Stuttgart Ost Top Sehenswürdigkeiten

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  • Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten

    Zoologische Gärten

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.


  • Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

    Museen

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     


  • Brezel Museum

    Sehenswertes

    Entdecken Sie das Geheimnis der Brezel

    Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
    Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
    In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
    Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!

    Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
    Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.

    Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
    Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.

    Preise:
    Eintritt 5 €
    Ermäßigt 3 €
    Familien 12 €

    Entdecken Sie das Geheimnis der Brezel

    Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
    Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
    In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
    Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!

    Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
    Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.

    Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
    Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.

    Preise:
    Eintritt 5 €
    Ermäßigt 3 €
    Familien 12 €


  • StadtPalais – Museum für Stuttgart

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Coole Drinks im Abendrot

    Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.

    Insider-Tipp
    Coole Drinks im Abendrot

    Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.


  • Staatsgalerie

    Museen
    • Neue Staatsgalerie© MAIRDUMONT
    • Staatsgalerie Stuttgart© MAIRDUMONT

    Der größte Musentempel der Stadt trumpft nicht nur mit seinen bedeutenden Kunstausstellungen auf. Die Neue Staatsgalerie nach Plänen des Architekten James Stirling gilt auch als ein Hauptwerk postmoderner Architektur. 1984 eingeweiht, gehört das Gebäude mit den poppigen Farben, seiner offenen Rotunde, den Treppen und dem verglasten Eingangsbereich zu den meistbesuchten Museen Deutschlands.

    • Neue Staatsgalerie© MAIRDUMONT
    • Staatsgalerie Stuttgart© MAIRDUMONT

    Der größte Musentempel der Stadt trumpft nicht nur mit seinen bedeutenden Kunstausstellungen auf. Die Neue Staatsgalerie nach Plänen des Architekten James Stirling gilt auch als ein Hauptwerk postmoderner Architektur. 1984 eingeweiht, gehört das Gebäude mit den poppigen Farben, seiner offenen Rotunde, den Treppen und dem verglasten Eingangsbereich zu den meistbesuchten Museen Deutschlands.


  • Haus der Geschichte Baden-Württemberg

    Museen
    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    Ob Baden, Württemberg oder Hohenzollern, auf mehreren Etagen und in acht modern aufbereiteten Abschnitten erzählen Objekte aus den letzten 200 Jahren die Historie des Südwestens von Deutschland. Die Sammlung besteht aus rund 50.000 Ausstellungsstücken, darunter sind Exponate aus dem Gefängnis Stammheim, das durch die RAF-Prozesse bekannt wurde.

    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    Ob Baden, Württemberg oder Hohenzollern, auf mehreren Etagen und in acht modern aufbereiteten Abschnitten erzählen Objekte aus den letzten 200 Jahren die Historie des Südwestens von Deutschland. Die Sammlung besteht aus rund 50.000 Ausstellungsstücken, darunter sind Exponate aus dem Gefängnis Stammheim, das durch die RAF-Prozesse bekannt wurde.


  • Musikhochschule

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Herausstechendstes Merkmal der ältesten Musikhochschule Baden-Württembergs (1857) ist der postmoderne Turm, von dem aus du einen tollen Blick über Oper, Staatsgalerie und Innenstadt hast. Hier ist auch der mit 500 Plätzen größte Konzertsaal untergebracht, wo du das Können der Nachwuchsmusiker bei vielen (Gratis-)Konzerten erleben kannst.

    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Herausstechendstes Merkmal der ältesten Musikhochschule Baden-Württembergs (1857) ist der postmoderne Turm, von dem aus du einen tollen Blick über Oper, Staatsgalerie und Innenstadt hast. Hier ist auch der mit 500 Plätzen größte Konzertsaal untergebracht, wo du das Können der Nachwuchsmusiker bei vielen (Gratis-)Konzerten erleben kannst.


  • Uhlandshöhe

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Kleine Bälle mit Aussicht

    Von einem kleinen Turm aus hast du eine schöne Aussicht auf die Innenstadt, die Halbhöhenlagen des Südens und den Westen. Eine Wiese hinter der Sternwarte eröffnet den Blick auf den Osten der Stadt mit seinen Arbeitersiedlungen aus den 1920ern. Und wer Lust hat auf Minigolf wie in den 70ern, manchmal sogar abends mit Musikbegleitung, lässt sich eine Runde auf der nostalgischen Minigolfanlage nicht entgehen.

    Insider-Tipp
    Kleine Bälle mit Aussicht

    Von einem kleinen Turm aus hast du eine schöne Aussicht auf die Innenstadt, die Halbhöhenlagen des Südens und den Westen. Eine Wiese hinter der Sternwarte eröffnet den Blick auf den Osten der Stadt mit seinen Arbeitersiedlungen aus den 1920ern. Und wer Lust hat auf Minigolf wie in den 70ern, manchmal sogar abends mit Musikbegleitung, lässt sich eine Runde auf der nostalgischen Minigolfanlage nicht entgehen.


  • Sünderstaffel

    Touristenattraktionen

    Am oberen Ende der Staffel heißt es in zwei Steine eingemeißelt "Gott sey mir Sünder gnedig". Der Name der Treppe geht auf die Familie Sünder zurück, die hier Land besaß.

    • Sünderstaffel, Stuttgart

    Am oberen Ende der Staffel heißt es in zwei Steine eingemeißelt "Gott sey mir Sünder gnedig". Der Name der Treppe geht auf die Familie Sünder zurück, die hier Land besaß.

    • Sünderstaffel, Stuttgart

  • Alte Staatsgalerie

    Museen
    • Alte Staatsgalerie© Glow Images

    Durch Sanierung und Umbau wurde zusätzlich Ausstellungsfläche geschaffen, auf der nun die Sammlung in einem noch nie gekannten Umfang gezeigt werden kann. Neu ist auch die Präsentation der Sammlungen, bei der die übliche Chronologie durchbrochen wird.

    • Alte Staatsgalerie© Glow Images

    Durch Sanierung und Umbau wurde zusätzlich Ausstellungsfläche geschaffen, auf der nun die Sammlung in einem noch nie gekannten Umfang gezeigt werden kann. Neu ist auch die Präsentation der Sammlungen, bei der die übliche Chronologie durchbrochen wird.


  • Muse-0

    Museen

    Das kleine Museum im alten Gablenberger Schulhaus zeigt historische Alltagsgegenstände und lässt Stadtteilgeschichte lebendig werden. Neben Vorträgen und Lesungen bietet der Museumsverein auch Führungen zu stadtgeschichtlichen Themen an.

    Das kleine Museum im alten Gablenberger Schulhaus zeigt historische Alltagsgegenstände und lässt Stadtteilgeschichte lebendig werden. Neben Vorträgen und Lesungen bietet der Museumsverein auch Führungen zu stadtgeschichtlichen Themen an.


  • Villa Berg

    Architektonische Highlights
    • © Juergen Brand, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt in einem Park.

    Mo - So: geöffnet

    • © Juergen Brand, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt in einem Park.

    Mo - So: geöffnet


  • Altes Lusthaus

    Touristenattraktionen

    Die Überreste des Alten Lusthauses, das im 16.Jh. an der Stelle des Kunstgebäudes stand, liegen unbeachtet und wenig gepflegt am Rande des Hauptweges durch den Schlossgarten. Nach einem Brand 1902 blieben nur noch Treppenanlagen und einige Säulen übrig.

    Die Überreste des Alten Lusthauses, das im 16.Jh. an der Stelle des Kunstgebäudes stand, liegen unbeachtet und wenig gepflegt am Rande des Hauptweges durch den Schlossgarten. Nach einem Brand 1902 blieben nur noch Treppenanlagen und einige Säulen übrig.


  • Sternwarte

    Touristenattraktionen
    • Sternwarte© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Durch das Teleskop der 1922 erbauten Sternwarte auf der Uhlandshöhe können auf Lichtjahre entfernte Galaxien angeschaut werden.

    • Sternwarte© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Durch das Teleskop der 1922 erbauten Sternwarte auf der Uhlandshöhe können auf Lichtjahre entfernte Galaxien angeschaut werden.


  • Schweinemuseum

    Museen

    Wer den Rundgang durch die 28 Themenräume absolviert, hat ordentlich Schwein gehabt: Rund 46 000 Exponate zum Thema Borstenvieh gibt es im (Eigenwerbung) "größten Schweinemuseum der Welt" zu bewundern. Für Stärkung ist im Restaurant im Erdgeschoss des mehr als 100 Jahre alten Jugendstilbaus der ehemaligen Verwaltung des Stuttgarter Schlachthofs und - an schönen Tagen - im angeschlossenen Biergarten gesorgt.

    Wer den Rundgang durch die 28 Themenräume absolviert, hat ordentlich Schwein gehabt: Rund 46 000 Exponate zum Thema Borstenvieh gibt es im (Eigenwerbung) "größten Schweinemuseum der Welt" zu bewundern. Für Stärkung ist im Restaurant im Erdgeschoss des mehr als 100 Jahre alten Jugendstilbaus der ehemaligen Verwaltung des Stuttgarter Schlachthofs und - an schönen Tagen - im angeschlossenen Biergarten gesorgt.


  • Turm der Musikhochschule

    Architektonische Highlights

    Vom markanten Turm der Musikhochschule hat man einen tollen Blick über die Kulturmeile und die Innenstadt.

    Vom markanten Turm der Musikhochschule hat man einen tollen Blick über die Kulturmeile und die Innenstadt.


  • Galatea

    Touristenattraktionen
    • © 0711bilder, Shutterstock

    Vom schönen, baumbestandenen Eugensplatz blickt Galatea ins Tal. Die nahezu unbekleidete griechische Sagengestalt, 1890 von Königin Olga gestiftet, entsprach damals keineswegs dem Geschmack der Stuttgarter. Schließlich drohte Königin Olga, die Figur umzudrehen und mit dem blanken Hinterteil auf die Stadt schauen zu lassen - und die Kritiker gaben Ruhe.

    • © 0711bilder, Shutterstock

    Vom schönen, baumbestandenen Eugensplatz blickt Galatea ins Tal. Die nahezu unbekleidete griechische Sagengestalt, 1890 von Königin Olga gestiftet, entsprach damals keineswegs dem Geschmack der Stuttgarter. Schließlich drohte Königin Olga, die Figur umzudrehen und mit dem blanken Hinterteil auf die Stadt schauen zu lassen - und die Kritiker gaben Ruhe.


  • Domsingschule Stuttgart

    Architektonische Highlights

    Eher an eine Skulptur als an ein Haus erinnert die Domsingschule der katholischen Kirche Stuttgart. Der Neubau des Stuttgarter Büros Nowhere fügt sich bestens in die Umgebung ein.

    Eher an eine Skulptur als an ein Haus erinnert die Domsingschule der katholischen Kirche Stuttgart. Der Neubau des Stuttgarter Büros Nowhere fügt sich bestens in die Umgebung ein.


  • Abgeordnetenhaus

    Architektonische Highlights

    Das 1987 eingeweihte Haus ist mit dem Landtag durch einen über 100 m langen Tunnel verbunden. Das Abgeordnetenhaus wurde errichtet, um den Parteien und Fraktionen zusätzliche Büros zu bieten.

    Das 1987 eingeweihte Haus ist mit dem Landtag durch einen über 100 m langen Tunnel verbunden. Das Abgeordnetenhaus wurde errichtet, um den Parteien und Fraktionen zusätzliche Büros zu bieten.


  • Kunsthaus Bühler

    Museen

    Eine der wenigen auf deutsche und französische Kunst spezialisierten Galerien, in der es auch schwäbische Malerei gibt. Das Spektrum reicht vom Klassizismus über den Postimpressionismus bis hin zu vereinzelten Künstlern der Gegenwart.

    Eine der wenigen auf deutsche und französische Kunst spezialisierten Galerien, in der es auch schwäbische Malerei gibt. Das Spektrum reicht vom Klassizismus über den Postimpressionismus bis hin zu vereinzelten Künstlern der Gegenwart.