Seychellen Must Sees

Vallée de Mai
Botanische Gärten & Parks
Praslin
Anse Intendance
Strände
Quatre Bornes
Jardin du Roi Spice Garden
Botanische Gärten & Parks
Anse Royale
Sir Selwyn Selwyn Clarke Market
Märkte und Flohmärkte
Victoria
Morne-Seychellois- Nationalparks
Landschaftliche Highlights
Grand Anse Village
L’Union Estate
Museen
La Digue
Anse Lazio
Strände
Praslin
Bird
Landschaftliche Highlights
Île aux Vaches
La Plaine St. Andre
Touristenattraktionen
Anse Royale
Anse Source d'Argent
Strände
La Digue
St. Anne Marine National Park
Botanische Gärten & Parks
Victoria
Dauban Mausoleum
Touristenattraktionen
Silhouette
Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Victoria
Mahé
Geographical
Mahé
Beau Vallon
Geographical
Beau Vallon
La Scala
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Aldabra
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Muraille Bon Dieu
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Desroches
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Pilzinseln
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    Botanische Gärten & Parks

    Strände

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    Märkte und Flohmärkte

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants


  • Vallée de Mai

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.


  • Anse Intendance

    Strände
    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand? Gut!

    Hier, im tiefen Süden Mahés, erlebst du die Seychellen sozusagen ohne Filter: fast unzugängliche Buchten, ein urwüchsiger Menschenschlag und unverfälschte Natur. Einen echten Bilderbuchkitsch-Overkill hält vor allem der Postkartenstrand der Anse Intendance an der Westküste bereit. Aber Achtung: Meterhohe Brecher und starke Strömungen sind an der Tagesordnung, und die Warn- bzw. Verbotsschilder sind unbedingt ernst zu nehmen! Eine Abkühlung an Land gefällig? In unmittelbarer Nähe zum Parkplatz finden sich unter Palmen kleine Strandbars. An diesem traumhaften Fleckchen Erde herrscht ewiger Sommer – setz dich einfach auf einen Palmstumpf und schlürf einen tropischen Drink!

    • Quatre Bornes
    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand? Gut!

    Hier, im tiefen Süden Mahés, erlebst du die Seychellen sozusagen ohne Filter: fast unzugängliche Buchten, ein urwüchsiger Menschenschlag und unverfälschte Natur. Einen echten Bilderbuchkitsch-Overkill hält vor allem der Postkartenstrand der Anse Intendance an der Westküste bereit. Aber Achtung: Meterhohe Brecher und starke Strömungen sind an der Tagesordnung, und die Warn- bzw. Verbotsschilder sind unbedingt ernst zu nehmen! Eine Abkühlung an Land gefällig? In unmittelbarer Nähe zum Parkplatz finden sich unter Palmen kleine Strandbars. An diesem traumhaften Fleckchen Erde herrscht ewiger Sommer – setz dich einfach auf einen Palmstumpf und schlürf einen tropischen Drink!

    • Quatre Bornes

  • Jardin du Roi Spice Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.

    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.


  • Sir Selwyn Selwyn Clarke Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © I Shafiq, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Fingerablecken!

    Hier schlägt das Herz der Hauptstadt, und hier tummelt sich das Inselvolk, lautstark, fröhlich und bunt! Der Eingangsbereich ist das Revier der Fischhändler, gefolgt von Obst- und Gemüseständen bis hin zu einem beinah unüberschaubaren Angebot an Gewürzen, die einem buchstäblich den Atem rauben. Unbedingt nach piman konfi (eingelegtem Chili) und Vanille (entweder frisch oder als Essenz) Ausschau halten. Zu viel Gewusel? Dann eine kleine Pause im Market Bistro einlegen: kleine Tische mit karierten Decken, Holzfische und Stranddeko – kein großer Luxus, kein perfekter Service, keine besonderen kulinarischen Angebote, doch da gibt es etwas, das zu den Auslagen der Gemüsehändler passt: frittierte Auberginenfinger mit süßsaurem Chili-Dip, ein knusprig-tropischer Snack, der sättigt und so sündhaft gut schmeckt, dass man sich gleich noch eine Portion bestellt! Wer es kühler mag, geht um die Ecke ins Eiscafé Dolce Vita.

    • © I Shafiq, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Fingerablecken!

    Hier schlägt das Herz der Hauptstadt, und hier tummelt sich das Inselvolk, lautstark, fröhlich und bunt! Der Eingangsbereich ist das Revier der Fischhändler, gefolgt von Obst- und Gemüseständen bis hin zu einem beinah unüberschaubaren Angebot an Gewürzen, die einem buchstäblich den Atem rauben. Unbedingt nach piman konfi (eingelegtem Chili) und Vanille (entweder frisch oder als Essenz) Ausschau halten. Zu viel Gewusel? Dann eine kleine Pause im Market Bistro einlegen: kleine Tische mit karierten Decken, Holzfische und Stranddeko – kein großer Luxus, kein perfekter Service, keine besonderen kulinarischen Angebote, doch da gibt es etwas, das zu den Auslagen der Gemüsehändler passt: frittierte Auberginenfinger mit süßsaurem Chili-Dip, ein knusprig-tropischer Snack, der sättigt und so sündhaft gut schmeckt, dass man sich gleich noch eine Portion bestellt! Wer es kühler mag, geht um die Ecke ins Eiscafé Dolce Vita.


  • Morne-Seychellois- Nationalparks

    Landschaftliche Highlights
    • © bayazed, Shutterstock

    Grün ohne Grenzen, und das wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gebiet um die höchste Erhebung der Seychellen – den Morne Seychellois (905 m) – kennt keinen offiziellen Eingang oder gar Eintrittsgelder. Hinter den Stadtgrenzen von Victoria frisst sich die 11 km lange, steile und kurvenreiche Straße Sanssouci Road durch Teeplantangen, Wälder und Berge und verbindet so Ost- und Westküste. Anhalten lohnt sich immer da, wo sich imposante Ausblicke auftun – nicht nur an den Ruinen der Mission Lodge. Wanderwege gibt es auch, allerdings sind die nicht ganz ohne. Ein Bergführer ist hier die ideale Begleitung.

    • Grand Anse Village
    • © bayazed, Shutterstock

    Grün ohne Grenzen, und das wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gebiet um die höchste Erhebung der Seychellen – den Morne Seychellois (905 m) – kennt keinen offiziellen Eingang oder gar Eintrittsgelder. Hinter den Stadtgrenzen von Victoria frisst sich die 11 km lange, steile und kurvenreiche Straße Sanssouci Road durch Teeplantangen, Wälder und Berge und verbindet so Ost- und Westküste. Anhalten lohnt sich immer da, wo sich imposante Ausblicke auftun – nicht nur an den Ruinen der Mission Lodge. Wanderwege gibt es auch, allerdings sind die nicht ganz ohne. Ein Bergführer ist hier die ideale Begleitung.

    • Grand Anse Village

  • L’Union Estate

    Museen
    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Platz ist in der kleinsten Hütte

    Unsere kleine Farm! Obwohl, so klein ist sie gar nicht, eher ist L’Union Estate ein großer, weitläufiger Park, der sich im Südwesten von La Digue zwischen Felsen und Meer erstreckt und der traditionelle Landwirtschaft wie Vanilleanbau und Kokosölproduktion mit Natur und Kultur geschickt verbindet. Gleich hinterm Eingang lohnt es zu verweilen – ein kleiner Friedhof mit verwitterten Steingräbern regt zu schaurig-schönen Fantasien an. Nein, hier wurden keine Piraten beerdigt, auch wenn es gut ins Inselklischee passen würde. Hier fanden die Angehörigen der einst steinreichen Familiendynastie Millon ihre letzte Ruhestätte. Spätestens beim Anblick der vielen Kindergräber wird man nachdenklich: Auch im Paradies wird also gestorben ... Nur einen Steinwurf dahinter geht es dagegen tierisch schön weiter: ein großes Gehege mit zwei Dutzend Riesenschildkröten und ein Ochse, der ab und zu seine Kreise in der nostalgischen Kokosnussmühle zieht. Wie ein Zeuge aus der Kolonialzeit wacht das alte, einfühlsam renovierte Pflanzerhaus, in dem früher der britische Premierminister seine Ferien verbrachte, über diese Idylle. Es lohnt sich, durch das Kellergeschoss zu stöbern – dort ist heute nämlich ein schnuckeliger Shop mit sehenswerter Gemäldegalerie einheimischer Künstler untergebracht. Genauso lohnend ist die winzige Souvenirbude, die etwas versteckt dahinter liegt. Hier verkauft ein alter, bärtiger Kauz kleine selbst gebastelte Kunstwerke aus Holz, Honig aus eigenen Bienenstöcken und Vanille aus der Plantage um die Ecke. Und wer sich jetzt wünscht, hier mal zu wohnen – auch das geht. Nämlich in einem der vier stilvollen Häuschen der L’Union Beach Villas unter Palmen, eine Handtuchbreite vom Meer entfernt.

    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Platz ist in der kleinsten Hütte

    Unsere kleine Farm! Obwohl, so klein ist sie gar nicht, eher ist L’Union Estate ein großer, weitläufiger Park, der sich im Südwesten von La Digue zwischen Felsen und Meer erstreckt und der traditionelle Landwirtschaft wie Vanilleanbau und Kokosölproduktion mit Natur und Kultur geschickt verbindet. Gleich hinterm Eingang lohnt es zu verweilen – ein kleiner Friedhof mit verwitterten Steingräbern regt zu schaurig-schönen Fantasien an. Nein, hier wurden keine Piraten beerdigt, auch wenn es gut ins Inselklischee passen würde. Hier fanden die Angehörigen der einst steinreichen Familiendynastie Millon ihre letzte Ruhestätte. Spätestens beim Anblick der vielen Kindergräber wird man nachdenklich: Auch im Paradies wird also gestorben ... Nur einen Steinwurf dahinter geht es dagegen tierisch schön weiter: ein großes Gehege mit zwei Dutzend Riesenschildkröten und ein Ochse, der ab und zu seine Kreise in der nostalgischen Kokosnussmühle zieht. Wie ein Zeuge aus der Kolonialzeit wacht das alte, einfühlsam renovierte Pflanzerhaus, in dem früher der britische Premierminister seine Ferien verbrachte, über diese Idylle. Es lohnt sich, durch das Kellergeschoss zu stöbern – dort ist heute nämlich ein schnuckeliger Shop mit sehenswerter Gemäldegalerie einheimischer Künstler untergebracht. Genauso lohnend ist die winzige Souvenirbude, die etwas versteckt dahinter liegt. Hier verkauft ein alter, bärtiger Kauz kleine selbst gebastelte Kunstwerke aus Holz, Honig aus eigenen Bienenstöcken und Vanille aus der Plantage um die Ecke. Und wer sich jetzt wünscht, hier mal zu wohnen – auch das geht. Nämlich in einem der vier stilvollen Häuschen der L’Union Beach Villas unter Palmen, eine Handtuchbreite vom Meer entfernt.


  • Anse Lazio

    Strände
    • © haveseen, Shutterstock

    Ohne Zweifel ist die von dichter Vegetation gesäumte Anse Lazio im Norden von Praslin der schönste Strand der Insel. Das hat sich inzwischen herumgesprochen, und deshalb ist der Strand auch meist recht gut besucht. Genieße trotzdem den Blick auf die glatt ausgewaschenen roten Granitfelsen in kristallklarem Wasser. In der Zeit des Nordwestmonsuns brechen sich hier die Wellen in einer Höhe von mehreren Metern.

    • Praslin
    • © haveseen, Shutterstock

    Ohne Zweifel ist die von dichter Vegetation gesäumte Anse Lazio im Norden von Praslin der schönste Strand der Insel. Das hat sich inzwischen herumgesprochen, und deshalb ist der Strand auch meist recht gut besucht. Genieße trotzdem den Blick auf die glatt ausgewaschenen roten Granitfelsen in kristallklarem Wasser. In der Zeit des Nordwestmonsuns brechen sich hier die Wellen in einer Höhe von mehreren Metern.

    • Praslin

  • Bird

    Landschaftliche Highlights
    • © david5962, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bei dir piept’s wohl?

    Kleine Flugzeuge verkehren von Mahé aus in den nordöstlichen Zipfel des seychellischen Archipels. Nach 30 Minuten endet der Flug auf der Île aux Vaches, der „Seekuhinsel“, wie Bird Island früher hieß. Das Licht hier – gleißend. Das Meer noch glitzernder, der Sand noch weißer. Eins ist jedenfalls gewiss, auf dem 1,5 km langen und nur 600 m breiten Inselchen ist es heißer, sonniger und trockener als auf Mahé. Hauptattraktion von Bird: Millionen von Seeschwalben, die zwischen Mai und Oktober auf der Insel nisten. Außerdem majestätische Fregattvögel, die munter flatternden Exemplare des knallroten Kardinals und die Payanke – Tropikvögel mit langen Schwanzfedern. Die kannst du unter den riesigen Strandzedern direkt vor der Bird Island Lodge beobachten, natürlich nur, wenn du dich extrem still verhältst und dich vorsichtig annäherst: Am Fuß der Stämme hocken in den Wurzeln die brütenden Vögel oder die Küken, die darauf warten, von ihren Eltern gefüttert zu werden. Sie fiepen herzzerreißend und sind tolle Fotomotive. Im Wasser kreisen majestätische Mantarochen und paddeln Meeresschildkröten: Und während überall auf der Welt die Echten Karettschildkröten, die Suppenschildkröten, ihre Eier nur nachts ablegen, kommen sie auf Bird auch tagsüber an Land, um ihre Nester in den weichen Sand zu schaufeln. Zuschauen darf jeder, aber nur dann, wenn er sich an die Regeln hält: Distanz! Ruhe! Respekt! Hinter dem südlichen Ende der Lodge schlängelt sich ein schmaler Pfad ins sogenannte Dorf. Eine kleine Attraktion: das Miniaturwertstoffcenter, wo auf kreative Weise Abfälle recycelt und entsorgt werden. Nur einen Steinwurf weiter erfährst du, wie auf Bird Island Strom erzeugt wird – hier brummt ein Generator. Warmwasser wird übrigens mit Hilfe von Solaranlagen direkt an den Bungalows produziert. Wer noch tiefer in den Inselalltag eintauchen will, wandert hinter dem Dorf durch den Palmenwald und schaut sich die kleine Farm an, auf der Obst, Gemüse und Kräuter angebaut werden – alles landet dann direkt und frisch in der Lodgeküche.

    • Île aux Vaches
    • © david5962, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bei dir piept’s wohl?

    Kleine Flugzeuge verkehren von Mahé aus in den nordöstlichen Zipfel des seychellischen Archipels. Nach 30 Minuten endet der Flug auf der Île aux Vaches, der „Seekuhinsel“, wie Bird Island früher hieß. Das Licht hier – gleißend. Das Meer noch glitzernder, der Sand noch weißer. Eins ist jedenfalls gewiss, auf dem 1,5 km langen und nur 600 m breiten Inselchen ist es heißer, sonniger und trockener als auf Mahé. Hauptattraktion von Bird: Millionen von Seeschwalben, die zwischen Mai und Oktober auf der Insel nisten. Außerdem majestätische Fregattvögel, die munter flatternden Exemplare des knallroten Kardinals und die Payanke – Tropikvögel mit langen Schwanzfedern. Die kannst du unter den riesigen Strandzedern direkt vor der Bird Island Lodge beobachten, natürlich nur, wenn du dich extrem still verhältst und dich vorsichtig annäherst: Am Fuß der Stämme hocken in den Wurzeln die brütenden Vögel oder die Küken, die darauf warten, von ihren Eltern gefüttert zu werden. Sie fiepen herzzerreißend und sind tolle Fotomotive. Im Wasser kreisen majestätische Mantarochen und paddeln Meeresschildkröten: Und während überall auf der Welt die Echten Karettschildkröten, die Suppenschildkröten, ihre Eier nur nachts ablegen, kommen sie auf Bird auch tagsüber an Land, um ihre Nester in den weichen Sand zu schaufeln. Zuschauen darf jeder, aber nur dann, wenn er sich an die Regeln hält: Distanz! Ruhe! Respekt! Hinter dem südlichen Ende der Lodge schlängelt sich ein schmaler Pfad ins sogenannte Dorf. Eine kleine Attraktion: das Miniaturwertstoffcenter, wo auf kreative Weise Abfälle recycelt und entsorgt werden. Nur einen Steinwurf weiter erfährst du, wie auf Bird Island Strom erzeugt wird – hier brummt ein Generator. Warmwasser wird übrigens mit Hilfe von Solaranlagen direkt an den Bungalows produziert. Wer noch tiefer in den Inselalltag eintauchen will, wandert hinter dem Dorf durch den Palmenwald und schaut sich die kleine Farm an, auf der Obst, Gemüse und Kräuter angebaut werden – alles landet dann direkt und frisch in der Lodgeküche.

    • Île aux Vaches

  • La Plaine St. Andre

    Touristenattraktionen

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.


  • Anse Source d'Argent

    Strände
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Bucht mit dem größten Wow- Effekt! Obwohl – eigentlich ist es gar keine einzige Bucht, sondern es sind viele kleine Strandabschnitte, die sich zwischen den wohl berühmtesten Granitfelsen des Universums eingegraben haben. Zu diesem vielleicht malerischsten Fleck der Seychellen dringt man nur vor, wenn man vorher das eintrittspflichtige Farmgelände von L’Union Estate passiert hat. Das hat schon so manchen Touristen irritiert ... Und wenn es dann auch noch heißt „Baden oder Schwimmen – Fehlanzeige!“, kommt schon mal Enttäuschung auf. Maximal Dümpeln im seichten Wasser ist möglich. Und leider ist selbst das nicht immer das reinste Vergnügen, vor allem wenn sich der Inhalt eines Kreuzfahrtschiffs über die berühmte Bucht ergießt, in der nicht nur zahlreiche Werbefotos geschossen, sondern auch der seichte Erotikklassiker „Emanuelle“ gedreht wurde. Und doch – nirgendwo sonst auf den Seychellen trifft der Begriff „Paradies“ mehr zu als auf dieses Szenario aus Granit, Sand, Palmen und Meer.

    • La Digue
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Bucht mit dem größten Wow- Effekt! Obwohl – eigentlich ist es gar keine einzige Bucht, sondern es sind viele kleine Strandabschnitte, die sich zwischen den wohl berühmtesten Granitfelsen des Universums eingegraben haben. Zu diesem vielleicht malerischsten Fleck der Seychellen dringt man nur vor, wenn man vorher das eintrittspflichtige Farmgelände von L’Union Estate passiert hat. Das hat schon so manchen Touristen irritiert ... Und wenn es dann auch noch heißt „Baden oder Schwimmen – Fehlanzeige!“, kommt schon mal Enttäuschung auf. Maximal Dümpeln im seichten Wasser ist möglich. Und leider ist selbst das nicht immer das reinste Vergnügen, vor allem wenn sich der Inhalt eines Kreuzfahrtschiffs über die berühmte Bucht ergießt, in der nicht nur zahlreiche Werbefotos geschossen, sondern auch der seichte Erotikklassiker „Emanuelle“ gedreht wurde. Und doch – nirgendwo sonst auf den Seychellen trifft der Begriff „Paradies“ mehr zu als auf dieses Szenario aus Granit, Sand, Palmen und Meer.

    • La Digue

  • St. Anne Marine National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © fokke baarssen, Shutterstock

    Vor Victoria liegt ein eigenes kleines Inselreich, in dem du im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kannst: ein Wasserschutzgebiet mit den fünf wichtigsten Inseln Sainte Anne, Cerf, Long Island, Round Island und Moyenne. Mach dahin mal eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, die meist mit einem Barbecue oder einer Schnorchelpause kombiniert wird. Solche Angebote gibt‘s in unterschiedlichen Preiskategorien bei den lokalen Reiseveranstaltern, z. B. Mason’s, Creole Holiday oder 7° South. Einen besonderen Spaßfaktor bietet das überdachte Wassergefährt namens Fun Time, eher ein Floß als ein Boot, auf dem die Besatzung während der Fahrt kocht und ein herrliches Büfett zaubert.

    • © fokke baarssen, Shutterstock

    Vor Victoria liegt ein eigenes kleines Inselreich, in dem du im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kannst: ein Wasserschutzgebiet mit den fünf wichtigsten Inseln Sainte Anne, Cerf, Long Island, Round Island und Moyenne. Mach dahin mal eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, die meist mit einem Barbecue oder einer Schnorchelpause kombiniert wird. Solche Angebote gibt‘s in unterschiedlichen Preiskategorien bei den lokalen Reiseveranstaltern, z. B. Mason’s, Creole Holiday oder 7° South. Einen besonderen Spaßfaktor bietet das überdachte Wassergefährt namens Fun Time, eher ein Floß als ein Boot, auf dem die Besatzung während der Fahrt kocht und ein herrliches Büfett zaubert.


  • Dauban Mausoleum

    Touristenattraktionen

    Dreißig Gräber an der Anse Lascars sind stumme Zeugen der Tatsache, dass etwa ab dem 9.Jh. arabische Seefahrer auf der Insel landeten. Die Besichtigung der Gräber lässt sich gleich mit einer sehr eindrucksvollen Wanderung durch die üppig wuchernde Natur verbinden: Folge einfach dem Weg, der links vom Hafen beginnt, die Küste entlangführt und dort abrupt auf einem hohen Felsriff endet. Etwa 200 m vom Hafen entfernt befindet sich in einem Mausoleum das Grab der Familie Dauban, die das Kolonialhaus einst bewohnte. Eine Marmortafel am Eingang trägt die Inschrift „Sterben ist nicht Sterben, meine Freunde, Sterben ist nur Wandel ...“. Unterwegs wirst du mit ziemlicher Sicherheit ein paar Riesenschildkröten und – mit etwas Aufmerksamkeit – auch einige tropische Vögel in den Wäldern unterhalb des Berges Gratte Fesse sehen.

    • Silhouette

    Dreißig Gräber an der Anse Lascars sind stumme Zeugen der Tatsache, dass etwa ab dem 9.Jh. arabische Seefahrer auf der Insel landeten. Die Besichtigung der Gräber lässt sich gleich mit einer sehr eindrucksvollen Wanderung durch die üppig wuchernde Natur verbinden: Folge einfach dem Weg, der links vom Hafen beginnt, die Küste entlangführt und dort abrupt auf einem hohen Felsriff endet. Etwa 200 m vom Hafen entfernt befindet sich in einem Mausoleum das Grab der Familie Dauban, die das Kolonialhaus einst bewohnte. Eine Marmortafel am Eingang trägt die Inschrift „Sterben ist nicht Sterben, meine Freunde, Sterben ist nur Wandel ...“. Unterwegs wirst du mit ziemlicher Sicherheit ein paar Riesenschildkröten und – mit etwas Aufmerksamkeit – auch einige tropische Vögel in den Wäldern unterhalb des Berges Gratte Fesse sehen.

    • Silhouette

  • Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Von fast allem, was auf den Seychellen an botanischen Raritäten wächst, gibt es in dem bereits 1771 begründeten botanischen Garten mindestens ein Exemplar. Gleich beim Eingang sieht man rechts und links des Weges einige mächtige Coco-de-Mer-Bäume, deren weibliche Blüten als ist die größten bekannten Blüten bei den Palmengewächsen gelten. Der obere Teil des Parks ist weitgehend naturbelassen. Der Botanische Garten dient nicht nur der Erholung, es gibt auch verschiedene Forschungseinrichtungen, in denen wissenschaftliche Versuche mit Pflanzen gemacht werden.

    • © Authentic travel, Shutterstock

    Von fast allem, was auf den Seychellen an botanischen Raritäten wächst, gibt es in dem bereits 1771 begründeten botanischen Garten mindestens ein Exemplar. Gleich beim Eingang sieht man rechts und links des Weges einige mächtige Coco-de-Mer-Bäume, deren weibliche Blüten als ist die größten bekannten Blüten bei den Palmengewächsen gelten. Der obere Teil des Parks ist weitgehend naturbelassen. Der Botanische Garten dient nicht nur der Erholung, es gibt auch verschiedene Forschungseinrichtungen, in denen wissenschaftliche Versuche mit Pflanzen gemacht werden.


  • Mahé

    Geographical
    • © Reiner Conrad, Shutterstock

    Mit einer Fläche von 154 km2 ist Mahé mit Abstand die größte Insel der Seychellen– und auch die am dichtesten bevölkerte. Ihre Länge beträgt in Nordsüdrichtung 27 km, ihre größte Breite nur 8 km. Mahé ist normalerweise für alle Besucher der erste Berührungspunkt mit den Seychellen, denn hier liegt der einzige internationale Flughafen.

    • Mahé
    • © Reiner Conrad, Shutterstock

    Mit einer Fläche von 154 km2 ist Mahé mit Abstand die größte Insel der Seychellen– und auch die am dichtesten bevölkerte. Ihre Länge beträgt in Nordsüdrichtung 27 km, ihre größte Breite nur 8 km. Mahé ist normalerweise für alle Besucher der erste Berührungspunkt mit den Seychellen, denn hier liegt der einzige internationale Flughafen.

    • Mahé

  • Beau Vallon

    Geographical
    • © KarlosXII, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Give me the Night ...

    Der touristische Hotspot des Nordens: eine fast 2 km lange, weit geschwungene Bucht mit idealen Badebedingungen ohne starke Strömung und Brandung. Tagsüber dein persönliches Strandparadies, perfekt zum Chillen, Schwimmen, Sonnenbaden und für Wassersport: Wasser- und Jetski (leider manchmal etwas nervig), Kitesurfing. Boote kann man direkt von den Hotels oder von externen Anbietern leihen. Außerdem im Angebot: Tauchausflüge, Angel- und Segeltouren. Als besonderes Highlight vereint die Round Table Regatta jedes Jahr im September (meist am letzten Wochenende) die Insel-High-Society. Auf dieses Event mit Nonstop-Party und Segelsport der Extraklasse freut sich der gesamte Archipel. Trotz des touristischen Treibens hat sich Beau Vallon auch eine geheimnisvolle Seite bewahrt, und zwar am westlichen Strandabschnitt vor Bel Ombre: Dies ist der Legende nach eine der Stellen, wo der berüchtigte Freibeuter Olivier Le Vasseur, genannt La Buse („Der Bussard“), vor 200 Jahren einen Piratenschatz versteckt haben soll. Hier gibt es sogar eine offizielle Grabungsstelle – schauen erlaubt, betreten strengstens verboten ... Für den Sundowner und/oder das Abendessen bieten sich die Pizzeria Baobab und das kreolisch-italienische Gartenrestaurant La Perle Noire an. Ein kreolisches Buffet kannst du im beliebten, traditionsreichen Boat House und authentisches Indienfeeling im Mahek genießen, mit großer Auswahl auch für Vegetarier. Leckere Takeaways und Streetfood gibt es an der Promenade von Beau Vallon zwischen dem stylishen Restaurant La Plage und dem Hotel Coral Strand. Die kurze Flaniermeile versprüht vom Einbruch der Dämmerung an einen ganz besonderen Charme: magische Sonnenuntergänge gepaart mit Musik hier, Lagerfeuerromantik dort, spontane Partys inklusive. Warum nicht noch ein bisschen weiterschlendern, dann in den Sonnenuntergang schwimmen und anschließend am Strand abhängen?

    • Beau Vallon
    • © KarlosXII, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Give me the Night ...

    Der touristische Hotspot des Nordens: eine fast 2 km lange, weit geschwungene Bucht mit idealen Badebedingungen ohne starke Strömung und Brandung. Tagsüber dein persönliches Strandparadies, perfekt zum Chillen, Schwimmen, Sonnenbaden und für Wassersport: Wasser- und Jetski (leider manchmal etwas nervig), Kitesurfing. Boote kann man direkt von den Hotels oder von externen Anbietern leihen. Außerdem im Angebot: Tauchausflüge, Angel- und Segeltouren. Als besonderes Highlight vereint die Round Table Regatta jedes Jahr im September (meist am letzten Wochenende) die Insel-High-Society. Auf dieses Event mit Nonstop-Party und Segelsport der Extraklasse freut sich der gesamte Archipel. Trotz des touristischen Treibens hat sich Beau Vallon auch eine geheimnisvolle Seite bewahrt, und zwar am westlichen Strandabschnitt vor Bel Ombre: Dies ist der Legende nach eine der Stellen, wo der berüchtigte Freibeuter Olivier Le Vasseur, genannt La Buse („Der Bussard“), vor 200 Jahren einen Piratenschatz versteckt haben soll. Hier gibt es sogar eine offizielle Grabungsstelle – schauen erlaubt, betreten strengstens verboten ... Für den Sundowner und/oder das Abendessen bieten sich die Pizzeria Baobab und das kreolisch-italienische Gartenrestaurant La Perle Noire an. Ein kreolisches Buffet kannst du im beliebten, traditionsreichen Boat House und authentisches Indienfeeling im Mahek genießen, mit großer Auswahl auch für Vegetarier. Leckere Takeaways und Streetfood gibt es an der Promenade von Beau Vallon zwischen dem stylishen Restaurant La Plage und dem Hotel Coral Strand. Die kurze Flaniermeile versprüht vom Einbruch der Dämmerung an einen ganz besonderen Charme: magische Sonnenuntergänge gepaart mit Musik hier, Lagerfeuerromantik dort, spontane Partys inklusive. Warum nicht noch ein bisschen weiterschlendern, dann in den Sonnenuntergang schwimmen und anschließend am Strand abhängen?

    • Beau Vallon

  • La Scala

    Restaurants
    • italienisch

    Eines der besten Restaurants auf Mahé in grandioser Lage auf einem Felsen am südwestlichen Ende der Beau Vallon Bay. Der italienische Küchenchef serviert u.a.handgemachte Pasta und frische Meeresfrüchte.

    Eines der besten Restaurants auf Mahé in grandioser Lage auf einem Felsen am südwestlichen Ende der Beau Vallon Bay. Der italienische Küchenchef serviert u.a.handgemachte Pasta und frische Meeresfrüchte.


  • Bel Air

    Geographical

    So etwas wie der Nobelvorort von Victoria ist Bel Air. An einigen Stellen öffnet sich ein grandioser Blick auf Victoria, das Hafengebiet und die vorgelagerten Inseln.

    • Bel Air

    So etwas wie der Nobelvorort von Victoria ist Bel Air. An einigen Stellen öffnet sich ein grandioser Blick auf Victoria, das Hafengebiet und die vorgelagerten Inseln.

    • Bel Air

  • Pointe Source d’Argent

    Landschaftliche Highlights
    • © sashahaltam, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meist fotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue
    • © sashahaltam, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meist fotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue

  • Anse Victorin

    Strände
    • © Paul Cowan, Shutterstock

    Anse Victorin, wohl der schönste Strand auf Frégate.

    • Fregate
    • © Paul Cowan, Shutterstock

    Anse Victorin, wohl der schönste Strand auf Frégate.

    • Fregate

  • Denis Island

    Landschaftliche Highlights
    • © David T Clarke, Shutterstock

    Flach wie ein Brett ist das gerade einmal 1,5 km2 große Inselchen Denis Island. Von hier sind es nur noch etwa 8 km bis zu jener Stufe im Meeresboden, an der das Mahé-Plateau unter Wasser gut 1800 m tief abfällt.

    • Denis Island
    • © David T Clarke, Shutterstock

    Flach wie ein Brett ist das gerade einmal 1,5 km2 große Inselchen Denis Island. Von hier sind es nur noch etwa 8 km bis zu jener Stufe im Meeresboden, an der das Mahé-Plateau unter Wasser gut 1800 m tief abfällt.

    • Denis Island

  • Aldabra-Atoll

    Landschaftliche Highlights
    • © Janos Rautonen, Shutterstock

    Die Inseln des Aldabra-Atolls befinden sich– weit außerhalb des Mahé-Plateaus– auf einem unterseeischen, etwa1000 m tief gelegenen Basaltfundament, das sich vor etwa 80 000 Jahren,vermutlich durch die Eruption eines Vulkans, emporwölbte – und bis auf die Kraterränder wieder versank.

    • © Janos Rautonen, Shutterstock

    Die Inseln des Aldabra-Atolls befinden sich– weit außerhalb des Mahé-Plateaus– auf einem unterseeischen, etwa1000 m tief gelegenen Basaltfundament, das sich vor etwa 80 000 Jahren,vermutlich durch die Eruption eines Vulkans, emporwölbte – und bis auf die Kraterränder wieder versank.


  • Anse Georgette

    Strände
    • © Mirelle, Shutterstock

    Verstecktes Strandjuwel mit Hindernissen! Nur zu Fuß gelangt man in die wundervoll einsame Buch im Norden Praslins. Der Weg dorthin ist mit einigen Handicaps gepflastert – nicht nur, weil man durch das Gelände des Hotelresorts Constance Lemuria mit seinem 18-Loch-Golf-Platz durch muss, sondern weil auch eine Anmeldung dort zwingend erforderlich ist. Nur eine bestimmte Anzahl an Tagesgästen erhält das Privileg, durch üppigen Dschungel an einen Strand zu wandern, der seinesgleichen sucht. Wer gewillt ist, diese etwas umständliche Prozedur auf sich zu nehmen, wird mit allerschönsten Fotomotiven und traumhaften Stunden am Wasser belohnt.

    • Praslin
    • © Mirelle, Shutterstock

    Verstecktes Strandjuwel mit Hindernissen! Nur zu Fuß gelangt man in die wundervoll einsame Buch im Norden Praslins. Der Weg dorthin ist mit einigen Handicaps gepflastert – nicht nur, weil man durch das Gelände des Hotelresorts Constance Lemuria mit seinem 18-Loch-Golf-Platz durch muss, sondern weil auch eine Anmeldung dort zwingend erforderlich ist. Nur eine bestimmte Anzahl an Tagesgästen erhält das Privileg, durch üppigen Dschungel an einen Strand zu wandern, der seinesgleichen sucht. Wer gewillt ist, diese etwas umständliche Prozedur auf sich zu nehmen, wird mit allerschönsten Fotomotiven und traumhaften Stunden am Wasser belohnt.

    • Praslin

  • Grand Anse

    Strände
    • © dibrova, Shutterstock

    Und wieder ein Superlativ: groß, größer, großartig – das ist die Grand Anse, die Große Bucht! Weitläufig und wuchtig ist sie und hat Wellen ohne Ende. Auch hier ist das mit dem Baden so eine Sache; bisweilen ist es wegen der brutalen Brandung unmöglich, weil gefährlich. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen, weshalb sich die Besucherzahlen an diesem Strandparadies meist in Grenzen halten.

    • La Digue
    • © dibrova, Shutterstock

    Und wieder ein Superlativ: groß, größer, großartig – das ist die Grand Anse, die Große Bucht! Weitläufig und wuchtig ist sie und hat Wellen ohne Ende. Auch hier ist das mit dem Baden so eine Sache; bisweilen ist es wegen der brutalen Brandung unmöglich, weil gefährlich. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen, weshalb sich die Besucherzahlen an diesem Strandparadies meist in Grenzen halten.

    • La Digue

  • Grand Kaz

    Museen

    Im einstigen Herrenhaus der Insel, das das Familienoberhaupt der Pflanzerdynastie Dauban 1860 erbauen lies, befindet sich ein kleines Museum. Und selbst der größte Museumsmuffel sollte sich überwinden und die alten Zeitzeugnisse genauer studieren. Bewegende Fotos zeigen das entbehrungsreiche Leben vor 100 Jahren.

    Im einstigen Herrenhaus der Insel, das das Familienoberhaupt der Pflanzerdynastie Dauban 1860 erbauen lies, befindet sich ein kleines Museum. Und selbst der größte Museumsmuffel sollte sich überwinden und die alten Zeitzeugnisse genauer studieren. Bewegende Fotos zeigen das entbehrungsreiche Leben vor 100 Jahren.


  • Arabergräber

    Touristenattraktionen

    Die Seelen Verstorbener gehören arabischen Seefahrern, die unter bizarr verwitterten Gräbern, die als Arabergräber bekannt sind, ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und deren Schiff im 9.Jh. vor Silhouette untergegangen sein soll.

    • Silhouette

    Die Seelen Verstorbener gehören arabischen Seefahrern, die unter bizarr verwitterten Gräbern, die als Arabergräber bekannt sind, ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und deren Schiff im 9.Jh. vor Silhouette untergegangen sein soll.

    • Silhouette

  • Muraille Bon Dieu

    Landschaftliche Highlights

    im Westen der Insel Desroches gibt es einen beachtlichen natürlichen Schutzwall aus Stein – die Muraille Bon Dieu – die Gottesmauer.

    • Desroches

    im Westen der Insel Desroches gibt es einen beachtlichen natürlichen Schutzwall aus Stein – die Muraille Bon Dieu – die Gottesmauer.

    • Desroches

  • Unterwasserwelt

    Landschaftliche Highlights
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Unterwasserwelt rund um die Insel Alphonse sucht ihresgleichen. Sie verzaubert mit einer beträchtlichen Population von Drücker- und Fächerfischen, bohar snapper und jobfish, bonefish und milkfish. Kein Wunder, dass sich Alphonse einen Namen als Exklusiv-Hideaway für besessene Sportangler gemacht hat.

    • Alphonse Island
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Unterwasserwelt rund um die Insel Alphonse sucht ihresgleichen. Sie verzaubert mit einer beträchtlichen Population von Drücker- und Fächerfischen, bohar snapper und jobfish, bonefish und milkfish. Kein Wunder, dass sich Alphonse einen Namen als Exklusiv-Hideaway für besessene Sportangler gemacht hat.

    • Alphonse Island

  • Pilzinseln

    Landschaftliche Highlights

    Bei Flut scheinen in der Lagune seltsame steinerne Tische über dem Meeresspiegel zu schweben. Bei Ebbe fliesst das Wasser durch die vier kanalähnlichen Passagen zwischen diesen Inseln wie durch riesige Schleusen ab. Die sonst so flachen Steintische verwandeln sich dann in merkwürdig geformte Pilzinseln, die sich als felsige Skulpturen aus der Lagune erheben. In den Löchern und Furchen dieser Kalksteinmonumente glucksen und murmeln die Wellen.

    • Aldabra

    Bei Flut scheinen in der Lagune seltsame steinerne Tische über dem Meeresspiegel zu schweben. Bei Ebbe fliesst das Wasser durch die vier kanalähnlichen Passagen zwischen diesen Inseln wie durch riesige Schleusen ab. Die sonst so flachen Steintische verwandeln sich dann in merkwürdig geformte Pilzinseln, die sich als felsige Skulpturen aus der Lagune erheben. In den Löchern und Furchen dieser Kalksteinmonumente glucksen und murmeln die Wellen.

    • Aldabra