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Reiseführer
St. Vincent und die Grenadinen

MARCO POLO Reiseführer

Karibik, Kleine Antillen

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Mit den südlich gelegenen Inseln der Grenadinen gilt St. Vincent neben den Virgin Islands als schönstes Segelrevier der Karibik. Die Inselchen locken mit herrlichen Stränden, Seglertreffs und Luxushotels; einige wurden zu Hideaways der Reichen und Berühmten.

Auf der Hauptinsel St. Vincent (389 km², 110 000 Ew.) brach im April 2021 der Vulkan Soufrière (1234 m) aus und verwüstete große Teile der Insel-Nordspitze. Ein anderes Drama spielte sich 1795–1797 auf St. Vincent ab: Die Engländer besiegten die letzten Black Caribs (Nachkommen von Kariben und schiffbrüchigen Sklaven) und deportierten viele nach British Honduras (heute Belize), der Rest zog sich in den Nordosten zurück. Seit 1979 unabhängig, ist St. Vincent eine der authentischsten Inseln im Antillenbogen. tourism.gov.vc, nationalparks.gov.vc

St. Vincent und die Grenadinen Sehenswertes & Restaurants

Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Kingstown
Tobago Cays
Landschaftliche Highlights
Tobago Cays
Grenadinen
Geographical
Grenadinen
Falls of Baleine
Landschaftliche Highlights
St. Vincent
Fort Charlotte
Touristenattraktionen
Clare Valley
Montreal Gardens
Botanische Gärten & Parks
St. Vincent
Wallilabou Bay
Touristenattraktionen
St. Vincent
The French Verandah
Restaurants
Arnos Vale
Vee Jay's Restaurant & Bar
Restaurants
Kingstown
Bequia
Geographical
Bequia
Mayreau
Geographical
Mayreau
Mustique
Geographical
Mustique
Union Island
Geographical
Union Island
Sankt Vincent
Geographical
Sankt Vincent
Indian Bay Beach
Strände
Kingstown
Kingstown
Geographical
Kingstown
Layou Petroglyph Park
Botanische Gärten & Parks
St. Vincent
Dark View Falls
Touristenattraktionen
Chateaubelair
Owia Salt Pond
Landschaftliche Highlights
Owia
Black Point Tunnel
Architektonische Highlights
St. Vincent

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Strände

    Architektonische Highlights


  • Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Der botanische Garten in Kingstown, der 1765 gegründet wurde, ist der älteste der westlichen Hemisphäre. Sie sollten sich für ca. US $ 5 einen Führer mit auf den Rundgang nehmen.

    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Der botanische Garten in Kingstown, der 1765 gegründet wurde, ist der älteste der westlichen Hemisphäre. Sie sollten sich für ca. US $ 5 einen Führer mit auf den Rundgang nehmen.


  • Tobago Cays

    Landschaftliche Highlights
    • © Larwin, shutterstock

    Die kleine Gruppe von Inselchen ist ein bevorzugter lauschiger Ankerplatz für die in den Grenadinen kreuzenden Yachten und für Tauchveranstalter, die von St.Vincent aus (ca. 55 km entfernt) mit ihren Gästen hierher kommen. Die Eilande sind unbewohnt. Die Gewässer zwischen den Inseln sind ein ideales Tauch- und Schnorchelrevier

    • Tobago Cays
    • © Larwin, shutterstock

    Die kleine Gruppe von Inselchen ist ein bevorzugter lauschiger Ankerplatz für die in den Grenadinen kreuzenden Yachten und für Tauchveranstalter, die von St.Vincent aus (ca. 55 km entfernt) mit ihren Gästen hierher kommen. Die Eilande sind unbewohnt. Die Gewässer zwischen den Inseln sind ein ideales Tauch- und Schnorchelrevier

    • Tobago Cays

  • Grenadinen

    Geographical
    • © bcampbell65, Shutterstock

    Mit den südlich gelegenen Inseln der Grenadinen gilt St. Vincent neben den Virgin Islands als schönstes Segelrevier der Karibik. Die Inselchen locken mit herrlichen Stränden, Seglertreffs und Luxushotels; einige wurden zu Hideaways reicher und berühmter Zeitgenossen.

    • Grenadinen
    • © bcampbell65, Shutterstock

    Mit den südlich gelegenen Inseln der Grenadinen gilt St. Vincent neben den Virgin Islands als schönstes Segelrevier der Karibik. Die Inselchen locken mit herrlichen Stränden, Seglertreffs und Luxushotels; einige wurden zu Hideaways reicher und berühmter Zeitgenossen.

    • Grenadinen

  • Falls of Baleine

    Landschaftliche Highlights

    Der Wasserfall im Nordwesten ist zu Fußnur schwer zu erreichen. Schließ dich einer Bootstour an, die verschiedene Veranstalter anbieten. Im Preis sind ein Picknick und eine Schnorchelpause enthalten.

    • St. Vincent

    Der Wasserfall im Nordwesten ist zu Fußnur schwer zu erreichen. Schließ dich einer Bootstour an, die verschiedene Veranstalter anbieten. Im Preis sind ein Picknick und eine Schnorchelpause enthalten.

    • St. Vincent

  • Fort Charlotte

    Touristenattraktionen
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Die Befestigungsanlage erhebt sich 200 m über dem Nordende der Bucht von Kingstown. 1806 wurde sie errichtet und diente der Verteidigung gegen Angriffe von See sowie der „Black Caribs“– viele der Kanonen zeigen noch landeinwärts. Die Geschichte der „Black Caribs“ wird in den Gemächern der Festung dargestellt.

    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Die Befestigungsanlage erhebt sich 200 m über dem Nordende der Bucht von Kingstown. 1806 wurde sie errichtet und diente der Verteidigung gegen Angriffe von See sowie der „Black Caribs“– viele der Kanonen zeigen noch landeinwärts. Die Geschichte der „Black Caribs“ wird in den Gemächern der Festung dargestellt.


  • Montreal Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock

    Der walisische Landschaftsgärtner Timothy Vaughn hat das einst heruntergekommene Stück Land in einen umwerfenden Garten mit tropischen Pflanzen und Vögeln verwandelt. Riesige Farnstauden bilden entlang der Wege einen schattenspendenden Baldachin. Im Hintergrund erhebt sich Grand Bon Homme, der 970 m hohe Berg der Insel.

    • St. Vincent
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock

    Der walisische Landschaftsgärtner Timothy Vaughn hat das einst heruntergekommene Stück Land in einen umwerfenden Garten mit tropischen Pflanzen und Vögeln verwandelt. Riesige Farnstauden bilden entlang der Wege einen schattenspendenden Baldachin. Im Hintergrund erhebt sich Grand Bon Homme, der 970 m hohe Berg der Insel.

    • St. Vincent

  • Wallilabou Bay

    Touristenattraktionen
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Hier wurde ein großer Teil des Films „Der Fluch der Karibik I“ gedreht. Die Bay ist damit echte Attraktion, denn viele der Original-Requisiten sind noch erhalten und im Restaurant des Hotels Wallibou Anchorage zu besichtigen.

    • St. Vincent
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Hier wurde ein großer Teil des Films „Der Fluch der Karibik I“ gedreht. Die Bay ist damit echte Attraktion, denn viele der Original-Requisiten sind noch erhalten und im Restaurant des Hotels Wallibou Anchorage zu besichtigen.

    • St. Vincent

  • The French Verandah

    Restaurants
    • französisch

    Französisch-kreolische Küche. Candlelight-Dinner auf der Terrasse am Meer.

    Französisch-kreolische Küche. Candlelight-Dinner auf der Terrasse am Meer.


  • Vee Jay's Restaurant & Bar

    Restaurants
    • regional

    Authentische „Vinci“-(St. Vincent-)Küche mit den besten Rotis der Insel. Gute Cocktails und am Wochenende Livemusik.

    Authentische „Vinci“-(St. Vincent-)Küche mit den besten Rotis der Insel. Gute Cocktails und am Wochenende Livemusik.


  • Bequia

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das 15 km von St. Vincent entfernte Bequia (ca. 5000 Ew.) ist die nördlichste und größte der Grenadineninseln.

    • Bequia
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das 15 km von St. Vincent entfernte Bequia (ca. 5000 Ew.) ist die nördlichste und größte der Grenadineninseln.

    • Bequia

  • Mayreau

    Geographical
    • © Larwin, Shutterstock

    Segler gehen vor diesem Privatinselchen (ca. 60 km entfernt) vor allem deshalb gern vor Anker, weil das Essen im Strandhotel sehr gut ist.

    • Mayreau
    • © Larwin, Shutterstock

    Segler gehen vor diesem Privatinselchen (ca. 60 km entfernt) vor allem deshalb gern vor Anker, weil das Essen im Strandhotel sehr gut ist.

    • Mayreau

  • Mustique

    Geographical
    • © Aeryon, Shutterstock

    Mustique (500 Ew.) gehört zu den exklusivsten Inseln der Kleinen Antillen.

    • Mustique
    • © Aeryon, Shutterstock

    Mustique (500 Ew.) gehört zu den exklusivsten Inseln der Kleinen Antillen.

    • Mustique

  • Union Island

    Geographical
    • © evenfh, Shutterstock

    Union Island (2000 Ew.) ist die südlichste der zu St. Vincent (65 km entfernt) gehörenden Grenadinen. Vom kleinen Flughafen aus (bei Clifton) kommt man nach St.Vincent, aber auch nach Carriacou und Grenada.

    • Union Island
    • © evenfh, Shutterstock

    Union Island (2000 Ew.) ist die südlichste der zu St. Vincent (65 km entfernt) gehörenden Grenadinen. Vom kleinen Flughafen aus (bei Clifton) kommt man nach St.Vincent, aber auch nach Carriacou und Grenada.

    • Union Island

  • Sankt Vincent

    Geographical
    • © Achim Baque, Shutterstock

    Mit den südlich gelegenen Inseln der Grenadinen gilt St. Vincent neben den Virgin Islands als schönstes Segelrevier der Karibik. Die Inselchen locken mit herrlichen Stränden, Seglertreffs und Luxushotels; einige wurden zu Hideaways reicher und berühmter Zeitgenossen. Die Hauptinsel St. Vincent (346 km2, 125 000 Ew.) ist vulkanischen Ursprungs und so wild und exotisch wie ihre Nachbarn. Trails durchziehen den Regenwald, einer führt auf den 1178 m hohen, noch aktiven Soufrière. 1779 spielte sich auf St. Vincent ein Drama ab: Die Engländer besiegten die letzten Black Caribs (Nachkommen von Kariben und schiffbrüchigen Sklaven) und deportierten viele von ihnen nach British Honduras (heute Belize); der Rest zog sich in den Nordosten zurück. Seit 1979 unabhängig, ist St. Vincent heute eine der authentischsten Inseln im Antillenbogen.

    • Sankt Vincent
    • © Achim Baque, Shutterstock

    Mit den südlich gelegenen Inseln der Grenadinen gilt St. Vincent neben den Virgin Islands als schönstes Segelrevier der Karibik. Die Inselchen locken mit herrlichen Stränden, Seglertreffs und Luxushotels; einige wurden zu Hideaways reicher und berühmter Zeitgenossen. Die Hauptinsel St. Vincent (346 km2, 125 000 Ew.) ist vulkanischen Ursprungs und so wild und exotisch wie ihre Nachbarn. Trails durchziehen den Regenwald, einer führt auf den 1178 m hohen, noch aktiven Soufrière. 1779 spielte sich auf St. Vincent ein Drama ab: Die Engländer besiegten die letzten Black Caribs (Nachkommen von Kariben und schiffbrüchigen Sklaven) und deportierten viele von ihnen nach British Honduras (heute Belize); der Rest zog sich in den Nordosten zurück. Seit 1979 unabhängig, ist St. Vincent heute eine der authentischsten Inseln im Antillenbogen.

    • Sankt Vincent

  • Indian Bay Beach

    Strände
    • © Eleonora Krass, Shutterstock

    Der Indian Bay Beach ist einer der wenigen weißen Strände auf St. Vincent. Er liegt schön an der Südküste der Hauptinsel, ist gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, und es gibt Toiletten und Duschen; die meisten anderen Strände sind vulkanisch dunkel.

    • Indian Bay Road, Kingstown
    • © Eleonora Krass, Shutterstock

    Der Indian Bay Beach ist einer der wenigen weißen Strände auf St. Vincent. Er liegt schön an der Südküste der Hauptinsel, ist gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, und es gibt Toiletten und Duschen; die meisten anderen Strände sind vulkanisch dunkel.

    • Indian Bay Road, Kingstown

  • Kingstown

    Geographical
    • © Eleonora Krass, Shutterstock

    Zur lebhaften Hauptstadt der Insel (ca. 40 000 Ew.) gehören ein Hafen, ein Markt (Long Lane) und viele Kirchen, darunter die aus Vulkanstein erbaute katholische St. Mary’s Cathedral (1823) am Victoria-Park. Nur wenig jünger ist die einen Block weiter gelegene anglikanische St. George’s Cathedral (1820). Am Victoria-Park vorbei hügelauf kommst du zum ältesten botanischen Garten der westlichen Hemisphäre, den 1765 gegründeten Botanical Gardens; u.a. kannst du dort Ableger der Brotfruchtbaumsetzlinge sehen, die Captain Bligh mit der „Bounty“ 1793 aus der Südsee mitbrachte, außerdem in Volieren St. Vincent-Königsamazonen. Am Westrand der Bucht wacht auf einem 200 m hohen Felsen Fort Charlotte. 1806 fertiggestellt, ist es nach Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz benannt, die durch Heirat mit König George englische Königin wurde. Im alten Offizierskasino illustrieren Szenen die Inselgeschichte. Kreative Köstlichkeiten und eine große Weinauswahl erwarten dich in der schicken Restaurantbar Flow Wine Bar. Vegetarisches und authentische Vinci-(St. Vincent-) Küche mit den besten Rotis der Insel bekommst du im Vee Jay’s, außerdem gute Cocktails und am Wochenende Livemusik. In der Ausgehmeile, dem südöstlich gelegenen Villa Beach, findest du The French Verandah, die beste Adresse für ein romantisches Candlelight-Dinner mit Meerblick.

    • Kingstown
    • © Eleonora Krass, Shutterstock

    Zur lebhaften Hauptstadt der Insel (ca. 40 000 Ew.) gehören ein Hafen, ein Markt (Long Lane) und viele Kirchen, darunter die aus Vulkanstein erbaute katholische St. Mary’s Cathedral (1823) am Victoria-Park. Nur wenig jünger ist die einen Block weiter gelegene anglikanische St. George’s Cathedral (1820). Am Victoria-Park vorbei hügelauf kommst du zum ältesten botanischen Garten der westlichen Hemisphäre, den 1765 gegründeten Botanical Gardens; u.a. kannst du dort Ableger der Brotfruchtbaumsetzlinge sehen, die Captain Bligh mit der „Bounty“ 1793 aus der Südsee mitbrachte, außerdem in Volieren St. Vincent-Königsamazonen. Am Westrand der Bucht wacht auf einem 200 m hohen Felsen Fort Charlotte. 1806 fertiggestellt, ist es nach Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz benannt, die durch Heirat mit König George englische Königin wurde. Im alten Offizierskasino illustrieren Szenen die Inselgeschichte. Kreative Köstlichkeiten und eine große Weinauswahl erwarten dich in der schicken Restaurantbar Flow Wine Bar. Vegetarisches und authentische Vinci-(St. Vincent-) Küche mit den besten Rotis der Insel bekommst du im Vee Jay’s, außerdem gute Cocktails und am Wochenende Livemusik. In der Ausgehmeile, dem südöstlich gelegenen Villa Beach, findest du The French Verandah, die beste Adresse für ein romantisches Candlelight-Dinner mit Meerblick.

    • Kingstown

  • Layou Petroglyph Park

    Botanische Gärten & Parks

    Schöner Park zum Picknicken und Baden in einem Pool des Ritland Rivers; vor allem aber gibt’s hier riesige Steine mit Petroglyphen der Arawak aus der Zeit von 600–300 v. Chr. zu sehen.

    • Leeward Hwy, St. Vincent

    Schöner Park zum Picknicken und Baden in einem Pool des Ritland Rivers; vor allem aber gibt’s hier riesige Steine mit Petroglyphen der Arawak aus der Zeit von 600–300 v. Chr. zu sehen.

    • Leeward Hwy, St. Vincent

  • Dark View Falls

    Touristenattraktionen
    • © otorongo, Shutterstock

    Naturerlebnis pur: Erst geht's auf klappriger Bambusbrücke über einen Fluss zu einem Bambushain, dann über einen steilen Pfad zum oberen Wasserfall, wo du im Pool baden kannst. Der Ausflug wird auch von Fraser Taxi Tours angeboten.

    • © otorongo, Shutterstock

    Naturerlebnis pur: Erst geht's auf klappriger Bambusbrücke über einen Fluss zu einem Bambushain, dann über einen steilen Pfad zum oberen Wasserfall, wo du im Pool baden kannst. Der Ausflug wird auch von Fraser Taxi Tours angeboten.


  • Owia Salt Pond

    Landschaftliche Highlights
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock

    Das Meer umtost hier vulkanisch entstandene ruhige Badebecken (Badeschuhe mitnehmen!). 217 Stufen führen hinauf zu einem Park mit Kinderspielplatz und Picknicktischen. Im Dorf Owia leben noch Nachkommen der Black Caribs.

    • Owia
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock

    Das Meer umtost hier vulkanisch entstandene ruhige Badebecken (Badeschuhe mitnehmen!). 217 Stufen führen hinauf zu einem Park mit Kinderspielplatz und Picknicktischen. Im Dorf Owia leben noch Nachkommen der Black Caribs.

    • Owia

  • Black Point Tunnel

    Architektonische Highlights

    Der über hundert Meter lange Tunnel, 1815 von Sklaven aus dem Fels gehauen, erleichterte damals den Transport des Zuckers vom Grand Sable Estate zum Kai von Byrea.

    Der über hundert Meter lange Tunnel, 1815 von Sklaven aus dem Fels gehauen, erleichterte damals den Transport des Zuckers vom Grand Sable Estate zum Kai von Byrea.


MARCO POLO Reiseführer
Karibik, Kleine Antillen

Buch, 14. Auflage · 17.95 €

Von Barbados bis Virgin Islands: Mit dem MARCO POLO Reiseführer in die Karibik zu den Kleinen Antillen Hier ist jede Insel anders: die eine gebirgig, die andere flach, grünes Paradies für Wanderer oder erste Adresse für Segler und Wassersportfans. Auf den Kleinen Antillen wird dein Urlaub niemals langweilig! Egal wonach dir in den Ferien der Sinn steht – der MARCO POLO Reiseführer hält die besten Tipps für dich bereit und sorgt dafür, dass du beim Insel-Hopping nie den Überblick verlierst.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

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Mit den MARCO POLO Insider-Tipps das echte „Caribbean Feeling“ auskosten

Die Kleinen Antillen stecken voller Möglichkeiten. Das Insellabyrinth der Virgin Islands ist der wahr gewordene Traum aller passionierten Segler, die Leeward Islands locken Badenixen mit feinen Zuckerstränden. Auf den niederländischen und französischen Antillen kannst du Wandern bis zum Abwinken, auf den Windward Islands unter Vulkanen schnorcheln und in Wasserfällen duschen. Die geografischen Außenseiter Barbados und Trinidad & Tobago laden mit einem faszinierenden Kulturmix zum Erkunden ein.
Für welche der vielen Inseln du dich auch entscheidest – dein MARCO POLO Reiseführer für die Kleinen Antillen begleitet dich bei jedem deiner Abenteuer!

ERLEBE LOS!

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