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Reiseführer
Saint-Barthélemy

Saint-Barthélemy Sehenswertes & Restaurants

St-Barthélemy
Geographical
St-Barthélemy
Gustavia
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Gustavia
Anse de Grande Saline
Strände
Saint Barthélemy
Corossol
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Corossol
Saint-Jean
Strände
Saint-Jean
Eddy's Ghetto
Restaurants
Gustavia
Anse Public
Touristenattraktionen
Saint Barthélemy
Grand-Cul-de-Sac-Beach
Strände
Grand Cul-de-Sac

    Geographical

    Strände

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    Strände

    Restaurants

    Touristenattraktionen


  • St-Barthélemy

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Seit sich die US-Millionärsfamilie Rockefeller 1960 hier ein Haus baute, trifft sich auf dem hügeligen und buchtenreichen St- Barthélemy bzw. St. Barts oder St. Barth (21 km2), wie die Insel meist einfach genannt wird, der Jetset der Welt. Das hohe Preisniveau sorgt für ein gutes Einkommen der rund 9600 Einwohner überwiegend normannischer oder bretonischer Abstammung. Wie St-Martin ist die Insel seit 2007 „französisches Außengebiet“ (La France d’outre mer). Auch St. Barth wechselte die Besitzer: Frankreich erwarb die Insel 1626 und tauschte sie dann gegen ein Handelsrecht in Göteborg an Schweden. Aus dieser Zeit stammt der Status der Insel als Freihafen. 1877 gab Schweden die Insel an Frankreich zurück. Ihren Namen hat sie von Kolumbus, der sie nach seinem Bruder Bartolomeo taufte; bei den Ureinwohnern (den Kariben) hieß sie Ouanalao.

    • St-Barthélemy
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Seit sich die US-Millionärsfamilie Rockefeller 1960 hier ein Haus baute, trifft sich auf dem hügeligen und buchtenreichen St- Barthélemy bzw. St. Barts oder St. Barth (21 km2), wie die Insel meist einfach genannt wird, der Jetset der Welt. Das hohe Preisniveau sorgt für ein gutes Einkommen der rund 9600 Einwohner überwiegend normannischer oder bretonischer Abstammung. Wie St-Martin ist die Insel seit 2007 „französisches Außengebiet“ (La France d’outre mer). Auch St. Barth wechselte die Besitzer: Frankreich erwarb die Insel 1626 und tauschte sie dann gegen ein Handelsrecht in Göteborg an Schweden. Aus dieser Zeit stammt der Status der Insel als Freihafen. 1877 gab Schweden die Insel an Frankreich zurück. Ihren Namen hat sie von Kolumbus, der sie nach seinem Bruder Bartolomeo taufte; bei den Ureinwohnern (den Kariben) hieß sie Ouanalao.

    • St-Barthélemy

  • Gustavia

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frisch durch Tee

    Hübsch steigt der nach dem schwedischen König Gustav III. benannte Hauptort vom geschützten Naturhafen den Hügel hinauf zu den Ruinen des Fort Gustave (schöner Blick!). Über die Geschichte der Insel informiert das Musée du Wall House. In der Stadt kannst du in über 50 Edel-Boutiquen dein Geld loswerden. In Eddy’s Ghetto nimmst du dein Dinner in einem offenen, tropischen Garten ein; es gibt ortstypische kreolische Küche. Ein angesagter Treffpunkt für einen Drink oder um fein zu speisen ist das Arawak-Cafe. Unbedingt probieren musst du hier die hauseigenen erfrischenden Teemischungen!

    • Gustavia
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frisch durch Tee

    Hübsch steigt der nach dem schwedischen König Gustav III. benannte Hauptort vom geschützten Naturhafen den Hügel hinauf zu den Ruinen des Fort Gustave (schöner Blick!). Über die Geschichte der Insel informiert das Musée du Wall House. In der Stadt kannst du in über 50 Edel-Boutiquen dein Geld loswerden. In Eddy’s Ghetto nimmst du dein Dinner in einem offenen, tropischen Garten ein; es gibt ortstypische kreolische Küche. Ein angesagter Treffpunkt für einen Drink oder um fein zu speisen ist das Arawak-Cafe. Unbedingt probieren musst du hier die hauseigenen erfrischenden Teemischungen!

    • Gustavia

  • Anse de Grande Saline

    Strände
    • © Naeblys, Shutterstock

    Schön ruhig ist das Wasser am Strand in der Colombier-Bucht, FKK üblich an der Anse de Grande Saline an der Südküste, wo das Meer mitunter sehr unruhig sein kann.

    • Saint Barthélemy
    • © Naeblys, Shutterstock

    Schön ruhig ist das Wasser am Strand in der Colombier-Bucht, FKK üblich an der Anse de Grande Saline an der Südküste, wo das Meer mitunter sehr unruhig sein kann.

    • Saint Barthélemy

  • Corossol

    Geographical

    In dem Fischerdorf wird’s vor allem abends interessant, wenn die Boote vom Meer zurückkommen. Manche Frauen tragen sonntags zum Kirchgang noch ihre traditionelle normannische Tracht. Sie verkaufen Flechtwerk und andere Handarbeiten. 2 km nordwestlich von Gustavia

    • Corossol

    In dem Fischerdorf wird’s vor allem abends interessant, wenn die Boote vom Meer zurückkommen. Manche Frauen tragen sonntags zum Kirchgang noch ihre traditionelle normannische Tracht. Sie verkaufen Flechtwerk und andere Handarbeiten. 2 km nordwestlich von Gustavia

    • Corossol

  • Saint-Jean

    Strände
    • © Travel Bug, Shutterstock

    Die Bucht und der gleichnamige kleine Ort, in dessen Nähe auch der Flughafen liegt, ist eines der Haupturlaubsgebiete der Insel. Hier gibt es viele Hotelkomplexe und ein großes Einkaufszentrum.

    • © Travel Bug, Shutterstock

    Die Bucht und der gleichnamige kleine Ort, in dessen Nähe auch der Flughafen liegt, ist eines der Haupturlaubsgebiete der Insel. Hier gibt es viele Hotelkomplexe und ein großes Einkaufszentrum.


  • Eddy's Ghetto

    Restaurants
    • regional

    Hier nimmst du dein Dinner in einem offenen, tropischen Garten. Ortstypische kreolische Küche mit Tagesempfehlungen.

    Hier nimmst du dein Dinner in einem offenen, tropischen Garten. Ortstypische kreolische Küche mit Tagesempfehlungen.


  • Anse Public

    Touristenattraktionen

    Bester Platz, um den Sunset bei einem guten Cocktail und feinen Dinner zu genießen, ist das Restaurant Mayas an der Anse Public zwischen Gustavia und Corossol.

    • Plage de Public, 97133 Saint Barthélemy

    Bester Platz, um den Sunset bei einem guten Cocktail und feinen Dinner zu genießen, ist das Restaurant Mayas an der Anse Public zwischen Gustavia und Corossol.

    • Plage de Public, 97133 Saint Barthélemy

  • Grand-Cul-de-Sac-Beach

    Strände
    • © Stefan Kuiper, Shutterstock

    Eine gute Brise für Surfer weht am beliebten Grand-Cul-de-Sac-Beach. Hier ist alles da: Beachbars, Restaurants, Hotels, ein schön flacher Wassereinstieg für Familien mit Kindern. Vor allem zwischen Dezember und März tummeln sich hier die Kitesurfer, u. a. der Surfschule Saint Barth Kite.

    • Grand Cul-de-Sac
    • © Stefan Kuiper, Shutterstock

    Eine gute Brise für Surfer weht am beliebten Grand-Cul-de-Sac-Beach. Hier ist alles da: Beachbars, Restaurants, Hotels, ein schön flacher Wassereinstieg für Familien mit Kindern. Vor allem zwischen Dezember und März tummeln sich hier die Kitesurfer, u. a. der Surfschule Saint Barth Kite.

    • Grand Cul-de-Sac