渋谷区 (Shibuya) Must Sees

Roppongi Hiruzu
Architektonische Highlights
Tokyo
Meiji-jingū
Architektonische Highlights
Tokyo
Shibuya Kreuzung
Touristenattraktionen
Shibuya City
Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless
Museen
Tokio
From 1st
Modegeschäfte
Tokyo
Shottoba Propaganda
Bars
Tokyo
Yodobashi Kamera
Elektronik
Tokyo
Tokyo Metropolitan Government Building
Architektonische Highlights
Tokyo
Tokyo Chosha
Hassan
Restaurants
Tokyo
Maisen
Restaurants
Tokyo
Tsunahachi
Restaurants
Tokyo
Hanazono jinjya
Märkte und Flohmärkte
Tokyo
Abbey Road
Clubs
Tokyo
Blue note Tokyo
Clubs
Tokyo
Shinjuku Takashimaya taimuzusukuea
Kaufhäuser
Tokyo
Kushiwakamaru
Pubs
Tokyo
Kokuritsu Gekijo
Theater
Tokyo
Orientaru bazaa
Antiquitäten und Sammlerstücke
Tokyo
Harajuku
Geographical
Tokyo
Kinokuniya
Bücher, Zeitschriften & Musik
Tokyo
Liquid Room
Clubs
Tokyo
Motown House Tokyo
Pubs
Tōkyō
Narisawa
Restaurants
Tokio
Map Camera Main Store
Sonstige Läden
Tokio
Club Camelot Night Club
Clubs
Shibuya City
Neues Nationaltheater Tokyo
Theater
Shibuya

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Modegeschäfte

    Bars

    Elektronik

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Clubs

    Kaufhäuser

    Pubs

    Theater

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Geographical

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Sonstige Läden


  • Roppongi Hiruzu

    Architektonische Highlights
    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.

    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.


  • Meiji-jingū

    Architektonische Highlights
    • © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des Ginkgos

    Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.

    • © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des Ginkgos

    Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.


  • Shibuya Kreuzung

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.

    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.


  • Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless

    Museen

    Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.

    Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.


  • From 1st

    Modegeschäfte

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

  • Shottoba Propaganda

    Bars

    Beliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).

    Beliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).


  • Yodobashi Kamera

    Elektronik

    Weltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!

    Weltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!


  • Tokyo Metropolitan Government Building

    Architektonische Highlights
    • Tokyo Chosha© MAIRDUMONT

    Monumental - so lässt es sich wohl am treffendsten beschreiben, dieses 243 m hohe Bauwerk aus Granit und Stahlbeton. Mit ihm wollte sich Japans Architektenlegende Kenzo Tange offenbar selbst und der japanischen Hauptstadt ein Denkmal setzen. Das höchste Rathaus der Welt zu bauen hat 1 Mrd. Euro gekostet. An Feiertagen stehen die Besucher Schlange, um von den Aussichtsplattformen im 45.Stock beider Türme kostenlos den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.

    • Tokyo Chosha© MAIRDUMONT

    Monumental - so lässt es sich wohl am treffendsten beschreiben, dieses 243 m hohe Bauwerk aus Granit und Stahlbeton. Mit ihm wollte sich Japans Architektenlegende Kenzo Tange offenbar selbst und der japanischen Hauptstadt ein Denkmal setzen. Das höchste Rathaus der Welt zu bauen hat 1 Mrd. Euro gekostet. An Feiertagen stehen die Besucher Schlange, um von den Aussichtsplattformen im 45.Stock beider Türme kostenlos den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.


  • Hassan

    Restaurants
    • japanisch

    Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.

    Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.


  • Maisen

    Restaurants
    • japanisch
    Insider-Tipp
    Schwarzes Gold!

    Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.

    Insider-Tipp
    Schwarzes Gold!

    Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.


  • Tsunahachi

    Restaurants
    • japanisch

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.


  • Hanazono jinjya

    Märkte und Flohmärkte

    Gutes Angebot, relativ wenig Ausländer.

    Gutes Angebot, relativ wenig Ausländer.


  • Abbey Road

    Clubs
    • international

    Die besten Pilzkopf-Imitatoren der Stadt sind wohl die Parrots. Im Abbey Road spielen sie und andere Bands auch Nummern, die die Beatles nie im Liverepertoire hatten.

    Die besten Pilzkopf-Imitatoren der Stadt sind wohl die Parrots. Im Abbey Road spielen sie und andere Bands auch Nummern, die die Beatles nie im Liverepertoire hatten.


  • Blue note Tokyo

    Clubs

    Dizzy Gillespie, Sarah Vaughan oder Sergio Mendez hautnah erleben in einer getreuen Kopie des New Yorker Vorbilds! Mehr als 200 Besucher gehen in den Jazzclub nicht hinein.

    Dizzy Gillespie, Sarah Vaughan oder Sergio Mendez hautnah erleben in einer getreuen Kopie des New Yorker Vorbilds! Mehr als 200 Besucher gehen in den Jazzclub nicht hinein.


  • Shinjuku Takashimaya taimuzusukuea

    Kaufhäuser

    Die jüngste Takashimaya-Filiale besteht aus zwei durch überdachte Brücken miteinander verbundenen Gebäudekomplexen.

    Die jüngste Takashimaya-Filiale besteht aus zwei durch überdachte Brücken miteinander verbundenen Gebäudekomplexen.


  • Kushiwakamaru

    Pubs
    • international

    So muss eine Yakitori-Kneipe sein: spartanisch eingerichtet, aber gemütlich. Immer voll und alle Spieße einfach lecker. Hier sind die Portionen besonders üppig. Deshalb sind Warteschlangen keine Seltenheit.

    So muss eine Yakitori-Kneipe sein: spartanisch eingerichtet, aber gemütlich. Immer voll und alle Spieße einfach lecker. Hier sind die Portionen besonders üppig. Deshalb sind Warteschlangen keine Seltenheit.


  • Kokuritsu Gekijo

    Theater

    Aufführungen von Kabuki, Bunraku, klassischer japanischer Musik, klassischem und höfischem Tanz sowie Priestergesängen.

    Aufführungen von Kabuki, Bunraku, klassischer japanischer Musik, klassischem und höfischem Tanz sowie Priestergesängen.


  • Orientaru bazaa

    Antiquitäten und Sammlerstücke
    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.

    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.


  • Harajuku

    Geographical
    • © pattilabelle, Thinkstock

    Jung, modisch, schick und schrill ist dieses Viertel. Doch auch das traditionelle Japan findet sich hier: Der Meiji-Schrein, dessen Haupteingang nur wenige Meter vom Bahnhof Harajuku entfernt liegt, ist Tokios wichtigstes Shinto-Heiligtum. Wo Harajuku, das Viertel um die gleichnamige S-Bahn-Station, anfängt und aufhört, weiß niemand so richtig - die Grenzen nach Shibuya sind fließend. In der Straße Takeshita-dōri steht Harajuku für Street-Fashion, Kreativität und schrille Kreationen. Gleich nebenan, auf Tokios Prachtboulevard, der Omotesandō, geben sich internationale und japanische Topdesigner ein Stelldichein. Hier ist eines der Lieblingsreviere der marken- und modebewussten Hauptstadtbewohner. Sehr spannend sind auch die Seitenstraßen der Flaniermeile, in denen man kleine Läden junger Modemacher, Friseure, Interieurdesigner und Restaurants erkunden kann. Die nahegelegene Cat Street hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten Läden, die von Schnickschnack bis funktionaler Outdoor-Bekleidung alles bieten.

    • Tokyo
    • © pattilabelle, Thinkstock

    Jung, modisch, schick und schrill ist dieses Viertel. Doch auch das traditionelle Japan findet sich hier: Der Meiji-Schrein, dessen Haupteingang nur wenige Meter vom Bahnhof Harajuku entfernt liegt, ist Tokios wichtigstes Shinto-Heiligtum. Wo Harajuku, das Viertel um die gleichnamige S-Bahn-Station, anfängt und aufhört, weiß niemand so richtig - die Grenzen nach Shibuya sind fließend. In der Straße Takeshita-dōri steht Harajuku für Street-Fashion, Kreativität und schrille Kreationen. Gleich nebenan, auf Tokios Prachtboulevard, der Omotesandō, geben sich internationale und japanische Topdesigner ein Stelldichein. Hier ist eines der Lieblingsreviere der marken- und modebewussten Hauptstadtbewohner. Sehr spannend sind auch die Seitenstraßen der Flaniermeile, in denen man kleine Läden junger Modemacher, Friseure, Interieurdesigner und Restaurants erkunden kann. Die nahegelegene Cat Street hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten Läden, die von Schnickschnack bis funktionaler Outdoor-Bekleidung alles bieten.

    • Tokyo

  • Kinokuniya

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Dieser Laden ist ein Mekka für Bücherwürmer. Im 6.Stock gibt es fremdsprachige Bücher, darunter auch Kinderbücher.

    Dieser Laden ist ein Mekka für Bücherwürmer. Im 6.Stock gibt es fremdsprachige Bücher, darunter auch Kinderbücher.


  • Liquid Room

    Clubs
    Insider-Tipp
    Hürde Ticketkauf

    Liveauftritte von internationalen und lokaen Indiebands und DJs. Schon vor Mitternacht ist Schluss! Der Eintritt kostet je nach Gig zwischen 0 bis über 10 000 Yen. Karten für Konzerte wie im Liquid Room kannst du unter anderem bei Ticket Pia vorbestellen – online oder in Convenience Stores. Schnell, praktisch und zuverlässig. Kostenlos kommst du in die populäre Time Out Cafébar über dem Livesaal.

    Insider-Tipp
    Hürde Ticketkauf

    Liveauftritte von internationalen und lokaen Indiebands und DJs. Schon vor Mitternacht ist Schluss! Der Eintritt kostet je nach Gig zwischen 0 bis über 10 000 Yen. Karten für Konzerte wie im Liquid Room kannst du unter anderem bei Ticket Pia vorbestellen – online oder in Convenience Stores. Schnell, praktisch und zuverlässig. Kostenlos kommst du in die populäre Time Out Cafébar über dem Livesaal.


  • Motown House Tokyo

    Pubs

    Das Motown ist die Mutter aller Abschleppkneipen in Tokio. Der Nachteil: Das Männer-Frauen-Verhältnis liegt bei 5:1.

    Das Motown ist die Mutter aller Abschleppkneipen in Tokio. Der Nachteil: Das Männer-Frauen-Verhältnis liegt bei 5:1.


  • Narisawa

    Restaurants
    • international

    In seinen den Jahreszeiten folgenden Menüs, die von der französischen Küche inspiriert sind, vereint Yoshihiro Narisawa seine vielfach ausgezeichneten Kochkünste mit seiner Passion als Umweltschützer und Naturliebhaber. Alle Zutaten kommen von handverlesenen Höfen, die ohne chemische Keule arbeiten. Auch Allergiker können in minimalistischem Ambiente unbedenklich essen: Wer Gluten oder Laktose nicht verträgt, dem werden entsprechend abgewandelte Gerichte serviert. Unbedingt reservieren!

    In seinen den Jahreszeiten folgenden Menüs, die von der französischen Küche inspiriert sind, vereint Yoshihiro Narisawa seine vielfach ausgezeichneten Kochkünste mit seiner Passion als Umweltschützer und Naturliebhaber. Alle Zutaten kommen von handverlesenen Höfen, die ohne chemische Keule arbeiten. Auch Allergiker können in minimalistischem Ambiente unbedenklich essen: Wer Gluten oder Laktose nicht verträgt, dem werden entsprechend abgewandelte Gerichte serviert. Unbedingt reservieren!


  • Map Camera Main Store

    Sonstige Läden

    Kamerafans können in diesem Geschäft bequem einen ganzen Tag hier verbringen: Über 30 Hersteller, mehr als 20 000 Modelle, von gebraucht bis nagelneu, von Filmrolle bis Lichtfeld – alles da. Man spricht sogar Englisch.

    Kamerafans können in diesem Geschäft bequem einen ganzen Tag hier verbringen: Über 30 Hersteller, mehr als 20 000 Modelle, von gebraucht bis nagelneu, von Filmrolle bis Lichtfeld – alles da. Man spricht sogar Englisch.


  • Club Camelot Night Club

    Clubs

    Von 22 bis 4.30 Uhr feiert man einen guten Steinwurf vom Bahnhof Shibuya entfernt auf drei unterirdischen Etagen bei EDM, House, Hip Hop & Co. Männer zahlen ab Mitternacht 2500–3500 Eintritt, Frauen 1500 Yen. Aber nur, wenn sie vom Türsteher auch wirklich hereingebeten wurden. Dieser wohl internationalste Club Tokios fasst 1000 Party People.

    Von 22 bis 4.30 Uhr feiert man einen guten Steinwurf vom Bahnhof Shibuya entfernt auf drei unterirdischen Etagen bei EDM, House, Hip Hop & Co. Männer zahlen ab Mitternacht 2500–3500 Eintritt, Frauen 1500 Yen. Aber nur, wenn sie vom Türsteher auch wirklich hereingebeten wurden. Dieser wohl internationalste Club Tokios fasst 1000 Party People.


  • Neues Nationaltheater Tokyo

    Theater

    Aufführungen von Ballett, Tanz, Opern, Dramen, Musicals und vielem mehr. Bis zur Wiedereröffnung des Nationaltheaters im Jahr 2029 ein veritabler Ersatz für Kunstfreunde.

    Aufführungen von Ballett, Tanz, Opern, Dramen, Musicals und vielem mehr. Bis zur Wiedereröffnung des Nationaltheaters im Jahr 2029 ein veritabler Ersatz für Kunstfreunde.