Steiermark Top Sehenswürdigkeiten

Stift Admont
Architektonische Highlights
Admont
Mausoleum
Architektonische Highlights
Graz
Bundesgestüt Piber
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Köflach
Bundesgestüt Piber
Kunsthaus Graz
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Graz
Abenteuer Erzberg
Touristenattraktionen
Eisenerz
Riegersburg
Architektonische Highlights
Riegersburg
Schloss Eggenberg
Architektonische Highlights
Graz
Schlossberg Park
Botanische Gärten & Parks
Graz
Schloss Herberstein
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Stubenberg
Dachstein
Landschaftliche Highlights
Ramsau am Dachstein
Zipline Stoderzinken
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Gröbming
Hauptplatz
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Graz
Landhaus Graz
Architektonische Highlights
Graz
Uhrturm
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Diözesanmuseum Graz
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Graz
Tier-Naturpark Schloss Herberstein
Zoologische Gärten
Stubenberg
Semmeringbahn
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Mürzzuschlag
Südsteirische Weinstraße
Touristenattraktionen
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Schloss Seggau
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Leibnitz
3-Seen-Tour
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Grundlsee
Grundlsee
Landschaftliche Highlights
Grundlsee
Grundlsee
Hilmteich
Landschaftliche Highlights
Graz
Naturpark Almenland
Botanische Gärten & Parks
Fladnitz/Teichalm
Naturpark Pöllauer Tal
Botanische Gärten & Parks
Pöllau
Salzwelten Altaussee
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Altaussee
Schauschmiede
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Bad Aussee
Kammerhof
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Bad Aussee
Paulustor
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Mariensäule
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Graz
Universalmuseum Joanneum
Museen
Graz

    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Zoologische Gärten


  • Stift Admont

    Architektonische Highlights
    • © Balakate, Shutterstock

    Die 1074 gegr. Benediktinerabtei wird von zwei 70 m hohen Türmen überragt. Die dreischiffige Kirche umfaßt eine Weihnachtskrippe (1755). Der Hochaltar wird von bunten Wandteppichen umrahmt.

    • © Balakate, Shutterstock

    Die 1074 gegr. Benediktinerabtei wird von zwei 70 m hohen Türmen überragt. Die dreischiffige Kirche umfaßt eine Weihnachtskrippe (1755). Der Hochaltar wird von bunten Wandteppichen umrahmt.


  • Mausoleum

    Architektonische Highlights
    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.

    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.


  • Bundesgestüt Piber

    Touristenattraktionen
    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.

    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.


  • Kunsthaus Graz

    Museen
    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.

    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.


  • Abenteuer Erzberg

    Touristenattraktionen
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.

    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.


  • Riegersburg

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Es ist der ideale Platz für eine Burg: der 482 m hohe Vulkanfelsen, dem die Oststeiermark bis hinein nach Ungarn und Slowenien zu Füßen liegt. Die Burgherren der Riegersburg, die dort oben thront, konnten also nicht vom Feind überrascht werden – und selbst wenn: der auf allen Seiten steil abfallende Felsen war unüberwindlich. Tatsächlich wurde die Festung in den rund 850 Jahren ihres Bestehens nie eingenommen. Heute freilich wird sie von Touristen gestürmt, die den langen Burgweg nach oben keuchen oder ganz bequem den Lift an der Rückseite nehmen. Wer kann, kann auch nach oben zur Burg klettern: Zwei Klettersteige stehen allen offen, die die notwendige Technik beherrschen. In der Kletterbasis am Fuß des Basaltkegels können Einsteiger das in zwei Tagen lernen oder sich einfach ein paar lustige Stunden im Hochseilgarten samt Flying Fox machen. Wer lieber anderen beim Abheben zusieht: Die Flugshow der Greifvogelwarte auf halber Höhe des Burgfelsens ist sensationell. Oben in der Burg gibt das Hexenmuseum Einblick in ein dunkles und rätselhaftes Kapitel der Landesgeschichte: Bis zur Mitte des 18. Jhs. wurde auch in der Steiermark angeblichen Hexen und Zauberern der Prozess gemacht. Wobei nicht nur Außenseiter Gefahr liefen, mit den absonderlichsten Anschuldigungen belastet und schließllich hingerichtet zu werden. Schaurig! Dennoch Lust auf mehr Geschichte? Das in den Prunkräumen eingerichtete Burgmuseum Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen führen dich zurück in die Zeit der Türkenkriege, der Leibeigenschaft und der barocken Lebenslust. Das ist aber erst das halbe Erlebnis, denn der Ort Riegersburg unterhalb der Burg hat sich einen Namen als Kulinarikziel gemacht: Viele Genussmanufakturen halten ihre Türen für Besucher offen, z. B. Essig und Edelbrand Gölles, die Fromagerie Riegersburg oder das Weinduftikum Familie Amtmann. Auf keinen Fall verpassen darfst du einen Besuch bei der Schokoladenmanufaktur Zotter, deren ausschließlich bio-faire Schokokreationen – von Bergkäse-Walnuss-Traube bis Rose-Basilikum – Kultstatus haben. Im Schokoladen-Theater erlebst du eine originelle Betriebsbesichtigung und können sich durchs Sortiment probieren. Nicht auslassen: Der angeschlossene Essbare Tiergarten schafft Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln. Was dort im Beet sprießt oder artgerecht über den Hof stolziert, wird später im Restaurant nebenan serviert.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Es ist der ideale Platz für eine Burg: der 482 m hohe Vulkanfelsen, dem die Oststeiermark bis hinein nach Ungarn und Slowenien zu Füßen liegt. Die Burgherren der Riegersburg, die dort oben thront, konnten also nicht vom Feind überrascht werden – und selbst wenn: der auf allen Seiten steil abfallende Felsen war unüberwindlich. Tatsächlich wurde die Festung in den rund 850 Jahren ihres Bestehens nie eingenommen. Heute freilich wird sie von Touristen gestürmt, die den langen Burgweg nach oben keuchen oder ganz bequem den Lift an der Rückseite nehmen. Wer kann, kann auch nach oben zur Burg klettern: Zwei Klettersteige stehen allen offen, die die notwendige Technik beherrschen. In der Kletterbasis am Fuß des Basaltkegels können Einsteiger das in zwei Tagen lernen oder sich einfach ein paar lustige Stunden im Hochseilgarten samt Flying Fox machen. Wer lieber anderen beim Abheben zusieht: Die Flugshow der Greifvogelwarte auf halber Höhe des Burgfelsens ist sensationell. Oben in der Burg gibt das Hexenmuseum Einblick in ein dunkles und rätselhaftes Kapitel der Landesgeschichte: Bis zur Mitte des 18. Jhs. wurde auch in der Steiermark angeblichen Hexen und Zauberern der Prozess gemacht. Wobei nicht nur Außenseiter Gefahr liefen, mit den absonderlichsten Anschuldigungen belastet und schließllich hingerichtet zu werden. Schaurig! Dennoch Lust auf mehr Geschichte? Das in den Prunkräumen eingerichtete Burgmuseum Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen führen dich zurück in die Zeit der Türkenkriege, der Leibeigenschaft und der barocken Lebenslust. Das ist aber erst das halbe Erlebnis, denn der Ort Riegersburg unterhalb der Burg hat sich einen Namen als Kulinarikziel gemacht: Viele Genussmanufakturen halten ihre Türen für Besucher offen, z. B. Essig und Edelbrand Gölles, die Fromagerie Riegersburg oder das Weinduftikum Familie Amtmann. Auf keinen Fall verpassen darfst du einen Besuch bei der Schokoladenmanufaktur Zotter, deren ausschließlich bio-faire Schokokreationen – von Bergkäse-Walnuss-Traube bis Rose-Basilikum – Kultstatus haben. Im Schokoladen-Theater erlebst du eine originelle Betriebsbesichtigung und können sich durchs Sortiment probieren. Nicht auslassen: Der angeschlossene Essbare Tiergarten schafft Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln. Was dort im Beet sprießt oder artgerecht über den Hof stolziert, wird später im Restaurant nebenan serviert.


  • Schloss Eggenberg

    Architektonische Highlights
    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.

    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.


  • Schlossberg Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.

    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.


  • Schloss Herberstein

    Architektonische Highlights
    • © rorue, Shutterstock

    In unmittelbarer Nähe steht Schloss Herberstein dramatisch in eine enge Klamm gezwängt und von der Straße aus uneinsehbar. Obwohl die Schlossherrin es nicht so gern hört, wirkt Herberstein nicht nur von außen in vielerlei Hinsicht wie eine Burg. Erbaut wurde es im 13.Jh. Ebenso lange wohnen die Herbersteins hier, die es allmählich und durch alle Stilepochen hinweg zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut haben. Bis auf die privaten Abschnitte sind sowohl das Schloss als auch seine wunderschönen historischen Gärten zu besichtigen.

    • © rorue, Shutterstock

    In unmittelbarer Nähe steht Schloss Herberstein dramatisch in eine enge Klamm gezwängt und von der Straße aus uneinsehbar. Obwohl die Schlossherrin es nicht so gern hört, wirkt Herberstein nicht nur von außen in vielerlei Hinsicht wie eine Burg. Erbaut wurde es im 13.Jh. Ebenso lange wohnen die Herbersteins hier, die es allmählich und durch alle Stilepochen hinweg zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut haben. Bis auf die privaten Abschnitte sind sowohl das Schloss als auch seine wunderschönen historischen Gärten zu besichtigen.


  • Dachstein

    Landschaftliche Highlights
    • © K3S, Shutterstock

    Mit seinen 2995 m ist der Hohe Dachstein der höchste Gipfel des gleichnamigen Massivs. Allein die Auffahrt mit der Gondelbahn entlang der nahezu senkrechten Südwand ist ein atemberaubendes Erlebnis. Spektakulären Nervenkitzel nahe der Bergstation garantieren der Sky-Walk, die Treppe ins Nichts sowie die Hängebrücke jeweils über schwindelerregenden Abgründen. Im Eispalast gibt’s eisige Kunstwerke im Gletscher zu bestaunen. Ein gut präparierter Weg führt in ca. 1 Std. zur Dachsteinwarte.

    • © K3S, Shutterstock

    Mit seinen 2995 m ist der Hohe Dachstein der höchste Gipfel des gleichnamigen Massivs. Allein die Auffahrt mit der Gondelbahn entlang der nahezu senkrechten Südwand ist ein atemberaubendes Erlebnis. Spektakulären Nervenkitzel nahe der Bergstation garantieren der Sky-Walk, die Treppe ins Nichts sowie die Hängebrücke jeweils über schwindelerregenden Abgründen. Im Eispalast gibt’s eisige Kunstwerke im Gletscher zu bestaunen. Ein gut präparierter Weg führt in ca. 1 Std. zur Dachsteinwarte.


  • Zipline Stoderzinken

    Touristenattraktionen

    Wo die Berge hoch sind, gibt’s viele Möglichkeiten zum tiefen Fall. Das natürliche Gefälle wird am Stoderzinken ausgenutzt, wo man auf einer Länge von 2,5 km mit einem satten Höhenunterschied von 700 m Stahlseile gespannt hat – Adrenalinjunkies hängen sich an diese Zipline Stoderzinken und sausen im Gleitflug hinunter.

    Wo die Berge hoch sind, gibt’s viele Möglichkeiten zum tiefen Fall. Das natürliche Gefälle wird am Stoderzinken ausgenutzt, wo man auf einer Länge von 2,5 km mit einem satten Höhenunterschied von 700 m Stahlseile gespannt hat – Adrenalinjunkies hängen sich an diese Zipline Stoderzinken und sausen im Gleitflug hinunter.


  • Hauptplatz

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Sich hinstellen und einmal um die eigene Achse drehen. So fängt die Bekanntschaft mit dem trapezförmigen Grazer Hauptplatz, der um 1100 als Marktplatz angelegt wurde, richtig gut an. Hier fällt Ihr Blick aufs Eckhaus zur Sporgasse mit seiner prächtigen Stuckfassade aus dem späten 17.Jh. – die Laubengänge im Erdgeschoss erinnern noch ans Mittelalter, als die Händler unter hölzernen Lauben ihre Ware anboten. Anschließend rückt das Rathaus mit seinen vielen Türmchen ins Blickfeld, da Ende des 19.Jhs. für die rasch wachsende Stadt gebaut wurde – und danach kommt das Brunnendenkmal zu Ehren Erzherzog Johanns ins Visier. Die vier Frauengestalten darauf symbolisieren die Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann, die damals durch die Steier­mark flossen.

    • © canadastock, Shutterstock

    Sich hinstellen und einmal um die eigene Achse drehen. So fängt die Bekanntschaft mit dem trapezförmigen Grazer Hauptplatz, der um 1100 als Marktplatz angelegt wurde, richtig gut an. Hier fällt Ihr Blick aufs Eckhaus zur Sporgasse mit seiner prächtigen Stuckfassade aus dem späten 17.Jh. – die Laubengänge im Erdgeschoss erinnern noch ans Mittelalter, als die Händler unter hölzernen Lauben ihre Ware anboten. Anschließend rückt das Rathaus mit seinen vielen Türmchen ins Blickfeld, da Ende des 19.Jhs. für die rasch wachsende Stadt gebaut wurde – und danach kommt das Brunnendenkmal zu Ehren Erzherzog Johanns ins Visier. Die vier Frauengestalten darauf symbolisieren die Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann, die damals durch die Steier­mark flossen.


  • Landhaus Graz

    Architektonische Highlights
    • © Carinthian, Shutterstock

    Das Landhaus (1557) ist einer der be­deutendsten und schönsten Renaissan­cebauten außerhalb Italiens. Es wurdevom italienischen Baumeister Domeni­co dell’Allio für den steirischen Landadel gebaut. Heute tagt hier das steirische Landesparlament. Besonders beeindruckend ist der Innenhof mit seinen drei­stöckigen Arkadengängen, den Rundbo­genfenstern, den kupfernen Dachspeiern aus dem 16.Jh. und der Brunnenlaube aus Bronzeguss, einem Meisterwerk des Manierismus. Der Hof wurde vor eini­gen Jahren vorbildlich renoviert und ist öffentlich zugänglich.

    • © Carinthian, Shutterstock

    Das Landhaus (1557) ist einer der be­deutendsten und schönsten Renaissan­cebauten außerhalb Italiens. Es wurdevom italienischen Baumeister Domeni­co dell’Allio für den steirischen Landadel gebaut. Heute tagt hier das steirische Landesparlament. Besonders beeindruckend ist der Innenhof mit seinen drei­stöckigen Arkadengängen, den Rundbo­genfenstern, den kupfernen Dachspeiern aus dem 16.Jh. und der Brunnenlaube aus Bronzeguss, einem Meisterwerk des Manierismus. Der Hof wurde vor eini­gen Jahren vorbildlich renoviert und ist öffentlich zugänglich.


  • Uhrturm

    Architektonische Highlights
    • © pavlemarjanovic, Thinkstock

    Turm, der 1561 anstelle eines Wehrturms errichtet wurde. Die ursprüngliche Uhr wurde 1712 durch die jetzige mit ihren vier riesigen Zifferblättern ersetzt.

    • © pavlemarjanovic, Thinkstock

    Turm, der 1561 anstelle eines Wehrturms errichtet wurde. Die ursprüngliche Uhr wurde 1712 durch die jetzige mit ihren vier riesigen Zifferblättern ersetzt.


  • Diözesanmuseum Graz

    Museen

    In dem ehemaligen Minoritenkloster (17.Jh.) sind Kostbarkeiten aus Steirischen Kirchen zu bewundern. Zu den Spezialthemen gibt es auch Sonderausstellungen.

    In dem ehemaligen Minoritenkloster (17.Jh.) sind Kostbarkeiten aus Steirischen Kirchen zu bewundern. Zu den Spezialthemen gibt es auch Sonderausstellungen.


  • Tier-Naturpark Schloss Herberstein

    Zoologische Gärten
    • © Mykhailo Brodskyi, Shutterstock

    Tiere aus fünf Kontinenten kannst du im Garten von Schloss Herberstein bestaunen – neben Löwen und Emus auch viele alte Haustierrassen wie das Mangalitzaschwein oder das ungarische Zackelschaf. Zu den Fütterungszeiten von Panda, Gepard, Puma oder Löwe erfährt man Details über deren Jagd- und Fressgewohnheiten

    • © Mykhailo Brodskyi, Shutterstock

    Tiere aus fünf Kontinenten kannst du im Garten von Schloss Herberstein bestaunen – neben Löwen und Emus auch viele alte Haustierrassen wie das Mangalitzaschwein oder das ungarische Zackelschaf. Zu den Fütterungszeiten von Panda, Gepard, Puma oder Löwe erfährt man Details über deren Jagd- und Fressgewohnheiten


  • Semmeringbahn

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.

    • © trabantos, Shutterstock

    Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.


  • Südsteirische Weinstraße

    Touristenattraktionen
    • © travelpeter, Shutterstock

    Diese Themenstraße liegt ganz im Süden an der Grenze zu Slowenien und ist ein Netz aus Straßen, Pfaden und winzigen Wegen, das viel Raum für eigene Entdeckungen lässt – Buschenschanken, Weinbergwanderungen, Hofläden, Winzerhotels, Gasthäuser. An all dem kommst du automatisch vorbei, wenn du in Gamlitz startest und von dort weiter nach Leutschach fährst. Auf dem Rückweg nimmt man den Abzweig nach Langegg, staunt über die sensationelle Weinkellerarchitektur des Spitzenwinzers Sabathi und wird nach wenigen Kilometern am Pössnitzberg mit einem grandiosen Rundumblick über die Hügellandschaft, die sehr an die Toskana erinnert, belohnt.

    • © travelpeter, Shutterstock

    Diese Themenstraße liegt ganz im Süden an der Grenze zu Slowenien und ist ein Netz aus Straßen, Pfaden und winzigen Wegen, das viel Raum für eigene Entdeckungen lässt – Buschenschanken, Weinbergwanderungen, Hofläden, Winzerhotels, Gasthäuser. An all dem kommst du automatisch vorbei, wenn du in Gamlitz startest und von dort weiter nach Leutschach fährst. Auf dem Rückweg nimmt man den Abzweig nach Langegg, staunt über die sensationelle Weinkellerarchitektur des Spitzenwinzers Sabathi und wird nach wenigen Kilometern am Pössnitzberg mit einem grandiosen Rundumblick über die Hügellandschaft, die sehr an die Toskana erinnert, belohnt.


  • Schloss Seggau

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Reitter, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern war die Devise im ausgehenden Barock – in den Fürstenzimmern des hoch über Stadt auf ei­nem Felssporn thronenden bischöflichen Schlosses wurde denn auch nicht ge­spart: Einlegeparkettböden, glänzende Marmorfelder, weiß glasierte und vergoldete Kachelöfen, edle Holzvertäfelungen als Rahmen für großflächige Ölgemälde biblischer Szenen, darüber zarte Stuckde­cken ... Da bleibt einem schnell mal die Spucke weg. Die Pracht ist nur bei einer Führung zu sehen, frei zugänglich sind der Renaissancehof mit demLapidarium und der Römersteingalerie, die barocke Schlosskapelle sowie die riesige Glocke „Seggauer Liesl“. Nach der Besichtigung lohnt sich eine Pause in der schicken Schlosstaverne.

    • © Alexander Reitter, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern war die Devise im ausgehenden Barock – in den Fürstenzimmern des hoch über Stadt auf ei­nem Felssporn thronenden bischöflichen Schlosses wurde denn auch nicht ge­spart: Einlegeparkettböden, glänzende Marmorfelder, weiß glasierte und vergoldete Kachelöfen, edle Holzvertäfelungen als Rahmen für großflächige Ölgemälde biblischer Szenen, darüber zarte Stuckde­cken ... Da bleibt einem schnell mal die Spucke weg. Die Pracht ist nur bei einer Führung zu sehen, frei zugänglich sind der Renaissancehof mit demLapidarium und der Römersteingalerie, die barocke Schlosskapelle sowie die riesige Glocke „Seggauer Liesl“. Nach der Besichtigung lohnt sich eine Pause in der schicken Schlosstaverne.


  • 3-Seen-Tour

    Touristenattraktionen
    • © Vaflya, Shutterstock

    Tief ins Urlaubsgedächtnis gräbt sich die 3-Seen-Tour. Start dieses romantischen Ausflugs ist die Anlegestelle Seeklause-Seehotel am Grundlsee. Hier nimmst du das Schiff und lässt dich auf Trinkwasser bis zum nördlichen Ende schippern.

    • © Vaflya, Shutterstock

    Tief ins Urlaubsgedächtnis gräbt sich die 3-Seen-Tour. Start dieses romantischen Ausflugs ist die Anlegestelle Seeklause-Seehotel am Grundlsee. Hier nimmst du das Schiff und lässt dich auf Trinkwasser bis zum nördlichen Ende schippern.


  • Grundlsee

    Landschaftliche Highlights
    • Grundlsee© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Fangfrisch auf den Tisch

    Die kleine Gemeinde (1200 Ew.) liegt am gleichnamigen See, dem größten der ganzen Steiermark. Seine Ufer sind etwas weiter, und sanfte Liegewiesen laden auf 14 km Uferlänge zum Badetag. Tief ins Urlaubsgedächtnis prägt sich die 3-Seen-Tour. Start dieses romantischen Ausflugs ist die Anlegestelle Seeklause-Seehotel am Grundlsee. Hier nimmst du das Schiff und lässt dich auf Trinkwasser bis zum nördlichen Ende schippern. Von der Anlegestelle in Gößl geht‘s zu Fuß weiter; in gut 20 Minuten bist du am Toplitzsee. Der von steilen Felswänden eingefasste, dunkle Bergsee ist wegen seiner Tiefe von über 100 m schon lange sagenumwoben, doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Spekulationen wild: Ein Nazi- Schatz wäre hier versenkt worden. Die Schatzsuche von Glücksrittern blieb allerdings ergebnislos. Bei der kurzen Motorbootfahrt ans andere Ufer hast du Gelegenheit, die mystische Aura des Sees hautnah zu spüren. Nach fünf weiteren Gehminuten stehst du dann am nahezu unberührten Kammersee, er gilt als Ursprung des Flusses Traun. Hier lässt es sich einmal durchschnaufen und die Natur genießen. Kehr auf dem Rückweg am Toplitzsee in der Fischerhütte ein und gönn dir einen Seesaibling. Wieder am Grundlsee kannst du in Gößl gleich das nächste Schiff zurück zum Ausgangspunkt nehmen oder noch ein bisschen baden.

    • Grundlsee© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Fangfrisch auf den Tisch

    Die kleine Gemeinde (1200 Ew.) liegt am gleichnamigen See, dem größten der ganzen Steiermark. Seine Ufer sind etwas weiter, und sanfte Liegewiesen laden auf 14 km Uferlänge zum Badetag. Tief ins Urlaubsgedächtnis prägt sich die 3-Seen-Tour. Start dieses romantischen Ausflugs ist die Anlegestelle Seeklause-Seehotel am Grundlsee. Hier nimmst du das Schiff und lässt dich auf Trinkwasser bis zum nördlichen Ende schippern. Von der Anlegestelle in Gößl geht‘s zu Fuß weiter; in gut 20 Minuten bist du am Toplitzsee. Der von steilen Felswänden eingefasste, dunkle Bergsee ist wegen seiner Tiefe von über 100 m schon lange sagenumwoben, doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Spekulationen wild: Ein Nazi- Schatz wäre hier versenkt worden. Die Schatzsuche von Glücksrittern blieb allerdings ergebnislos. Bei der kurzen Motorbootfahrt ans andere Ufer hast du Gelegenheit, die mystische Aura des Sees hautnah zu spüren. Nach fünf weiteren Gehminuten stehst du dann am nahezu unberührten Kammersee, er gilt als Ursprung des Flusses Traun. Hier lässt es sich einmal durchschnaufen und die Natur genießen. Kehr auf dem Rückweg am Toplitzsee in der Fischerhütte ein und gönn dir einen Seesaibling. Wieder am Grundlsee kannst du in Gößl gleich das nächste Schiff zurück zum Ausgangspunkt nehmen oder noch ein bisschen baden.


  • Hilmteich

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Ordentlich rumkugeln

    Gemütlich spazieren, auf weichen Wegen joggen, entspannt Boot fahren, verträumt picknicken – der Hilmteich hat hohen Romantikfaktor. Aber nicht nur. Du kannst hier auch deine Nerven im Kletterpark testen oder beim Kugeln das Adrenalin nach oben schießen lassen: Beim Bootsverleih geht‘s los. Du wirst in eine Plastikkugel gezippt und darfst dann versuchen, übers Wasser zu rollen. Macht Riesenspaß, braucht aber eine Portion Mut.

    Insider-Tipp
    Ordentlich rumkugeln

    Gemütlich spazieren, auf weichen Wegen joggen, entspannt Boot fahren, verträumt picknicken – der Hilmteich hat hohen Romantikfaktor. Aber nicht nur. Du kannst hier auch deine Nerven im Kletterpark testen oder beim Kugeln das Adrenalin nach oben schießen lassen: Beim Bootsverleih geht‘s los. Du wirst in eine Plastikkugel gezippt und darfst dann versuchen, übers Wasser zu rollen. Macht Riesenspaß, braucht aber eine Portion Mut.


  • Naturpark Almenland

    Botanische Gärten & Parks
    • © MarynaMizina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Regionaler Fleischgenuss

    Eines der größten zusammenhängenden Almweidegebiete Europas. Der Naturpark erstreckt sich vom Rabenwald im Osten bis zur Bärenschützklamm im Westen, die einlädt zu einer eindrucksvollen Wanderung. In Summe weiden hier jeden Sommer rund 3000 vierbeinige Almpfleger – Pferde, Schafe und Almochsen. Letztere landen später als regionale Spezialität Almo auf dem Teller der Almenlandwirte – unbedingt probieren! Auf dem weiten Hochplateau der Almen kann man generell sehr gut wandern, außerdem gibt es ein breites Sportangebot – von Reiten oder Klettern im Sommer bis zu Schneeschuhwandern im Winter.

    • © MarynaMizina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Regionaler Fleischgenuss

    Eines der größten zusammenhängenden Almweidegebiete Europas. Der Naturpark erstreckt sich vom Rabenwald im Osten bis zur Bärenschützklamm im Westen, die einlädt zu einer eindrucksvollen Wanderung. In Summe weiden hier jeden Sommer rund 3000 vierbeinige Almpfleger – Pferde, Schafe und Almochsen. Letztere landen später als regionale Spezialität Almo auf dem Teller der Almenlandwirte – unbedingt probieren! Auf dem weiten Hochplateau der Almen kann man generell sehr gut wandern, außerdem gibt es ein breites Sportangebot – von Reiten oder Klettern im Sommer bis zu Schneeschuhwandern im Winter.


  • Naturpark Pöllauer Tal

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Urig-edler Durstlöscher

    Die ehemalige Stiftskirche in Pöllau (5900 Ew.) ist die größte Barockkirche der Steiermark. Weil ihr Grundriss dem Petersdom in Rom nachempfunden ist, wird sie auch „Steirischer Petersdom“ genannt. Kulinariker begeben sich nach dem Kirchgang im Naturpark Pöllauer Tal auf die Spuren der Hirschbirne. Die alte Birnensorte wird zu Säften, Bränden, Marmeladen und Dörrobst verarbeitet, aber auch zu Cider – zu entdecken im Bauernladen und zu erleben am Hirschbirnwanderweg.

    Insider-Tipp
    Urig-edler Durstlöscher

    Die ehemalige Stiftskirche in Pöllau (5900 Ew.) ist die größte Barockkirche der Steiermark. Weil ihr Grundriss dem Petersdom in Rom nachempfunden ist, wird sie auch „Steirischer Petersdom“ genannt. Kulinariker begeben sich nach dem Kirchgang im Naturpark Pöllauer Tal auf die Spuren der Hirschbirne. Die alte Birnensorte wird zu Säften, Bränden, Marmeladen und Dörrobst verarbeitet, aber auch zu Cider – zu entdecken im Bauernladen und zu erleben am Hirschbirnwanderweg.


  • Salzwelten Altaussee

    Touristenattraktionen

    Das seit dem 8.Jh. bestehende Salzbergwerk kann besichtigt werden: Auf einer Tour durch Stollen und über Rutschen siehst du den unterirdischen Salzsee und die Barbarakapelle mit dem Altar aus roten Steinsalzblöcken.

    Das seit dem 8.Jh. bestehende Salzbergwerk kann besichtigt werden: Auf einer Tour durch Stollen und über Rutschen siehst du den unterirdischen Salzsee und die Barbarakapelle mit dem Altar aus roten Steinsalzblöcken.


  • Schauschmiede

    Touristenattraktionen

    Wer beim Beschlagen der Pferde zuschauen möchte, ist im Sommer auf dem Meranplatz herzlich willkommen.

    • Meranplatz, 8990 Bad Aussee

    Wer beim Beschlagen der Pferde zuschauen möchte, ist im Sommer auf dem Meranplatz herzlich willkommen.

    • Meranplatz, 8990 Bad Aussee

  • Kammerhof

    Museen

    Im gotischen Kammerhof, dem einstigen Sitz der Salzverwaltung, ist ein Heimatmuseum untergebracht. Besonders sehenswert ist der mit gotischen Fresken verzierte Kaisersaal.

    Im gotischen Kammerhof, dem einstigen Sitz der Salzverwaltung, ist ein Heimatmuseum untergebracht. Besonders sehenswert ist der mit gotischen Fresken verzierte Kaisersaal.


  • Paulustor

    Touristenattraktionen
    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Das in der Paulusgasse stehende Tor ist Teil der ehemaligen Befestigung d. Hauptstadt der Steiermark. Es wurde 1614 als Renaissanceanlage errichtet und war ein wichtiger Zu- und Ausgang.

    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Das in der Paulusgasse stehende Tor ist Teil der ehemaligen Befestigung d. Hauptstadt der Steiermark. Es wurde 1614 als Renaissanceanlage errichtet und war ein wichtiger Zu- und Ausgang.


  • Mariensäule

    Touristenattraktionen

    Die Mariensäule wurde zwischen 1665 und 1671 auf dem Platz Am Eisernen Tor errichtet. Dieser Platz grenzt die hist. Altstadt in südlicher Richtung gegen neuere Grazer Stadtviertel ab.

    • Am Eisernen Tor 3, 8010 Graz

    Die Mariensäule wurde zwischen 1665 und 1671 auf dem Platz Am Eisernen Tor errichtet. Dieser Platz grenzt die hist. Altstadt in südlicher Richtung gegen neuere Grazer Stadtviertel ab.

    • Am Eisernen Tor 3, 8010 Graz

  • Universalmuseum Joanneum

    Museen

    Das Universalmuseum Joanneum ist eins der ältesten öffentlichen Museen Öster­reichs, hervorgegangen aus der umfang­reichen naturwissenschaftlichen Samm­lung Erzherzog Johanns. Also nahm man den 200.Geburtstag zum Anlass, die alten Gebäude und Sammlungen zu ent­stauben. Dem beauftragten spanischen Architektenteam Arge Nieto Sobejano und Eep ist es gelungen, drei historische Gebäude aus unterschiedlichen Epochen zu einer modernen, multifunktionellen Einheit zusammenzufügen. Hinzugekom­men ist ein lichtdurchflutetes Entrée für Besucher, das über den ebenfalls neuen Vorplatz mit den Altstadtgassen verbun­den ist. Untergebracht sind hier die Landesbibliothek, die Neue Galerie Graz und das moderne Naturkundemuseum, das nach wie vor das Herzstück des Joan­neums ist. 400 Mio. Jahre (steirische) Erdgeschichte auf zwei Ebenen – nimm dir reichlich Zeit dafür!

    Das Universalmuseum Joanneum ist eins der ältesten öffentlichen Museen Öster­reichs, hervorgegangen aus der umfang­reichen naturwissenschaftlichen Samm­lung Erzherzog Johanns. Also nahm man den 200.Geburtstag zum Anlass, die alten Gebäude und Sammlungen zu ent­stauben. Dem beauftragten spanischen Architektenteam Arge Nieto Sobejano und Eep ist es gelungen, drei historische Gebäude aus unterschiedlichen Epochen zu einer modernen, multifunktionellen Einheit zusammenzufügen. Hinzugekom­men ist ein lichtdurchflutetes Entrée für Besucher, das über den ebenfalls neuen Vorplatz mit den Altstadtgassen verbun­den ist. Untergebracht sind hier die Landesbibliothek, die Neue Galerie Graz und das moderne Naturkundemuseum, das nach wie vor das Herzstück des Joan­neums ist. 400 Mio. Jahre (steirische) Erdgeschichte auf zwei Ebenen – nimm dir reichlich Zeit dafür!