Sardinien - Der Nordwesten Top Sehenswürdigkeiten

San Pietro di Sorres
Architektonische Highlights
Borutta
Asinara
Botanische Gärten & Parks
Porto Torres
Foresta Demaniale di Porto Conte
Botanische Gärten & Parks
Alghero
Monte Ferru
Landschaftliche Highlights
Scano di Montiferro
San Pietro Extramuros
Architektonische Highlights
Bosa
Museo Archeologico Etnografico Sanna
Museen
Sassari
Catedrale di San Nicola
Architektonische Highlights
Sassari
Chiesa Di San Francesco
Architektonische Highlights
Alghero
Nuraghe Santu Antine
Architektonische Highlights
Torralba
Museo della Valle dei Nuraghi
Museen
Torralba
Capo Caccia
Landschaftliche Highlights
Capo Caccia
Logudoro
Landschaftliche Highlights
Logudoro
Castello dei Malaspina
Architektonische Highlights
Bosa
Cattedrale di Sant'Antonio Abate
Architektonische Highlights
Castelsardo
San Leonardo de Siete Fuentes
Architektonische Highlights
Santu Lussurgiu
San Pietro di Silki
Architektonische Highlights
Sassari
Santa Maria di Betlem
Architektonische Highlights
Sassari
Santa Sabina
Architektonische Highlights
Silanus
Santa Sabina
Grotta di Nettuno
Landschaftliche Highlights
Capo Caccia
Porto Ferro
Landschaftliche Highlights
Porto Ferro
Bastioni
Touristenattraktionen
Alghero
Necropoli di Anghelu Ruju
Touristenattraktionen
Alghero
Mueso Etnografico Francesco Bande
Museen
Sassari
Pinacoteca Nazionale di Sassari
Museen
Sassari
Nuraghe Palmavera
Museen
Alghero
Grotta Verde
Landschaftliche Highlights
Alghero
SAS Conzas
Touristenattraktionen
Bosa
Parrocchia Cattedrale dell’Immacolata Concezione
Architektonische Highlights
Alghero
Piazza d'Italia
Touristenattraktionen
Sassari
Il Parco degli Uccelli - Der Park der Vögel
Botanische Gärten & Parks
Scano Montiferro

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen


  • San Pietro di Sorres

    Architektonische Highlights
    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt.

    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt.


  • Asinara

    Botanische Gärten & Parks
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Von Stintino verkehren Ausflugsboote hinüber zur Nationalparkinsel Asinara. Bis 1884 lebten nur Fischer und Hirten auf der Insel Asinara. Sie ist heute Nationalpark, von 1896 bis 1998 war sie jedoch Strafkolonie und als das Alcatraz Italiens gefürchtetes Hochsicherheitsgefängnis. Die Besonderheiten von Asinara sind neben der unberührten Natur mit idyllischen Badebuchten und den düsteren Relikten des Gefängnisses insbesondere die berühmten wilden weißen Esel, deren Ursprung unbekannt ist. Preiswerte Unterkunft bietet die einfache Herberge Sognasinara, die in einem restaurierten Gefängnisbau in der Cala d’Oliva untergebracht ist. Asinara kann von Stintino und Porto Torres aus individuell oder im Rahmen einer Führung zu Fuß, Fahrrad, Pferd, Bus oder Elektrozug besichtigt werden.

    • Porto Torres
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Von Stintino verkehren Ausflugsboote hinüber zur Nationalparkinsel Asinara. Bis 1884 lebten nur Fischer und Hirten auf der Insel Asinara. Sie ist heute Nationalpark, von 1896 bis 1998 war sie jedoch Strafkolonie und als das Alcatraz Italiens gefürchtetes Hochsicherheitsgefängnis. Die Besonderheiten von Asinara sind neben der unberührten Natur mit idyllischen Badebuchten und den düsteren Relikten des Gefängnisses insbesondere die berühmten wilden weißen Esel, deren Ursprung unbekannt ist. Preiswerte Unterkunft bietet die einfache Herberge Sognasinara, die in einem restaurierten Gefängnisbau in der Cala d’Oliva untergebracht ist. Asinara kann von Stintino und Porto Torres aus individuell oder im Rahmen einer Führung zu Fuß, Fahrrad, Pferd, Bus oder Elektrozug besichtigt werden.

    • Porto Torres

  • Foresta Demaniale di Porto Conte

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Tierisch was los hier

    Die tiefe, als Naturpark geschützte Bucht Porto Conte ist ein wunderbarer Naturhafen. Ideal zum Wandern und Mountainbiken ist der Wildpark Foresta Demaniale di Porto Conte an der SP 55.Nicht wundern, wenn du unterwegs denkst, da steht ein Pferd auf weiter Flur: Die leben hier nämlich ausgewildert, genauso wie weiße Albinoeselchen und Damhirsche.

    Insider-Tipp
    Tierisch was los hier

    Die tiefe, als Naturpark geschützte Bucht Porto Conte ist ein wunderbarer Naturhafen. Ideal zum Wandern und Mountainbiken ist der Wildpark Foresta Demaniale di Porto Conte an der SP 55.Nicht wundern, wenn du unterwegs denkst, da steht ein Pferd auf weiter Flur: Die leben hier nämlich ausgewildert, genauso wie weiße Albinoeselchen und Damhirsche.


  • Monte Ferru

    Landschaftliche Highlights
    • © Rodolfo Baldussi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wasserfallromantik

    Korkeichen, Wildoliven, Nuraghen und endlose Mauern begleiten deine Fahrt nach Santu Lussurgiu am Hang des erloschenen Vulkanmassivs Monte Ferru. Wenn du von einem der vielen Aussichtspunkte im Ort nach unten schaust, erkennst du, wie das Dorf in einem alten Vulkankegel angelegt wurde. Die heimliche Attraktion des Bergdorfs ist der versteckte Wasserfall Cascata Sos Molinos, mit dem sich der Mühlenbach etwa 1 km außerhalb in eine kleine, üppig grüne, wildromantische Schlucht stürzt. Halte Ausschau nach einer Parkbucht auf der SP 15 Richtung Bonarcado (nach der Brücke links) und folg den Treppen hinunter ins Tal. Noch bis ins 20.Jh. destillierten die Frauen von Santu Lussurgiu in den Kellern Weinbrand für den Hausgebrauch. Die Distillerie Lussurgesi führen diese Tradition mit viel Erfolg weiter und lassen dich gerne einmal durchs Sortiment trinken. Nette Mitbringsel sind die kleinen Probierfläschchen. Du musst noch fahren? Dann gönn dir nicht zu viele der leckeren Abbardente-Pralinen, denn auch die haben es in sich. Ein kulinarischer Traum ist die in einem alten Palazzo mitten im historischen Zentrum untergebrachte Antica Dimora del Gruccione. Nicht nur Gebäude mit lauschigem Innenhof und die Küche überzeugen hier, sondern auch die engagierte Anhängerin von Slow Food, Gabriella Belloni (spricht Deutsch), und ihre beiden charmanten Töchter, die sich reizend um das Wohl der Gäste kümmern. San Leonardo de Siete Fuentes ist eine wegen ihrer sieben eiskalten Quellen bei Sarden beliebte Sommerfrische in einem dichten Steineichenhain. Das kleine pisanische Kirchlein von San Leonardo mit seinen großen Malteserkreuzen sieht für Sardinien ziemlich ungewöhnlich aus. Durch die dichten, von einem großen Waldbrand 2021 noch immer schwer geschundenen Steineichenwälder des Monte Ferru führt die kleine SP 19 in unzähligen Kurven weiter Richtung Cuglieri. Unterwegs kannst du am Casteddu Etzu anhalten und dir beim 20-minütigen Aufstieg die Beine vertreten – die Aussicht von den Resten der alten Burg Richtung Meer ist grandios! Cuglieri ist vor allem für sein hochwertiges Olivenöl bekannt, das aus den Früchten der Bäume an den Westhängen des Vulkanmassivs gepresst wird. Im Laden der Azienda Peddio gibts außerdem Kosmetik auf Olivenölbasis.

    • 09078 Scano di Montiferro
    • © Rodolfo Baldussi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wasserfallromantik

    Korkeichen, Wildoliven, Nuraghen und endlose Mauern begleiten deine Fahrt nach Santu Lussurgiu am Hang des erloschenen Vulkanmassivs Monte Ferru. Wenn du von einem der vielen Aussichtspunkte im Ort nach unten schaust, erkennst du, wie das Dorf in einem alten Vulkankegel angelegt wurde. Die heimliche Attraktion des Bergdorfs ist der versteckte Wasserfall Cascata Sos Molinos, mit dem sich der Mühlenbach etwa 1 km außerhalb in eine kleine, üppig grüne, wildromantische Schlucht stürzt. Halte Ausschau nach einer Parkbucht auf der SP 15 Richtung Bonarcado (nach der Brücke links) und folg den Treppen hinunter ins Tal. Noch bis ins 20.Jh. destillierten die Frauen von Santu Lussurgiu in den Kellern Weinbrand für den Hausgebrauch. Die Distillerie Lussurgesi führen diese Tradition mit viel Erfolg weiter und lassen dich gerne einmal durchs Sortiment trinken. Nette Mitbringsel sind die kleinen Probierfläschchen. Du musst noch fahren? Dann gönn dir nicht zu viele der leckeren Abbardente-Pralinen, denn auch die haben es in sich. Ein kulinarischer Traum ist die in einem alten Palazzo mitten im historischen Zentrum untergebrachte Antica Dimora del Gruccione. Nicht nur Gebäude mit lauschigem Innenhof und die Küche überzeugen hier, sondern auch die engagierte Anhängerin von Slow Food, Gabriella Belloni (spricht Deutsch), und ihre beiden charmanten Töchter, die sich reizend um das Wohl der Gäste kümmern. San Leonardo de Siete Fuentes ist eine wegen ihrer sieben eiskalten Quellen bei Sarden beliebte Sommerfrische in einem dichten Steineichenhain. Das kleine pisanische Kirchlein von San Leonardo mit seinen großen Malteserkreuzen sieht für Sardinien ziemlich ungewöhnlich aus. Durch die dichten, von einem großen Waldbrand 2021 noch immer schwer geschundenen Steineichenwälder des Monte Ferru führt die kleine SP 19 in unzähligen Kurven weiter Richtung Cuglieri. Unterwegs kannst du am Casteddu Etzu anhalten und dir beim 20-minütigen Aufstieg die Beine vertreten – die Aussicht von den Resten der alten Burg Richtung Meer ist grandios! Cuglieri ist vor allem für sein hochwertiges Olivenöl bekannt, das aus den Früchten der Bäume an den Westhängen des Vulkanmassivs gepresst wird. Im Laden der Azienda Peddio gibts außerdem Kosmetik auf Olivenölbasis.

    • 09078 Scano di Montiferro

  • San Pietro Extramuros

    Architektonische Highlights

    Inmitten einer üppigen Gartenlandschaft steht San Pietro "außerhalb der Stadtmauern". Das balkengedeckte Hauptschiff dieser ältesten romanischen Kirche Sardiniens beeindruckt durch archaische Schlichtheit. Die Fassade wurde von den Zisterziensern im 13.Jh. im frühgotischen Stil renoviert.

    Inmitten einer üppigen Gartenlandschaft steht San Pietro "außerhalb der Stadtmauern". Das balkengedeckte Hauptschiff dieser ältesten romanischen Kirche Sardiniens beeindruckt durch archaische Schlichtheit. Die Fassade wurde von den Zisterziensern im 13.Jh. im frühgotischen Stil renoviert.


  • Museo Archeologico Etnografico Sanna

    Museen

    Die archäologische Abteilung beherbergt Funde aus allen Perioden der sardischen Vor- und Frühgeschichte, u. a. Kleinbronzen, Menhire (Steinsäulen) und Waffen.

    Die archäologische Abteilung beherbergt Funde aus allen Perioden der sardischen Vor- und Frühgeschichte, u. a. Kleinbronzen, Menhire (Steinsäulen) und Waffen.


  • Catedrale di San Nicola

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Ab dem 14.Jh. in katalanischer Gotik erbaut, die im Inneren noch erhalten ist. Die Fassade wurde im 17.und 18.Jh. im schnörkeligen spanischen Kolonialbarock umgestaltet.

    • © milosk50, Shutterstock

    Ab dem 14.Jh. in katalanischer Gotik erbaut, die im Inneren noch erhalten ist. Die Fassade wurde im 17.und 18.Jh. im schnörkeligen spanischen Kolonialbarock umgestaltet.


  • Chiesa Di San Francesco

    Architektonische Highlights
    • © PannaPhoto, Shutterstock

    Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön geflochtenen Steinornamenten um Fenster und Tore und den schweren Gewölben an den gotischen Stil Nordspaniens. Am eindrucksvollsten sind Kreuzgang und Kirche von San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt.

    • © PannaPhoto, Shutterstock

    Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön geflochtenen Steinornamenten um Fenster und Tore und den schweren Gewölben an den gotischen Stil Nordspaniens. Am eindrucksvollsten sind Kreuzgang und Kirche von San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt.


  • Nuraghe Santu Antine

    Architektonische Highlights
    • © Emiliano Pane, Shutterstock

    Von hier ist es nur noch ein Katzensprung ins „Tal der Nuraghen“, die Valle dei Nuraghi – nur in wenigen anderen Teilen der Insel liegen vorgeschichtliche Stätten so dicht beieinander. In den endlosen Stoppelfeldern kaum zu übersehen ist die imposante Nuraghe Santu Antine. Über die dreieckige Festung – entstanden zwischen 1800 und 1450 v. Chr. – erhebt sich 14,4 m hoch der Zentralturm; Schießscharten und Pechnasen sind deutlich zu sehen. In den dunklen Gängen und Treppen im Innenraum kannst du dich fast wie in einem Labyrinth verlaufen

    • © Emiliano Pane, Shutterstock

    Von hier ist es nur noch ein Katzensprung ins „Tal der Nuraghen“, die Valle dei Nuraghi – nur in wenigen anderen Teilen der Insel liegen vorgeschichtliche Stätten so dicht beieinander. In den endlosen Stoppelfeldern kaum zu übersehen ist die imposante Nuraghe Santu Antine. Über die dreieckige Festung – entstanden zwischen 1800 und 1450 v. Chr. – erhebt sich 14,4 m hoch der Zentralturm; Schießscharten und Pechnasen sind deutlich zu sehen. In den dunklen Gängen und Treppen im Innenraum kannst du dich fast wie in einem Labyrinth verlaufen


  • Museo della Valle dei Nuraghi

    Museen

  • Capo Caccia

    Landschaftliche Highlights
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Hinter Fertilia ändert die Küste ihren Charakter, schroffe Kalkberge treten bis ans Ufer, erst noch sanft, dann am Capo Caccia als Wand, 200 bis 300 m steigt sie senkrecht aus dem Meer. Stichstraßen führen zu den Strandbuchten und Feriensiedlungen Spiaggia Bombarde, Lazzaretto und Maristella, wo auch die großen Hotels stehen. Die Nuraghenfestung Palmavera ist nicht nur wegen ihrer Lage knapp 10 km nordwestlich dicht an der Küste und der sehr sorgfältigen Bearbeitung der Steine ungewöhnlich. Die Anlage besaß eine starke Ringmauer und einen zweitürmigen Zentralbau. In der Rundhütte am Eingang wurden wohl Beratungen geführt, ein Thron aus Sandstein und die umlaufende Steinbank sprechen dafür. Die tiefe, als Naturpark geschützte Bucht Porto Conte ist einer der besten Naturhäfen im Mittelmeer; längs der Straße reihen sich Pinienhaine und der Strand ist großenteils frei zugänglich.

    • 09042 Capo Caccia
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Hinter Fertilia ändert die Küste ihren Charakter, schroffe Kalkberge treten bis ans Ufer, erst noch sanft, dann am Capo Caccia als Wand, 200 bis 300 m steigt sie senkrecht aus dem Meer. Stichstraßen führen zu den Strandbuchten und Feriensiedlungen Spiaggia Bombarde, Lazzaretto und Maristella, wo auch die großen Hotels stehen. Die Nuraghenfestung Palmavera ist nicht nur wegen ihrer Lage knapp 10 km nordwestlich dicht an der Küste und der sehr sorgfältigen Bearbeitung der Steine ungewöhnlich. Die Anlage besaß eine starke Ringmauer und einen zweitürmigen Zentralbau. In der Rundhütte am Eingang wurden wohl Beratungen geführt, ein Thron aus Sandstein und die umlaufende Steinbank sprechen dafür. Die tiefe, als Naturpark geschützte Bucht Porto Conte ist einer der besten Naturhäfen im Mittelmeer; längs der Straße reihen sich Pinienhaine und der Strand ist großenteils frei zugänglich.

    • 09042 Capo Caccia

  • Logudoro

    Landschaftliche Highlights
    • © Pietro Basilico, Shutterstock

    Das Logudoro und die Tafelberge des Meilogu lieferten im Mittelalter Pferde an die Stadtrepubliken Mittelitaliens. Überlebt hat die Pferdezucht in den beiden staatlichen Gestüten Chilivani und Foresta di Burgos, wo Rennpferde gezüchtet werden. Direkt an der Straße nach Olbia steht, schon von Weitem sichtbar, die Kirche Santissima Trinità di Saccargia. Die reiche Fassade und der Portikus gehören zu den Meisterwerken pisanischer Baukunst. Insbesondere die Steinintarsien des Giebels und die Tierkapitelle und Friese der Portalbögen sowie der schlanke Turm sind bemerkenswert. Am Rand des nahen Dörfchens Codrongianos wurde ein altes, von einem Park und Obstgarten umgebenes Herrenhaus zum Hotel ausgebaut: Hotel Funtanarena. Ardara liegt knapp 30 km südöstlich auf einer Bergkuppe mit weitem Blick über die Logudoroebene. Das kleine Dorf wird von dem „schwarzen Dom“ Santa Maria del Regno überragt, der Krönungskirche der sardischen Könige zur Zeit der Judikate. Sie wurde um 1107 von toskanischen Meistern erbaut. Dicke Säulen mit wuchtigen Blattkapitellen trennen die drei Schiffe. Schon beim Eintritt fällt der Blick auf das Altarbild aus dem 16.Jh., das den Raum in seiner ganzen Höhe und Breite ausfüllt und mit dem Glanz von Gold und Farben in den dunklen Raum hineinstrahlt. Ittireddu ist eines der kleinen Hirtendörfer am Rand der Valle dei Nuraghi. Nur in wenigen anderen Teilen der Insel liegen vorgeschichtliche Stätten so dicht beisammen. Im Rathaus ist ein beachtliches Museum für Vorgeschichte und Volkskultur (Civico Museo Archeologico ed Etnografico) untergebracht. Die Trachten, Teppiche, Decken, Arbeitsgeräte und Hausrat sind Stücke aus der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart. In die Umgebung führen gekennzeichnete archäologische Spaziergänge zu domus de janas, Brunnen, Kammergräbern und Nuraghen. Von der Straße von Mores nach Bono geht die Zufahrt (ausgeschildert) zum nahe einem Gehöft frei im Feld liegenden Dolmen Sa Coveccada ab, dem größten seiner Art im gesamten Mittelmeerraum. Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt. Mitten in der weiten Talebene steht machtvoll die Königsnuraghe Santu Antine. Über die dreieckige Festung erhebt sich 14,4 m hoch der Zentralturm; Schießscharten und Pechnasen sind deutlich zu sehen. Die dunklen Gänge und Treppen im Inneren lassen die Fähigkeit der damaligen Baumeister bewundern, ohne große technische Hilfsmittel solche Steinmassen zu bewegen und aufzutürmen, die noch nach 2500 oder mehr Jahren stehen. Erklärungen dazu geben die Modelle und Bildtafeln im Museo della Valle dei Nuraghi im nahen Torralba. Nahe Bonorva liegt die Nekropole Sant’Andria Priu, die mit ihren 20 Felsengräbern zu den eindrucksvollsten Sardiniens zählt. Besonders spektakulär ist die Tomba del Capo, das Häuptlingsgrab – mit 250 m2 ist es das größte Sardiniens.

    • Logudoro
    • © Pietro Basilico, Shutterstock

    Das Logudoro und die Tafelberge des Meilogu lieferten im Mittelalter Pferde an die Stadtrepubliken Mittelitaliens. Überlebt hat die Pferdezucht in den beiden staatlichen Gestüten Chilivani und Foresta di Burgos, wo Rennpferde gezüchtet werden. Direkt an der Straße nach Olbia steht, schon von Weitem sichtbar, die Kirche Santissima Trinità di Saccargia. Die reiche Fassade und der Portikus gehören zu den Meisterwerken pisanischer Baukunst. Insbesondere die Steinintarsien des Giebels und die Tierkapitelle und Friese der Portalbögen sowie der schlanke Turm sind bemerkenswert. Am Rand des nahen Dörfchens Codrongianos wurde ein altes, von einem Park und Obstgarten umgebenes Herrenhaus zum Hotel ausgebaut: Hotel Funtanarena. Ardara liegt knapp 30 km südöstlich auf einer Bergkuppe mit weitem Blick über die Logudoroebene. Das kleine Dorf wird von dem „schwarzen Dom“ Santa Maria del Regno überragt, der Krönungskirche der sardischen Könige zur Zeit der Judikate. Sie wurde um 1107 von toskanischen Meistern erbaut. Dicke Säulen mit wuchtigen Blattkapitellen trennen die drei Schiffe. Schon beim Eintritt fällt der Blick auf das Altarbild aus dem 16.Jh., das den Raum in seiner ganzen Höhe und Breite ausfüllt und mit dem Glanz von Gold und Farben in den dunklen Raum hineinstrahlt. Ittireddu ist eines der kleinen Hirtendörfer am Rand der Valle dei Nuraghi. Nur in wenigen anderen Teilen der Insel liegen vorgeschichtliche Stätten so dicht beisammen. Im Rathaus ist ein beachtliches Museum für Vorgeschichte und Volkskultur (Civico Museo Archeologico ed Etnografico) untergebracht. Die Trachten, Teppiche, Decken, Arbeitsgeräte und Hausrat sind Stücke aus der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart. In die Umgebung führen gekennzeichnete archäologische Spaziergänge zu domus de janas, Brunnen, Kammergräbern und Nuraghen. Von der Straße von Mores nach Bono geht die Zufahrt (ausgeschildert) zum nahe einem Gehöft frei im Feld liegenden Dolmen Sa Coveccada ab, dem größten seiner Art im gesamten Mittelmeerraum. Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt. Mitten in der weiten Talebene steht machtvoll die Königsnuraghe Santu Antine. Über die dreieckige Festung erhebt sich 14,4 m hoch der Zentralturm; Schießscharten und Pechnasen sind deutlich zu sehen. Die dunklen Gänge und Treppen im Inneren lassen die Fähigkeit der damaligen Baumeister bewundern, ohne große technische Hilfsmittel solche Steinmassen zu bewegen und aufzutürmen, die noch nach 2500 oder mehr Jahren stehen. Erklärungen dazu geben die Modelle und Bildtafeln im Museo della Valle dei Nuraghi im nahen Torralba. Nahe Bonorva liegt die Nekropole Sant’Andria Priu, die mit ihren 20 Felsengräbern zu den eindrucksvollsten Sardiniens zählt. Besonders spektakulär ist die Tomba del Capo, das Häuptlingsgrab – mit 250 m2 ist es das größte Sardiniens.

    • Logudoro

  • Castello dei Malaspina

    Architektonische Highlights
    • © LouieLea, Shutterstock

    Durch die Altstadt führt ein Treppenweg zur von den Genuesen errichteten Burg mit Mauerring und Türmen.

    • © LouieLea, Shutterstock

    Durch die Altstadt führt ein Treppenweg zur von den Genuesen errichteten Burg mit Mauerring und Türmen.


  • Cattedrale di Sant'Antonio Abate

    Architektonische Highlights
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Das Kleinod der spätgotischen Kirche ist ihr berühmter, vom unbekannten "Meister von Castelsardo" geschaffener Flügelaltar aus dem 15.Jh.

    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Das Kleinod der spätgotischen Kirche ist ihr berühmter, vom unbekannten "Meister von Castelsardo" geschaffener Flügelaltar aus dem 15.Jh.


  • San Leonardo de Siete Fuentes

    Architektonische Highlights


  • Santa Maria di Betlem

    Architektonische Highlights
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Einst vor der Stadt gelegen, fällt die Kirche durch die Kuppel und den ungewöhnlich schlanken Rundturm auf. Die romanische Fassade ist noch gut erhalten. Innen stehen die neun bunten, mit Flitter geschmückten Riesenkerzen aus Holz, die am 14.August am Vorabend von Mariä Himmelfahrt während der Candelieri-Prozession feierlich durch die Straßen der Stadt getragen werden.

    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Einst vor der Stadt gelegen, fällt die Kirche durch die Kuppel und den ungewöhnlich schlanken Rundturm auf. Die romanische Fassade ist noch gut erhalten. Innen stehen die neun bunten, mit Flitter geschmückten Riesenkerzen aus Holz, die am 14.August am Vorabend von Mariä Himmelfahrt während der Candelieri-Prozession feierlich durch die Straßen der Stadt getragen werden.


  • Santa Sabina

    Architektonische Highlights
    • Santa Sabina© MAIRDUMONT

    In seltener Eintracht steht bei Silanus auf freiem Feld ein frühchristliches Kirchlein aus dem 11.Jh. neben einer 1600 v. Chr. erbauten, sehr gut erhaltenen heidnischen Nuraghe, weshalb Menschen mit Hang zum paranormalen den Ort für einen energetischen Kraftplatz halten.

    • Santa Sabina© MAIRDUMONT

    In seltener Eintracht steht bei Silanus auf freiem Feld ein frühchristliches Kirchlein aus dem 11.Jh. neben einer 1600 v. Chr. erbauten, sehr gut erhaltenen heidnischen Nuraghe, weshalb Menschen mit Hang zum paranormalen den Ort für einen energetischen Kraftplatz halten.


  • Grotta di Nettuno

    Landschaftliche Highlights
    • © LouieLea, Shutterstock

    Zum Leuchtturm 25 km westlich auf dem Capo Caccia steigt dann die Straße an und endet über der Grotta di Nettuno, zu der der Treppenweg Escala de Cabriol 200 m tief mit 652 Stufen hinabführt. Die Aussicht vom Kap auf Alghero und die Küste Richtung Bosa ist überwältigend. Über den Rücken des Kaps biegt 2 km vorher ein Weg durch die windzerzauste Macchia ab, der zur Küste im Norden führt. Die Höhle, die auch von Alghero und Porto Conte mit dem Boot erreichbar ist, zählt zu den schönsten und größten Meeresgrotten Italiens. Führungen durch die Märchenwelt von Tropfstein, Seen und großen Hallen finden stündlich statt.

    • © LouieLea, Shutterstock

    Zum Leuchtturm 25 km westlich auf dem Capo Caccia steigt dann die Straße an und endet über der Grotta di Nettuno, zu der der Treppenweg Escala de Cabriol 200 m tief mit 652 Stufen hinabführt. Die Aussicht vom Kap auf Alghero und die Küste Richtung Bosa ist überwältigend. Über den Rücken des Kaps biegt 2 km vorher ein Weg durch die windzerzauste Macchia ab, der zur Küste im Norden führt. Die Höhle, die auch von Alghero und Porto Conte mit dem Boot erreichbar ist, zählt zu den schönsten und größten Meeresgrotten Italiens. Führungen durch die Märchenwelt von Tropfstein, Seen und großen Hallen finden stündlich statt.


  • Porto Ferro

    Landschaftliche Highlights
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Nördlich von Porto Conte und Capo Caccia kommen noch einmal Sandstrände mit Dünen und Zwergpalmen, die nur hier und auf der Sinishalbinsel natürlich vorkommen, dann wird bis zur Nordwestspitze am Capo del Falcone die Küste steil und selbst vom Meer her fast unzugänglich. Nach Torre del Porticciolo und Porto Ferro führen Stichstraßen, zwischen den beiden Buchten begleiten dich nur Dünen, flaches Kliff und Einsamkeit.

    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Nördlich von Porto Conte und Capo Caccia kommen noch einmal Sandstrände mit Dünen und Zwergpalmen, die nur hier und auf der Sinishalbinsel natürlich vorkommen, dann wird bis zur Nordwestspitze am Capo del Falcone die Küste steil und selbst vom Meer her fast unzugänglich. Nach Torre del Porticciolo und Porto Ferro führen Stichstraßen, zwischen den beiden Buchten begleiten dich nur Dünen, flaches Kliff und Einsamkeit.


  • Bastioni

    Touristenattraktionen
    • © The Factory, Shutterstock

    Beim Eintritt durch eines der Stadttore fällt rasch auf, dass Alghero anders ist. Die Straßenschilder sind zweisprachig, ihre Namen wie Calle Mallorca und Calle Barcelona gehen auf die spanisch­-katala­nische Vergangenheit zurück. Die katala­nische Sprache ist in den Gassen leben­dig. Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön ge­flochtenen Steinornamenten um Fensterund Tore und den schweren Gewölben anden gotischen Stil Nordspaniens. Am ein­drucksvollsten sind Kreuzgang und Kirchevon San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt. Ebenfalls sehens­wert ist der Palazzo Machin.

    • © The Factory, Shutterstock

    Beim Eintritt durch eines der Stadttore fällt rasch auf, dass Alghero anders ist. Die Straßenschilder sind zweisprachig, ihre Namen wie Calle Mallorca und Calle Barcelona gehen auf die spanisch­-katala­nische Vergangenheit zurück. Die katala­nische Sprache ist in den Gassen leben­dig. Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön ge­flochtenen Steinornamenten um Fensterund Tore und den schweren Gewölben anden gotischen Stil Nordspaniens. Am ein­drucksvollsten sind Kreuzgang und Kirchevon San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt. Ebenfalls sehens­wert ist der Palazzo Machin.


  • Necropoli di Anghelu Ruju

    Touristenattraktionen

    Die Nekropole ist mit ihren 37 Grabhöhlen aus der Ozieri-Kultur (3400–2700v. Chr.) und der nachfolgenden Bonnanaro-Kultur eine der größten und wichtigsten im Mittelmeerraum. Sie liegt auf dem Gelände des berühmten Weinguts Sella & Mosca (www.sellaemosca.it), das auch einen exquisiten schweren Likörwein mit dem Namen Anghelu Ruju produziert.

    Die Nekropole ist mit ihren 37 Grabhöhlen aus der Ozieri-Kultur (3400–2700v. Chr.) und der nachfolgenden Bonnanaro-Kultur eine der größten und wichtigsten im Mittelmeerraum. Sie liegt auf dem Gelände des berühmten Weinguts Sella & Mosca (www.sellaemosca.it), das auch einen exquisiten schweren Likörwein mit dem Namen Anghelu Ruju produziert.


  • Mueso Etnografico Francesco Bande

    Museen

    Die Sammlung des sardischen Volksmusikers Francesco Bande (1930–1988) zeigt Musikinstrumente und Trachten aus seinem Heimatort Bultei.

    Die Sammlung des sardischen Volksmusikers Francesco Bande (1930–1988) zeigt Musikinstrumente und Trachten aus seinem Heimatort Bultei.


  • Pinacoteca Nazionale di Sassari

    Museen

    Eine umfangreiche Gemäldesammlung italienischer, europäischer und sardischer Künstler vom Mittelalter bis zur Mitte des 20.Jhs.

    Eine umfangreiche Gemäldesammlung italienischer, europäischer und sardischer Künstler vom Mittelalter bis zur Mitte des 20.Jhs.


  • Nuraghe Palmavera

    Museen
    • © milosk50, Shutterstock

    Die Nuraghenfestung Palmavera ist nicht nur wegen ihrer Lage dicht an der Küste und der sehr sorgfältigen Bearbeitung der Steine ungewöhnlich. Die Anlage besaß eine starke Ringmauer und einen zweitürmigen Zentralbau. In der Rundhütte am Eingang führten die Ursarden wohl ihre Beratungen: Ein Thron aus Sandstein und die umlaufende Steinbank sprechen dafür.

    • © milosk50, Shutterstock

    Die Nuraghenfestung Palmavera ist nicht nur wegen ihrer Lage dicht an der Küste und der sehr sorgfältigen Bearbeitung der Steine ungewöhnlich. Die Anlage besaß eine starke Ringmauer und einen zweitürmigen Zentralbau. In der Rundhütte am Eingang führten die Ursarden wohl ihre Beratungen: Ein Thron aus Sandstein und die umlaufende Steinbank sprechen dafür.


  • Grotta Verde

    Landschaftliche Highlights

    Erst seit 2025 wiedereröffnet ist die spektakuläre Grotta Verde gleich daneben: riesige Stalagmiten und Stalaktiten 60 m über dem Meer!

    Erst seit 2025 wiedereröffnet ist die spektakuläre Grotta Verde gleich daneben: riesige Stalagmiten und Stalaktiten 60 m über dem Meer!


  • SAS Conzas

    Touristenattraktionen

    Am Temo, Sardiniens einzigem schiffbaren Fluss, sticht eine Reihe zweistöckiger, teils verfallener Häuser ins Auge. Es handelt sich um die alten Gerbereien der Stadt, die zu Beginn des 19.Jhs. erbaut wurden und heute Nationaldenkmal sind. Man wartet noch auf die Umsetzung einer Neunutzung.

    Am Temo, Sardiniens einzigem schiffbaren Fluss, sticht eine Reihe zweistöckiger, teils verfallener Häuser ins Auge. Es handelt sich um die alten Gerbereien der Stadt, die zu Beginn des 19.Jhs. erbaut wurden und heute Nationaldenkmal sind. Man wartet noch auf die Umsetzung einer Neunutzung.


  • Parrocchia Cattedrale dell’Immacolata Concezione

    Architektonische Highlights

    Über verschiedene Epochen hinweg wurde die Kathedrale immer wieder um- und weitergebaut, was ihre heutige Vielseitigkeit ausmacht. Ursprünglich stand an ihrem Standort mal eine Moschee, von der ein Teil mit in die heutige Kathedrale integriert wurde. Die Fassade stammt aus dem 19.Jh. und ist der Antike nachempfunden. Der Altar ist aus wertvollem Marmor und die Kapellen sind ein Stilgemisch aus katalanischer und gotischer Baukunst. Ein weiteres Highlight ist der Campanile mit Kacheldach.

    Über verschiedene Epochen hinweg wurde die Kathedrale immer wieder um- und weitergebaut, was ihre heutige Vielseitigkeit ausmacht. Ursprünglich stand an ihrem Standort mal eine Moschee, von der ein Teil mit in die heutige Kathedrale integriert wurde. Die Fassade stammt aus dem 19.Jh. und ist der Antike nachempfunden. Der Altar ist aus wertvollem Marmor und die Kapellen sind ein Stilgemisch aus katalanischer und gotischer Baukunst. Ein weiteres Highlight ist der Campanile mit Kacheldach.


  • Piazza d'Italia

    Touristenattraktionen

    Die Piazza d'Italia ist der zentrale Treffpunkt in Sassari, der zweitgrößten Stadt Sardiniens. Auf dem Platz in der Altstadt trifft man sich zu einem Gespräch oder vor dem Ausgehen. Hier befindet sich auch ein Denkmal von König Vittorio Emanuele II. Der Platz ist ein guter Ausgangspunkt für einen Bummel durch die Altstadt von Sassari. Der Platz ist umgeben vom Palazzo della Provincia und dem Palazzo Giordano, beispielsweise. Hier befinden sich wichtige Verwaltungssitze.

    Die Piazza d'Italia ist der zentrale Treffpunkt in Sassari, der zweitgrößten Stadt Sardiniens. Auf dem Platz in der Altstadt trifft man sich zu einem Gespräch oder vor dem Ausgehen. Hier befindet sich auch ein Denkmal von König Vittorio Emanuele II. Der Platz ist ein guter Ausgangspunkt für einen Bummel durch die Altstadt von Sassari. Der Platz ist umgeben vom Palazzo della Provincia und dem Palazzo Giordano, beispielsweise. Hier befinden sich wichtige Verwaltungssitze.


  • Il Parco degli Uccelli - Der Park der Vögel

    Botanische Gärten & Parks

    Der Park der Vögel erstreckt sich auf etwa 20.000 qm. Er beherbergt verschiedene Arten exotischer Tiere. Besuchen Sie die farbenfrohen Papageien und stolzen Strauße. Hier lernen Besucher nicht nur die typischen Vögel des warmen Klimas kennen. Der Parco degli Uccelli ist auch ein wunderbarer Ort zum Entspannen.

    Der Park der Vögel erstreckt sich auf etwa 20.000 qm. Er beherbergt verschiedene Arten exotischer Tiere. Besuchen Sie die farbenfrohen Papageien und stolzen Strauße. Hier lernen Besucher nicht nur die typischen Vögel des warmen Klimas kennen. Der Parco degli Uccelli ist auch ein wunderbarer Ort zum Entspannen.