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Sardinien - Der Süden Must Sees





Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Geographical
Landschaftliche Highlights
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San Pietro
Landschaftliche Highlights © Antonio S, Shutterstock
Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.
- Carloforte
© Antonio S, Shutterstock
Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.
- Carloforte
Costa Verde
Landschaftliche Highlights © Tore1982, Shutterstock
Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.
- Iglesias
© Tore1982, Shutterstock
Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.
- Iglesias
Torre di Chia
Touristenattraktionen © Peter Josto, Shutterstock
Torre di Chia und der Strand der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.
- 09010 Chia
- http://www.sardegnaambiente.it/
© Peter Josto, Shutterstock
Torre di Chia und der Strand der anschließenden Bucht mit kleinen Lagunen wirken wie ein Traumbild: Dünen mit Wacholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.
- 09010 Chia
- http://www.sardegnaambiente.it/
Villasimius
Geographical © Roman Babakin, Shutterstock
Aus dem ehemaligen Hirtendorf ist über die Jahre ein mondäner Ferienort (3600 Ew.) geworden, der zu den beliebtesten Bade zielen Italiens gehört. Das hat einen guten Grund: Die großartigen Strände sind an Schönheit kaum zu toppen und die meisten überdies so groß, dass hier Tausende Ferien machen können, ohne dass es zu Grabenkämpfen um den besten Platz fürs Handtuch kommt.
- 09049 Villasimius
- http://www.comune.villasimius.ca.it/
© Roman Babakin, Shutterstock
Aus dem ehemaligen Hirtendorf ist über die Jahre ein mondäner Ferienort (3600 Ew.) geworden, der zu den beliebtesten Bade zielen Italiens gehört. Das hat einen guten Grund: Die großartigen Strände sind an Schönheit kaum zu toppen und die meisten überdies so groß, dass hier Tausende Ferien machen können, ohne dass es zu Grabenkämpfen um den besten Platz fürs Handtuch kommt.
- 09049 Villasimius
- http://www.comune.villasimius.ca.it/
Cagliari
Geographical © Sean Pavone, Shutterstock
In der Hauptstadt Sardiniens leben, zusammen mit den Vororten, die sich nahtlos anschließen, 430 000 Menschen – fast ein Drittel aller Sarden. Das alte Cagliari liegt beherrschend auf einem Felsplateau über der Ebene des Campidano, die hier in Lagunenseen und Salzseen in den weit geschwungenen Golf von Cagliari ausläuft. Als vor rund 2700 Jahren die Punier aus Nordafrika in Sardinien landeten, war „Karalis“ mit seinem Naturhafen eine ihrer ersten Gründungen. Jede Periode hat ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen; für die Römer war es ein Kinderspiel die punischen Hinterlassenschaften für sich zu nutzen und nochmals aufblühen zu lassen.
- Cagliari
© Sean Pavone, Shutterstock
In der Hauptstadt Sardiniens leben, zusammen mit den Vororten, die sich nahtlos anschließen, 430 000 Menschen – fast ein Drittel aller Sarden. Das alte Cagliari liegt beherrschend auf einem Felsplateau über der Ebene des Campidano, die hier in Lagunenseen und Salzseen in den weit geschwungenen Golf von Cagliari ausläuft. Als vor rund 2700 Jahren die Punier aus Nordafrika in Sardinien landeten, war „Karalis“ mit seinem Naturhafen eine ihrer ersten Gründungen. Jede Periode hat ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen; für die Römer war es ein Kinderspiel die punischen Hinterlassenschaften für sich zu nutzen und nochmals aufblühen zu lassen.
- Cagliari