Seychellen Top Sehenswürdigkeiten

Vallée de Mai
Botanische Gärten & Parks
Praslin
Jardin du Roi Spice Garden
Botanische Gärten & Parks
Anse Royale
Morne-Seychellois- Nationalparks
Landschaftliche Highlights
Grand Anse Village
L’Union Estate
Museen
La Digue
Bird
Landschaftliche Highlights
Île aux Vaches
La Plaine St. Andre
Touristenattraktionen
Anse Royale
St. Anne Marine National Park
Botanische Gärten & Parks
Victoria
Dauban Mausoleum
Touristenattraktionen
Silhouette
Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Victoria
Pointe Source d’Argent
Landschaftliche Highlights
La Digue
Denis Island
Landschaftliche Highlights
Denis Island
Aldabra-Atoll
Landschaftliche Highlights
Aldabra
Grand Kaz
Museen
La Passe
Arabergräber
Touristenattraktionen
Silhouette
Muraille Bon Dieu
Landschaftliche Highlights
Desroches
Unterwasserwelt
Landschaftliche Highlights
Alphonse Island
Pilzinseln
Landschaftliche Highlights
Aldabra
Curieuse
Landschaftliche Highlights
Curieuse
North Point
Landschaftliche Highlights
Machabee
Anse Parnel
Landschaftliche Highlights
Anse Royale
Fond Ferdinand
Botanische Gärten & Parks
Grand Anse
National Museum of History
Museen
Victoria
Saint Paul Cathedral
Architektonische Highlights
Victoria
Bel Air Friedhof
Touristenattraktionen
Victoria
Clocktower von Victoria
Architektonische Highlights
Victoria
Palm Street
Touristenattraktionen
Victoria
La Marine
Touristenattraktionen
Au Cap
Vilaz Artizanal
Touristenattraktionen
Au Cap
Cathedral of the Immaculate Conception
Architektonische Highlights
Victoria
Bicentennial Monument
Architektonische Highlights
Victoria

    Botanische Gärten & Parks

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    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • Vallée de Mai

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.


  • Jardin du Roi Spice Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.

    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.


  • Morne-Seychellois- Nationalparks

    Landschaftliche Highlights
    • © bayazed, Shutterstock

    Grün ohne Grenzen, und das wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gebiet um die höchste Erhebung der Seychellen – den Morne Seychellois (905 m) – kennt keinen offiziellen Eingang oder gar Eintrittsgelder. Hinter den Stadtgrenzen von Victoria frisst sich die 11 km lange, steile und kurvenreiche Straße Sanssouci Road durch Teeplantangen, Wälder und Berge und verbindet so Ost- und Westküste. Anhalten lohnt sich immer da, wo sich imposante Ausblicke auftun – nicht nur an den Ruinen der Mission Lodge. Wanderwege gibt es auch, allerdings sind die nicht ganz ohne. Ein Bergführer ist hier die ideale Begleitung.

    • Grand Anse Village
    • © bayazed, Shutterstock

    Grün ohne Grenzen, und das wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gebiet um die höchste Erhebung der Seychellen – den Morne Seychellois (905 m) – kennt keinen offiziellen Eingang oder gar Eintrittsgelder. Hinter den Stadtgrenzen von Victoria frisst sich die 11 km lange, steile und kurvenreiche Straße Sanssouci Road durch Teeplantangen, Wälder und Berge und verbindet so Ost- und Westküste. Anhalten lohnt sich immer da, wo sich imposante Ausblicke auftun – nicht nur an den Ruinen der Mission Lodge. Wanderwege gibt es auch, allerdings sind die nicht ganz ohne. Ein Bergführer ist hier die ideale Begleitung.

    • Grand Anse Village

  • L’Union Estate

    Museen
    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Platz ist in der kleinsten Hütte

    Unsere kleine Farm! Obwohl, so klein ist sie gar nicht, eher ist L’Union Estate ein großer, weitläufiger Park, der sich im Südwesten von La Digue zwischen Felsen und Meer erstreckt und der traditionelle Landwirtschaft wie Vanilleanbau und Kokosölproduktion mit Natur und Kultur geschickt verbindet. Gleich hinterm Eingang lohnt es zu verweilen – ein kleiner Friedhof mit verwitterten Steingräbern regt zu schaurig-schönen Fantasien an. Nein, hier wurden keine Piraten beerdigt, auch wenn es gut ins Inselklischee passen würde. Hier fanden die Angehörigen der einst steinreichen Familiendynastie Millon ihre letzte Ruhestätte. Spätestens beim Anblick der vielen Kindergräber wird man nachdenklich: Auch im Paradies wird also gestorben ... Nur einen Steinwurf dahinter geht es dagegen tierisch schön weiter: ein großes Gehege mit zwei Dutzend Riesenschildkröten und ein Ochse, der ab und zu seine Kreise in der nostalgischen Kokosnussmühle zieht. Wie ein Zeuge aus der Kolonialzeit wacht das alte, einfühlsam renovierte Pflanzerhaus, in dem früher der britische Premierminister seine Ferien verbrachte, über diese Idylle. Es lohnt sich, durch das Kellergeschoss zu stöbern – dort ist heute nämlich ein schnuckeliger Shop mit sehenswerter Gemäldegalerie einheimischer Künstler untergebracht. Genauso lohnend ist die winzige Souvenirbude, die etwas versteckt dahinter liegt. Hier verkauft ein alter, bärtiger Kauz kleine selbst gebastelte Kunstwerke aus Holz, Honig aus eigenen Bienenstöcken und Vanille aus der Plantage um die Ecke. Und wer sich jetzt wünscht, hier mal zu wohnen – auch das geht. Nämlich in einem der vier stilvollen Häuschen der L’Union Beach Villas unter Palmen, eine Handtuchbreite vom Meer entfernt.

    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Platz ist in der kleinsten Hütte

    Unsere kleine Farm! Obwohl, so klein ist sie gar nicht, eher ist L’Union Estate ein großer, weitläufiger Park, der sich im Südwesten von La Digue zwischen Felsen und Meer erstreckt und der traditionelle Landwirtschaft wie Vanilleanbau und Kokosölproduktion mit Natur und Kultur geschickt verbindet. Gleich hinterm Eingang lohnt es zu verweilen – ein kleiner Friedhof mit verwitterten Steingräbern regt zu schaurig-schönen Fantasien an. Nein, hier wurden keine Piraten beerdigt, auch wenn es gut ins Inselklischee passen würde. Hier fanden die Angehörigen der einst steinreichen Familiendynastie Millon ihre letzte Ruhestätte. Spätestens beim Anblick der vielen Kindergräber wird man nachdenklich: Auch im Paradies wird also gestorben ... Nur einen Steinwurf dahinter geht es dagegen tierisch schön weiter: ein großes Gehege mit zwei Dutzend Riesenschildkröten und ein Ochse, der ab und zu seine Kreise in der nostalgischen Kokosnussmühle zieht. Wie ein Zeuge aus der Kolonialzeit wacht das alte, einfühlsam renovierte Pflanzerhaus, in dem früher der britische Premierminister seine Ferien verbrachte, über diese Idylle. Es lohnt sich, durch das Kellergeschoss zu stöbern – dort ist heute nämlich ein schnuckeliger Shop mit sehenswerter Gemäldegalerie einheimischer Künstler untergebracht. Genauso lohnend ist die winzige Souvenirbude, die etwas versteckt dahinter liegt. Hier verkauft ein alter, bärtiger Kauz kleine selbst gebastelte Kunstwerke aus Holz, Honig aus eigenen Bienenstöcken und Vanille aus der Plantage um die Ecke. Und wer sich jetzt wünscht, hier mal zu wohnen – auch das geht. Nämlich in einem der vier stilvollen Häuschen der L’Union Beach Villas unter Palmen, eine Handtuchbreite vom Meer entfernt.


  • Bird

    Landschaftliche Highlights
    • © david5962, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bei dir piept’s wohl?

    Kleine Flugzeuge verkehren von Mahé aus in den nordöstlichen Zipfel des seychellischen Archipels. Nach 30 Minuten endet der Flug auf der Île aux Vaches, der „Seekuhinsel“, wie Bird Island früher hieß. Das Licht hier – gleißend. Das Meer noch glitzernder, der Sand noch weißer. Eins ist jedenfalls gewiss, auf dem 1,5 km langen und nur 600 m breiten Inselchen ist es heißer, sonniger und trockener als auf Mahé. Hauptattraktion von Bird: Millionen von Seeschwalben, die zwischen Mai und Oktober auf der Insel nisten. Außerdem majestätische Fregattvögel, die munter flatternden Exemplare des knallroten Kardinals und die Payanke – Tropikvögel mit langen Schwanzfedern. Die kannst du unter den riesigen Strandzedern direkt vor der Bird Island Lodge beobachten, natürlich nur, wenn du dich extrem still verhältst und dich vorsichtig annäherst: Am Fuß der Stämme hocken in den Wurzeln die brütenden Vögel oder die Küken, die darauf warten, von ihren Eltern gefüttert zu werden. Sie fiepen herzzerreißend und sind tolle Fotomotive. Im Wasser kreisen majestätische Mantarochen und paddeln Meeresschildkröten: Und während überall auf der Welt die Echten Karettschildkröten, die Suppenschildkröten, ihre Eier nur nachts ablegen, kommen sie auf Bird auch tagsüber an Land, um ihre Nester in den weichen Sand zu schaufeln. Zuschauen darf jeder, aber nur dann, wenn er sich an die Regeln hält: Distanz! Ruhe! Respekt! Hinter dem südlichen Ende der Lodge schlängelt sich ein schmaler Pfad ins sogenannte Dorf. Eine kleine Attraktion: das Miniaturwertstoffcenter, wo auf kreative Weise Abfälle recycelt und entsorgt werden. Nur einen Steinwurf weiter erfährst du, wie auf Bird Island Strom erzeugt wird – hier brummt ein Generator. Warmwasser wird übrigens mit Hilfe von Solaranlagen direkt an den Bungalows produziert. Wer noch tiefer in den Inselalltag eintauchen will, wandert hinter dem Dorf durch den Palmenwald und schaut sich die kleine Farm an, auf der Obst, Gemüse und Kräuter angebaut werden – alles landet dann direkt und frisch in der Lodgeküche.

    • Île aux Vaches
    • © david5962, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bei dir piept’s wohl?

    Kleine Flugzeuge verkehren von Mahé aus in den nordöstlichen Zipfel des seychellischen Archipels. Nach 30 Minuten endet der Flug auf der Île aux Vaches, der „Seekuhinsel“, wie Bird Island früher hieß. Das Licht hier – gleißend. Das Meer noch glitzernder, der Sand noch weißer. Eins ist jedenfalls gewiss, auf dem 1,5 km langen und nur 600 m breiten Inselchen ist es heißer, sonniger und trockener als auf Mahé. Hauptattraktion von Bird: Millionen von Seeschwalben, die zwischen Mai und Oktober auf der Insel nisten. Außerdem majestätische Fregattvögel, die munter flatternden Exemplare des knallroten Kardinals und die Payanke – Tropikvögel mit langen Schwanzfedern. Die kannst du unter den riesigen Strandzedern direkt vor der Bird Island Lodge beobachten, natürlich nur, wenn du dich extrem still verhältst und dich vorsichtig annäherst: Am Fuß der Stämme hocken in den Wurzeln die brütenden Vögel oder die Küken, die darauf warten, von ihren Eltern gefüttert zu werden. Sie fiepen herzzerreißend und sind tolle Fotomotive. Im Wasser kreisen majestätische Mantarochen und paddeln Meeresschildkröten: Und während überall auf der Welt die Echten Karettschildkröten, die Suppenschildkröten, ihre Eier nur nachts ablegen, kommen sie auf Bird auch tagsüber an Land, um ihre Nester in den weichen Sand zu schaufeln. Zuschauen darf jeder, aber nur dann, wenn er sich an die Regeln hält: Distanz! Ruhe! Respekt! Hinter dem südlichen Ende der Lodge schlängelt sich ein schmaler Pfad ins sogenannte Dorf. Eine kleine Attraktion: das Miniaturwertstoffcenter, wo auf kreative Weise Abfälle recycelt und entsorgt werden. Nur einen Steinwurf weiter erfährst du, wie auf Bird Island Strom erzeugt wird – hier brummt ein Generator. Warmwasser wird übrigens mit Hilfe von Solaranlagen direkt an den Bungalows produziert. Wer noch tiefer in den Inselalltag eintauchen will, wandert hinter dem Dorf durch den Palmenwald und schaut sich die kleine Farm an, auf der Obst, Gemüse und Kräuter angebaut werden – alles landet dann direkt und frisch in der Lodgeküche.

    • Île aux Vaches

  • La Plaine St. Andre

    Touristenattraktionen

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.


  • St. Anne Marine National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © fokke baarssen, Shutterstock

    Vor Victoria liegt ein eigenes kleines Inselreich, in dem du im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kannst: ein Wasserschutzgebiet mit den fünf wichtigsten Inseln Sainte Anne, Cerf, Long Island, Round Island und Moyenne. Mach dahin mal eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, die meist mit einem Barbecue oder einer Schnorchelpause kombiniert wird. Solche Angebote gibt‘s in unterschiedlichen Preiskategorien bei den lokalen Reiseveranstaltern, z. B. Mason’s, Creole Holiday oder 7° South. Einen besonderen Spaßfaktor bietet das überdachte Wassergefährt namens Fun Time, eher ein Floß als ein Boot, auf dem die Besatzung während der Fahrt kocht und ein herrliches Büfett zaubert.

    • © fokke baarssen, Shutterstock

    Vor Victoria liegt ein eigenes kleines Inselreich, in dem du im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kannst: ein Wasserschutzgebiet mit den fünf wichtigsten Inseln Sainte Anne, Cerf, Long Island, Round Island und Moyenne. Mach dahin mal eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, die meist mit einem Barbecue oder einer Schnorchelpause kombiniert wird. Solche Angebote gibt‘s in unterschiedlichen Preiskategorien bei den lokalen Reiseveranstaltern, z. B. Mason’s, Creole Holiday oder 7° South. Einen besonderen Spaßfaktor bietet das überdachte Wassergefährt namens Fun Time, eher ein Floß als ein Boot, auf dem die Besatzung während der Fahrt kocht und ein herrliches Büfett zaubert.


  • Dauban Mausoleum

    Touristenattraktionen

    Dreißig Gräber an der Anse Lascars sind stumme Zeugen der Tatsache, dass etwa ab dem 9.Jh. arabische Seefahrer auf der Insel landeten. Die Besichtigung der Gräber lässt sich gleich mit einer sehr eindrucksvollen Wanderung durch die üppig wuchernde Natur verbinden: Folge einfach dem Weg, der links vom Hafen beginnt, die Küste entlangführt und dort abrupt auf einem hohen Felsriff endet. Etwa 200 m vom Hafen entfernt befindet sich in einem Mausoleum das Grab der Familie Dauban, die das Kolonialhaus einst bewohnte. Eine Marmortafel am Eingang trägt die Inschrift „Sterben ist nicht Sterben, meine Freunde, Sterben ist nur Wandel ...“. Unterwegs wirst du mit ziemlicher Sicherheit ein paar Riesenschildkröten und – mit etwas Aufmerksamkeit – auch einige tropische Vögel in den Wäldern unterhalb des Berges Gratte Fesse sehen.

    • Silhouette

    Dreißig Gräber an der Anse Lascars sind stumme Zeugen der Tatsache, dass etwa ab dem 9.Jh. arabische Seefahrer auf der Insel landeten. Die Besichtigung der Gräber lässt sich gleich mit einer sehr eindrucksvollen Wanderung durch die üppig wuchernde Natur verbinden: Folge einfach dem Weg, der links vom Hafen beginnt, die Küste entlangführt und dort abrupt auf einem hohen Felsriff endet. Etwa 200 m vom Hafen entfernt befindet sich in einem Mausoleum das Grab der Familie Dauban, die das Kolonialhaus einst bewohnte. Eine Marmortafel am Eingang trägt die Inschrift „Sterben ist nicht Sterben, meine Freunde, Sterben ist nur Wandel ...“. Unterwegs wirst du mit ziemlicher Sicherheit ein paar Riesenschildkröten und – mit etwas Aufmerksamkeit – auch einige tropische Vögel in den Wäldern unterhalb des Berges Gratte Fesse sehen.

    • Silhouette

  • Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Von fast allem, was auf den Seychellen an botanischen Raritäten wächst, gibt es in dem bereits 1771 begründeten botanischen Garten mindestens ein Exemplar. Gleich beim Eingang sieht man rechts und links des Weges einige mächtige Coco-de-Mer-Bäume, deren weibliche Blüten als ist die größten bekannten Blüten bei den Palmengewächsen gelten. Der obere Teil des Parks ist weitgehend naturbelassen. Der Botanische Garten dient nicht nur der Erholung, es gibt auch verschiedene Forschungseinrichtungen, in denen wissenschaftliche Versuche mit Pflanzen gemacht werden.

    • © Authentic travel, Shutterstock

    Von fast allem, was auf den Seychellen an botanischen Raritäten wächst, gibt es in dem bereits 1771 begründeten botanischen Garten mindestens ein Exemplar. Gleich beim Eingang sieht man rechts und links des Weges einige mächtige Coco-de-Mer-Bäume, deren weibliche Blüten als ist die größten bekannten Blüten bei den Palmengewächsen gelten. Der obere Teil des Parks ist weitgehend naturbelassen. Der Botanische Garten dient nicht nur der Erholung, es gibt auch verschiedene Forschungseinrichtungen, in denen wissenschaftliche Versuche mit Pflanzen gemacht werden.


  • Pointe Source d’Argent

    Landschaftliche Highlights
    • © sashahaltam, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meist fotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue
    • © sashahaltam, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meist fotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue

  • Denis Island

    Landschaftliche Highlights
    • © David T Clarke, Shutterstock

    Flach wie ein Brett ist das gerade einmal 1,5 km2 große Inselchen Denis Island. Von hier sind es nur noch etwa 8 km bis zu jener Stufe im Meeresboden, an der das Mahé-Plateau unter Wasser gut 1800 m tief abfällt.

    • Denis Island
    • © David T Clarke, Shutterstock

    Flach wie ein Brett ist das gerade einmal 1,5 km2 große Inselchen Denis Island. Von hier sind es nur noch etwa 8 km bis zu jener Stufe im Meeresboden, an der das Mahé-Plateau unter Wasser gut 1800 m tief abfällt.

    • Denis Island

  • Aldabra-Atoll

    Landschaftliche Highlights
    • © Janos Rautonen, Shutterstock

    Die Inseln des Aldabra-Atolls befinden sich– weit außerhalb des Mahé-Plateaus– auf einem unterseeischen, etwa1000 m tief gelegenen Basaltfundament, das sich vor etwa 80 000 Jahren,vermutlich durch die Eruption eines Vulkans, emporwölbte – und bis auf die Kraterränder wieder versank.

    • © Janos Rautonen, Shutterstock

    Die Inseln des Aldabra-Atolls befinden sich– weit außerhalb des Mahé-Plateaus– auf einem unterseeischen, etwa1000 m tief gelegenen Basaltfundament, das sich vor etwa 80 000 Jahren,vermutlich durch die Eruption eines Vulkans, emporwölbte – und bis auf die Kraterränder wieder versank.


  • Grand Kaz

    Museen

    Im einstigen Herrenhaus der Insel, das das Familienoberhaupt der Pflanzerdynastie Dauban 1860 erbauen lies, befindet sich ein kleines Museum. Und selbst der größte Museumsmuffel sollte sich überwinden und die alten Zeitzeugnisse genauer studieren. Bewegende Fotos zeigen das entbehrungsreiche Leben vor 100 Jahren.

    Im einstigen Herrenhaus der Insel, das das Familienoberhaupt der Pflanzerdynastie Dauban 1860 erbauen lies, befindet sich ein kleines Museum. Und selbst der größte Museumsmuffel sollte sich überwinden und die alten Zeitzeugnisse genauer studieren. Bewegende Fotos zeigen das entbehrungsreiche Leben vor 100 Jahren.


  • Arabergräber

    Touristenattraktionen

    Die Seelen Verstorbener gehören arabischen Seefahrern, die unter bizarr verwitterten Gräbern, die als Arabergräber bekannt sind, ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und deren Schiff im 9.Jh. vor Silhouette untergegangen sein soll.

    • Silhouette

    Die Seelen Verstorbener gehören arabischen Seefahrern, die unter bizarr verwitterten Gräbern, die als Arabergräber bekannt sind, ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und deren Schiff im 9.Jh. vor Silhouette untergegangen sein soll.

    • Silhouette

  • Muraille Bon Dieu

    Landschaftliche Highlights

    im Westen der Insel Desroches gibt es einen beachtlichen natürlichen Schutzwall aus Stein – die Muraille Bon Dieu – die Gottesmauer.

    • Desroches

    im Westen der Insel Desroches gibt es einen beachtlichen natürlichen Schutzwall aus Stein – die Muraille Bon Dieu – die Gottesmauer.

    • Desroches

  • Unterwasserwelt

    Landschaftliche Highlights
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Unterwasserwelt rund um die Insel Alphonse sucht ihresgleichen. Sie verzaubert mit einer beträchtlichen Population von Drücker- und Fächerfischen, bohar snapper und jobfish, bonefish und milkfish. Kein Wunder, dass sich Alphonse einen Namen als Exklusiv-Hideaway für besessene Sportangler gemacht hat.

    • Alphonse Island
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Unterwasserwelt rund um die Insel Alphonse sucht ihresgleichen. Sie verzaubert mit einer beträchtlichen Population von Drücker- und Fächerfischen, bohar snapper und jobfish, bonefish und milkfish. Kein Wunder, dass sich Alphonse einen Namen als Exklusiv-Hideaway für besessene Sportangler gemacht hat.

    • Alphonse Island

  • Pilzinseln

    Landschaftliche Highlights

    Bei Flut scheinen in der Lagune seltsame steinerne Tische über dem Meeresspiegel zu schweben. Bei Ebbe fliesst das Wasser durch die vier kanalähnlichen Passagen zwischen diesen Inseln wie durch riesige Schleusen ab. Die sonst so flachen Steintische verwandeln sich dann in merkwürdig geformte Pilzinseln, die sich als felsige Skulpturen aus der Lagune erheben. In den Löchern und Furchen dieser Kalksteinmonumente glucksen und murmeln die Wellen.

    • Aldabra

    Bei Flut scheinen in der Lagune seltsame steinerne Tische über dem Meeresspiegel zu schweben. Bei Ebbe fliesst das Wasser durch die vier kanalähnlichen Passagen zwischen diesen Inseln wie durch riesige Schleusen ab. Die sonst so flachen Steintische verwandeln sich dann in merkwürdig geformte Pilzinseln, die sich als felsige Skulpturen aus der Lagune erheben. In den Löchern und Furchen dieser Kalksteinmonumente glucksen und murmeln die Wellen.

    • Aldabra

  • Curieuse

    Landschaftliche Highlights
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter Urviechern

    Neugierig? Nichts anderes bedeutet der Name des 3 km² großen Inselchens! Wo einst ein Quarantänelazarett für Leprakranke stand, tummeln sich jetzt über 200 Riesenschildkröten! Für Tierliebhaber wird hier ein Traum wahr: Ein Tag unter Schildkröten, egal ob auf dem Land oder im Meer! Von Praslin aus gibt es Halb- oder Ganztags-Bootstouren, die u.a. der deutschsprachige Insulaner David Pool-Güntensberger organisiert.

    • Curieuse
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter Urviechern

    Neugierig? Nichts anderes bedeutet der Name des 3 km² großen Inselchens! Wo einst ein Quarantänelazarett für Leprakranke stand, tummeln sich jetzt über 200 Riesenschildkröten! Für Tierliebhaber wird hier ein Traum wahr: Ein Tag unter Schildkröten, egal ob auf dem Land oder im Meer! Von Praslin aus gibt es Halb- oder Ganztags-Bootstouren, die u.a. der deutschsprachige Insulaner David Pool-Güntensberger organisiert.

    • Curieuse

  • North Point

    Landschaftliche Highlights
    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gib dir die Kugel!

    Der Nordzipfel Mahés sieht auf den ersten Blick zwar klein aus, hat es aber in sich: Daher am besten einen Mietwagen leihen, von Beau Vallon aus gen Norden gondeln und die nördliche Inselspitze umrunden. Erster Stopp: die Gartenanlage des Hotels Hilton Seychelles Northolme. Hier gilt es, einen der seltenen Cannonball-Trees zu bestaunen. Der mysteriöse Kanonenkugelbaum mit seinen riesigen exotischen Blüten und den monströsen Samenbällen ist nicht nur für Gartenfreunde sehenswert – eine echte Rarität im Pflanzenreich und ein Highlight für alle, die auf der Suche nach tollen Fotomotiven sind. Und wolltest du nicht immer schon mal eingebuchtet werden? Dann ab zur geschützten Bucht am Sunset Beach Hotel, hier erwartet dich ein wahres Schnorchelparadies! Wenn du immer noch nicht genug von Bilderbuchstränden hast, dann schau dir auch noch die Küstenabschnitte um Macabée und am Carana Beach Hotel (Anse Étoile) an. Bei Letzterem lohnt sich ein Stopp schon allein wegen der raffinierten Snacks in cooler Lounge-Atmosphäre; am Wochenende gibt’s Livemusik.

    • Machabee
    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gib dir die Kugel!

    Der Nordzipfel Mahés sieht auf den ersten Blick zwar klein aus, hat es aber in sich: Daher am besten einen Mietwagen leihen, von Beau Vallon aus gen Norden gondeln und die nördliche Inselspitze umrunden. Erster Stopp: die Gartenanlage des Hotels Hilton Seychelles Northolme. Hier gilt es, einen der seltenen Cannonball-Trees zu bestaunen. Der mysteriöse Kanonenkugelbaum mit seinen riesigen exotischen Blüten und den monströsen Samenbällen ist nicht nur für Gartenfreunde sehenswert – eine echte Rarität im Pflanzenreich und ein Highlight für alle, die auf der Suche nach tollen Fotomotiven sind. Und wolltest du nicht immer schon mal eingebuchtet werden? Dann ab zur geschützten Bucht am Sunset Beach Hotel, hier erwartet dich ein wahres Schnorchelparadies! Wenn du immer noch nicht genug von Bilderbuchstränden hast, dann schau dir auch noch die Küstenabschnitte um Macabée und am Carana Beach Hotel (Anse Étoile) an. Bei Letzterem lohnt sich ein Stopp schon allein wegen der raffinierten Snacks in cooler Lounge-Atmosphäre; am Wochenende gibt’s Livemusik.

    • Machabee

  • Anse Parnel

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Die perfekte Welle

    Ca. 4 km südöstlich von Les Canelles/ Anse Royale garantiert die Anse Parnel einen hohen Relaxfaktor. Die kleine, malerische Bucht ist zwar manchmal von etwas Seegrasdeko bedeckt, bietet aber Gelegenheit zu Strandspaziergängen und beste Bademöglichkeiten – eine perfekte Mischung. Mehr als nur relaxtes Füße-in-den-Sand-Feeling gibt‘s im Surfers Beach Restaurant, das mit guter Inselküche zu fairen Preisen punktet, vor allem aber mit seinem Ambiente: das ewige Rauschen des Meeres, dekorative Schaumkronen und hervorragende Bedingungen zum Wellenreiten. Das macht hungrig auf die leckeren kreolischen Gerichte. Die Devise lautet: satt essen ja, sattsehen nie! Denn schöner könnte der schnuckelige weiße Strand mit seiner Fototapetenkulisse und den sanft geschwungenen Palmen gar nicht sein. Aus den Liegen unterhalb des Strandbistros würde man am liebsten gar nicht mehr aufstehen ...

    • Anse Royale
    Insider-Tipp
    Die perfekte Welle

    Ca. 4 km südöstlich von Les Canelles/ Anse Royale garantiert die Anse Parnel einen hohen Relaxfaktor. Die kleine, malerische Bucht ist zwar manchmal von etwas Seegrasdeko bedeckt, bietet aber Gelegenheit zu Strandspaziergängen und beste Bademöglichkeiten – eine perfekte Mischung. Mehr als nur relaxtes Füße-in-den-Sand-Feeling gibt‘s im Surfers Beach Restaurant, das mit guter Inselküche zu fairen Preisen punktet, vor allem aber mit seinem Ambiente: das ewige Rauschen des Meeres, dekorative Schaumkronen und hervorragende Bedingungen zum Wellenreiten. Das macht hungrig auf die leckeren kreolischen Gerichte. Die Devise lautet: satt essen ja, sattsehen nie! Denn schöner könnte der schnuckelige weiße Strand mit seiner Fototapetenkulisse und den sanft geschwungenen Palmen gar nicht sein. Aus den Liegen unterhalb des Strandbistros würde man am liebsten gar nicht mehr aufstehen ...

    • Anse Royale

  • Fond Ferdinand

    Botanische Gärten & Parks
    • © RudiErnst, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer den Überblick behalten

    Sozusagen der kleine Bruder des Vallée de Mai. Weniger touristisch und billiger obendrein. Aus einer alten Plantage ist ein wahres Naturidyll entstanden, das für die Liebhaber der Coco de Mer zugänglich ist. Ungefähr 6000 Exemplare der Palme haben hier auf einer Fläche von ca. 120 ha ihr Zuhause. Mittendrin schlängeln sich zahlreiche steile Treppen über ausgewaschene rote Erde in heiße Höhen. Das Ziel: ein Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick auf die üppige Tropenvegetation und die malerische Küste von Praslin. Unbedingt Sonnenschutz und Getränke mitnehmen! Weitere verborgene Geheimnisse der Tier- und Pflanzenwelt erwanderst du dir am besten mit einem einheimischen Guide, dessen Dienste im Eintrittspreis enthalten sind.

    • © RudiErnst, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer den Überblick behalten

    Sozusagen der kleine Bruder des Vallée de Mai. Weniger touristisch und billiger obendrein. Aus einer alten Plantage ist ein wahres Naturidyll entstanden, das für die Liebhaber der Coco de Mer zugänglich ist. Ungefähr 6000 Exemplare der Palme haben hier auf einer Fläche von ca. 120 ha ihr Zuhause. Mittendrin schlängeln sich zahlreiche steile Treppen über ausgewaschene rote Erde in heiße Höhen. Das Ziel: ein Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick auf die üppige Tropenvegetation und die malerische Küste von Praslin. Unbedingt Sonnenschutz und Getränke mitnehmen! Weitere verborgene Geheimnisse der Tier- und Pflanzenwelt erwanderst du dir am besten mit einem einheimischen Guide, dessen Dienste im Eintrittspreis enthalten sind.


  • National Museum of History

    Museen

    Das liebevoll gestaltete Museum zeigt Exponate aus verschiedenen Epochen und Bereichen des Insellebens. Alltagsgegenstände aus vergangener Zeit, die älteste Karte der Seychellen aus dem 16.Jahrhundert, Schiffsmodelle und vieles mehr. Die Aufgabe des Museums ist die Pflege und Präsentation der Geschichte der Seychellen, seit den 1960er Jahren geht das Museumsteam diesen Aufgaben erfolgreich nach.

    Das liebevoll gestaltete Museum zeigt Exponate aus verschiedenen Epochen und Bereichen des Insellebens. Alltagsgegenstände aus vergangener Zeit, die älteste Karte der Seychellen aus dem 16.Jahrhundert, Schiffsmodelle und vieles mehr. Die Aufgabe des Museums ist die Pflege und Präsentation der Geschichte der Seychellen, seit den 1960er Jahren geht das Museumsteam diesen Aufgaben erfolgreich nach.


  • Saint Paul Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © dvoevnore, Shutterstock

    Die am 14.Mai 1859 vom ersten anglikanischen Bischof auf Mauritius, Vincent William Ryan, geweihte Kathedrale an der Revolution Avenue ist die anglikanische Pfarrkirche von Victoria. 1920, als die Briten die gemeinsame Verwaltung von Mauritius und den Seychellen aufhoben,wurde sie zum offiziellen Zweitsitz des Bischofs. Das heute moderne Erscheinungsbild geht auf Um- und Ausbauten in den Jahren 2001 bis 2004 zurück. Jetzt finden hier etwa 800 Gläubige Platz. Messen

    • © dvoevnore, Shutterstock

    Die am 14.Mai 1859 vom ersten anglikanischen Bischof auf Mauritius, Vincent William Ryan, geweihte Kathedrale an der Revolution Avenue ist die anglikanische Pfarrkirche von Victoria. 1920, als die Briten die gemeinsame Verwaltung von Mauritius und den Seychellen aufhoben,wurde sie zum offiziellen Zweitsitz des Bischofs. Das heute moderne Erscheinungsbild geht auf Um- und Ausbauten in den Jahren 2001 bis 2004 zurück. Jetzt finden hier etwa 800 Gläubige Platz. Messen


  • Bel Air Friedhof

    Touristenattraktionen

    Wenn du an der Revolution Avenue in südlicher Richtung in die Bel Air Road abbiegst, erreichst du nach wenigen Hundert Metern den gleichnamigen Distrikt. Linker Hand liegt der vor einigen Jahren wiederhergerichtete Friedhof von Bel Air. Die Inschriften auf den verwitterten Grabsteinen sind leider kaum noch zu entziffern. Es sollen auch Gräber von Piraten darunter sein. Vielleicht findest du ja das Grab von Louis Poiret, der Zeit seines Lebens beteuerte, Ludwig XVII. und damit König von Frankreich zu sein, was mittlerweile von Wissenschaftlern durch Gentests allerdings eindeutig widerlegt werden konnte.

    • Bel Air, Victoria

    Wenn du an der Revolution Avenue in südlicher Richtung in die Bel Air Road abbiegst, erreichst du nach wenigen Hundert Metern den gleichnamigen Distrikt. Linker Hand liegt der vor einigen Jahren wiederhergerichtete Friedhof von Bel Air. Die Inschriften auf den verwitterten Grabsteinen sind leider kaum noch zu entziffern. Es sollen auch Gräber von Piraten darunter sein. Vielleicht findest du ja das Grab von Louis Poiret, der Zeit seines Lebens beteuerte, Ludwig XVII. und damit König von Frankreich zu sein, was mittlerweile von Wissenschaftlern durch Gentests allerdings eindeutig widerlegt werden konnte.

    • Bel Air, Victoria

  • Clocktower von Victoria

    Architektonische Highlights
    • © dvoevnore, Shutterstock

    Der Big Ben in London nachempfundene Uhrenturm ist vielleicht der symbolträchtigste Ort der Stadt. Nicht zuletzt, weil du hier merkst, dass auf den Seychellen dem Glücklichen keine Stunde schlägt. Weil hier immer und ewig ein Kuddelmuddel aus Fußgängern und Fahrzeugen herrscht, hast du genug Zeit, um nicht nur den Uhrenturm, sondern auch die Besonderheiten des hiesigen Kreisverkehrs zu studieren. Der Clock Tower ist der Nabel der Stadt: Von hier aus kannst du dich in das umliegende Gewimmel stürzen

    • © dvoevnore, Shutterstock

    Der Big Ben in London nachempfundene Uhrenturm ist vielleicht der symbolträchtigste Ort der Stadt. Nicht zuletzt, weil du hier merkst, dass auf den Seychellen dem Glücklichen keine Stunde schlägt. Weil hier immer und ewig ein Kuddelmuddel aus Fußgängern und Fahrzeugen herrscht, hast du genug Zeit, um nicht nur den Uhrenturm, sondern auch die Besonderheiten des hiesigen Kreisverkehrs zu studieren. Der Clock Tower ist der Nabel der Stadt: Von hier aus kannst du dich in das umliegende Gewimmel stürzen


  • Palm Street

    Touristenattraktionen
    • © wsf-s, Shutterstock

    In Victoria selbst ist die Palm Street groß im Kommen. Hier reiht sich ein neues Geschäft an das andere.

    • Palm Street, Victoria
    • © wsf-s, Shutterstock

    In Victoria selbst ist die Palm Street groß im Kommen. Hier reiht sich ein neues Geschäft an das andere.

    • Palm Street, Victoria

  • La Marine

    Touristenattraktionen

    Bis auf das kleinste Detail originalgetreu nachgebildete Fregatten, Dreimaster und Kriegsschiffe aus vergangenen Zeiten werden hier gebaut und finden ihre Liebhaber vor allem unter modellbau begeisterten Touristen. Gewiss gibt es preisgünstigere Reiseandenken an die Seychellen, ganz bestimmt aber keine, die so liebevoll gefertigt sind. Für eine Dreimastbark aus dem 18.Jh. solltest du mit einer Ausgabe von ca. 1000 Euro rechnen. Im Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal gibt es eine Filiale mit angeschlossener Werkstatt.

    Bis auf das kleinste Detail originalgetreu nachgebildete Fregatten, Dreimaster und Kriegsschiffe aus vergangenen Zeiten werden hier gebaut und finden ihre Liebhaber vor allem unter modellbau begeisterten Touristen. Gewiss gibt es preisgünstigere Reiseandenken an die Seychellen, ganz bestimmt aber keine, die so liebevoll gefertigt sind. Für eine Dreimastbark aus dem 18.Jh. solltest du mit einer Ausgabe von ca. 1000 Euro rechnen. Im Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal gibt es eine Filiale mit angeschlossener Werkstatt.


  • Vilaz Artizanal

    Touristenattraktionen

    Das Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal ist aus einer Initiative einiger seychellischer Künstler entstanden, die ihre Produkte gemeinsam vermarkten wollten. Ein dafür geeignetes Grundstück fanden sie an der Anse aux Pins; und vor der malerischen Kulisse eines restaurierten Kolonialhauses sowie in unmittelbarer Nachbarschaft zum Restaurant Vye Mar mit wurden kleine, schmucke Holzhäuschen zum Verkauf gebaut. Außer dekorativen kunstgewerblichen Artikeln (Batik, Töpferwaren u.a.) gibt es auch „gewöhnliche“ Souvenirs zu kaufen.

    Das Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal ist aus einer Initiative einiger seychellischer Künstler entstanden, die ihre Produkte gemeinsam vermarkten wollten. Ein dafür geeignetes Grundstück fanden sie an der Anse aux Pins; und vor der malerischen Kulisse eines restaurierten Kolonialhauses sowie in unmittelbarer Nachbarschaft zum Restaurant Vye Mar mit wurden kleine, schmucke Holzhäuschen zum Verkauf gebaut. Außer dekorativen kunstgewerblichen Artikeln (Batik, Töpferwaren u.a.) gibt es auch „gewöhnliche“ Souvenirs zu kaufen.


  • Cathedral of the Immaculate Conception

    Architektonische Highlights
    • © 18042011, Shutterstock

    Auf keinen Fall auslassen, auch wenn du nicht so der Kirchenfreak bist. Schließlich ist es nicht nur das größte Gotteshaus der Seychellen, sondern auch eines der wenigen Bauwerke, die wirklich als historisch zu bezeichnen sind.

    • © 18042011, Shutterstock

    Auf keinen Fall auslassen, auch wenn du nicht so der Kirchenfreak bist. Schließlich ist es nicht nur das größte Gotteshaus der Seychellen, sondern auch eines der wenigen Bauwerke, die wirklich als historisch zu bezeichnen sind.


  • Bicentennial Monument

    Architektonische Highlights

    Auf dem Kreisel, wo sich die Independence Avenue mit der 5th June Avenue kreuzt, steht eine moderne Plastik, das Bicentennial Monument. Sie ist ein Symbol für die Kontinente Afrika, Asien und Europa – von wo die meisten Seychellois stammen.

    Auf dem Kreisel, wo sich die Independence Avenue mit der 5th June Avenue kreuzt, steht eine moderne Plastik, das Bicentennial Monument. Sie ist ein Symbol für die Kontinente Afrika, Asien und Europa – von wo die meisten Seychellois stammen.