Stettin und Wollin Must Sees

Latarnia Morska
Architektonische Highlights
Świnoujście
Seebrücke Ahlbeck
Touristenattraktionen
Ahlbeck (Heringsdorf)
Seebrücke Ahlbeck
Woliński Park Narodowy
Landschaftliche Highlights
Wapnica
Świnoujście
Geographical
Świnoujście
Wały Chrobrego
Touristenattraktionen
Szczecin
Fort Zachodni
Architektonische Highlights
Świnoujście
Zamek Książąt Pomorskich
Architektonische Highlights
Szczecin
Bazylika archikatedralna świętego Jakuba
Architektonische Highlights
Szczecin
Fort Anioła
Kulturzentren
Świnoujście
Park Zdrojowy
Botanische Gärten & Parks
Świnoujście
Swinoujscie Port / Hafen
Touristenattraktionen
Swinemünde
Karłowicz Philharmonic Szczecin
Architektonische Highlights
Szczecin

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Kulturzentren

    Botanische Gärten & Parks


  • Latarnia Morska

    Architektonische Highlights
    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.

    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.


  • Seebrücke Ahlbeck

    Touristenattraktionen
    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.

    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.


  • Woliński Park Narodowy

    Landschaftliche Highlights
    • © Andreas Jung, Shutterstock
    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich von der Pommerschen Bucht bis zum Oderhaff. Charakteristisch sind die flachen Dünen und steilen Kliffküsten.

    • © Andreas Jung, Shutterstock
    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich von der Pommerschen Bucht bis zum Oderhaff. Charakteristisch sind die flachen Dünen und steilen Kliffküsten.


  • Świnoujście

    Geographical
    • © karnizz, Shutterstock

    Swinemünde ist ein bedeutender Handels- und Fährhafen und bei den Polen ein beliebter Urlaubs- und Kurort, der sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Besonders herausgeputzt hat man das Kurviertel mit seinen Villen und Hotels, das ein weitläufiger Park mit Waldflächen von der übrigen Stadt trennt. Entspannt bummelt man über die teilweise neu angelegte Strandpromenade, die im Westen in die Europapromenade übergeht und in die Kaiserbäder im deutschen Teil Usedoms führt. Das 300 m breite Band der Swina (Swine) schneidet die Stadt mit ihren 44 Inseln in zwei Teile. Zwei Molen schützen den Hafen vor dem Versanden. Charakteristisch für die Westmole ist die weiße Leuchtbake, ein Seezeichen in Form einer Windmühle. Das Zentrum und der Kurbereich im Westen erstrecken sich auf Uznam (Usedom), die Vororte liegen östlich auf der Insel Wollin. Kostenlose Fähren tuckern rund um die Uhr über die Swina, einen Fluss ohne Quelle, der einen Großteil des Oderwassers, das ins Stettiner Haff strömt, mitnimmt und zur Ostsee führt.

    • © karnizz, Shutterstock

    Swinemünde ist ein bedeutender Handels- und Fährhafen und bei den Polen ein beliebter Urlaubs- und Kurort, der sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Besonders herausgeputzt hat man das Kurviertel mit seinen Villen und Hotels, das ein weitläufiger Park mit Waldflächen von der übrigen Stadt trennt. Entspannt bummelt man über die teilweise neu angelegte Strandpromenade, die im Westen in die Europapromenade übergeht und in die Kaiserbäder im deutschen Teil Usedoms führt. Das 300 m breite Band der Swina (Swine) schneidet die Stadt mit ihren 44 Inseln in zwei Teile. Zwei Molen schützen den Hafen vor dem Versanden. Charakteristisch für die Westmole ist die weiße Leuchtbake, ein Seezeichen in Form einer Windmühle. Das Zentrum und der Kurbereich im Westen erstrecken sich auf Uznam (Usedom), die Vororte liegen östlich auf der Insel Wollin. Kostenlose Fähren tuckern rund um die Uhr über die Swina, einen Fluss ohne Quelle, der einen Großteil des Oderwassers, das ins Stettiner Haff strömt, mitnimmt und zur Ostsee führt.


  • Wały Chrobrego

    Touristenattraktionen
    • © Mike Mareen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Blau, viel Grün

    Einen Kilometer zieht sich die Promenade an der Oder hin, im Norden gesäumt von einem wuchtigen Ensemble Stettiner Repräsentationsarchitektur. Anfang des 20.Jhs. im Stil der Neorenaissance als Regierungssitz erbaut, findet sich hier eine zentrale Abteilung des Nationalmuseums: Pommersche Kunst vom Mittelalter bis zum 17.Jh. ist hier zu sehen, dazu afrikanische und asiatische Kunstwerke. Toll ist auch der Aussichtsturm. Unterhalb des Museums legen an der Terrasse Ausflugsschiffe zu Hafenrundfahrten und Flusskreuzfahrten in die stillen Nebenarme der Oder ab. So erlebst du Stettin mal von einer ganz anderen Seite – sehr empfehlenswert! Der deutsche Name der Terrasse erinnert an Bürgermeister Hermann Haken, unter dem sie zwischen 1902 und 1921 entstand. Heute heißt der Boulevard nach dem ersten polnischen König Bolesław I. Chrobry, dem „Tapferen“.

    • © Mike Mareen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Blau, viel Grün

    Einen Kilometer zieht sich die Promenade an der Oder hin, im Norden gesäumt von einem wuchtigen Ensemble Stettiner Repräsentationsarchitektur. Anfang des 20.Jhs. im Stil der Neorenaissance als Regierungssitz erbaut, findet sich hier eine zentrale Abteilung des Nationalmuseums: Pommersche Kunst vom Mittelalter bis zum 17.Jh. ist hier zu sehen, dazu afrikanische und asiatische Kunstwerke. Toll ist auch der Aussichtsturm. Unterhalb des Museums legen an der Terrasse Ausflugsschiffe zu Hafenrundfahrten und Flusskreuzfahrten in die stillen Nebenarme der Oder ab. So erlebst du Stettin mal von einer ganz anderen Seite – sehr empfehlenswert! Der deutsche Name der Terrasse erinnert an Bürgermeister Hermann Haken, unter dem sie zwischen 1902 und 1921 entstand. Heute heißt der Boulevard nach dem ersten polnischen König Bolesław I. Chrobry, dem „Tapferen“.


  • Fort Zachodni

    Architektonische Highlights
    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.

    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.


  • Zamek Książąt Pomorskich

    Architektonische Highlights
    • © Maren Winter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang auf dem Dach

    Hoch über der Oder thront Stettins Wahrzeichen, weithin sichtbar durch die helle Fassade im Stil der italienischen Renaissance. Nach dem Krieg wurde das schwer beschädigte Schloss wieder aufgebaut. Die einstige Residenz der Pommerschen Herzöge ist heute ein wichtiges kulturelles Zentrum mit täglichen Events. Vom 60 m hohen Uhrturm genießt man ein tolles Stadtpanorama. Einen großartigen Blick bei mehr Beinfreiheit hast du von der Dachterrasse des Schlosses.

    • © Maren Winter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang auf dem Dach

    Hoch über der Oder thront Stettins Wahrzeichen, weithin sichtbar durch die helle Fassade im Stil der italienischen Renaissance. Nach dem Krieg wurde das schwer beschädigte Schloss wieder aufgebaut. Die einstige Residenz der Pommerschen Herzöge ist heute ein wichtiges kulturelles Zentrum mit täglichen Events. Vom 60 m hohen Uhrturm genießt man ein tolles Stadtpanorama. Einen großartigen Blick bei mehr Beinfreiheit hast du von der Dachterrasse des Schlosses.


  • Bazylika archikatedralna świętego Jakuba

    Architektonische Highlights
    • © AleksanderssonS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Lift in den Himmel

    200 Jahre dauerte der Bau der größten Kirche Pommerns, in der 10 000 Menschen Platz haben. Vor dem Dom hängt die 6 t schwere, 1682 gegossene Glocke. Sie wurde, nachdem sie 200 Jahre als verschollen galt, bei Restaurierungsarbeiten in einer Mauer des Doms gefunden. Toll: der Blick vom Kirchturm über die ganze Stadt!

    • © AleksanderssonS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Lift in den Himmel

    200 Jahre dauerte der Bau der größten Kirche Pommerns, in der 10 000 Menschen Platz haben. Vor dem Dom hängt die 6 t schwere, 1682 gegossene Glocke. Sie wurde, nachdem sie 200 Jahre als verschollen galt, bei Restaurierungsarbeiten in einer Mauer des Doms gefunden. Toll: der Blick vom Kirchturm über die ganze Stadt!


  • Fort Anioła

    Kulturzentren

    Die Engelsburg entstand nach dem gleichnamigen römischen Vorbild. Das gut erhaltene Zeugnis preußischer Militärgeschichte ist heute ein kulturelles Zentrum. In der Kunstgalerie finden Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen statt.

    Die Engelsburg entstand nach dem gleichnamigen römischen Vorbild. Das gut erhaltene Zeugnis preußischer Militärgeschichte ist heute ein kulturelles Zentrum. In der Kunstgalerie finden Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen statt.


  • Park Zdrojowy

    Botanische Gärten & Parks
    • © Greenstock, Pixabay

    Der Kurpark (Park Zdrojowy) selbst ist das grüne Herz der Stadt. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné pflanzte 1828 hier Roteichen, Schwarznussbäume, Platanen und Magnolien. Die Menschen in Świnoujście leben in ihrem Park: joggen, skaten, fahren Rad, liegen im Gras.

    • Fontanna Park Zdrojowy, 72-600 Świnoujście
    • © Greenstock, Pixabay

    Der Kurpark (Park Zdrojowy) selbst ist das grüne Herz der Stadt. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné pflanzte 1828 hier Roteichen, Schwarznussbäume, Platanen und Magnolien. Die Menschen in Świnoujście leben in ihrem Park: joggen, skaten, fahren Rad, liegen im Gras.

    • Fontanna Park Zdrojowy, 72-600 Świnoujście

  • Swinoujscie Port / Hafen

    Touristenattraktionen
    • © neufal54, Pixabay

    Zuzusehen, wie unablässig Schiffe ein- und ausfahren, das ist, wie der Stadt beim Atmen zuzuhören. Der Hafen ist zusammen mit dem Stettiner Hafen der größte Polens.

    • 72-600 Swinemünde
    • © neufal54, Pixabay

    Zuzusehen, wie unablässig Schiffe ein- und ausfahren, das ist, wie der Stadt beim Atmen zuzuhören. Der Hafen ist zusammen mit dem Stettiner Hafen der größte Polens.

    • 72-600 Swinemünde

  • Karłowicz Philharmonic Szczecin

    Architektonische Highlights
    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Flimmerkiste

    Von Weitem wirkt sie, als hätte Christo ein hanseatisches Kaufmannsquartier verhüllt: Die schneeweiße Philharmonie, ein expressives Ensemble aus zwei Dutzend spitzen Giebeln, ist Stettins Hingucker schlechthin. Außen teildurchlässiges Milchglas und Metall, innen theatralische Eleganz zwischen vergoldetem Holz, geschwungenen Treppen und viel Licht: Der große Sonnensaal mit seinen 951 Plätzen scheint zu schweben. Jeden Freitag gibt’s Sinfonie-, sonntags günstige Familienkonzerte. Wer den modernen Musiktempel nur anschauen möchte: am besten abends! Denn dann inszenieren zahllose LEDs das weiße Glas in immer neuen Farben.

    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Flimmerkiste

    Von Weitem wirkt sie, als hätte Christo ein hanseatisches Kaufmannsquartier verhüllt: Die schneeweiße Philharmonie, ein expressives Ensemble aus zwei Dutzend spitzen Giebeln, ist Stettins Hingucker schlechthin. Außen teildurchlässiges Milchglas und Metall, innen theatralische Eleganz zwischen vergoldetem Holz, geschwungenen Treppen und viel Licht: Der große Sonnensaal mit seinen 951 Plätzen scheint zu schweben. Jeden Freitag gibt’s Sinfonie-, sonntags günstige Familienkonzerte. Wer den modernen Musiktempel nur anschauen möchte: am besten abends! Denn dann inszenieren zahllose LEDs das weiße Glas in immer neuen Farben.