Steiermark Must Sees

Altaussee
Geographical
Altaussee
Stift Admont
Architektonische Highlights
Admont
Mausoleum
Architektonische Highlights
Graz
Bundesgestüt Piber
Touristenattraktionen
Köflach
Bundesgestüt Piber
Graz
Geographical
Graz
Graz
Kunsthaus Graz
Museen
Graz
Abenteuer Erzberg
Touristenattraktionen
Eisenerz
Riegersburg
Architektonische Highlights
Riegersburg
Schloss Eggenberg
Architektonische Highlights
Graz
Schlossberg Park
Botanische Gärten & Parks
Graz
Schloss Herberstein
Architektonische Highlights
Stubenberg
Sausal
Geographical
Sausal
Mariazell
Geographical
Mariazell
Dachstein
Landschaftliche Highlights
Ramsau am Dachstein
Zipline Stoderzinken
Touristenattraktionen
Gröbming
Hauptplatz
Touristenattraktionen
Graz
Landhaus Graz
Architektonische Highlights
Graz
Uhrturm
Architektonische Highlights
Graz
Leoben
Geographical
Leoben
Diözesanmuseum Graz
Museen
Graz
Tier-Naturpark Schloss Herberstein
Zoologische Gärten
Stubenberg
Semmeringbahn
Touristenattraktionen
Mürzzuschlag
Jagawirt
Restaurants
Sankt Stefan ob Stainz
Schöckel/Schöckl
Ski und Snowboard
Semriach
Rogner Bad Blumau
Beauty und Wellness
Blumau in Steiermark
Südsteirische Weinstraße
Touristenattraktionen
Gamlitz
Abenteuerpark Gröbming
Erlebnis- und Themenparks
Gröbming
Schloss Seggau
Architektonische Highlights
Leibnitz
Bad Radkersburg
Geographical
Bad Radkersburg
3-Seen-Tour
Touristenattraktionen
Grundlsee

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Zoologische Gärten

    Restaurants

    Ski und Snowboard

    Beauty und Wellness

    Erlebnis- und Themenparks


  • Altaussee

    Geographical
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In Altaussee stehen schmucke Villen. Die kleine Gemeinde ist die Heimat vieler Literaten. Der Ort und der gleichnamige See liegen am Fuß des Sandlings, des ergiebigsten Salzbergs Österreichs. Dieser war seit dem 12.Jh. die wirtschaftliche Grundlage der Region und während des Zweiten Weltkriegs ein Versteck für wertvolle Kunstschätze. Bei einer 80-minütigen Führung durch die Stollen der Salzwelten erzählt man Ihnen die Geschichte, wie die Kunst, von der salzhaltigen Luft gut konserviert, der Zerstörung durch die Wehrmacht entkam. Warme Kleidung einpacken, im Berg ist es kalt! Den See selbst kannst du einfach umrunden, er bietet eine malerische Kulisse, wenn die Sonne über die steilen Flanken hereinfällt oder sich die Bergspitzen auf der glasklaren Oberfläche spiegeln. Und natürlich lädt er zum Baden ein.

    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In Altaussee stehen schmucke Villen. Die kleine Gemeinde ist die Heimat vieler Literaten. Der Ort und der gleichnamige See liegen am Fuß des Sandlings, des ergiebigsten Salzbergs Österreichs. Dieser war seit dem 12.Jh. die wirtschaftliche Grundlage der Region und während des Zweiten Weltkriegs ein Versteck für wertvolle Kunstschätze. Bei einer 80-minütigen Führung durch die Stollen der Salzwelten erzählt man Ihnen die Geschichte, wie die Kunst, von der salzhaltigen Luft gut konserviert, der Zerstörung durch die Wehrmacht entkam. Warme Kleidung einpacken, im Berg ist es kalt! Den See selbst kannst du einfach umrunden, er bietet eine malerische Kulisse, wenn die Sonne über die steilen Flanken hereinfällt oder sich die Bergspitzen auf der glasklaren Oberfläche spiegeln. Und natürlich lädt er zum Baden ein.


  • Stift Admont

    Architektonische Highlights
    • © Balakate, Shutterstock

    Die 1074 gegr. Benediktinerabtei wird von zwei 70 m hohen Türmen überragt. Die dreischiffige Kirche umfaßt eine Weihnachtskrippe (1755). Der Hochaltar wird von bunten Wandteppichen umrahmt.

    • © Balakate, Shutterstock

    Die 1074 gegr. Benediktinerabtei wird von zwei 70 m hohen Türmen überragt. Die dreischiffige Kirche umfaßt eine Weihnachtskrippe (1755). Der Hochaltar wird von bunten Wandteppichen umrahmt.


  • Mausoleum

    Architektonische Highlights
    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.

    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.


  • Bundesgestüt Piber

    Touristenattraktionen
    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.

    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.


  • Graz

    Geographical
    • Graz© MAIRDUMONT

    Streng genommen gilt die Landeshauptstadt der Steiermark mit rund 294 000 Einwohnern als Großstadt. Doch glücklicherweise hat sie sich den Charme der Provinz bewahrt.

    • Graz© MAIRDUMONT

    Streng genommen gilt die Landeshauptstadt der Steiermark mit rund 294 000 Einwohnern als Großstadt. Doch glücklicherweise hat sie sich den Charme der Provinz bewahrt.


  • Kunsthaus Graz

    Museen
    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.

    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.


  • Abenteuer Erzberg

    Touristenattraktionen
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.

    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.


  • Riegersburg

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Es ist der ideale Platz für eine Burg: der 482 m hohe Vulkanfelsen, dem die Oststeiermark bis hinein nach Ungarn und Slowenien zu Füßen liegt. Die Burgherren der Riegersburg, die dort oben thront, konnten also nicht vom Feind überrascht werden – und selbst wenn: der auf allen Seiten steil abfallende Felsen war unüberwindlich. Tatsächlich wurde die Festung in den rund 850 Jahren ihres Bestehens nie eingenommen. Heute freilich wird sie von Touristen gestürmt, die den langen Burgweg nach oben keuchen oder ganz bequem den Lift an der Rückseite nehmen. Wer kann, kann auch nach oben zur Burg klettern: Zwei Klettersteige stehen allen offen, die die notwendige Technik beherrschen. In der Kletterbasis am Fuß des Basaltkegels können Einsteiger das in zwei Tagen lernen oder sich einfach ein paar lustige Stunden im Hochseilgarten samt Flying Fox machen. Wer lieber anderen beim Abheben zusieht: Die Flugshow der Greifvogelwarte auf halber Höhe des Burgfelsens ist sensationell. Oben in der Burg gibt das Hexenmuseum Einblick in ein dunkles und rätselhaftes Kapitel der Landesgeschichte: Bis zur Mitte des 18. Jhs. wurde auch in der Steiermark angeblichen Hexen und Zauberern der Prozess gemacht. Wobei nicht nur Außenseiter Gefahr liefen, mit den absonderlichsten Anschuldigungen belastet und schließllich hingerichtet zu werden. Schaurig! Dennoch Lust auf mehr Geschichte? Das in den Prunkräumen eingerichtete Burgmuseum Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen führen dich zurück in die Zeit der Türkenkriege, der Leibeigenschaft und der barocken Lebenslust. Das ist aber erst das halbe Erlebnis, denn der Ort Riegersburg unterhalb der Burg hat sich einen Namen als Kulinarikziel gemacht: Viele Genussmanufakturen halten ihre Türen für Besucher offen, z. B. Essig und Edelbrand Gölles, die Fromagerie Riegersburg oder das Weinduftikum Familie Amtmann. Auf keinen Fall verpassen darfst du einen Besuch bei der Schokoladenmanufaktur Zotter, deren ausschließlich bio-faire Schokokreationen – von Bergkäse-Walnuss-Traube bis Rose-Basilikum – Kultstatus haben. Im Schokoladen-Theater erlebst du eine originelle Betriebsbesichtigung und können sich durchs Sortiment probieren. Nicht auslassen: Der angeschlossene Essbare Tiergarten schafft Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln. Was dort im Beet sprießt oder artgerecht über den Hof stolziert, wird später im Restaurant nebenan serviert.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Es ist der ideale Platz für eine Burg: der 482 m hohe Vulkanfelsen, dem die Oststeiermark bis hinein nach Ungarn und Slowenien zu Füßen liegt. Die Burgherren der Riegersburg, die dort oben thront, konnten also nicht vom Feind überrascht werden – und selbst wenn: der auf allen Seiten steil abfallende Felsen war unüberwindlich. Tatsächlich wurde die Festung in den rund 850 Jahren ihres Bestehens nie eingenommen. Heute freilich wird sie von Touristen gestürmt, die den langen Burgweg nach oben keuchen oder ganz bequem den Lift an der Rückseite nehmen. Wer kann, kann auch nach oben zur Burg klettern: Zwei Klettersteige stehen allen offen, die die notwendige Technik beherrschen. In der Kletterbasis am Fuß des Basaltkegels können Einsteiger das in zwei Tagen lernen oder sich einfach ein paar lustige Stunden im Hochseilgarten samt Flying Fox machen. Wer lieber anderen beim Abheben zusieht: Die Flugshow der Greifvogelwarte auf halber Höhe des Burgfelsens ist sensationell. Oben in der Burg gibt das Hexenmuseum Einblick in ein dunkles und rätselhaftes Kapitel der Landesgeschichte: Bis zur Mitte des 18. Jhs. wurde auch in der Steiermark angeblichen Hexen und Zauberern der Prozess gemacht. Wobei nicht nur Außenseiter Gefahr liefen, mit den absonderlichsten Anschuldigungen belastet und schließllich hingerichtet zu werden. Schaurig! Dennoch Lust auf mehr Geschichte? Das in den Prunkräumen eingerichtete Burgmuseum Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen führen dich zurück in die Zeit der Türkenkriege, der Leibeigenschaft und der barocken Lebenslust. Das ist aber erst das halbe Erlebnis, denn der Ort Riegersburg unterhalb der Burg hat sich einen Namen als Kulinarikziel gemacht: Viele Genussmanufakturen halten ihre Türen für Besucher offen, z. B. Essig und Edelbrand Gölles, die Fromagerie Riegersburg oder das Weinduftikum Familie Amtmann. Auf keinen Fall verpassen darfst du einen Besuch bei der Schokoladenmanufaktur Zotter, deren ausschließlich bio-faire Schokokreationen – von Bergkäse-Walnuss-Traube bis Rose-Basilikum – Kultstatus haben. Im Schokoladen-Theater erlebst du eine originelle Betriebsbesichtigung und können sich durchs Sortiment probieren. Nicht auslassen: Der angeschlossene Essbare Tiergarten schafft Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln. Was dort im Beet sprießt oder artgerecht über den Hof stolziert, wird später im Restaurant nebenan serviert.


  • Schloss Eggenberg

    Architektonische Highlights
    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.

    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.


  • Schlossberg Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.

    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.


  • Schloss Herberstein

    Architektonische Highlights
    • © rorue, Shutterstock

    In unmittelbarer Nähe steht Schloss Herberstein dramatisch in eine enge Klamm gezwängt und von der Straße aus uneinsehbar. Obwohl die Schlossherrin es nicht so gern hört, wirkt Herberstein nicht nur von außen in vielerlei Hinsicht wie eine Burg. Erbaut wurde es im 13.Jh. Ebenso lange wohnen die Herbersteins hier, die es allmählich und durch alle Stilepochen hinweg zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut haben. Bis auf die privaten Abschnitte sind sowohl das Schloss als auch seine wunderschönen historischen Gärten zu besichtigen.

    • © rorue, Shutterstock

    In unmittelbarer Nähe steht Schloss Herberstein dramatisch in eine enge Klamm gezwängt und von der Straße aus uneinsehbar. Obwohl die Schlossherrin es nicht so gern hört, wirkt Herberstein nicht nur von außen in vielerlei Hinsicht wie eine Burg. Erbaut wurde es im 13.Jh. Ebenso lange wohnen die Herbersteins hier, die es allmählich und durch alle Stilepochen hinweg zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut haben. Bis auf die privaten Abschnitte sind sowohl das Schloss als auch seine wunderschönen historischen Gärten zu besichtigen.


  • Sausal

    Geographical
    • © Przemek Iciak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht à la Provence

    Das Hügelland zwischen den beiden Flüssen Sulm und Laßnitz heißt Sausal. Hier sind die Weinlagen steil und die Aussicht ist entsprechend dramatisch. Hier wartet auch Österreichs höchstgelegener Weinort Kitzeck, wo du im Steirischen Weinmuseum vorbeischauen kannst. Die schönsten Ausblicke genießt du auf der n Kitzecker Weinwanderung, die auch mehrere Einkehrmöglichkeiten bietet. Wenn du dich unterwegs fragst, was denn da so lila schimmert: Das sind die Lavendelfelder der Bio- Manufaktur Wunsum, die fast direkt am Weg liegt und im Hofladen ihre Produkte verkauft. Wer sich im Sattel wohlfühlt, kann auch einen begleiteten Ausritt auf Isänderpferden durch die schöne Landschaft vorab beim Wellinghof buchen. So oder so empfiehlt sich für den krönenden Abschluss ein Besuch der ausgezeichneten Buschenschank Pichler-Schober in St. Nikolai im Sausal.

    • Kitzeck, 8444 Sausal
    • © Przemek Iciak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht à la Provence

    Das Hügelland zwischen den beiden Flüssen Sulm und Laßnitz heißt Sausal. Hier sind die Weinlagen steil und die Aussicht ist entsprechend dramatisch. Hier wartet auch Österreichs höchstgelegener Weinort Kitzeck, wo du im Steirischen Weinmuseum vorbeischauen kannst. Die schönsten Ausblicke genießt du auf der n Kitzecker Weinwanderung, die auch mehrere Einkehrmöglichkeiten bietet. Wenn du dich unterwegs fragst, was denn da so lila schimmert: Das sind die Lavendelfelder der Bio- Manufaktur Wunsum, die fast direkt am Weg liegt und im Hofladen ihre Produkte verkauft. Wer sich im Sattel wohlfühlt, kann auch einen begleiteten Ausritt auf Isänderpferden durch die schöne Landschaft vorab beim Wellinghof buchen. So oder so empfiehlt sich für den krönenden Abschluss ein Besuch der ausgezeichneten Buschenschank Pichler-Schober in St. Nikolai im Sausal.

    • Kitzeck, 8444 Sausal

  • Mariazell

    Geographical
    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.

    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.


  • Dachstein

    Landschaftliche Highlights
    • © K3S, Shutterstock

    Mit seinen 2995 m ist der Hohe Dachstein der höchste Gipfel des gleichnamigen Massivs. Allein die Auffahrt mit der Gondelbahn entlang der nahezu senkrechten Südwand ist ein atemberaubendes Erlebnis. Spektakulären Nervenkitzel nahe der Bergstation garantieren der Sky-Walk, die Treppe ins Nichts sowie die Hängebrücke jeweils über schwindelerregenden Abgründen. Im Eispalast gibt’s eisige Kunstwerke im Gletscher zu bestaunen. Ein gut präparierter Weg führt in ca. 1 Std. zur Dachsteinwarte.

    • © K3S, Shutterstock

    Mit seinen 2995 m ist der Hohe Dachstein der höchste Gipfel des gleichnamigen Massivs. Allein die Auffahrt mit der Gondelbahn entlang der nahezu senkrechten Südwand ist ein atemberaubendes Erlebnis. Spektakulären Nervenkitzel nahe der Bergstation garantieren der Sky-Walk, die Treppe ins Nichts sowie die Hängebrücke jeweils über schwindelerregenden Abgründen. Im Eispalast gibt’s eisige Kunstwerke im Gletscher zu bestaunen. Ein gut präparierter Weg führt in ca. 1 Std. zur Dachsteinwarte.


  • Zipline Stoderzinken

    Touristenattraktionen

    Wo die Berge hoch sind, gibt’s viele Möglichkeiten zum tiefen Fall. Das natürliche Gefälle wird am Stoderzinken ausgenutzt, wo man auf einer Länge von 2,5 km mit einem satten Höhenunterschied von 700 m Stahlseile gespannt hat – Adrenalinjunkies hängen sich an diese Zipline Stoderzinken und sausen im Gleitflug hinunter.

    Wo die Berge hoch sind, gibt’s viele Möglichkeiten zum tiefen Fall. Das natürliche Gefälle wird am Stoderzinken ausgenutzt, wo man auf einer Länge von 2,5 km mit einem satten Höhenunterschied von 700 m Stahlseile gespannt hat – Adrenalinjunkies hängen sich an diese Zipline Stoderzinken und sausen im Gleitflug hinunter.


  • Hauptplatz

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Sich hinstellen und einmal um die eigene Achse drehen. So fängt die Bekanntschaft mit dem trapezförmigen Grazer Hauptplatz, der um 1100 als Marktplatz angelegt wurde, richtig gut an. Hier fällt Ihr Blick aufs Eckhaus zur Sporgasse mit seiner prächtigen Stuckfassade aus dem späten 17.Jh. – die Laubengänge im Erdgeschoss erinnern noch ans Mittelalter, als die Händler unter hölzernen Lauben ihre Ware anboten. Anschließend rückt das Rathaus mit seinen vielen Türmchen ins Blickfeld, da Ende des 19.Jhs. für die rasch wachsende Stadt gebaut wurde – und danach kommt das Brunnendenkmal zu Ehren Erzherzog Johanns ins Visier. Die vier Frauengestalten darauf symbolisieren die Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann, die damals durch die Steier­mark flossen.

    • © canadastock, Shutterstock

    Sich hinstellen und einmal um die eigene Achse drehen. So fängt die Bekanntschaft mit dem trapezförmigen Grazer Hauptplatz, der um 1100 als Marktplatz angelegt wurde, richtig gut an. Hier fällt Ihr Blick aufs Eckhaus zur Sporgasse mit seiner prächtigen Stuckfassade aus dem späten 17.Jh. – die Laubengänge im Erdgeschoss erinnern noch ans Mittelalter, als die Händler unter hölzernen Lauben ihre Ware anboten. Anschließend rückt das Rathaus mit seinen vielen Türmchen ins Blickfeld, da Ende des 19.Jhs. für die rasch wachsende Stadt gebaut wurde – und danach kommt das Brunnendenkmal zu Ehren Erzherzog Johanns ins Visier. Die vier Frauengestalten darauf symbolisieren die Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann, die damals durch die Steier­mark flossen.


  • Landhaus Graz

    Architektonische Highlights
    • © Carinthian, Shutterstock

    Das Landhaus (1557) ist einer der be­deutendsten und schönsten Renaissan­cebauten außerhalb Italiens. Es wurdevom italienischen Baumeister Domeni­co dell’Allio für den steirischen Landadel gebaut. Heute tagt hier das steirische Landesparlament. Besonders beeindruckend ist der Innenhof mit seinen drei­stöckigen Arkadengängen, den Rundbo­genfenstern, den kupfernen Dachspeiern aus dem 16.Jh. und der Brunnenlaube aus Bronzeguss, einem Meisterwerk des Manierismus. Der Hof wurde vor eini­gen Jahren vorbildlich renoviert und ist öffentlich zugänglich.

    • © Carinthian, Shutterstock

    Das Landhaus (1557) ist einer der be­deutendsten und schönsten Renaissan­cebauten außerhalb Italiens. Es wurdevom italienischen Baumeister Domeni­co dell’Allio für den steirischen Landadel gebaut. Heute tagt hier das steirische Landesparlament. Besonders beeindruckend ist der Innenhof mit seinen drei­stöckigen Arkadengängen, den Rundbo­genfenstern, den kupfernen Dachspeiern aus dem 16.Jh. und der Brunnenlaube aus Bronzeguss, einem Meisterwerk des Manierismus. Der Hof wurde vor eini­gen Jahren vorbildlich renoviert und ist öffentlich zugänglich.


  • Uhrturm

    Architektonische Highlights
    • © pavlemarjanovic, Thinkstock

    Turm, der 1561 anstelle eines Wehrturms errichtet wurde. Die ursprüngliche Uhr wurde 1712 durch die jetzige mit ihren vier riesigen Zifferblättern ersetzt.

    • © pavlemarjanovic, Thinkstock

    Turm, der 1561 anstelle eines Wehrturms errichtet wurde. Die ursprüngliche Uhr wurde 1712 durch die jetzige mit ihren vier riesigen Zifferblättern ersetzt.


  • Leoben

    Geographical
    • © alexdrim, Shutterstock

    Der Schwammerlturm ist das einzig erhaltene Stadttor. Der Name bezieht sich auf die pilzförmige Haube des Turms, die er nach einem Erdbeben 1794 erhielt. Eine schnurgerade Straße führt am Turm und am Stadttheater vorbei zum beeindruckenden Marktplatz. Kunstgeschichtlich interessant sind die Pestsäule (1717), der Engelsbrunnen (1794) und der Bergmannsbrunnen (1799), der einen Bergknappen in maximilianischer Tracht darstellt. Von den Häusern am Hauptplatz ist speziell das Hacklhaus mit seinen prachtvollen Barockverzierungen beachtenswert.

    • © alexdrim, Shutterstock

    Der Schwammerlturm ist das einzig erhaltene Stadttor. Der Name bezieht sich auf die pilzförmige Haube des Turms, die er nach einem Erdbeben 1794 erhielt. Eine schnurgerade Straße führt am Turm und am Stadttheater vorbei zum beeindruckenden Marktplatz. Kunstgeschichtlich interessant sind die Pestsäule (1717), der Engelsbrunnen (1794) und der Bergmannsbrunnen (1799), der einen Bergknappen in maximilianischer Tracht darstellt. Von den Häusern am Hauptplatz ist speziell das Hacklhaus mit seinen prachtvollen Barockverzierungen beachtenswert.


  • Diözesanmuseum Graz

    Museen

    In dem ehemaligen Minoritenkloster (17.Jh.) sind Kostbarkeiten aus Steirischen Kirchen zu bewundern. Zu den Spezialthemen gibt es auch Sonderausstellungen.

    In dem ehemaligen Minoritenkloster (17.Jh.) sind Kostbarkeiten aus Steirischen Kirchen zu bewundern. Zu den Spezialthemen gibt es auch Sonderausstellungen.


  • Tier-Naturpark Schloss Herberstein

    Zoologische Gärten
    • © Mykhailo Brodskyi, Shutterstock

    Tiere aus fünf Kontinenten kannst du im Garten von Schloss Herberstein bestaunen – neben Löwen und Emus auch viele alte Haustierrassen wie das Mangalitzaschwein oder das ungarische Zackelschaf. Zu den Fütterungszeiten von Panda, Gepard, Puma oder Löwe erfährt man Details über deren Jagd- und Fressgewohnheiten

    • © Mykhailo Brodskyi, Shutterstock

    Tiere aus fünf Kontinenten kannst du im Garten von Schloss Herberstein bestaunen – neben Löwen und Emus auch viele alte Haustierrassen wie das Mangalitzaschwein oder das ungarische Zackelschaf. Zu den Fütterungszeiten von Panda, Gepard, Puma oder Löwe erfährt man Details über deren Jagd- und Fressgewohnheiten


  • Semmeringbahn

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.

    • © trabantos, Shutterstock

    Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.


  • Jagawirt

    Restaurants
    • regional

    Schmale Straßen, alte Weinstöcke und Bauernhäuser, Weinberge und Waldflecken – mitten im Idyll des Schilcherlands liegt der Jagawirt. Der uralte Hof diente bereits im 18.Jh. als Rastmöglichkeit für Reisende, die von Stainz nach Modriach unterwegs waren. Die jetzigen Wirtsleute setzen die bäuerlichen Traditionen des Hofs fort. Dazu gehört, dass sie auf dem Gelände alte Nutztierrassen züchten und regelmäßig Volksmusikanten in den Gastgarten einladen. Wer über Nacht bleiben will, hat die Wahl zwischen Zimmern im Haupthaus, im Gartenhäuserl oder dem urigen Jagahäuschen.

    Schmale Straßen, alte Weinstöcke und Bauernhäuser, Weinberge und Waldflecken – mitten im Idyll des Schilcherlands liegt der Jagawirt. Der uralte Hof diente bereits im 18.Jh. als Rastmöglichkeit für Reisende, die von Stainz nach Modriach unterwegs waren. Die jetzigen Wirtsleute setzen die bäuerlichen Traditionen des Hofs fort. Dazu gehört, dass sie auf dem Gelände alte Nutztierrassen züchten und regelmäßig Volksmusikanten in den Gastgarten einladen. Wer über Nacht bleiben will, hat die Wahl zwischen Zimmern im Haupthaus, im Gartenhäuserl oder dem urigen Jagahäuschen.


  • Schöckel/Schöckl

    Ski und Snowboard
    • © Lunghammer, Shutterstock

    Let’s fetz: Die Schöckl-Trail-Area verlangt selbst Könnern unter den Mountainbikern alles ab – und erst recht die Downhill-Strecke, die zu den anspruchsvollsten Österreichs zählt. Wer kein Rad dabei hat und sich auch in der Stadt keins ausleihen möchte, findet am Schöckl aber noch jede Menge anderer Action.Aber der Reihe nach: Der Schöckl ist der Hausberg der Grazer. Mit der Sechser-Gondelbahn geht’s von St. Radegund gemütlich auf fast 1500 m Seehöhe, wo zunächst einmal das Panorama den Atem stocken lässt: An schönen Tagen reicht die Sicht bis zum Triglav in Slowenien. Auf dem Plateau können Sie entspannt oder anspruchsvoll wandern, Ihre Geschicklichkeit im Motorikpark testen, sich beim Orientierungslauf verausgaben oder sich im Disc-Golfen versuchen – das ist so etwas ähnliches wie Golf, bloß wird nicht mit einem Ball eingelocht, sondern mit einem Frisbee gekorbt. Startpunkt für alle diese Aktivitäten ist die Bergstation. Krönendes Highlight einer Schöckltour ist die Abfahrt mit der Sommerrodelbahn Hexenexpress. Sie hätten es gerne noch wilder? Dann buchen Sie doch vorab einen Tandemflug mit dem Gleitschirm bei der Flugschule Steiermark.Tipp: Wenn Sie oben den einen oder anderen Programmpunkt streichen, können Sie noch vor der Auffahrt Ihre Schwindelfreiheit auf den Prüfstand stellen: Im Kletterpark Schöckl gleich neben der Talstation balanciert man in luftiger Höhe über Seile, Reifen und wackelige Holzbrücken von Baum zu Baum.

    • © Lunghammer, Shutterstock

    Let’s fetz: Die Schöckl-Trail-Area verlangt selbst Könnern unter den Mountainbikern alles ab – und erst recht die Downhill-Strecke, die zu den anspruchsvollsten Österreichs zählt. Wer kein Rad dabei hat und sich auch in der Stadt keins ausleihen möchte, findet am Schöckl aber noch jede Menge anderer Action.Aber der Reihe nach: Der Schöckl ist der Hausberg der Grazer. Mit der Sechser-Gondelbahn geht’s von St. Radegund gemütlich auf fast 1500 m Seehöhe, wo zunächst einmal das Panorama den Atem stocken lässt: An schönen Tagen reicht die Sicht bis zum Triglav in Slowenien. Auf dem Plateau können Sie entspannt oder anspruchsvoll wandern, Ihre Geschicklichkeit im Motorikpark testen, sich beim Orientierungslauf verausgaben oder sich im Disc-Golfen versuchen – das ist so etwas ähnliches wie Golf, bloß wird nicht mit einem Ball eingelocht, sondern mit einem Frisbee gekorbt. Startpunkt für alle diese Aktivitäten ist die Bergstation. Krönendes Highlight einer Schöckltour ist die Abfahrt mit der Sommerrodelbahn Hexenexpress. Sie hätten es gerne noch wilder? Dann buchen Sie doch vorab einen Tandemflug mit dem Gleitschirm bei der Flugschule Steiermark.Tipp: Wenn Sie oben den einen oder anderen Programmpunkt streichen, können Sie noch vor der Auffahrt Ihre Schwindelfreiheit auf den Prüfstand stellen: Im Kletterpark Schöckl gleich neben der Talstation balanciert man in luftiger Höhe über Seile, Reifen und wackelige Holzbrücken von Baum zu Baum.


  • Rogner Bad Blumau

    Beauty und Wellness

    Das Besondere an der kleinen Gemeinde (1600 Ew.) ist die Therme Rogner Bad Blumau, ein Hotelkomplex mit Thermalbad, Spa und Restaurants. Die Anlage wurde von Friedensreich Hundertwasser in dem für ihn typischen Architekturstil entworfen: Die Dächer sind begrünt, goldene Kuppeln glänzen weithin und keines der 2400 Fenster gleicht dem anderen. Ein bunter Mix aus Farben und Formen ist dabei entstanden, der im Detail doch stimmig wirkt. Die Thermal- und Saunalandschaft, die sich aus zwei Heilquellen speist, bietet Badevergnügen in Wasser, das sich wie Seide anfühlt, und Wellness mit allem Pipapo auf 8500 m2 – den Besuch unbedingt vorher reservieren!

    Das Besondere an der kleinen Gemeinde (1600 Ew.) ist die Therme Rogner Bad Blumau, ein Hotelkomplex mit Thermalbad, Spa und Restaurants. Die Anlage wurde von Friedensreich Hundertwasser in dem für ihn typischen Architekturstil entworfen: Die Dächer sind begrünt, goldene Kuppeln glänzen weithin und keines der 2400 Fenster gleicht dem anderen. Ein bunter Mix aus Farben und Formen ist dabei entstanden, der im Detail doch stimmig wirkt. Die Thermal- und Saunalandschaft, die sich aus zwei Heilquellen speist, bietet Badevergnügen in Wasser, das sich wie Seide anfühlt, und Wellness mit allem Pipapo auf 8500 m2 – den Besuch unbedingt vorher reservieren!


  • Südsteirische Weinstraße

    Touristenattraktionen
    • © travelpeter, Shutterstock

    Diese Themenstraße liegt ganz im Süden an der Grenze zu Slowenien und ist ein Netz aus Straßen, Pfaden und winzigen Wegen, das viel Raum für eigene Entdeckungen lässt – Buschenschanken, Weinbergwanderungen, Hofläden, Winzerhotels, Gasthäuser. An all dem kommst du automatisch vorbei, wenn du in Gamlitz startest und von dort weiter nach Leutschach fährst. Auf dem Rückweg nimmt man den Abzweig nach Langegg, staunt über die sensationelle Weinkellerarchitektur des Spitzenwinzers Sabathi und wird nach wenigen Kilometern am Pössnitzberg mit einem grandiosen Rundumblick über die Hügellandschaft, die sehr an die Toskana erinnert, belohnt.

    • © travelpeter, Shutterstock

    Diese Themenstraße liegt ganz im Süden an der Grenze zu Slowenien und ist ein Netz aus Straßen, Pfaden und winzigen Wegen, das viel Raum für eigene Entdeckungen lässt – Buschenschanken, Weinbergwanderungen, Hofläden, Winzerhotels, Gasthäuser. An all dem kommst du automatisch vorbei, wenn du in Gamlitz startest und von dort weiter nach Leutschach fährst. Auf dem Rückweg nimmt man den Abzweig nach Langegg, staunt über die sensationelle Weinkellerarchitektur des Spitzenwinzers Sabathi und wird nach wenigen Kilometern am Pössnitzberg mit einem grandiosen Rundumblick über die Hügellandschaft, die sehr an die Toskana erinnert, belohnt.


  • Abenteuerpark Gröbming

    Erlebnis- und Themenparks

    Am Fuß des Stoderzinkens liegt der größte Kletterpark Österreichs. 18 verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gilt es zu bewältigen. Die Strecken hängen in zwei bis 15 m Höhe zwischen den Bäumen. Mehr als 200 Elemente erfordern Klettern, Balancieren, Rutschen und Hangeln über unterschiedliche Brücken und Seilkonstruktionen. Um mitmachen zu dürfen, müssen Kinder mindestens drei Jahre alt sein oder eine Körpergröße von 110 cm haben.

    Am Fuß des Stoderzinkens liegt der größte Kletterpark Österreichs. 18 verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gilt es zu bewältigen. Die Strecken hängen in zwei bis 15 m Höhe zwischen den Bäumen. Mehr als 200 Elemente erfordern Klettern, Balancieren, Rutschen und Hangeln über unterschiedliche Brücken und Seilkonstruktionen. Um mitmachen zu dürfen, müssen Kinder mindestens drei Jahre alt sein oder eine Körpergröße von 110 cm haben.


  • Schloss Seggau

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Reitter, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern war die Devise im ausgehenden Barock – in den Fürstenzimmern des hoch über Stadt auf ei­nem Felssporn thronenden bischöflichen Schlosses wurde denn auch nicht ge­spart: Einlegeparkettböden, glänzende Marmorfelder, weiß glasierte und vergoldete Kachelöfen, edle Holzvertäfelungen als Rahmen für großflächige Ölgemälde biblischer Szenen, darüber zarte Stuckde­cken ... Da bleibt einem schnell mal die Spucke weg. Die Pracht ist nur bei einer Führung zu sehen, frei zugänglich sind der Renaissancehof mit demLapidarium und der Römersteingalerie, die barocke Schlosskapelle sowie die riesige Glocke „Seggauer Liesl“. Nach der Besichtigung lohnt sich eine Pause in der schicken Schlosstaverne.

    • © Alexander Reitter, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern war die Devise im ausgehenden Barock – in den Fürstenzimmern des hoch über Stadt auf ei­nem Felssporn thronenden bischöflichen Schlosses wurde denn auch nicht ge­spart: Einlegeparkettböden, glänzende Marmorfelder, weiß glasierte und vergoldete Kachelöfen, edle Holzvertäfelungen als Rahmen für großflächige Ölgemälde biblischer Szenen, darüber zarte Stuckde­cken ... Da bleibt einem schnell mal die Spucke weg. Die Pracht ist nur bei einer Führung zu sehen, frei zugänglich sind der Renaissancehof mit demLapidarium und der Römersteingalerie, die barocke Schlosskapelle sowie die riesige Glocke „Seggauer Liesl“. Nach der Besichtigung lohnt sich eine Pause in der schicken Schlosstaverne.


  • Bad Radkersburg

    Geographical
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Das kleine Bad Radkersburg im äußersten Südosten der Steiermark ist bekannt für seine 80 Grad heißen Thermalquelle und seine malerische Altstadt. Angelegt wurde die Stadt (3160 Ew.) im 13.Jh. als Festung gegen die Ungarn. Dieser Wehrcharakter geht heute noch unter die Haut. Die spätmittelalterliche Stadmauer mit den Festungsanlagen ist nahezu geschlossen erhalten geblieben und schützt ein Kleinod historischer Städtebaukunst. An das Zentrum schließt ein großer Stadtpark an, der entlang der Mur zur Therme führt – der zweiten Hauptattraktion Bad Radkersburgs. Auf der anderen Uferseite liegt bereits Slowenien.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Das kleine Bad Radkersburg im äußersten Südosten der Steiermark ist bekannt für seine 80 Grad heißen Thermalquelle und seine malerische Altstadt. Angelegt wurde die Stadt (3160 Ew.) im 13.Jh. als Festung gegen die Ungarn. Dieser Wehrcharakter geht heute noch unter die Haut. Die spätmittelalterliche Stadmauer mit den Festungsanlagen ist nahezu geschlossen erhalten geblieben und schützt ein Kleinod historischer Städtebaukunst. An das Zentrum schließt ein großer Stadtpark an, der entlang der Mur zur Therme führt – der zweiten Hauptattraktion Bad Radkersburgs. Auf der anderen Uferseite liegt bereits Slowenien.


  • 3-Seen-Tour

    Touristenattraktionen
    • © Vaflya, Shutterstock

    Tief ins Urlaubsgedächtnis gräbt sich die 3-Seen-Tour. Start dieses romantischen Ausflugs ist die Anlegestelle Seeklause-Seehotel am Grundlsee. Hier nimmst du das Schiff und lässt dich auf Trinkwasser bis zum nördlichen Ende schippern.

    • © Vaflya, Shutterstock

    Tief ins Urlaubsgedächtnis gräbt sich die 3-Seen-Tour. Start dieses romantischen Ausflugs ist die Anlegestelle Seeklause-Seehotel am Grundlsee. Hier nimmst du das Schiff und lässt dich auf Trinkwasser bis zum nördlichen Ende schippern.