Stauferalb Top Sehenswürdigkeiten

Heilig-Kreuz-Münster
Architektonische Highlights
Schwäbisch Gmünd
Burg Hohenneuffen
Architektonische Highlights
Neuffen
Museum für Natur und Stadtkult.
Museen
Schwäbisch Gmünd
Johanniskirche
Architektonische Highlights
Schwäbisch Gmünd
Städtische Galerie im Kornhaus
Museen
Kirchheim unter Teck
Schloss Kirchheim
Architektonische Highlights
Kirchheim unter Teck
Literarisches Museum, Max-Eyth-Haus
Museen
Kirchheim unter Teck
Silberwarenmuseum Ott-Pausersche Fabrik
Museen
Schwäbisch Gmünd
Tiefenhöhle
Landschaftliche Highlights
Laichingen
Burg Teck
Architektonische Highlights
Owen
Roggental
Landschaftliche Highlights
Geislingen an der Steige
Rathaus Kirchheim unter Teck
Architektonische Highlights
Kirchheim unter Teck
Schopflocher Alb
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Schopfloch
Hohenstaufen
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Göppingen
Freilichtmuseum Beuren
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Beuren
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Stadt Nürtingen
Touristeninformation
Nürtingen

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristeninformation


  • Heilig-Kreuz-Münster

    Architektonische Highlights
    • © Luziana5588, Shutterstock

    In den weiten Hallen und unter dem herrlichen Kreuzgewölbe geht wohl jedem Besucher das Herz auf. Dieses Meisterwerk der deutschen Gotik wurde von der berühmten Baumeisterfamilie Parler im Jahr 1310 begonnen, 1521 wurde es fertiggestellt. Besonders auf den Chor singen Kunsthistoriker ihr Loblied und stellen ihn noch über die Chorbauten in Köln oder Straßburg.

    • © Luziana5588, Shutterstock

    In den weiten Hallen und unter dem herrlichen Kreuzgewölbe geht wohl jedem Besucher das Herz auf. Dieses Meisterwerk der deutschen Gotik wurde von der berühmten Baumeisterfamilie Parler im Jahr 1310 begonnen, 1521 wurde es fertiggestellt. Besonders auf den Chor singen Kunsthistoriker ihr Loblied und stellen ihn noch über die Chorbauten in Köln oder Straßburg.


  • Burg Hohenneuffen

    Architektonische Highlights
    • © Giulio Missalla, Shutterstock

    Die Burgruine, größte der Schwäbischen Alb, thront über dem Städtchen auf einer Bergkuppe. Im 14.Jh. residierte hier Graf Ulrich IV. von Württemberg, anschließen war die Burg vom 15.bis zum 18.Jh. ein Staatsgefängnis. Heute gibt es hier viele kulturelle Vorführungen und kulinarische Schmankerln.

    • © Giulio Missalla, Shutterstock

    Die Burgruine, größte der Schwäbischen Alb, thront über dem Städtchen auf einer Bergkuppe. Im 14.Jh. residierte hier Graf Ulrich IV. von Württemberg, anschließen war die Burg vom 15.bis zum 18.Jh. ein Staatsgefängnis. Heute gibt es hier viele kulturelle Vorführungen und kulinarische Schmankerln.


  • Museum für Natur und Stadtkult.

    Museen

    Im ehemaligen Dominikanerkloster „Prediger“ warten die Schätze von Gmünd: edles Geschmeide aus den Werkstätten der Gold- und Silberschmiede, Gesteine und Versteinerungen, Kirchenschätze, mittelalterliche Bücher und Holzschnitte. Einblicke in die Gegenwartskunst gibt die benachbarte Galerie.

    Im ehemaligen Dominikanerkloster „Prediger“ warten die Schätze von Gmünd: edles Geschmeide aus den Werkstätten der Gold- und Silberschmiede, Gesteine und Versteinerungen, Kirchenschätze, mittelalterliche Bücher und Holzschnitte. Einblicke in die Gegenwartskunst gibt die benachbarte Galerie.


  • Johanniskirche

    Architektonische Highlights

    Hier lohnt sich genaues Hinschauen: Denn auf der Westfassade und dem Turm des 1220–50 erbauten Gotteshauses versteckt sich unter Zentauren, Fabelwesen und Löwen mit heraushängender Zunge auch eine für Kirchen ungewöhnliche Jagdszene: wild dahinjagende Hirsche, verfolgt von einer Hundemeute. Der Innenraum des spätromanischen Baus wurde zwar mehrfach umgestaltet und „reromanisiert“, doch das ursprüngliche Raumgefühl blieb erhalten.

    Hier lohnt sich genaues Hinschauen: Denn auf der Westfassade und dem Turm des 1220–50 erbauten Gotteshauses versteckt sich unter Zentauren, Fabelwesen und Löwen mit heraushängender Zunge auch eine für Kirchen ungewöhnliche Jagdszene: wild dahinjagende Hirsche, verfolgt von einer Hundemeute. Der Innenraum des spätromanischen Baus wurde zwar mehrfach umgestaltet und „reromanisiert“, doch das ursprüngliche Raumgefühl blieb erhalten.


  • Städtische Galerie im Kornhaus

    Museen

    Bei all den Rittern, Zünften und Gewerben verliert man leicht den Überblick. Ein Besuch im Stadtmuseum hilft: Hier werden Geschichte, Geologie und Volkskunde des Kirchheimer Raumes erklärt.

    Bei all den Rittern, Zünften und Gewerben verliert man leicht den Überblick. Ein Besuch im Stadtmuseum hilft: Hier werden Geschichte, Geologie und Volkskunde des Kirchheimer Raumes erklärt.


  • Schloss Kirchheim

    Architektonische Highlights
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Dieses Schloss beherbergte die interessantesten Gestalten der nicht gerade langweiligen württembergischen Aristokratie: Erbaut wurde es 1538 von Herzog Ulrich, Umstürzler, skrupelloser Gewaltherrscher und Enfant terrible der württembergischen Landesgeschichte. Im 17.Jh. residierte hier andererseits Franziska von Hohenheim, zunächst Mätresse, dann Ehefrau und guter Geist von Herzog Carl Eugen. Heute schlenderst du durch die Wohnräume der Franziska: nichts Überladenes, nichts Übertriebenes, verhalten-vornehmer Empirestil.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Dieses Schloss beherbergte die interessantesten Gestalten der nicht gerade langweiligen württembergischen Aristokratie: Erbaut wurde es 1538 von Herzog Ulrich, Umstürzler, skrupelloser Gewaltherrscher und Enfant terrible der württembergischen Landesgeschichte. Im 17.Jh. residierte hier andererseits Franziska von Hohenheim, zunächst Mätresse, dann Ehefrau und guter Geist von Herzog Carl Eugen. Heute schlenderst du durch die Wohnräume der Franziska: nichts Überladenes, nichts Übertriebenes, verhalten-vornehmer Empirestil.


  • Literarisches Museum, Max-Eyth-Haus

    Museen

    Auch kühle Techniker können sich von den Musen küssen lassen: Max Eyth (1836–1906), der große Sohn der Stadt, stellt dies unter Beweis. Denn der weit gereiste Maschinenbauingenieur und Erfinder des Dampfpflugs tat sich auch als Schriftsteller, Dichter und Zeichner hervor.

    Auch kühle Techniker können sich von den Musen küssen lassen: Max Eyth (1836–1906), der große Sohn der Stadt, stellt dies unter Beweis. Denn der weit gereiste Maschinenbauingenieur und Erfinder des Dampfpflugs tat sich auch als Schriftsteller, Dichter und Zeichner hervor.


  • Silberwarenmuseum Ott-Pausersche Fabrik

    Museen

    Wie haben Gold- und Silberschmiede im 19.Jh. gearbeitet? In der Ott-Pauserschen Fabrik stehen zahlreiche Maschinen und Werkbänke der Graveure, Ziselierer, Polierer und Hammerschmiede. Das wilde Sammelsurium merkwürdiger Werkzeuge auf den Tischen vermittelt den Eindruck, als seien die Arbeiter nur mal kurz in die Pause gegangen. Nimm möglichst an einer Maschinenvorführung teil! Wenn du nun auf den Geschmack gekommen bist und am liebsten gleich selber loslegen würdest, dann buche doch einfach einen Goldschmiedekurs.

    Wie haben Gold- und Silberschmiede im 19.Jh. gearbeitet? In der Ott-Pauserschen Fabrik stehen zahlreiche Maschinen und Werkbänke der Graveure, Ziselierer, Polierer und Hammerschmiede. Das wilde Sammelsurium merkwürdiger Werkzeuge auf den Tischen vermittelt den Eindruck, als seien die Arbeiter nur mal kurz in die Pause gegangen. Nimm möglichst an einer Maschinenvorführung teil! Wenn du nun auf den Geschmack gekommen bist und am liebsten gleich selber loslegen würdest, dann buche doch einfach einen Goldschmiedekurs.


  • Tiefenhöhle

    Landschaftliche Highlights

    Diese Höhle verspricht das reine Abenteuer: Zuerst geht es über eine Leiter 55 m in die Tiefe, dann öffnen sich der Gletschermühlenschacht und der Streuselkuchengang. Jacke nicht vergessen, unten ist es nur 8 Grad warm! Beim Eingang vermittelt ein Museum alles Wissenswerte. Hungrige Höhlenforscher können zum Abschluss Würstchen grillen. Tipp: die „Höhlenführung für Kinder“ auf der Website.

    Diese Höhle verspricht das reine Abenteuer: Zuerst geht es über eine Leiter 55 m in die Tiefe, dann öffnen sich der Gletschermühlenschacht und der Streuselkuchengang. Jacke nicht vergessen, unten ist es nur 8 Grad warm! Beim Eingang vermittelt ein Museum alles Wissenswerte. Hungrige Höhlenforscher können zum Abschluss Würstchen grillen. Tipp: die „Höhlenführung für Kinder“ auf der Website.


  • Burg Teck

    Architektonische Highlights
    • © Juergen Faelchle, Shutterstock

    Das Bauwerk ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.

    • © Juergen Faelchle, Shutterstock

    Das Bauwerk ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.


  • Roggental

    Landschaftliche Highlights

    Ein wundersames Fleckchen Erde ist das Roggental zwischen Geislingen und Treffelhausen. Östlich der L 221 (Richtung Böhmenkirch), 150 m hinter der Abzweigung nach Treffelhausen, erstreckt sich das wilde Magental – wenn Sie feste Schuhe dabeihaben, wagen Sie ruhig einen Abstecher. Sie klettern hier über umgestürzte Baumriesen, tasten sich auf schmalen Pfaden eine Klamm hinauf, betörend duften im Mai die Mondviolen – eine ungewöhnliche Expedition. Im Roggental selbst sperrt das Mordloch – mit 4,5 km die zweit- längste Höhle der Alb und Schauplatz blutiger Wilderergeschichten – seinen pechschwarzen Rachen auf. Vorsicht: Bei Regen steigt der Wasserpegel unberechenbar schnell an, was schon erfahrenen Höhlentauchern zum Verhängnis wurde! Lebensfroh geht es dafür bei der Oberen Roggenmühle zu: Es wimmelt von Kaninchen, Meerschweinchen und Hühnern, auf der Wiese rennt ein wolliges Schwein umher, und in den Teichen schwimmen Forellen, die die Kinder füttern dürfen und die Eltern sich servieren lassen.

    • Roggental, 73312 Geislingen an der Steige

    Ein wundersames Fleckchen Erde ist das Roggental zwischen Geislingen und Treffelhausen. Östlich der L 221 (Richtung Böhmenkirch), 150 m hinter der Abzweigung nach Treffelhausen, erstreckt sich das wilde Magental – wenn Sie feste Schuhe dabeihaben, wagen Sie ruhig einen Abstecher. Sie klettern hier über umgestürzte Baumriesen, tasten sich auf schmalen Pfaden eine Klamm hinauf, betörend duften im Mai die Mondviolen – eine ungewöhnliche Expedition. Im Roggental selbst sperrt das Mordloch – mit 4,5 km die zweit- längste Höhle der Alb und Schauplatz blutiger Wilderergeschichten – seinen pechschwarzen Rachen auf. Vorsicht: Bei Regen steigt der Wasserpegel unberechenbar schnell an, was schon erfahrenen Höhlentauchern zum Verhängnis wurde! Lebensfroh geht es dafür bei der Oberen Roggenmühle zu: Es wimmelt von Kaninchen, Meerschweinchen und Hühnern, auf der Wiese rennt ein wolliges Schwein umher, und in den Teichen schwimmen Forellen, die die Kinder füttern dürfen und die Eltern sich servieren lassen.

    • Roggental, 73312 Geislingen an der Steige

  • Rathaus Kirchheim unter Teck

    Architektonische Highlights
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Die nobelste Chefetage weit und breit, gekrönt von einem mächtigen Turm mit Monduhr – das 1724 erbaute Rathaus ist ganz zu Recht das Wahrzeichen der Stadt. Vergiss vor lauter Staunen nicht, einen Blick in die Arkaden zu werfen: Die Kassettendecke ist wunderschön!

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Die nobelste Chefetage weit und breit, gekrönt von einem mächtigen Turm mit Monduhr – das 1724 erbaute Rathaus ist ganz zu Recht das Wahrzeichen der Stadt. Vergiss vor lauter Staunen nicht, einen Blick in die Arkaden zu werfen: Die Kassettendecke ist wunderschön!


  • Schopflocher Alb

    Landschaftliche Highlights
    • © msgrafixx, Shutterstock

    Für alle, die auch im Urlaub gern dazulernen, ist das rund 15 km entfernte Schopflocher Umland der rechte Fleck (zu erreichen über Bissingen). Im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb lernst du Lungenkraut von Beinwell zu unterscheiden und wirst von Experten zum größten Vulkanschlot der Alb geführt, dem Randecker Maar mit einem Durchmesser von 1 km. Die Dauerausstellung hält Zahlen, Daten und Fakten zur Natur der Schwäbischen Alb bereit. Im 1,5 km vom Naturschutzzentrum entfernten Schopflocher Torfmoor recken hagere Moorbirken ihre knorrigen Äste in den Himmel. Gleich am Rande des Moors liegt der Landgasthof Otto-Hoffmeister-Haus. Wer sich an der Nippesflut in den Gasträumen stört, kann auf die Gartenwirtschaft ausweichen. Besonders romantisch ist an lauen Sommerabenden eine Rundwanderung vom Randecker Maar um Ochsenwang herum. Man wandelt auf prächtigen Weißjurafelsen und blickt vom Breitenstein und Auchtert in ein sich langsam immer intensiver färbendes Meer aus rotem Licht (ca. 6 km, Wanderzeichen Rotes Dreieck und ohne Bezeichnung). Die Installationen und Objekte im Museum für Papier- und Buchkunst wirst du davon überzeugen, dass Papier nicht nur zum Beschreiben und Einwickeln gut ist. Und während Eltern Kunst genießen, dürfen Kinder nach Herzenslust malen und schnipseln.

    • © msgrafixx, Shutterstock

    Für alle, die auch im Urlaub gern dazulernen, ist das rund 15 km entfernte Schopflocher Umland der rechte Fleck (zu erreichen über Bissingen). Im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb lernst du Lungenkraut von Beinwell zu unterscheiden und wirst von Experten zum größten Vulkanschlot der Alb geführt, dem Randecker Maar mit einem Durchmesser von 1 km. Die Dauerausstellung hält Zahlen, Daten und Fakten zur Natur der Schwäbischen Alb bereit. Im 1,5 km vom Naturschutzzentrum entfernten Schopflocher Torfmoor recken hagere Moorbirken ihre knorrigen Äste in den Himmel. Gleich am Rande des Moors liegt der Landgasthof Otto-Hoffmeister-Haus. Wer sich an der Nippesflut in den Gasträumen stört, kann auf die Gartenwirtschaft ausweichen. Besonders romantisch ist an lauen Sommerabenden eine Rundwanderung vom Randecker Maar um Ochsenwang herum. Man wandelt auf prächtigen Weißjurafelsen und blickt vom Breitenstein und Auchtert in ein sich langsam immer intensiver färbendes Meer aus rotem Licht (ca. 6 km, Wanderzeichen Rotes Dreieck und ohne Bezeichnung). Die Installationen und Objekte im Museum für Papier- und Buchkunst wirst du davon überzeugen, dass Papier nicht nur zum Beschreiben und Einwickeln gut ist. Und während Eltern Kunst genießen, dürfen Kinder nach Herzenslust malen und schnipseln.


  • Hohenstaufen

    Landschaftliche Highlights
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Von Schwäbisch Gmünd aus sind es 14 km, von Göppingen aus nur 7 km bis in die Schaltzentrale der Macht des 12.Jhs., zum Hohenstaufen. Im Jahr 1079 errichteten die Stauferfürsten diese Hausburg. Der berühmteste Spross der Staufer, Friedrich I. Barbarossa (um 1122–90), regierte ein gewaltiges Reich, das sich bis nach Sizilien erstreckte. Doch das Imperium ging unter, und von der Feste Hohenstaufen sind nur ein paar Mauerreste geblieben – und eine schöne Aussicht nach Westen. Die sehr menschliche Geschichte vom Aufstieg und Fall der Kaiser erzählt das Dokumentationszentrum für staufische Geschichte im Ort Hohenstaufen.

    • 73037 Göppingen
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Von Schwäbisch Gmünd aus sind es 14 km, von Göppingen aus nur 7 km bis in die Schaltzentrale der Macht des 12.Jhs., zum Hohenstaufen. Im Jahr 1079 errichteten die Stauferfürsten diese Hausburg. Der berühmteste Spross der Staufer, Friedrich I. Barbarossa (um 1122–90), regierte ein gewaltiges Reich, das sich bis nach Sizilien erstreckte. Doch das Imperium ging unter, und von der Feste Hohenstaufen sind nur ein paar Mauerreste geblieben – und eine schöne Aussicht nach Westen. Die sehr menschliche Geschichte vom Aufstieg und Fall der Kaiser erzählt das Dokumentationszentrum für staufische Geschichte im Ort Hohenstaufen.

    • 73037 Göppingen

  • Freilichtmuseum Beuren

    Museen
    • Freilichtmuseum Beuren© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Das Museum ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.

    Preise: Erwachsene EUR 7.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    • Freilichtmuseum Beuren© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Das Museum ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.

    Preise: Erwachsene EUR 7.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.


  • Stadt Nürtingen

    Touristeninformation