Saône-et-Loire Top Sehenswürdigkeiten

Roche de Solutré
Landschaftliche Highlights
Solutré-Pouilly
Château de Cormatin
Architektonische Highlights
Cormatin
Château de Cormatin
Cathédrale Saint-Lazare d'Autun
Architektonische Highlights
Autun
Basilique du Sacré Coeur
Architektonische Highlights
Paray-le Monial
Sacré-Coeur
Saint-Philibert
Architektonische Highlights
Tournus
Abbaye Saint Philibert
Chapelle des Moines
Architektonische Highlights
Berzé-la-Ville
Église de Notre-Dame
Architektonische Highlights
Cluny
Place Notre-Dame
Touristenattraktionen
Cluny
Abbaye de Cluny
Architektonische Highlights
Cluny
Château de la Verrerie
Architektonische Highlights
Le Creusot
Château de la Verrerie
Musée Nicéphore Niépce
Museen
Chalon-sur-Saône
Grotte de Blanot
Touristenattraktionen
Blanot
Château de Sully
Architektonische Highlights
Sully
Théatre Romain
Architektonische Highlights
Autun
Musée Rolin
Museen
Autun
Temple de Janus
Architektonische Highlights
Autun
Paldenshangpa La Boulaye
Architektonische Highlights
La Boulaye
Signal d'Uchon
Landschaftliche Highlights
Uchon
Chapelle de la Visitation
Architektonische Highlights
Paray-le-Monial
Musée du Hiéron
Museen
Paray-le-Monial
The Museum Paul Charnoz
Museen
Paray-le-Monial
Hotel Dieu - Museum Greuze
Museen
Tournus
Castle Brancion
Architektonische Highlights
Martailly-lès-Brancion
Cornin Vincent
Touristenattraktionen
Fuissé
Château Saint Hugues
Architektonische Highlights
Semur-en-Brionnais
Hotel Dieu du Creusot
Architektonische Highlights
Le Creusot
Hotel Dieu du Creusot

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Roche de Solutré

    Landschaftliche Highlights
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly

  • Château de Cormatin

    Architektonische Highlights
    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.

    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.


  • Cathédrale Saint-Lazare d'Autun

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).

    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).


  • Basilique du Sacré Coeur

    Architektonische Highlights
    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.

    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.


  • Saint-Philibert

    Architektonische Highlights
    • Abbaye Saint Philibert© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.

    • Abbaye Saint Philibert© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.


  • Chapelle des Moines

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.


  • Église de Notre-Dame

    Architektonische Highlights

    Die Kirche Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.

    Die Kirche Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.


  • Place Notre-Dame

    Touristenattraktionen

    Die Place Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.

    • Place Notre-Dame, 71250 Cluny

    Die Place Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.

    • Place Notre-Dame, 71250 Cluny

  • Abbaye de Cluny

    Architektonische Highlights
    • © Bob Pool, Shutterstock
    • © Bob Pool, Shutterstock

    Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters von Cluny stehen noch drei. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.

    • © Bob Pool, Shutterstock
    • © Bob Pool, Shutterstock

    Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters von Cluny stehen noch drei. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.


  • Château de la Verrerie

    Architektonische Highlights
    • Château de la Verrerie© MAIRDUMONT

    In der ehemaligen Königlichen Kristallmanufaktur von Marie-Antoinette spiegelt die dort eingerichtete Ausstellung die Geschichte von Le Creusot, dem ehemals wichtigsten industriellen Zentrum Burgunds, wider. Neben der Keramik war es die Metall- und Rüstungsindustrie, die die Region geprägt hat.

    • Château de la Verrerie© MAIRDUMONT

    In der ehemaligen Königlichen Kristallmanufaktur von Marie-Antoinette spiegelt die dort eingerichtete Ausstellung die Geschichte von Le Creusot, dem ehemals wichtigsten industriellen Zentrum Burgunds, wider. Neben der Keramik war es die Metall- und Rüstungsindustrie, die die Region geprägt hat.


  • Musée Nicéphore Niépce

    Museen

    Das erste erhaltene Foto der Welt verdanken wir dem in Chalon geborenen Nicéphore Niepce. Ihm war es 1827 gelungen, nach mehrstündiger Belichtungszeit auf einer mit Asphaltlack bestrichenen Zinnplatte ein haltbares Lichtbild zu erzeugen. Im Museum wird die Geschichte der Fotografie dokumentiert.

    Das erste erhaltene Foto der Welt verdanken wir dem in Chalon geborenen Nicéphore Niepce. Ihm war es 1827 gelungen, nach mehrstündiger Belichtungszeit auf einer mit Asphaltlack bestrichenen Zinnplatte ein haltbares Lichtbild zu erzeugen. Im Museum wird die Geschichte der Fotografie dokumentiert.


  • Grotte de Blanot

    Touristenattraktionen
    • © Pascal_p10, Shutterstock

    Mit den fünf Tropfsteinhöhlen des Dorfs, 26 km südwestlich von Tournus gelegen, setzt sich das unterirdische Grottensystem von Azé fort. Bei der einstündigen Führung steigst du 80 m tief hinab in die Kalkformationen, das erfordert gute Kondition. Hoch hinaus geht es dann am Mont St-Romain, von wo du die Aussicht aus 579 m Höhe genießt.

    • © Pascal_p10, Shutterstock

    Mit den fünf Tropfsteinhöhlen des Dorfs, 26 km südwestlich von Tournus gelegen, setzt sich das unterirdische Grottensystem von Azé fort. Bei der einstündigen Führung steigst du 80 m tief hinab in die Kalkformationen, das erfordert gute Kondition. Hoch hinaus geht es dann am Mont St-Romain, von wo du die Aussicht aus 579 m Höhe genießt.


  • Château de Sully

    Architektonische Highlights
    • © Vladimir Sazonov, Shutterstock

    Nachts verlassen die Mönche ihre Gräber und gehen auf die Jagd. Von solch seltsamem Treiben berichtete man einst in Sully, das 15 km nordöstlich von Autun liegt. Im 16.Jh. als Wasserschloss an der Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtet, wird es dich mit den vier Flügeln um einen Innenhof an Schloss Ancy-le-Franc erinnern.

    • © Vladimir Sazonov, Shutterstock

    Nachts verlassen die Mönche ihre Gräber und gehen auf die Jagd. Von solch seltsamem Treiben berichtete man einst in Sully, das 15 km nordöstlich von Autun liegt. Im 16.Jh. als Wasserschloss an der Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtet, wird es dich mit den vier Flügeln um einen Innenhof an Schloss Ancy-le-Franc erinnern.


  • Théatre Romain

    Architektonische Highlights
    • © SophieB91, Shutterstock

    Frei zugänglich wie alle antiken Baudenkmäler ist auch das mit 148 m Durchmesser größte römische Theater Galliens. Die Römer hatten Ränge für rund 15 000 Zuschauer in den Hang geschlagen. An Sommerwochenenden kannst du im Theater die Römerzeit bei einer Ton-/ Lichtschau nacherleben.

    • 71400 Autun
    • © SophieB91, Shutterstock

    Frei zugänglich wie alle antiken Baudenkmäler ist auch das mit 148 m Durchmesser größte römische Theater Galliens. Die Römer hatten Ränge für rund 15 000 Zuschauer in den Hang geschlagen. An Sommerwochenenden kannst du im Theater die Römerzeit bei einer Ton-/ Lichtschau nacherleben.

    • 71400 Autun

  • Musée Rolin

    Museen

    Gegenüber der Kathedrale ließ Kanzler Nicolas Rolin, Stifter des berühmten Hôtel-Dieu in Beaune, ein Palais errichten. Darin siehst du archäologische Funde aus der Region, eine Sammlung französischer und flämischer Gemälde sowie Fragmente vom Grabmal des Lazarus aus Autuns Kathedrale. Publikumsmagnet ist die Versuchung Evas, ein Rest des romanischen Nordostportals von St-Lazare. Meister Gislebertus schuf eine liegende Eva, die ursprünglich den Türsturz der Kathedrale zierte. Die Plastik mit dem verheißenden Lächeln und dem verführerisch hingestreckten Körper gilt als ein Schlüsselwerk der burgundischen Romanik.

    Gegenüber der Kathedrale ließ Kanzler Nicolas Rolin, Stifter des berühmten Hôtel-Dieu in Beaune, ein Palais errichten. Darin siehst du archäologische Funde aus der Region, eine Sammlung französischer und flämischer Gemälde sowie Fragmente vom Grabmal des Lazarus aus Autuns Kathedrale. Publikumsmagnet ist die Versuchung Evas, ein Rest des romanischen Nordostportals von St-Lazare. Meister Gislebertus schuf eine liegende Eva, die ursprünglich den Türsturz der Kathedrale zierte. Die Plastik mit dem verheißenden Lächeln und dem verführerisch hingestreckten Körper gilt als ein Schlüsselwerk der burgundischen Romanik.


  • Temple de Janus

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Am Nordrand der Stadt steht ein 24 m hohes Relikt der Römerzeit, bekannt als Janustempel. Zwar gibt es Hinweise auf eine Nutzung als Heiligtum, nicht aber darauf, welcher Gottheit der Turm aus dem 1.Jh. n. Chr. tatsächlich geweiht war.

    • © LianeM, Shutterstock

    Am Nordrand der Stadt steht ein 24 m hohes Relikt der Römerzeit, bekannt als Janustempel. Zwar gibt es Hinweise auf eine Nutzung als Heiligtum, nicht aber darauf, welcher Gottheit der Turm aus dem 1.Jh. n. Chr. tatsächlich geweiht war.


  • Paldenshangpa La Boulaye

    Architektonische Highlights
    • © SeeSaw GmbH, Shutterstock

    Handwerker aus Tibet und Bhutan haben mitten in Burgund das Paldenshangpa La Boulaye, das heute größte tibetischen Kloster in Europa, in traditioneller Handwerkskunst errichtet. Der knallbunte, von Pagodendächern gekrönte Bau gehört einer buddhistischen Gemeinde. Der „Tempel der tausend Buddhas“ ist das Wahrzeichen des Paldenshangpa La Boulaye. Ob wirklich 1000 Buddhastatuen die Nischen des 26 m langen, 22 m breiten und 20 m hohen Temple des Mille Bouddhas bevölkern, ist fraglich. Die Zahl ist symbolisch gemeint: So viele Buddhas werden im Lauf unseres kosmischen Zeitalters erwartet.

    • © SeeSaw GmbH, Shutterstock

    Handwerker aus Tibet und Bhutan haben mitten in Burgund das Paldenshangpa La Boulaye, das heute größte tibetischen Kloster in Europa, in traditioneller Handwerkskunst errichtet. Der knallbunte, von Pagodendächern gekrönte Bau gehört einer buddhistischen Gemeinde. Der „Tempel der tausend Buddhas“ ist das Wahrzeichen des Paldenshangpa La Boulaye. Ob wirklich 1000 Buddhastatuen die Nischen des 26 m langen, 22 m breiten und 20 m hohen Temple des Mille Bouddhas bevölkern, ist fraglich. Die Zahl ist symbolisch gemeint: So viele Buddhas werden im Lauf unseres kosmischen Zeitalters erwartet.


  • Signal d'Uchon

    Landschaftliche Highlights

    Der Gipfel ist mit 681 m der höchste Punkt des Umlands von Autun (22 km südl.). Beliebt für den Sonntagsausflug ist das Signal d’Uchon wegen der am sogenannten Site du Carnaval verstreuten Granitblöcke, die von Wind und Wetter zu seltsamen Figuren abgeschliffen wurden: „Rollender Stein“ heißt ein Fels, „Teufelskralle“ ein anderer, und man versteht anhand der Form auf einen Blick den Grund.

    • 71190 Uchon

    Der Gipfel ist mit 681 m der höchste Punkt des Umlands von Autun (22 km südl.). Beliebt für den Sonntagsausflug ist das Signal d’Uchon wegen der am sogenannten Site du Carnaval verstreuten Granitblöcke, die von Wind und Wetter zu seltsamen Figuren abgeschliffen wurden: „Rollender Stein“ heißt ein Fels, „Teufelskralle“ ein anderer, und man versteht anhand der Form auf einen Blick den Grund.

    • 71190 Uchon

  • Chapelle de la Visitation

    Architektonische Highlights

    In dieser Kapelle soll Jesus der 1920 heilig-gesprochenen Marguerite-Marie erschienen sein. In einem vergoldeten Schrein ruhen ihre Gebeine.

    In dieser Kapelle soll Jesus der 1920 heilig-gesprochenen Marguerite-Marie erschienen sein. In einem vergoldeten Schrein ruhen ihre Gebeine.


  • Musée du Hiéron

    Museen

    Frankreichs ältestes Museum zur sakralen Kunst wurde im späten 19.Jh. eigens für diesen Zweck gebaut. Sein Schwerpunkt ist das Bild Jesu im Wandel der Jahrhunderte.

    Frankreichs ältestes Museum zur sakralen Kunst wurde im späten 19.Jh. eigens für diesen Zweck gebaut. Sein Schwerpunkt ist das Bild Jesu im Wandel der Jahrhunderte.


  • The Museum Paul Charnoz

    Museen

    Kacheln und Fayencen bilden ein wirtschaftliches Standbein der Stadt. Charnoz, 1877 in Paray gegründet, unterhält neben seiner Fabrik ein Museum zur Firmengeschichte. Die Kachelmosaiken, für die berühmte Pariser Weltausstellung von 1889/1900 gefertigt, dürften dich begeistern.

    Kacheln und Fayencen bilden ein wirtschaftliches Standbein der Stadt. Charnoz, 1877 in Paray gegründet, unterhält neben seiner Fabrik ein Museum zur Firmengeschichte. Die Kachelmosaiken, für die berühmte Pariser Weltausstellung von 1889/1900 gefertigt, dürften dich begeistern.


  • Hotel Dieu - Museum Greuze

    Museen

    Häuser in südlich anmutenden Pastellfarben umgeben das Hôtel-Dieu aus dem 18.Jh. Da es bis 1982 als Apotheke und Krankensaal diente, vermittelt es Ihnen ein authentisches Bild vom einstigen Gesundheitswesen. Im Haus werden zudem Originale und Kopien des in Tournus geborenen Malers Jean-Baptiste Greuze (1725–1805) gezeigt.

    Häuser in südlich anmutenden Pastellfarben umgeben das Hôtel-Dieu aus dem 18.Jh. Da es bis 1982 als Apotheke und Krankensaal diente, vermittelt es Ihnen ein authentisches Bild vom einstigen Gesundheitswesen. Im Haus werden zudem Originale und Kopien des in Tournus geborenen Malers Jean-Baptiste Greuze (1725–1805) gezeigt.


  • Castle Brancion

    Architektonische Highlights
    • © ricochet64, Shutterstock

    12 km westlich von Tournus wacht oberhalb der Passstraße die Ruine einer Burg in malerischer Lage (10./14.Jh.). In der romanischen Dorfkirche St-Pierre, ebenfalls oben auf dem Felssporn, entdeckst du Freskenreste und das Grab des 1250 auf einem Kreuzzug gestorbenen Jocerand III., früherer Besitzer der Burg.

    • © ricochet64, Shutterstock

    12 km westlich von Tournus wacht oberhalb der Passstraße die Ruine einer Burg in malerischer Lage (10./14.Jh.). In der romanischen Dorfkirche St-Pierre, ebenfalls oben auf dem Felssporn, entdeckst du Freskenreste und das Grab des 1250 auf einem Kreuzzug gestorbenen Jocerand III., früherer Besitzer der Burg.


  • Cornin Vincent

    Touristenattraktionen

    Vincent Cornin bewirtschaftet in dritter Generation das familiäre Weingut in Fuissé, das seinen Namen trägt. In dem Restaurant Mamie Cocotte, das er mit seiner Frau Séverine betreibt, wird mittags geschlemmt wie bei Oma: Im Stil der 1960er-Jahre bekommst du die traditionelle Küche der Weinbauern vorgesetzt.

    • Petites Bruyères, 71960 Fuissé

    Vincent Cornin bewirtschaftet in dritter Generation das familiäre Weingut in Fuissé, das seinen Namen trägt. In dem Restaurant Mamie Cocotte, das er mit seiner Frau Séverine betreibt, wird mittags geschlemmt wie bei Oma: Im Stil der 1960er-Jahre bekommst du die traditionelle Küche der Weinbauern vorgesetzt.

    • Petites Bruyères, 71960 Fuissé

  • Château Saint Hugues

    Architektonische Highlights

    Das Château St-Hugues wachte im Mittelalter über das Bilderbuchdorf Semur-en-Brionnais (630 Ew.) und seine romanische Kirche St-Hilaire.

    Das Château St-Hugues wachte im Mittelalter über das Bilderbuchdorf Semur-en-Brionnais (630 Ew.) und seine romanische Kirche St-Hilaire.


  • Hotel Dieu du Creusot

    Architektonische Highlights
    • Hotel Dieu du Creusot© MAIRDUMONT

    Der Stifter des Hospitals, Kanzler Nicolas Rolin, hatte sich zum Ziel gesetzt, dass sein Hôtel zu den schönsten in Frankreich gehören sollte. Der Komplex, der u.a. den berühmten Flügelaltar von Rogier van der Weyden birgt, gehört zu den eindrucksvollsten Bauwerken der burgundisch-flämischen Gotik.

    • Hotel Dieu du Creusot© MAIRDUMONT

    Der Stifter des Hospitals, Kanzler Nicolas Rolin, hatte sich zum Ziel gesetzt, dass sein Hôtel zu den schönsten in Frankreich gehören sollte. Der Komplex, der u.a. den berühmten Flügelaltar von Rogier van der Weyden birgt, gehört zu den eindrucksvollsten Bauwerken der burgundisch-flämischen Gotik.