Sardinien - Der Nordwesten Must Sees

Altstadt Alghero
Geographical
Alghero
San Pietro di Sorres
Architektonische Highlights
Borutta
Castelsardo
Geographical
Castelsardo
Asinara
Botanische Gärten & Parks
Porto Torres

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    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Altstadt Alghero

    Geographical
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Ein Rundgang über die Bastionen mit Blick auf den Hafen und Capo Caccia muss nicht geplant sein. Lass dich treiben: Beim ziellosen Schlendern auf dem alten Kieselpflaster der engen Gässchen der Innenstadt mit den glatt gewetzten Steinplatten, auf den Piazze und vorbei an den alten Wachtürmen wird Alghero von ganz allein auf dich wirken. Beim Eintritt durch eines der Stadttore fällt rasch auf, dass Alghero anders ist. Die Straßenschilder sind zweisprachig, ihre Namen wie Calle Mallorca und Calle Barcelona gehen auf die spanisch-katalanische Vergangenheit zurück. Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön geflochtenen Steinornamenten um Fenster und Tore und den schweren Gewölben an den gotischen Stil Nordspaniens. Am eindrucksvollsten sind Kreuzgang und Kirche von San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt. Ebenfalls sehenswert ist der Palazzo Machin.

    • Alghero
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Ein Rundgang über die Bastionen mit Blick auf den Hafen und Capo Caccia muss nicht geplant sein. Lass dich treiben: Beim ziellosen Schlendern auf dem alten Kieselpflaster der engen Gässchen der Innenstadt mit den glatt gewetzten Steinplatten, auf den Piazze und vorbei an den alten Wachtürmen wird Alghero von ganz allein auf dich wirken. Beim Eintritt durch eines der Stadttore fällt rasch auf, dass Alghero anders ist. Die Straßenschilder sind zweisprachig, ihre Namen wie Calle Mallorca und Calle Barcelona gehen auf die spanisch-katalanische Vergangenheit zurück. Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön geflochtenen Steinornamenten um Fenster und Tore und den schweren Gewölben an den gotischen Stil Nordspaniens. Am eindrucksvollsten sind Kreuzgang und Kirche von San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt. Ebenfalls sehenswert ist der Palazzo Machin.

    • Alghero

  • San Pietro di Sorres

    Architektonische Highlights
    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt.

    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt.


  • Castelsardo

    Geographical
    • © Vladimir Sazonov, Shutterstock

    Im 13.Jh. ist das Küstenstädtchen (5800 Ew.) als Castel Genovese – al so „Burg der Genuesen“ – entstanden, dann war es Castel Aragonese – also die Burg der spanischen Eroberer –, bis es endlich die „Burg der Sarden“ geworden ist. Die Namen haben sich geändert, aber der Anblick der Festung, die auf ihrem vom Wasser umspülten Hügel Wind und Wetter trotzt, ist immer noch der wie vor Jahrhunderten. Enge Gassen und Treppenwege machen die Altstadt zu einem Fußgängerreservat, wo die Alten gern vor der Haustür sitzen und die Frauen Schalen und Körbe flechten.

    • Lungomare Anglona, 07031 Castelsardo
    • © Vladimir Sazonov, Shutterstock

    Im 13.Jh. ist das Küstenstädtchen (5800 Ew.) als Castel Genovese – al so „Burg der Genuesen“ – entstanden, dann war es Castel Aragonese – also die Burg der spanischen Eroberer –, bis es endlich die „Burg der Sarden“ geworden ist. Die Namen haben sich geändert, aber der Anblick der Festung, die auf ihrem vom Wasser umspülten Hügel Wind und Wetter trotzt, ist immer noch der wie vor Jahrhunderten. Enge Gassen und Treppenwege machen die Altstadt zu einem Fußgängerreservat, wo die Alten gern vor der Haustür sitzen und die Frauen Schalen und Körbe flechten.

    • Lungomare Anglona, 07031 Castelsardo

  • Asinara

    Botanische Gärten & Parks
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Von Stintino verkehren Ausflugsboote hinüber zur Nationalparkinsel Asinara. Bis 1884 lebten nur Fischer und Hirten auf der Insel Asinara. Sie ist heute Nationalpark, von 1896 bis 1998 war sie jedoch Strafkolonie und als das Alcatraz Italiens gefürchtetes Hochsicherheitsgefängnis. Die Besonderheiten von Asinara sind neben der unberührten Natur mit idyllischen Badebuchten und den düsteren Relikten des Gefängnisses insbesondere die berühmten wilden weißen Esel, deren Ursprung unbekannt ist. Preiswerte Unterkunft bietet die einfache Herberge Sognasinara, die in einem restaurierten Gefängnisbau in der Cala d’Oliva untergebracht ist. Asinara kann von Stintino und Porto Torres aus individuell oder im Rahmen einer Führung zu Fuß, Fahrrad, Pferd, Bus oder Elektrozug besichtigt werden.

    • Porto Torres
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Von Stintino verkehren Ausflugsboote hinüber zur Nationalparkinsel Asinara. Bis 1884 lebten nur Fischer und Hirten auf der Insel Asinara. Sie ist heute Nationalpark, von 1896 bis 1998 war sie jedoch Strafkolonie und als das Alcatraz Italiens gefürchtetes Hochsicherheitsgefängnis. Die Besonderheiten von Asinara sind neben der unberührten Natur mit idyllischen Badebuchten und den düsteren Relikten des Gefängnisses insbesondere die berühmten wilden weißen Esel, deren Ursprung unbekannt ist. Preiswerte Unterkunft bietet die einfache Herberge Sognasinara, die in einem restaurierten Gefängnisbau in der Cala d’Oliva untergebracht ist. Asinara kann von Stintino und Porto Torres aus individuell oder im Rahmen einer Führung zu Fuß, Fahrrad, Pferd, Bus oder Elektrozug besichtigt werden.

    • Porto Torres