Stuttgart Nord und Bad Cannstatt Top Sehenswürdigkeiten

Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten
Zoologische Gärten
Stuttgart
Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart
Museen
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Brezel Museum
Sehenswertes
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Weißenhofsiedlung
Touristenattraktionen
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Weißenhofsiedlung
Mercedes-Benz Museum
Museen
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Mercedes-Benz Museum
Stadtbibliothek Stuttgart
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Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Museen
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Pragfriedhof
Touristenattraktionen
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Pragfriedhof
Straßenbahnmuseum Stuttgart
Museen
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Naturkundemuseum Stuttgart, Schloss Rosenstein
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Leibfriedscher Garten
Botanische Gärten & Parks
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Architekturgalerie am Weißenhof
Museen
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MHP Arena
Architektonische Highlights
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Mercedes-Benz Arena
Höhenpark Killesberg
Botanische Gärten & Parks
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Killesbergturm
Touristenattraktionen
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Bismarckturm
Architektonische Highlights
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Killesbergbahn
Touristenattraktionen
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Rosensteinpark
Botanische Gärten & Parks
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Hall of Fame
Touristenattraktionen
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Theodor-Heuss-Haus
Museen
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Neckar-Personen-Schiffahrt Berta Epple GmbH + Co KG
Touristenattraktionen
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Museum der Illusionen
Museen
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Hans-Martin-Schleyer-Halle
Touristenattraktionen
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Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte
Museen
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Chinesischer Garten Stuttgart
Botanische Gärten & Parks
Stuttgart

    Zoologische Gärten

    Museen

    Zoologische Gärten

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    Sehenswertes

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten

    Zoologische Gärten

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.


  • Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

    Museen

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     


  • Brezel Museum

    Sehenswertes

    Entdecken Sie das Geheimnis der Brezel

    Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
    Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
    In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
    Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!

    Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
    Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.

    Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
    Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.

    Preise:
    Eintritt 5 €
    Ermäßigt 3 €
    Familien 12 €

    Entdecken Sie das Geheimnis der Brezel

    Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
    Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
    In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
    Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!

    Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
    Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.

    Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
    Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.

    Preise:
    Eintritt 5 €
    Ermäßigt 3 €
    Familien 12 €


  • Weißenhofsiedlung

    Touristenattraktionen
    • Weißenhofsiedlung© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Als Musterhäuser für die Werkbundausstellung "Die Wohnung" 1927 gebaut, gehört die Siedlung heute zu den Aushängeschildern moderner Architektur. 16 Künstler aus fünf europäischen Ländern entwarfen damals die Bauhausarchitektur auf dem Killesberg. Wichtigste Prinzipien: Neue Materialien sollten benutzt werden, kostensparend sollte es sein, und der Nutzen der Häuser und Objekte war wichtiger als die Form. Klare Linien und Formen sollten Gebäude, aber auch Möbel- und Kücheneinrichtung auszeichnen. Zunächst wurde die Siedlung als "Vorstadt Jerusalems" und "Schwäbisch Marokko" verspottet. Die Nationalsozialisten diffamierten das Pionierprojekt modernen Bauens als "entartete Kunst" und "undeutsch". Im Bombenhagel des Krieges wurden Teile der Siedlung zerstört, von den 21 Gebäuden sind noch elf erhalten. Sie stehen unter Denkmalschutz und sind zum Teil bewohnt, darunter der Wohnblock, der von Mies van der Rohe (Am Weißenhof 14-20) entworfen wurde und die Häuser von Le Corbusier (Rathenaustraße 1-3 und Bruckmannweg 2) und Scharoun (Hölzelweg 1). Die Weissenhofhäuser sind mit Tafeln und den Namen der Architekten gekennzeichnet.

    • Weißenhofsiedlung© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Als Musterhäuser für die Werkbundausstellung "Die Wohnung" 1927 gebaut, gehört die Siedlung heute zu den Aushängeschildern moderner Architektur. 16 Künstler aus fünf europäischen Ländern entwarfen damals die Bauhausarchitektur auf dem Killesberg. Wichtigste Prinzipien: Neue Materialien sollten benutzt werden, kostensparend sollte es sein, und der Nutzen der Häuser und Objekte war wichtiger als die Form. Klare Linien und Formen sollten Gebäude, aber auch Möbel- und Kücheneinrichtung auszeichnen. Zunächst wurde die Siedlung als "Vorstadt Jerusalems" und "Schwäbisch Marokko" verspottet. Die Nationalsozialisten diffamierten das Pionierprojekt modernen Bauens als "entartete Kunst" und "undeutsch". Im Bombenhagel des Krieges wurden Teile der Siedlung zerstört, von den 21 Gebäuden sind noch elf erhalten. Sie stehen unter Denkmalschutz und sind zum Teil bewohnt, darunter der Wohnblock, der von Mies van der Rohe (Am Weißenhof 14-20) entworfen wurde und die Häuser von Le Corbusier (Rathenaustraße 1-3 und Bruckmannweg 2) und Scharoun (Hölzelweg 1). Die Weissenhofhäuser sind mit Tafeln und den Namen der Architekten gekennzeichnet.


  • Mercedes-Benz Museum

    Museen
    • Mercedes-Benz Museum© MAIRDUMONT

    "Rennen und Rekorde" heißt eine der Ebenen im Mercedes-Benz-Museum: Mehr als 40 Rennwagen sind im futuristischen Doppelhelix-Gebäude, das 2006 eingeweiht wurde, ausgestellt. Unter den Exponaten auf den 16.000 m2 Ausstellungsfläche befinden sich auch all die anderen Schätze aus über 100 Jahren Automobilgeschichte, wie die berühmten Silberpfeile, der Benz-Patent-Motorwagen und die Daimler-Motorkutsche sowie das legendäre 300 SL Coupé von 1954 mit seinen avantgardistischen Flügeltüren. Der markante Neubau ist direkt mit dem Mercedes-Benz-Center verbunden, wo die aktuellen Modelle stehen.

    • Mercedes-Benz Museum© MAIRDUMONT

    "Rennen und Rekorde" heißt eine der Ebenen im Mercedes-Benz-Museum: Mehr als 40 Rennwagen sind im futuristischen Doppelhelix-Gebäude, das 2006 eingeweiht wurde, ausgestellt. Unter den Exponaten auf den 16.000 m2 Ausstellungsfläche befinden sich auch all die anderen Schätze aus über 100 Jahren Automobilgeschichte, wie die berühmten Silberpfeile, der Benz-Patent-Motorwagen und die Daimler-Motorkutsche sowie das legendäre 300 SL Coupé von 1954 mit seinen avantgardistischen Flügeltüren. Der markante Neubau ist direkt mit dem Mercedes-Benz-Center verbunden, wo die aktuellen Modelle stehen.


  • Stadtbibliothek Stuttgart

    Touristenattraktionen
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Lange bevor die neue Stadtbibliothek im Europaviertel im Herbst 2011 eröffnet wurde, sorgte sie schon für Diskussionen: Für viele Stuttgarter war der abweisend wirkende Glas- und Betonwürfel ein "Bücherknast". So umstritten das Äußere, so überzeugend ihr Inneres: Die Bibliothek des 21.Jhs. bietet auf ihren unterschiedlichen Themenebenen jede Menge multimediale Angebote, Datenbanken, Internetrechercheplätze, mobile Laptopstationen - und natürlich Bücher über Bücher.

    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Lange bevor die neue Stadtbibliothek im Europaviertel im Herbst 2011 eröffnet wurde, sorgte sie schon für Diskussionen: Für viele Stuttgarter war der abweisend wirkende Glas- und Betonwürfel ein "Bücherknast". So umstritten das Äußere, so überzeugend ihr Inneres: Die Bibliothek des 21.Jhs. bietet auf ihren unterschiedlichen Themenebenen jede Menge multimediale Angebote, Datenbanken, Internetrechercheplätze, mobile Laptopstationen - und natürlich Bücher über Bücher.


  • Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier

    Museen
    • Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier© Glow Images

    Im Herbst 2006 wurde das lang erwartete Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier eröffnet. Besucher können sich in die Geschichte der Sieldung vertiefen und in den rekonstruierten Räumen der Originalatmosphäre von 1927 nachspüren.

    • Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier© Glow Images

    Im Herbst 2006 wurde das lang erwartete Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier eröffnet. Besucher können sich in die Geschichte der Sieldung vertiefen und in den rekonstruierten Räumen der Originalatmosphäre von 1927 nachspüren.


  • Pragfriedhof

    Touristenattraktionen
    • Pragfriedhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Durchatmen unter Engelsflügeln

    10 000 Stuttgarter sollen 1910 ihrem ermordeten „Sutterle“ das letzte Geleit gegeben haben. Die äußerst beliebte Opernsängerin Anna Sutter war von einem rasenden Liebhaber erschossen worden. Besuchen kann man ihr Grab auf der atmosphärischen Jugendstilanlage mit vielen Marmorengeln und anderen Steinbildern. Weitere Berühmtheiten wie Eduard Mörike oder Ferdinand Graf Zeppelin haben hier ihre letzte Ruhestätte.

    • Pragfriedhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Durchatmen unter Engelsflügeln

    10 000 Stuttgarter sollen 1910 ihrem ermordeten „Sutterle“ das letzte Geleit gegeben haben. Die äußerst beliebte Opernsängerin Anna Sutter war von einem rasenden Liebhaber erschossen worden. Besuchen kann man ihr Grab auf der atmosphärischen Jugendstilanlage mit vielen Marmorengeln und anderen Steinbildern. Weitere Berühmtheiten wie Eduard Mörike oder Ferdinand Graf Zeppelin haben hier ihre letzte Ruhestätte.


  • Straßenbahnmuseum Stuttgart

    Museen
    Insider-Tipp
    Zuckelnd durch die Zeit

    Auch wenn du nicht unbedingt ein Straßenbahn-Nerd bist, lohnt ein Besuch, vor allem sonntags: Zum einen ist das Depot von 1920 sehr atmosphärisch, zum anderen fährt dann die Oldtimer-Linie 23 durchs Herz der Stadt und hinauf zum Fernsehturm – vielleicht die schönste Straßenbahnstrecke Stuttgarts, tolle Aussicht inklusive!

    Insider-Tipp
    Zuckelnd durch die Zeit

    Auch wenn du nicht unbedingt ein Straßenbahn-Nerd bist, lohnt ein Besuch, vor allem sonntags: Zum einen ist das Depot von 1920 sehr atmosphärisch, zum anderen fährt dann die Oldtimer-Linie 23 durchs Herz der Stadt und hinauf zum Fernsehturm – vielleicht die schönste Straßenbahnstrecke Stuttgarts, tolle Aussicht inklusive!


  • Naturkundemuseum Stuttgart, Schloss Rosenstein

    Museen
    Insider-Tipp
    Wo die Cityhasen grüßen

    Willst du das ganze Staatliche Museum für Naturkunde erleben – und es lohnt sich! –, dann musst du einmal durch den Rosensteinpark spazieren, um beide Häuser zu besuchen. Morgens hast du übrigens gute Chancen, dabei Langohren zu beobachten: Im Park soll die größte Feldhasenpopulation in einer Großstadt leben. Schloss Rosenstein beherbergt jedenfalls die biologische, das Museum am Löwentor die paläontologische Sammlung. Das Museum Schloss Rosenstein bietet in wunderschönen Dioramen einen Überblick über die Evolution, über Pflanzen, Insekten, Fische, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Zwei legendäre Stücke haben in der frisch umgebauten und neu arrangierten Ausstellung wieder Platz gefunden: der 3 m hohe präparierte Elefantenbulle aus Afrika und der 13 m lange, halb aufgeschnittene Seiwal. Das Museumsgebäude selbst begann seine Karriere als königliches Lusthaus. Lust, hier zu sein, hatte König Wilhelm I. jedoch eher wenig: Eine Wahrsagerin hatte seinen dortigen Tod prophezeit. Und tatsächlich – 1864 starb er dort.

    Insider-Tipp
    Wo die Cityhasen grüßen

    Willst du das ganze Staatliche Museum für Naturkunde erleben – und es lohnt sich! –, dann musst du einmal durch den Rosensteinpark spazieren, um beide Häuser zu besuchen. Morgens hast du übrigens gute Chancen, dabei Langohren zu beobachten: Im Park soll die größte Feldhasenpopulation in einer Großstadt leben. Schloss Rosenstein beherbergt jedenfalls die biologische, das Museum am Löwentor die paläontologische Sammlung. Das Museum Schloss Rosenstein bietet in wunderschönen Dioramen einen Überblick über die Evolution, über Pflanzen, Insekten, Fische, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Zwei legendäre Stücke haben in der frisch umgebauten und neu arrangierten Ausstellung wieder Platz gefunden: der 3 m hohe präparierte Elefantenbulle aus Afrika und der 13 m lange, halb aufgeschnittene Seiwal. Das Museumsgebäude selbst begann seine Karriere als königliches Lusthaus. Lust, hier zu sein, hatte König Wilhelm I. jedoch eher wenig: Eine Wahrsagerin hatte seinen dortigen Tod prophezeit. Und tatsächlich – 1864 starb er dort.


  • Leibfriedscher Garten

    Botanische Gärten & Parks

    Der verwilderte Leibfriedsche Garten liegt auf einem kleinen Berg, auf den man gemütlich hinauf spazieren kann.

    Der verwilderte Leibfriedsche Garten liegt auf einem kleinen Berg, auf den man gemütlich hinauf spazieren kann.


  • Architekturgalerie am Weißenhof

    Museen

    Die Galerie beschäftigt sich in Ausstellungen und Vorträgen mit der Entwicklung der zeitgenössischen Architektur und Stadtplanung.

    Die Galerie beschäftigt sich in Ausstellungen und Vorträgen mit der Entwicklung der zeitgenössischen Architektur und Stadtplanung.


  • MHP Arena

    Architektonische Highlights
    • Mercedes-Benz Arena© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Heimat der Fußballer des VfB Stuttgart. Auffällig ist vor allem das Dach mit den geschwungenen weißen Membranfeldern. Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde das Stadion weiter ausgebaut.

    • Mercedes-Benz Arena© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Heimat der Fußballer des VfB Stuttgart. Auffällig ist vor allem das Dach mit den geschwungenen weißen Membranfeldern. Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde das Stadion weiter ausgebaut.


  • Höhenpark Killesberg

    Botanische Gärten & Parks
    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    Für Kinder gibt's hier viel zu erleben: den Streichelzoo, eine Fahrt der Museums-Kleinbahn oder den wackelnden Aussichtsturm. Und wer dann noch Energie hat, kann sich auf dem riesigen Spielplatz austoben.

    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    Für Kinder gibt's hier viel zu erleben: den Streichelzoo, eine Fahrt der Museums-Kleinbahn oder den wackelnden Aussichtsturm. Und wer dann noch Energie hat, kann sich auf dem riesigen Spielplatz austoben.


  • Killesbergturm

    Touristenattraktionen
    • Killesbergturm© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    • Killesbergturm© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Im Killesbergpark sticht der über 40 m hohe Turm wie eine gewundene Schraube in die Höhe. Der Weg zur Plattform lohnt sich, denn der Ausblick von der Tragseilkonstruktion ist großartig.

    • Killesbergturm© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    • Killesbergturm© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Im Killesbergpark sticht der über 40 m hohe Turm wie eine gewundene Schraube in die Höhe. Der Weg zur Plattform lohnt sich, denn der Ausblick von der Tragseilkonstruktion ist großartig.


  • Bismarckturm

    Architektonische Highlights
    • © Hunter Bliss Images, Shutterstock

    In jeder Neujahrsnacht versammeln sich Tausende am oberen Ende eines kleinen Parks, um das Feuerwerk über Stuttgart zu bestaunen. Auch sonst ist der Turm ein beliebter Treffpunkt für ein romantisches Stelldichein mit herrlichem Blick über die Stadt.

    • © Hunter Bliss Images, Shutterstock

    In jeder Neujahrsnacht versammeln sich Tausende am oberen Ende eines kleinen Parks, um das Feuerwerk über Stuttgart zu bestaunen. Auch sonst ist der Turm ein beliebter Treffpunkt für ein romantisches Stelldichein mit herrlichem Blick über die Stadt.


  • Killesbergbahn

    Touristenattraktionen

    Der Höhenpark Killesberg ist mit der Killesbergbahn ein Traum für Kinder. Diese historische Kleinbahn führt quer durch das 50 ha große Parkgelände mit seinen Wiesen, Bäumen, Büschen, Seen und dem Tiergehege mit Ziegen, Ponys, Lamas und Hängebauchschweinen.

    Der Höhenpark Killesberg ist mit der Killesbergbahn ein Traum für Kinder. Diese historische Kleinbahn führt quer durch das 50 ha große Parkgelände mit seinen Wiesen, Bäumen, Büschen, Seen und dem Tiergehege mit Ziegen, Ponys, Lamas und Hängebauchschweinen.


  • Rosensteinpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © klikkipetra, Shutterstock

    Der Rosensteinpark wurde vor mehr als 150 Jahren als englischer Landschaftspark angelegt, an ihn grenzt die Wilhelma an. Das 1850 erbaute Löwensteintor dient als Zugang zum Park.

    • Ehmannstraße, Stuttgart
    • © klikkipetra, Shutterstock

    Der Rosensteinpark wurde vor mehr als 150 Jahren als englischer Landschaftspark angelegt, an ihn grenzt die Wilhelma an. Das 1850 erbaute Löwensteintor dient als Zugang zum Park.

    • Ehmannstraße, Stuttgart

  • Hall of Fame

    Touristenattraktionen

    Hier präsentiert die lokale Sprayer-Szene ihre Kunst ganz legal. Die schrillen, bunten und kunstvollen Graffitis versetzen einen einfach nur in Staunen.

    Hier präsentiert die lokale Sprayer-Szene ihre Kunst ganz legal. Die schrillen, bunten und kunstvollen Graffitis versetzen einen einfach nur in Staunen.


  • Theodor-Heuss-Haus

    Museen

    Als erster Bundespräsident hat Theodor Heuss Geschichte gemacht. Der Politiker war ein waschechter Schwabe. 2002 wurde sein Stuttgarter Wohnhaus zum Museum umgebaut. Ein lebendig aufbereiteter Rundgang durch einen biederen, echt deutschen Bungalow.

    Als erster Bundespräsident hat Theodor Heuss Geschichte gemacht. Der Politiker war ein waschechter Schwabe. 2002 wurde sein Stuttgarter Wohnhaus zum Museum umgebaut. Ein lebendig aufbereiteter Rundgang durch einen biederen, echt deutschen Bungalow.


  • Neckar-Personen-Schiffahrt Berta Epple GmbH + Co KG

    Touristenattraktionen

    Mit den Schiffen des Neckar Käpt’ns, etwa der „MS Wilhelma“, geht es den Fluss entlang, wobei auch Schleusen überwunden werden müssen. Super spannend für Kinder und Mama und Papa lassen das schöne Neckartal an sich vorbeiziehen.

    Mit den Schiffen des Neckar Käpt’ns, etwa der „MS Wilhelma“, geht es den Fluss entlang, wobei auch Schleusen überwunden werden müssen. Super spannend für Kinder und Mama und Papa lassen das schöne Neckartal an sich vorbeiziehen.


  • Museum der Illusionen

    Museen

    Röhren, in denen du scheinbar das Gleichgewicht verlierst, Spiegelkabinette ins Unendliche, Tüftelspiele und gruselige Hologramme: Das neue, kleine Museum legt viele falsche Fährten und macht durchaus Spaß, auch wenn der Eintrittspreis etwas überzogen ist.

    Röhren, in denen du scheinbar das Gleichgewicht verlierst, Spiegelkabinette ins Unendliche, Tüftelspiele und gruselige Hologramme: Das neue, kleine Museum legt viele falsche Fährten und macht durchaus Spaß, auch wenn der Eintrittspreis etwas überzogen ist.


  • Hans-Martin-Schleyer-Halle

    Touristenattraktionen

    15.000 Sitzplätze bietet diese Arena, in der alljährlich rund 130 Veranstaltungen stattfinden. Sportliche Höhepunkte sind das Hofbräu-Sechstagerennen oder das Reit- und Springturnier German Masters, aber auch Künstler wie Elton John oder David Copperfield sind hier bereits aufgetreten.

    15.000 Sitzplätze bietet diese Arena, in der alljährlich rund 130 Veranstaltungen stattfinden. Sportliche Höhepunkte sind das Hofbräu-Sechstagerennen oder das Reit- und Springturnier German Masters, aber auch Künstler wie Elton John oder David Copperfield sind hier bereits aufgetreten.


  • Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte

    Museen

    Im umgebauten Gartenhaus seiner Villa am Cannstatter Kurpark entwickelte Gottlieb Daimler 1883 den ersten schnell laufenden Benzinmotor der Welt. In der Gedächtnisstätte werden Modelle dieser ersten Motoren, Dokumente aus dem Leben Daimlers, eine Drehbank mit Fußantrieb und Schraubstöcke präsentiert.

    Im umgebauten Gartenhaus seiner Villa am Cannstatter Kurpark entwickelte Gottlieb Daimler 1883 den ersten schnell laufenden Benzinmotor der Welt. In der Gedächtnisstätte werden Modelle dieser ersten Motoren, Dokumente aus dem Leben Daimlers, eine Drehbank mit Fußantrieb und Schraubstöcke präsentiert.


  • Chinesischer Garten Stuttgart

    Botanische Gärten & Parks
    • © mezzotint, Shutterstock

    Die Anlage bietet eine fantastische Aussicht.

    Der Eintritt in die Anlage ist frei.

    Mo - So: 08:00 Uhr - 21:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • © mezzotint, Shutterstock

    Die Anlage bietet eine fantastische Aussicht.

    Der Eintritt in die Anlage ist frei.

    Mo - So: 08:00 Uhr - 21:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!