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Stauferalb Top Sehenswürdigkeiten








Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
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Landschaftliche Highlights
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Heilig-Kreuz-Münster
Architektonische Highlights © Luziana5588, Shutterstock
In den weiten Hallen und unter dem herrlichen Kreuzgewölbe geht wohl jedem Besucher das Herz auf. Dieses Meisterwerk der deutschen Gotik wurde von der berühmten Baumeisterfamilie Parler im Jahr 1310 begonnen, 1521 wurde es fertiggestellt. Besonders auf den Chor singen Kunsthistoriker ihr Loblied und stellen ihn noch über die Chorbauten in Köln oder Straßburg.
- Münsterplatz, 73525 Schwäbisch Gmünd
- http://www.schwaebisch-gmuend.de/
- +49 7171 6034250
- tourist-info@schwaebisch-gmuend.de
© Luziana5588, Shutterstock
In den weiten Hallen und unter dem herrlichen Kreuzgewölbe geht wohl jedem Besucher das Herz auf. Dieses Meisterwerk der deutschen Gotik wurde von der berühmten Baumeisterfamilie Parler im Jahr 1310 begonnen, 1521 wurde es fertiggestellt. Besonders auf den Chor singen Kunsthistoriker ihr Loblied und stellen ihn noch über die Chorbauten in Köln oder Straßburg.
- Münsterplatz, 73525 Schwäbisch Gmünd
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Burg Hohenneuffen
Architektonische Highlights © Giulio Missalla, Shutterstock
Die Burgruine, größte der Schwäbischen Alb, thront über dem Städtchen auf einer Bergkuppe. Im 14.Jh. residierte hier Graf Ulrich IV. von Württemberg, anschließen war die Burg vom 15.bis zum 18.Jh. ein Staatsgefängnis. Heute gibt es hier viele kulturelle Vorführungen und kulinarische Schmankerln.
- 72637 Neuffen
- http://www.festungsruine-hohenneuffen.de/
- +49 7251 742770
© Giulio Missalla, Shutterstock
Die Burgruine, größte der Schwäbischen Alb, thront über dem Städtchen auf einer Bergkuppe. Im 14.Jh. residierte hier Graf Ulrich IV. von Württemberg, anschließen war die Burg vom 15.bis zum 18.Jh. ein Staatsgefängnis. Heute gibt es hier viele kulturelle Vorführungen und kulinarische Schmankerln.
- 72637 Neuffen
- http://www.festungsruine-hohenneuffen.de/
- +49 7251 742770
Museum für Natur und Stadtkult.
MuseenIm ehemaligen Dominikanerkloster „Prediger“ warten die Schätze von Gmünd: edles Geschmeide aus den Werkstätten der Gold- und Silberschmiede, Gesteine und Versteinerungen, Kirchenschätze, mittelalterliche Bücher und Holzschnitte. Einblicke in die Gegenwartskunst gibt die benachbarte Galerie.
- Johannisplatz 3, 73525 Schwäbisch Gmünd
- http://www.schwaebisch-gmuend.de/60.php
- +49 7171 5737
- info@schwaebisch-gmuend.de
Im ehemaligen Dominikanerkloster „Prediger“ warten die Schätze von Gmünd: edles Geschmeide aus den Werkstätten der Gold- und Silberschmiede, Gesteine und Versteinerungen, Kirchenschätze, mittelalterliche Bücher und Holzschnitte. Einblicke in die Gegenwartskunst gibt die benachbarte Galerie.
- Johannisplatz 3, 73525 Schwäbisch Gmünd
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- +49 7171 5737
- info@schwaebisch-gmuend.de
Johanniskirche
Architektonische HighlightsHier lohnt sich genaues Hinschauen: Denn auf der Westfassade und dem Turm des 1220–50 erbauten Gotteshauses versteckt sich unter Zentauren, Fabelwesen und Löwen mit heraushängender Zunge auch eine für Kirchen ungewöhnliche Jagdszene: wild dahinjagende Hirsche, verfolgt von einer Hundemeute. Der Innenraum des spätromanischen Baus wurde zwar mehrfach umgestaltet und „reromanisiert“, doch das ursprüngliche Raumgefühl blieb erhalten.
- Johannisplatz 1, 73525 Schwäbisch Gmünd
- http://www.schwaebisch-gmuend.de/
- +49 7171 6034250
- tourist-info@schwaebisch-gmuend.de
Hier lohnt sich genaues Hinschauen: Denn auf der Westfassade und dem Turm des 1220–50 erbauten Gotteshauses versteckt sich unter Zentauren, Fabelwesen und Löwen mit heraushängender Zunge auch eine für Kirchen ungewöhnliche Jagdszene: wild dahinjagende Hirsche, verfolgt von einer Hundemeute. Der Innenraum des spätromanischen Baus wurde zwar mehrfach umgestaltet und „reromanisiert“, doch das ursprüngliche Raumgefühl blieb erhalten.
- Johannisplatz 1, 73525 Schwäbisch Gmünd
- http://www.schwaebisch-gmuend.de/
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Städtische Galerie im Kornhaus
MuseenBei all den Rittern, Zünften und Gewerben verliert man leicht den Überblick. Ein Besuch im Stadtmuseum hilft: Hier werden Geschichte, Geologie und Volkskunde des Kirchheimer Raumes erklärt.
- Max-Eyth-Str. 19, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.kirchheim-teck.de/
- +49 7021 502377
- museum@kirchheim-teck.de
Bei all den Rittern, Zünften und Gewerben verliert man leicht den Überblick. Ein Besuch im Stadtmuseum hilft: Hier werden Geschichte, Geologie und Volkskunde des Kirchheimer Raumes erklärt.
- Max-Eyth-Str. 19, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.kirchheim-teck.de/
- +49 7021 502377
- museum@kirchheim-teck.de
Schloss Kirchheim
Architektonische Highlights © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Dieses Schloss beherbergte die interessantesten Gestalten der nicht gerade langweiligen württembergischen Aristokratie: Erbaut wurde es 1538 von Herzog Ulrich, Umstürzler, skrupelloser Gewaltherrscher und Enfant terrible der württembergischen Landesgeschichte. Im 17.Jh. residierte hier andererseits Franziska von Hohenheim, zunächst Mätresse, dann Ehefrau und guter Geist von Herzog Carl Eugen. Heute schlenderst du durch die Wohnräume der Franziska: nichts Überladenes, nichts Übertriebenes, verhalten-vornehmer Empirestil.
- Schlossplatz 8, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.schloss-kirchheim.de/
- +49 7071 974574
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Dieses Schloss beherbergte die interessantesten Gestalten der nicht gerade langweiligen württembergischen Aristokratie: Erbaut wurde es 1538 von Herzog Ulrich, Umstürzler, skrupelloser Gewaltherrscher und Enfant terrible der württembergischen Landesgeschichte. Im 17.Jh. residierte hier andererseits Franziska von Hohenheim, zunächst Mätresse, dann Ehefrau und guter Geist von Herzog Carl Eugen. Heute schlenderst du durch die Wohnräume der Franziska: nichts Überladenes, nichts Übertriebenes, verhalten-vornehmer Empirestil.
- Schlossplatz 8, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.schloss-kirchheim.de/
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Literarisches Museum, Max-Eyth-Haus
MuseenAuch kühle Techniker können sich von den Musen küssen lassen: Max Eyth (1836–1906), der große Sohn der Stadt, stellt dies unter Beweis. Denn der weit gereiste Maschinenbauingenieur und Erfinder des Dampfpflugs tat sich auch als Schriftsteller, Dichter und Zeichner hervor.
- Max-Eyth-Str. 15, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.kirchheim-teck.de/
- +49 7021 502377
Auch kühle Techniker können sich von den Musen küssen lassen: Max Eyth (1836–1906), der große Sohn der Stadt, stellt dies unter Beweis. Denn der weit gereiste Maschinenbauingenieur und Erfinder des Dampfpflugs tat sich auch als Schriftsteller, Dichter und Zeichner hervor.
- Max-Eyth-Str. 15, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.kirchheim-teck.de/
- +49 7021 502377
Silberwarenmuseum Ott-Pausersche Fabrik
MuseenWie haben Gold- und Silberschmiede im 19.Jh. gearbeitet? In der Ott-Pauserschen Fabrik stehen zahlreiche Maschinen und Werkbänke der Graveure, Ziselierer, Polierer und Hammerschmiede. Das wilde Sammelsurium merkwürdiger Werkzeuge auf den Tischen vermittelt den Eindruck, als seien die Arbeiter nur mal kurz in die Pause gegangen. Nimm möglichst an einer Maschinenvorführung teil! Wenn du nun auf den Geschmack gekommen bist und am liebsten gleich selber loslegen würdest, dann buche doch einfach einen Goldschmiedekurs.
- Milchgässle 10, 73525 Schwäbisch Gmünd
- http://www.schwaebisch-gmuend.de/
- +49 7171 38910
- museum@schwaebisch-gmuend.de
Wie haben Gold- und Silberschmiede im 19.Jh. gearbeitet? In der Ott-Pauserschen Fabrik stehen zahlreiche Maschinen und Werkbänke der Graveure, Ziselierer, Polierer und Hammerschmiede. Das wilde Sammelsurium merkwürdiger Werkzeuge auf den Tischen vermittelt den Eindruck, als seien die Arbeiter nur mal kurz in die Pause gegangen. Nimm möglichst an einer Maschinenvorführung teil! Wenn du nun auf den Geschmack gekommen bist und am liebsten gleich selber loslegen würdest, dann buche doch einfach einen Goldschmiedekurs.
- Milchgässle 10, 73525 Schwäbisch Gmünd
- http://www.schwaebisch-gmuend.de/
- +49 7171 38910
- museum@schwaebisch-gmuend.de
Tiefenhöhle
Landschaftliche HighlightsDiese Höhle verspricht das reine Abenteuer: Zuerst geht es über eine Leiter 55 m in die Tiefe, dann öffnen sich der Gletschermühlenschacht und der Streuselkuchengang. Jacke nicht vergessen, unten ist es nur 8 Grad warm! Beim Eingang vermittelt ein Museum alles Wissenswerte. Hungrige Höhlenforscher können zum Abschluss Würstchen grillen. Tipp: die „Höhlenführung für Kinder“ auf der Website.
- Bödemle, 89150 Laichingen
- http://www.tiefenhoehle.de/
- anmelden@tiefenhoehle.de
Diese Höhle verspricht das reine Abenteuer: Zuerst geht es über eine Leiter 55 m in die Tiefe, dann öffnen sich der Gletschermühlenschacht und der Streuselkuchengang. Jacke nicht vergessen, unten ist es nur 8 Grad warm! Beim Eingang vermittelt ein Museum alles Wissenswerte. Hungrige Höhlenforscher können zum Abschluss Würstchen grillen. Tipp: die „Höhlenführung für Kinder“ auf der Website.
- Bödemle, 89150 Laichingen
- http://www.tiefenhoehle.de/
- anmelden@tiefenhoehle.de
Burg Teck
Architektonische Highlights © Juergen Faelchle, Shutterstock
Das Bauwerk ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.
- 73277 Owen
- https://www.burg-teck-alb.de/
- +49 7021 55208
- mail@burg-teck-alb.de
© Juergen Faelchle, Shutterstock
Das Bauwerk ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.
- 73277 Owen
- https://www.burg-teck-alb.de/
- +49 7021 55208
- mail@burg-teck-alb.de
Roggental
Landschaftliche HighlightsEin wundersames Fleckchen Erde ist das Roggental zwischen Geislingen und Treffelhausen. Östlich der L 221 (Richtung Böhmenkirch), 150 m hinter der Abzweigung nach Treffelhausen, erstreckt sich das wilde Magental – wenn Sie feste Schuhe dabeihaben, wagen Sie ruhig einen Abstecher. Sie klettern hier über umgestürzte Baumriesen, tasten sich auf schmalen Pfaden eine Klamm hinauf, betörend duften im Mai die Mondviolen – eine ungewöhnliche Expedition. Im Roggental selbst sperrt das Mordloch – mit 4,5 km die zweit- längste Höhle der Alb und Schauplatz blutiger Wilderergeschichten – seinen pechschwarzen Rachen auf. Vorsicht: Bei Regen steigt der Wasserpegel unberechenbar schnell an, was schon erfahrenen Höhlentauchern zum Verhängnis wurde! Lebensfroh geht es dafür bei der Oberen Roggenmühle zu: Es wimmelt von Kaninchen, Meerschweinchen und Hühnern, auf der Wiese rennt ein wolliges Schwein umher, und in den Teichen schwimmen Forellen, die die Kinder füttern dürfen und die Eltern sich servieren lassen.
- Roggental, 73312 Geislingen an der Steige
Ein wundersames Fleckchen Erde ist das Roggental zwischen Geislingen und Treffelhausen. Östlich der L 221 (Richtung Böhmenkirch), 150 m hinter der Abzweigung nach Treffelhausen, erstreckt sich das wilde Magental – wenn Sie feste Schuhe dabeihaben, wagen Sie ruhig einen Abstecher. Sie klettern hier über umgestürzte Baumriesen, tasten sich auf schmalen Pfaden eine Klamm hinauf, betörend duften im Mai die Mondviolen – eine ungewöhnliche Expedition. Im Roggental selbst sperrt das Mordloch – mit 4,5 km die zweit- längste Höhle der Alb und Schauplatz blutiger Wilderergeschichten – seinen pechschwarzen Rachen auf. Vorsicht: Bei Regen steigt der Wasserpegel unberechenbar schnell an, was schon erfahrenen Höhlentauchern zum Verhängnis wurde! Lebensfroh geht es dafür bei der Oberen Roggenmühle zu: Es wimmelt von Kaninchen, Meerschweinchen und Hühnern, auf der Wiese rennt ein wolliges Schwein umher, und in den Teichen schwimmen Forellen, die die Kinder füttern dürfen und die Eltern sich servieren lassen.
- Roggental, 73312 Geislingen an der Steige
Rathaus Kirchheim unter Teck
Architektonische Highlights © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die nobelste Chefetage weit und breit, gekrönt von einem mächtigen Turm mit Monduhr – das 1724 erbaute Rathaus ist ganz zu Recht das Wahrzeichen der Stadt. Vergiss vor lauter Staunen nicht, einen Blick in die Arkaden zu werfen: Die Kassettendecke ist wunderschön!
- Marktstraße 14, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.kirchheim-teck.de/
- +49 7021 5020
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die nobelste Chefetage weit und breit, gekrönt von einem mächtigen Turm mit Monduhr – das 1724 erbaute Rathaus ist ganz zu Recht das Wahrzeichen der Stadt. Vergiss vor lauter Staunen nicht, einen Blick in die Arkaden zu werfen: Die Kassettendecke ist wunderschön!
- Marktstraße 14, 73230 Kirchheim unter Teck
- http://www.kirchheim-teck.de/
- +49 7021 5020
Schopflocher Alb
Landschaftliche Highlights © msgrafixx, Shutterstock
Für alle, die auch im Urlaub gern dazulernen, ist das rund 15 km entfernte Schopflocher Umland der rechte Fleck (zu erreichen über Bissingen). Im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb lernst du Lungenkraut von Beinwell zu unterscheiden und wirst von Experten zum größten Vulkanschlot der Alb geführt, dem Randecker Maar mit einem Durchmesser von 1 km. Die Dauerausstellung hält Zahlen, Daten und Fakten zur Natur der Schwäbischen Alb bereit. Im 1,5 km vom Naturschutzzentrum entfernten Schopflocher Torfmoor recken hagere Moorbirken ihre knorrigen Äste in den Himmel. Gleich am Rande des Moors liegt der Landgasthof Otto-Hoffmeister-Haus. Wer sich an der Nippesflut in den Gasträumen stört, kann auf die Gartenwirtschaft ausweichen. Besonders romantisch ist an lauen Sommerabenden eine Rundwanderung vom Randecker Maar um Ochsenwang herum. Man wandelt auf prächtigen Weißjurafelsen und blickt vom Breitenstein und Auchtert in ein sich langsam immer intensiver färbendes Meer aus rotem Licht (ca. 6 km, Wanderzeichen Rotes Dreieck und ohne Bezeichnung). Die Installationen und Objekte im Museum für Papier- und Buchkunst wirst du davon überzeugen, dass Papier nicht nur zum Beschreiben und Einwickeln gut ist. Und während Eltern Kunst genießen, dürfen Kinder nach Herzenslust malen und schnipseln.
© msgrafixx, Shutterstock
Für alle, die auch im Urlaub gern dazulernen, ist das rund 15 km entfernte Schopflocher Umland der rechte Fleck (zu erreichen über Bissingen). Im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb lernst du Lungenkraut von Beinwell zu unterscheiden und wirst von Experten zum größten Vulkanschlot der Alb geführt, dem Randecker Maar mit einem Durchmesser von 1 km. Die Dauerausstellung hält Zahlen, Daten und Fakten zur Natur der Schwäbischen Alb bereit. Im 1,5 km vom Naturschutzzentrum entfernten Schopflocher Torfmoor recken hagere Moorbirken ihre knorrigen Äste in den Himmel. Gleich am Rande des Moors liegt der Landgasthof Otto-Hoffmeister-Haus. Wer sich an der Nippesflut in den Gasträumen stört, kann auf die Gartenwirtschaft ausweichen. Besonders romantisch ist an lauen Sommerabenden eine Rundwanderung vom Randecker Maar um Ochsenwang herum. Man wandelt auf prächtigen Weißjurafelsen und blickt vom Breitenstein und Auchtert in ein sich langsam immer intensiver färbendes Meer aus rotem Licht (ca. 6 km, Wanderzeichen Rotes Dreieck und ohne Bezeichnung). Die Installationen und Objekte im Museum für Papier- und Buchkunst wirst du davon überzeugen, dass Papier nicht nur zum Beschreiben und Einwickeln gut ist. Und während Eltern Kunst genießen, dürfen Kinder nach Herzenslust malen und schnipseln.
Hohenstaufen
Landschaftliche Highlights © Anastasia Kamysheva, Shutterstock
Von Schwäbisch Gmünd aus sind es 14 km, von Göppingen aus nur 7 km bis in die Schaltzentrale der Macht des 12.Jhs., zum Hohenstaufen. Im Jahr 1079 errichteten die Stauferfürsten diese Hausburg. Der berühmteste Spross der Staufer, Friedrich I. Barbarossa (um 1122–90), regierte ein gewaltiges Reich, das sich bis nach Sizilien erstreckte. Doch das Imperium ging unter, und von der Feste Hohenstaufen sind nur ein paar Mauerreste geblieben – und eine schöne Aussicht nach Westen. Die sehr menschliche Geschichte vom Aufstieg und Fall der Kaiser erzählt das Dokumentationszentrum für staufische Geschichte im Ort Hohenstaufen.
- 73037 Göppingen
© Anastasia Kamysheva, Shutterstock
Von Schwäbisch Gmünd aus sind es 14 km, von Göppingen aus nur 7 km bis in die Schaltzentrale der Macht des 12.Jhs., zum Hohenstaufen. Im Jahr 1079 errichteten die Stauferfürsten diese Hausburg. Der berühmteste Spross der Staufer, Friedrich I. Barbarossa (um 1122–90), regierte ein gewaltiges Reich, das sich bis nach Sizilien erstreckte. Doch das Imperium ging unter, und von der Feste Hohenstaufen sind nur ein paar Mauerreste geblieben – und eine schöne Aussicht nach Westen. Die sehr menschliche Geschichte vom Aufstieg und Fall der Kaiser erzählt das Dokumentationszentrum für staufische Geschichte im Ort Hohenstaufen.
- 73037 Göppingen
Freilichtmuseum Beuren
Museen © Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
Das Museum ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.
Preise: Erwachsene EUR 7.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.
- In den Herbstwiesen, 72660 Beuren
- http://www.freilichtmuseum-beuren.de/
- +49 7025 911900
- info@freilichtmuseum-beuren.de
© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
Das Museum ist besonders ruhig gelegen, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.
Preise: Erwachsene EUR 7.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.
- In den Herbstwiesen, 72660 Beuren
- http://www.freilichtmuseum-beuren.de/
- +49 7025 911900
- info@freilichtmuseum-beuren.de
Stadt Nürtingen
Touristeninformation- Marktstr. 7, 72622 Nürtingen
- http://www.nuertingen.de/
- +49 7022 75282
- stadt@nuertingen.de
- Marktstr. 7, 72622 Nürtingen
- http://www.nuertingen.de/
- +49 7022 75282
- stadt@nuertingen.de