© James R Schultz, shutterstock

Reiseführer
St. Lucia

MARCO POLO Reiseführer

Karibik, Kleine Antillen

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Mit ihren markanten Zwillings- Zuckerhüten, den Pitons, ist St. Lucia (616 km², ca. 179 000 Ew.) die auffälligste Erscheinung unter den Kleinen Antillen. Von den steil aus dem Meer aufragenden erloschenen Vulkanen geht ein solch mystischer Zauber aus, dass sie gern als das Wahrzeichen der Antillen bezeichnet werden.

Die Insel wurde spät kolonialisiert. Bis 1660 vereitelten die Kariben jeden Siedlungsversuch. Später stritten Franzosen und Engländer um die Insel. Etliche Male wechselte sie vom einen zum anderen Kolonialherrn, was sich im Inseldialekt Kwéyòl niederschlug, einem Sprachenmix aus Französisch, Englisch und afrikanischen Sprachen – und in der Religion: Die Bevölkerung ist zu 90 Prozent katholisch. stlucia.org

St. Lucia Sehenswertes & Restaurants

Pitons
Landschaftliche Highlights
Soufrière
Dasheene Restaurant
Restaurants
Jalousle
Gros Islet
Geographical
Gros Islet
Anse-la-Raye
Geographical
Anse-la-Raye
Castries
Geographical
Castries
Marigot Bay
Landschaftliche Highlights
Castries
Sulphur Springs
Landschaftliche Highlights
Malgretoute
Diamond Botanical Gardens
Landschaftliche Highlights
Soufrières
Vieux Fort
Geographical
Vieux Fort
The Coal Pot Restaurant
Restaurants
Vigie
Spinnakers
Bars
St. Lucia
Pointe Seraphine
Einkaufszentren und -Passagen
Point Seraphine
Pigeon Island
Geographical
Pigeon Island
Sankt Lucia
Geographical
Sankt Lucia
Reduit Beach
Strände
St. Lucia
Pigeon Island Beach
Strände
St. Lucia
Rodney Bay
Landschaftliche Highlights
Saint Lucia
Treetop Adventure Park
Erlebnis- und Themenparks
Dennery
Soufrière
Geographical
Soufrière

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Bars

    Einkaufszentren und -Passagen

    Strände

    Erlebnis- und Themenparks


  • Pitons

    Landschaftliche Highlights
    • © James R Schultz, shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufstieg mit Maroon-Nachkommen

    Der Petit Piton (743 m) und der Gros Piton (798 m), Unesco-Welterbe seit 2004, sind nur durch eine kleine Bucht voneinander getrennte, erloschene Vulkane, die majestätisch direkt an der Küste aus der Karibik aufsteigen. Drumherum wetteifern die luxuriösesten Resorts der Insel mit dem besten Blick auf die Vulkankegel. Wenn du gut trainiert bist, kannst du den Gros Piton besteigen: z. B. mit Gros Piton Tours. Gute Guides für eine private Aufstiegsrunde bekommst du auch am Traileinstieg in Fond Gens Libre, das einst ein Rückzugsort von entlaufenen Sklaven (maroons) bzw. von Überlebenden des Sklavenaufstands von 1748 war.

    • Soufrière
    • © James R Schultz, shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufstieg mit Maroon-Nachkommen

    Der Petit Piton (743 m) und der Gros Piton (798 m), Unesco-Welterbe seit 2004, sind nur durch eine kleine Bucht voneinander getrennte, erloschene Vulkane, die majestätisch direkt an der Küste aus der Karibik aufsteigen. Drumherum wetteifern die luxuriösesten Resorts der Insel mit dem besten Blick auf die Vulkankegel. Wenn du gut trainiert bist, kannst du den Gros Piton besteigen: z. B. mit Gros Piton Tours. Gute Guides für eine private Aufstiegsrunde bekommst du auch am Traileinstieg in Fond Gens Libre, das einst ein Rückzugsort von entlaufenen Sklaven (maroons) bzw. von Überlebenden des Sklavenaufstands von 1748 war.

    • Soufrière

  • Dasheene Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Auf der Terrasse des Ladera Resorts werden köstliche kreolische Spezialitäten Ambiente dieses Hotels aus. Die weite Anfahrt aus dem Norden der Insel lohnt sich auf jeden Fall.

    Auf der Terrasse des Ladera Resorts werden köstliche kreolische Spezialitäten Ambiente dieses Hotels aus. Die weite Anfahrt aus dem Norden der Insel lohnt sich auf jeden Fall.


  • Gros Islet

    Geographical
    • © Mitch Kinvig, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantisches Sunset-Restaurant

    Das alte Fischerdorf hat sich mit seinem ausgelassenen Straßenfest Friday Jump-up zum Besucher-Hotspot entwickelt. Früher soll hier der Pirat Jambe de Bois („Holzbein“) gelebt haben. An das Dorf schließt im Norden der schöne Pigeon Island Beach an. Dahinter erhebt sich Pigeon Island, wo die Ruinen von Fort Rodney von Admiral Rodney erzählen, der 1782 die Franzosen vertrieb. Seine Büste steht im Interpretive Center in den ehemaligen Offiziersquartieren. Nördlich in einer kleinen Strandbucht findest du das idyllisch am Meer gelegene kleine Restaurant The naked Fisherman. Unbedingt reservieren!

    • Gros Islet
    • © Mitch Kinvig, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantisches Sunset-Restaurant

    Das alte Fischerdorf hat sich mit seinem ausgelassenen Straßenfest Friday Jump-up zum Besucher-Hotspot entwickelt. Früher soll hier der Pirat Jambe de Bois („Holzbein“) gelebt haben. An das Dorf schließt im Norden der schöne Pigeon Island Beach an. Dahinter erhebt sich Pigeon Island, wo die Ruinen von Fort Rodney von Admiral Rodney erzählen, der 1782 die Franzosen vertrieb. Seine Büste steht im Interpretive Center in den ehemaligen Offiziersquartieren. Nördlich in einer kleinen Strandbucht findest du das idyllisch am Meer gelegene kleine Restaurant The naked Fisherman. Unbedingt reservieren!

    • Gros Islet

  • Anse-la-Raye

    Geographical
    • © El Greco 1973, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fischers Fritze brät frische Fische

    Das lange vom Straßennetz der Insel ausgeschlossene Fischerdorf ist noch sehr ursprünglich. Jeden letzten Freitag im Monat bekommst du hier (außer in der Fastenzeit) zur Fish Fry Party an Straßenständen die frischen Fänge des Tages, z.B. Dorade, Mahi, Snapper, Hummer oder gefüllte Krebse.

    • Anse-la-Raye
    • © El Greco 1973, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fischers Fritze brät frische Fische

    Das lange vom Straßennetz der Insel ausgeschlossene Fischerdorf ist noch sehr ursprünglich. Jeden letzten Freitag im Monat bekommst du hier (außer in der Fastenzeit) zur Fish Fry Party an Straßenständen die frischen Fänge des Tages, z.B. Dorade, Mahi, Snapper, Hummer oder gefüllte Krebse.

    • Anse-la-Raye

  • Castries

    Geographical
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Hauptstadt St. Lucias (ca.16 000 Ew.) wurde 1948 bei einem Großbrand fast vollkommen zerstört. Gebäude aus der Zeit vor dem Brand findet man deshalb kaum. Lohnend ist ein Besuch der Kathedrale am Columbus Square, die im Innern mit farbenfrohen Dorfszenen an Wänden und Decken besticht. Falls du an einem Samstagvormittag in der Stadt bist, solltest du auch auf den Wochenmarkt gehen, der Jeremie Ecke Peynier Street abgehalten wird.

    • Castries
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Hauptstadt St. Lucias (ca.16 000 Ew.) wurde 1948 bei einem Großbrand fast vollkommen zerstört. Gebäude aus der Zeit vor dem Brand findet man deshalb kaum. Lohnend ist ein Besuch der Kathedrale am Columbus Square, die im Innern mit farbenfrohen Dorfszenen an Wänden und Decken besticht. Falls du an einem Samstagvormittag in der Stadt bist, solltest du auch auf den Wochenmarkt gehen, der Jeremie Ecke Peynier Street abgehalten wird.

    • Castries

  • Marigot Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, shutterstock

    Das ist der vielleicht schönste Naturstrandund Yachthafen der gesamten Antillen. Hier wurden Ende der 1960er-Jahre Teile des Originalfilms „Dr. Doolittle“gedreht. Das Discovery at Marigot Bay, ein Luxusresort, und das Marina Village mit Restaurants, Bars, Läden und Boutiquen machen aus der Lagune eine lebhafte Attraktion mit vielfältigen Wassersportangeboten.

    • Castries
    • © Simon Dannhauer, shutterstock

    Das ist der vielleicht schönste Naturstrandund Yachthafen der gesamten Antillen. Hier wurden Ende der 1960er-Jahre Teile des Originalfilms „Dr. Doolittle“gedreht. Das Discovery at Marigot Bay, ein Luxusresort, und das Marina Village mit Restaurants, Bars, Läden und Boutiquen machen aus der Lagune eine lebhafte Attraktion mit vielfältigen Wassersportangeboten.

    • Castries

  • Sulphur Springs

    Landschaftliche Highlights
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Die Sulphur Springs, die ihre Anwesenheit durch den Gestank von Schwefel ankündigen.

    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Die Sulphur Springs, die ihre Anwesenheit durch den Gestank von Schwefel ankündigen.


  • Diamond Botanical Gardens

    Landschaftliche Highlights
    • © Judith Lienert, shutterstock

    Lohnt ein Besuch der Diamond Falls and Baths, hier kann man sich von den Strapazen bei einem entspannenden Bad erholen.

    • © Judith Lienert, shutterstock

    Lohnt ein Besuch der Diamond Falls and Baths, hier kann man sich von den Strapazen bei einem entspannenden Bad erholen.


  • Vieux Fort

    Geographical
    • © Luis Santos, Shutterstock

    Die zweitgrößte Stadt St. Lucias liegt am südlichen Ende der Insel. Vom frei zugänglichen Leuchtturm in Mouleà Chique aus kann man im Süden sogar St. Vincent sehen.

    • Vieux Fort
    • © Luis Santos, Shutterstock

    Die zweitgrößte Stadt St. Lucias liegt am südlichen Ende der Insel. Vom frei zugänglichen Leuchtturm in Mouleà Chique aus kann man im Süden sogar St. Vincent sehen.

    • Vieux Fort

  • The Coal Pot Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Restaurant mit französisch-kreolischer Küche. Offene Räume, karibisch-südamerikanische Kunst.

    Restaurant mit französisch-kreolischer Küche. Offene Räume, karibisch-südamerikanische Kunst.


  • Spinnakers

    Bars
    • international

    Die Beachbar an der Rodney Bay serviert wunderbare Fisch- und Fleischgerichte, Pasta und Salate. Mit einem Cocktail in der Hand geht die Sonne noch glühender unter.

    Die Beachbar an der Rodney Bay serviert wunderbare Fisch- und Fleischgerichte, Pasta und Salate. Mit einem Cocktail in der Hand geht die Sonne noch glühender unter.


  • Pointe Seraphine

    Einkaufszentren und -Passagen

    Am Nordrand des Hafens von Castries liegt ein Duty-free-Shopping-Center, indem vor allem die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe einkaufen.

    Am Nordrand des Hafens von Castries liegt ein Duty-free-Shopping-Center, indem vor allem die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe einkaufen.


  • Pigeon Island

    Geographical
    • © Angela N Perryman, Shutterstock

    Die mit St. Lucia durch einen Dammverbundene Insel war immer wiederSchauplatz der Geschichte: Hier wurden Überreste indianischer Ureinwohner gefunden, der Pirat Jambe de Bois (Holzbein) fand Unterschlupf in einer Höhle,von hier aus setzte Admiral Rodney 1782 Segel, um gegen die Franzosen zu kämpfen. Ruinen und Festungen belegen die unruhige Vergangenheit. Die beiden Strände laden zum Bad, es gibt ein Restaurant und Picknickplätze. Das Museum in der Offiziersmesse informiert über die historischen Geschehnisse.

    • Pigeon Island
    • © Angela N Perryman, Shutterstock

    Die mit St. Lucia durch einen Dammverbundene Insel war immer wiederSchauplatz der Geschichte: Hier wurden Überreste indianischer Ureinwohner gefunden, der Pirat Jambe de Bois (Holzbein) fand Unterschlupf in einer Höhle,von hier aus setzte Admiral Rodney 1782 Segel, um gegen die Franzosen zu kämpfen. Ruinen und Festungen belegen die unruhige Vergangenheit. Die beiden Strände laden zum Bad, es gibt ein Restaurant und Picknickplätze. Das Museum in der Offiziersmesse informiert über die historischen Geschehnisse.

    • Pigeon Island

  • Sankt Lucia

    Geographical
    • © James R Schultz, Shutterstock

    Mit ihren markanten Zwillings-Zuckerhüten, den Pitons, ist St. Lucia (616 km2, ca. 173 000 Ew.) die auffälligste Erscheinung unter den Kleinen Antillen. Von den steil aus dem Meer aufragenden erloschenen Vulkanen geht ein solch mystischer Zauber aus, dass sie gern als das Wahrzeichen der Antillen bezeichnet werden. Die Insel wurde spät kolonialisiert. Bis 1660 vereitelten die einheimischen Kariben jeden Siedlungsversuch. Später stritten Franzosen und Engländer um die Insel. Etliche Male wechselte sie vom einen zum anderen Kolonialherrn, was sich im Inseldialekt Kwéyòl niederschlug, einem Sprachenmix aus Französisch, Englisch und afrikanischen Sprachen – und in der Religion: die Bevölkerung ist zu 90 Prozent katholisch.

    • Sankt Lucia
    • © James R Schultz, Shutterstock

    Mit ihren markanten Zwillings-Zuckerhüten, den Pitons, ist St. Lucia (616 km2, ca. 173 000 Ew.) die auffälligste Erscheinung unter den Kleinen Antillen. Von den steil aus dem Meer aufragenden erloschenen Vulkanen geht ein solch mystischer Zauber aus, dass sie gern als das Wahrzeichen der Antillen bezeichnet werden. Die Insel wurde spät kolonialisiert. Bis 1660 vereitelten die einheimischen Kariben jeden Siedlungsversuch. Später stritten Franzosen und Engländer um die Insel. Etliche Male wechselte sie vom einen zum anderen Kolonialherrn, was sich im Inseldialekt Kwéyòl niederschlug, einem Sprachenmix aus Französisch, Englisch und afrikanischen Sprachen – und in der Religion: die Bevölkerung ist zu 90 Prozent katholisch.

    • Sankt Lucia

  • Reduit Beach

    Strände
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Vorzeigestrände nördlich von Castries sind die von Hotels gesäumten Choc Beach und s Reduit Beach.

    • St. Lucia
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Vorzeigestrände nördlich von Castries sind die von Hotels gesäumten Choc Beach und s Reduit Beach.

    • St. Lucia

  • Pigeon Island Beach

    Strände
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Ein schönes Stück unbebauten Strands ist der Pigeon Island Beach nördlich von Gros-Isle.

    • St. Lucia
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Ein schönes Stück unbebauten Strands ist der Pigeon Island Beach nördlich von Gros-Isle.

    • St. Lucia

  • Rodney Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Umomos, Shutterstock

    Dank Bummelmeile mit Restaurants und Bars, dem sogenannten Rodney Bay Strip, einer modernen Marina und Spitzenhotels wurde aus der weiten Bucht mit dem schönen Reduit Beach ein Magnet für Urlauber, Ausflügler und Nachtschwärmer. Die Beachbar Spinnakers serviert wunderbare Fisch- und Fleischgerichte, Pasta und Salate. Abends ist Partytime in der Ultra Lounge. Wasserratten ab 6 Jahre können sich auf der schwimmenden Insel Splash Water austoben.

    • Saint Lucia
    • © Umomos, Shutterstock

    Dank Bummelmeile mit Restaurants und Bars, dem sogenannten Rodney Bay Strip, einer modernen Marina und Spitzenhotels wurde aus der weiten Bucht mit dem schönen Reduit Beach ein Magnet für Urlauber, Ausflügler und Nachtschwärmer. Die Beachbar Spinnakers serviert wunderbare Fisch- und Fleischgerichte, Pasta und Salate. Abends ist Partytime in der Ultra Lounge. Wasserratten ab 6 Jahre können sich auf der schwimmenden Insel Splash Water austoben.

    • Saint Lucia

  • Treetop Adventure Park

    Erlebnis- und Themenparks

    In den Regenwaldgebieten im Osten von Gros-Islet und nördlich von Dennery kannst du dich an 12 Ziplines durch das Regenwalddach schwingen oder gemütlich mit einer Aerial Tram (Gondelbahn) auf Baumkronenhöhe durch die Luft gleiten. Die Gondelbahntour kannst du bei Rainforest Adventure buchen, jeweils mit Abholung vom Hotel.

    In den Regenwaldgebieten im Osten von Gros-Islet und nördlich von Dennery kannst du dich an 12 Ziplines durch das Regenwalddach schwingen oder gemütlich mit einer Aerial Tram (Gondelbahn) auf Baumkronenhöhe durch die Luft gleiten. Die Gondelbahntour kannst du bei Rainforest Adventure buchen, jeweils mit Abholung vom Hotel.


  • Soufrière

    Geographical
    • © Inga Locmele, Shutterstock

    Mit ihren hübschen alten karibischen Häusern scheint diese Stadt am Fuß des Kleinen Piton eingesponnen in die Erinnerung an längst vergangene französische Zeiten, als sie noch die Hauptstadt war. In der Umgebung liegen reizvolle Ziele: die Sulphur Springs des „Drive-In-Volcano“, eines flachen, bis an den Rand befahrbaren und von Schwefelquellen durchsetzten Kraterfelds des eingestürzten Vulkans Soufrière; unweit laden die Diamond Falls zum Baden ein. Über Projekte und Infrastruktur von Soufrière informiert soufrierefoundation.org.

    • Soufrière
    • © Inga Locmele, Shutterstock

    Mit ihren hübschen alten karibischen Häusern scheint diese Stadt am Fuß des Kleinen Piton eingesponnen in die Erinnerung an längst vergangene französische Zeiten, als sie noch die Hauptstadt war. In der Umgebung liegen reizvolle Ziele: die Sulphur Springs des „Drive-In-Volcano“, eines flachen, bis an den Rand befahrbaren und von Schwefelquellen durchsetzten Kraterfelds des eingestürzten Vulkans Soufrière; unweit laden die Diamond Falls zum Baden ein. Über Projekte und Infrastruktur von Soufrière informiert soufrierefoundation.org.

    • Soufrière

MARCO POLO Reiseführer
Karibik, Kleine Antillen

Buch, 14. Auflage · 17.95 €

Von Barbados bis Virgin Islands: Mit dem MARCO POLO Reiseführer in die Karibik zu den Kleinen Antillen Hier ist jede Insel anders: die eine gebirgig, die andere flach, grünes Paradies für Wanderer oder erste Adresse für Segler und Wassersportfans. Auf den Kleinen Antillen wird dein Urlaub niemals langweilig! Egal wonach dir in den Ferien der Sinn steht – der MARCO POLO Reiseführer hält die besten Tipps für dich bereit und sorgt dafür, dass du beim Insel-Hopping nie den Überblick verlierst.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Mit den MARCO POLO Insider-Tipps das echte „Caribbean Feeling“ auskosten

Die Kleinen Antillen stecken voller Möglichkeiten. Das Insellabyrinth der Virgin Islands ist der wahr gewordene Traum aller passionierten Segler, die Leeward Islands locken Badenixen mit feinen Zuckerstränden. Auf den niederländischen und französischen Antillen kannst du Wandern bis zum Abwinken, auf den Windward Islands unter Vulkanen schnorcheln und in Wasserfällen duschen. Die geografischen Außenseiter Barbados und Trinidad & Tobago laden mit einem faszinierenden Kulturmix zum Erkunden ein.
Für welche der vielen Inseln du dich auch entscheidest – dein MARCO POLO Reiseführer für die Kleinen Antillen begleitet dich bei jedem deiner Abenteuer!

ERLEBE LOS!

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