Santorin Top Strände

Kókkini Paralía (Red Beach)
Strände
Akrotíri
Baxédes Beach
Strände
Oia
Monólithos Beach
Strände
Monólithos
Kambia beach
Strände
Thera
Paralía Périssa
Strände
Périssa
Paralía Vlicháda
Strände
Vlicháda
Kamári Beach
Strände
Kamári
Akrotíri
Strände
Akrotíri
White Beach (Paralía áspri)
Strände
Santorin
Katharós Beach
Strände
Santorin
Porí Beach
Strände
Santorin
Caldera Beach
Strände
Akrotiri
Almyrá
Strände
Thira

    Strände

    Strände


  • Kókkini Paralía (Red Beach)

    Strände
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri

  • Baxédes Beach

    Strände
    • © Traveller76, Shutterstock

    Fast 3 km lang ist der Lavakies- und Grobsandstrand, der sich vor einer hellen Bimssteinwand an der Ägäis entlangzieht. Er reicht vom Kap Mavrópetra im Norden bis zum Kap Koloúmbos im Süden, ist noch weitgehend unverbaut und gewährt einen weiten Blick über die Ägäis. Nur an wenigen Stellen stehen Tavernen und ein paar Pensionen am Steilufer oder auf der Landseite der Uferstraße. Den mittleren Strandbereich bezeichnet man auch als Parádissos Beach, den östlichen als Koloúmbos Beach. Sonnenschirme und Liegestühle werden nirgends vermietet, Wassersportangebote gibt es nicht. Während der Hauptsaison verkehrt mehrmals täglich ein Bus zwischen Oía und dem Strand.

    • Oia
    • © Traveller76, Shutterstock

    Fast 3 km lang ist der Lavakies- und Grobsandstrand, der sich vor einer hellen Bimssteinwand an der Ägäis entlangzieht. Er reicht vom Kap Mavrópetra im Norden bis zum Kap Koloúmbos im Süden, ist noch weitgehend unverbaut und gewährt einen weiten Blick über die Ägäis. Nur an wenigen Stellen stehen Tavernen und ein paar Pensionen am Steilufer oder auf der Landseite der Uferstraße. Den mittleren Strandbereich bezeichnet man auch als Parádissos Beach, den östlichen als Koloúmbos Beach. Sonnenschirme und Liegestühle werden nirgends vermietet, Wassersportangebote gibt es nicht. Während der Hauptsaison verkehrt mehrmals täglich ein Bus zwischen Oía und dem Strand.

    • Oia

  • Monólithos Beach

    Strände
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne große Welle

    Der bis zu 30 m breite, etwa 1400 m lange, dunkle Lavasand- und Kiesstrand fällt kinderfreundlich flach ab. Das macht ihn zum besten Beach für Kinder und unsichere Schwimmer auf der ganzen Insel. Teils spenden Tamarisken etwas natürlichen Schatten. An einigen Stellen gibt es einen Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih, im Strandzentrum einen Beachvolleyball- und einen großen, fantasievoll gestalteten Kinderspielplatz.

    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne große Welle

    Der bis zu 30 m breite, etwa 1400 m lange, dunkle Lavasand- und Kiesstrand fällt kinderfreundlich flach ab. Das macht ihn zum besten Beach für Kinder und unsichere Schwimmer auf der ganzen Insel. Teils spenden Tamarisken etwas natürlichen Schatten. An einigen Stellen gibt es einen Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih, im Strandzentrum einen Beachvolleyball- und einen großen, fantasievoll gestalteten Kinderspielplatz.


  • Kambia beach

    Strände
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera

  • Paralía Périssa

    Strände
    • © Lukas Gojda, Shutterstock

    Der feinsandige Lavastrand beginnt unmittelbar unter dem Steilabfall des Mésa Vounó im Norden und erstreckt sich über 5 km fast bis zum Hafen von Vlicháda. In seinem mittleren Bereich wird er auch Perívolos Beach genannt, bei Vlicháda heißt er Vlicháda Beach. Liegestühle und Sonnenschirme stehen im Ortsbereich von Períssa und Perívolos zur Verfügung, wo es auch gute Wassersportangebote gibt.

    • © Lukas Gojda, Shutterstock

    Der feinsandige Lavastrand beginnt unmittelbar unter dem Steilabfall des Mésa Vounó im Norden und erstreckt sich über 5 km fast bis zum Hafen von Vlicháda. In seinem mittleren Bereich wird er auch Perívolos Beach genannt, bei Vlicháda heißt er Vlicháda Beach. Liegestühle und Sonnenschirme stehen im Ortsbereich von Períssa und Perívolos zur Verfügung, wo es auch gute Wassersportangebote gibt.


  • Paralía Vlicháda

    Strände
    • © Kana Movana, Shutterstock

    An diesem Strandabschnitt geht es eher ruhig zu.

    • 847 00 Vlicháda
    • © Kana Movana, Shutterstock

    An diesem Strandabschnitt geht es eher ruhig zu.

    • 847 00 Vlicháda

  • Kamári Beach

    Strände
    • © FRANCU Constantin, Shutterstock
    • © FRANCU Constantin, Shutterstock
    • © FRANCU Constantin, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand aus dunklem Lavasand und -kies ist nur im Ortsbereich und vor den Hotels weiter nördlich durch Liegestühle und Sonnenschirme erschlossen; es bleibt viel Platz fürs individuelle Badevergnügen, je weiter man nach Norden kommt. Eine Wassersportstation liegt am nördlichen Ende der Strandpromenade.

    • © FRANCU Constantin, Shutterstock
    • © FRANCU Constantin, Shutterstock
    • © FRANCU Constantin, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand aus dunklem Lavasand und -kies ist nur im Ortsbereich und vor den Hotels weiter nördlich durch Liegestühle und Sonnenschirme erschlossen; es bleibt viel Platz fürs individuelle Badevergnügen, je weiter man nach Norden kommt. Eine Wassersportstation liegt am nördlichen Ende der Strandpromenade.


  • Akrotíri

    Strände
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Zum Baden ist der steinige Strand in der Nähe der Ausgrabungen kaum geeignet. Umso besser aber für zünftige oder exklusive Fischessen direkt am Meer. Entlang des etwa 350 m langen Strands liegen sechs Fischtavernen. Manche sind einfach und urig, werden von alten Leuten betrieben und sind teilweise als Höhle in die Lava hineingebaut, andere haben schöne Terrassen direkt am Wasser und sind in der Küche hochmodern eingerichtet. Der Taverne Meliha’s ist auch eine Kunstgalerie in einer Bimssteinhöhle angeschlossen, in der der Wirt einige seiner bildhauerischen Werke ausstellt. Vom kleinen Anleger vor der direkt am Strand liegenden Taverne Stolídas fahren zwischen Juni und September mehrmals täglich Badeboote zu den Stränden White Beach und Red Beach.

    • Akrotíri
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Zum Baden ist der steinige Strand in der Nähe der Ausgrabungen kaum geeignet. Umso besser aber für zünftige oder exklusive Fischessen direkt am Meer. Entlang des etwa 350 m langen Strands liegen sechs Fischtavernen. Manche sind einfach und urig, werden von alten Leuten betrieben und sind teilweise als Höhle in die Lava hineingebaut, andere haben schöne Terrassen direkt am Wasser und sind in der Küche hochmodern eingerichtet. Der Taverne Meliha’s ist auch eine Kunstgalerie in einer Bimssteinhöhle angeschlossen, in der der Wirt einige seiner bildhauerischen Werke ausstellt. Vom kleinen Anleger vor der direkt am Strand liegenden Taverne Stolídas fahren zwischen Juni und September mehrmals täglich Badeboote zu den Stränden White Beach und Red Beach.

    • Akrotíri

  • White Beach (Paralía áspri)

    Strände
    • © Anna Maloverjan, Shutterstock

    Der etwa 100 m lange „Weiße Strand“ ist nur mit dem Badeboot vom Akrotíri Beach aus zu erreichen. Er wird so genannt, weil die Bimssteinklippen im Hintergrund besonders hell erscheinen. Hier stehen etwa ein Dutzend Sonnenschirme; um vom Boot an Land zu kommen, musst du durchs Wasser waten.

    • Santorin
    • © Anna Maloverjan, Shutterstock

    Der etwa 100 m lange „Weiße Strand“ ist nur mit dem Badeboot vom Akrotíri Beach aus zu erreichen. Er wird so genannt, weil die Bimssteinklippen im Hintergrund besonders hell erscheinen. Hier stehen etwa ein Dutzend Sonnenschirme; um vom Boot an Land zu kommen, musst du durchs Wasser waten.

    • Santorin

  • Katharós Beach

    Strände
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Von der Straße zwischen Oía und Ammoúdi zweigt ein etwa 200 m langer Feldweg nach rechts ab. Von seinem Ende aus musst du noch etwa 30 m über einen Fußweg hinabsteigen, um den etwa 80 m langen, schmalen Strand aus dunklem Lavakies zu erreichen. Außerhalb der Hauptsaison sind hier fast nie Menschen anzutreffen, Liegestühle und Sonnenschirme werden nicht vermietet. Etwas Schatten bieten die Felsen. Im Hochsommer ist unmittelbar oberhalb des Strands die Beachbar Kátharos Lounge geöffnet, deren Terrasse zwischen markanten Lava- und Bimssteinformationen von Segeltüchern überspannt wird.

    • Santorin
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Von der Straße zwischen Oía und Ammoúdi zweigt ein etwa 200 m langer Feldweg nach rechts ab. Von seinem Ende aus musst du noch etwa 30 m über einen Fußweg hinabsteigen, um den etwa 80 m langen, schmalen Strand aus dunklem Lavakies zu erreichen. Außerhalb der Hauptsaison sind hier fast nie Menschen anzutreffen, Liegestühle und Sonnenschirme werden nicht vermietet. Etwas Schatten bieten die Felsen. Im Hochsommer ist unmittelbar oberhalb des Strands die Beachbar Kátharos Lounge geöffnet, deren Terrasse zwischen markanten Lava- und Bimssteinformationen von Segeltüchern überspannt wird.

    • Santorin

  • Porí Beach

    Strände
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Der etwa 1400 m lange, dunkle Lavakiesstrand vor der niedrigen Steilküste ist außerhalb der Monate Juli und August fast immer menschenleer. Es gibt weder eine Sonnenschirm- und Liegestuhlvermietung noch eine Busverbindung dorthin.

    • Santorin
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Der etwa 1400 m lange, dunkle Lavakiesstrand vor der niedrigen Steilküste ist außerhalb der Monate Juli und August fast immer menschenleer. Es gibt weder eine Sonnenschirm- und Liegestuhlvermietung noch eine Busverbindung dorthin.

    • Santorin

  • Caldera Beach

    Strände

    Der griechische Name der kleinen Uferzone direkt an der Caldera tief unterhalb der Steilküste bedeutet „Lagerräume“. Hier hatten die Bewohner des Dorfs Akrotíri noch bis zur Mitte des 20.Jhs. kleine Lagerschuppen und -höhlen, in denen sie ihre Fischernetze verwahrten und Waren, die verschifft werden sollten. Heute führt ein steiler Feldweg von der Hauptstraße aus hinunter. Der Weg endet vor der guten Taverne Remézzo, in der alle Arten von Fisch lecker zubereitet werden. Auf der Terrasse kannst du einige der bizarrsten getrockneten Weinstöcke der Insel sehen. Die flach über dem Boden wachsenden Rebstämme legten sich so flach übereinander, dass die abgestorbenen Pflanzen nun fast wie geflochtene Körbe aussehen. An die Terrasse grenzt der etwa 100 m lange, steinige Caldera Beach als einziger Inselstrand direkt am Krater. Die gesamte Bucht nennt man auch Bálos Bay.

    • 847 00 Akrotiri

    Der griechische Name der kleinen Uferzone direkt an der Caldera tief unterhalb der Steilküste bedeutet „Lagerräume“. Hier hatten die Bewohner des Dorfs Akrotíri noch bis zur Mitte des 20.Jhs. kleine Lagerschuppen und -höhlen, in denen sie ihre Fischernetze verwahrten und Waren, die verschifft werden sollten. Heute führt ein steiler Feldweg von der Hauptstraße aus hinunter. Der Weg endet vor der guten Taverne Remézzo, in der alle Arten von Fisch lecker zubereitet werden. Auf der Terrasse kannst du einige der bizarrsten getrockneten Weinstöcke der Insel sehen. Die flach über dem Boden wachsenden Rebstämme legten sich so flach übereinander, dass die abgestorbenen Pflanzen nun fast wie geflochtene Körbe aussehen. An die Terrasse grenzt der etwa 100 m lange, steinige Caldera Beach als einziger Inselstrand direkt am Krater. Die gesamte Bucht nennt man auch Bálos Bay.

    • 847 00 Akrotiri

  • Almyrá

    Strände

    Der gut 150 m lange Lavakies-, Bimsstein- und Grobsandstrand ist völlig unverbaut; nicht einmal eine Taverne gibt es hier direkt am Ufer. Nahe der Zementplattform an seinem westlichen Ende, die einmal ein kleiner Kai war, kommt man problemlos ins Wasser. Die leer stehende Höhlenwohnung gleich dahinter war früher einmal eine ohne behördliche Genehmigung betriebene, aber bei Beamten, Polizisten und Politikern überaus beliebte Fischtaverne.

    • Thira

    Der gut 150 m lange Lavakies-, Bimsstein- und Grobsandstrand ist völlig unverbaut; nicht einmal eine Taverne gibt es hier direkt am Ufer. Nahe der Zementplattform an seinem westlichen Ende, die einmal ein kleiner Kai war, kommt man problemlos ins Wasser. Die leer stehende Höhlenwohnung gleich dahinter war früher einmal eine ohne behördliche Genehmigung betriebene, aber bei Beamten, Polizisten und Politikern überaus beliebte Fischtaverne.

    • Thira