Rund um Dresdens Theaterplatz Top Sehenswürdigkeiten

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Zoologische Gärten
Dresden
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Semperoper
Architektonische Highlights
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Residenzschloss
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Zwinger
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Gemäldegalerie Alte Meister
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Grünes Gewölbe
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Mathematisch-Physikalischer Salon
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Rüstkammer
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Stallhof
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Königliches Schauspielhaus Dresden
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Schauspielhaus
Sächsischer Landtag
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Erlweinspeicher
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Cholerabrunnen
Touristenattraktionen
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Altstädtische Hauptwache
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Augustusbrücke
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Fürstenzug
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Verkehrsmuseum im Johanneum
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Porzellansammlung
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Kupferstich-Kabinett
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Georgenbau
Architektonische Highlights
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Hausmannsturm
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Taschenbergpalais
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Taschenbergpalais
Kronentor
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Wallpavillon
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Glockenspielpavillon
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Ständehaus
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Sekundogenitur
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Türckische Cammer
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Nymphenbad
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QF-Passage
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    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

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    Museen

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  • Zoo

    Zoologische Gärten
    • Zoo Dresden_Glattotter_ illuminationdesign©illuminationdesign
    • Eva-Maria Nollau©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
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    • Koala_Zoo Dresden
    • ©illuminationdesign
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    • ©illuminationdesign
    • Orang-Utan_Jungtier_Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro

    *Alle Eintrittspreise enthalten den freiwilligen Artenschutzeuro

    • Zoo Dresden_Glattotter_ illuminationdesign©illuminationdesign
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    • Orang-Utan_Jungtier_Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro

    *Alle Eintrittspreise enthalten den freiwilligen Artenschutzeuro


  • Semperoper

    Architektonische Highlights
    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.

    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.


  • Residenzschloss

    Architektonische Highlights
    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.

    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.


  • Zwinger

    Architektonische Highlights
    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.

    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.


  • Gemäldegalerie Alte Meister

    Museen
    • Gemäldegalerie Alte Meister© Glow Images

    Eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18.Jhs. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17.Jhs. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft "Rembrandt und Saskia", Vermeers "Brieflesendes Mädchen" und Giorgiones "Schlummernde Venus", Liotards "Schokoladenmädchen" und last but not least Raffaels "Sixtinische Madonna". Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19.Jhs. erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem Galeriebau von Gottfried Semper.

    • Gemäldegalerie Alte Meister© Glow Images

    Eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18.Jhs. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17.Jhs. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft "Rembrandt und Saskia", Vermeers "Brieflesendes Mädchen" und Giorgiones "Schlummernde Venus", Liotards "Schokoladenmädchen" und last but not least Raffaels "Sixtinische Madonna". Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19.Jhs. erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem Galeriebau von Gottfried Semper.


  • Grünes Gewölbe

    Museen
    • Grünes Gewölbe© MAIRDUMONT

    Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der "Geheimen Verwahrung" der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. In modern gestalteten Räumen präsentieren das Neue Grüne Gewölbe und das Historische Grüne Gewölbe Highlights aus Kunstgeschichte und der einzigartigen Schatzsammlung.

    • Grünes Gewölbe© MAIRDUMONT

    Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der "Geheimen Verwahrung" der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. In modern gestalteten Räumen präsentieren das Neue Grüne Gewölbe und das Historische Grüne Gewölbe Highlights aus Kunstgeschichte und der einzigartigen Schatzsammlung.


  • Mathematisch-Physikalischer Salon

    Museen
    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steampunk-Paradies

    Wie bitte? Mathematik? Physik? Doch keine Angst: Hier kriegen nicht nur Nerds das große Staunen! Das 1728 gegründete Museum mit der heute ältesten wissenschaftshistorischen Sammlung der Welt zeigt einzigartige Uhren und Globen, feinmechanische Instrumente, astronomische Geräte und ballistische Apparate. Toll: eine kunstvolle Planetenlaufuhr aus dem 16.Jh. und eine Rechenmaschine (um 1650) von Blaise Pascal. Der Festsaal im Obergeschoss, der ab Ende des 18.Jhs. u. a. als Observatorium diente, wirkt mit seinen antiken Brennspiegeln, Pumpen und Teleskopen wie ein Laboratorium aus vorindustrieller Zeit.

    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steampunk-Paradies

    Wie bitte? Mathematik? Physik? Doch keine Angst: Hier kriegen nicht nur Nerds das große Staunen! Das 1728 gegründete Museum mit der heute ältesten wissenschaftshistorischen Sammlung der Welt zeigt einzigartige Uhren und Globen, feinmechanische Instrumente, astronomische Geräte und ballistische Apparate. Toll: eine kunstvolle Planetenlaufuhr aus dem 16.Jh. und eine Rechenmaschine (um 1650) von Blaise Pascal. Der Festsaal im Obergeschoss, der ab Ende des 18.Jhs. u. a. als Observatorium diente, wirkt mit seinen antiken Brennspiegeln, Pumpen und Teleskopen wie ein Laboratorium aus vorindustrieller Zeit.


  • Rüstkammer

    Museen
    Insider-Tipp
    Haute Couture bei Hofe

    Prächtige Rüstungen und Reitzeuge, verzierte Säbel, Schwerter, Feuerwaffen, kostbare Gewänder: Das aus der herzoglichen Harnischkammer hervorgegangene Museum besitzt eine der erlesensten Prunkwaffen- und Kostümsammlungen der Welt. Sieben Dauerausstellungen geben Einblicke ins höfische Leben der sächsischen Herrscher. In der Türckischen Cammer sind Exponate aus einer der umfangreichsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei zu sehen. Glanzstück ist ein 20 x 8 m großes, 6 m hohes Dreimastzelt aus Seide und vergoldetem Leder. Im 740 m2 großen Riesensaal macht eine Inszenierung aus lebensgroßen Figuren und 350 Objekten das Turnierwesen des 16.Jhs. lebendig. Seit 2016 eröffneten im Renaissanceflügel und in den angrenzenden Sälen fünf weitere Präsentationen. Die Ausstellungen „Weltsicht und Wissen um 1600“, „Auf dem Weg zur Kurfüstenmacht“ und der Silberwaffensaal vereinen Exponate aus Alltags- und Repräsentationskultur, Kunst und Politik. Die Kurfürstliche Garderobe präsentiert 27 opulente Herrschergewänder des 16.und 17.Jh. Zuletzt eröffnete 2021 die „Gewehrgalerie“ im Langen Gang.

    Insider-Tipp
    Haute Couture bei Hofe

    Prächtige Rüstungen und Reitzeuge, verzierte Säbel, Schwerter, Feuerwaffen, kostbare Gewänder: Das aus der herzoglichen Harnischkammer hervorgegangene Museum besitzt eine der erlesensten Prunkwaffen- und Kostümsammlungen der Welt. Sieben Dauerausstellungen geben Einblicke ins höfische Leben der sächsischen Herrscher. In der Türckischen Cammer sind Exponate aus einer der umfangreichsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei zu sehen. Glanzstück ist ein 20 x 8 m großes, 6 m hohes Dreimastzelt aus Seide und vergoldetem Leder. Im 740 m2 großen Riesensaal macht eine Inszenierung aus lebensgroßen Figuren und 350 Objekten das Turnierwesen des 16.Jhs. lebendig. Seit 2016 eröffneten im Renaissanceflügel und in den angrenzenden Sälen fünf weitere Präsentationen. Die Ausstellungen „Weltsicht und Wissen um 1600“, „Auf dem Weg zur Kurfüstenmacht“ und der Silberwaffensaal vereinen Exponate aus Alltags- und Repräsentationskultur, Kunst und Politik. Die Kurfürstliche Garderobe präsentiert 27 opulente Herrschergewänder des 16.und 17.Jh. Zuletzt eröffnete 2021 die „Gewehrgalerie“ im Langen Gang.


  • Stallhof

    Architektonische Highlights
    • © VLADJ55, Shutterstock

    Der an den Georgenbau des Residenzschlosses angrenzende Lange Gang (16.Jh.) gehört zu den wenigen in Dresden noch erhaltenen Renaissancebauten. Über einer zum Stallhof geöffneten Bogenhalle erstreckt sich eine Galerie, die vom Verkehrsmuseum genutzt wird. An der nördlichen Außenwand befindet sich der Fürstenzug, die Hoffassade schmücken Ornamente. Der Stallhof diente einst dem Dresdner Hof als Turnierplatz.

    • © VLADJ55, Shutterstock

    Der an den Georgenbau des Residenzschlosses angrenzende Lange Gang (16.Jh.) gehört zu den wenigen in Dresden noch erhaltenen Renaissancebauten. Über einer zum Stallhof geöffneten Bogenhalle erstreckt sich eine Galerie, die vom Verkehrsmuseum genutzt wird. An der nördlichen Außenwand befindet sich der Fürstenzug, die Hoffassade schmücken Ornamente. Der Stallhof diente einst dem Dresdner Hof als Turnierplatz.


  • Königliches Schauspielhaus Dresden

    Architektonische Highlights
    • Schauspielhaus© MAIRDUMONT

    Gegenüber dem Kronentor des Zwingers wurde 1911-13 nach einem Entwurf der Architekten William Lossow und Hans Max Kühne das Neue Königliche Schauspielhaus errichtet. Die Verbindung von Jugendstil mit neobarocken Formen mildert den Kontrast des hoch aufragenden Theaterbaus zum filigranen Zwinger. Der Anfang der 1990er-Jahre aufwändig restaurierte Zuschauerraum hat ca. 800 Plätze.

    • Schauspielhaus© MAIRDUMONT

    Gegenüber dem Kronentor des Zwingers wurde 1911-13 nach einem Entwurf der Architekten William Lossow und Hans Max Kühne das Neue Königliche Schauspielhaus errichtet. Die Verbindung von Jugendstil mit neobarocken Formen mildert den Kontrast des hoch aufragenden Theaterbaus zum filigranen Zwinger. Der Anfang der 1990er-Jahre aufwändig restaurierte Zuschauerraum hat ca. 800 Plätze.


  • Sächsischer Landtag

    Architektonische Highlights
    • Sächsischer Landtag© 3D-Landmarks , Braingame

    Nach der Neugründung des Freistaats Sachsen 1990 wurde am Ufer der Elbe ein neues Parlamentsgebäude gebaut. Der an der klassischen Moderne orientierte, durch Klarheit der Form und Transparenz überzeugende Bau von Peter Kulka entstand im Anschluss an das 1928-31 im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtete Landesfinanzamt, das 1953-89 als Sitz der Bezirksleitung der SED diente.

    • Sächsischer Landtag© 3D-Landmarks , Braingame

    Nach der Neugründung des Freistaats Sachsen 1990 wurde am Ufer der Elbe ein neues Parlamentsgebäude gebaut. Der an der klassischen Moderne orientierte, durch Klarheit der Form und Transparenz überzeugende Bau von Peter Kulka entstand im Anschluss an das 1928-31 im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtete Landesfinanzamt, das 1953-89 als Sitz der Bezirksleitung der SED diente.


  • Erlweinspeicher

    Architektonische Highlights
    • Erlweinspeicher© 3D-Landmarks , Braingame

    Gebaut wurde der zwischen Sächsischem Landtag und dem Internationalen Congress Center an der Elbe liegende Speicherkoloss von dem Mann, der das Bild der Stadt zu Beginn des 20.Jhs. wie kein anderer prägte: Hans Erlwein.

    • Devrientstraße, 01067 Dresden
    • Erlweinspeicher© 3D-Landmarks , Braingame

    Gebaut wurde der zwischen Sächsischem Landtag und dem Internationalen Congress Center an der Elbe liegende Speicherkoloss von dem Mann, der das Bild der Stadt zu Beginn des 20.Jhs. wie kein anderer prägte: Hans Erlwein.

    • Devrientstraße, 01067 Dresden

  • Cholerabrunnen

    Touristenattraktionen
    • © ANGHI, Shutterstock

    Freiherr Eugen von Gutschmid stiftete den Brunnen, weil die Stadt von der 1841/42 grassierenden Choleraepidemie verschont geblieben war. Der Entwurf für den 18 m hohen neugotischen Spitzturm mit 40 Wasserspeiern stammt von Gottfried Semper.

    • Sophienstraße, 01067 Dresden
    • © ANGHI, Shutterstock

    Freiherr Eugen von Gutschmid stiftete den Brunnen, weil die Stadt von der 1841/42 grassierenden Choleraepidemie verschont geblieben war. Der Entwurf für den 18 m hohen neugotischen Spitzturm mit 40 Wasserspeiern stammt von Gottfried Semper.

    • Sophienstraße, 01067 Dresden

  • Altstädtische Hauptwache

    Architektonische Highlights

    Baumeister Karl Friedrich Schinkel lieferte die Entwürfe für die "Neue Hauptwache" am Theaterplatz. Das 1830-32 errichtete klassizistische Gebäude beherbergt heute den Besucherdienst der Semperoper und das Café Schinkelwache.

    Baumeister Karl Friedrich Schinkel lieferte die Entwürfe für die "Neue Hauptwache" am Theaterplatz. Das 1830-32 errichtete klassizistische Gebäude beherbergt heute den Besucherdienst der Semperoper und das Café Schinkelwache.


  • Augustusbrücke

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    1275 wurde erstmals eine Brücke an dieser Stelle erwähnt. Im Laufe der Zeit erlebte das Bauwerk Zerstörungen durch Hochwasser und Kriege sowie zahlreiche Umbauten. Die heutige 331 m lange Sandsteinbrücke (1907-10) verbindet den rechtselbischen Neustädter Markt mit dem linkselbischen Schlossplatz. Den Brückenscheitel schmückt die Metallplastik "Die Woge" des Dresdner Künstlers Tobias Stengel.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    1275 wurde erstmals eine Brücke an dieser Stelle erwähnt. Im Laufe der Zeit erlebte das Bauwerk Zerstörungen durch Hochwasser und Kriege sowie zahlreiche Umbauten. Die heutige 331 m lange Sandsteinbrücke (1907-10) verbindet den rechtselbischen Neustädter Markt mit dem linkselbischen Schlossplatz. Den Brückenscheitel schmückt die Metallplastik "Die Woge" des Dresdner Künstlers Tobias Stengel.


  • Fürstenzug

    Touristenattraktionen
    • Fürstenzug© MAIRDUMONT

    Fast 100 überlebensgroße Figuren zählt der 102 m lange Reiterzug an der Nordwand des Langen Gangs. Neben Adligen, Militärs und Vertretern des Dresdner Bildungsbürgertums sind dies vor allem die 35 Herrscher des Hauses Wettin.

    • Fürstenzug© MAIRDUMONT

    Fast 100 überlebensgroße Figuren zählt der 102 m lange Reiterzug an der Nordwand des Langen Gangs. Neben Adligen, Militärs und Vertretern des Dresdner Bildungsbürgertums sind dies vor allem die 35 Herrscher des Hauses Wettin.


  • Verkehrsmuseum im Johanneum

    Museen
    • © A G Baxter, Shutterstock
    • © A G Baxter, Shutterstock

    Das in 400 Jahren mehrfach umgebaute Johanneum beherbergte früher u.a. Ställe und eine Wagenremise, die Gemäldegalerie Alte Meister und die Porzellansammlung. Seit 1956 ist hier das Verkehrsmuseum zu Hause. Es präsentiert Exponate aus den Bereichen Eisenbahn, Straßenverkehr, Nahverkehr, Schifffahrt und Luft-Reise. Dokumentiert sind der ostdeutsche Automobilbau und die einst in Dresden beheimatete DDR-Luftfahrtindustrie mit der "152", dem ersten deutschen strahlgetriebenen Passagierflugzeug.

    • © A G Baxter, Shutterstock
    • © A G Baxter, Shutterstock

    Das in 400 Jahren mehrfach umgebaute Johanneum beherbergte früher u.a. Ställe und eine Wagenremise, die Gemäldegalerie Alte Meister und die Porzellansammlung. Seit 1956 ist hier das Verkehrsmuseum zu Hause. Es präsentiert Exponate aus den Bereichen Eisenbahn, Straßenverkehr, Nahverkehr, Schifffahrt und Luft-Reise. Dokumentiert sind der ostdeutsche Automobilbau und die einst in Dresden beheimatete DDR-Luftfahrtindustrie mit der "152", dem ersten deutschen strahlgetriebenen Passagierflugzeug.


  • Porzellansammlung

    Museen
    • Porzellansammlung© MAIRDUMONT

    Der Leidenschaft Augusts des Starken für feines Geschirr, der "maladie des porcellaines", verdankt Dresden die umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen chinesische Porzellane verschiedener Epochen (15.-18.Jh.), japanische Imari- und Kakiemonporzellane, Böttger-Porzellan und -Steinzeug sowie die Kostbarkeiten der Porzellan-Manufaktur Meissen. Die wurde 1710 von August dem Starken gegründet und gilt als Wiege des weißen europäischen Hartporzellans. Berühmt sind die "Dragonervasen": 600 sächsische Dragoner hatte August einst beim preußischen "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I. gegen 151 Monumentalvasen und andere Gefäße eingetauscht.

    • Porzellansammlung© MAIRDUMONT

    Der Leidenschaft Augusts des Starken für feines Geschirr, der "maladie des porcellaines", verdankt Dresden die umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen chinesische Porzellane verschiedener Epochen (15.-18.Jh.), japanische Imari- und Kakiemonporzellane, Böttger-Porzellan und -Steinzeug sowie die Kostbarkeiten der Porzellan-Manufaktur Meissen. Die wurde 1710 von August dem Starken gegründet und gilt als Wiege des weißen europäischen Hartporzellans. Berühmt sind die "Dragonervasen": 600 sächsische Dragoner hatte August einst beim preußischen "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I. gegen 151 Monumentalvasen und andere Gefäße eingetauscht.


  • Kupferstich-Kabinett

    Museen

    Mit über 500.000 Blättern, aus allen Gattungen des künstlerischen Bilddrucks und der Zeichnung gehört es zu den reichsten Sammlungen dieser Art überhaupt. Wechselnde Ausstellungen aus den Beständen im Südflügel des Schlosses.

    Mit über 500.000 Blättern, aus allen Gattungen des künstlerischen Bilddrucks und der Zeichnung gehört es zu den reichsten Sammlungen dieser Art überhaupt. Wechselnde Ausstellungen aus den Beständen im Südflügel des Schlosses.


  • Georgenbau

    Architektonische Highlights
    • © Stanislav Samoylik, Shutterstock

    Der Georgenbau wurde zwischen 1964 und 1979 wieder aufgebaut.

    • Schlossplatz, 01067 Dresden
    • © Stanislav Samoylik, Shutterstock

    Der Georgenbau wurde zwischen 1964 und 1979 wieder aufgebaut.

    • Schlossplatz, 01067 Dresden

  • Hausmannsturm

    Architektonische Highlights
    • © IvenSchloesser, Shutterstock

    Von der Aussichtsplattform des Hausmannsturms in 38 m Höhe hat man einen tollen Blick auf die Schlossanlage und die Altstadt. Nach der Wende erhielt der Stumpf des Hausmannsturms eine neue Turmspitze, in ihm werden nun Teile der Sammlung des Münzkabinetts gezeigt.

    • © IvenSchloesser, Shutterstock

    Von der Aussichtsplattform des Hausmannsturms in 38 m Höhe hat man einen tollen Blick auf die Schlossanlage und die Altstadt. Nach der Wende erhielt der Stumpf des Hausmannsturms eine neue Turmspitze, in ihm werden nun Teile der Sammlung des Münzkabinetts gezeigt.


  • Taschenbergpalais

    Architektonische Highlights
    • Taschenbergpalais© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal

    Das Taschenbergpalais ließ August der Starke Anfang des 18.Jhs. an der Südwestecke des Schlosses für seine Mätresse, die Gräfin Cosel, errichten. Im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt, wurde das Palais nach jahrzehntelangem Ruinendasein wieder aufgebaut und beherbergt jetzt ein Kempinski-Hotel.

    • Taschenbergpalais© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal

    Das Taschenbergpalais ließ August der Starke Anfang des 18.Jhs. an der Südwestecke des Schlosses für seine Mätresse, die Gräfin Cosel, errichten. Im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt, wurde das Palais nach jahrzehntelangem Ruinendasein wieder aufgebaut und beherbergt jetzt ein Kempinski-Hotel.


  • Kronentor

    Architektonische Highlights
    • Kronentor© Thomas Härtrich, DuMont Reisebildportal

    Das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone bildet den Hauptzugang des Zwingers.

    • Kronentor© Thomas Härtrich, DuMont Reisebildportal

    Das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone bildet den Hauptzugang des Zwingers.


  • Wallpavillon

    Architektonische Highlights
    • Wallpavillon© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Der Wallpavillon ist ein Teil des Zwingers, durch den man in das verspielte Nymphenbad sowie auf die Dächer der Galerien gelangt.

    • Wallpavillon© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Der Wallpavillon ist ein Teil des Zwingers, durch den man in das verspielte Nymphenbad sowie auf die Dächer der Galerien gelangt.


  • Glockenspielpavillon

    Architektonische Highlights
    • Glockenspielpavillon© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Einen Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon sollte man sich nicht entgehen lassen. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach.

    • 01067 Dresden
    • Glockenspielpavillon© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Einen Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon sollte man sich nicht entgehen lassen. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach.

    • 01067 Dresden

  • Ständehaus

    Architektonische Highlights

    Das Sächsische Ständehaus ist ein Gebäude in der Dresdner Altstadt, welches die Silhouette der Stadt mitprägt. Es ist das ehemalige Landtagsgebäude und heutiger Sitz des Oberlandesgerichts Dresden.

    • Schloßplatz 1, 01067 Dresden

    Das Sächsische Ständehaus ist ein Gebäude in der Dresdner Altstadt, welches die Silhouette der Stadt mitprägt. Es ist das ehemalige Landtagsgebäude und heutiger Sitz des Oberlandesgerichts Dresden.

    • Schloßplatz 1, 01067 Dresden

  • Sekundogenitur

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Sekundogenitur ist ein historisches Gebäude, das an exponierter Stelle an der Brühlschen Terrasse in der inneren Altstadt liegt.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Sekundogenitur ist ein historisches Gebäude, das an exponierter Stelle an der Brühlschen Terrasse in der inneren Altstadt liegt.


  • Türckische Cammer

    Museen

    Die 2010 eröffnete Türckische Cammer beherbergt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei.

    Die 2010 eröffnete Türckische Cammer beherbergt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei.


  • Nymphenbad

    Touristenattraktionen
    • Nymphenbad© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das Nymphenbad ist Teil des Zwingers und gehört zu den schönsten barocken Brunnenanlagen.

    • Nymphenbad© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das Nymphenbad ist Teil des Zwingers und gehört zu den schönsten barocken Brunnenanlagen.


  • QF-Passage

    Touristenattraktionen

    In der kleinen Passage neben der Frauenkirche haben vor allem anspruchsvolle Modeboutiquen sowie Läden für Kunsthandwerk, Design und Kulinarisches ihren Platz gefunden.

    In der kleinen Passage neben der Frauenkirche haben vor allem anspruchsvolle Modeboutiquen sowie Läden für Kunsthandwerk, Design und Kulinarisches ihren Platz gefunden.