Sardinien - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

San Pietro
Landschaftliche Highlights
Carloforte
Costa Verde
Landschaftliche Highlights
Iglesias
Torre di Chia
Touristenattraktionen
Chia
Castello
Architektonische Highlights
Cagliari
Parco Archeologico Montessu
Touristenattraktionen
Villaperuccio
Capo Pecora
Landschaftliche Highlights
Arbus
Costa Del Sud
Landschaftliche Highlights
Cagliari
Area Archeologica di Nora
Touristenattraktionen
Pula
Scavi del Monte Sirai
Touristenattraktionen
Carbonia
Tempio di Antas
Touristenattraktionen
Fluminimaggiore
Tempio di Antas
Santuario de Santa Cristina
Touristenattraktionen
Paulilatino
s'Ortu Mannu
Botanische Gärten & Parks
Villamassargia
Grotte Is Zuddas
Touristenattraktionen
Santadi
Grotta Di San Giovanni
Landschaftliche Highlights
Domusnovas
Museo Del Coltello Sardo
Museen
Arbus
San Saturnino
Architektonische Highlights
Cagliari
Tharros
Touristenattraktionen
San Giovanni di Sinis
Tharros
Museo Nazionale
Museen
Cagliari
Museo dell'Arte Mineraria e Museo Mineralogico
Museen
Iglesias
Santa Maria di Bonaria
Architektonische Highlights
Cagliari
Monte Arcosu
Landschaftliche Highlights
Cagliari
Penisola del Sinis
Landschaftliche Highlights
Oristano
Cattedrale di Santa Maria Assunta e Santa Cecilia
Touristenattraktionen
Cagliari
Santa Maria di Castello
Orto Botanico di Cagliari
Botanische Gärten & Parks
Cagliari
Sette Fratelli
Landschaftliche Highlights
Sinnai - Cagliari
Porto Flavia
Touristenattraktionen
Masua
Parco Archeologico Naturalistico di Santa Cristina
Touristenattraktionen
Paulilatino
Piscine Naturali Di Monte Ferru (Is Piscinas)
Touristenattraktionen
Gairo Sant'Elena
San Salvatore
Architektonische Highlights
San Salvatore
Montevécchio
Touristenattraktionen
Montevécchio

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • San Pietro

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonio S, Shutterstock

    Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.

    • Carloforte
    • © Antonio S, Shutterstock

    Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.

    • Carloforte

  • Costa Verde

    Landschaftliche Highlights
    • © Tore1982, Shutterstock

    Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.

    • Iglesias
    • © Tore1982, Shutterstock

    Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.

    • Iglesias

  • Torre di Chia

    Touristenattraktionen
    • © Peter Josto, Shutterstock

    Torre di Chia und der Strand der anschlie­ßenden Bucht mit kleinen Lagunen wir­ken wie ein Traumbild: Dünen mit Wa­cholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.

    • © Peter Josto, Shutterstock

    Torre di Chia und der Strand der anschlie­ßenden Bucht mit kleinen Lagunen wir­ken wie ein Traumbild: Dünen mit Wa­cholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.


  • Castello

    Architektonische Highlights
    • © Stefano Garau, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit dem Stadtbus auf Stadtrundfahrt

    Casteddu nennen die Sarden ihre Hauptstadt – für die Cagliaritaner ist es nur die Bezeichnung für ihren Burgberg. Noch wie vor Jahrhunderten geht es durch eins der drei Stadttore in die dunklen, engen Gassen, wo Wäsche flattert, Fernseher plärren und Essensduft aus klappernden Fenstern zieht – genau so, wie man sich Süditalien vorstellt. Die beiden hohen Verteidigungstürme, die Torre San Pancrazio und die Torre dell’Elefante mit ihrem Steinelefanten, sind Werke pisanischer Architekten des Hochmittelalters. Die strahlend weiße Freiterrasse Bastione di Saint Remy wurde hingegen erst im 19.Jh. geschaffen und bietet einen phantastischen Rundblick. Vereinzelt findet man junge Kunsthandwerker und Restauratoren in den dunklen Straßen. Palazzi mit Ausblick sind heute schicke Altbaulofts, dazwischen bewohnen noch die alten Stadtbewohner die einstigen Prachtbauten mit ihren engen Höfen. Der Aufstieg zum Burgberg ist steil und schweißtreibend. Mit ein bisschen Glück funktioniert einer der drei etwas versteckten Fahrstühle, die hinaufführen. Sie befinden sich oberhalb der Piazza Yenne bei der Kirche Santa Chiara sowie am Viale Regina Elena einmal nahe der Bastione Saint Remy und einmal unterhalb der Piazza Palazzo. Alternativ zum Aufzug kannst du auch die kleine Stadtbuslinie 7 nehmen: Sie bringt dich von der Piazza Yenne ins Castello-Viertel – und wenn du einfach sitzen bleibst, hast du eine kleine Rundfahrt durch das wenig bekannte Villanova-Viertel.

    • Piazza Indipendenza, 09124 Cagliari
    • © Stefano Garau, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit dem Stadtbus auf Stadtrundfahrt

    Casteddu nennen die Sarden ihre Hauptstadt – für die Cagliaritaner ist es nur die Bezeichnung für ihren Burgberg. Noch wie vor Jahrhunderten geht es durch eins der drei Stadttore in die dunklen, engen Gassen, wo Wäsche flattert, Fernseher plärren und Essensduft aus klappernden Fenstern zieht – genau so, wie man sich Süditalien vorstellt. Die beiden hohen Verteidigungstürme, die Torre San Pancrazio und die Torre dell’Elefante mit ihrem Steinelefanten, sind Werke pisanischer Architekten des Hochmittelalters. Die strahlend weiße Freiterrasse Bastione di Saint Remy wurde hingegen erst im 19.Jh. geschaffen und bietet einen phantastischen Rundblick. Vereinzelt findet man junge Kunsthandwerker und Restauratoren in den dunklen Straßen. Palazzi mit Ausblick sind heute schicke Altbaulofts, dazwischen bewohnen noch die alten Stadtbewohner die einstigen Prachtbauten mit ihren engen Höfen. Der Aufstieg zum Burgberg ist steil und schweißtreibend. Mit ein bisschen Glück funktioniert einer der drei etwas versteckten Fahrstühle, die hinaufführen. Sie befinden sich oberhalb der Piazza Yenne bei der Kirche Santa Chiara sowie am Viale Regina Elena einmal nahe der Bastione Saint Remy und einmal unterhalb der Piazza Palazzo. Alternativ zum Aufzug kannst du auch die kleine Stadtbuslinie 7 nehmen: Sie bringt dich von der Piazza Yenne ins Castello-Viertel – und wenn du einfach sitzen bleibst, hast du eine kleine Rundfahrt durch das wenig bekannte Villanova-Viertel.

    • Piazza Indipendenza, 09124 Cagliari

  • Parco Archeologico Montessu

    Touristenattraktionen
    • © D.serra1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flanieren auf dem antiken Friedhof

    Weiter im Südosten liegt nahe dem Städtchen Villaperuccio die besonders interessante, aber kaum bekannte Nekropole Montessu: 40 in den Fels gehauene Gräber erstrecken sich hier über zwei Hügel. Spektakulär sind die beiden Königsgräber – sie sehen aus wie zwei riesige Gesichter, die sich anstarren.

    • © D.serra1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flanieren auf dem antiken Friedhof

    Weiter im Südosten liegt nahe dem Städtchen Villaperuccio die besonders interessante, aber kaum bekannte Nekropole Montessu: 40 in den Fels gehauene Gräber erstrecken sich hier über zwei Hügel. Spektakulär sind die beiden Königsgräber – sie sehen aus wie zwei riesige Gesichter, die sich anstarren.


  • Capo Pecora

    Landschaftliche Highlights
    • © Alessio Orru, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Bucht zum Eierlegen

    Wind und Wetter verlangen der Landzunge von Capo Pecora ziemlich viel ab, doch wenn die Witterung es zulässt, solltest du hier unbedingt einen Spaziergang auf den Trampelpfaden die Küste entlang Richtung Norden bis zur Spiaggia delle Uova machen: Die fast unbekannte Bucht ist voll mit riesengroßen, rund gelutschten Kieselsteinen, die wie eine Unmenge Dinosauriereier aussehen. Phantastisch!

    • Arbus
    • © Alessio Orru, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Bucht zum Eierlegen

    Wind und Wetter verlangen der Landzunge von Capo Pecora ziemlich viel ab, doch wenn die Witterung es zulässt, solltest du hier unbedingt einen Spaziergang auf den Trampelpfaden die Küste entlang Richtung Norden bis zur Spiaggia delle Uova machen: Die fast unbekannte Bucht ist voll mit riesengroßen, rund gelutschten Kieselsteinen, die wie eine Unmenge Dinosauriereier aussehen. Phantastisch!

    • Arbus

  • Costa Del Sud

    Landschaftliche Highlights
    • © A. Enrico, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach abtauchen

    Die ersten 12 km führen über die schmale Landzunge, die das offene Meer von den Lagunenseen und Salinen trennt, wo Hunderte von Flamingos stehen, man aber auch das Industriegebiet nicht übersieht. Dann treten die Sulcisberge an die Küste heran. Bei Pula liegt auf einer kleinen, idyllischen Halbinsel die römisch-punische Hafenstadt Nora mit Säulen, Tempelresten, Mosaiken und eindrucksvollem antikem Theater. Über der antiken Stadt erhebt sich an der Spitze der Halbinsel ein Sarazenenturm aus dem 16.Jh., der auf den Resten der phönizischen Akropolis steht. Von hier hast du einen herrlichen Blick auf den Golf von Cagliari, die Lagune und die antiken Mauerreste. Gleich neben der Ausgrabungsstätte lockt die schöne Spiaggia di Nora zum Bad. Wenn du denkst, schöner geht es eigentlich nicht, dann bist du noch nicht in Torre di Chia angekommen. Der Strand von Torre di Chia und vor allem die Spiaggia Su Giudeu in der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholdersträuchern, Rosmarinbüschen und Oleander, am Kap ein Sarazenenturm, in seinem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Wem der Trubel an den Hauptstränden zu viel ist, der ist an den kleineren Buchten Sa Colonia oder Su Portu genau richtig. Wenn du dich an diesem Strandparadies nicht sattsehen kannst, folg den Ausschilderungen weiter bis Cala Cipolla. Vom dortigen Parkplatz geht es zu der kleinen, fjordartigen Traumbucht, die Wellenreiterherzen höher schlagen lässt. Weiter an der Küste entlang führt ein Feldweg durch Wolfsmilchgestrüpp zum Leuchtturm von Capo Spartivento – hier überblickst du wie die alten Leuchtturmwärter und die Gäste der Luxusherberge die gesamte Küste. Noch Zeit? Dann folg dem holprigen alten Küstenweg noch eine halbe Stunde bis zur Spiaggia di Ferraglione – in der einsamen, kieseligen Bucht kannst du im Wortsinn abtauchen: Die Unterwasserwelt, die du hier mit Maske und Schnorchel erleben kannst, ist grandios! Die Straße verläuft weiter an der Küste, das helle Sandband von Tuerredda kennst du sicher schon von unzähligen Postkartenmotiven: eine Sandzunge mit Premiumpanorama – im Sommer ist hier mächtig was los, deswegen musst du deine Strandliege im Paradies vorbuchen – oder schon früh da sein, bevor die Parkplätze voll sind. An den nachfolgenden Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano. An der tiefen Bucht Porto di Teulada verlässt die Straße die Küste und führt nach Teulada, einem großen Bauerndorf inmitten üppiger Orangengärten. Durch steiniges Bergland geht es weiter zur Tropfsteinhöhle Grotta Is Zuddas. Ihre kreuz und quer gewachsenen weißen Kristallspitzen sind absolut sehenswert. Am Eingang befindet sich das gleichnamige einladende Gartenlokal in stiller Natur.

    • Cagliari
    • © A. Enrico, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach abtauchen

    Die ersten 12 km führen über die schmale Landzunge, die das offene Meer von den Lagunenseen und Salinen trennt, wo Hunderte von Flamingos stehen, man aber auch das Industriegebiet nicht übersieht. Dann treten die Sulcisberge an die Küste heran. Bei Pula liegt auf einer kleinen, idyllischen Halbinsel die römisch-punische Hafenstadt Nora mit Säulen, Tempelresten, Mosaiken und eindrucksvollem antikem Theater. Über der antiken Stadt erhebt sich an der Spitze der Halbinsel ein Sarazenenturm aus dem 16.Jh., der auf den Resten der phönizischen Akropolis steht. Von hier hast du einen herrlichen Blick auf den Golf von Cagliari, die Lagune und die antiken Mauerreste. Gleich neben der Ausgrabungsstätte lockt die schöne Spiaggia di Nora zum Bad. Wenn du denkst, schöner geht es eigentlich nicht, dann bist du noch nicht in Torre di Chia angekommen. Der Strand von Torre di Chia und vor allem die Spiaggia Su Giudeu in der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholdersträuchern, Rosmarinbüschen und Oleander, am Kap ein Sarazenenturm, in seinem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Wem der Trubel an den Hauptstränden zu viel ist, der ist an den kleineren Buchten Sa Colonia oder Su Portu genau richtig. Wenn du dich an diesem Strandparadies nicht sattsehen kannst, folg den Ausschilderungen weiter bis Cala Cipolla. Vom dortigen Parkplatz geht es zu der kleinen, fjordartigen Traumbucht, die Wellenreiterherzen höher schlagen lässt. Weiter an der Küste entlang führt ein Feldweg durch Wolfsmilchgestrüpp zum Leuchtturm von Capo Spartivento – hier überblickst du wie die alten Leuchtturmwärter und die Gäste der Luxusherberge die gesamte Küste. Noch Zeit? Dann folg dem holprigen alten Küstenweg noch eine halbe Stunde bis zur Spiaggia di Ferraglione – in der einsamen, kieseligen Bucht kannst du im Wortsinn abtauchen: Die Unterwasserwelt, die du hier mit Maske und Schnorchel erleben kannst, ist grandios! Die Straße verläuft weiter an der Küste, das helle Sandband von Tuerredda kennst du sicher schon von unzähligen Postkartenmotiven: eine Sandzunge mit Premiumpanorama – im Sommer ist hier mächtig was los, deswegen musst du deine Strandliege im Paradies vorbuchen – oder schon früh da sein, bevor die Parkplätze voll sind. An den nachfolgenden Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano. An der tiefen Bucht Porto di Teulada verlässt die Straße die Küste und führt nach Teulada, einem großen Bauerndorf inmitten üppiger Orangengärten. Durch steiniges Bergland geht es weiter zur Tropfsteinhöhle Grotta Is Zuddas. Ihre kreuz und quer gewachsenen weißen Kristallspitzen sind absolut sehenswert. Am Eingang befindet sich das gleichnamige einladende Gartenlokal in stiller Natur.

    • Cagliari

  • Area Archeologica di Nora

    Touristenattraktionen

    Da Nora von den Römern fast gänzlich überbaut wurde, bekommt der Besucher überwiegend Reste einer römischen Stadt zu sehen. Diese sind jedoch aufgrund ihrer Größe außerordentlich eindrucksvoll. Zu sehen sind Thermen, Tempel, Hafenanlagen, ein römisches Theater, aber auch ein punisches Wohnviertel.

    Da Nora von den Römern fast gänzlich überbaut wurde, bekommt der Besucher überwiegend Reste einer römischen Stadt zu sehen. Diese sind jedoch aufgrund ihrer Größe außerordentlich eindrucksvoll. Zu sehen sind Thermen, Tempel, Hafenanlagen, ein römisches Theater, aber auch ein punisches Wohnviertel.


  • Scavi del Monte Sirai

    Touristenattraktionen
    • © Terefere, Shutterstock

    Auf dem Monte Sirai sind die eindrucksvollen Überreste einer phönizisch-punischen Stadt zu finden. Da die Stadt nicht römisch überbaut wurde, kann man anhand der erhaltenen Grundmauern ihre Struktur, die Form der Häuser und die typische Rahmenbauweise sehr gut erkennen.

    • © Terefere, Shutterstock

    Auf dem Monte Sirai sind die eindrucksvollen Überreste einer phönizisch-punischen Stadt zu finden. Da die Stadt nicht römisch überbaut wurde, kann man anhand der erhaltenen Grundmauern ihre Struktur, die Form der Häuser und die typische Rahmenbauweise sehr gut erkennen.


  • Tempio di Antas

    Touristenattraktionen
    • Tempio di Antas© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal

    Der römische Tempel im schönen Tal des Riu Antas ist die Hauptsehenswürdigkeit in der Umgebung von Iglesias. Er ist von herausragendem Interesse, weil er eine faszinierende Synthese der religiösen Vorstellungen von Römern und Puniern zeigt. Beiden gemein war die Verehrung des Gottes Babai.

    • Tempio di Antas© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal

    Der römische Tempel im schönen Tal des Riu Antas ist die Hauptsehenswürdigkeit in der Umgebung von Iglesias. Er ist von herausragendem Interesse, weil er eine faszinierende Synthese der religiösen Vorstellungen von Römern und Puniern zeigt. Beiden gemein war die Verehrung des Gottes Babai.


  • Santuario de Santa Cristina

    Touristenattraktionen

    Das Brunnenheiligtum stammt vermutlich aus dem 9.Jh. v. Chr. und ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Art von Bauwerk, das verdeutlicht, dass Wasser in den kultischen Vorstellungen der Nuraghenkultur eine bedeutende Rolle spielte.

    Das Brunnenheiligtum stammt vermutlich aus dem 9.Jh. v. Chr. und ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Art von Bauwerk, das verdeutlicht, dass Wasser in den kultischen Vorstellungen der Nuraghenkultur eine bedeutende Rolle spielte.


  • s'Ortu Mannu

    Botanische Gärten & Parks
    • © Famed01, Shutterstock

    Der „Große Garten“ an der SP 2 ist ein großer Park mit mehr als 600 phantastischen Olivenbäumen aus dem 14.und 16.Jh., darunter Sa Reina, die „Königin“, ein 1100 Jahre alter Methusalem mit einem Stammumfang von 16 Metern.

    • © Famed01, Shutterstock

    Der „Große Garten“ an der SP 2 ist ein großer Park mit mehr als 600 phantastischen Olivenbäumen aus dem 14.und 16.Jh., darunter Sa Reina, die „Königin“, ein 1100 Jahre alter Methusalem mit einem Stammumfang von 16 Metern.


  • Grotte Is Zuddas

    Touristenattraktionen
    • © Beautiful landscape, Shutterstock

    Die Grotta Is Zuddas ist eine sehenswerte Tropfsteinhöhle, an deren Eingang auch eine einladende Locanda mit Gartenlokal in stiller Natur wartet.

    • © Beautiful landscape, Shutterstock

    Die Grotta Is Zuddas ist eine sehenswerte Tropfsteinhöhle, an deren Eingang auch eine einladende Locanda mit Gartenlokal in stiller Natur wartet.


  • Grotta Di San Giovanni

    Landschaftliche Highlights
    • © I. Rottlaender, Shutterstock

    Bei Domusnovas öffnet sich dieser 850 m lange Tropfsteintunnel. Kaum zu glauben, aber bis vor ein paar Jahren konnte man ihn noch mit dem Auto durchqueren! Nun ist er nur noch für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Begleitet wird man von einem plätschernden Bergbach und nach 20 Minuten erblickt man das Licht auf der anderen Seite. Strickjacke und Taschenlampe nicht vergessen!

    • © I. Rottlaender, Shutterstock

    Bei Domusnovas öffnet sich dieser 850 m lange Tropfsteintunnel. Kaum zu glauben, aber bis vor ein paar Jahren konnte man ihn noch mit dem Auto durchqueren! Nun ist er nur noch für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Begleitet wird man von einem plätschernden Bergbach und nach 20 Minuten erblickt man das Licht auf der anderen Seite. Strickjacke und Taschenlampe nicht vergessen!


  • Museo Del Coltello Sardo

    Museen

    Eines der schönsten Mitbringsel aus Sardinien ist ein nach alter Tradition von Hand gefertigtes Hirtenmesser. In Arbus zeigt der Museumsvater, Künstler und Messerschmied Paolo Pusceddu nicht nur das mit 295 kg Gewicht und 4,85 m Länge größte Messer der Welt, sondern du kannst ihm auch über die Schulter schauen und eines seiner wertvollen Stücke kaufen.

    Eines der schönsten Mitbringsel aus Sardinien ist ein nach alter Tradition von Hand gefertigtes Hirtenmesser. In Arbus zeigt der Museumsvater, Künstler und Messerschmied Paolo Pusceddu nicht nur das mit 295 kg Gewicht und 4,85 m Länge größte Messer der Welt, sondern du kannst ihm auch über die Schulter schauen und eines seiner wertvollen Stücke kaufen.


  • San Saturnino

    Architektonische Highlights
    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Dieser einfache flache Kuppelbau ist Sardiniens ältester Kirchenbau und stammt aus dem 5.Jh., wurde aber im 11.und 12.Jh. verändert. Die auch Santi Cosma e Damiano genannte Kirche liegt in einem kleinen Park mit Pinien und Palmen östlich der Innenstadt.

    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Dieser einfache flache Kuppelbau ist Sardiniens ältester Kirchenbau und stammt aus dem 5.Jh., wurde aber im 11.und 12.Jh. verändert. Die auch Santi Cosma e Damiano genannte Kirche liegt in einem kleinen Park mit Pinien und Palmen östlich der Innenstadt.


  • Tharros

    Touristenattraktionen
    • Tharros© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die Ruinen des antiken Tharros erstrecken sich auf einem beeindruckend großen Gelände von etwa 2,5 km Länge. Zu sehen gibt es Reste einer phönizisch-römischen Hafenstadt sowie Zeugnisse einer älteren nuraghischen Siedlung. Am Informationszentrum findet man einen Plan des Geländes.

    • Tharros© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die Ruinen des antiken Tharros erstrecken sich auf einem beeindruckend großen Gelände von etwa 2,5 km Länge. Zu sehen gibt es Reste einer phönizisch-römischen Hafenstadt sowie Zeugnisse einer älteren nuraghischen Siedlung. Am Informationszentrum findet man einen Plan des Geländes.


  • Museo Nazionale

    Museen

    Die reichste und umfassendste Sammlung vorgeschichtlicher und antiker Funde Sardiniens ist in der neuen Cittadella dei Musei am höchsten Punkt der Stadt untergebracht. Den meisten Raum nimmt die Nuraghenkultur ein; beeindruckend ist die Sammlung der kleinen Bronzestatuetten, die als Weihgaben in den Brunnenheiligtümern niedergelegt wurden. Krieger, oft mit vier Augen, vier Armen, zwei Schilden, sind ein häufiges Motiv, aber auch Tiere, Muttergottheiten und Boote mit Tieren und Menschen. Viel fremdartiger für uns sind die Funde aus der Punierzeit: Neben filigranem Schmuck und feinen Glas und Steinschneidearbeiten siehst du auch einige abschreckend grobe Bildwerke aus Stein mit Bildern der Götter, denen zumindest in der Frühzeit die erstgeborenen Kinder geopfert wurden.

    Die reichste und umfassendste Sammlung vorgeschichtlicher und antiker Funde Sardiniens ist in der neuen Cittadella dei Musei am höchsten Punkt der Stadt untergebracht. Den meisten Raum nimmt die Nuraghenkultur ein; beeindruckend ist die Sammlung der kleinen Bronzestatuetten, die als Weihgaben in den Brunnenheiligtümern niedergelegt wurden. Krieger, oft mit vier Augen, vier Armen, zwei Schilden, sind ein häufiges Motiv, aber auch Tiere, Muttergottheiten und Boote mit Tieren und Menschen. Viel fremdartiger für uns sind die Funde aus der Punierzeit: Neben filigranem Schmuck und feinen Glas und Steinschneidearbeiten siehst du auch einige abschreckend grobe Bildwerke aus Stein mit Bildern der Götter, denen zumindest in der Frühzeit die erstgeborenen Kinder geopfert wurden.


  • Museo dell'Arte Mineraria e Museo Mineralogico

    Museen

    Fr - So: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:30 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Fr - So: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:30 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Santa Maria di Bonaria

    Architektonische Highlights

    Wer mit dem Schiff ankommt, sieht die Kirche mit ihrer wuchtigen Barockfassade und Freitreppe östlich der Innenstadt auf einem Hügel liegen. Es ist eine viel besuchte Wallfahrtskirche, die zugleich als großartiger Aussichtspunkt auf die Stadt und den weiten Golfo degli Angeli dient. 1370 soll hier ein wundertätiges Madonnenbild gestrandet sein, nachdem es in einer Kiste von einem Schiff in Seenot über Bord geworfen wurde. Die Madonna wurde Schutzpatronin der Fischer und Seeleute und seit 1908 ist sie auch offizielle Schutzpatronin der Insel Sardinien. Im Kreuzgang zeigen zahlreiche Votivbilder die große Beliebtheit und Bedeutung der Wallfahrtskirche.

    Wer mit dem Schiff ankommt, sieht die Kirche mit ihrer wuchtigen Barockfassade und Freitreppe östlich der Innenstadt auf einem Hügel liegen. Es ist eine viel besuchte Wallfahrtskirche, die zugleich als großartiger Aussichtspunkt auf die Stadt und den weiten Golfo degli Angeli dient. 1370 soll hier ein wundertätiges Madonnenbild gestrandet sein, nachdem es in einer Kiste von einem Schiff in Seenot über Bord geworfen wurde. Die Madonna wurde Schutzpatronin der Fischer und Seeleute und seit 1908 ist sie auch offizielle Schutzpatronin der Insel Sardinien. Im Kreuzgang zeigen zahlreiche Votivbilder die große Beliebtheit und Bedeutung der Wallfahrtskirche.


  • Monte Arcosu

    Landschaftliche Highlights
    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Westlich der Hauptstadt dehnt sich das menschenleere, kaum zugängliche Sulcisgebirge aus, dessen Unberührtheit als Naturpark unter Schutz steht. In ihm versteckt sich das nur am Wochenende geöffnete WWF-Schutzgebiet Monte Arcosu, das dem vom Aussterben bedrohten cervo sardo, dem kleinen sardischen Hirsch, ein Überlebensrefugium bietet. Am Eingang zum Reservat beginnen mehrere sehr schöne, zwei- bis achtstündige Wanderwege.

    • Cagliari
    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Westlich der Hauptstadt dehnt sich das menschenleere, kaum zugängliche Sulcisgebirge aus, dessen Unberührtheit als Naturpark unter Schutz steht. In ihm versteckt sich das nur am Wochenende geöffnete WWF-Schutzgebiet Monte Arcosu, das dem vom Aussterben bedrohten cervo sardo, dem kleinen sardischen Hirsch, ein Überlebensrefugium bietet. Am Eingang zum Reservat beginnen mehrere sehr schöne, zwei- bis achtstündige Wanderwege.

    • Cagliari

  • Penisola del Sinis

    Landschaftliche Highlights
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Westlich der Provinzhauptstadt Oristano breitet sich menschenleer und kahl die Halbinsel Sinis aus.Im Sommer sind die Salzseen fast ausgetrocknet, ab Herbst überwintern in ihrem kaum fußtiefen Wasser Tausende von Flamingos. Weite Teile der Küste stehen wegen ihrer außergewöhnlichen Flora unter Naturschutz.

    • Oristano
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Westlich der Provinzhauptstadt Oristano breitet sich menschenleer und kahl die Halbinsel Sinis aus.Im Sommer sind die Salzseen fast ausgetrocknet, ab Herbst überwintern in ihrem kaum fußtiefen Wasser Tausende von Flamingos. Weite Teile der Küste stehen wegen ihrer außergewöhnlichen Flora unter Naturschutz.

    • Oristano

  • Cattedrale di Santa Maria Assunta e Santa Cecilia

    Touristenattraktionen
    • Santa Maria di Castello© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
    • © Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal

    Die Säulenfassade von 1933 ist dem Dom von Pisa nachempfunden. Das Innere ist schwerer, pompöser Knorpelbarock. Die zahlreichen spanischen Inschriften zeugen von der einstigen Zugehörigkeit zum spanischen Weltreich. Im Inneren ist die Krypta mit ihrem großartigen Barockgewölbe und 300 Grabkammern besonders sehenswert. Am Eingang zum Dom steht die marmorne Guglielmo-Kanzel mit Reliefs aus dem Leben Jesu, die 1159–1162 für den Dom in Pisa geschaffen wurde. Als dort 1311 die Kanzel von Giovanni Pisano vollendet wurde, schaffte man das ältere Stück nach Cagliari.

    • Santa Maria di Castello© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal
    • © Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal

    Die Säulenfassade von 1933 ist dem Dom von Pisa nachempfunden. Das Innere ist schwerer, pompöser Knorpelbarock. Die zahlreichen spanischen Inschriften zeugen von der einstigen Zugehörigkeit zum spanischen Weltreich. Im Inneren ist die Krypta mit ihrem großartigen Barockgewölbe und 300 Grabkammern besonders sehenswert. Am Eingang zum Dom steht die marmorne Guglielmo-Kanzel mit Reliefs aus dem Leben Jesu, die 1159–1162 für den Dom in Pisa geschaffen wurde. Als dort 1311 die Kanzel von Giovanni Pisano vollendet wurde, schaffte man das ältere Stück nach Cagliari.


  • Orto Botanico di Cagliari

    Botanische Gärten & Parks
    • © Joyce Nelson, Shutterstock

    Im Univiertel westlich der Innenstadt und unterhalb des Amphitheaters gelegen, bietet der Botanische Garten einen guten Überblick über die sardische und mediterrane Flora.

    • © Joyce Nelson, Shutterstock

    Im Univiertel westlich der Innenstadt und unterhalb des Amphitheaters gelegen, bietet der Botanische Garten einen guten Überblick über die sardische und mediterrane Flora.


  • Sette Fratelli

    Landschaftliche Highlights
    • © Rodolfo Baldussi, Shutterstock

    Eines der schönsten Familienwander­ und MTB ­Gebiete Sardiniens ist dieser mit reizvoll angelegten Wegen durchzogene Naturpark. Idyllische Rastplätze laden zum Picknicken ein, ein Lehrpfad durch den Giardino Botanico di Maidopis stellt die Flora der Region vor. Am Eingang des frei zugänglichen Parks gibt es im Besu­cherzentrum kostenlose Pläne mit den Routen.

    • © Rodolfo Baldussi, Shutterstock

    Eines der schönsten Familienwander­ und MTB ­Gebiete Sardiniens ist dieser mit reizvoll angelegten Wegen durchzogene Naturpark. Idyllische Rastplätze laden zum Picknicken ein, ein Lehrpfad durch den Giardino Botanico di Maidopis stellt die Flora der Region vor. Am Eingang des frei zugänglichen Parks gibt es im Besu­cherzentrum kostenlose Pläne mit den Routen.


  • Porto Flavia

    Touristenattraktionen

    Tief im Fels bei Masua verstecken sich ein unterirdisches Mineralienlager und der wohl spektakulärste ehemalige Frachthafen der Insel, Porto Flavia.

    Tief im Fels bei Masua verstecken sich ein unterirdisches Mineralienlager und der wohl spektakulärste ehemalige Frachthafen der Insel, Porto Flavia.


  • Parco Archeologico Naturalistico di Santa Cristina

    Touristenattraktionen
    • © Vesna Kriznar, Shutterstock

    Am eindrucksvollsten in der weitläufigen archäologischen Stätte mit Bar und Restaurant ist das hervorragend erhaltene unterirdische Brunnenheiligtum Santa Cristina.

    • © Vesna Kriznar, Shutterstock

    Am eindrucksvollsten in der weitläufigen archäologischen Stätte mit Bar und Restaurant ist das hervorragend erhaltene unterirdische Brunnenheiligtum Santa Cristina.


  • Piscine Naturali Di Monte Ferru (Is Piscinas)

    Touristenattraktionen

    Nur wenige Kilometer im Inland hat die Natur die Piscine Naturali von Coccorrocci aus dem Stein geschliffen: natürliche Badebecken, sogenannte Gumpen, und Miniwasserfälle, die durch kleine Wasserläufe miteinander verbunden sind. Ein phantastischer Natur-Wasserpark!

    Nur wenige Kilometer im Inland hat die Natur die Piscine Naturali von Coccorrocci aus dem Stein geschliffen: natürliche Badebecken, sogenannte Gumpen, und Miniwasserfälle, die durch kleine Wasserläufe miteinander verbunden sind. Ein phantastischer Natur-Wasserpark!


  • San Salvatore

    Architektonische Highlights
    • © ValerioMei, Shutterstock

    Von außen wirkt die Kirche unscheinbar, doch ihr Inneres birgt eine seltene Besonderheit: Unter der Kirche liegt ein Hypogäum, das schon zu vorchristlichen Zeiten als Kultraum benutzt wurde. Diese unterirdische Kirche entstand um einen Brunnen aus der Nuraghenzeit.

    • © ValerioMei, Shutterstock

    Von außen wirkt die Kirche unscheinbar, doch ihr Inneres birgt eine seltene Besonderheit: Unter der Kirche liegt ein Hypogäum, das schon zu vorchristlichen Zeiten als Kultraum benutzt wurde. Diese unterirdische Kirche entstand um einen Brunnen aus der Nuraghenzeit.


  • Montevécchio

    Touristenattraktionen
    • © Kartouchken, Shutterstock

    Im alten Bergwerk Montevécchio erinnern die Förderanlagen an den Abbau von silberhaltigem Blei und Zink in früherer Zeit. Hier ragen imposante Förderturme in den Himmel und lange Förderbänder schneiden Schneisen in die Landschaft. Ein Streifzug mit dem Auto hat hier seinen ganz eigenen Reiz.

    • © Kartouchken, Shutterstock

    Im alten Bergwerk Montevécchio erinnern die Förderanlagen an den Abbau von silberhaltigem Blei und Zink in früherer Zeit. Hier ragen imposante Förderturme in den Himmel und lange Förderbänder schneiden Schneisen in die Landschaft. Ein Streifzug mit dem Auto hat hier seinen ganz eigenen Reiz.