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Sardinien - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten






















Landschaftliche Highlights
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Botanische Gärten & Parks
Museen
San Pietro
Landschaftliche Highlights © Antonio S, Shutterstock
Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.
- Carloforte
© Antonio S, Shutterstock
Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.
- Carloforte
Costa Verde
Landschaftliche Highlights © Tore1982, Shutterstock
Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.
- Iglesias
© Tore1982, Shutterstock
Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.
- Iglesias
Torre di Chia
Touristenattraktionen © Peter Josto, Shutterstock
Torre di Chia und der Strand der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.
- 09010 Chia
- http://www.sardegnaambiente.it/
© Peter Josto, Shutterstock
Torre di Chia und der Strand der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.
- 09010 Chia
- http://www.sardegnaambiente.it/
Castello
Architektonische Highlights © Stefano Garau, Shutterstock
Insider-Tipp Mit dem Stadtbus auf Stadtrundfahrt
Casteddu nennen die Sarden ihre Hauptstadt – für die Cagliaritaner ist es nur die Bezeichnung für ihren Burgberg. Noch wie vor Jahrhunderten geht es durch eins der drei Stadttore in die dunklen, engen Gassen, wo Wäsche flattert, Fernseher plärren und Essensduft aus klappernden Fenstern zieht – genau so, wie man sich Süditalien vorstellt. Die beiden hohen Verteidigungstürme, die Torre San Pancrazio und die Torre dell’Elefante mit ihrem Steinelefanten, sind Werke pisanischer Architekten des Hochmittelalters. Die strahlend weiße Freiterrasse Bastione di Saint Remy wurde hingegen erst im 19.Jh. geschaffen und bietet einen phantastischen Rundblick. Vereinzelt findet man junge Kunsthandwerker und Restauratoren in den dunklen Straßen. Palazzi mit Ausblick sind heute schicke Altbaulofts, dazwischen bewohnen noch die alten Stadtbewohner die einstigen Prachtbauten mit ihren engen Höfen. Der Aufstieg zum Burgberg ist steil und schweißtreibend. Mit ein bisschen Glück funktioniert einer der drei etwas versteckten Fahrstühle, die hinaufführen. Sie befinden sich oberhalb der Piazza Yenne bei der Kirche Santa Chiara sowie am Viale Regina Elena einmal nahe der Bastione Saint Remy und einmal unterhalb der Piazza Palazzo. Alternativ zum Aufzug kannst du auch die kleine Stadtbuslinie 7 nehmen: Sie bringt dich von der Piazza Yenne ins Castello-Viertel – und wenn du einfach sitzen bleibst, hast du eine kleine Rundfahrt durch das wenig bekannte Villanova-Viertel.
- Piazza Indipendenza, 09124 Cagliari
© Stefano Garau, Shutterstock
Insider-Tipp Mit dem Stadtbus auf Stadtrundfahrt
Casteddu nennen die Sarden ihre Hauptstadt – für die Cagliaritaner ist es nur die Bezeichnung für ihren Burgberg. Noch wie vor Jahrhunderten geht es durch eins der drei Stadttore in die dunklen, engen Gassen, wo Wäsche flattert, Fernseher plärren und Essensduft aus klappernden Fenstern zieht – genau so, wie man sich Süditalien vorstellt. Die beiden hohen Verteidigungstürme, die Torre San Pancrazio und die Torre dell’Elefante mit ihrem Steinelefanten, sind Werke pisanischer Architekten des Hochmittelalters. Die strahlend weiße Freiterrasse Bastione di Saint Remy wurde hingegen erst im 19.Jh. geschaffen und bietet einen phantastischen Rundblick. Vereinzelt findet man junge Kunsthandwerker und Restauratoren in den dunklen Straßen. Palazzi mit Ausblick sind heute schicke Altbaulofts, dazwischen bewohnen noch die alten Stadtbewohner die einstigen Prachtbauten mit ihren engen Höfen. Der Aufstieg zum Burgberg ist steil und schweißtreibend. Mit ein bisschen Glück funktioniert einer der drei etwas versteckten Fahrstühle, die hinaufführen. Sie befinden sich oberhalb der Piazza Yenne bei der Kirche Santa Chiara sowie am Viale Regina Elena einmal nahe der Bastione Saint Remy und einmal unterhalb der Piazza Palazzo. Alternativ zum Aufzug kannst du auch die kleine Stadtbuslinie 7 nehmen: Sie bringt dich von der Piazza Yenne ins Castello-Viertel – und wenn du einfach sitzen bleibst, hast du eine kleine Rundfahrt durch das wenig bekannte Villanova-Viertel.
- Piazza Indipendenza, 09124 Cagliari
Parco Archeologico Montessu
Touristenattraktionen © D.serra1, Shutterstock
Insider-Tipp Flanieren auf dem antiken Friedhof
Weiter im Südosten liegt nahe dem Städtchen Villaperuccio die besonders interessante, aber kaum bekannte Nekropole Montessu: 40 in den Fels gehauene Gräber erstrecken sich hier über zwei Hügel. Spektakulär sind die beiden Königsgräber – sie sehen aus wie zwei riesige Gesichter, die sich anstarren.
- 09010 Villaperuccio
- +39 0781 188 8258
© D.serra1, Shutterstock
Insider-Tipp Flanieren auf dem antiken Friedhof
Weiter im Südosten liegt nahe dem Städtchen Villaperuccio die besonders interessante, aber kaum bekannte Nekropole Montessu: 40 in den Fels gehauene Gräber erstrecken sich hier über zwei Hügel. Spektakulär sind die beiden Königsgräber – sie sehen aus wie zwei riesige Gesichter, die sich anstarren.
- 09010 Villaperuccio
- +39 0781 188 8258
Capo Pecora
Landschaftliche Highlights © Alessio Orru, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Bucht zum Eierlegen
Wind und Wetter verlangen der Landzunge von Capo Pecora ziemlich viel ab, doch wenn die Witterung es zulässt, solltest du hier unbedingt einen Spaziergang auf den Trampelpfaden die Küste entlang Richtung Norden bis zur Spiaggia delle Uova machen: Die fast unbekannte Bucht ist voll mit riesengroßen, rund gelutschten Kieselsteinen, die wie eine Unmenge Dinosauriereier aussehen. Phantastisch!
- Arbus
© Alessio Orru, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Bucht zum Eierlegen
Wind und Wetter verlangen der Landzunge von Capo Pecora ziemlich viel ab, doch wenn die Witterung es zulässt, solltest du hier unbedingt einen Spaziergang auf den Trampelpfaden die Küste entlang Richtung Norden bis zur Spiaggia delle Uova machen: Die fast unbekannte Bucht ist voll mit riesengroßen, rund gelutschten Kieselsteinen, die wie eine Unmenge Dinosauriereier aussehen. Phantastisch!
- Arbus
Costa Del Sud
Landschaftliche Highlights © A. Enrico, Shutterstock
Insider-Tipp Einfach abtauchen
Die ersten 12 km führen über die schmale Landzunge, die das offene Meer von den Lagunenseen und Salinen trennt, wo Hunderte von Flamingos stehen, man aber auch das Industriegebiet nicht übersieht. Dann treten die Sulcisberge an die Küste heran. Bei Pula liegt auf einer kleinen, idyllischen Halbinsel die römisch-punische Hafenstadt Nora mit Säulen, Tempelresten, Mosaiken und eindrucksvollem antikem Theater. Über der antiken Stadt erhebt sich an der Spitze der Halbinsel ein Sarazenenturm aus dem 16.Jh., der auf den Resten der phönizischen Akropolis steht. Von hier hast du einen herrlichen Blick auf den Golf von Cagliari, die Lagune und die antiken Mauerreste. Gleich neben der Ausgrabungsstätte lockt die schöne Spiaggia di Nora zum Bad. Wenn du denkst, schöner geht es eigentlich nicht, dann bist du noch nicht in Torre di Chia angekommen. Der Strand von Torre di Chia und vor allem die Spiaggia Su Giudeu in der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholdersträuchern, Rosmarinbüschen und Oleander, am Kap ein Sarazenenturm, in seinem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Wem der Trubel an den Hauptstränden zu viel ist, der ist an den kleineren Buchten Sa Colonia oder Su Portu genau richtig. Wenn du dich an diesem Strandparadies nicht sattsehen kannst, folg den Ausschilderungen weiter bis Cala Cipolla. Vom dortigen Parkplatz geht es zu der kleinen, fjordartigen Traumbucht, die Wellenreiterherzen höher schlagen lässt. Weiter an der Küste entlang führt ein Feldweg durch Wolfsmilchgestrüpp zum Leuchtturm von Capo Spartivento – hier überblickst du wie die alten Leuchtturmwärter und die Gäste der Luxusherberge die gesamte Küste. Noch Zeit? Dann folg dem holprigen alten Küstenweg noch eine halbe Stunde bis zur Spiaggia di Ferraglione – in der einsamen, kieseligen Bucht kannst du im Wortsinn abtauchen: Die Unterwasserwelt, die du hier mit Maske und Schnorchel erleben kannst, ist grandios! Die Straße verläuft weiter an der Küste, das helle Sandband von Tuerredda kennst du sicher schon von unzähligen Postkartenmotiven: eine Sandzunge mit Premiumpanorama – im Sommer ist hier mächtig was los, deswegen musst du deine Strandliege im Paradies vorbuchen – oder schon früh da sein, bevor die Parkplätze voll sind. An den nachfolgenden Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano. An der tiefen Bucht Porto di Teulada verlässt die Straße die Küste und führt nach Teulada, einem großen Bauerndorf inmitten üppiger Orangengärten. Durch steiniges Bergland geht es weiter zur Tropfsteinhöhle Grotta Is Zuddas. Ihre kreuz und quer gewachsenen weißen Kristallspitzen sind absolut sehenswert. Am Eingang befindet sich das gleichnamige einladende Gartenlokal in stiller Natur.
- Cagliari
© A. Enrico, Shutterstock
Insider-Tipp Einfach abtauchen
Die ersten 12 km führen über die schmale Landzunge, die das offene Meer von den Lagunenseen und Salinen trennt, wo Hunderte von Flamingos stehen, man aber auch das Industriegebiet nicht übersieht. Dann treten die Sulcisberge an die Küste heran. Bei Pula liegt auf einer kleinen, idyllischen Halbinsel die römisch-punische Hafenstadt Nora mit Säulen, Tempelresten, Mosaiken und eindrucksvollem antikem Theater. Über der antiken Stadt erhebt sich an der Spitze der Halbinsel ein Sarazenenturm aus dem 16.Jh., der auf den Resten der phönizischen Akropolis steht. Von hier hast du einen herrlichen Blick auf den Golf von Cagliari, die Lagune und die antiken Mauerreste. Gleich neben der Ausgrabungsstätte lockt die schöne Spiaggia di Nora zum Bad. Wenn du denkst, schöner geht es eigentlich nicht, dann bist du noch nicht in Torre di Chia angekommen. Der Strand von Torre di Chia und vor allem die Spiaggia Su Giudeu in der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholdersträuchern, Rosmarinbüschen und Oleander, am Kap ein Sarazenenturm, in seinem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Wem der Trubel an den Hauptstränden zu viel ist, der ist an den kleineren Buchten Sa Colonia oder Su Portu genau richtig. Wenn du dich an diesem Strandparadies nicht sattsehen kannst, folg den Ausschilderungen weiter bis Cala Cipolla. Vom dortigen Parkplatz geht es zu der kleinen, fjordartigen Traumbucht, die Wellenreiterherzen höher schlagen lässt. Weiter an der Küste entlang führt ein Feldweg durch Wolfsmilchgestrüpp zum Leuchtturm von Capo Spartivento – hier überblickst du wie die alten Leuchtturmwärter und die Gäste der Luxusherberge die gesamte Küste. Noch Zeit? Dann folg dem holprigen alten Küstenweg noch eine halbe Stunde bis zur Spiaggia di Ferraglione – in der einsamen, kieseligen Bucht kannst du im Wortsinn abtauchen: Die Unterwasserwelt, die du hier mit Maske und Schnorchel erleben kannst, ist grandios! Die Straße verläuft weiter an der Küste, das helle Sandband von Tuerredda kennst du sicher schon von unzähligen Postkartenmotiven: eine Sandzunge mit Premiumpanorama – im Sommer ist hier mächtig was los, deswegen musst du deine Strandliege im Paradies vorbuchen – oder schon früh da sein, bevor die Parkplätze voll sind. An den nachfolgenden Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano. An der tiefen Bucht Porto di Teulada verlässt die Straße die Küste und führt nach Teulada, einem großen Bauerndorf inmitten üppiger Orangengärten. Durch steiniges Bergland geht es weiter zur Tropfsteinhöhle Grotta Is Zuddas. Ihre kreuz und quer gewachsenen weißen Kristallspitzen sind absolut sehenswert. Am Eingang befindet sich das gleichnamige einladende Gartenlokal in stiller Natur.
- Cagliari
Area Archeologica di Nora
TouristenattraktionenDa Nora von den Römern fast gänzlich überbaut wurde, bekommt der Besucher überwiegend Reste einer römischen Stadt zu sehen. Diese sind jedoch aufgrund ihrer Größe außerordentlich eindrucksvoll. Zu sehen sind Thermen, Tempel, Hafenanlagen, ein römisches Theater, aber auch ein punisches Wohnviertel.
Da Nora von den Römern fast gänzlich überbaut wurde, bekommt der Besucher überwiegend Reste einer römischen Stadt zu sehen. Diese sind jedoch aufgrund ihrer Größe außerordentlich eindrucksvoll. Zu sehen sind Thermen, Tempel, Hafenanlagen, ein römisches Theater, aber auch ein punisches Wohnviertel.
Scavi del Monte Sirai
Touristenattraktionen © Terefere, Shutterstock
Auf dem Monte Sirai sind die eindrucksvollen Überreste einer phönizisch-punischen Stadt zu finden. Da die Stadt nicht römisch überbaut wurde, kann man anhand der erhaltenen Grundmauern ihre Struktur, die Form der Häuser und die typische Rahmenbauweise sehr gut erkennen.
- 09013 Carbonia
- http://www.carboniamusei.it/
- +39 0781 188 8256
- comcarbonia@comune.carbonia.ca.it
© Terefere, Shutterstock
Auf dem Monte Sirai sind die eindrucksvollen Überreste einer phönizisch-punischen Stadt zu finden. Da die Stadt nicht römisch überbaut wurde, kann man anhand der erhaltenen Grundmauern ihre Struktur, die Form der Häuser und die typische Rahmenbauweise sehr gut erkennen.
- 09013 Carbonia
- http://www.carboniamusei.it/
- +39 0781 188 8256
- comcarbonia@comune.carbonia.ca.it
Tempio di Antas
Touristenattraktionen © Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
Der römische Tempel im schönen Tal des Riu Antas ist die Hauptsehenswürdigkeit in der Umgebung von Iglesias. Er ist von herausragendem Interesse, weil er eine faszinierende Synthese der religiösen Vorstellungen von Römern und Puniern zeigt. Beiden gemein war die Verehrung des Gottes Babai.
- Fluminimaggiore
- http://www.startuno.it/
- +39 0781 183 6077
© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
Der römische Tempel im schönen Tal des Riu Antas ist die Hauptsehenswürdigkeit in der Umgebung von Iglesias. Er ist von herausragendem Interesse, weil er eine faszinierende Synthese der religiösen Vorstellungen von Römern und Puniern zeigt. Beiden gemein war die Verehrung des Gottes Babai.
- Fluminimaggiore
- http://www.startuno.it/
- +39 0781 183 6077
Santuario de Santa Cristina
TouristenattraktionenDas Brunnenheiligtum stammt vermutlich aus dem 9.Jh. v. Chr. und ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Art von Bauwerk, das verdeutlicht, dass Wasser in den kultischen Vorstellungen der Nuraghenkultur eine bedeutende Rolle spielte.
- Paulilatino
- http://pozzosantacristina.com/
- archeotour@tiscali.it
Das Brunnenheiligtum stammt vermutlich aus dem 9.Jh. v. Chr. und ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Art von Bauwerk, das verdeutlicht, dass Wasser in den kultischen Vorstellungen der Nuraghenkultur eine bedeutende Rolle spielte.
- Paulilatino
- http://pozzosantacristina.com/
- archeotour@tiscali.it
s'Ortu Mannu
Botanische Gärten & Parks © Famed01, Shutterstock
Der „Große Garten“ an der SP 2 ist ein großer Park mit mehr als 600 phantastischen Olivenbäumen aus dem 14.und 16.Jh., darunter Sa Reina, die „Königin“, ein 1100 Jahre alter Methusalem mit einem Stammumfang von 16 Metern.
- Regione s'Ortu Mannu, 09010 Villamassargia
- http://www.sardegnaturismo.it/
© Famed01, Shutterstock
Der „Große Garten“ an der SP 2 ist ein großer Park mit mehr als 600 phantastischen Olivenbäumen aus dem 14.und 16.Jh., darunter Sa Reina, die „Königin“, ein 1100 Jahre alter Methusalem mit einem Stammumfang von 16 Metern.
- Regione s'Ortu Mannu, 09010 Villamassargia
- http://www.sardegnaturismo.it/
Grotte Is Zuddas
Touristenattraktionen © Beautiful landscape, Shutterstock
Die Grotta Is Zuddas ist eine sehenswerte Tropfsteinhöhle, an deren Eingang auch eine einladende Locanda mit Gartenlokal in stiller Natur wartet.
- Località Zuddas, 09010 Santadi
- http://www.grotteiszuddas.com/
- +39 0781 188 8010
© Beautiful landscape, Shutterstock
Die Grotta Is Zuddas ist eine sehenswerte Tropfsteinhöhle, an deren Eingang auch eine einladende Locanda mit Gartenlokal in stiller Natur wartet.
- Località Zuddas, 09010 Santadi
- http://www.grotteiszuddas.com/
- +39 0781 188 8010
Grotta Di San Giovanni
Landschaftliche Highlights © I. Rottlaender, Shutterstock
Bei Domusnovas öffnet sich dieser 850 m lange Tropfsteintunnel. Kaum zu glauben, aber bis vor ein paar Jahren konnte man ihn noch mit dem Auto durchqueren! Nun ist er nur noch für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Begleitet wird man von einem plätschernden Bergbach und nach 20 Minuten erblickt man das Licht auf der anderen Seite. Strickjacke und Taschenlampe nicht vergessen!
- 09015 Domusnovas
- http://www.grottasangiovanni.com/
© I. Rottlaender, Shutterstock
Bei Domusnovas öffnet sich dieser 850 m lange Tropfsteintunnel. Kaum zu glauben, aber bis vor ein paar Jahren konnte man ihn noch mit dem Auto durchqueren! Nun ist er nur noch für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Begleitet wird man von einem plätschernden Bergbach und nach 20 Minuten erblickt man das Licht auf der anderen Seite. Strickjacke und Taschenlampe nicht vergessen!
- 09015 Domusnovas
- http://www.grottasangiovanni.com/
Museo Del Coltello Sardo
MuseenEines der schönsten Mitbringsel aus Sardinien ist ein nach alter Tradition von Hand gefertigtes Hirtenmesser. In Arbus zeigt der Museumsvater, Künstler und Messerschmied Paolo Pusceddu nicht nur das mit 295 kg Gewicht und 4,85 m Länge größte Messer der Welt, sondern du kannst ihm auch über die Schulter schauen und eines seiner wertvollen Stücke kaufen.
- Via Roma 15, 09031 Arbus
- http://www.museodelcoltello.it/
Eines der schönsten Mitbringsel aus Sardinien ist ein nach alter Tradition von Hand gefertigtes Hirtenmesser. In Arbus zeigt der Museumsvater, Künstler und Messerschmied Paolo Pusceddu nicht nur das mit 295 kg Gewicht und 4,85 m Länge größte Messer der Welt, sondern du kannst ihm auch über die Schulter schauen und eines seiner wertvollen Stücke kaufen.
- Via Roma 15, 09031 Arbus
- http://www.museodelcoltello.it/
San Saturnino
Architektonische Highlights © Torruzzlo, Shutterstock
Dieser einfache flache Kuppelbau ist Sardiniens ältester Kirchenbau und stammt aus dem 5.Jh., wurde aber im 11.und 12.Jh. verändert. Die auch Santi Cosma e Damiano genannte Kirche liegt in einem kleinen Park mit Pinien und Palmen östlich der Innenstadt.
- Piazza San Cosimo, 09127 Cagliari
- http://musei.sardegna.beniculturali.it/
- +39 070 659869
© Torruzzlo, Shutterstock
Dieser einfache flache Kuppelbau ist Sardiniens ältester Kirchenbau und stammt aus dem 5.Jh., wurde aber im 11.und 12.Jh. verändert. Die auch Santi Cosma e Damiano genannte Kirche liegt in einem kleinen Park mit Pinien und Palmen östlich der Innenstadt.
- Piazza San Cosimo, 09127 Cagliari
- http://musei.sardegna.beniculturali.it/
- +39 070 659869
Tharros
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die Ruinen des antiken Tharros erstrecken sich auf einem beeindruckend großen Gelände von etwa 2,5 km Länge. Zu sehen gibt es Reste einer phönizisch-römischen Hafenstadt sowie Zeugnisse einer älteren nuraghischen Siedlung. Am Informationszentrum findet man einen Plan des Geländes.
- 09072 San Giovanni di Sinis
- http://monteprama.it/
- +39 0783 370019
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die Ruinen des antiken Tharros erstrecken sich auf einem beeindruckend großen Gelände von etwa 2,5 km Länge. Zu sehen gibt es Reste einer phönizisch-römischen Hafenstadt sowie Zeugnisse einer älteren nuraghischen Siedlung. Am Informationszentrum findet man einen Plan des Geländes.
- 09072 San Giovanni di Sinis
- http://monteprama.it/
- +39 0783 370019
Museo Nazionale
MuseenDie reichste und umfassendste Sammlung vorgeschichtlicher und antiker Funde Sardiniens ist in der neuen Cittadella dei Musei am höchsten Punkt der Stadt untergebracht. Den meisten Raum nimmt die Nuraghenkultur ein; beeindruckend ist die Sammlung der kleinen Bronzestatuetten, die als Weihgaben in den Brunnenheiligtümern niedergelegt wurden. Krieger, oft mit vier Augen, vier Armen, zwei Schilden, sind ein häufiges Motiv, aber auch Tiere, Muttergottheiten und Boote mit Tieren und Menschen. Viel fremdartiger für uns sind die Funde aus der Punierzeit: Neben filigranem Schmuck und feinen Glas und Steinschneidearbeiten siehst du auch einige abschreckend grobe Bildwerke aus Stein mit Bildern der Götter, denen zumindest in der Frühzeit die erstgeborenen Kinder geopfert wurden.
- Piazza Arsenale, Cagliari
- http://museinazionalicagliari.cultura.gov.it/
- +39 070 655911
Die reichste und umfassendste Sammlung vorgeschichtlicher und antiker Funde Sardiniens ist in der neuen Cittadella dei Musei am höchsten Punkt der Stadt untergebracht. Den meisten Raum nimmt die Nuraghenkultur ein; beeindruckend ist die Sammlung der kleinen Bronzestatuetten, die als Weihgaben in den Brunnenheiligtümern niedergelegt wurden. Krieger, oft mit vier Augen, vier Armen, zwei Schilden, sind ein häufiges Motiv, aber auch Tiere, Muttergottheiten und Boote mit Tieren und Menschen. Viel fremdartiger für uns sind die Funde aus der Punierzeit: Neben filigranem Schmuck und feinen Glas und Steinschneidearbeiten siehst du auch einige abschreckend grobe Bildwerke aus Stein mit Bildern der Götter, denen zumindest in der Frühzeit die erstgeborenen Kinder geopfert wurden.
- Piazza Arsenale, Cagliari
- http://museinazionalicagliari.cultura.gov.it/
- +39 070 655911
Museo dell'Arte Mineraria e Museo Mineralogico
MuseenFr - So: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:30 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Via Roma 47, 09016 Iglesias
- http://www.iglesiasturismo.it/
- +39 0781 274507
Fr - So: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:30 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Via Roma 47, 09016 Iglesias
- http://www.iglesiasturismo.it/
- +39 0781 274507
Santa Maria di Bonaria
Architektonische HighlightsWer mit dem Schiff ankommt, sieht die Kirche mit ihrer wuchtigen Barockfassade und Freitreppe östlich der Innenstadt auf einem Hügel liegen. Es ist eine viel besuchte Wallfahrtskirche, die zugleich als großartiger Aussichtspunkt auf die Stadt und den weiten Golfo degli Angeli dient. 1370 soll hier ein wundertätiges Madonnenbild gestrandet sein, nachdem es in einer Kiste von einem Schiff in Seenot über Bord geworfen wurde. Die Madonna wurde Schutzpatronin der Fischer und Seeleute und seit 1908 ist sie auch offizielle Schutzpatronin der Insel Sardinien. Im Kreuzgang zeigen zahlreiche Votivbilder die große Beliebtheit und Bedeutung der Wallfahrtskirche.
- Piazza Bonaria 2, 09125 Cagliari
- http://www.bonaria.eu/
- +39 070 301747
Wer mit dem Schiff ankommt, sieht die Kirche mit ihrer wuchtigen Barockfassade und Freitreppe östlich der Innenstadt auf einem Hügel liegen. Es ist eine viel besuchte Wallfahrtskirche, die zugleich als großartiger Aussichtspunkt auf die Stadt und den weiten Golfo degli Angeli dient. 1370 soll hier ein wundertätiges Madonnenbild gestrandet sein, nachdem es in einer Kiste von einem Schiff in Seenot über Bord geworfen wurde. Die Madonna wurde Schutzpatronin der Fischer und Seeleute und seit 1908 ist sie auch offizielle Schutzpatronin der Insel Sardinien. Im Kreuzgang zeigen zahlreiche Votivbilder die große Beliebtheit und Bedeutung der Wallfahrtskirche.
- Piazza Bonaria 2, 09125 Cagliari
- http://www.bonaria.eu/
- +39 070 301747
Monte Arcosu
Landschaftliche Highlights © Torruzzlo, Shutterstock
Westlich der Hauptstadt dehnt sich das menschenleere, kaum zugängliche Sulcisgebirge aus, dessen Unberührtheit als Naturpark unter Schutz steht. In ihm versteckt sich das nur am Wochenende geöffnete WWF-Schutzgebiet Monte Arcosu, das dem vom Aussterben bedrohten cervo sardo, dem kleinen sardischen Hirsch, ein Überlebensrefugium bietet. Am Eingang zum Reservat beginnen mehrere sehr schöne, zwei- bis achtstündige Wanderwege.
- Cagliari
© Torruzzlo, Shutterstock
Westlich der Hauptstadt dehnt sich das menschenleere, kaum zugängliche Sulcisgebirge aus, dessen Unberührtheit als Naturpark unter Schutz steht. In ihm versteckt sich das nur am Wochenende geöffnete WWF-Schutzgebiet Monte Arcosu, das dem vom Aussterben bedrohten cervo sardo, dem kleinen sardischen Hirsch, ein Überlebensrefugium bietet. Am Eingang zum Reservat beginnen mehrere sehr schöne, zwei- bis achtstündige Wanderwege.
- Cagliari
Penisola del Sinis
Landschaftliche Highlights © imageBROKER.com, Shutterstock
Westlich der Provinzhauptstadt Oristano breitet sich menschenleer und kahl die Halbinsel Sinis aus.Im Sommer sind die Salzseen fast ausgetrocknet, ab Herbst überwintern in ihrem kaum fußtiefen Wasser Tausende von Flamingos. Weite Teile der Küste stehen wegen ihrer außergewöhnlichen Flora unter Naturschutz.
- Oristano
© imageBROKER.com, Shutterstock
Westlich der Provinzhauptstadt Oristano breitet sich menschenleer und kahl die Halbinsel Sinis aus.Im Sommer sind die Salzseen fast ausgetrocknet, ab Herbst überwintern in ihrem kaum fußtiefen Wasser Tausende von Flamingos. Weite Teile der Küste stehen wegen ihrer außergewöhnlichen Flora unter Naturschutz.
- Oristano
Cattedrale di Santa Maria Assunta e Santa Cecilia
Touristenattraktionen © Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
Die Säulenfassade von 1933 ist dem Dom von Pisa nachempfunden. Das Innere ist schwerer, pompöser Knorpelbarock. Die zahlreichen spanischen Inschriften zeugen von der einstigen Zugehörigkeit zum spanischen Weltreich. Im Inneren ist die Krypta mit ihrem großartigen Barockgewölbe und 300 Grabkammern besonders sehenswert. Am Eingang zum Dom steht die marmorne Guglielmo-Kanzel mit Reliefs aus dem Leben Jesu, die 1159–1162 für den Dom in Pisa geschaffen wurde. Als dort 1311 die Kanzel von Giovanni Pisano vollendet wurde, schaffte man das ältere Stück nach Cagliari.
- Piazza Palazzo, 09124 Cagliari
- http://www.duomodicagliari.it/
- +39 070 663837
- cattedraledica@tiscali.it
© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
Die Säulenfassade von 1933 ist dem Dom von Pisa nachempfunden. Das Innere ist schwerer, pompöser Knorpelbarock. Die zahlreichen spanischen Inschriften zeugen von der einstigen Zugehörigkeit zum spanischen Weltreich. Im Inneren ist die Krypta mit ihrem großartigen Barockgewölbe und 300 Grabkammern besonders sehenswert. Am Eingang zum Dom steht die marmorne Guglielmo-Kanzel mit Reliefs aus dem Leben Jesu, die 1159–1162 für den Dom in Pisa geschaffen wurde. Als dort 1311 die Kanzel von Giovanni Pisano vollendet wurde, schaffte man das ältere Stück nach Cagliari.
- Piazza Palazzo, 09124 Cagliari
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- +39 070 663837
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Orto Botanico di Cagliari
Botanische Gärten & Parks © Joyce Nelson, Shutterstock
Im Univiertel westlich der Innenstadt und unterhalb des Amphitheaters gelegen, bietet der Botanische Garten einen guten Überblick über die sardische und mediterrane Flora.
- Viale Sant'Ignazio da Laconi 11, 09123 Cagliari
- http://ortobotanicoitalia.it/
- +39 070 675 3512
© Joyce Nelson, Shutterstock
Im Univiertel westlich der Innenstadt und unterhalb des Amphitheaters gelegen, bietet der Botanische Garten einen guten Überblick über die sardische und mediterrane Flora.
- Viale Sant'Ignazio da Laconi 11, 09123 Cagliari
- http://ortobotanicoitalia.it/
- +39 070 675 3512
Sette Fratelli
Landschaftliche Highlights © Rodolfo Baldussi, Shutterstock
Eines der schönsten Familienwander und MTB Gebiete Sardiniens ist dieser mit reizvoll angelegten Wegen durchzogene Naturpark. Idyllische Rastplätze laden zum Picknicken ein, ein Lehrpfad durch den Giardino Botanico di Maidopis stellt die Flora der Region vor. Am Eingang des frei zugänglichen Parks gibt es im Besucherzentrum kostenlose Pläne mit den Routen.
- 09048 Sinnai - Cagliari
- http://sardegnaambiente.it/
- +39 070 831038
© Rodolfo Baldussi, Shutterstock
Eines der schönsten Familienwander und MTB Gebiete Sardiniens ist dieser mit reizvoll angelegten Wegen durchzogene Naturpark. Idyllische Rastplätze laden zum Picknicken ein, ein Lehrpfad durch den Giardino Botanico di Maidopis stellt die Flora der Region vor. Am Eingang des frei zugänglichen Parks gibt es im Besucherzentrum kostenlose Pläne mit den Routen.
- 09048 Sinnai - Cagliari
- http://sardegnaambiente.it/
- +39 070 831038
Porto Flavia
TouristenattraktionenTief im Fels bei Masua verstecken sich ein unterirdisches Mineralienlager und der wohl spektakulärste ehemalige Frachthafen der Insel, Porto Flavia.
Tief im Fels bei Masua verstecken sich ein unterirdisches Mineralienlager und der wohl spektakulärste ehemalige Frachthafen der Insel, Porto Flavia.
Parco Archeologico Naturalistico di Santa Cristina
Touristenattraktionen © Vesna Kriznar, Shutterstock
Am eindrucksvollsten in der weitläufigen archäologischen Stätte mit Bar und Restaurant ist das hervorragend erhaltene unterirdische Brunnenheiligtum Santa Cristina.
- 09070 Paulilatino
- http://www.pozzosantacristina.com/
- +39 0785 55438
© Vesna Kriznar, Shutterstock
Am eindrucksvollsten in der weitläufigen archäologischen Stätte mit Bar und Restaurant ist das hervorragend erhaltene unterirdische Brunnenheiligtum Santa Cristina.
- 09070 Paulilatino
- http://www.pozzosantacristina.com/
- +39 0785 55438
Piscine Naturali Di Monte Ferru (Is Piscinas)
TouristenattraktionenNur wenige Kilometer im Inland hat die Natur die Piscine Naturali von Coccorrocci aus dem Stein geschliffen: natürliche Badebecken, sogenannte Gumpen, und Miniwasserfälle, die durch kleine Wasserläufe miteinander verbunden sind. Ein phantastischer Natur-Wasserpark!
- 08040 Gairo Sant'Elena
- http://www.sardegnaturismo.it/
Nur wenige Kilometer im Inland hat die Natur die Piscine Naturali von Coccorrocci aus dem Stein geschliffen: natürliche Badebecken, sogenannte Gumpen, und Miniwasserfälle, die durch kleine Wasserläufe miteinander verbunden sind. Ein phantastischer Natur-Wasserpark!
- 08040 Gairo Sant'Elena
- http://www.sardegnaturismo.it/
San Salvatore
Architektonische Highlights © ValerioMei, Shutterstock
Von außen wirkt die Kirche unscheinbar, doch ihr Inneres birgt eine seltene Besonderheit: Unter der Kirche liegt ein Hypogäum, das schon zu vorchristlichen Zeiten als Kultraum benutzt wurde. Diese unterirdische Kirche entstand um einen Brunnen aus der Nuraghenzeit.
- San Salvatore
- http://monteprama.it/
© ValerioMei, Shutterstock
Von außen wirkt die Kirche unscheinbar, doch ihr Inneres birgt eine seltene Besonderheit: Unter der Kirche liegt ein Hypogäum, das schon zu vorchristlichen Zeiten als Kultraum benutzt wurde. Diese unterirdische Kirche entstand um einen Brunnen aus der Nuraghenzeit.
- San Salvatore
- http://monteprama.it/
Montevécchio
Touristenattraktionen © Kartouchken, Shutterstock
Im alten Bergwerk Montevécchio erinnern die Förderanlagen an den Abbau von silberhaltigem Blei und Zink in früherer Zeit. Hier ragen imposante Förderturme in den Himmel und lange Förderbänder schneiden Schneisen in die Landschaft. Ein Streifzug mit dem Auto hat hier seinen ganz eigenen Reiz.
- Montevécchio
- http://www.minieradimontevecchio.it/
- info@montevecchio.eu
© Kartouchken, Shutterstock
Im alten Bergwerk Montevécchio erinnern die Förderanlagen an den Abbau von silberhaltigem Blei und Zink in früherer Zeit. Hier ragen imposante Förderturme in den Himmel und lange Förderbänder schneiden Schneisen in die Landschaft. Ein Streifzug mit dem Auto hat hier seinen ganz eigenen Reiz.
- Montevécchio
- http://www.minieradimontevecchio.it/
- info@montevecchio.eu