Şişli Top Sehenswürdigkeiten

Galata Kulesi
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Galata Kulesi
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Galataport Istanbul
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Tophane Çeşmesi
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Taksim Meydanı
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Molla Zeyrek Camii
Architektonische Highlights
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Süleymaniye Camii
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Dolmabahçe Sarayı
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Yildiz Sarayi
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Ortaköy Camii
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Kariye Camii
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Pera Müzesi
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Rahmi M. Koç Müzesi
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Galata Köprüsü
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    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Galata Kulesi

    Architektonische Highlights
    • Galata Kulesi© MAIRDUMONT

    Der 1348 von den genuesischen Kolonisten auf den Ruinen eines alten Bergturms erbaute Galata-Turm liegt im Stadtviertel Karaköy und war seinerzeit das höchste Glied einer Befestigungsanlage, die die Siedlung umrahmte. Der Turm erhebt sich über 66 m hoch über dem Goldenen Horn und besitzt unterhalb der Turmspitze eine offene Galerie, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die ehemals europäische Altstadt und die berühmte Kulisse von Sultanahmet und Beyazıt hat - ein beliebter Platz für Filmproduktionen! Mit dem Aufzug kann man hinauffahren, an einem Restaurant vorbei geht es dann noch eine Treppe zur Aussichtsgalerie hoch.

    • Galata Kulesi© MAIRDUMONT

    Der 1348 von den genuesischen Kolonisten auf den Ruinen eines alten Bergturms erbaute Galata-Turm liegt im Stadtviertel Karaköy und war seinerzeit das höchste Glied einer Befestigungsanlage, die die Siedlung umrahmte. Der Turm erhebt sich über 66 m hoch über dem Goldenen Horn und besitzt unterhalb der Turmspitze eine offene Galerie, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die ehemals europäische Altstadt und die berühmte Kulisse von Sultanahmet und Beyazıt hat - ein beliebter Platz für Filmproduktionen! Mit dem Aufzug kann man hinauffahren, an einem Restaurant vorbei geht es dann noch eine Treppe zur Aussichtsgalerie hoch.


  • Bosporus tour

    Touristenattraktionen
    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.

    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.


  • Galataport Istanbul

    Touristenattraktionen

    İstanbuls neuer Kreuzfahrthafen ist unbedingt einen Besuch wert: Sechs Jahre dauerte der Bau, in den zwei große Firmen 1,7 Mrd. US-$ investierten. Entstanden ist ein Hotspot am Meer mit Läden, Restaurants und zwei Kunstmuseen, die zu den besten der Stadt gehören. Vom 1,2 km langen, breiten Pier aus schaut man auf die ganze Stadt – Kaffee und Kuchen werden hier zum Erlebnis! Drei große Schiffe finden Platz am Kai und die Passagiere werden unterirdisch abgefertigt. Das mondäne Hotel The Peninsula bietet Zimmer mit exklusivem Blick auf Topkapı & Co.

    İstanbuls neuer Kreuzfahrthafen ist unbedingt einen Besuch wert: Sechs Jahre dauerte der Bau, in den zwei große Firmen 1,7 Mrd. US-$ investierten. Entstanden ist ein Hotspot am Meer mit Läden, Restaurants und zwei Kunstmuseen, die zu den besten der Stadt gehören. Vom 1,2 km langen, breiten Pier aus schaut man auf die ganze Stadt – Kaffee und Kuchen werden hier zum Erlebnis! Drei große Schiffe finden Platz am Kai und die Passagiere werden unterirdisch abgefertigt. Das mondäne Hotel The Peninsula bietet Zimmer mit exklusivem Blick auf Topkapı & Co.


  • İstiklal Caddesi

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul

  • Tophane Çeşmesi

    Touristenattraktionen
    • © Kursad Ozaksel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausstellung im Tabaklager

    Ein tolles Exemplar osmanischer Brunnen findest du in Tophane, am Ende des Hafengebiets von Karaköy. 2001 restauriert, strahlen die Marmorreliefs des 1732 im europäischen Barockstil erbauten Brunnens heute wieder in makellosem Weiß. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht Tophane-i Amire, die Kanonengießerei, die Sultan Mehmet II. 1453 kurz nach der Eroberung Konstantinopels erbauen ließ. Der massive Bau wurde ebenfalls restauriert und dient heute der Kunstakademie als Museum mit wechselnden Austellungen. Links hinter einem kleinen Park liegt einer der Treffpunkte der İstanbuler Alternativkultur. Im Depo, einem ehemaligen Tabaklager, finden Ausstellungen und Veranstaltungen statt, bei denen auch Themen wie die Armenierfrage behandelt werden. Aus einem Nebengebäude im Hof sendet Acik-Radio (Open Radio), der bekannteste Alternativsender der Stadt. Vom Depo aus führt die Straße wieder den Hügel hinauf zum Galata- Turm und von dort zur İstiklal Caddesi und zum Taksim-Platz.

    • Kılıç Ali Paşa Caddesi, 34400 İstanbul
    • © Kursad Ozaksel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausstellung im Tabaklager

    Ein tolles Exemplar osmanischer Brunnen findest du in Tophane, am Ende des Hafengebiets von Karaköy. 2001 restauriert, strahlen die Marmorreliefs des 1732 im europäischen Barockstil erbauten Brunnens heute wieder in makellosem Weiß. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht Tophane-i Amire, die Kanonengießerei, die Sultan Mehmet II. 1453 kurz nach der Eroberung Konstantinopels erbauen ließ. Der massive Bau wurde ebenfalls restauriert und dient heute der Kunstakademie als Museum mit wechselnden Austellungen. Links hinter einem kleinen Park liegt einer der Treffpunkte der İstanbuler Alternativkultur. Im Depo, einem ehemaligen Tabaklager, finden Ausstellungen und Veranstaltungen statt, bei denen auch Themen wie die Armenierfrage behandelt werden. Aus einem Nebengebäude im Hof sendet Acik-Radio (Open Radio), der bekannteste Alternativsender der Stadt. Vom Depo aus führt die Straße wieder den Hügel hinauf zum Galata- Turm und von dort zur İstiklal Caddesi und zum Taksim-Platz.

    • Kılıç Ali Paşa Caddesi, 34400 İstanbul

  • Taksim Meydanı

    Touristenattraktionen
    • Taksim Meydanı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Heiß umkämpft und immer wieder umgebaut: Rund um das Denkmal der Republik erstreckt sich der größte Platz der Stadt. Taksim wurde in den 1930er-Jahren als neues Symbol der modernen Republik angelegt. In den 1970er-Jahren wurde er zum Hauptdemonstrationsplatz der Stadt. Unvergessen ist die Kundgebung zum 1.Mai 1977: Durch Provokationen von Seiten der extremen Rechten nahm sie ein blutiges Ende und forderte zahlreiche Todesopfer. Heute ist Taksim mit seinen Hotels und Banken das Aushängeschild des geschäftigen, neuen İstanbul. Sein Name bedeutet wörtlich übersetzt "Verteiler" - zu osmanischen Zeiten gab es hier ein zentrales Wasserdepot. Heute fahren von hier aus Busse und die Metro in alle Richtungen der Stadt. Rund um den Taksim-Platz findet man außerdem die Haltestellen für die dolmuş genannten Sammeltaxis, mit denen man am schnellsten und preiswertesten entferntere Stadtteile erreicht.

    • Taksim Meydanı, İstanbul
    • Taksim Meydanı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Heiß umkämpft und immer wieder umgebaut: Rund um das Denkmal der Republik erstreckt sich der größte Platz der Stadt. Taksim wurde in den 1930er-Jahren als neues Symbol der modernen Republik angelegt. In den 1970er-Jahren wurde er zum Hauptdemonstrationsplatz der Stadt. Unvergessen ist die Kundgebung zum 1.Mai 1977: Durch Provokationen von Seiten der extremen Rechten nahm sie ein blutiges Ende und forderte zahlreiche Todesopfer. Heute ist Taksim mit seinen Hotels und Banken das Aushängeschild des geschäftigen, neuen İstanbul. Sein Name bedeutet wörtlich übersetzt "Verteiler" - zu osmanischen Zeiten gab es hier ein zentrales Wasserdepot. Heute fahren von hier aus Busse und die Metro in alle Richtungen der Stadt. Rund um den Taksim-Platz findet man außerdem die Haltestellen für die dolmuş genannten Sammeltaxis, mit denen man am schnellsten und preiswertesten entferntere Stadtteile erreicht.

    • Taksim Meydanı, İstanbul

  • Yıldız Parkı

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lepneva Irina, Shutterstock

    Heute ist der Park, der ehemals dem Sultan zusammen mit dessen Palast gehörte, eine grüne Oase in der City. Das oberhalb des Yıldız-Parks gelegene, ehemalige Jagdschloss ist ein besonderes Kleinod unter der Vielzahl von Schlösschen.

    • © Lepneva Irina, Shutterstock

    Heute ist der Park, der ehemals dem Sultan zusammen mit dessen Palast gehörte, eine grüne Oase in der City. Das oberhalb des Yıldız-Parks gelegene, ehemalige Jagdschloss ist ein besonderes Kleinod unter der Vielzahl von Schlösschen.


  • Fatih Camii

    Architektonische Highlights
    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.

    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.


  • Molla Zeyrek Camii

    Architektonische Highlights
    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.

    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.


  • Süleymaniye Camii

    Architektonische Highlights
    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.


  • Dolmabahçe Sarayı

    Architektonische Highlights
    • Dolmabahçe Sarayı© MAIRDUMONT

    1856 errichtet, wurde der 250.000 m2 große Palast am Bosporus bald zum neuen Sitz der Sultane. Im Zuge der Moderinierung des Osmanischen Reichs verließ Sultan Abdülmecit den Topkapı-Palast und zog hierher. Gold, Marmor und Kristalle wurden beim Bau großzügig eingesetzt, die Möbel in Paris und Prag bestellt. Der riesige Palast mit seiner 500 m langen Wasserfront trägt die Handschrift der armenischen Architektenfamilie Balyan, die über vier Generationen İstanbul mit neoklassizistischen Prachtbauten schmückte. Der Dolmabahçe-Palast beherbergt heute auch das Sterbebett Mustafa Kemal Atatürks, des Gründers der modernen Republik. Es wird rund um die Uhr von einem Soldaten bewacht. Der in den vergangenen Jahrzehnten renovierte Palast ist zur Besichtigung geöffnet.

    • Dolmabahçe Sarayı© MAIRDUMONT

    1856 errichtet, wurde der 250.000 m2 große Palast am Bosporus bald zum neuen Sitz der Sultane. Im Zuge der Moderinierung des Osmanischen Reichs verließ Sultan Abdülmecit den Topkapı-Palast und zog hierher. Gold, Marmor und Kristalle wurden beim Bau großzügig eingesetzt, die Möbel in Paris und Prag bestellt. Der riesige Palast mit seiner 500 m langen Wasserfront trägt die Handschrift der armenischen Architektenfamilie Balyan, die über vier Generationen İstanbul mit neoklassizistischen Prachtbauten schmückte. Der Dolmabahçe-Palast beherbergt heute auch das Sterbebett Mustafa Kemal Atatürks, des Gründers der modernen Republik. Es wird rund um die Uhr von einem Soldaten bewacht. Der in den vergangenen Jahrzehnten renovierte Palast ist zur Besichtigung geöffnet.


  • Yildiz Sarayi

    Architektonische Highlights
    • Yıldız Sarayı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Sultan Abdulhamid II. (1876-1909) wohnte und arbeitete jahrzehntelang hinter den hohen Mauern des Yıldız-Palasts, den er sich auf den Hängen von Beşiktaş am Bosporus bauen ließ. Als eine Stadt in der Stadt beherbergte die riesige Anlage neben dem Sultanspalast auch den Harem, kleinere Chalets, Zierbecken, Treibhäuser und Unterkünfte des Personals. Heute ist der Yıldız-Park eine grüne Oase in der City. Malta Köşkü und der Çadır-Pavillon sind zugänglich. Besonders an Wochentagen kann man im Park ungestört spazieren gehen und nachempfinden, wie die Sultane hier einst Erholung fanden.

    • Yıldız Sarayı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Sultan Abdulhamid II. (1876-1909) wohnte und arbeitete jahrzehntelang hinter den hohen Mauern des Yıldız-Palasts, den er sich auf den Hängen von Beşiktaş am Bosporus bauen ließ. Als eine Stadt in der Stadt beherbergte die riesige Anlage neben dem Sultanspalast auch den Harem, kleinere Chalets, Zierbecken, Treibhäuser und Unterkünfte des Personals. Heute ist der Yıldız-Park eine grüne Oase in der City. Malta Köşkü und der Çadır-Pavillon sind zugänglich. Besonders an Wochentagen kann man im Park ungestört spazieren gehen und nachempfinden, wie die Sultane hier einst Erholung fanden.


  • Kız Kulesi

    Architektonische Highlights
    • © givaga, Shutterstock

    Der "Mädchen"-Turm wurde im 18.Jh. auf einer winzigen Insel nahe der asiatischen Seite im Einfahrtsbereich des Bosporus gebaut. Tagsüber dient er als Café, abends als Restaurant. Es gibt einen Shuttle-Service zum Festland. Der Legende nach wurde der Leander-Turm gebaut, um dort die Tochter eines Sultans in Sicherheit zu bringen. Ein Wahrsager hatte ihr prophezeit, dass sie Schlangenbissen zum Opfer fallen würde. Nach einer anderen Sage aus der griechischen Mythologie soll der Held Leander allabendlich den Hellespont durchschwommen haben, um zu seiner Geliebten Hero im Turm zu gelangen. Am Ende ertrank er dabei, und auch Hero stürzte sich aus Trauer über das Unglück ins Meer.

    • © givaga, Shutterstock

    Der "Mädchen"-Turm wurde im 18.Jh. auf einer winzigen Insel nahe der asiatischen Seite im Einfahrtsbereich des Bosporus gebaut. Tagsüber dient er als Café, abends als Restaurant. Es gibt einen Shuttle-Service zum Festland. Der Legende nach wurde der Leander-Turm gebaut, um dort die Tochter eines Sultans in Sicherheit zu bringen. Ein Wahrsager hatte ihr prophezeit, dass sie Schlangenbissen zum Opfer fallen würde. Nach einer anderen Sage aus der griechischen Mythologie soll der Held Leander allabendlich den Hellespont durchschwommen haben, um zu seiner Geliebten Hero im Turm zu gelangen. Am Ende ertrank er dabei, und auch Hero stürzte sich aus Trauer über das Unglück ins Meer.


  • Mihrimah Sultan Camii

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex gegenüber den Fähranlegestellen von Üsküdar gehört zu den Meisterwerken des großen Palastarchitekten Sinan. Er wurde von Mihrimah Sultan, der Tochter Suleiman des Prächtigen, in Auftrag gegeben und 1548 fertig gestellt.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex gegenüber den Fähranlegestellen von Üsküdar gehört zu den Meisterwerken des großen Palastarchitekten Sinan. Er wurde von Mihrimah Sultan, der Tochter Suleiman des Prächtigen, in Auftrag gegeben und 1548 fertig gestellt.


  • Şemsi Paşa Camii

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Direkt am Ufer von Üsküdar gegenüber dem Topkapı-Palast befindet sich eine der schönsten Moscheen, die İstanbul zu bieten hat. Sie wurde 1580 von Sinan erbaut und liegt in der Nähe des Leander-Turms.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Direkt am Ufer von Üsküdar gegenüber dem Topkapı-Palast befindet sich eine der schönsten Moscheen, die İstanbul zu bieten hat. Sie wurde 1580 von Sinan erbaut und liegt in der Nähe des Leander-Turms.


  • Ortaköy Camii

    Architektonische Highlights
    • © Luciano Mortula - LGM, Shutterstock

    Die zierlich wirkende barocke Ortaköy-Moschee mit zwei schlanken Minaretten ist das Wahrzeichen von Ortaköy. Sie trägt die Handschrift des armenischen Hofarchitekten Nikogos Balyan.

    • © Luciano Mortula - LGM, Shutterstock

    Die zierlich wirkende barocke Ortaköy-Moschee mit zwei schlanken Minaretten ist das Wahrzeichen von Ortaköy. Sie trägt die Handschrift des armenischen Hofarchitekten Nikogos Balyan.


  • Kariye Camii

    Museen
    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.

    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.


  • Pera Müzesi

    Museen

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.


  • Deniz Müzesi

    Museen

    Das Marinemuseum gibt einen guten Überblick über die osmanische Seefahrt. Für nautisch Interessierte ist es eine kleine Fundgrube, weil es neben einer Vielzahl von Schiffsmodellen auch alte osmanische Seekarten und Navigationsinstrumente zeigt.

    Das Marinemuseum gibt einen guten Überblick über die osmanische Seefahrt. Für nautisch Interessierte ist es eine kleine Fundgrube, weil es neben einer Vielzahl von Schiffsmodellen auch alte osmanische Seekarten und Navigationsinstrumente zeigt.


  • Rahmi M. Koç Müzesi

    Museen
    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.

    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.


  • Galata Mevlevihanesi

    Museen

    1491 als erstes Sufi-Kloster İstanbuls gegründet, gibt es im alten Derwischkloster von Galata heute noch regelmäßige Aufführungen der tanzenden Derwische (sema) im historischen Ambiente. Am 17.Dezember findet zum Todestag des Sektengründers Rumi (türk. Mevlana) eine besondere Zeremonie statt. Davon abgesehen, ist das Mevlevi-Kloster mittlerweile ein Sufi-Museum (und auch als Museum der Diwanliteratur bekannt). Hier sind kostbare Handschriften von osmanischen Dichtern ausgestellt.

    1491 als erstes Sufi-Kloster İstanbuls gegründet, gibt es im alten Derwischkloster von Galata heute noch regelmäßige Aufführungen der tanzenden Derwische (sema) im historischen Ambiente. Am 17.Dezember findet zum Todestag des Sektengründers Rumi (türk. Mevlana) eine besondere Zeremonie statt. Davon abgesehen, ist das Mevlevi-Kloster mittlerweile ein Sufi-Museum (und auch als Museum der Diwanliteratur bekannt). Hier sind kostbare Handschriften von osmanischen Dichtern ausgestellt.


  • Rum Ortodoks Patrikhanesi

    Architektonische Highlights
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.

    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.


  • Fransız Sokağı

    Touristenattraktionen

    So heißt die frühere Cezayir Sokak (Algerienstraße) heute. Die mit Hilfe des Französischen Kulturinstituts renovierten Häuser beherbergen unzählige Galerien, Cafés und Restaurants.

    • Fransız Sokağı, İstanbul

    So heißt die frühere Cezayir Sokak (Algerienstraße) heute. Die mit Hilfe des Französischen Kulturinstituts renovierten Häuser beherbergen unzählige Galerien, Cafés und Restaurants.

    • Fransız Sokağı, İstanbul

  • Galata Köprüsü

    Architektonische Highlights
    • Galata Köprüsü© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die Galata-Brücke an der Mündung des Goldenen Horns verbindet die historische Altstadt mit den modernen, nördlichen Stadtgebieten. Das älteste historisch belegte Bauwerk über dem Goldenen Horn wurde im 6.Jh. n. Chr. unter Kaiser Justinian I. errichtet. Die Brücke soll aus zwölf Bögen bestanden haben. 1000 Jahre später, nach der Eroberung İstanbuls, gab Sultan Beyazıt II. bei Leonardo da Vinci eine neue Überführung in Auftrag. Der Entwurf gefiel dem Sultan jedoch nicht und wurde ad acta gelegt. Auch Michelangelo wurde persönlich nach İstanbul eingeladen, um eine Brücke über das Goldene Horn zu planen. Der Italiener kam allerdings nie. Erst im 19.Jh. schließlich ließ Mahmud II. eine schwimmende Brücke bauen, die bis 1912 hielt. Im selben Jahr errichtete die deutsche MAN AG die erste moderne Galata-Brücke am heutigen Standort. Die 466 m lange und 25 m breite Stahlkonstruktion wurde bis zu einem Brand 1992 benutzt. Das heutige Bauwerk ist das Ergebnis einer Rekonstruktion durch türkische Firmen. Die Brücke lässt sich in der Mitte öffnen, damit höhere Schiffe passieren können. Tagsüber treffen sich hier unzählige Angler. Unter der Brücke befinden sich viele, leider sehr touristische Lokale.

    • Galata Köprüsü© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die Galata-Brücke an der Mündung des Goldenen Horns verbindet die historische Altstadt mit den modernen, nördlichen Stadtgebieten. Das älteste historisch belegte Bauwerk über dem Goldenen Horn wurde im 6.Jh. n. Chr. unter Kaiser Justinian I. errichtet. Die Brücke soll aus zwölf Bögen bestanden haben. 1000 Jahre später, nach der Eroberung İstanbuls, gab Sultan Beyazıt II. bei Leonardo da Vinci eine neue Überführung in Auftrag. Der Entwurf gefiel dem Sultan jedoch nicht und wurde ad acta gelegt. Auch Michelangelo wurde persönlich nach İstanbul eingeladen, um eine Brücke über das Goldene Horn zu planen. Der Italiener kam allerdings nie. Erst im 19.Jh. schließlich ließ Mahmud II. eine schwimmende Brücke bauen, die bis 1912 hielt. Im selben Jahr errichtete die deutsche MAN AG die erste moderne Galata-Brücke am heutigen Standort. Die 466 m lange und 25 m breite Stahlkonstruktion wurde bis zu einem Brand 1992 benutzt. Das heutige Bauwerk ist das Ergebnis einer Rekonstruktion durch türkische Firmen. Die Brücke lässt sich in der Mitte öffnen, damit höhere Schiffe passieren können. Tagsüber treffen sich hier unzählige Angler. Unter der Brücke befinden sich viele, leider sehr touristische Lokale.


  • SALT Beyoğlu

    Museen
    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.

    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.


  • SALT Galata

    Museen
    • SALT Galata© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Im SALT Galata befinden sich das Bankmuseum und Wirtschafts- und Sozialarchive. Darüber hinaus sind hier Seminarräume, eine umfassende Bibliothek sowie Ateliers untergebracht. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf versch. Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Gebäude wurde ursprünglich von dem Bosporus-Franzosen Alexandre Vallaury entworfen. Im Jahr 1892 eröffnete hier die erste Zentralbank des Osmanischen Reichs, die Banque Impériale Ottomane (Bank-ı Osmanî-i Şahane).

    • SALT Galata© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Im SALT Galata befinden sich das Bankmuseum und Wirtschafts- und Sozialarchive. Darüber hinaus sind hier Seminarräume, eine umfassende Bibliothek sowie Ateliers untergebracht. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf versch. Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Gebäude wurde ursprünglich von dem Bosporus-Franzosen Alexandre Vallaury entworfen. Im Jahr 1892 eröffnete hier die erste Zentralbank des Osmanischen Reichs, die Banque Impériale Ottomane (Bank-ı Osmanî-i Şahane).


  • Rüstem Paşa Camii

    Architektonische Highlights

    Die Rüstem-Pascha-Moschee befindet sich am Ende des Tahtakale-Markts und ist durch einen Treppenaufgang von der Straße aus zu erreichen. Das Gotteshaus ist eines der schönsten Beispiele für die Architektur des berühmten osmanischen Baumeisters Mimar Sinan. Es wurde von 1561 bis 1563 im Auftrag des damaligen Großwesirs Rüstem Pascha errichtet. Sowohl an der Fassade als auch im Innenraum ist es großflächig mit den berühmten "İznik-Fayencen" geschmückt.

    Die Rüstem-Pascha-Moschee befindet sich am Ende des Tahtakale-Markts und ist durch einen Treppenaufgang von der Straße aus zu erreichen. Das Gotteshaus ist eines der schönsten Beispiele für die Architektur des berühmten osmanischen Baumeisters Mimar Sinan. Es wurde von 1561 bis 1563 im Auftrag des damaligen Großwesirs Rüstem Pascha errichtet. Sowohl an der Fassade als auch im Innenraum ist es großflächig mit den berühmten "İznik-Fayencen" geschmückt.


  • Kablo Araba

    Touristenattraktionen

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

  • Sveti Stefan Kilisesi

    Architektonische Highlights
    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.

    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.


  • Miniatürk

    Touristenattraktionen

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.