Saône-et-Loire Must Sees

Cluny
Geographical
Cluny
Roche de Solutré
Landschaftliche Highlights
Solutré-Pouilly
Château de Cormatin
Architektonische Highlights
Cormatin
Château de Cormatin
Cathédrale Saint-Lazare d'Autun
Architektonische Highlights
Autun
Basilique du Sacré Coeur
Architektonische Highlights
Paray-le Monial
Sacré-Coeur
Greuze
Restaurants
Tournus
Saint-Philibert
Architektonische Highlights
Tournus
Abbaye Saint Philibert
Berzé-la-Ville
Geographical
Berzé-la-Ville
Chapelle des Moines
Architektonische Highlights
Berzé-la-Ville
Marché aux Bestiaux
Märkte und Flohmärkte
Saint-Christophe-en-Brionnais

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte


  • Cluny

    Geographical
    • © natalia_maroz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr als Trab und Galopp

    Die Stadt (5000 Ew.) war im Mittelalter ein religiöses Zentrum mit Anhängern und Kirchenfilialen in ganz Europa. Das Benediktinerkloster war bis zum Bau des Petrusdoms im Vatikan der größte Kirchenbau der Christenheit. Heute zeugen von der einstigen Pracht nur die imposanten Ruinen der Klosteranlagen Cluny I bis III. Was die Schergen der Revolution zerstörten, ist heute multimedial wieder auferstanden – und jedes Jahr Kulisse für aktuelle Kunst. Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters stehen noch drei – versäum nicht, sie zu besteigen: Die Aussicht ist phantastisch! Auch der Mehlspeicher und die Kirche Notre-Dame sind erhalten. Vollblüter, Kaltblüter und Ponys zeigen von Ostern bis Oktober auf heiligem Grund ihr Können: Napoleon hatte für das Nationalgestüt Haras du Cluny 1806 Teile der Abtei abreißen lassen. Das Wasserschloss Château de Cormatin 13 km nördlich besitzt eine traumhafte Gartenanlage und reiche Louis-XIII-Ausstattung. 16 private Schlösser im Süden des Burgunds verbindet die Route des Châteaux en Bourgogne du Sud.

    • © natalia_maroz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr als Trab und Galopp

    Die Stadt (5000 Ew.) war im Mittelalter ein religiöses Zentrum mit Anhängern und Kirchenfilialen in ganz Europa. Das Benediktinerkloster war bis zum Bau des Petrusdoms im Vatikan der größte Kirchenbau der Christenheit. Heute zeugen von der einstigen Pracht nur die imposanten Ruinen der Klosteranlagen Cluny I bis III. Was die Schergen der Revolution zerstörten, ist heute multimedial wieder auferstanden – und jedes Jahr Kulisse für aktuelle Kunst. Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters stehen noch drei – versäum nicht, sie zu besteigen: Die Aussicht ist phantastisch! Auch der Mehlspeicher und die Kirche Notre-Dame sind erhalten. Vollblüter, Kaltblüter und Ponys zeigen von Ostern bis Oktober auf heiligem Grund ihr Können: Napoleon hatte für das Nationalgestüt Haras du Cluny 1806 Teile der Abtei abreißen lassen. Das Wasserschloss Château de Cormatin 13 km nördlich besitzt eine traumhafte Gartenanlage und reiche Louis-XIII-Ausstattung. 16 private Schlösser im Süden des Burgunds verbindet die Route des Châteaux en Bourgogne du Sud.


  • Roche de Solutré

    Landschaftliche Highlights
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly

  • Château de Cormatin

    Architektonische Highlights
    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.

    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.


  • Cathédrale Saint-Lazare d'Autun

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).

    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).


  • Basilique du Sacré Coeur

    Architektonische Highlights
    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.

    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.


  • Greuze

    Restaurants
    • regional

    Im gleichnamigen Hotel, einem grandiosen Haus mit Park, lockt das Sternerestaurant Gourmets aus ganz Burgund an den Tisch. Dort ist der junge Chefkoch Laurent Conturier in die Fußstapfen von Altmeister Jean Ducloux getreten und zaubert z. B. Ravioli u. a. aus einem schlichten Granny Smith.

    Im gleichnamigen Hotel, einem grandiosen Haus mit Park, lockt das Sternerestaurant Gourmets aus ganz Burgund an den Tisch. Dort ist der junge Chefkoch Laurent Conturier in die Fußstapfen von Altmeister Jean Ducloux getreten und zaubert z. B. Ravioli u. a. aus einem schlichten Granny Smith.


  • Saint-Philibert

    Architektonische Highlights
    • Abbaye Saint Philibert© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.

    • Abbaye Saint Philibert© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.


  • Berzé-la-Ville

    Geographical
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Das Bergdorf wäre nur eins von vielen im Mâconnais, wäre da nicht die Chapelle des Moines. Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.

    • 71960 Berzé-la-Ville
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Das Bergdorf wäre nur eins von vielen im Mâconnais, wäre da nicht die Chapelle des Moines. Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.

    • 71960 Berzé-la-Ville

  • Chapelle des Moines

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.


  • Marché aux Bestiaux

    Märkte und Flohmärkte

    Der marché aux bestiaux an jedem Mittwochnachmittag in St-Christophe (540 Ew.) ist einer der wichtigsten Rindermärkte in Frankreich.

    Der marché aux bestiaux an jedem Mittwochnachmittag in St-Christophe (540 Ew.) ist einer der wichtigsten Rindermärkte in Frankreich.