Ist erwähnt in Reiseführer:
Erbe des antiken Skylletion (Scolacium), ist der Bischofssitz Squillace (3600 Ew.) einer jener Orte, die im Mittelalter von der Küste in sichere Berglage verlegt wurden. Vom Castello Normanno (aktuelle Zeiten s. Facebook) aus bietet sich ein prächtiger Fernblick auf den Golf von Squillace. In den Töpfereien im Ort – z. B. Ideart (tgl. | Via Florestano Pepe 7) – kannst du stöbern und kunstvolle traditionelle Keramik kaufen – von Hand und vor allem mit Liebe gemacht. Die freundliche Altstadttrattoria Porta Giudaica (Mo geschl. | Via Porta Giudaica 8 | Tel. 09 61 91 25 00 | €€) serviert hausgemachte Pasta, Pilze aus den Serre und frischen Fisch.
Beliebt sind die Sandstrände von Copanello und Caminia bis zum Lido Pietragrande an der Punta di Stalettì. Hinter und zwischen den Felsen lassen sich im glasklaren Wasser mit etwas Glück Fische beobachten. Am Strand von Caminia liegt das Terrassenlokal Cabaña (im Winter Mo–Do geschl. | Via del Mare 4 | Tel. 09 61 91 10 93 | lacabana.it | €€) – hier genießt du exzellente Fischküche (abends auch Holzofenpizza) mit Blick aufs Meer. Tagsüber Restaurant und Strandbad mit Barbetrieb, verwandelt sich La Scogliera (Juni–Mitte Sept. | Lido di Pietragrande | Facebook) nachts in eine Freiluftdisco.
Squillace Sehenswertes & Restaurants


Ideart
Sonstige LädenTraditionelle Keramik, in einem Holzofen aus dem 17.Jh. gebrannt.
- Via Florestano Pepe 7, 88069 Squillace
- http://ceramicheideart.it/
Traditionelle Keramik, in einem Holzofen aus dem 17.Jh. gebrannt.
- Via Florestano Pepe 7, 88069 Squillace
- http://ceramicheideart.it/
Squillace
Geographical © tommaso lizzul, Shutterstock
Der Bischofssitz, Erbe des antiken "Skylletion" (Scolacium), ist einer jener Orte, die im Mittelalter von der Küste in sichere Berglage verlegt wurden. Vom Castello Normanno aus bietet sich ein prächtiger Fernblick auf den Golf von Squillace. Interessanter als der neoromanische Dom sind die zahlreichen Töpfereien im Ort, in denen man stöbern und kunstvolle Keramik kaufen kann.
- 88069 Squillace
© tommaso lizzul, Shutterstock
Der Bischofssitz, Erbe des antiken "Skylletion" (Scolacium), ist einer jener Orte, die im Mittelalter von der Küste in sichere Berglage verlegt wurden. Vom Castello Normanno aus bietet sich ein prächtiger Fernblick auf den Golf von Squillace. Interessanter als der neoromanische Dom sind die zahlreichen Töpfereien im Ort, in denen man stöbern und kunstvolle Keramik kaufen kann.
- 88069 Squillace
Castello Normanno
Architektonische Highlights © Ana Duque, Shutterstock
Man nehme einen mächtigen Hauptturm (am besten normannischer Art), füge vier staufische Rundtürme hinzu und dekoriere das Ganze mit Zinnen aus der Zeit der Anjou. Dann noch Bastionen hinzufügen, möglichst aus dem 16.Jh. – und fertig ist Ihre Trutzburg so wie die in Santa Severina.
- 88069 Squillace
© Ana Duque, Shutterstock
Man nehme einen mächtigen Hauptturm (am besten normannischer Art), füge vier staufische Rundtürme hinzu und dekoriere das Ganze mit Zinnen aus der Zeit der Anjou. Dann noch Bastionen hinzufügen, möglichst aus dem 16.Jh. – und fertig ist Ihre Trutzburg so wie die in Santa Severina.
- 88069 Squillace
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Kalabrien
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