Schwäbische Alb Top Sehenswürdigkeiten

Nebelhöhle
Landschaftliche Highlights
Sonnenbühl
Karls- und Bärenhöhle
Landschaftliche Highlights
Sonnenbühl
Burg Hohenzollern
Architektonische Highlights
Burg Hohenzollern
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Uracher Wasserfall
Landschaftliche Highlights
Bad Urach
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Heilig-Kreuz-Münster
Architektonische Highlights
Schwäbisch Gmünd
Abtei Neresheim
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Neresheim
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Haupt- und Landgestüt Marbach
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Gomadingen
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Schloss Sigmaringen
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Sigmaringen
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Ulmer Münster
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Ulm
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Grosses Lautertal
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Gundelfingen
Zwiefalter Münster
Architektonische Highlights
Zwiefalten
Wental
Landschaftliche Highlights
Bartholomä
Naturpark Obere Donau e.V.
Landschaftliche Highlights
Beuron
Burg Hohenneuffen
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Neuffen
Schloss Lichtenstein
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Lichtenstein
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Wimsener Höhle
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Achalm
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Museum für Natur und Stadtkult.
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Schwäbisch Gmünd
Hohenzollerisches Landesmuseum
Museen
Hechingen
Margarete-Steiff-Museum
Museen
Giengen an der Brenz
Limesmuseum Aalen
Museen
Aalen
Johanniskirche
Architektonische Highlights
Schwäbisch Gmünd
Besucherbergwerk 'Tiefer Stollen'
Touristenattraktionen
Aalen
Urgeschichtliches Museum
Museen
Blaubeuren
Römisches Freilichtmuseum Villa Rustica
Museen
Hechingen
Stiftskirche St. Jakobus
Architektonische Highlights
Hechingen
Kunstmuseum Heidenheim
Museen
Heidenheim
Kunstmuseum Heidenheim
Schloss Hellenstein
Architektonische Highlights
Heidenheim an der Brenz
Museum im Römerbad
Museen
Heidenheim an der Brenz

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Nebelhöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die konstanten Klimabedingungen der 380 m langen Tropfsteinhöhle und die künstliche Beleuchtung haben hier eine interessante Pflanzen- und Tierwelt entstehen lassen. Die Herkunft des Höhlennamens ist nicht geklärt, aber früher stieg hier angeblich Nebel auf, der als Unwetterwarnung gedeutet wurde.

    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die konstanten Klimabedingungen der 380 m langen Tropfsteinhöhle und die künstliche Beleuchtung haben hier eine interessante Pflanzen- und Tierwelt entstehen lassen. Die Herkunft des Höhlennamens ist nicht geklärt, aber früher stieg hier angeblich Nebel auf, der als Unwetterwarnung gedeutet wurde.


  • Karls- und Bärenhöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die Höhle ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Alb. Sie ist auf einer Länge von 270 m begehbar und bietet dem Besucher großartige Stalaktiten und Stalagmiten. Die zur Entdeckungszeit der Höhle gefundenen Tierreste, so z.B. von großen Höhlenbären, sind inzwischen im Museum untergebracht.

    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die Höhle ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Alb. Sie ist auf einer Länge von 270 m begehbar und bietet dem Besucher großartige Stalaktiten und Stalagmiten. Die zur Entdeckungszeit der Höhle gefundenen Tierreste, so z.B. von großen Höhlenbären, sind inzwischen im Museum untergebracht.


  • Burg Hohenzollern

    Architektonische Highlights
    • Burg Hohenzollern© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Auf dem 855 m hohen Bergkegel vor dem eigentlichen Albtrauf thront weithin sichtbar der vieltürmige Stammsitz der Hohenzollern. Die Burg des berühmten Grafengeschlechts wurde im 19.Jh. neu errichtet und romantisch geprägt, so dass man heute die Räume in voller Pracht erleben kann.

    • Burg Hohenzollern© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Auf dem 855 m hohen Bergkegel vor dem eigentlichen Albtrauf thront weithin sichtbar der vieltürmige Stammsitz der Hohenzollern. Die Burg des berühmten Grafengeschlechts wurde im 19.Jh. neu errichtet und romantisch geprägt, so dass man heute die Räume in voller Pracht erleben kann.


  • Uracher Wasserfall

    Landschaftliche Highlights
    • Uracher Wasserfall© MAIRDUMONT

    Vom Parkplatz im Maisental geht es vorbei an der Ruine Hohen Urach zum berühmten Uracher Wasserfall. Dort stürzt der Brühlbach über eine Tuffnase 37 m und dann nochmals etwa 50 m über mehrere Tuffstufen in die Tiefe. Unweit davon liegen nordwestlich die Gütersteiner Wasserfälle.

    • Uracher Wasserfall© MAIRDUMONT

    Vom Parkplatz im Maisental geht es vorbei an der Ruine Hohen Urach zum berühmten Uracher Wasserfall. Dort stürzt der Brühlbach über eine Tuffnase 37 m und dann nochmals etwa 50 m über mehrere Tuffstufen in die Tiefe. Unweit davon liegen nordwestlich die Gütersteiner Wasserfälle.


  • Heilig-Kreuz-Münster

    Architektonische Highlights
    • © Luziana5588, Shutterstock

    In den weiten Hallen und unter dem herrlichen Kreuzgewölbe geht wohl jedem Besucher das Herz auf. Dieses Meisterwerk der deutschen Gotik wurde von der berühmten Baumeisterfamilie Parler im Jahr 1310 begonnen, 1521 wurde es fertiggestellt. Besonders auf den Chor singen Kunsthistoriker ihr Loblied und stellen ihn noch über die Chorbauten in Köln oder Straßburg.

    • © Luziana5588, Shutterstock

    In den weiten Hallen und unter dem herrlichen Kreuzgewölbe geht wohl jedem Besucher das Herz auf. Dieses Meisterwerk der deutschen Gotik wurde von der berühmten Baumeisterfamilie Parler im Jahr 1310 begonnen, 1521 wurde es fertiggestellt. Besonders auf den Chor singen Kunsthistoriker ihr Loblied und stellen ihn noch über die Chorbauten in Köln oder Straßburg.


  • Abtei Neresheim

    Architektonische Highlights
    • Abtei Neresheim© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Das Bauwerk ist besonders ruhig gelegen und bietet eine fantastische Aussicht.

    • Abtei Neresheim© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Das Bauwerk ist besonders ruhig gelegen und bietet eine fantastische Aussicht.


  • Haupt- und Landgestüt Marbach

    Touristenattraktionen
    • Haupt- und Landgestüt Marbach© MAIRDUMONT

    Vor mehr als 400 Jahren gründeten die württembergischen Herzöge in Marbach ein Gestüt, das heute für seine Zucht von Vollblut-Arabern Weltruf genießt. Über 350 Pferde können in den Ställen und auf den Wiesen bewundert werden. Im Sommer und im Herbst werden hier glanzvolle Hengstparaden abgehalten.

    • Haupt- und Landgestüt Marbach© MAIRDUMONT

    Vor mehr als 400 Jahren gründeten die württembergischen Herzöge in Marbach ein Gestüt, das heute für seine Zucht von Vollblut-Arabern Weltruf genießt. Über 350 Pferde können in den Ställen und auf den Wiesen bewundert werden. Im Sommer und im Herbst werden hier glanzvolle Hengstparaden abgehalten.


  • Schloss Sigmaringen

    Architektonische Highlights
    • Schloss Sigmaringen© MAIRDUMONT

    Hauptsehenswürdigkeit von Sigmaringen ist das Schloss, das auf einem steilen Felsen über der Donau liegt. Die zerstörte mittelalterliche Burganlage wurde Ende des 19.Jhs. überbaut und so glänzt das Schloss heute mit prachtvollen Sälen und Salons. Die Waffensammlung ist eine der größten Europas.

    • Schloss Sigmaringen© MAIRDUMONT

    Hauptsehenswürdigkeit von Sigmaringen ist das Schloss, das auf einem steilen Felsen über der Donau liegt. Die zerstörte mittelalterliche Burganlage wurde Ende des 19.Jhs. überbaut und so glänzt das Schloss heute mit prachtvollen Sälen und Salons. Die Waffensammlung ist eine der größten Europas.


  • Ulmer Münster

    Architektonische Highlights
    • Ulmer Münster© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Es besitzt den höchsten Kirchturm der Welt - das Münster der Donaustadt Ulm. Der Bau der größten evangelischen Kirche Deutschlands, der sich über 500 Jahre zog, galt 1890 mit der Fertigstellung des 161 m hohen Turmes als vollendet. Unter den reichen Kunstschätzen des Gotteshauses ragen die original mittelalterlichen Chorfenster heraus.

    • Ulmer Münster© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Es besitzt den höchsten Kirchturm der Welt - das Münster der Donaustadt Ulm. Der Bau der größten evangelischen Kirche Deutschlands, der sich über 500 Jahre zog, galt 1890 mit der Fertigstellung des 161 m hohen Turmes als vollendet. Unter den reichen Kunstschätzen des Gotteshauses ragen die original mittelalterlichen Chorfenster heraus.


  • Grosses Lautertal

    Landschaftliche Highlights
    • © UllrichG, Shutterstock

    Die Große Lauter hat eine markante Schlangenlinie in die Hochfläche der Alb genagt und zahlreiche Felsen freigelegt. Solche Bergsporne scheinen die Ritter magisch angezogen zu haben, denn 18 Burgen erheben sich entlang des nur 44 km langen Flüsschens! Viele entstanden schon in der Stauferzeit (12.Jh.), die meisten sind jedoch längst verfallen. Als die schönsten Burgen gelten Hohen- und Niedergundelfingen. Wohltuend ruhig ist es zwischen Anhausen und Unterwilzingen, denn hier fahren keine Autos. Für Radfahrer ist das Lautertal ein Traum – außer am Wochenende, wenn alle unterwegs sind. Am gemütlichsten ist eine Expedition mit dem Kanu.

    • Gundelfingen
    • © UllrichG, Shutterstock

    Die Große Lauter hat eine markante Schlangenlinie in die Hochfläche der Alb genagt und zahlreiche Felsen freigelegt. Solche Bergsporne scheinen die Ritter magisch angezogen zu haben, denn 18 Burgen erheben sich entlang des nur 44 km langen Flüsschens! Viele entstanden schon in der Stauferzeit (12.Jh.), die meisten sind jedoch längst verfallen. Als die schönsten Burgen gelten Hohen- und Niedergundelfingen. Wohltuend ruhig ist es zwischen Anhausen und Unterwilzingen, denn hier fahren keine Autos. Für Radfahrer ist das Lautertal ein Traum – außer am Wochenende, wenn alle unterwegs sind. Am gemütlichsten ist eine Expedition mit dem Kanu.

    • Gundelfingen

  • Zwiefalter Münster

    Architektonische Highlights
    • © Juergen Faelchle, Shutterstock

    1089 wurde das Benediktinerkloster gestiftet, in dem heute das Psychiatrische Landeskrankenhaus untergebracht ist. Besucher zieht es in die Klosterkirche Zwiefalten. Erbaut von 1744 bis 1765, zählt sie zu den grandiosen Barockkirchen Süddeutschlands. Im Inneren eröffnet sich ein Rausch aus Gold und Weiß und herrlichen Farben. Vor allem dem Fresko im Langhaus wohnt eine unvergleichliche Dynamikinne. Franz Joseph Spiegler malte es 1751.Ein Augenschmaus ist auch das Chorgestühl (1744–52). Das Programm der Münsterkonzerte ist beim Münsterpfarramt erhältlich.

    • © Juergen Faelchle, Shutterstock

    1089 wurde das Benediktinerkloster gestiftet, in dem heute das Psychiatrische Landeskrankenhaus untergebracht ist. Besucher zieht es in die Klosterkirche Zwiefalten. Erbaut von 1744 bis 1765, zählt sie zu den grandiosen Barockkirchen Süddeutschlands. Im Inneren eröffnet sich ein Rausch aus Gold und Weiß und herrlichen Farben. Vor allem dem Fresko im Langhaus wohnt eine unvergleichliche Dynamikinne. Franz Joseph Spiegler malte es 1751.Ein Augenschmaus ist auch das Chorgestühl (1744–52). Das Programm der Münsterkonzerte ist beim Münsterpfarramt erhältlich.


  • Wental

    Landschaftliche Highlights
    • © Uellue, Shutterstock

    Im 8 km von Heidenheim entfernten Steinheim wanderst du am besten gleich vom westlichen Ortsrand aus ins Wental hinein. Nach rund einer Stunde erreichst du das Felsenmeer: Aus der Wacholderheide ragen bis zu 10 m hohe Dolomitblöcke empor, einer bizarrer geformt als der andere, auf Namen wie Nilpferd, Sphinx und Seelöwe getauft. Für Eilige: Vom Landgasthof Wental (6 km von Steinheim Richtung Bartholomä) sind es nur ein paar Meter bis zum Felsenmeer. Oder du gehst gleich auf große Radtour: Bei der Touristikgemeinschaft „Sagenhafter Albuch“ erhältst du das Kartenmaterial für eine herrliche Strecke rund um den Albuch über Wental, Steinheimer Meteorkrater, Brenztopf und Kocherquellen.

    • Bartholomä
    • © Uellue, Shutterstock

    Im 8 km von Heidenheim entfernten Steinheim wanderst du am besten gleich vom westlichen Ortsrand aus ins Wental hinein. Nach rund einer Stunde erreichst du das Felsenmeer: Aus der Wacholderheide ragen bis zu 10 m hohe Dolomitblöcke empor, einer bizarrer geformt als der andere, auf Namen wie Nilpferd, Sphinx und Seelöwe getauft. Für Eilige: Vom Landgasthof Wental (6 km von Steinheim Richtung Bartholomä) sind es nur ein paar Meter bis zum Felsenmeer. Oder du gehst gleich auf große Radtour: Bei der Touristikgemeinschaft „Sagenhafter Albuch“ erhältst du das Kartenmaterial für eine herrliche Strecke rund um den Albuch über Wental, Steinheimer Meteorkrater, Brenztopf und Kocherquellen.

    • Bartholomä

  • Naturpark Obere Donau e.V.

    Landschaftliche Highlights
    • © jstuij, Shutterstock

    Zwischen Fridingen und Sigmaringen schlägt die Donau eine tiefe Schneise in den südlichen Rand der Alb. Ob du mit dem Rad, dem Kanu oder zu Fuß unterwegs bist – hier entfaltet sich dir eine atemberaubende Landschaft. Senkrechte Felswände flankieren den Fluss, so fotogen wie die Burgen, die wie Falkenhorste auf den Felsen kleben. In den Dörfern findest du fast überall Unterkunft und zünftige Vesper. Oder du fährst mit dem Naturpark-Express, der zwischen Tuttlingen und Sigmaringen verkehrt, an Ihren Startpunkt zurück. Im Kloster Beuron lohnt ein Blick auf die Fresken der Klosterkirche (18.Jh.). Postkartenansichten auf das Tal hast du vom Knopfmacherfels und vom Eichfels bei Irndorf. Spannende Exkursionen veranstaltet das Naturschutzzentrum Obere Donau, zum Beispiel in den Irndorfer Felsengarten.

    • © jstuij, Shutterstock

    Zwischen Fridingen und Sigmaringen schlägt die Donau eine tiefe Schneise in den südlichen Rand der Alb. Ob du mit dem Rad, dem Kanu oder zu Fuß unterwegs bist – hier entfaltet sich dir eine atemberaubende Landschaft. Senkrechte Felswände flankieren den Fluss, so fotogen wie die Burgen, die wie Falkenhorste auf den Felsen kleben. In den Dörfern findest du fast überall Unterkunft und zünftige Vesper. Oder du fährst mit dem Naturpark-Express, der zwischen Tuttlingen und Sigmaringen verkehrt, an Ihren Startpunkt zurück. Im Kloster Beuron lohnt ein Blick auf die Fresken der Klosterkirche (18.Jh.). Postkartenansichten auf das Tal hast du vom Knopfmacherfels und vom Eichfels bei Irndorf. Spannende Exkursionen veranstaltet das Naturschutzzentrum Obere Donau, zum Beispiel in den Irndorfer Felsengarten.


  • Burg Hohenneuffen

    Architektonische Highlights
    • © Giulio Missalla, Shutterstock

    Die Burgruine, größte der Schwäbischen Alb, thront über dem Städtchen auf einer Bergkuppe. Im 14.Jh. residierte hier Graf Ulrich IV. von Württemberg, anschließen war die Burg vom 15.bis zum 18.Jh. ein Staatsgefängnis. Heute gibt es hier viele kulturelle Vorführungen und kulinarische Schmankerln.

    • © Giulio Missalla, Shutterstock

    Die Burgruine, größte der Schwäbischen Alb, thront über dem Städtchen auf einer Bergkuppe. Im 14.Jh. residierte hier Graf Ulrich IV. von Württemberg, anschließen war die Burg vom 15.bis zum 18.Jh. ein Staatsgefängnis. Heute gibt es hier viele kulturelle Vorführungen und kulinarische Schmankerln.


  • Schloss Lichtenstein

    Architektonische Highlights
    • Schloss Lichtenstein© MAIRDUMONT

    Schloss Lichtenstein gehört zu den populären Beispielen der deutschen Burgenromantik und wurde ursprünglich als eine Art "Schauburg" errichtet. Graf Wilhelm von Württemberg ließ sie angeregt von Hauffs Roman "Lichtenstein" und aus Liebe zum Vaterland als deutsche Ritterburg entstehen.

    • Schloss Lichtenstein© MAIRDUMONT

    Schloss Lichtenstein gehört zu den populären Beispielen der deutschen Burgenromantik und wurde ursprünglich als eine Art "Schauburg" errichtet. Graf Wilhelm von Württemberg ließ sie angeregt von Hauffs Roman "Lichtenstein" und aus Liebe zum Vaterland als deutsche Ritterburg entstehen.


  • Wimsener Höhle

    Landschaftliche Highlights

    Tief schneidet sich das Glastal westlich von Hayingen in die Albtafel ein. Schroff ragen auf halbem Weg zur Wimsener Höhle (Friedrichshöhle) die Felsen des Lämmersteins empor, und wie ein Rachen voller Zähne öffnet sich die Glashöhle. Nach einer Stunde erreichst du die Wimsener Höhle. Im Inneren entspringt die Ach, mit einem Kahn wirst du 70 m weit in die Höhle gestakt. Aufregend ist am Ende der Höhle das Wendemanöver – nicht des Kahns, sondern seiner Insassen. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Friedrichshöhle Wer fit ist, kann von hier aus bis nach Zwiefalten und über das Große Lautertal und den Prälatenweg zurück nach Hayingen wandern

    Tief schneidet sich das Glastal westlich von Hayingen in die Albtafel ein. Schroff ragen auf halbem Weg zur Wimsener Höhle (Friedrichshöhle) die Felsen des Lämmersteins empor, und wie ein Rachen voller Zähne öffnet sich die Glashöhle. Nach einer Stunde erreichst du die Wimsener Höhle. Im Inneren entspringt die Ach, mit einem Kahn wirst du 70 m weit in die Höhle gestakt. Aufregend ist am Ende der Höhle das Wendemanöver – nicht des Kahns, sondern seiner Insassen. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Friedrichshöhle Wer fit ist, kann von hier aus bis nach Zwiefalten und über das Große Lautertal und den Prälatenweg zurück nach Hayingen wandern


  • Achalm

    Landschaftliche Highlights
    • © Kai's, Shutterstock

    Sieht aus wie ein Vulkan, ist aber keiner. Für Zündstoff sorgte die Achalm (707 m) trotzdem, seit 1262 Konradin von Hohenstaufen seine Burg an die Württemberger verpfändete, die von Stund an die Reutlinger kräftig piesackten. Aussicht: himmlisch. Ansturm am Wochenende: höllisch.

    • Achalm, 72766 Reutlingen
    • © Kai's, Shutterstock

    Sieht aus wie ein Vulkan, ist aber keiner. Für Zündstoff sorgte die Achalm (707 m) trotzdem, seit 1262 Konradin von Hohenstaufen seine Burg an die Württemberger verpfändete, die von Stund an die Reutlinger kräftig piesackten. Aussicht: himmlisch. Ansturm am Wochenende: höllisch.

    • Achalm, 72766 Reutlingen

  • Museum für Waage und Gewicht

    Museen

    Da bleibt kein Fotoapparat in der Tasche, so malerisch erhebt sich das Zollernschlössle am Ufer der Eyach. Einst Sitz der württembergischen Obervögte, beherbergt der letzte von vier Stadttürmen heute dieses in Europa einmalige Museum.

    Da bleibt kein Fotoapparat in der Tasche, so malerisch erhebt sich das Zollernschlössle am Ufer der Eyach. Einst Sitz der württembergischen Obervögte, beherbergt der letzte von vier Stadttürmen heute dieses in Europa einmalige Museum.


  • Museum für Natur und Stadtkult.

    Museen

    Im ehemaligen Dominikanerkloster „Prediger“ warten die Schätze von Gmünd: edles Geschmeide aus den Werkstätten der Gold- und Silberschmiede, Gesteine und Versteinerungen, Kirchenschätze, mittelalterliche Bücher und Holzschnitte. Einblicke in die Gegenwartskunst gibt die benachbarte Galerie.

    Im ehemaligen Dominikanerkloster „Prediger“ warten die Schätze von Gmünd: edles Geschmeide aus den Werkstätten der Gold- und Silberschmiede, Gesteine und Versteinerungen, Kirchenschätze, mittelalterliche Bücher und Holzschnitte. Einblicke in die Gegenwartskunst gibt die benachbarte Galerie.


  • Hohenzollerisches Landesmuseum

    Museen

    Auf dem generalsanierten Schloss informiert seit 2005 dieses erstklassige Museum über Land, Leute und Geschichte der Gegend.

    Auf dem generalsanierten Schloss informiert seit 2005 dieses erstklassige Museum über Land, Leute und Geschichte der Gegend.


  • Margarete-Steiff-Museum

    Museen

    Das Museum in Giengen steckt voller Kinderträume: Teddys, Puppen, Elefanten von ganz klein bis riesengroß. Ein Videofilm zeigt, wie die Stofftierchen gemacht werden; viele gibt es günstig im Fabrikverkauf.

    Das Museum in Giengen steckt voller Kinderträume: Teddys, Puppen, Elefanten von ganz klein bis riesengroß. Ein Videofilm zeigt, wie die Stofftierchen gemacht werden; viele gibt es günstig im Fabrikverkauf.


  • Limesmuseum Aalen

    Museen

    Wo heute Schaukästen stehen, patrouillierten um 150 n. Chr. römische Legionäre. Aufgabe des größten Reiterkastells nördlich der Alpen war, die Germanen in Schach zu halten. Wie sich das Soldatenleben am Limes, dem größten Bollwerk des Nordens, gestaltete, dokumentiert das Museum anschaulich.

    Wo heute Schaukästen stehen, patrouillierten um 150 n. Chr. römische Legionäre. Aufgabe des größten Reiterkastells nördlich der Alpen war, die Germanen in Schach zu halten. Wie sich das Soldatenleben am Limes, dem größten Bollwerk des Nordens, gestaltete, dokumentiert das Museum anschaulich.


  • Johanniskirche

    Architektonische Highlights

    Hier lohnt sich genaues Hinschauen: Denn auf der Westfassade und dem Turm des 1220–50 erbauten Gotteshauses versteckt sich unter Zentauren, Fabelwesen und Löwen mit heraushängender Zunge auch eine für Kirchen ungewöhnliche Jagdszene: wild dahinjagende Hirsche, verfolgt von einer Hundemeute. Der Innenraum des spätromanischen Baus wurde zwar mehrfach umgestaltet und „reromanisiert“, doch das ursprüngliche Raumgefühl blieb erhalten.

    Hier lohnt sich genaues Hinschauen: Denn auf der Westfassade und dem Turm des 1220–50 erbauten Gotteshauses versteckt sich unter Zentauren, Fabelwesen und Löwen mit heraushängender Zunge auch eine für Kirchen ungewöhnliche Jagdszene: wild dahinjagende Hirsche, verfolgt von einer Hundemeute. Der Innenraum des spätromanischen Baus wurde zwar mehrfach umgestaltet und „reromanisiert“, doch das ursprüngliche Raumgefühl blieb erhalten.


  • Besucherbergwerk 'Tiefer Stollen'

    Touristenattraktionen

    In Schutzkleidung und auf Grubenwagen geht’s in die kühle Tiefe (11 Grad!). 1608–1939 wurde hier Erz abgebaut, das, zu Eisenerz verhüttet, Geld in die Region spülte.

    In Schutzkleidung und auf Grubenwagen geht’s in die kühle Tiefe (11 Grad!). 1608–1939 wurde hier Erz abgebaut, das, zu Eisenerz verhüttet, Geld in die Region spülte.


  • Urgeschichtliches Museum

    Museen

    Feuersteine klopfen, Fellschuhe basteln, Jäger und Sammler spielen – das Kinder- und Jugendangebot des Museums in Blaubeuren gehört zu den besten der Alb.

    Feuersteine klopfen, Fellschuhe basteln, Jäger und Sammler spielen – das Kinder- und Jugendangebot des Museums in Blaubeuren gehört zu den besten der Alb.


  • Römisches Freilichtmuseum Villa Rustica

    Museen

    Wie die Römer lebten, wird anhand einer vorzüglich rekonstruierten Villa rustica aus dem 1.bis 3.Jh. n. Chr. gezeigt. Speziell für Kinder: Brot backen und Würstchen grillen auf römische Art. Großes Römerfest jedes Jahr im August, bei dem Kinder so richtig Römer spielen dürfen!

    Wie die Römer lebten, wird anhand einer vorzüglich rekonstruierten Villa rustica aus dem 1.bis 3.Jh. n. Chr. gezeigt. Speziell für Kinder: Brot backen und Würstchen grillen auf römische Art. Großes Römerfest jedes Jahr im August, bei dem Kinder so richtig Römer spielen dürfen!


  • Stiftskirche St. Jakobus

    Architektonische Highlights

    Dank ihres markanten Westturms stieg die Stiftskirche zum Wahrzeichen der Stadt auf. Von 1780 bis 1783 im Louisseize-Stil erbaut, präsentiert sich die Kirche im Inneren durchaus schlicht ganz in Gold und Weiß gehalten.

    Dank ihres markanten Westturms stieg die Stiftskirche zum Wahrzeichen der Stadt auf. Von 1780 bis 1783 im Louisseize-Stil erbaut, präsentiert sich die Kirche im Inneren durchaus schlicht ganz in Gold und Weiß gehalten.


  • Kunstmuseum Heidenheim

    Museen
    • Kunstmuseum Heidenheim© Becker, Kunstmuseum Heidenheim

    Preise: Erwachsene EUR 4.00, sonstige Ermäßigte EUR 2.00.

    • Kunstmuseum Heidenheim© Becker, Kunstmuseum Heidenheim

    Preise: Erwachsene EUR 4.00, sonstige Ermäßigte EUR 2.00.


  • Schloss Hellenstein

    Architektonische Highlights
    • © Mario Hagen, Shutterstock

    Auf dem Platz einer alten Stauferburg erheben sich heute der Fruchtkasten (17.Jh.) und verschiedene Reput an Wissen. Im Fruchtkasten erfährst du im Museum für Kutschen, alles aus der Zeit, als das Reisen auf vier Rädern noch eine Tortur war.

    • © Mario Hagen, Shutterstock

    Auf dem Platz einer alten Stauferburg erheben sich heute der Fruchtkasten (17.Jh.) und verschiedene Reput an Wissen. Im Fruchtkasten erfährst du im Museum für Kutschen, alles aus der Zeit, als das Reisen auf vier Rädern noch eine Tortur war.


  • Museum im Römerbad

    Museen

    Wie sich die Legionäre badend und schwitzend auf ihren Eroberungszügen fit hielten, zeigt das Römermuseum. Den Kern der Ausstellung bilden die Originalmauern der römischen Thermen.

    Wie sich die Legionäre badend und schwitzend auf ihren Eroberungszügen fit hielten, zeigt das Römermuseum. Den Kern der Ausstellung bilden die Originalmauern der römischen Thermen.