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Sauerland Top Sehenswürdigkeiten










Museen
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Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Luisenhütte Balve-Wocklum
Museen © MAIRDUMONT
Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.
- Wocklumer Allee, 58802 Balve
- http://www.maerkischer-kreis.de/
- +49 2375 3134
- museen@maerkischer-kreis.de
© MAIRDUMONT
Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.
- Wocklumer Allee, 58802 Balve
- http://www.maerkischer-kreis.de/
- +49 2375 3134
- museen@maerkischer-kreis.de
Atta-Höhle
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".
- Finnentroper Straße 39, 57439 Attendorn
- http://www.atta-hoehle.de/
- +49 2722 93750
- info@atta-hoehle.de
© MAIRDUMONT
1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".
- Finnentroper Straße 39, 57439 Attendorn
- http://www.atta-hoehle.de/
- +49 2722 93750
- info@atta-hoehle.de
Wildwald Vosswinkel
Zoologische GärtenEs grunzt, schmatzt und quiekt zwischen den Bäumen: Der Wildwald Vosswinkel ist eine der schönsten Sauerländer Einrichtungen, um den Wald zu erkunden, der hier an manchen Stellen noch ein richtiger Urwald ist. Zwei Rundwege (jeweils 4,5 km) führen - ganz ohne Zäune - durch den stellenweise naturbelassenen Wald. Vorsicht, kreuzendes Wild! Unterwegs gibt es Aussichtskanzeln und Infostationen, die unterhaltsam über den Wald und seine Bewohner informieren: Hirsche, Wildschweine, Greifvögel, Füchse oder Mufflons. Mehrmals täglich kann man Fütterungen miterleben; die Wildheger stehen den Besuchern anschließend Rede und Antwort. Außerdem: Waldshop, Waldgasthaus und Grillplätze, Seminarangebot in der Waldakademie.
- Bellingsen 5, 59757 Arnsberg
- http://www.wildwald.de/
- +49 2932 97230
- info@wildwald.de
Es grunzt, schmatzt und quiekt zwischen den Bäumen: Der Wildwald Vosswinkel ist eine der schönsten Sauerländer Einrichtungen, um den Wald zu erkunden, der hier an manchen Stellen noch ein richtiger Urwald ist. Zwei Rundwege (jeweils 4,5 km) führen - ganz ohne Zäune - durch den stellenweise naturbelassenen Wald. Vorsicht, kreuzendes Wild! Unterwegs gibt es Aussichtskanzeln und Infostationen, die unterhaltsam über den Wald und seine Bewohner informieren: Hirsche, Wildschweine, Greifvögel, Füchse oder Mufflons. Mehrmals täglich kann man Fütterungen miterleben; die Wildheger stehen den Besuchern anschließend Rede und Antwort. Außerdem: Waldshop, Waldgasthaus und Grillplätze, Seminarangebot in der Waldakademie.
- Bellingsen 5, 59757 Arnsberg
- http://www.wildwald.de/
- +49 2932 97230
- info@wildwald.de
Sankt Maria zur Wiese
Architektonische HighlightsDer gotische Grünsandsteinbau mit der weithin erkennbaren Doppelturmfassade (81 m) wurde zu Beginn des 14.Jhs. begonnen und Ende des 19.Jhs. fertiggestellt. Beeindruckend ist die Lichtstimmung im Inneren. Die hohen, filigran gestalteten Fenster stammen aus sämtlichen Perioden der Baugeschichte - die jüngsten sind erst wenige Jahre alt. Das berühmteste Fenster befindet sich über dem Nordportal: das Westfälische Abendmahl (um 1500). Es zeigt Jesus und seine Jünger bei einem rustikalen Gelage mit Bier, Schinken und Schweinsköpfen - ein kleiner Seitenhieb auf das seinerzeit üppige Leben der Kleriker.
- Wiesenstraße 26, 59494 Soest
- http://www.wiesenkirche.de/
- +49 2921 3440050
Der gotische Grünsandsteinbau mit der weithin erkennbaren Doppelturmfassade (81 m) wurde zu Beginn des 14.Jhs. begonnen und Ende des 19.Jhs. fertiggestellt. Beeindruckend ist die Lichtstimmung im Inneren. Die hohen, filigran gestalteten Fenster stammen aus sämtlichen Perioden der Baugeschichte - die jüngsten sind erst wenige Jahre alt. Das berühmteste Fenster befindet sich über dem Nordportal: das Westfälische Abendmahl (um 1500). Es zeigt Jesus und seine Jünger bei einem rustikalen Gelage mit Bier, Schinken und Schweinsköpfen - ein kleiner Seitenhieb auf das seinerzeit üppige Leben der Kleriker.
- Wiesenstraße 26, 59494 Soest
- http://www.wiesenkirche.de/
- +49 2921 3440050
Besucherbergwerk Ramsbeck
MuseenMit dem Erzbergwerk Ramsbeck blickt die Gemeinde auf eine rund 500 Jahre alte Bergbaugeschichte zurück. 1974 wurde die Grube in ein Museum umgewandelt, in dem Besucher heute die einstigen Arbeitsbedingungen und -werkzeuge im Stollen besichtigen können. Bevor es mit der Grubenbahn über 1,5 km in den Berg geht, werden Besucher mit Helm und Schutzkleidung ausstaffiert. Da im Bergwerk lediglich 12°C herrschen, sollte man auch auf die passende Kleidung achten. Ein Höhepunkt unter Tage ist das Grubenlight-Dinner. Erfunden hat das urige Menü bei Kerzenschein im Bergwerk der Koch und Hotelier Josef Nieder.
- Glück-Auf-Straße 3, 59909 Ramsbeck
- http://www.sauerlaender-besucherbergwerk.de/
- +49 2905 250
- info@sauerlaender-besucherbergwerk.de
Mit dem Erzbergwerk Ramsbeck blickt die Gemeinde auf eine rund 500 Jahre alte Bergbaugeschichte zurück. 1974 wurde die Grube in ein Museum umgewandelt, in dem Besucher heute die einstigen Arbeitsbedingungen und -werkzeuge im Stollen besichtigen können. Bevor es mit der Grubenbahn über 1,5 km in den Berg geht, werden Besucher mit Helm und Schutzkleidung ausstaffiert. Da im Bergwerk lediglich 12°C herrschen, sollte man auch auf die passende Kleidung achten. Ein Höhepunkt unter Tage ist das Grubenlight-Dinner. Erfunden hat das urige Menü bei Kerzenschein im Bergwerk der Koch und Hotelier Josef Nieder.
- Glück-Auf-Straße 3, 59909 Ramsbeck
- http://www.sauerlaender-besucherbergwerk.de/
- +49 2905 250
- info@sauerlaender-besucherbergwerk.de
Burg Altena
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
- Fritz-Thomeestraße 80, 58762 Altena
- http://www.burg-altena.de/
- +49 2352 9667034
Südsauerlandmuseum
MuseenDas Museum befasst sich mit der Geschichte von Stadt und Region. Im Foyer finden wechselnde Ausstellungen statt. Wunderbar ist das Westfälische Zinnfigurenkabinett im Treppenhaus. Es zeigt u.a. Szenen aus Attendorn während des Dreißigjährigen Kriegs. In der steinzeitlichen Abteilung des Hauses können Besucher die Qualität neolithischen Werkzeugs testen.
- Alter Markt 1, 57439 Attendorn
- http://www.suedsauerlandmuseum.de/
- +49 2722 3711
- info@suedsauerlandmuseum.de
Das Museum befasst sich mit der Geschichte von Stadt und Region. Im Foyer finden wechselnde Ausstellungen statt. Wunderbar ist das Westfälische Zinnfigurenkabinett im Treppenhaus. Es zeigt u.a. Szenen aus Attendorn während des Dreißigjährigen Kriegs. In der steinzeitlichen Abteilung des Hauses können Besucher die Qualität neolithischen Werkzeugs testen.
- Alter Markt 1, 57439 Attendorn
- http://www.suedsauerlandmuseum.de/
- +49 2722 3711
- info@suedsauerlandmuseum.de
Mühlenkopfschanze
TouristenattraktionenDas Willinger Wahrzeichen ist die größte Großschanze der Welt. Im Winter kommen Zehntausende, um die internationalen Skisprungstars zu bejubeln. Die ganzjährig stattfindenden Führungen über die Anlage bringen Besucher per Seilbahn und Aufzug auf den Anlaufturm, von wo aus sich die Springer beim Weltcup zu Tal stürzen.
- Zur Mühlenkopfschanze 1, 34508 Willingen
- http://www.weltcupschanze-willingen.de/
- +49 5632 9600
- info@weltcup-willingen.de
Das Willinger Wahrzeichen ist die größte Großschanze der Welt. Im Winter kommen Zehntausende, um die internationalen Skisprungstars zu bejubeln. Die ganzjährig stattfindenden Führungen über die Anlage bringen Besucher per Seilbahn und Aufzug auf den Anlaufturm, von wo aus sich die Springer beim Weltcup zu Tal stürzen.
- Zur Mühlenkopfschanze 1, 34508 Willingen
- http://www.weltcupschanze-willingen.de/
- +49 5632 9600
- info@weltcup-willingen.de
Burghofmuseum
Museen © Marc Venema, Shutterstock
Seit 1909 befindet sich das Stadtmuseum in dem alten Patrizierhaus. Im Rittersaal steht eine Statue des Patroklus, des Schutzpatrons von Soest. Die Wände schmücken weiße Stuckreliefs zur Stadtgeschichte. Die einzige farbige Fläche ist der rosige, blanke Hintern einer Soesterin, die während der Fehde die Kölner Truppen "erschreckt". Im Obergeschoss zeigen Modelle die Stadt in der Vergangenheit, Abteilungen zur Stadtgeschichte bis in Antike, Ur- und Frühgeschichte finden sich im Keller.
- Burghofstraße 22, 59494 Soest
- http://www.burghofmuseum.de/
- +49 2921 3450324
- museen@soest.de
© Marc Venema, Shutterstock
Seit 1909 befindet sich das Stadtmuseum in dem alten Patrizierhaus. Im Rittersaal steht eine Statue des Patroklus, des Schutzpatrons von Soest. Die Wände schmücken weiße Stuckreliefs zur Stadtgeschichte. Die einzige farbige Fläche ist der rosige, blanke Hintern einer Soesterin, die während der Fehde die Kölner Truppen "erschreckt". Im Obergeschoss zeigen Modelle die Stadt in der Vergangenheit, Abteilungen zur Stadtgeschichte bis in Antike, Ur- und Frühgeschichte finden sich im Keller.
- Burghofstraße 22, 59494 Soest
- http://www.burghofmuseum.de/
- +49 2921 3450324
- museen@soest.de
Sauerland-Museum
MuseenIm Landsberger Hof, den 1605 der Kölner Erzbischof für seine Geliebte bauen ließ, entdeckst du die Sauerländer Geschichte von der Altsteinzeit an. Die Replik eines Mammutzahns aus der Balver Höhle zählt genauso dazu wie Engelbert Seibertz (Maler) und Friedrich Wilhelm Grimme (Dichter), die berühmtesten Künstler der Region. Ausgestorben wie die Mammuts: der "Kleinschnittger". Fast 3000 Stück wurden bis Anfang der Sechzigerjahre von dem "Volkswagen aus dem Sauerland" in Arnsberg produziert. Zusätzlich wechselnde Sonderausstellungen.
- Alter Markt 24-26, 59821 Arnsberg
- http://www.sauerland-museum.de/
- +49 2931 944444
- sauerlandmuseum@hochsauerlandkreis.de
Im Landsberger Hof, den 1605 der Kölner Erzbischof für seine Geliebte bauen ließ, entdeckst du die Sauerländer Geschichte von der Altsteinzeit an. Die Replik eines Mammutzahns aus der Balver Höhle zählt genauso dazu wie Engelbert Seibertz (Maler) und Friedrich Wilhelm Grimme (Dichter), die berühmtesten Künstler der Region. Ausgestorben wie die Mammuts: der "Kleinschnittger". Fast 3000 Stück wurden bis Anfang der Sechzigerjahre von dem "Volkswagen aus dem Sauerland" in Arnsberg produziert. Zusätzlich wechselnde Sonderausstellungen.
- Alter Markt 24-26, 59821 Arnsberg
- http://www.sauerland-museum.de/
- +49 2931 944444
- sauerlandmuseum@hochsauerlandkreis.de
Bruchhauser Steine
Landschaftliche Highlights © Martien van Gaalen, Shutterstock
Weithin sichtbar überragen die Bruchhauser Steine die Baumkronen auf dem Istenberg oberhalb des Ortsteils Bruchhausen, 1998 sogar Europa-Golddorf. Die gewaltigen Porphyrfelsen - bis zu 92 m hoch und 300 Mio. Jahre alt - sind eines der spektakulärsten Naturdenkmäler in der Region. Schon vor Jahrtausenden haben Menschen hier Festungsanlagen gebaut. Heute schlängeln sich unterhalb der Felsen Wanderwege durch den Wald, bis hinauf auf den Feldstein gelangt man über einen gesicherten Steig. Mystischen Zauber besitzen die geführten Vollmondwanderungen von Mai bis September.
- 59939 Olsberg
- http://www.stiftung-bruchhauser-steine.de/
- +49 2962 97670
- info@Stiftung-Bruchhauser-Steine.de
© Martien van Gaalen, Shutterstock
Weithin sichtbar überragen die Bruchhauser Steine die Baumkronen auf dem Istenberg oberhalb des Ortsteils Bruchhausen, 1998 sogar Europa-Golddorf. Die gewaltigen Porphyrfelsen - bis zu 92 m hoch und 300 Mio. Jahre alt - sind eines der spektakulärsten Naturdenkmäler in der Region. Schon vor Jahrtausenden haben Menschen hier Festungsanlagen gebaut. Heute schlängeln sich unterhalb der Felsen Wanderwege durch den Wald, bis hinauf auf den Feldstein gelangt man über einen gesicherten Steig. Mystischen Zauber besitzen die geführten Vollmondwanderungen von Mai bis September.
- 59939 Olsberg
- http://www.stiftung-bruchhauser-steine.de/
- +49 2962 97670
- info@Stiftung-Bruchhauser-Steine.de
Kloster Grafschaft
Architektonische HighlightsDie Benediktinerabtei von 1072 war eines der bedeutendsten Klöster weit und breit - bis zur Säkularisierung 1804, als die Mönche ausziehen mussten. Seit 1948 betreiben die Borromäerschwestern in dem mächtigen Barockbau eine Klinik. Im Kreuzgang (über den Klinikeingang erreichbar) hängen die einstigen Äbte in Öl an der Wand. Das Gewölbe in der kleinen Kapelle rechts vor der Sakristei stammt noch aus dem Jahr 1072.
- Annostraße 1, 57392 Schmallenberg
- http://www.krankenhaus-klostergrafschaft.de/
- +49 2972 79100
Die Benediktinerabtei von 1072 war eines der bedeutendsten Klöster weit und breit - bis zur Säkularisierung 1804, als die Mönche ausziehen mussten. Seit 1948 betreiben die Borromäerschwestern in dem mächtigen Barockbau eine Klinik. Im Kreuzgang (über den Klinikeingang erreichbar) hängen die einstigen Äbte in Öl an der Wand. Das Gewölbe in der kleinen Kapelle rechts vor der Sakristei stammt noch aus dem Jahr 1072.
- Annostraße 1, 57392 Schmallenberg
- http://www.krankenhaus-klostergrafschaft.de/
- +49 2972 79100
Kunstverein Arnsberg
MuseenWie man sieht: Moderne Kunst hat ihre Tücken - sie lässt sich nicht immer auf Anhieb verstehen. Für die wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Künstler in der klassizistischen Stadtvilla sind "Dolmetscher" vom Kunstverein häufig empfehlenswert - und stets zugegen und ansprechbar. Sie öffnen Besuchern buchstäblich die Augen.
- Königstraße 24, 59821 Arnsberg
- http://www.kunstverein-arnsberg.de/
- +49 2931 21122
- kontakt@kunstverein-arnsberg.de
Wie man sieht: Moderne Kunst hat ihre Tücken - sie lässt sich nicht immer auf Anhieb verstehen. Für die wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Künstler in der klassizistischen Stadtvilla sind "Dolmetscher" vom Kunstverein häufig empfehlenswert - und stets zugegen und ansprechbar. Sie öffnen Besuchern buchstäblich die Augen.
- Königstraße 24, 59821 Arnsberg
- http://www.kunstverein-arnsberg.de/
- +49 2931 21122
- kontakt@kunstverein-arnsberg.de
Burgruine Eversberg
Touristenattraktionen © Glow Images
Der höchste Punkt (453 m) im malerischen Ortsteil Eversberg ist die Burgruine. Die Burg wurde Mitte des 13.Jhs. von Graf Gottfried III. von Arnsberg gebaut, verfiel aber später. Mehr als ein dicker Steinturm ist nicht geblieben. Von hier bietet sich ein grandioser Blick über den historischen Stadtkern von Eversberg, das Ruhrtal und die Höhen ringsum. Im Norden ragt der Lörmecke-Turm aus dem Wald. Ein romantisches Plätzchen besonders bei Sonnenuntergang.
- Schlossberg, 59872 Eversberg
- http://www.eversberg.de/
© Glow Images
Der höchste Punkt (453 m) im malerischen Ortsteil Eversberg ist die Burgruine. Die Burg wurde Mitte des 13.Jhs. von Graf Gottfried III. von Arnsberg gebaut, verfiel aber später. Mehr als ein dicker Steinturm ist nicht geblieben. Von hier bietet sich ein grandioser Blick über den historischen Stadtkern von Eversberg, das Ruhrtal und die Höhen ringsum. Im Norden ragt der Lörmecke-Turm aus dem Wald. Ein romantisches Plätzchen besonders bei Sonnenuntergang.
- Schlossberg, 59872 Eversberg
- http://www.eversberg.de/
Sorpesee
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Die in Nord-Süd-Richtung rund 8 km lange Talsperre südlich von Arnsberg ist entlang ihrer Ufer nur dünn besiedelt und empfiehlt sich für Sport- und Freizeitaktivitäten. Für erste Erkundungen eignet sich der Spazier- und Radweg am Wasser über die gesamte Seelänge von Amecke nach Langscheid. Darüber hinaus finden sich neben Strandbädern, Bootsverleihen, einer Tauchschule und einigen Angelrevieren auch eine Hochseilgarten sowie ein DSV-Nordic-aktiv-Walking-Zentrum mit vier Touren in sämtlichen Schwierigkeitsgraden. Zu jeder vollen Stunde legt die MS Sorpesee am Hauptdamm in Langscheid zu einer knapp einstündigen Fahrt über den See ab. In den letzten Jahren wurde rund um den Schiffsanleger in Langscheid eine hübsche, blumenverzierte Seepromenade angelegt. Neben allerlei Sitzgelegenheiten finden sich dort elegante Hotels, gute Restaurants, aber auch Eisdielen und kleinere Snackgastronomie - ein Hauch von mediterranem Flair im Sauerland.
- 59846 Sundern
- http://www.sorpesee.de/
© Glow Images
Die in Nord-Süd-Richtung rund 8 km lange Talsperre südlich von Arnsberg ist entlang ihrer Ufer nur dünn besiedelt und empfiehlt sich für Sport- und Freizeitaktivitäten. Für erste Erkundungen eignet sich der Spazier- und Radweg am Wasser über die gesamte Seelänge von Amecke nach Langscheid. Darüber hinaus finden sich neben Strandbädern, Bootsverleihen, einer Tauchschule und einigen Angelrevieren auch eine Hochseilgarten sowie ein DSV-Nordic-aktiv-Walking-Zentrum mit vier Touren in sämtlichen Schwierigkeitsgraden. Zu jeder vollen Stunde legt die MS Sorpesee am Hauptdamm in Langscheid zu einer knapp einstündigen Fahrt über den See ab. In den letzten Jahren wurde rund um den Schiffsanleger in Langscheid eine hübsche, blumenverzierte Seepromenade angelegt. Neben allerlei Sitzgelegenheiten finden sich dort elegante Hotels, gute Restaurants, aber auch Eisdielen und kleinere Snackgastronomie - ein Hauch von mediterranem Flair im Sauerland.
- 59846 Sundern
- http://www.sorpesee.de/
St. Walburga
Architektonische HighlightsSpannend wird es unterirdisch: Bereits im 9.Jh. stand hier - mitten in der heutigen Fußgängerzone von Meschede - eine karolingische Basilika. Ihr mittlerweile ausgegrabener Altar befindet sich im "Keller", nämlich in der Krypta des Gotteshauses. Wie Indiana Jones im Sauerland steigt man in die Katakomben der Kirche hinab und entdeckt: Schon vor mehr als 1100 Jahren wurden auf den dort zu sehenden Stufen Messen gefeiert.
- Stiftsplatz, 59872 Meschede
- http://www.katholische-kirche-meschede-bestwig.de/
- +49 291 9022880
Spannend wird es unterirdisch: Bereits im 9.Jh. stand hier - mitten in der heutigen Fußgängerzone von Meschede - eine karolingische Basilika. Ihr mittlerweile ausgegrabener Altar befindet sich im "Keller", nämlich in der Krypta des Gotteshauses. Wie Indiana Jones im Sauerland steigt man in die Katakomben der Kirche hinab und entdeckt: Schon vor mehr als 1100 Jahren wurden auf den dort zu sehenden Stufen Messen gefeiert.
- Stiftsplatz, 59872 Meschede
- http://www.katholische-kirche-meschede-bestwig.de/
- +49 291 9022880
Abenteuerspielplatz
TouristenattraktionenDer weitläufige Abenteuerspielplatz hat auch eine große Picknickwiese.
- 57392 Grafschaft
- http://www.schmallenberger-sauerland.de/
Der weitläufige Abenteuerspielplatz hat auch eine große Picknickwiese.
- 57392 Grafschaft
- http://www.schmallenberger-sauerland.de/
Abenteuerspielplatz Wilde 13
TouristenattraktionenEine riesengroße Sandkiste samt Bachlauf, hölzerne Kletterattraktionen, Seilbahnen und viel Platz zum Toben bietet dieses Freiluft-Kinderparadies in der Bahnhofstraße im Ortsteil Gleidorf.
- Bahnhofstraße 11, 57392 Gleidorf
- http://spielplatznet.de/
Eine riesengroße Sandkiste samt Bachlauf, hölzerne Kletterattraktionen, Seilbahnen und viel Platz zum Toben bietet dieses Freiluft-Kinderparadies in der Bahnhofstraße im Ortsteil Gleidorf.
- Bahnhofstraße 11, 57392 Gleidorf
- http://spielplatznet.de/
Hellenstraße 24
Architektonische HighlightsIn dem stillen Altstadtsträßchen, das sich bogenförmig um Sankt Jakobus legt, steht das älteste Haus der Stadt: Nr. 24.Wie auf dem schwarzen Fachwerkgebälk zu lesen ist, wurde es nach dem Stadtbrand von 1759 zum zweiten Mal erbaut.
- Hellenstraße 24, 59955 Winterberg
In dem stillen Altstadtsträßchen, das sich bogenförmig um Sankt Jakobus legt, steht das älteste Haus der Stadt: Nr. 24.Wie auf dem schwarzen Fachwerkgebälk zu lesen ist, wurde es nach dem Stadtbrand von 1759 zum zweiten Mal erbaut.
- Hellenstraße 24, 59955 Winterberg
Städtische Galerie
Museen- Sauerfelder Straße 14-20, 58511 Lüdenscheid
- http://www.luedenscheid.de/
- +49 2351 171496
- museen@luedenscheid.de
- Sauerfelder Straße 14-20, 58511 Lüdenscheid
- http://www.luedenscheid.de/
- +49 2351 171496
- museen@luedenscheid.de
Dechenhöhle und Deutsches Höhlenmuseum Iserlohn
Landschaftliche Highlights © ON-Photography Germany, Shutterstock
Spektakuläre Formationen aus Kalk, die ältesten sind 235 000 Jahre alt: Die rund 900 m lange Tropfsteinhöhle wurde 1868 entdeckt. Später fanden die Forscher hier Überreste von Höhlenbären und Mammuts. Einige davon sind im angeschlossenen Höhlenmuseum zu bestaunen. Wenn du dort den Ausruf „Oh wie süß!“ hörst, gilt er dem in der Tat putzigen nachgebildeten Höhlenbärenbaby. Von seiner Mutter beschützt, scheint es leibhaftig durchs Museum zu tapsen.
- Dechenhöhle 5, 58644 Iserlohn
- http://www.dechenhoehle.de/
- +49 2374 71421
- dechenhoehle@t-online.de
© ON-Photography Germany, Shutterstock
Spektakuläre Formationen aus Kalk, die ältesten sind 235 000 Jahre alt: Die rund 900 m lange Tropfsteinhöhle wurde 1868 entdeckt. Später fanden die Forscher hier Überreste von Höhlenbären und Mammuts. Einige davon sind im angeschlossenen Höhlenmuseum zu bestaunen. Wenn du dort den Ausruf „Oh wie süß!“ hörst, gilt er dem in der Tat putzigen nachgebildeten Höhlenbärenbaby. Von seiner Mutter beschützt, scheint es leibhaftig durchs Museum zu tapsen.
- Dechenhöhle 5, 58644 Iserlohn
- http://www.dechenhoehle.de/
- +49 2374 71421
- dechenhoehle@t-online.de
Balver Höhle
Landschaftliche HighlightsVor rund 350 Mio. Jahren spülte die Hönne die Höhle aus dem Kalkstein. Neandertaler waren vor 100.000 Jahren ihre ersten Bewohner. Bei Ausgrabungen fand man u.a. den Zahn eines Mammuts und ein Höhlenbären-Skelett. Die Höhle ist nur nach Voranmeldung oder bei Veranstaltungen zu besichtigen.
- Helle 2, 58802 Balve
- http://www.balver-hoehle.de/
- +49 2375 926190
- info@schmitz-balve.de
Vor rund 350 Mio. Jahren spülte die Hönne die Höhle aus dem Kalkstein. Neandertaler waren vor 100.000 Jahren ihre ersten Bewohner. Bei Ausgrabungen fand man u.a. den Zahn eines Mammuts und ein Höhlenbären-Skelett. Die Höhle ist nur nach Voranmeldung oder bei Veranstaltungen zu besichtigen.
- Helle 2, 58802 Balve
- http://www.balver-hoehle.de/
- +49 2375 926190
- info@schmitz-balve.de
Sankt Blasius
Architektonische HighlightsSankt Blasius entstand im 12.Jh. als dreijochige romanische Hallenkirche. Der Erweiterungsbau mit der mächtigen Oktogonkuppel kam erst 1910 hinzu. In der Apsis entdeckte man Fresken aus dem 13.Jh., darunter Christus als Weltenrichter und Szenen aus der Nikolauslegende.
- Am Kirchplatz 1, 58802 Balve
- +49 2375 938739
- info@st-blasius-balve.de
Sankt Blasius entstand im 12.Jh. als dreijochige romanische Hallenkirche. Der Erweiterungsbau mit der mächtigen Oktogonkuppel kam erst 1910 hinzu. In der Apsis entdeckte man Fresken aus dem 13.Jh., darunter Christus als Weltenrichter und Szenen aus der Nikolauslegende.
- Am Kirchplatz 1, 58802 Balve
- +49 2375 938739
- info@st-blasius-balve.de
Reckenhöhle
Landschaftliche HighlightsDie Reckenhöhle wurde kurz nach ihrer Entdeckung für Besichtigungen zugänglich gemacht. Vom insgesamt 2500 m langen Gangsystem kann man auf einem Rundgang 500 m begehen. Tickets für die faszinierende Tropfsteinwelt gibt es im Hotel Haus Recke, von wo ein kurzer Fußweg zum Eingang der Höhle führt.
- Binolen 1, 58802 Balve
- http://www.reckenhoehle.de/
- +49 2379 91810
- info@reckenhoehle.de
Die Reckenhöhle wurde kurz nach ihrer Entdeckung für Besichtigungen zugänglich gemacht. Vom insgesamt 2500 m langen Gangsystem kann man auf einem Rundgang 500 m begehen. Tickets für die faszinierende Tropfsteinwelt gibt es im Hotel Haus Recke, von wo ein kurzer Fußweg zum Eingang der Höhle führt.
- Binolen 1, 58802 Balve
- http://www.reckenhoehle.de/
- +49 2379 91810
- info@reckenhoehle.de
Seilersee
Landschaftliche Highlights © MinhThuan, Shutterstock
Das rege frequentierte Erholungsgebiet liegt im nordwestlichen Stadtbereich: Bootsverleihe, Rundwege für Radfahrer, Wander-, Inliner- und Spazierwege, eine Eissporthalle und ein Freizeitbad.
- Seeuferstraße, 58636 Iserlohn
- http://www.iserlohn.de/
© MinhThuan, Shutterstock
Das rege frequentierte Erholungsgebiet liegt im nordwestlichen Stadtbereich: Bootsverleihe, Rundwege für Radfahrer, Wander-, Inliner- und Spazierwege, eine Eissporthalle und ein Freizeitbad.
- Seeuferstraße, 58636 Iserlohn
- http://www.iserlohn.de/
Veltins-Brauerei
TouristenattraktionenMehr als 2,5 Mio. hl Bier und Biermischgetränke schießen jedes Jahr aus den Hähnen der Brauerei in Meschede-Grevenstein. Gewaltig muten die Brau- und Abfüllanlagen an - Letztere verkorken die enorme Menge von 180.000 Flaschen pro Stunde.
- An der Streue, 59872 Meschede
- http://www.veltins.de/
- +49 2934 9590
- veltinsinfo@veltins.de
Mehr als 2,5 Mio. hl Bier und Biermischgetränke schießen jedes Jahr aus den Hähnen der Brauerei in Meschede-Grevenstein. Gewaltig muten die Brau- und Abfüllanlagen an - Letztere verkorken die enorme Menge von 180.000 Flaschen pro Stunde.
- An der Streue, 59872 Meschede
- http://www.veltins.de/
- +49 2934 9590
- veltinsinfo@veltins.de
Besucherzentrum Warsteiner Welt
TouristenattraktionenHier kann sich der Besucher auf eine multimediale Reise durch die Geschichte eines der besten Biere unserer Zeit entführen lassen. Während der Brauereibesichtigung erlebt man die facettenreiche Geschichte und Gegenwart von WARSTEINER.
- Zu Hause im Waldpark, 59581 Warstein
- http://www.warsteiner-welt.de/
- +49 2902 885001
- visit@warsteiner.com
Hier kann sich der Besucher auf eine multimediale Reise durch die Geschichte eines der besten Biere unserer Zeit entführen lassen. Während der Brauereibesichtigung erlebt man die facettenreiche Geschichte und Gegenwart von WARSTEINER.
- Zu Hause im Waldpark, 59581 Warstein
- http://www.warsteiner-welt.de/
- +49 2902 885001
- visit@warsteiner.com
Wild- und Freizeitpark Willingen
Botanische Gärten & ParksDen Ettelsberg bevölkern Rehe, Hirsche, Braunbären, Wildkatzen und Berberaffen. Im Märchenwald erklingen in kleinen Häusern die Geschichten von Dornröschen, dem tapferen Schneiderlein und Frau Holle, dazu gesellen sich ein Wichtelwald und ein Dinoland. Zahlreiche quietschbunte Fahrgeschäfte und Greifvogelschauen ersticken jede Langeweile im Keim.
- Am Ettelsberg 2, 34508 Willingen (Upland)
- http://www.wildpark-willingen.de/
- +49 5632 69198
- info@wildpark-willingen.de
Den Ettelsberg bevölkern Rehe, Hirsche, Braunbären, Wildkatzen und Berberaffen. Im Märchenwald erklingen in kleinen Häusern die Geschichten von Dornröschen, dem tapferen Schneiderlein und Frau Holle, dazu gesellen sich ein Wichtelwald und ein Dinoland. Zahlreiche quietschbunte Fahrgeschäfte und Greifvogelschauen ersticken jede Langeweile im Keim.
- Am Ettelsberg 2, 34508 Willingen (Upland)
- http://www.wildpark-willingen.de/
- +49 5632 69198
- info@wildpark-willingen.de
Felsenmeer
Landschaftliche Highlights © ON-Photography Germany, Shutterstock
Für die Landesgartenschau 2010 hat die Stadt ein altes Kasernenareal umgewandelt. Dazu gehört auch das Felsenmeer: Natur und Menschenhand haben dieses Naturschutzgebiet geformt. Die geologischen Voraussetzungen schuf das Devon-Zeitalter vor 400 Mio. Jahren. Bereits im frühen Mittelalter kratzten die Bergleute Eisenerz aus den Höhlen unter den Felsen. Als die Arbeit im 19.Jh. eingestellt wurde, wuchs hier ein Buchenwald.
- Felsenmeerstraße, 58675 Hemer
- http://www.hiz-hemer.de/
- +49 2372 61549
- info@hiz-hemer.de
© ON-Photography Germany, Shutterstock
Für die Landesgartenschau 2010 hat die Stadt ein altes Kasernenareal umgewandelt. Dazu gehört auch das Felsenmeer: Natur und Menschenhand haben dieses Naturschutzgebiet geformt. Die geologischen Voraussetzungen schuf das Devon-Zeitalter vor 400 Mio. Jahren. Bereits im frühen Mittelalter kratzten die Bergleute Eisenerz aus den Höhlen unter den Felsen. Als die Arbeit im 19.Jh. eingestellt wurde, wuchs hier ein Buchenwald.
- Felsenmeerstraße, 58675 Hemer
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- +49 2372 61549
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Bremecker Hammer
MuseenSchon in der Mitte des 18.Jhs. wurde hier Metall verarbeitet. Dann kam die Industrialisierung, die zunächst den Schwanzhammer, später den Fallhammer brachte. Das letzte heiße Eisen wurde in der Schmiede an der Bremecke 1972 angefasst; heute ist sie ein technisches Museum.
- Brüninghauser Straße 95, 58513 Lüdenscheid
- http://www.luedenscheid.de/
- +49 2351 171496
- museen@luedenscheid.de
Schon in der Mitte des 18.Jhs. wurde hier Metall verarbeitet. Dann kam die Industrialisierung, die zunächst den Schwanzhammer, später den Fallhammer brachte. Das letzte heiße Eisen wurde in der Schmiede an der Bremecke 1972 angefasst; heute ist sie ein technisches Museum.
- Brüninghauser Straße 95, 58513 Lüdenscheid
- http://www.luedenscheid.de/
- +49 2351 171496
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