Stettin und Wollin Top Sehenswürdigkeiten

Latarnia Morska
Architektonische Highlights
Świnoujście
Seebrücke Ahlbeck
Touristenattraktionen
Ahlbeck (Heringsdorf)
Seebrücke Ahlbeck
Woliński Park Narodowy
Landschaftliche Highlights
Wapnica
Wały Chrobrego
Touristenattraktionen
Szczecin
Fort Zachodni
Architektonische Highlights
Świnoujście
Zamek Książąt Pomorskich
Architektonische Highlights
Szczecin
Bazylika archikatedralna świętego Jakuba
Architektonische Highlights
Szczecin
Park Zdrojowy
Botanische Gärten & Parks
Świnoujście
Swinoujscie Port / Hafen
Touristenattraktionen
Swinemünde
Karłowicz Philharmonic Szczecin
Architektonische Highlights
Szczecin
Altes Rathaus
Architektonische Highlights
Szczecin
Slawen- und Wikingersiedlung Wolin
Museen
Wolin
Zagroda Pokazowa Żubrów
Zoologische Gärten
Międzyzdroje
Gabinet Figur Woskowych
Touristenattraktionen
Międzyzdroje
Brama Królewska
Touristenattraktionen
Szczecin
Brama Portowa
Touristenattraktionen
Szczecin
Kościół Chrystusa Króla
Architektonische Highlights
Świnoujście
Kościół Najświętszej Maryi Panny Gwiazdy Morza
Architektonische Highlights
Świnoujście
Wieża Kościoła Luterańskiego
Architektonische Highlights
Świnoujście
Fort Gerharda
Architektonische Highlights
Świnoujście
Karsibór
Landschaftliche Highlights
Karsibór
Jezioro Turkusowe
Landschaftliche Highlights
Wapnica
Muzeum Przyrodniczym
Museen
Międzyzdroje
Muzeum Rybołówstwa Morskiego
Museen
Świnoujście
Muzeum Narodowe w Szczecinie
Museen
Stettin
Konkatedra Sw. Jana Chrzciciela
Architektonische Highlights
Kamien Pomorski
Stawa Młyny
Touristenattraktionen
Świnoujście
Grunwald-Platz (Plac Grunwaldzki)
Touristenattraktionen
Stettin
Łasztownia
Touristenattraktionen
Szczecin
The Dialogue Centre Upheavals
Museen
Szczecin

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Latarnia Morska

    Architektonische Highlights
    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.

    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.


  • Seebrücke Ahlbeck

    Touristenattraktionen
    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.

    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.


  • Woliński Park Narodowy

    Landschaftliche Highlights
    • © Andreas Jung, Shutterstock
    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich von der Pommerschen Bucht bis zum Oderhaff. Charakteristisch sind die flachen Dünen und steilen Kliffküsten.

    • © Andreas Jung, Shutterstock
    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich von der Pommerschen Bucht bis zum Oderhaff. Charakteristisch sind die flachen Dünen und steilen Kliffküsten.


  • Wały Chrobrego

    Touristenattraktionen
    • © Mike Mareen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Blau, viel Grün

    Einen Kilometer zieht sich die Promenade an der Oder hin, im Norden gesäumt von einem wuchtigen Ensemble Stettiner Repräsentationsarchitektur. Anfang des 20.Jhs. im Stil der Neorenaissance als Regierungssitz erbaut, findet sich hier eine zentrale Abteilung des Nationalmuseums: Pommersche Kunst vom Mittelalter bis zum 17.Jh. ist hier zu sehen, dazu afrikanische und asiatische Kunstwerke. Toll ist auch der Aussichtsturm. Unterhalb des Museums legen an der Terrasse Ausflugsschiffe zu Hafenrundfahrten und Flusskreuzfahrten in die stillen Nebenarme der Oder ab. So erlebst du Stettin mal von einer ganz anderen Seite – sehr empfehlenswert! Der deutsche Name der Terrasse erinnert an Bürgermeister Hermann Haken, unter dem sie zwischen 1902 und 1921 entstand. Heute heißt der Boulevard nach dem ersten polnischen König Bolesław I. Chrobry, dem „Tapferen“.

    • © Mike Mareen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Blau, viel Grün

    Einen Kilometer zieht sich die Promenade an der Oder hin, im Norden gesäumt von einem wuchtigen Ensemble Stettiner Repräsentationsarchitektur. Anfang des 20.Jhs. im Stil der Neorenaissance als Regierungssitz erbaut, findet sich hier eine zentrale Abteilung des Nationalmuseums: Pommersche Kunst vom Mittelalter bis zum 17.Jh. ist hier zu sehen, dazu afrikanische und asiatische Kunstwerke. Toll ist auch der Aussichtsturm. Unterhalb des Museums legen an der Terrasse Ausflugsschiffe zu Hafenrundfahrten und Flusskreuzfahrten in die stillen Nebenarme der Oder ab. So erlebst du Stettin mal von einer ganz anderen Seite – sehr empfehlenswert! Der deutsche Name der Terrasse erinnert an Bürgermeister Hermann Haken, unter dem sie zwischen 1902 und 1921 entstand. Heute heißt der Boulevard nach dem ersten polnischen König Bolesław I. Chrobry, dem „Tapferen“.


  • Fort Zachodni

    Architektonische Highlights
    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.

    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.


  • Zamek Książąt Pomorskich

    Architektonische Highlights
    • © Maren Winter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang auf dem Dach

    Hoch über der Oder thront Stettins Wahrzeichen, weithin sichtbar durch die helle Fassade im Stil der italienischen Renaissance. Nach dem Krieg wurde das schwer beschädigte Schloss wieder aufgebaut. Die einstige Residenz der Pommerschen Herzöge ist heute ein wichtiges kulturelles Zentrum mit täglichen Events. Vom 60 m hohen Uhrturm genießt man ein tolles Stadtpanorama. Einen großartigen Blick bei mehr Beinfreiheit hast du von der Dachterrasse des Schlosses.

    • © Maren Winter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang auf dem Dach

    Hoch über der Oder thront Stettins Wahrzeichen, weithin sichtbar durch die helle Fassade im Stil der italienischen Renaissance. Nach dem Krieg wurde das schwer beschädigte Schloss wieder aufgebaut. Die einstige Residenz der Pommerschen Herzöge ist heute ein wichtiges kulturelles Zentrum mit täglichen Events. Vom 60 m hohen Uhrturm genießt man ein tolles Stadtpanorama. Einen großartigen Blick bei mehr Beinfreiheit hast du von der Dachterrasse des Schlosses.


  • Bazylika archikatedralna świętego Jakuba

    Architektonische Highlights
    • © AleksanderssonS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Lift in den Himmel

    200 Jahre dauerte der Bau der größten Kirche Pommerns, in der 10 000 Menschen Platz haben. Vor dem Dom hängt die 6 t schwere, 1682 gegossene Glocke. Sie wurde, nachdem sie 200 Jahre als verschollen galt, bei Restaurierungsarbeiten in einer Mauer des Doms gefunden. Toll: der Blick vom Kirchturm über die ganze Stadt!

    • © AleksanderssonS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Lift in den Himmel

    200 Jahre dauerte der Bau der größten Kirche Pommerns, in der 10 000 Menschen Platz haben. Vor dem Dom hängt die 6 t schwere, 1682 gegossene Glocke. Sie wurde, nachdem sie 200 Jahre als verschollen galt, bei Restaurierungsarbeiten in einer Mauer des Doms gefunden. Toll: der Blick vom Kirchturm über die ganze Stadt!


  • Park Zdrojowy

    Botanische Gärten & Parks
    • © Greenstock, Pixabay

    Der Kurpark (Park Zdrojowy) selbst ist das grüne Herz der Stadt. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné pflanzte 1828 hier Roteichen, Schwarznussbäume, Platanen und Magnolien. Die Menschen in Świnoujście leben in ihrem Park: joggen, skaten, fahren Rad, liegen im Gras.

    • Fontanna Park Zdrojowy, 72-600 Świnoujście
    • © Greenstock, Pixabay

    Der Kurpark (Park Zdrojowy) selbst ist das grüne Herz der Stadt. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné pflanzte 1828 hier Roteichen, Schwarznussbäume, Platanen und Magnolien. Die Menschen in Świnoujście leben in ihrem Park: joggen, skaten, fahren Rad, liegen im Gras.

    • Fontanna Park Zdrojowy, 72-600 Świnoujście

  • Swinoujscie Port / Hafen

    Touristenattraktionen
    • © neufal54, Pixabay

    Zuzusehen, wie unablässig Schiffe ein- und ausfahren, das ist, wie der Stadt beim Atmen zuzuhören. Der Hafen ist zusammen mit dem Stettiner Hafen der größte Polens.

    • 72-600 Swinemünde
    • © neufal54, Pixabay

    Zuzusehen, wie unablässig Schiffe ein- und ausfahren, das ist, wie der Stadt beim Atmen zuzuhören. Der Hafen ist zusammen mit dem Stettiner Hafen der größte Polens.

    • 72-600 Swinemünde

  • Karłowicz Philharmonic Szczecin

    Architektonische Highlights
    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Flimmerkiste

    Von Weitem wirkt sie, als hätte Christo ein hanseatisches Kaufmannsquartier verhüllt: Die schneeweiße Philharmonie, ein expressives Ensemble aus zwei Dutzend spitzen Giebeln, ist Stettins Hingucker schlechthin. Außen teildurchlässiges Milchglas und Metall, innen theatralische Eleganz zwischen vergoldetem Holz, geschwungenen Treppen und viel Licht: Der große Sonnensaal mit seinen 951 Plätzen scheint zu schweben. Jeden Freitag gibt’s Sinfonie-, sonntags günstige Familienkonzerte. Wer den modernen Musiktempel nur anschauen möchte: am besten abends! Denn dann inszenieren zahllose LEDs das weiße Glas in immer neuen Farben.

    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Flimmerkiste

    Von Weitem wirkt sie, als hätte Christo ein hanseatisches Kaufmannsquartier verhüllt: Die schneeweiße Philharmonie, ein expressives Ensemble aus zwei Dutzend spitzen Giebeln, ist Stettins Hingucker schlechthin. Außen teildurchlässiges Milchglas und Metall, innen theatralische Eleganz zwischen vergoldetem Holz, geschwungenen Treppen und viel Licht: Der große Sonnensaal mit seinen 951 Plätzen scheint zu schweben. Jeden Freitag gibt’s Sinfonie-, sonntags günstige Familienkonzerte. Wer den modernen Musiktempel nur anschauen möchte: am besten abends! Denn dann inszenieren zahllose LEDs das weiße Glas in immer neuen Farben.


  • Altes Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Sergej Borzov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Craftbier unterirdisch

    Außen gefällt es mit einem filigranen Ziergiebel von anno 1450, innen führt dich ein Museum in die Stadtgeschichte ein: das Muzeum Miasta Szczecina. Und auch ein Blick ins Kellergewölbe lohnt sich: Hier schenkt die Mikrobrauerei Browar Wyszak fantastische Biere aus.

    • Ulica KS. Mściwoja II 8, Szczecin
    • © Sergej Borzov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Craftbier unterirdisch

    Außen gefällt es mit einem filigranen Ziergiebel von anno 1450, innen führt dich ein Museum in die Stadtgeschichte ein: das Muzeum Miasta Szczecina. Und auch ein Blick ins Kellergewölbe lohnt sich: Hier schenkt die Mikrobrauerei Browar Wyszak fantastische Biere aus.

    • Ulica KS. Mściwoja II 8, Szczecin

  • Slawen- und Wikingersiedlung Wolin

    Museen
    Insider-Tipp
    Zeitreise ins 10. Jahrhundert

    Ein Mann macht Holz, ein anderer schnitzt einen Bogen, eine Frau füttert die Hühner. So ähnlich könnte es bei eurem Besuch im Freilichtmuseum aussehen. Experimentelle Archäologie heißt diese Art der Forschung und der Vermittlung des Lebens im Frühmittelalter. Erst schaut ihr zu, später macht ihr vielleicht sogar mit bei einer Art „Live-Rollenspiel“. Anfassen und Mitmachen ist hier jedenfalls erwünscht. Immer am ersten Augustwochenende findet ein großes Wikingerfestival mit Gästen aus der ganzen Welt statt.

    Insider-Tipp
    Zeitreise ins 10. Jahrhundert

    Ein Mann macht Holz, ein anderer schnitzt einen Bogen, eine Frau füttert die Hühner. So ähnlich könnte es bei eurem Besuch im Freilichtmuseum aussehen. Experimentelle Archäologie heißt diese Art der Forschung und der Vermittlung des Lebens im Frühmittelalter. Erst schaut ihr zu, später macht ihr vielleicht sogar mit bei einer Art „Live-Rollenspiel“. Anfassen und Mitmachen ist hier jedenfalls erwünscht. Immer am ersten Augustwochenende findet ein großes Wikingerfestival mit Gästen aus der ganzen Welt statt.


  • Zagroda Pokazowa Żubrów

    Zoologische Gärten

    Ein Schaureservat für Wisente wurde wenige Kilometer von Międzyzdroje-Zentrum entfernt eingerichtet.

    Ein Schaureservat für Wisente wurde wenige Kilometer von Międzyzdroje-Zentrum entfernt eingerichtet.


  • Gabinet Figur Woskowych

    Touristenattraktionen

    Im Wachsfigurenkabinett sind rund 100 Figuren von Kleopatra bis Harry Potter zu sehen.

    Im Wachsfigurenkabinett sind rund 100 Figuren von Kleopatra bis Harry Potter zu sehen.


  • Brama Królewska

    Touristenattraktionen
    • © Mike Mareen, Shutterstock

    Das Königstor Brama Królewska, einst Anklamer Tor, stammt von 1806.

    • Szczecin
    • © Mike Mareen, Shutterstock

    Das Königstor Brama Królewska, einst Anklamer Tor, stammt von 1806.

    • Szczecin

  • Brama Portowa

    Touristenattraktionen

    Das barocke Hafentor Brama Portowa, einst Berliner Tor, stammt von 1724-40.

    Das barocke Hafentor Brama Portowa, einst Berliner Tor, stammt von 1724-40.


  • Kościół Chrystusa Króla

    Architektonische Highlights
    • © fietzfotos, Pixabay

    Die evangelische König-Christus-Kirche entstand 1788-92.

    • © fietzfotos, Pixabay

    Die evangelische König-Christus-Kirche entstand 1788-92.


  • Kościół Najświętszej Maryi Panny Gwiazdy Morza

    Architektonische Highlights

    Die katholische Kirche wurde 1895 erbaut.

    Die katholische Kirche wurde 1895 erbaut.


  • Wieża Kościoła Luterańskiego

    Architektonische Highlights
    • © neufal54, Pixabay

    Von der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Lutherkirche (1903) steht nur noch der Turm. Auf die Aussichtsplattform führen 256 Stufen.

    • Ulica Paderowskiego, Świnoujście
    • © neufal54, Pixabay

    Von der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Lutherkirche (1903) steht nur noch der Turm. Auf die Aussichtsplattform führen 256 Stufen.

    • Ulica Paderowskiego, Świnoujście

  • Fort Gerharda

    Architektonische Highlights

    Das Bunker- und Gängesystem liegt im Wald auf dem östlichen Swineufer. Es entstand ab Mitte des 19.Jhs. zur Verteidigung der Hafeneinfahrt.

    Das Bunker- und Gängesystem liegt im Wald auf dem östlichen Swineufer. Es entstand ab Mitte des 19.Jhs. zur Verteidigung der Hafeneinfahrt.


  • Karsibór

    Landschaftliche Highlights

    Durch den Bau des Piastowski-Kanals ("Kaiserfahrt") Ende des 19.Jhs. wurde Karsibór zur Insel. Eine 370 m lange Brücke stellt die Verbindung zum Festland her. Das 7 km südwestlich von Swinemünde gelegene Karsibór ist ein beliebtes Ziel für Fahrrad-Tagestouren.

    • Karsibór

    Durch den Bau des Piastowski-Kanals ("Kaiserfahrt") Ende des 19.Jhs. wurde Karsibór zur Insel. Eine 370 m lange Brücke stellt die Verbindung zum Festland her. Das 7 km südwestlich von Swinemünde gelegene Karsibór ist ein beliebtes Ziel für Fahrrad-Tagestouren.

    • Karsibór

  • Jezioro Turkusowe

    Landschaftliche Highlights

    Eine Attraktion ist der kleine See Jezioro Turkusowe (Türkissee) bei Wapnica (Kalkofen), dessen Wasser bei Sonnenschein türkisblau schimmert.

    • Wapnica

    Eine Attraktion ist der kleine See Jezioro Turkusowe (Türkissee) bei Wapnica (Kalkofen), dessen Wasser bei Sonnenschein türkisblau schimmert.

    • Wapnica

  • Muzeum Przyrodniczym

    Museen

    Wisente umgibt in Polen fast so etwas wie ein Mythos, sie gelten als nationale Wappentiere. Die größten noch frei lebenden Herden grasen im Nationalpark Białowieża in Ostpolen. Im Nationalpark Wolin kannst du die Urrinder in einem Gehege 18 km östlich von Swinemünde bestaunen.

    Wisente umgibt in Polen fast so etwas wie ein Mythos, sie gelten als nationale Wappentiere. Die größten noch frei lebenden Herden grasen im Nationalpark Białowieża in Ostpolen. Im Nationalpark Wolin kannst du die Urrinder in einem Gehege 18 km östlich von Swinemünde bestaunen.


  • Muzeum Rybołówstwa Morskiego

    Museen

    Das Museum hat im ehemaligen Rathaus Quartier bezogen. Zu sehen sind Ausstellungen über Meeresflora und -fauna, zur Stadtgeschichte (mit Fotos vom alten Swinemünde) sowie Navigationsgeräten.

    Das Museum hat im ehemaligen Rathaus Quartier bezogen. Zu sehen sind Ausstellungen über Meeresflora und -fauna, zur Stadtgeschichte (mit Fotos vom alten Swinemünde) sowie Navigationsgeräten.


  • Muzeum Narodowe w Szczecinie

    Museen
    • © Koh Kajiwara, Shutterstock

    Das Nationalmuseum von Stettin thematisiert Bereiche von Seefahrt, über Völkerkunde, bis hin zu alter und zeitgenössischer Kunst und Stadtgeschichte. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst und der Geschichte Pommerns und Stettins. Besonders die große Silbersammlung ist sehr sehenswert. In regelmäßigen Abständen gibt es, zusätzlich zu den Dauerausstellungen, verschiedene wechselnde Ausstellungen, zum Beispiel im Bereich Photographie.

    • © Koh Kajiwara, Shutterstock

    Das Nationalmuseum von Stettin thematisiert Bereiche von Seefahrt, über Völkerkunde, bis hin zu alter und zeitgenössischer Kunst und Stadtgeschichte. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst und der Geschichte Pommerns und Stettins. Besonders die große Silbersammlung ist sehr sehenswert. In regelmäßigen Abständen gibt es, zusätzlich zu den Dauerausstellungen, verschiedene wechselnde Ausstellungen, zum Beispiel im Bereich Photographie.


  • Konkatedra Sw. Jana Chrzciciela

    Architektonische Highlights

  • Stawa Młyny

    Touristenattraktionen
    • © Tomasz Warszewski, Shutterstock

    Das Wahrzeichen von Świnoujście ist die Mühlenbake, ein Leuchtfeuer auf der Spitze der Westmole. Die Flügel haben ursprünglich das Leuchtfeuer betrieben, drehen sich aber heute nicht mehr. Auch wenn man vom Molenkopf aus nicht viel mehr sieht als vom Ufer, laufe einmal ganz nach vorne! Mit Molenköpfen ist es wie mit Berggipfeln - umdrehen kann man erst, wenn man am Ziel ist.

    • © Tomasz Warszewski, Shutterstock

    Das Wahrzeichen von Świnoujście ist die Mühlenbake, ein Leuchtfeuer auf der Spitze der Westmole. Die Flügel haben ursprünglich das Leuchtfeuer betrieben, drehen sich aber heute nicht mehr. Auch wenn man vom Molenkopf aus nicht viel mehr sieht als vom Ufer, laufe einmal ganz nach vorne! Mit Molenköpfen ist es wie mit Berggipfeln - umdrehen kann man erst, wenn man am Ziel ist.


  • Grunwald-Platz (Plac Grunwaldzki)

    Touristenattraktionen

    Bürgerhäuser, Boulevards, Jugendstil-Fassaden und sternförmig auseinander strebende Straßen verleihen dem Platz französisches Flair. „Pariser Viertel“ nennt sich diese gründerzeitlich-neustädtische Ecke Stettins zwischen Grunwald-, Rodła- und Lotników-Platz – inspiriert vom Präfekten Georges Haussmann, der Mitte des 19.Jhs. das „neue Paris“ gestaltete. Heute pulsiert rings um den Grunwald-Platz das Leben des modernen Szczecin. Der grüne Mittelstreifen der Jednosci-Narodowej-Allee in Richtung Lotników-Platz wird im Sommer zur Bummelmeile mit Bänken und Draußen-Cafés. Den schön gestalteten Lotnikow-Platz „bewacht“ das Reiterstandbild des Venezianers Bartolomeo Colleoni, es ist die Kopie einer der berühmtesten Statuen der Renaissance. Das Original steht noch heute in Venedig. Am Rodła-Platz steht das Pazim-Einkaufscenter mit seinen schicken Läden. Fährst du mit dem Lift in die 22.Etage des Radisson-Turms. Vom Café 22 aus hast du einen tollen Blick auf Stettins Neustadt.

    • Stettin

    Bürgerhäuser, Boulevards, Jugendstil-Fassaden und sternförmig auseinander strebende Straßen verleihen dem Platz französisches Flair. „Pariser Viertel“ nennt sich diese gründerzeitlich-neustädtische Ecke Stettins zwischen Grunwald-, Rodła- und Lotników-Platz – inspiriert vom Präfekten Georges Haussmann, der Mitte des 19.Jhs. das „neue Paris“ gestaltete. Heute pulsiert rings um den Grunwald-Platz das Leben des modernen Szczecin. Der grüne Mittelstreifen der Jednosci-Narodowej-Allee in Richtung Lotników-Platz wird im Sommer zur Bummelmeile mit Bänken und Draußen-Cafés. Den schön gestalteten Lotnikow-Platz „bewacht“ das Reiterstandbild des Venezianers Bartolomeo Colleoni, es ist die Kopie einer der berühmtesten Statuen der Renaissance. Das Original steht noch heute in Venedig. Am Rodła-Platz steht das Pazim-Einkaufscenter mit seinen schicken Läden. Fährst du mit dem Lift in die 22.Etage des Radisson-Turms. Vom Café 22 aus hast du einen tollen Blick auf Stettins Neustadt.

    • Stettin

  • Łasztownia

    Touristenattraktionen
    • © Maciej Bledowski, Shutterstock

    Die der Altstadt gegenüberliegende Insel mausert sich zum angesagten Viertel: Vom Uferboulevard hast du den besten Blick auf die Silhouette der Altstadt mit dem Herzogschloss.

    • © Maciej Bledowski, Shutterstock

    Die der Altstadt gegenüberliegende Insel mausert sich zum angesagten Viertel: Vom Uferboulevard hast du den besten Blick auf die Silhouette der Altstadt mit dem Herzogschloss.


  • The Dialogue Centre Upheavals

    Museen

    Gegenüber der Philharmonie: Oberirdisch ein Platz in Schräglage, unterirdisch ein Museum, das Stettins jüngere Geschichte aufblättert – von der Vertreibung der Deutschen 1945 über die Arbeiteraufstände 1970/80 bis zum Abdanken des Sozialismus 1989/90.

    Gegenüber der Philharmonie: Oberirdisch ein Platz in Schräglage, unterirdisch ein Museum, das Stettins jüngere Geschichte aufblättert – von der Vertreibung der Deutschen 1945 über die Arbeiteraufstände 1970/80 bis zum Abdanken des Sozialismus 1989/90.