© imageBROKER.com, shutterstock

Reiseführer
Southland

Southland Sehenswertes & Restaurants

Stewart Island
Landschaftliche Highlights
Stewart Island
Milford Sound
Landschaftliche Highlights
Milford Sound
Milford Sound
Observation Point
Touristenattraktionen
Oban
Invercargill
Geographical
Invercargill
Doubtful Sound
Landschaftliche Highlights
Te Anau
Mason Bay
Landschaftliche Highlights
Stewart Island
Rakiura Track
Touristenattraktionen
Oban
Te Anau
Geographical
Te Anau
Mitre Peak
Landschaftliche Highlights
Milford Sound
North West Circuit
Touristenattraktionen
Oban
South Sea Hotel
Pubs
Oban
Milford Track
Touristenattraktionen
Te Anau
Milford Discovery Centre and Underwater Observatory
Touristenattraktionen
Harrison Cove
Ulva Island
Landschaftliche Highlights
Ulva Island
Oreti Beach
Strände
Invercargill
Paterson Inlet
Landschaftliche Highlights
Oban
Jurassic Petrified Forest
Landschaftliche Highlights
Curio Bay
Bluff
Geographical
Bluff
Homer Tunnel
Touristenattraktionen
Te Anau
Lake Te Anau
Landschaftliche Highlights
Te Anau
Mirror Lakes
Landschaftliche Highlights
Knobs Flat
Oban
Geographical
Oban
Bravo Adventure Cruises
Touristenattraktionen
Stewart Island
Ruggedy Range
Touristenattraktionen
Stewart Island
Rakiura Museum
Museen
Oban
Riverton
Geographical
Riverton
Bathing Beach
Strände
Southland
Fiordland National Park
Landschaftliche Highlights
Te Anau
Fiordland National Park

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Pubs

    Strände

    Museen


  • Stewart Island

    Landschaftliche Highlights
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island

  • Milford Sound

    Landschaftliche Highlights
    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.

    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.


  • Observation Point

    Touristenattraktionen

    In klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.

    In klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.


  • Invercargill

    Geographical
    • © Kwang Chun Gan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Himmel für Petrolheads

    Kurz bevor du am südlichsten Ende Neuseelands ins Meer stürzst, gibt’s da noch eine Stadt, der nur wenige Reisende Beachtung schenken. Tatsächlich wirkt das schachbrettartig angelegte Invercargill mit seinen 58 000 Ew. auf den ersten Blick recht trist, doch wer genauer hinschaut, entdeckt im ganzen Stadtgebiet Prachtbauten viktorianischer und edwardianischer Zeit wie den Wasserturm von 1889 oder das Civic Theatre von 1906.Hier erwartet man kaum eine der größten Oldtimersammlungen weltweit: Bill Richardson Transport World. Im Zentrum gibt’s mit dem Classic Motorcycle Mecca noch eine weitere Weltklassesammlung motorisierter Zweiräder. Die Fat Bastard Pies gelten als die besten des Lands.

    • Invercargill
    • © Kwang Chun Gan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Himmel für Petrolheads

    Kurz bevor du am südlichsten Ende Neuseelands ins Meer stürzst, gibt’s da noch eine Stadt, der nur wenige Reisende Beachtung schenken. Tatsächlich wirkt das schachbrettartig angelegte Invercargill mit seinen 58 000 Ew. auf den ersten Blick recht trist, doch wer genauer hinschaut, entdeckt im ganzen Stadtgebiet Prachtbauten viktorianischer und edwardianischer Zeit wie den Wasserturm von 1889 oder das Civic Theatre von 1906.Hier erwartet man kaum eine der größten Oldtimersammlungen weltweit: Bill Richardson Transport World. Im Zentrum gibt’s mit dem Classic Motorcycle Mecca noch eine weitere Weltklassesammlung motorisierter Zweiräder. Die Fat Bastard Pies gelten als die besten des Lands.

    • Invercargill

  • Doubtful Sound

    Landschaftliche Highlights
    • © ChameleonsEye, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Sound für Naturgenießer

    Dreimal länger, weiter verästelt und weniger touristisch übertrifft der Doubtful seinen Rivalen Milford bei Naturerlebnissen und Landschaftsvielfalt deutlich. Tourenanbieter bringen dich mit dem Boot über den Lake Manapouri und dann im Bus über den Wilmot Pass zum Anleger am Doubtful Sound. Auf dem Fjord begegnen dir kaum andere Schiffe, und der viel gerühmte Sound of Silence des Fiordland ist wahrzunehmen als auf dem Milford Sound. Die Landschaft ist so hinreißend schön, dass die Versuchung groß ist, sie nur durch den Sucher der Kamera zu betrachten. Den Moment, in dem der Delfin aus dem Wasser springt, verpasst du dann aber garantiert. Verzichte zwischendurch auch mal auf Technik, und genieß: den Duft des dichten Grüns, die feuchte Luft und die Anmut der Bergriesen.

    • © ChameleonsEye, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Sound für Naturgenießer

    Dreimal länger, weiter verästelt und weniger touristisch übertrifft der Doubtful seinen Rivalen Milford bei Naturerlebnissen und Landschaftsvielfalt deutlich. Tourenanbieter bringen dich mit dem Boot über den Lake Manapouri und dann im Bus über den Wilmot Pass zum Anleger am Doubtful Sound. Auf dem Fjord begegnen dir kaum andere Schiffe, und der viel gerühmte Sound of Silence des Fiordland ist wahrzunehmen als auf dem Milford Sound. Die Landschaft ist so hinreißend schön, dass die Versuchung groß ist, sie nur durch den Sucher der Kamera zu betrachten. Den Moment, in dem der Delfin aus dem Wasser springt, verpasst du dann aber garantiert. Verzichte zwischendurch auch mal auf Technik, und genieß: den Duft des dichten Grüns, die feuchte Luft und die Anmut der Bergriesen.


  • Mason Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Wildnerdpix, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kiwis und totale Einsamkeit

    In der breiten Bucht triffst du garantiert keinen Menschen, aber dafür die meisten Kiwis von ganz Neuseeland. In einer Propellermaschine landest du bei Niedrigwasser am breiten Sandstrand, wanderst von dort 4–5 Std. bis Fresh Water Landing und saust mit einem Wassertaxi in ca. 45 Min. zurück nach Oban. Beste Chancen Kiwis zu sehen gibt es jedoch bei einer Übernachtung in einer der DOC-Hütten.

    • Stewart Island
    • © Wildnerdpix, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kiwis und totale Einsamkeit

    In der breiten Bucht triffst du garantiert keinen Menschen, aber dafür die meisten Kiwis von ganz Neuseeland. In einer Propellermaschine landest du bei Niedrigwasser am breiten Sandstrand, wanderst von dort 4–5 Std. bis Fresh Water Landing und saust mit einem Wassertaxi in ca. 45 Min. zurück nach Oban. Beste Chancen Kiwis zu sehen gibt es jedoch bei einer Übernachtung in einer der DOC-Hütten.

    • Stewart Island

  • Rakiura Track

    Touristenattraktionen
    • © R. Vickers, Shutterstock

    Der 36 km lange Track ist bestens mit Holzbohlen ausgebaut.

    • © R. Vickers, Shutterstock

    Der 36 km lange Track ist bestens mit Holzbohlen ausgebaut.


  • Te Anau

    Geographical
    • © Chingfoto, Shutterstock

    Dieses kleine Städtchen ganz am Südostende des Lake Te Anau ist der Ausgangspunkt für Touren in den Fiordland National Park, mit 1,2 Mio. ha Neuseelands größter Nationalpark und nur zu einem kleinen Teil erforscht. Diesen Urwald haben auch die ersten Siedler vorgefunden. Was dazu führt, dass sich allerlei unheimliche Geschichten um die "great hairy moehau" drehen, angeblich ein Rudel großfüßiger Menschenaffen. Hier leben außerdem die berüchtigten Sandfliegen, winzige, fliegenähnliche Tiere, an deren Biss noch nach Tagen ein lästiger Juckreiz auf der Haut erinnert. Der Lake Te Anau ist mit seinen 344 km2 der größte See auf der ganzen Südinsel. Er ragt mit seinen Fjorden weit in das Landesinnere hinein. Die Gegend, vor etwa 500 Mio. Jahren entstanden, ist bis heute wild und unzugänglich geblieben. Die Fjorde Doubtful Sound und v.a. der Milford Sound sind die touristisch am besten erschlossenen Teile des Nationalparks. Wer sich auf lange Wanderungen in unberührter Natur freut, sollte wissen, dass in der Region bis zu 7 m Niederschlag jährlich gemessen werden. Und abenteuerlich ist noch so manche Strecke: Hängebrücken über Flüsse und Schluchten bestehen manchmal nur aus drei Drähten - einem für die Füße und zwei für die Hände.

    • Te Anau
    • © Chingfoto, Shutterstock

    Dieses kleine Städtchen ganz am Südostende des Lake Te Anau ist der Ausgangspunkt für Touren in den Fiordland National Park, mit 1,2 Mio. ha Neuseelands größter Nationalpark und nur zu einem kleinen Teil erforscht. Diesen Urwald haben auch die ersten Siedler vorgefunden. Was dazu führt, dass sich allerlei unheimliche Geschichten um die "great hairy moehau" drehen, angeblich ein Rudel großfüßiger Menschenaffen. Hier leben außerdem die berüchtigten Sandfliegen, winzige, fliegenähnliche Tiere, an deren Biss noch nach Tagen ein lästiger Juckreiz auf der Haut erinnert. Der Lake Te Anau ist mit seinen 344 km2 der größte See auf der ganzen Südinsel. Er ragt mit seinen Fjorden weit in das Landesinnere hinein. Die Gegend, vor etwa 500 Mio. Jahren entstanden, ist bis heute wild und unzugänglich geblieben. Die Fjorde Doubtful Sound und v.a. der Milford Sound sind die touristisch am besten erschlossenen Teile des Nationalparks. Wer sich auf lange Wanderungen in unberührter Natur freut, sollte wissen, dass in der Region bis zu 7 m Niederschlag jährlich gemessen werden. Und abenteuerlich ist noch so manche Strecke: Hängebrücken über Flüsse und Schluchten bestehen manchmal nur aus drei Drähten - einem für die Füße und zwei für die Hände.

    • Te Anau

  • Mitre Peak

    Landschaftliche Highlights
    • © Rawpixel.com, Shutterstock

    Dieser 1692 m hohe Gipfel ist das bekannteste Fotomotiv des Fjords Milford Sound.

    • Milford Sound
    • © Rawpixel.com, Shutterstock

    Dieser 1692 m hohe Gipfel ist das bekannteste Fotomotiv des Fjords Milford Sound.

    • Milford Sound

  • North West Circuit

    Touristenattraktionen
    • © staublinse, Shutterstock

    Einer der populärsten Tracks im Norden der Insel. Auf der 125 km langen Route ist man zwischen acht und zehn Tagen unterwegs. Eine ausgesprochen gute Kondition sowie strapazierfähige und wetterfeste Ausrüstung sind unabdingbar. Die kostenfrei zu nutzenden Hütten, in Abständen von Tagesmärschen, sind karg ausgerüstet (keine Reservierungen!). Im Dezember und Januar sind viele Wanderer unterwegs. Eine Alternative ist der 36 km lange, mit Holzbohlen bestens ausgebaute Rakiura Track. Für die dreitägige Wanderung benötigt man einen Great Walks Pass vom Department of Conservation.

    • Oban
    • © staublinse, Shutterstock

    Einer der populärsten Tracks im Norden der Insel. Auf der 125 km langen Route ist man zwischen acht und zehn Tagen unterwegs. Eine ausgesprochen gute Kondition sowie strapazierfähige und wetterfeste Ausrüstung sind unabdingbar. Die kostenfrei zu nutzenden Hütten, in Abständen von Tagesmärschen, sind karg ausgerüstet (keine Reservierungen!). Im Dezember und Januar sind viele Wanderer unterwegs. Eine Alternative ist der 36 km lange, mit Holzbohlen bestens ausgebaute Rakiura Track. Für die dreitägige Wanderung benötigt man einen Great Walks Pass vom Department of Conservation.

    • Oban

  • South Sea Hotel

    Pubs

    Fotos abgestürzter Flugzeuge und aufgeschlitzter Wale an den Wänden, Männer mit sonnengegerbten Gesichtern am Tresen: Partytime am Ende der Welt! Im einzigen Inselpub tanzen Touristen und Inselbewohner spontan zwischen den Tischen oder setzen sich ans Klavier. Highlight ist jeden Sonntag das Pub Quiz, an dem 2015 sogar schon Prinz Harry auf seiner Reise durchs Commonwealth teilgenommen hat. Zum Bier schmecken frittierte Grünlippmuscheln.

    Fotos abgestürzter Flugzeuge und aufgeschlitzter Wale an den Wänden, Männer mit sonnengegerbten Gesichtern am Tresen: Partytime am Ende der Welt! Im einzigen Inselpub tanzen Touristen und Inselbewohner spontan zwischen den Tischen oder setzen sich ans Klavier. Highlight ist jeden Sonntag das Pub Quiz, an dem 2015 sogar schon Prinz Harry auf seiner Reise durchs Commonwealth teilgenommen hat. Zum Bier schmecken frittierte Grünlippmuscheln.


  • Milford Track

    Touristenattraktionen
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Für Wanderer und Naturliebhaber ist die ursprüngliche Wildnis die ideale Landschaft. Dieser Weg ist der beliebteste und darum ziemlich frequentiert. Der Track, der eine märchenhafte Landschaft bietet - u.a. führt er an den Mirror Lakes vorbei, in dessen glatter Oberfläche sich die Bergwelt spiegelt - beginnt am Glade House und endet in Milford, ist 54 km lang und erfordert eine gute Kondition.

    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Für Wanderer und Naturliebhaber ist die ursprüngliche Wildnis die ideale Landschaft. Dieser Weg ist der beliebteste und darum ziemlich frequentiert. Der Track, der eine märchenhafte Landschaft bietet - u.a. führt er an den Mirror Lakes vorbei, in dessen glatter Oberfläche sich die Bergwelt spiegelt - beginnt am Glade House und endet in Milford, ist 54 km lang und erfordert eine gute Kondition.


  • Milford Discovery Centre and Underwater Observatory

    Touristenattraktionen

    Dieses Unterwasser-Observatorium führt 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords Milford Sound.

    Dieses Unterwasser-Observatorium führt 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords Milford Sound.


  • Ulva Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Peter Kolejak, Shutterstock

    Die Insel, die man innerhalb einer Stunde mit dem Wassertaxi von Halfmoon Bay aus erreicht, empfängt die Besucher mit wunderbaren Stränden, einer faszinierenden Vogelwelt und einen Waldlehrpfad.

    • © Peter Kolejak, Shutterstock

    Die Insel, die man innerhalb einer Stunde mit dem Wassertaxi von Halfmoon Bay aus erreicht, empfängt die Besucher mit wunderbaren Stränden, einer faszinierenden Vogelwelt und einen Waldlehrpfad.


  • Oreti Beach

    Strände
    • © Dan Eady, Shutterstock

    Wenn die sommerliche Sonne scheint, verwandelt sich dieser eigentlich einsame Strand in eine bevölkerte Badelandschaft.

    • © Dan Eady, Shutterstock

    Wenn die sommerliche Sonne scheint, verwandelt sich dieser eigentlich einsame Strand in eine bevölkerte Badelandschaft.


  • Paterson Inlet

    Landschaftliche Highlights

    Besonders romantisch sind Ausflüge auf den Observation Point über dem Paterson Inlet. In klaren Nächten lässt sich die Sternenformation Kreuz des Südens (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen. Rakiura, "himmlisches Leuchten", ist der polynesische Name für Stewart Island. An das Missionarsehepaar Wohlers, das zwischen 1844 und 1855 gemeinsam mit den Maori auf der Insel lebte, erinnert ein Grabstein nahe dem Ringaringa Beach. Ulva Island, eine Insel im Paterson Inlet, erreichst du innerhalb einer Stunde mit dem Wassertaxi von Halfmoon Bay aus: Wunderbare Strände, eine faszinierende Vogelwelt und ein Waldlehrpfad erwarten Besucher.

    Besonders romantisch sind Ausflüge auf den Observation Point über dem Paterson Inlet. In klaren Nächten lässt sich die Sternenformation Kreuz des Südens (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen. Rakiura, "himmlisches Leuchten", ist der polynesische Name für Stewart Island. An das Missionarsehepaar Wohlers, das zwischen 1844 und 1855 gemeinsam mit den Maori auf der Insel lebte, erinnert ein Grabstein nahe dem Ringaringa Beach. Ulva Island, eine Insel im Paterson Inlet, erreichst du innerhalb einer Stunde mit dem Wassertaxi von Halfmoon Bay aus: Wunderbare Strände, eine faszinierende Vogelwelt und ein Waldlehrpfad erwarten Besucher.


  • Jurassic Petrified Forest

    Landschaftliche Highlights
    • © Judith Lienert, Shutterstock

    Eine besondere Attraktion ist dieser versteinerte, 170 Mio. Jahre alter Wald in der Curio Bay, der bei Ebbe im Wasser zum Vorschein kommt. In der Nähe kann man Robben, Seelöwen und Gelbaugenpinguine beobachten.

    • © Judith Lienert, Shutterstock

    Eine besondere Attraktion ist dieser versteinerte, 170 Mio. Jahre alter Wald in der Curio Bay, der bei Ebbe im Wasser zum Vorschein kommt. In der Nähe kann man Robben, Seelöwen und Gelbaugenpinguine beobachten.


  • Bluff

    Geographical
    • © D. Pimborough, Shutterstock

    Dieser Ort ist Heimathafen einer großen Fischereiflotte und zugleich Standort einer mächtigen Aluminiumhütte. Von Bluff aus fährt die Fähre in einer Stunde nach Stewart Island. Die Südspitze der Insel ist ein idealer Standort für ein Erinnerungsfoto vor einem Signpost, der anzeigt, dass man von London 18958 km und von New York 15008 km entfernt ist. Bis zum Südpol sind es 5200 km ...

    • Bluff
    • © D. Pimborough, Shutterstock

    Dieser Ort ist Heimathafen einer großen Fischereiflotte und zugleich Standort einer mächtigen Aluminiumhütte. Von Bluff aus fährt die Fähre in einer Stunde nach Stewart Island. Die Südspitze der Insel ist ein idealer Standort für ein Erinnerungsfoto vor einem Signpost, der anzeigt, dass man von London 18958 km und von New York 15008 km entfernt ist. Bis zum Südpol sind es 5200 km ...

    • Bluff

  • Homer Tunnel

    Touristenattraktionen
    • © Thomas Wong, Shutterstock

    Hinter diesem düsteren 1,2 km langen Tunnel wechselt das Wetter oft schlagartig. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt.

    • State Highway 94, Te Anau
    • © Thomas Wong, Shutterstock

    Hinter diesem düsteren 1,2 km langen Tunnel wechselt das Wetter oft schlagartig. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt.

    • State Highway 94, Te Anau

  • Lake Te Anau

    Landschaftliche Highlights
    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Der Lake Te Anau ist mit seinen ca. 344 km2 der größte See auf der ganzen Südinsel.

    • 9640 Te Anau
    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Der Lake Te Anau ist mit seinen ca. 344 km2 der größte See auf der ganzen Südinsel.

    • 9640 Te Anau

  • Mirror Lakes

    Landschaftliche Highlights

    In der glatten Oberfläche der Mirror Lakes spiegelt sich die Bergwelt.

    In der glatten Oberfläche der Mirror Lakes spiegelt sich die Bergwelt.


  • Oban

    Geographical

    Oban in der Halfmoon Bay ist die einzige Siedlung der Stewart Island.

    • 9818 Oban

    Oban in der Halfmoon Bay ist die einzige Siedlung der Stewart Island.

    • 9818 Oban

  • Bravo Adventure Cruises

    Touristenattraktionen

    Im Halbdunkel ist man dem kugelrunden Kiwi diskret auf der Spur. Anbieter: Bravo Adventure Cruises. Möglichst lange im Voraus reservieren!

    Im Halbdunkel ist man dem kugelrunden Kiwi diskret auf der Spur. Anbieter: Bravo Adventure Cruises. Möglichst lange im Voraus reservieren!


  • Ruggedy Range

    Touristenattraktionen

    Im Halbdunkel ist man mit Ruggedy Range dem kugelrunden Kiwi diskret auf der Spur. Möglichst lange im Voraus reservieren!

    Im Halbdunkel ist man mit Ruggedy Range dem kugelrunden Kiwi diskret auf der Spur. Möglichst lange im Voraus reservieren!


  • Rakiura Museum

    Museen

    Zähne von Pottwalen und Porträts ausgemergelter Auswanderer: Hier bekommt man einen Eindruck davon, wie hart das Leben der ersten Siedler und Walfänger auf Stewart Island gewesen sein muss.

    Zähne von Pottwalen und Porträts ausgemergelter Auswanderer: Hier bekommt man einen Eindruck davon, wie hart das Leben der ersten Siedler und Walfänger auf Stewart Island gewesen sein muss.


  • Riverton

    Geographical
    • © Chingfoto, Shutterstock

    Kleine Künstler-Öko-Gemeinde mit Fischerhafen und hellen Holzhäusern. Einheimische vermieten Ferienhäuser am langen Sandstrand. Im Te Hikoi Museum dreht sich alles um das seit jeher enge Verhältnis zwischen Maori und europäischen Siedlern an der Südspitze Neuseelands. Nachbauten von alten Hütten und Walfangbooten lassen die Vergangenheit lebendig werden. Am Gemstone Beach 30 km weiter nördlich findest du Halbedelsteine wie Quarz und Jade am Strand.

    • Riverton
    • © Chingfoto, Shutterstock

    Kleine Künstler-Öko-Gemeinde mit Fischerhafen und hellen Holzhäusern. Einheimische vermieten Ferienhäuser am langen Sandstrand. Im Te Hikoi Museum dreht sich alles um das seit jeher enge Verhältnis zwischen Maori und europäischen Siedlern an der Südspitze Neuseelands. Nachbauten von alten Hütten und Walfangbooten lassen die Vergangenheit lebendig werden. Am Gemstone Beach 30 km weiter nördlich findest du Halbedelsteine wie Quarz und Jade am Strand.

    • Riverton

  • Bathing Beach

    Strände

    Geschützte Bucht mit goldenem Sand, die in etwa 15 Minuten zu Fuß über einen Pfad von Oban aus zu erreichen ist. Der Regenwald reicht bis an den Strand und ist erfüllt vom Sound von Tuis und Bellbirds. Das Wasser ist glasklar, aber eiskalt. Am besten vor dem Baden in der Sonne aufwärmen!

    • 9818 Southland

    Geschützte Bucht mit goldenem Sand, die in etwa 15 Minuten zu Fuß über einen Pfad von Oban aus zu erreichen ist. Der Regenwald reicht bis an den Strand und ist erfüllt vom Sound von Tuis und Bellbirds. Das Wasser ist glasklar, aber eiskalt. Am besten vor dem Baden in der Sonne aufwärmen!

    • 9818 Southland

  • Fiordland National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Fiordland National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Dieses Landschaftselement ist von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet. Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: geöffnet

    • Fiordland National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Dieses Landschaftselement ist von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet. Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: geöffnet