© Leonid Andronov, Shutterstock

Reiseführer
Shiraz & der Süden

Ist erwähnt in Reiseführer:

Wälder und Wasserfälle, Wüsten und Salzseen, Ferieninseln mit langen Sandstränden, immergrünes Tiefland, schrofffelsiges Hochgebirgsland und mittendrin eine weltläufige Kulturmetropole: Wem da langweilig wird, ist wirklich nicht zu helfen.

Selbst wer sich nur sehr am Rand für Geschichte und Kunst interessiert, kommt um sie nicht herum: Persepolis, Pasargadae und Naqsh-e Rostam, die Ruinenstätten der Alten Perser, sind in ihrer legendären Größe und Schönheit Pflicht. Wie die Pyramiden in Kairo oder die Akropolis in Athen. Ebenfalls unverzichtbar, wenn man nicht völlig immun gegen die Faszination früher Hochkulturen ist, wenigstens ein Abstecher in den äußersten Südwesten. Die Provinz Khuzestan, Zentrum der neuerdings wieder boomenden Erdöl- und Erdgasindustrie des Landes und in den 1980er-Jahren Frontgebiet im grausigen Krieg gegen Saddam Husseins Irak, besaß schon vor vier-, fünf-, sechstausend Jahren blühende Städte.

Ganz in der Gegenwart des 21.Jhs. angekommen fühlt man sich hingegen in Shiraz. Zwar besitzt auch die Hauptstadt der so geschichtsträchtigen Provinz Fars jede Menge historischer Baudenkmäler. Doch gleichzeitig ist sie erfrischend jung und dynamisch, eine typische Uni-Stadt. Kein Wunder, dass viele Iraner Shiraz als ihre heimliche Hauptstadt bezeichnen. Sehr anders tickt der tiefe Süden. Am Persischen Golf spürt und sieht man deutlich die Einflüsse aus Arabien und sogar Afrika – in der Musik, Sprache und Küche, an der Kleidung und an den bunten Gesichtsmasken der Frauen. Einige Häfen wie Abadan, Bushehr, Bandar Abbas, sind Großstädte mit Anschluss an die Weltwirtschaft. Andere, bspw. Siraf oder Hormuz, von denen aus schon vor 1000 und mehr Jahren Überseehandel getrieben wurde, liegen im Dornröschenschlaf. Überhaupt sind weite Abschnitte des über 1500 km langen Küstenstreifens touristisch so gut wie gar nicht erschlossen. Und das trotz mancher durchaus idyllischer Buchten und streckenweise hochdramatischer Gebirgsszenerien. Einzige Ausnahmen sind die Inseln Qeshm und Kish, auf denen Sonnenanbetern, Wassersportlern und Naturliebhabern Schnee und Minustemperaturen des Nordens genussvoll egal sein können. Apropos Witterung: So angenehm warm die küstennahen Gebiete im Winterhalbjahr sind, das restliche Jahr über zeigt ihr Klima seine Krallen. Von Mai bis in den Oktober hinein sollten Sie die Region wegen der extrem hohen Temperaturen und Feuchtigkeit meiden.

Shiraz & der Süden Sehenswertes & Restaurants

Tschogha Zanbil
Architektonische Highlights
Chuzestan
Tomb of Hafez
Touristenattraktionen
Shiraz
Persepolis
Touristenattraktionen
Shiraz
Schuschtar
Geographical
Schuschtar
Schush
Geographical
Schush
Qeshm Geopark
Landschaftliche Highlights
Qeshm
Naqsh-e Rustam
Architektonische Highlights
Fars
Mangrove Forest Tabl
Touristenattraktionen
Qeshm
Kish Native Anthropology House
Museen
Kish
Bandar Abbas
Geographical
Bandar Abbas
Hengam
Landschaftliche Highlights
Hengam
Strait of Hormuz
Landschaftliche Highlights
Hormuz Island
Eram Garden
Botanische Gärten & Parks
Shiraz
Karim Khan Citadel
Architektonische Highlights
Shiraz
Nasir al Mulk Moschee
Architektonische Highlights
Shiraz
Schah Tscheragh
Architektonische Highlights
Schiras
Vakil Mosque
Architektonische Highlights
Shiraz
Haft Khan Restaurant
Restaurants
Shiraz
Saraye Mehr Traditional Restaurant
Restaurants
Shiraz
Sharze Restaurant
Restaurants
Shiraz
Shiraz Grand Hotel
Cafés
Shiraz
Bishapur Ancient City
Touristenattraktionen
Bishapur
Firuzabad
Geographical
Firuzabad
Pasargadae
Architektonische Highlights
Fars
Sepidan
Landschaftliche Highlights
Fars
Eisenbahnfahrt
Touristenattraktionen
Khuzestan
Schiras
Geographical
Schiras
Tang-e-Bostanak
Landschaftliche Highlights
Mehenjan
Margoon Waterfall
Landschaftliche Highlights
Maregoon
Ahwas
Geographical
Ahwas

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Cafés


  • Tschogha Zanbil

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Den Turm zu Babel kennt man aus der Bibel. Auch vom Bautypus der Zikkurat, wie sie im Alten Mesopotamien als Kultstätten zu Ehren lokaler Gottheiten zuhauf in der Gegend rumstanden, hat man vielleicht schon gehört. Aber dass die als Original am besten erhaltene solche Stufenpyramide auf iranischem Boden steht? Mehr als 3200 Jahre hat der künstliche Berg aus Lehmziegeln, 125 km nördlich von Ahvaz, auf dem Buckel. Er war der Mittelpunkt einer elamischen Tempelstadt namens Dur Untash und wurde 1979 schon Irans erste Unesco-Welterbestätte. Umwandere die 105 mal 105 m große Struktur, bestaune die gemauerten Opfertische zu deinen Füßen und die auf manchen Ziegeln eingeritzten Keilschriftzeichen. Vergiss ja nicht Hut, Sonnencreme oder Schirm! Die Sonne des Tieflands brennt unerbittlich auf das baumlose Areal herunter, in dem es so gut wie keine Infrastruktur, nicht einmal einen Getränkestand gibt.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Den Turm zu Babel kennt man aus der Bibel. Auch vom Bautypus der Zikkurat, wie sie im Alten Mesopotamien als Kultstätten zu Ehren lokaler Gottheiten zuhauf in der Gegend rumstanden, hat man vielleicht schon gehört. Aber dass die als Original am besten erhaltene solche Stufenpyramide auf iranischem Boden steht? Mehr als 3200 Jahre hat der künstliche Berg aus Lehmziegeln, 125 km nördlich von Ahvaz, auf dem Buckel. Er war der Mittelpunkt einer elamischen Tempelstadt namens Dur Untash und wurde 1979 schon Irans erste Unesco-Welterbestätte. Umwandere die 105 mal 105 m große Struktur, bestaune die gemauerten Opfertische zu deinen Füßen und die auf manchen Ziegeln eingeritzten Keilschriftzeichen. Vergiss ja nicht Hut, Sonnencreme oder Schirm! Die Sonne des Tieflands brennt unerbittlich auf das baumlose Areal herunter, in dem es so gut wie keine Infrastruktur, nicht einmal einen Getränkestand gibt.


  • Tomb of Hafez

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Wer sein Herz hier nicht schmelzen spürt, der hat wohl keines. Der Besuch am Grab des weisen Dichters hat noch jeden betört. Reizend speziell nach Sonnenuntergang: die vielen Liebespaare, die hier gemeinsam Verse rezitieren und händchenhaltend durch die Musalla-Gärten schlendern. Zusatzoption für Fans persischer Poesie: Gut 2 km weiter östlich liegt das Grab von Saadi.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Wer sein Herz hier nicht schmelzen spürt, der hat wohl keines. Der Besuch am Grab des weisen Dichters hat noch jeden betört. Reizend speziell nach Sonnenuntergang: die vielen Liebespaare, die hier gemeinsam Verse rezitieren und händchenhaltend durch die Musalla-Gärten schlendern. Zusatzoption für Fans persischer Poesie: Gut 2 km weiter östlich liegt das Grab von Saadi.


  • Persepolis

    Touristenattraktionen
    • © Delbars, Shutterstock

    Hier, 55 km nordöstlich von Shiraz, steht die Quintessenz des Alten Persien aus Stein geschaffen: erhabene Größe, höchste künstlerische Ausdruckskraft. Bauleute aus allen Teilen des Reichs haben die Residenzstadt vor gut 2500 Jahren mit vereinten Kräften errichtet und dabei viele Stile gemixt. Ihre obersten Chefs, Darius I., dessen Sohn Xerxes I. und deren Nachfolger nutzten sie rein für repräsentative Zwecke. Nach knapp zwei Jahrhunderten legten die Soldaten Alexanders des Großen sie in Schutt und Asche. Heute ist Takht-e Jamshid, so nennen sie die Iraner, die großartigste Ruinenstätte im ganzen Land. Allein die Lage zu Füßen des „Berges der Barmherzigkeit“ (Kuh-e Rahmat) über der „Ebene des Lichts“ (Marv-e Dasht) thronend ist nicht zu toppen. Und schon der Aufstieg über die Freitreppe zu der kolossalen Terrasse aus Steinquadern stimmt auf Gewaltiges ein. Der Gang dann durch das Tor aller Länder, über die Straße der Armee und am Hundertsäulensaal vorbei, durch die königlichen Wohnpaläste verdreht einem vollends den Kopf. Höhepunkt des Rundgangs ist die Treppe zum Audienz-, sprich: Apadana-Palast. An ihrer Fassade sind ungemein fein auf fast endlosen Reliefs, einer Art steinerner Comicstrip, die Delegationen der Völkerschaften dargestellt, wie sie dem König zu Nowruz ihre Tribute überbringen. Sehenswert ist die im gläsernen Ticketpavillon gezeigte Filmdoku über Persepolis, stimmungsvoll die Sound- & Lightshow. Ruinengelände: Wer den Panoramablick nach der Sperrstunde genießen will, bucht ein Zimmer mit Aussicht im Persepolis Apadana Hotel.

    • © Delbars, Shutterstock

    Hier, 55 km nordöstlich von Shiraz, steht die Quintessenz des Alten Persien aus Stein geschaffen: erhabene Größe, höchste künstlerische Ausdruckskraft. Bauleute aus allen Teilen des Reichs haben die Residenzstadt vor gut 2500 Jahren mit vereinten Kräften errichtet und dabei viele Stile gemixt. Ihre obersten Chefs, Darius I., dessen Sohn Xerxes I. und deren Nachfolger nutzten sie rein für repräsentative Zwecke. Nach knapp zwei Jahrhunderten legten die Soldaten Alexanders des Großen sie in Schutt und Asche. Heute ist Takht-e Jamshid, so nennen sie die Iraner, die großartigste Ruinenstätte im ganzen Land. Allein die Lage zu Füßen des „Berges der Barmherzigkeit“ (Kuh-e Rahmat) über der „Ebene des Lichts“ (Marv-e Dasht) thronend ist nicht zu toppen. Und schon der Aufstieg über die Freitreppe zu der kolossalen Terrasse aus Steinquadern stimmt auf Gewaltiges ein. Der Gang dann durch das Tor aller Länder, über die Straße der Armee und am Hundertsäulensaal vorbei, durch die königlichen Wohnpaläste verdreht einem vollends den Kopf. Höhepunkt des Rundgangs ist die Treppe zum Audienz-, sprich: Apadana-Palast. An ihrer Fassade sind ungemein fein auf fast endlosen Reliefs, einer Art steinerner Comicstrip, die Delegationen der Völkerschaften dargestellt, wie sie dem König zu Nowruz ihre Tribute überbringen. Sehenswert ist die im gläsernen Ticketpavillon gezeigte Filmdoku über Persepolis, stimmungsvoll die Sound- & Lightshow. Ruinengelände: Wer den Panoramablick nach der Sperrstunde genießen will, bucht ein Zimmer mit Aussicht im Persepolis Apadana Hotel.


  • Schuschtar

    Geographical
    • © Morteza Safataj, Shutterstock

    Na, da sprudelt und gischtet es aber gewaltig: und das schon seit gut 1700 Jahren. Damals meißelten römische Kriegsgefangene der Sassaniden in dieser uralten Stadt am Katarakt des Flusses Karun ein kompliziertes System von Bewässerungstunneln, Kanälen (Qanaten) und Staubecken in den Uferfels. Auch einen grandiosen Zwitter aus Wehr und Bogenbrücke, genannt Band-e qaisar, „Damm des Cäsar“, bauten sie. Später kamen reihenweise Wassermühlen hinzu. Das Gesamtkunstwerk der genialen Ingenieure blieb bis heute weitgehend erhalten. Es ist Unesco-Welterbe und, kein Wunder, eine Pflichtstation auf jeder Sightseeingtour durch das Tiefland.

    • Schuschtar
    • © Morteza Safataj, Shutterstock

    Na, da sprudelt und gischtet es aber gewaltig: und das schon seit gut 1700 Jahren. Damals meißelten römische Kriegsgefangene der Sassaniden in dieser uralten Stadt am Katarakt des Flusses Karun ein kompliziertes System von Bewässerungstunneln, Kanälen (Qanaten) und Staubecken in den Uferfels. Auch einen grandiosen Zwitter aus Wehr und Bogenbrücke, genannt Band-e qaisar, „Damm des Cäsar“, bauten sie. Später kamen reihenweise Wassermühlen hinzu. Das Gesamtkunstwerk der genialen Ingenieure blieb bis heute weitgehend erhalten. Es ist Unesco-Welterbe und, kein Wunder, eine Pflichtstation auf jeder Sightseeingtour durch das Tiefland.

    • Schuschtar

  • Schush

    Geographical
    • © Poliorketes, Shutterstock

    Dieser Superlativ ist nur schwer zu toppen. Geschätzte 6000 Jahre schon besitzt der 130 km nördlich gelegene Ort städtischen Charakter. Zwei Dutzend Siedlungsschichten haben Archäologen ergraben, die tiefstgelegene aus der Jungsteinzeit. Als Sitz der Könige von Elam war er bereits im späten 3.Jt. eine Metropole und im altpersischen Weltreich eine der Residenzstädte. Von all dem Glanz ist auf der Siedlungsterrasse, die sich fahlbraun und kahl über die ganzjährig sattgrüne Flussebene erhebt, kaum noch was zu sehen. Susa ist mehr Mythos als Realität. Aber gerade wegen der Aura einen Besuch wert. Auch weil neben den spärlichen Resten, Grundmauern, Fragmenten von Säulen und Dekor, ein beachtliches Museum und in einem Videoraum gleich daneben, ein Dokufilm in 3D von der Geschichte und einstigen Größe erzählen. Beste Besichtigungszeit ist kurz vor Sonnenuntergang.

    • Schush
    • © Poliorketes, Shutterstock

    Dieser Superlativ ist nur schwer zu toppen. Geschätzte 6000 Jahre schon besitzt der 130 km nördlich gelegene Ort städtischen Charakter. Zwei Dutzend Siedlungsschichten haben Archäologen ergraben, die tiefstgelegene aus der Jungsteinzeit. Als Sitz der Könige von Elam war er bereits im späten 3.Jt. eine Metropole und im altpersischen Weltreich eine der Residenzstädte. Von all dem Glanz ist auf der Siedlungsterrasse, die sich fahlbraun und kahl über die ganzjährig sattgrüne Flussebene erhebt, kaum noch was zu sehen. Susa ist mehr Mythos als Realität. Aber gerade wegen der Aura einen Besuch wert. Auch weil neben den spärlichen Resten, Grundmauern, Fragmenten von Säulen und Dekor, ein beachtliches Museum und in einem Videoraum gleich daneben, ein Dokufilm in 3D von der Geschichte und einstigen Größe erzählen. Beste Besichtigungszeit ist kurz vor Sonnenuntergang.

    • Schush

  • Qeshm Geopark

    Landschaftliche Highlights
    • © Kirill Skorobogatko, Shutterstock

    Als hätte der Schöpfer diese Insel zu seinem Speziallabor für Experimente zum Thema Erosion und Tektonik gemacht: Was für spektakuläre Felsformationen! Glanzstücke des Geoparks sind das Tal der Sterne, der Chahkuh-Canyon und der 7 km lange Salzdom Namakdan.

    • © Kirill Skorobogatko, Shutterstock

    Als hätte der Schöpfer diese Insel zu seinem Speziallabor für Experimente zum Thema Erosion und Tektonik gemacht: Was für spektakuläre Felsformationen! Glanzstücke des Geoparks sind das Tal der Sterne, der Chahkuh-Canyon und der 7 km lange Salzdom Namakdan.


  • Naqsh-e Rustam

    Architektonische Highlights
    • © Arty Om, Shutterstock

    Keine fünf Autominuten von Persepolis: die Begräbnisstätte von gleich vier altpersischen Königen, darunter Darius I. Die monumentalen Gräber sind in den senkrechten Felsen geschlagen. Darunter rühmen insgesamt acht 800 Jahre jüngere Reliefs diverse Triumphe der Sassaniden. Auf halbem Rückweg Richtung Persepolis kannst du am reichen Büfett des Gartenrestaurants Laneh Tavous neue Kräfte tanken.

    • © Arty Om, Shutterstock

    Keine fünf Autominuten von Persepolis: die Begräbnisstätte von gleich vier altpersischen Königen, darunter Darius I. Die monumentalen Gräber sind in den senkrechten Felsen geschlagen. Darunter rühmen insgesamt acht 800 Jahre jüngere Reliefs diverse Triumphe der Sassaniden. Auf halbem Rückweg Richtung Persepolis kannst du am reichen Büfett des Gartenrestaurants Laneh Tavous neue Kräfte tanken.


  • Mangrove Forest Tabl

    Touristenattraktionen

    Ein Bootsausflug an der Nordküste in die ausgedehnten Mangrovenwälder ist ein luftiges Vergnügen und dazu eines mit Öko-Mehr- und Lehrwert. Als Lebensraum für über 100 Zug- und Wasservögelarten sind sie streng geschütztes Biosphärenreservat. Die Bootskapitäne warten an Ablegern u. a. bei den Dörfern Tabl und Soheili. Abfahrten sinnvollerweise nur bei Flut, Fernglas und am besten auch einen lokalen Guide mitnehmen.

    • Hormozgan, Qeshm

    Ein Bootsausflug an der Nordküste in die ausgedehnten Mangrovenwälder ist ein luftiges Vergnügen und dazu eines mit Öko-Mehr- und Lehrwert. Als Lebensraum für über 100 Zug- und Wasservögelarten sind sie streng geschütztes Biosphärenreservat. Die Bootskapitäne warten an Ablegern u. a. bei den Dörfern Tabl und Soheili. Abfahrten sinnvollerweise nur bei Flut, Fernglas und am besten auch einen lokalen Guide mitnehmen.

    • Hormozgan, Qeshm

  • Kish Native Anthropology House

    Museen

    Charmante Einblicke in den Alltag der Insulaner, als sie noch ausschließlich vom Perlentauchen und Fischfang lebten. Handwerk, Hausrat, Kulinarik im Originalambiente mit viel Liebe zum Detail präsentiert.

    Charmante Einblicke in den Alltag der Insulaner, als sie noch ausschließlich vom Perlentauchen und Fischfang lebten. Handwerk, Hausrat, Kulinarik im Originalambiente mit viel Liebe zum Detail präsentiert.


  • Bandar Abbas

    Geographical
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Wenn du nicht gerade im Ölverlade oder Containergeschäft deine Brötchen verdienst, wird die größte Hafenstadt des Iran dich nicht wirklich begeistern. Ein paar Zwischenstopps solltest du dennoch einlegen, ehe du Richtung Qeshm oder Hormuz ablegst: im modernen, wirklich sehenswerten Volkskundemuseum, am östlichen Stadtrand beim Schrein (Imamzadeh) von Seyed Mozaffar und am originellen Hindutempel im Zentrum. Wallfahrten der Sinne versprechen der große Fischmarkt und der Ausflug, 90 km ostwärts, zum wunderbar kunterbunten Wochenmarkt des Städtchens Minab. Gepflegt essen lässt sich in Bandar Abbas z. B. im Restaurant Fanoos.

    • Bandar Abbas
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Wenn du nicht gerade im Ölverlade oder Containergeschäft deine Brötchen verdienst, wird die größte Hafenstadt des Iran dich nicht wirklich begeistern. Ein paar Zwischenstopps solltest du dennoch einlegen, ehe du Richtung Qeshm oder Hormuz ablegst: im modernen, wirklich sehenswerten Volkskundemuseum, am östlichen Stadtrand beim Schrein (Imamzadeh) von Seyed Mozaffar und am originellen Hindutempel im Zentrum. Wallfahrten der Sinne versprechen der große Fischmarkt und der Ausflug, 90 km ostwärts, zum wunderbar kunterbunten Wochenmarkt des Städtchens Minab. Gepflegt essen lässt sich in Bandar Abbas z. B. im Restaurant Fanoos.

    • Bandar Abbas

  • Hengam

    Landschaftliche Highlights
    • © Dziajda, Shutterstock

    Entspannung total. Auf dem von Shibderaz an der Südküste mit einem Hüpfer im Außenborder erreichbaren Eiland fühlst du dich (fast) wie in der Südsee. Glasklares Wasser, feinsandige Buchten, ein kleines Stranddorf mit Minibasar und Strohhütten, in denen man köstlich essen und sogar übernachten kann. Mit dem Boot geht´s aufs offene Meer zum Delphine beobachten. Ohne Vorreservierung.

    • Hengam
    • © Dziajda, Shutterstock

    Entspannung total. Auf dem von Shibderaz an der Südküste mit einem Hüpfer im Außenborder erreichbaren Eiland fühlst du dich (fast) wie in der Südsee. Glasklares Wasser, feinsandige Buchten, ein kleines Stranddorf mit Minibasar und Strohhütten, in denen man köstlich essen und sogar übernachten kann. Mit dem Boot geht´s aufs offene Meer zum Delphine beobachten. Ohne Vorreservierung.

    • Hengam

  • Strait of Hormuz

    Landschaftliche Highlights
    • © Grigvovan, Shutterstock

    Das Inselchen, das der Meerenge seinen Namen gab, hat eine strategisch überragende Bedeutung, zu sehen an den Konvois von Öltankern am Horizont. Wie lange schon, zeigt die Ruine der 500 Jahre alten Portugiesenfestung. Im einzigen Dorf sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Doch gerade diese Abgeschiedenheit plus die bizarr-bunten Felsen und Sande lohnen eine Stippvisite. Besuche das Paradise Art Center des renommierten Umweltkünstlers Ahmad Nadalian. Erreichbar mit komfortablen Fähren direkt von Qeshm oder von Bandar Abbas.

    • © Grigvovan, Shutterstock

    Das Inselchen, das der Meerenge seinen Namen gab, hat eine strategisch überragende Bedeutung, zu sehen an den Konvois von Öltankern am Horizont. Wie lange schon, zeigt die Ruine der 500 Jahre alten Portugiesenfestung. Im einzigen Dorf sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Doch gerade diese Abgeschiedenheit plus die bizarr-bunten Felsen und Sande lohnen eine Stippvisite. Besuche das Paradise Art Center des renommierten Umweltkünstlers Ahmad Nadalian. Erreichbar mit komfortablen Fähren direkt von Qeshm oder von Bandar Abbas.


  • Eram Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Der beliebteste und prächtigste der vielen Gärten. Idealer Ort zum Verschnaufen und Blütenschnuppern nach einem Besichtigungsmarathon.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Der beliebteste und prächtigste der vielen Gärten. Idealer Ort zum Verschnaufen und Blütenschnuppern nach einem Besichtigungsmarathon.


  • Karim Khan Citadel

    Architektonische Highlights
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Anfangs war es ein Wohn- und Regierungspalast, in der Pahlevi-Zeit Polizeiquartier und Gefängnis, heute ist es ein Museum: Die Karriere dieses Festungsbaus aus dem 18.Jh. ist abwechslungsreich. Hinter seinen massiven Ziegelmauern und Ecktürmen flanierst du zwischen Orangenbäumen und Wasserbecken. In einer Ecke liegt ein reich sortierter Kunsthandwerkmarkt, in der Ecke gegenüber ist das ehemals königliche Hammam zu besichtigen.

    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Anfangs war es ein Wohn- und Regierungspalast, in der Pahlevi-Zeit Polizeiquartier und Gefängnis, heute ist es ein Museum: Die Karriere dieses Festungsbaus aus dem 18.Jh. ist abwechslungsreich. Hinter seinen massiven Ziegelmauern und Ecktürmen flanierst du zwischen Orangenbäumen und Wasserbecken. In einer Ecke liegt ein reich sortierter Kunsthandwerkmarkt, in der Ecke gegenüber ist das ehemals königliche Hammam zu besichtigen.


  • Nasir al Mulk Moschee

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Noch ein Juwel der Sakralarchitektur: vergleichsweise jung, aber mit seinem floralen Fliesendekor und in buntes Licht getauchten Gebetssaal einfach wunderschön anzusehen.

    • © Efired, Shutterstock

    Noch ein Juwel der Sakralarchitektur: vergleichsweise jung, aber mit seinem floralen Fliesendekor und in buntes Licht getauchten Gebetssaal einfach wunderschön anzusehen.


  • Schah Tscheragh

    Architektonische Highlights
    • © Anna Fevraleva, Shutterstock

    Für gläubige Schiiten der nach Mashhad und Qom drittheiligste Ort im Land. Denn hier ruht unter einer mächtigen Kuppel der hochverehrte Bruder des Achten Imam. Neben dem schieren Ausmaß der Anlage, dem reichen Dekor auf Kuppeln und Fassaden mit einmaligen Spiegelarbeiten fasziniert die friedsame Stimmung. Es herrscht Tschador- Pflicht: Frauen bekommen am Eingang (makellos saubere) Umhänge geliehen. Das Gelände ist frei zugänglich. Zum eigentlichen Schrein leider kein Zutritt für Nicht-Muslime.

    • © Anna Fevraleva, Shutterstock

    Für gläubige Schiiten der nach Mashhad und Qom drittheiligste Ort im Land. Denn hier ruht unter einer mächtigen Kuppel der hochverehrte Bruder des Achten Imam. Neben dem schieren Ausmaß der Anlage, dem reichen Dekor auf Kuppeln und Fassaden mit einmaligen Spiegelarbeiten fasziniert die friedsame Stimmung. Es herrscht Tschador- Pflicht: Frauen bekommen am Eingang (makellos saubere) Umhänge geliehen. Das Gelände ist frei zugänglich. Zum eigentlichen Schrein leider kein Zutritt für Nicht-Muslime.


  • Vakil Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Karim Khan Zand, ein selten weiser Herrscher, bescherte der Stadt vor 250 Jahren nicht nur eine Phase des Friedens und Wohlstands. Er hinterließ auch Architektur vom Feinsten. Die Vakil-Moschee mit ihrem Wald aus in sich gedrehten Marmorsäulen, der Basar gleichen Namens und das Hamam-e Vakil, mittlerweile zum Museum für Badekultur umfunktioniert, in dem man mit Wachsfiguren die Wohlfühlprozeduren in einem Hammam nachgestellt hat, all das bildet eine faszinierende „Stadt in der Stadt“. Dazu gehört im angrenzenden Nazar-Garten auch der reizende, achteckige Empfangspavillon, heute Pars Museum.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Karim Khan Zand, ein selten weiser Herrscher, bescherte der Stadt vor 250 Jahren nicht nur eine Phase des Friedens und Wohlstands. Er hinterließ auch Architektur vom Feinsten. Die Vakil-Moschee mit ihrem Wald aus in sich gedrehten Marmorsäulen, der Basar gleichen Namens und das Hamam-e Vakil, mittlerweile zum Museum für Badekultur umfunktioniert, in dem man mit Wachsfiguren die Wohlfühlprozeduren in einem Hammam nachgestellt hat, all das bildet eine faszinierende „Stadt in der Stadt“. Dazu gehört im angrenzenden Nazar-Garten auch der reizende, achteckige Empfangspavillon, heute Pars Museum.


  • Haft Khan Restaurant

    Restaurants
    • international

    Spannende Konzeptgastronomie in fast avantgardistischem Ambiente: fünf Restaurants auf fünf Etagen, vom Fastfoodbis zum Familien- und Szenerestaurant, vom Sandwich bis zum Büfett.

    Spannende Konzeptgastronomie in fast avantgardistischem Ambiente: fünf Restaurants auf fünf Etagen, vom Fastfoodbis zum Familien- und Szenerestaurant, vom Sandwich bis zum Büfett.


  • Saraye Mehr Traditional Restaurant

    Restaurants
    • international

    Traditionelles Teehaus, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Zum Sattwerden: der Gulascheintopf Dizi und zum Auf-der-Zunge-zergehen-lassen: Karkhi, ein süßes Gedicht aus Blätterteig.

    Traditionelles Teehaus, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Zum Sattwerden: der Gulascheintopf Dizi und zum Auf-der-Zunge-zergehen-lassen: Karkhi, ein süßes Gedicht aus Blätterteig.


  • Sharze Restaurant

    Restaurants
    • persisch

    Hinter der schnöden Hausfassade verbirgt sich ein gemütliches Esslokal. Seite an Seite mit Einheimischen lauscht man dem Livesänger und schlemmt sich durch die Kebabs und Koresht.

    Hinter der schnöden Hausfassade verbirgt sich ein gemütliches Esslokal. Seite an Seite mit Einheimischen lauscht man dem Livesänger und schlemmt sich durch die Kebabs und Koresht.


  • Shiraz Grand Hotel

    Cafés

    Das vielleicht schönste Trostpflaster für den Mangel an Nightlife verabreicht das Panoramacafé im 6.Stock des neuen Luxuskastens: einen Traumblick bei Tee oder Kaffee und Kuchen, besonders hinreißend an lauen Abenden von der Terrasse.

    Das vielleicht schönste Trostpflaster für den Mangel an Nightlife verabreicht das Panoramacafé im 6.Stock des neuen Luxuskastens: einen Traumblick bei Tee oder Kaffee und Kuchen, besonders hinreißend an lauen Abenden von der Terrasse.


  • Bishapur Ancient City

    Touristenattraktionen
    • © anna__ahoi, Shutterstock

    Allein die grandiose Gebirgslandschaft lohnt die 130 km lange Anfahrt von Shiraz. Da wirken die Reste der einstigen Palaststadt des Sassanidenkönigs Shapur fastnebensächlich. Obwohl: Das weitläufige Gelände mit Wehrmauer, Anahita-Tempel und Festungsruine ist nicht von schlechten Eltern; und das Sixpack von ebenso über 1800 Jahre alten, großen Felsreliefs jenseits der Hauptstraße in der Schlucht Tang-e Chowgan ist eine kunstgeschichtliche Sensation.

    • © anna__ahoi, Shutterstock

    Allein die grandiose Gebirgslandschaft lohnt die 130 km lange Anfahrt von Shiraz. Da wirken die Reste der einstigen Palaststadt des Sassanidenkönigs Shapur fastnebensächlich. Obwohl: Das weitläufige Gelände mit Wehrmauer, Anahita-Tempel und Festungsruine ist nicht von schlechten Eltern; und das Sixpack von ebenso über 1800 Jahre alten, großen Felsreliefs jenseits der Hauptstraße in der Schlucht Tang-e Chowgan ist eine kunstgeschichtliche Sensation.


  • Firuzabad

    Geographical
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Noch ein Tagesausflug als Zeitreise: 110 km südlich zeugen die Ruinen eines Palasts und eine Burg auf hohem Fels, von der Herrlichkeit des Sassanidenkönigs Ardashir. In seiner Ära entstand gleich daneben auch die Rundstadt Gur. Von ihrer Pracht erhalten ist nur ein Turm, der sich im Zentrum der Kreisanlage brüchig wie ein kariöser Zahn in den Himmel reckt.

    • Firuzabad
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Noch ein Tagesausflug als Zeitreise: 110 km südlich zeugen die Ruinen eines Palasts und eine Burg auf hohem Fels, von der Herrlichkeit des Sassanidenkönigs Ardashir. In seiner Ära entstand gleich daneben auch die Rundstadt Gur. Von ihrer Pracht erhalten ist nur ein Turm, der sich im Zentrum der Kreisanlage brüchig wie ein kariöser Zahn in den Himmel reckt.

    • Firuzabad

  • Pasargadae

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Ruhestätte des legendärsten aller Perserkönige – Kyros des Großen. Aus hellen Kalkquadern geschichtet und mit seinem abgetreppten Sockel einer mesopotamischen Stufenpyramide nachempfunden, ist der Grabbau zwar schon seit der Zeit Alexanders des Großen leer, aber trotzdem imposant. Die benachbarte Ruinenstätte dagegen gibt wenig her: Reliefreste und ein paar Säulenstümpfe, Grundmauern, die Wand eines Feuertempels ... Dafür das ergreifende Gefühl, dass auf dieser Hochebene 550 v. Chr. alles begann, nachdem die Perser hier auf dem Schlachtfeld ihre Erzrivalen, die Meder, besiegt hatten. Hier schuf Kyros als König der Könige seine erste Residenz und begründete die Dynastie der Achämeniden. Von hier zog er aus, um sein Weltreich, immerhin das erste der Menschheitsgeschichte, zu erobern. Steige am Nordrand der Ebene zur verfallenen Zitadelle hoch! Die Aussicht ist ein Hit.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Ruhestätte des legendärsten aller Perserkönige – Kyros des Großen. Aus hellen Kalkquadern geschichtet und mit seinem abgetreppten Sockel einer mesopotamischen Stufenpyramide nachempfunden, ist der Grabbau zwar schon seit der Zeit Alexanders des Großen leer, aber trotzdem imposant. Die benachbarte Ruinenstätte dagegen gibt wenig her: Reliefreste und ein paar Säulenstümpfe, Grundmauern, die Wand eines Feuertempels ... Dafür das ergreifende Gefühl, dass auf dieser Hochebene 550 v. Chr. alles begann, nachdem die Perser hier auf dem Schlachtfeld ihre Erzrivalen, die Meder, besiegt hatten. Hier schuf Kyros als König der Könige seine erste Residenz und begründete die Dynastie der Achämeniden. Von hier zog er aus, um sein Weltreich, immerhin das erste der Menschheitsgeschichte, zu erobern. Steige am Nordrand der Ebene zur verfallenen Zitadelle hoch! Die Aussicht ist ein Hit.


  • Sepidan

    Landschaftliche Highlights
    • © amin jamali, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich. Ein kundiger, netter, englischsprachiger Begleiter auch für mehrtägige Touren und zu den Nomaden ist Bahman Mardanloo.

    • Fars
    • © amin jamali, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich. Ein kundiger, netter, englischsprachiger Begleiter auch für mehrtägige Touren und zu den Nomaden ist Bahman Mardanloo.

    • Fars

  • Eisenbahnfahrt

    Touristenattraktionen

    Echte Weltenbummler unter den Eisenbahnfreaks nicken wissend und mit glänzenden Augen, wenn die Rede auf sie kommt. Doch die meisten kennen sie leider nicht – die Strecke zwischen Dorud und Andimeshk in der Provinz Khuzestan.

    • Khuzestan

    Echte Weltenbummler unter den Eisenbahnfreaks nicken wissend und mit glänzenden Augen, wenn die Rede auf sie kommt. Doch die meisten kennen sie leider nicht – die Strecke zwischen Dorud und Andimeshk in der Provinz Khuzestan.

    • Khuzestan

  • Schiras

    Geographical
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Shiraz, das schwärmt einem jeder Führer vor, sei die Stadt der Rosen und Nachtigallen, der Poesie, der Gelehrsamkeit und des Weines. „Keine Klischees bitte!“, stöhnst du? Na, dann komm mal im Frühjahr!

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Shiraz, das schwärmt einem jeder Führer vor, sei die Stadt der Rosen und Nachtigallen, der Poesie, der Gelehrsamkeit und des Weines. „Keine Klischees bitte!“, stöhnst du? Na, dann komm mal im Frühjahr!


  • Tang-e-Bostanak

    Landschaftliche Highlights
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall.

    • Mehenjan
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall.

    • Mehenjan

  • Margoon Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich.

    • Maregoon
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich.

    • Maregoon

  • Ahwas

    Geographical

    Schönheitswettbewerb gewinnt die Hauptstadt der Provinz Khuzestan (1,1 Mio. Ew.) keinen. Auch ihre Vergangenheit ist kurz und blass.

    Schönheitswettbewerb gewinnt die Hauptstadt der Provinz Khuzestan (1,1 Mio. Ew.) keinen. Auch ihre Vergangenheit ist kurz und blass.