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Reiseführer
Santo Domingo

MARCO POLO Reiseführer

Karibik, Große Antillen, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Kuba, Jamaika, Bahamas, Cayman Islands

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Nachts funkelt und strahlt Santo Domingo wie eine dynamische, jung gebliebene alte Dame. Dann tauchen Laternen die meterdicken Mauern, die Türmchen und Bastionen ihrer historischen Zona Colonial in ein geheimnisvolles Licht und laden zum Bummeln ein. Am Malecón, ihrer jüngeren, der Karibik zugewandten Seite, brüstet sie sich mit Luxushotels, deren Neonlichter sich auf dem Wasser spiegeln.

Die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, mit ihren rund 3 Mio. Ew. die größte Stadt der Karibik, ist mehr als eine moderne Metropole: Ihre Altstadt, die Zona Colonial (auch: Ciudad Colonial), zählt zum Unesco-Welterbe. Ihre Gründung verdankt sie einer Kette fataler Ereignisse. Denn hätten die Soldaten von Kolumbus sich nicht in Madrid über dessen Führungsstil beschwert, hätte Spaniens Gouverneur Francisco de Bobadilla den Seefahrer wohl kaum in Ketten nach Sevilla zurücktransportiert. Und wäre die 1496 in seinem Auftrag am Ostufer des Río Ozama erbaute Stadt La Nueva Isabela nicht durch einen Hurrikan zerstört worden, wäre der Nachfolger von Kolumbus, Nicolás de Ovando, wohl kaum auf die Idee gekommen, 1502 am Westufer eine neue Stadt zu erbauen, und zwar gleich stabil aus Steinhäusern. Diese nannte er dann nach dem Gründer des Dominikanerordens Santo Domingo de Guzmán.

Aus seiner Stadt wurde die heutige Zona Colonial, ein Welterbe voller gut erhaltener Häuser aus dem 16.und 17.Jh. Besonders schön und wie zum späten Triumph der 1509 rehabilitierten Familie Kolumbus abends stets festlich angestrahlt: der Palast des Diego de Colón, des ältesten Sohns von Kolumbus, der die Krone des ersten Vizekönigs Neuspaniens erhielt. Es war eine kurze Blütezeit. Spanien bevorzugte bald Havanna als Haupthafen seiner neuen Ländereien in Amerika, immer mehr Bewohner zogen in die neu entdeckten Kolonien und zur Piratengefahr kamen immer wieder wechselnde Kolonialherren: Erst flatterte am Fort Ozama die französische Flagge, dann die haitianische und vier Jahr später die erste dominikanische, dann kurze Zeit wieder die spanische und schließlich endgültig die dominikanische.

Über seine Altstadt wuchs Santo Domingo erst während der US-Besatzungszeit 1916–1924 hinaus. In den 1930er-Jahren benannte sie der Diktator Rafael Trujillo selbstherrlich in Ciudad Trujillo um. Und in den 1970er- Jahren dann hatte sich die Stadt in eine derart chaotische Metropole verwandelt, dass sie modernisiert werden musste. Das geschah ab Mitte der 90er-Jahre. Inzwischen entlasten eine Metro und eine Seilbahn den Verkehr. santodomingotourism.com, colonial zone-dr.com

Santo Domingo Sehenswertes & Restaurants

Ciudad Colonial
Geographical
Santo Domingo
Casa del Cordón
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Calle Hostos
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Calle Padre Billini
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Plaza de la Cultura
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Plaza de España
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Paco’s
Restaurants
Santo Domingo
Hardrock Café
Bars
Santo Domingo de Guzmán
Parada 77
Bars
Santo Domingo de Guzmán
Onno's Bar
Lounges
Santo Domingo de Guzmán
Santo Domingo de Guzmán
Geographical
Santo Domingo de Guzmán
Parque Zoológico
Zoologische Gärten
Santo Domingo de Guzmán
Jardín Botánico
Botanische Gärten & Parks
Santo Domingo de Guzmán
Alcázar de Colón
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
La Atarazana
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Fortaleza Ozama
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Torre del Homenaje
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casa Bastidas
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Catedral Santa María la Menor
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casa Francia
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casas de Ovando y Diego de Dávila
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Capilla de los Remedios
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casas Reales
Museen
Santo Domingo de Guzmán
Casas Reales
Convento de los Dominicanos
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Convento de los Dominicanos
Iglesia Regina Angelorum
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Panteón Nacional
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Monasterio San Francisco
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Hospital San Nicolás de Bari
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
El Conuco
Restaurants
Santo Domingo de Guzmán
El Mesón de la Cava
Restaurants
Santo Domingo de Guzmán

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Bars

    Lounges

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Ciudad Colonial

    Geographical
    • © Evannovostro, Shutterstock

    Aber in ihrer Altstadt, der Ciudad Colonial,wird man in eine Zeit zurückversetzt,als dort noch spanische Edelleuteund Abenteurer voller Eroberungshungerdie Gassen bevölkerten. Denn Santo Domingos „koloniale Stadt“ ist die ältestein ganz Amerika – 1990 erklärte die Unesco sie zum Weltkulturerbe.

    • Santo Domingo
    • © Evannovostro, Shutterstock

    Aber in ihrer Altstadt, der Ciudad Colonial,wird man in eine Zeit zurückversetzt,als dort noch spanische Edelleuteund Abenteurer voller Eroberungshungerdie Gassen bevölkerten. Denn Santo Domingos „koloniale Stadt“ ist die ältestein ganz Amerika – 1990 erklärte die Unesco sie zum Weltkulturerbe.

    • Santo Domingo

  • Casa del Cordón

    Architektonische Highlights
    • © gg-foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sehen, wie die Taíno lebten

    Wie aus der Zeit gefallen wirkt die 1502 erbaute Casa del Cordón in der Calle Isabel la Católica 252 an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera: Geschmückt mit einer Franziskanerkordel (cordón), ist sie das älteste europäische Steinhaus überhaupt in Amerika. Seit 2024 beherbergt sie das phantastische interaktive Centro Cultural Taíno Casa del Cordón mit einzigartigen Exponaten zur Kultur der Ureinwohner. Nur ein paar Schritte weiter wird dir im Museo de Cera Juan Pablo Duarte der Vater der Nation, Juan Pablo Duarte, anschaulich mit Wachsfigurenszenen vorgestellt.

    • © gg-foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sehen, wie die Taíno lebten

    Wie aus der Zeit gefallen wirkt die 1502 erbaute Casa del Cordón in der Calle Isabel la Católica 252 an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera: Geschmückt mit einer Franziskanerkordel (cordón), ist sie das älteste europäische Steinhaus überhaupt in Amerika. Seit 2024 beherbergt sie das phantastische interaktive Centro Cultural Taíno Casa del Cordón mit einzigartigen Exponaten zur Kultur der Ureinwohner. Nur ein paar Schritte weiter wird dir im Museo de Cera Juan Pablo Duarte der Vater der Nation, Juan Pablo Duarte, anschaulich mit Wachsfigurenszenen vorgestellt.


  • Calle Hostos

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Tolle Kulisse für eine Open-Air-Party

    Hübsch auf einem Hügel an der Ecke C/ Hostos/ C/ Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Klosters Monasterio de San Francisco aus dem 16.Jh. Auf dem kleinen Platz davor, dem Rinconcito d’Don Guillermo, oder vor den Ruinen an der Calle Duarte heizen sonntags ab 18 Uhr die Musiker des Grupo Bonyé Tänzern jeden Alters ein. Da schwingt so manche dominikanische Oma neben Touristen ihr Tanzbein – also keine falsche Scheu und hinein ins Getümmel! Wer sich auf einen freien Stuhl setzt, wird schnell von fleißigen Kellnerinnen nach seinem Getränkewunsch gefragt. Besinnlicher geht es meist bei den gelegentlichen Konzerten in den Ruinen des benachbarten Hospital San Nicolás de Bari zu.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán
    Insider-Tipp
    Tolle Kulisse für eine Open-Air-Party

    Hübsch auf einem Hügel an der Ecke C/ Hostos/ C/ Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Klosters Monasterio de San Francisco aus dem 16.Jh. Auf dem kleinen Platz davor, dem Rinconcito d’Don Guillermo, oder vor den Ruinen an der Calle Duarte heizen sonntags ab 18 Uhr die Musiker des Grupo Bonyé Tänzern jeden Alters ein. Da schwingt so manche dominikanische Oma neben Touristen ihr Tanzbein – also keine falsche Scheu und hinein ins Getümmel! Wer sich auf einen freien Stuhl setzt, wird schnell von fleißigen Kellnerinnen nach seinem Getränkewunsch gefragt. Besinnlicher geht es meist bei den gelegentlichen Konzerten in den Ruinen des benachbarten Hospital San Nicolás de Bari zu.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán

  • Calle Padre Billini

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Musik im Park

    Allzu großen Touristentrubel hast du hier nicht zu befürchten: Auf den lauschigen plazas und plazoletas, die diese Straße passiert, entspannen auch gern mal die Dominikaner. Beginn den Bummel an der Ecke zur C/ Espaillat (beim Büro der Agentur Caribbean Tours) und spazier ostwärts an Eckcolmados vorbei (den typisch dominikanischen Tante-Emma-Läden) zum Geschäft der dominikanischen Designerin Cromcin Domínguez (Hausnr. 356, einfach klingeln!): Sie kreiert kesse Minikleidchen und Hemden in den dominikanischen Nationalfarben. Bald folgt die schönste Gasse der Altstadt, der Callejón de Regina, benannt nach der sie flankierenden Kirche. Unter dem mächtigen Bougainvilleastrauch laden ein paar Bistrotischchen zum Besuch des Cafés La Casona und zum Naschen von dulces und Torten ein – nirgendwo sonst ist die Auswahl so groß! Weiter gehts zum „Wohnzimmer“ der Anwohner, der Plaza Duarte. Gegenüber erhebt sich die Kirche des Convento de los Dominicanos, in der der Mönch Antón de Montesinos die erste flammende Rede gegen die Ausbeutung der Indianer hielt. Vor seinem großen Denkmal einen Block weiter südlich im Parque San José spielen sonntagvormittags Musikstudenten unter den Bäumen auf und verbreiten festliche Stimmung. Zurück in der Calle Padre Billini, ragt an der Stirnseite der folgenden, von guten Restaurants gesäumten Plaza Padre Billini die Casa de Tostado mit dem einzigen (!) gotischen Fenster Amerikas in die Höhe. Innen kannst du dir die kostbaren Möbel ansehen, die einen reichen dominikanischen Haushalt des 19.Jhs. schmückten. Und dann musst du unbedingt rüber auf die andere Straßenseite zur Hausnummer 53, dem Laden der Modemacherin Jenny Polanco. Unerreicht sind ihre tollen Larimarkreationen! Der Knaller aber erwartet dich dann an der Ecke zur Calle Isabel la Católica: das 4-D-Kino The Colonial Gate; vor allem das buchstäblich bewegende Acht-Minuten-Spektakel von Francis Drakes Angriff auf Santo Domingo musst du mal am eigenen Leib verspürt haben!

    • Calle Padre Billini, Santo Domingo de Guzmán
    Insider-Tipp
    Musik im Park

    Allzu großen Touristentrubel hast du hier nicht zu befürchten: Auf den lauschigen plazas und plazoletas, die diese Straße passiert, entspannen auch gern mal die Dominikaner. Beginn den Bummel an der Ecke zur C/ Espaillat (beim Büro der Agentur Caribbean Tours) und spazier ostwärts an Eckcolmados vorbei (den typisch dominikanischen Tante-Emma-Läden) zum Geschäft der dominikanischen Designerin Cromcin Domínguez (Hausnr. 356, einfach klingeln!): Sie kreiert kesse Minikleidchen und Hemden in den dominikanischen Nationalfarben. Bald folgt die schönste Gasse der Altstadt, der Callejón de Regina, benannt nach der sie flankierenden Kirche. Unter dem mächtigen Bougainvilleastrauch laden ein paar Bistrotischchen zum Besuch des Cafés La Casona und zum Naschen von dulces und Torten ein – nirgendwo sonst ist die Auswahl so groß! Weiter gehts zum „Wohnzimmer“ der Anwohner, der Plaza Duarte. Gegenüber erhebt sich die Kirche des Convento de los Dominicanos, in der der Mönch Antón de Montesinos die erste flammende Rede gegen die Ausbeutung der Indianer hielt. Vor seinem großen Denkmal einen Block weiter südlich im Parque San José spielen sonntagvormittags Musikstudenten unter den Bäumen auf und verbreiten festliche Stimmung. Zurück in der Calle Padre Billini, ragt an der Stirnseite der folgenden, von guten Restaurants gesäumten Plaza Padre Billini die Casa de Tostado mit dem einzigen (!) gotischen Fenster Amerikas in die Höhe. Innen kannst du dir die kostbaren Möbel ansehen, die einen reichen dominikanischen Haushalt des 19.Jhs. schmückten. Und dann musst du unbedingt rüber auf die andere Straßenseite zur Hausnummer 53, dem Laden der Modemacherin Jenny Polanco. Unerreicht sind ihre tollen Larimarkreationen! Der Knaller aber erwartet dich dann an der Ecke zur Calle Isabel la Católica: das 4-D-Kino The Colonial Gate; vor allem das buchstäblich bewegende Acht-Minuten-Spektakel von Francis Drakes Angriff auf Santo Domingo musst du mal am eigenen Leib verspürt haben!

    • Calle Padre Billini, Santo Domingo de Guzmán

  • Plaza de la Cultura

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Unterwassergeräusche zur Begrüßung

    Auf diesem schönen großen Platz befinden sich die wichtigsten Museen des Landes: Das modernisierte Museo de Arte Moderno spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano bringt dir die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Und ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch des Museo Nacional de Historia Natural. Die blubbernden und pfeifenden Geräusche sind die Gesänge der Buckelwale! Du kannst die Skelette dieser Riesen bewundern, Dioramen dominikanischer Ökosysteme anschauen und ein Planetarium besuchen.

    Insider-Tipp
    Unterwassergeräusche zur Begrüßung

    Auf diesem schönen großen Platz befinden sich die wichtigsten Museen des Landes: Das modernisierte Museo de Arte Moderno spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano bringt dir die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Und ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch des Museo Nacional de Historia Natural. Die blubbernden und pfeifenden Geräusche sind die Gesänge der Buckelwale! Du kannst die Skelette dieser Riesen bewundern, Dioramen dominikanischer Ökosysteme anschauen und ein Planetarium besuchen.


  • Plaza de España

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Meer als Schatzkiste

    Und schon bist du am Ziel: der Plaza de España mit den Hafentoren in der Stadtmauer und dazwischen dem Alcázar de Colón, der Residenz des ersten spanischen Vizekönigs von Amerika. Dieser Titel gebührte eigentlich Kolumbus, war aber erst seinem Sohn und Erben Diego Colón vergönnt. Achte drinnen mal auf die vielen Souvenirs der Spanier aus Europa! Links vom Alcázar gegenüber vom alten Hafentor findest du das historische Zollhaus von 1503, in dem jetzt das mit viel Liebe interaktiv gestaltete Museo de Las Atarazanas MAR untergebracht ist. Besonders spannend: Hier siehst du, was Wracktaucher so alles an archäologischen Schätzen vor der Küste Hispaniolas raufholten.

    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Meer als Schatzkiste

    Und schon bist du am Ziel: der Plaza de España mit den Hafentoren in der Stadtmauer und dazwischen dem Alcázar de Colón, der Residenz des ersten spanischen Vizekönigs von Amerika. Dieser Titel gebührte eigentlich Kolumbus, war aber erst seinem Sohn und Erben Diego Colón vergönnt. Achte drinnen mal auf die vielen Souvenirs der Spanier aus Europa! Links vom Alcázar gegenüber vom alten Hafentor findest du das historische Zollhaus von 1503, in dem jetzt das mit viel Liebe interaktiv gestaltete Museo de Las Atarazanas MAR untergebracht ist. Besonders spannend: Hier siehst du, was Wracktaucher so alles an archäologischen Schätzen vor der Küste Hispaniolas raufholten.


  • Paco’s

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Rund um die Uhr geöffnet

    Seit 1967 ist dieses Ecklokal der Treffpunkt für Frühaufsteher, Nachtschwärmer und Zeitungsleser. Gute, einfache Gerichte, auch mangú zum Frühstück.

    Insider-Tipp
    Rund um die Uhr geöffnet

    Seit 1967 ist dieses Ecklokal der Treffpunkt für Frühaufsteher, Nachtschwärmer und Zeitungsleser. Gute, einfache Gerichte, auch mangú zum Frühstück.


  • Hardrock Café

    Bars

    Im Rücken eine Galerie der berühmtesten Rockstars und vor der Nase die älteste Kathedrale der Welt - wenn das nicht rockt. Ein genialer Platz für die berühmte Lounge-Bar-Restaurant-Kombi, die man aus vielen Ländern kennt.

    Im Rücken eine Galerie der berühmtesten Rockstars und vor der Nase die älteste Kathedrale der Welt - wenn das nicht rockt. Ein genialer Platz für die berühmte Lounge-Bar-Restaurant-Kombi, die man aus vielen Ländern kennt.


  • Parada 77

    Bars

    Ungemein beliebter Platz - Bisweilen hat das Lokal Schwierigkeiten, seine große Fangemeinde im Innern unterzubringen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt.

    Ungemein beliebter Platz - Bisweilen hat das Lokal Schwierigkeiten, seine große Fangemeinde im Innern unterzubringen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt.


  • Onno's Bar

    Lounges

    Der gute Name von Onno's Bar aus Cabarete ist Programm: Auch diese Disko-Lounge und -Bar ist einen Besuch wert.

    Der gute Name von Onno's Bar aus Cabarete ist Programm: Auch diese Disko-Lounge und -Bar ist einen Besuch wert.


  • Santo Domingo de Guzmán

    Geographical
    • © Claudio306, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Dominikanischen Republik ist heute eine moderne Metropole mit einer lichterfunkelnden Meile von Luxushotels am Malecón, mit schicken Einkaufszentren in der Neustadt, mit Stadtautobahnen und sogar einer Metro. Aber in ihrer Altstadt, der Ciudad Colonial, wird man in eine Zeit zurückversetzt, als dort noch spanische Edelleute und Abenteurer voller Eroberungshunger die Gassen bevölkerten. Santo Domingos "koloniale Stadt" ist die älteste in ganz Amerika - 1990 erklärte die Unesco sie zum Weltkulturerbe.

    • Santo Domingo de Guzmán
    • © Claudio306, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Dominikanischen Republik ist heute eine moderne Metropole mit einer lichterfunkelnden Meile von Luxushotels am Malecón, mit schicken Einkaufszentren in der Neustadt, mit Stadtautobahnen und sogar einer Metro. Aber in ihrer Altstadt, der Ciudad Colonial, wird man in eine Zeit zurückversetzt, als dort noch spanische Edelleute und Abenteurer voller Eroberungshunger die Gassen bevölkerten. Santo Domingos "koloniale Stadt" ist die älteste in ganz Amerika - 1990 erklärte die Unesco sie zum Weltkulturerbe.

    • Santo Domingo de Guzmán

  • Parque Zoológico

    Zoologische Gärten

    Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf endlos langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zum einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt. Zu Fuß geht man nur in ein Gehege, die große Vogelvoliere, in die man getrost hineinspazieren darf.

    Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf endlos langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zum einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt. Zu Fuß geht man nur in ein Gehege, die große Vogelvoliere, in die man getrost hineinspazieren darf.


  • Jardín Botánico

    Botanische Gärten & Parks

    Mit Naturkundemuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden.

    Mit Naturkundemuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden.


  • Alcázar de Colón

    Architektonische Highlights
    • © Becker Stefan, Shutterstock

    Der "Alcázar de Colón" ist der Palast des Vizekönigs Diego Colón. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren. Der Palast wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20.Jhs. rekonstruiert. Flankiert wird der Palast zur Linken von "La Atarazana", dem früheren Zoll- und Warenhaus von 1503.

    • © Becker Stefan, Shutterstock

    Der "Alcázar de Colón" ist der Palast des Vizekönigs Diego Colón. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren. Der Palast wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20.Jhs. rekonstruiert. Flankiert wird der Palast zur Linken von "La Atarazana", dem früheren Zoll- und Warenhaus von 1503.


  • La Atarazana

    Architektonische Highlights
    • © Maksim Ulitin, Shutterstock

    Das alte Zoll- und Warenhaus stammt aus dem Jahr 1503.

    • © Maksim Ulitin, Shutterstock

    Das alte Zoll- und Warenhaus stammt aus dem Jahr 1503.


  • Fortaleza Ozama

    Architektonische Highlights
    • © Daniel-Alvarez, Shutterstock

    Die Fortaleza Ozama, das erste militärische Gebäude der Neuen Welt, ermöglichte die Beobachtung und Kontrolle des Flusses Ozama, des Karibischen Meeres und des Hafens.

    • © Daniel-Alvarez, Shutterstock

    Die Fortaleza Ozama, das erste militärische Gebäude der Neuen Welt, ermöglichte die Beobachtung und Kontrolle des Flusses Ozama, des Karibischen Meeres und des Hafens.


  • Torre del Homenaje

    Architektonische Highlights
    • © e2dan, Shutterstock

    Von diesem mittelalterlich wirkenden Spähturm, der im Laufe der Zeit auch Verlies und Bürgermeisterresidenz war, bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine "Historia General y Natural de las Indias".

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán
    • © e2dan, Shutterstock

    Von diesem mittelalterlich wirkenden Spähturm, der im Laufe der Zeit auch Verlies und Bürgermeisterresidenz war, bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine "Historia General y Natural de las Indias".

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

  • Casa Bastidas

    Architektonische Highlights

    In der Casa Bastidas, die einen arkadengeschmückten Innenhof besitzt, ist das Museo Infantil Trampolín untergebracht.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

    In der Casa Bastidas, die einen arkadengeschmückten Innenhof besitzt, ist das Museo Infantil Trampolín untergebracht.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

  • Catedral Santa María la Menor

    Architektonische Highlights
    • © GiuseppeCrimeni, Shutterstock

    Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur "Catedral Primada de América". Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde.

    • © GiuseppeCrimeni, Shutterstock

    Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur "Catedral Primada de América". Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde.


  • Casa Francia

    Architektonische Highlights

    In der Casa Francia (heute Sitz der französischen Botschaft) wohnte einst Hernán Cortés, der spätere Eroberer Mexikos.

    In der Casa Francia (heute Sitz der französischen Botschaft) wohnte einst Hernán Cortés, der spätere Eroberer Mexikos.


  • Casas de Ovando y Diego de Dávila

    Architektonische Highlights

    Einst die Wohnsitze des Stadtgründers und des von ihm nach Hispaniola berufenen Ratsherrn Dávila.

    • Calle las Damas 57, Santo Domingo de Guzmán

    Einst die Wohnsitze des Stadtgründers und des von ihm nach Hispaniola berufenen Ratsherrn Dávila.

    • Calle las Damas 57, Santo Domingo de Guzmán

  • Capilla de los Remedios

    Architektonische Highlights

    Die kleine Capilla de los Remedios mit ihrem gestuften Glockengiebel war früher eine Privatkapelle.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

    Die kleine Capilla de los Remedios mit ihrem gestuften Glockengiebel war früher eine Privatkapelle.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

  • Casas Reales

    Museen
    • Casas Reales© Glow Images

    Der nordwestliche Teil war Sitz des Gouverneurs, der südöstliche Real Audiencia (Gerichtshof). Innen ist das wichtigste historische Museum der Stadt untergebracht - zu sehen sind u.a. Nachbauten der Kolumbusflotte.

    • Casas Reales© Glow Images

    Der nordwestliche Teil war Sitz des Gouverneurs, der südöstliche Real Audiencia (Gerichtshof). Innen ist das wichtigste historische Museum der Stadt untergebracht - zu sehen sind u.a. Nachbauten der Kolumbusflotte.


  • Convento de los Dominicanos

    Architektonische Highlights
    • Convento de los Dominicanos© Glow Images

    Die Urzelle der ersten Universität Amerikas (gegründet 1538). In der dazugehörenden Kirche hielt Fray Antón Montesino seine berühmte Adventsrede gegen die Ausbeutung der Indianer. Im Rücken der Kirche erinnert ein Denkmal an seinen besten Schüler, den Indianerbeschützer Bartolomé de Las Casas, der 1515 in der Kirche zum Priester geweiht wurde. Verbunden waren Kirche und Konvent früher mit der benachbarten Capilla de la Tercera Orden. Zwischen beiden Kirchen sind noch die Reste der Verbindungsmauern zu sehen.

    • Convento de los Dominicanos© Glow Images

    Die Urzelle der ersten Universität Amerikas (gegründet 1538). In der dazugehörenden Kirche hielt Fray Antón Montesino seine berühmte Adventsrede gegen die Ausbeutung der Indianer. Im Rücken der Kirche erinnert ein Denkmal an seinen besten Schüler, den Indianerbeschützer Bartolomé de Las Casas, der 1515 in der Kirche zum Priester geweiht wurde. Verbunden waren Kirche und Konvent früher mit der benachbarten Capilla de la Tercera Orden. Zwischen beiden Kirchen sind noch die Reste der Verbindungsmauern zu sehen.


  • Iglesia Regina Angelorum

    Architektonische Highlights

    Die Iglesia Regina Angelorum ist Kirche eines Nonnenklosters. Sie besitzt sehr schöne, silbergeschmückte Altäre.

    Die Iglesia Regina Angelorum ist Kirche eines Nonnenklosters. Sie besitzt sehr schöne, silbergeschmückte Altäre.


  • Panteón Nacional

    Touristenattraktionen

    Die Heldengedenkstätte liegt in einer ehemaligen Jesuitenkirche. Soldaten halten hier Ehrenwache an Gräbern verdienter Persönlichkeiten des Landes.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

    Die Heldengedenkstätte liegt in einer ehemaligen Jesuitenkirche. Soldaten halten hier Ehrenwache an Gräbern verdienter Persönlichkeiten des Landes.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

  • Monasterio San Francisco

    Touristenattraktionen
    • © vicentegarridoj, Shutterstock

    Ruinen des Monasterio San Francisco, das Mitte des 16.Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut wurde.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán
    • © vicentegarridoj, Shutterstock

    Ruinen des Monasterio San Francisco, das Mitte des 16.Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut wurde.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán

  • Hospital San Nicolás de Bari

    Touristenattraktionen
    • © Bruce Raynor, Shutterstock

    Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari, des ersten Krankenhauses in Amerika.

    • © Bruce Raynor, Shutterstock

    Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari, des ersten Krankenhauses in Amerika.


  • El Conuco

    Restaurants
    • regional

    Typisch dominikanische Küche mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen).

    Typisch dominikanische Küche mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen).


  • El Mesón de la Cava

    Restaurants
    • regional

    Schon vom Ambiente her ein absolutes Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten.

    Schon vom Ambiente her ein absolutes Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten.



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  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial

Insel-Feeling pur mit dem MARCO POLO Reiseführer

Dein MARCO POLO Reiseführer ist der ideale Begleiter, wenn du die Großen Antillen wirklich kennenlernen willst. Erkunde die Top-Spots in Kuba, Jamaika, Puerto Rico und der Dominikanischen Republik abseits der Touristenpfade. Schwimme auf den Bahamas mit Schweinen um die Wette oder schau dir auf den Cayman Islands das Meer von unten an. Mit den Empfehlungen in deinem MARCO POLO Reiseführer erlebst du unvergessliche Momente und entdeckst die Karibik in deinem eigenen Rhythmus!

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