Rumänien Top Sehenswürdigkeiten

Palatul Parlamentului
Architektonische Highlights
Bukarest
Voroneţ
Architektonische Highlights
Gura Humorului
Biosphärenreservat Donaudelta
Landschaftliche Highlights
Tulcea
Biserica Neagra
Architektonische Highlights
Braşov
Cimitirul Vesel
Touristenattraktionen
Săpânţa
Scărișoara-Höhle
Touristenattraktionen
Arieşeni
Castelul Peleș
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Sinaia
Transalpina-Hochstraße
Landschaftliche Highlights
Novaci
Cheile Bicazului
Landschaftliche Highlights
Harghita
Manastirea Agapia
Architektonische Highlights
Agapia
Muzeul de Istorie Nationala Si Arheologie
Museen
Constanţa
Biserica Stavropoleos
Architektonische Highlights
Bukarest
Histria
Architektonische Highlights
Constanţa
Kloster Suceviţa (Mănăstirea Suceviţa)
Architektonische Highlights
Suceviţa
Mănăstirea Putna
Architektonische Highlights
Putna
Holzkirchen in der Maramureş - Şurdeşti
Touristenattraktionen
Surdesti
Schloss Mogoşoaia
Architektonische Highlights
Bukarest
Catedrala Adormirea Maicii Domnului
Architektonische Highlights
Oradea
Piaţa unirii
Touristenattraktionen
Temeschwar
Naturpark Retezat
Botanische Gärten & Parks
Râușor
Bran Castle
Touristenattraktionen
Bran
Podul Minciunilor
Architektonische Highlights
Sibiu
Mănăstirea Sfinții Trei Ierarhi
Architektonische Highlights
Jassy
Cazino
Architektonische Highlights
Constanţa
Caraorman
Landschaftliche Highlights
Caraorman
Game World Constanta
Touristenattraktionen
Constanţa
Parcul Herastrau
Botanische Gärten & Parks
Bukarest
Marea Moschee din Constanța
Architektonische Highlights
Constanţa
Harghita
Landschaftliche Highlights
Harghita
Parcul Piata Universitatii
Botanische Gärten & Parks
Bukarest

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Palatul Parlamentului

    Architektonische Highlights
    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Den monströsen Palast, mit insgesamt 450 000 m2 nach dem Pentagon in Washington das zweitgrößte Gebäude der Welt, ließ Diktator Ceauşescu bauen. Für viele Bukarester eine architektonische Wunde, ist er in jedem Fall wegen seiner Monumentalität sehenswert. 700 Architekten und 20 000 Arbeiter haben fünf Jahre rund um die Uhr daran gearbeitet. Die mehr als 3000 Zimmer, 60 Korridore und 64 Empfangssäle sind reich mit kitschigen Marmorreliefs verziert. Von den Decken hängen tonnenschwere Kristalllüster. So verrückt das alles auch ist: Eine Führung durch den Megaklotz ist dennoch ein Erlebnis. Heute sind hier Abgeordnetenhaus und zahlreiche staatliche Institutionen untergebracht. Reservierung der jeweils nächsten freien Führung vor Ort, es muss mit Wartezeit gerechnet werden.

    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Den monströsen Palast, mit insgesamt 450 000 m2 nach dem Pentagon in Washington das zweitgrößte Gebäude der Welt, ließ Diktator Ceauşescu bauen. Für viele Bukarester eine architektonische Wunde, ist er in jedem Fall wegen seiner Monumentalität sehenswert. 700 Architekten und 20 000 Arbeiter haben fünf Jahre rund um die Uhr daran gearbeitet. Die mehr als 3000 Zimmer, 60 Korridore und 64 Empfangssäle sind reich mit kitschigen Marmorreliefs verziert. Von den Decken hängen tonnenschwere Kristalllüster. So verrückt das alles auch ist: Eine Führung durch den Megaklotz ist dennoch ein Erlebnis. Heute sind hier Abgeordnetenhaus und zahlreiche staatliche Institutionen untergebracht. Reservierung der jeweils nächsten freien Führung vor Ort, es muss mit Wartezeit gerechnet werden.


  • Voroneţ

    Architektonische Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.


  • Biosphärenreservat Donaudelta

    Landschaftliche Highlights
    • © Wolfgang Bittermann, Shutterstock

    Das Donaudelta hingegen ist der Anlaufpunkt schlechthin für Naturliebhaber und Abenteurer. Bei Tulcea teilt sich die Donau in drei Hauptarme: Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe. Dazwischen liegt ein Labyrinth aus Kanälen, Seen, Sümpfen, Schilfdickicht und Wäldern. 80 Prozent des Deltagebiets von 4500 km2 bestehen aus Wasser. Auf 100 000 schwimmenden Schilfinseln hausen Europas einzige Pelikane, dazu Wildschweine, Füchse, Bisamratten, Reiher und Kormorane – insgesamt 1688 Pflanzen- und 3864 Tierarten, mit denen sich gerade mal 14 500 Menschen dieses Paradies teilen.

    • Tulcea
    • © Wolfgang Bittermann, Shutterstock

    Das Donaudelta hingegen ist der Anlaufpunkt schlechthin für Naturliebhaber und Abenteurer. Bei Tulcea teilt sich die Donau in drei Hauptarme: Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe. Dazwischen liegt ein Labyrinth aus Kanälen, Seen, Sümpfen, Schilfdickicht und Wäldern. 80 Prozent des Deltagebiets von 4500 km2 bestehen aus Wasser. Auf 100 000 schwimmenden Schilfinseln hausen Europas einzige Pelikane, dazu Wildschweine, Füchse, Bisamratten, Reiher und Kormorane – insgesamt 1688 Pflanzen- und 3864 Tierarten, mit denen sich gerade mal 14 500 Menschen dieses Paradies teilen.

    • Tulcea

  • Biserica Neagra

    Architektonische Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Darauf kannst du pfeifen

    Na ja, schwarz ist die größte gotische Kathedrale Südosteuropas nicht gerade. Sie war es aber für lange Zeit, nachdem sie 1689 fast abbrannte. Seit einer Renovierung kommt sie eher grau daher, aber nicht weniger mächtig und beeindruckend. Auch kurios: An den Emporen hängen alte orientalische Gebetsteppiche – Geschenke reicher sächsischer Kaufleute mit Geschäftsbeziehungen in die Türkei. In der 1385–1477 gebauten Kirche predigte der Humanist Johannes Honterus, der neben dem Taufbecken aus Bronze begraben wurde. Die Orgel mit den 4000 Pfeifen ist die größte der ganzen Region. Jedes Jahr im Orgelsommer genießt du Juni–Mitte Okt. samstags um 18 Uhr den Klang der Kirche.

    • © emperorcosar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Darauf kannst du pfeifen

    Na ja, schwarz ist die größte gotische Kathedrale Südosteuropas nicht gerade. Sie war es aber für lange Zeit, nachdem sie 1689 fast abbrannte. Seit einer Renovierung kommt sie eher grau daher, aber nicht weniger mächtig und beeindruckend. Auch kurios: An den Emporen hängen alte orientalische Gebetsteppiche – Geschenke reicher sächsischer Kaufleute mit Geschäftsbeziehungen in die Türkei. In der 1385–1477 gebauten Kirche predigte der Humanist Johannes Honterus, der neben dem Taufbecken aus Bronze begraben wurde. Die Orgel mit den 4000 Pfeifen ist die größte der ganzen Region. Jedes Jahr im Orgelsommer genießt du Juni–Mitte Okt. samstags um 18 Uhr den Klang der Kirche.


  • Cimitirul Vesel

    Touristenattraktionen
    • © Fotokon, Shutterstock

    Wo in der Welt gibt es bitteschön so etwas – einen Fröhlichen Friedhof (Cimitirul Vesel)? Die Grabmäler in dem Dorf an der Grenze zur Ukraine sind aus leuchtend blau gestrichenem Holz gearbeitet. Die Texte darauf erzählen in heiteren Versen das Leben und die Todesumstände der Verstorbenen. Mit der Arbeit begann Schreinermeister Ioan Stan Pătraş 1935.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Wo in der Welt gibt es bitteschön so etwas – einen Fröhlichen Friedhof (Cimitirul Vesel)? Die Grabmäler in dem Dorf an der Grenze zur Ukraine sind aus leuchtend blau gestrichenem Holz gearbeitet. Die Texte darauf erzählen in heiteren Versen das Leben und die Todesumstände der Verstorbenen. Mit der Arbeit begann Schreinermeister Ioan Stan Pătraş 1935.


  • Scărișoara-Höhle

    Touristenattraktionen
    • © Hibrida, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlemmen bei den Bergbauern

    Eine niemals schmelzende, 7500 m3 große, glitzernde Eislandschaft tut sich hier unter der Erde auf. Das Naturwunder stammt aus der Eiszeit, als das gesamte Apuseni-Gebirge mit Gletschern bedeckt war. Zwar gibt es offizielle Öffnungszeiten, aber man kann immer hinein und auf Holzstegen in der Wunderwelt umhergehen. Warme Kleidung ist oberstes Gebot. In die grün bewachsene Schlucht zur Höhle führen nur Metallleitern. Auch wegen der herrlichen Hügellandschaft der Umgebung lohnt sich die Anreise über die kurvenreiche, enge, aber asphaltierte Straße. Wie hingetupft liegen hundert Jahre alte Bauerneinödhöfe in den Hängen. Im nahen Dorf Gârda de Sus richten die Landwirte immer mehr kleine Gasthöfe für die wachsende Zahl von Besuchern ein. Liebevoll umsorgt und bis zum Platzen gefüttert mit siebenbürgischen Köstlichkeiten wird der Gast etwa in der Familienpension Scărișoara. Die Familie betreibt zudem eine traditionelle Farm auf 1100 m Höhe, etwa 800 m von der Scărișoara-Höhle entfernt. Wirt Dinu Pașca führt auch Gruppen ab sechs Personen durch das Westgebirge.

    • Arieşeni
    • © Hibrida, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlemmen bei den Bergbauern

    Eine niemals schmelzende, 7500 m3 große, glitzernde Eislandschaft tut sich hier unter der Erde auf. Das Naturwunder stammt aus der Eiszeit, als das gesamte Apuseni-Gebirge mit Gletschern bedeckt war. Zwar gibt es offizielle Öffnungszeiten, aber man kann immer hinein und auf Holzstegen in der Wunderwelt umhergehen. Warme Kleidung ist oberstes Gebot. In die grün bewachsene Schlucht zur Höhle führen nur Metallleitern. Auch wegen der herrlichen Hügellandschaft der Umgebung lohnt sich die Anreise über die kurvenreiche, enge, aber asphaltierte Straße. Wie hingetupft liegen hundert Jahre alte Bauerneinödhöfe in den Hängen. Im nahen Dorf Gârda de Sus richten die Landwirte immer mehr kleine Gasthöfe für die wachsende Zahl von Besuchern ein. Liebevoll umsorgt und bis zum Platzen gefüttert mit siebenbürgischen Köstlichkeiten wird der Gast etwa in der Familienpension Scărișoara. Die Familie betreibt zudem eine traditionelle Farm auf 1100 m Höhe, etwa 800 m von der Scărișoara-Höhle entfernt. Wirt Dinu Pașca führt auch Gruppen ab sechs Personen durch das Westgebirge.

    • Arieşeni

  • Castelul Peleș

    Architektonische Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock

    Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört.


  • Transalpina-Hochstraße

    Landschaftliche Highlights
    • © Slatan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine gute Portion Nervenkitzel

    Und noch ein Abenteuer! Von Horezu aus sind es nach Westen ca. 37 km bis nach Novaci, von wo die Hochstraße Transalpina über die Karpaten bis hinein nach Siebenbürgen führt. Die Route ist inzwischen voll asphaltiert, es geht aber mit all den Kurven, Serpentinen und Ausblicken noch immer ganz schön abenteuerlich zu. Die Römer legten den Weg durchs Gebirge an, König Carol II. von Rumänien ließ ihn pflastern. Den höchsten Punkt erreicht die Transalpina, die durch karge Gebirgslandschaft führt, beim Urdele-Pass auf 2145 m Höhe. Wenn du z. B. die Transfogarascher Hochstraße von Süden nach Norden fährst, kannst du auf dieser Route zurückkommen. Umgekehrt geht’s natürlich auch.

    • © Slatan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine gute Portion Nervenkitzel

    Und noch ein Abenteuer! Von Horezu aus sind es nach Westen ca. 37 km bis nach Novaci, von wo die Hochstraße Transalpina über die Karpaten bis hinein nach Siebenbürgen führt. Die Route ist inzwischen voll asphaltiert, es geht aber mit all den Kurven, Serpentinen und Ausblicken noch immer ganz schön abenteuerlich zu. Die Römer legten den Weg durchs Gebirge an, König Carol II. von Rumänien ließ ihn pflastern. Den höchsten Punkt erreicht die Transalpina, die durch karge Gebirgslandschaft führt, beim Urdele-Pass auf 2145 m Höhe. Wenn du z. B. die Transfogarascher Hochstraße von Süden nach Norden fährst, kannst du auf dieser Route zurückkommen. Umgekehrt geht’s natürlich auch.


  • Cheile Bicazului

    Landschaftliche Highlights
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Ein echtes Spektakel bietet diese extrem enge Passstraße nahe dem gleichnamigen Städtchen. Die 10 km lange Klamm, im Volksmund auch „Höllenschlund” genannt, ist umschlossen von mehr als 100 m hohen Felswänden, stellenweise nachtdunkel und gerade einmal 6 m breit. Sportkletterer haben diese Wände bereits entdeckt. Auf der Strecke preisen Verkäufer ihr Kunsthandwerk an. In der Nähe liegt der 30 km lange Bicaz-Stausee. An seinem Westufer im Hafen Port Munteanu kannst du Boote mieten.

    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Ein echtes Spektakel bietet diese extrem enge Passstraße nahe dem gleichnamigen Städtchen. Die 10 km lange Klamm, im Volksmund auch „Höllenschlund” genannt, ist umschlossen von mehr als 100 m hohen Felswänden, stellenweise nachtdunkel und gerade einmal 6 m breit. Sportkletterer haben diese Wände bereits entdeckt. Auf der Strecke preisen Verkäufer ihr Kunsthandwerk an. In der Nähe liegt der 30 km lange Bicaz-Stausee. An seinem Westufer im Hafen Port Munteanu kannst du Boote mieten.


  • Manastirea Agapia

    Architektonische Highlights
    • © Claudiu.Constantin, Shutterstock

    Der blühende Nonnenklosterkomplex am Fluss Topliţa besteht aus zwei Klöstern: Agapia din Deal („auf dem Berg”, 16.Jh.) und Agapia din Vale („im Tal”, 17 Jh.). Das Talkloster besitzt eine wertvolle Ikonensammlung, die Innenfresken der Kirche schuf der rumänische Meister Nicolae Grigorescu. 400 Nonnen betreiben Landwirtschaft und weben bunte Teppiche für Touristen.

    • © Claudiu.Constantin, Shutterstock

    Der blühende Nonnenklosterkomplex am Fluss Topliţa besteht aus zwei Klöstern: Agapia din Deal („auf dem Berg”, 16.Jh.) und Agapia din Vale („im Tal”, 17 Jh.). Das Talkloster besitzt eine wertvolle Ikonensammlung, die Innenfresken der Kirche schuf der rumänische Meister Nicolae Grigorescu. 400 Nonnen betreiben Landwirtschaft und weben bunte Teppiche für Touristen.


  • Muzeul de Istorie Nationala Si Arheologie

    Museen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war's dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des großen Museums, die du in 15 Minuten besichtigt hast.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war's dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des großen Museums, die du in 15 Minuten besichtigt hast.


  • Biserica Stavropoleos

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Mit reichen Holzschnitzereien im NeoBrâncoveanu-Stil ist sie die schönste Kirche Bukarests im alten Kaufleuteviertel. Im Innenhof Freskenbruchstücke und Reste von Kirchen aus dem Bukarester Altstadtzentrum, die in der kommunistischen Zeit abgerissen wurden.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Mit reichen Holzschnitzereien im NeoBrâncoveanu-Stil ist sie die schönste Kirche Bukarests im alten Kaufleuteviertel. Im Innenhof Freskenbruchstücke und Reste von Kirchen aus dem Bukarester Altstadtzentrum, die in der kommunistischen Zeit abgerissen wurden.


  • Histria

    Architektonische Highlights
    • © cge2010, Shutterstock

    In diesem besonderen Freilichtmuseum liegen die Ruinen der ältesten griechischen Siedlung an der rumänischen Schwarzmeerküste. Zu sehen sind Konturen der Befestigungsmauern der Burg Histria, Überreste von Handelsgebäuden und Tempeln, Thermen und Wohnhäusern. Bereits 675 v. Chr. siedelten griechische See- und Kaufleute in dieser Bucht am Istria-See, der dicht am Meer liegt. Ihr Hafen blühte 1000 Jahre lang, verlandete aber im 7.Jh. n. Chr. und wurde verlassen.

    • © cge2010, Shutterstock

    In diesem besonderen Freilichtmuseum liegen die Ruinen der ältesten griechischen Siedlung an der rumänischen Schwarzmeerküste. Zu sehen sind Konturen der Befestigungsmauern der Burg Histria, Überreste von Handelsgebäuden und Tempeln, Thermen und Wohnhäusern. Bereits 675 v. Chr. siedelten griechische See- und Kaufleute in dieser Bucht am Istria-See, der dicht am Meer liegt. Ihr Hafen blühte 1000 Jahre lang, verlandete aber im 7.Jh. n. Chr. und wurde verlassen.


  • Kloster Suceviţa (Mănăstirea Suceviţa)

    Architektonische Highlights
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.

    • © CristiDumi, Shutterstock

    Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.


  • Mănăstirea Putna

    Architektonische Highlights
    • © Danilovski, Shutterstock

    Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.

    • © Danilovski, Shutterstock

    Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.


  • Holzkirchen in der Maramureş - Şurdeşti

    Touristenattraktionen
    • © brechko, Shutterstock

    Hier steht das berühmteste Werk der Maramureş-Baukunst: eine prächtige Kirche aus Eichenholz, 1724 gebaut. Ihr Glockenturm ragt 54 m in den Himmel und ist eine der höchsten Holzkonstruktionen Europas. Innen sind die Wände mit dichtem Stoff verkleidet, der mit Tempera bemalt wurde.

    • Surdesti
    • © brechko, Shutterstock

    Hier steht das berühmteste Werk der Maramureş-Baukunst: eine prächtige Kirche aus Eichenholz, 1724 gebaut. Ihr Glockenturm ragt 54 m in den Himmel und ist eine der höchsten Holzkonstruktionen Europas. Innen sind die Wände mit dichtem Stoff verkleidet, der mit Tempera bemalt wurde.

    • Surdesti

  • Schloss Mogoşoaia

    Architektonische Highlights
    • © Liviu Gherman, Shutterstock

    Das Schloss von 1702 gilt als reinstes Beispiel für den Brâncoveanu-Stil. Typisch ist der dreimal geschwungene Arkadenbogen an Aufgängen und Terrassen, ähnlich einem Kleeblatt. Fürst Constantin Brâncoveanu ließ das Schloss am idyllischen Mogoşoaia-See bauen. Im Schlosspark liegen Teile des in der kommunistischen Zeit abgerissenen Văcărești-Klosters. Von April bis Juni kannst du im Garten der Prinzessin Martha Bibescu die wunderschönen Schwertlilien bewundern.

    • © Liviu Gherman, Shutterstock

    Das Schloss von 1702 gilt als reinstes Beispiel für den Brâncoveanu-Stil. Typisch ist der dreimal geschwungene Arkadenbogen an Aufgängen und Terrassen, ähnlich einem Kleeblatt. Fürst Constantin Brâncoveanu ließ das Schloss am idyllischen Mogoşoaia-See bauen. Im Schlosspark liegen Teile des in der kommunistischen Zeit abgerissenen Văcărești-Klosters. Von April bis Juni kannst du im Garten der Prinzessin Martha Bibescu die wunderschönen Schwertlilien bewundern.


  • Catedrala Adormirea Maicii Domnului

    Architektonische Highlights
    • © Vadim Ungureanu, Shutterstock

    Das barocke orthodoxe Gotteshaus von 1790 trägt auf dem 55 m hohen Turm eine ungewöhnliche Uhr, die die Mondphasen anzeigt. Innen gibt es Fresken von 1816 bis 1836 zu bestaunen.

    • © Vadim Ungureanu, Shutterstock

    Das barocke orthodoxe Gotteshaus von 1790 trägt auf dem 55 m hohen Turm eine ungewöhnliche Uhr, die die Mondphasen anzeigt. Innen gibt es Fresken von 1816 bis 1836 zu bestaunen.


  • Piaţa unirii

    Touristenattraktionen
    • © Sergej Razvodovskij, Shutterstock

    Über Kopfsteinpflaster schlenderst du auf diesem quadratischen Platz voller Wiener Barock am besten zur Caféterrasse direkt gegenüber der Dreifaltigkeitssäule, die Ende des 18.Jhs. aus Dankbarkeit nach einer überstandenen Pestepidemie errichtet wurde. Von hier schweift der Blick zum alten Präfekturpalast, heute ein Kunstmuseum, auf die serbisch-orthodoxe Kathedrale und den römisch-katholischen Dom, ein Werk des Wiener Architekten Emanuel Fischer von Erlach. Innen stehen acht Altäre, reich verziert mit barocken Schnitzereien und Gemälden. Alle drei Gebäude wurden 1745 vollendet.

    • © Sergej Razvodovskij, Shutterstock

    Über Kopfsteinpflaster schlenderst du auf diesem quadratischen Platz voller Wiener Barock am besten zur Caféterrasse direkt gegenüber der Dreifaltigkeitssäule, die Ende des 18.Jhs. aus Dankbarkeit nach einer überstandenen Pestepidemie errichtet wurde. Von hier schweift der Blick zum alten Präfekturpalast, heute ein Kunstmuseum, auf die serbisch-orthodoxe Kathedrale und den römisch-katholischen Dom, ein Werk des Wiener Architekten Emanuel Fischer von Erlach. Innen stehen acht Altäre, reich verziert mit barocken Schnitzereien und Gemälden. Alle drei Gebäude wurden 1745 vollendet.


  • Naturpark Retezat

    Botanische Gärten & Parks
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In die wildeste Berglandschaft Rumäniens verirren sich nur wenige Wanderer. Zu Unrecht! Geübte Bergsteiger wagen sich auf den 2511 m hohen Gipfel Peleaga. Im 540 km2 großen, geschützten Paradies gibt es richtige Urwälder. 80 Gletscherseen blitzen in den Schluchten auf. Braunbären spazieren umher. Übernachten kannst du im Zelt – musst du aber nicht: Inzwischen bieten auch richtig komfortable Pensionen in einsamer Wildnis ihre Dienste an, z. B. in der Hütte Codrin. Von der Nationalstraße DN 6 (Hațeg– Petroșani) zweigst du in Ohaba de Sub Piatră ab Richtung Nucșoara. Nach 12 km kommst du auf eine nicht asphaltierte Forststraße, auf der du nach weiteren 6 km die Pension erreichst. Hausherr Ciprian Traila vermittelt auch Quartiere in anderen Hütten und organisiert Gruppenbergtouren. Nächste Städte sind Hațeg im Norden, Caransebeş im Westen und Petroşani im Osten.

    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In die wildeste Berglandschaft Rumäniens verirren sich nur wenige Wanderer. Zu Unrecht! Geübte Bergsteiger wagen sich auf den 2511 m hohen Gipfel Peleaga. Im 540 km2 großen, geschützten Paradies gibt es richtige Urwälder. 80 Gletscherseen blitzen in den Schluchten auf. Braunbären spazieren umher. Übernachten kannst du im Zelt – musst du aber nicht: Inzwischen bieten auch richtig komfortable Pensionen in einsamer Wildnis ihre Dienste an, z. B. in der Hütte Codrin. Von der Nationalstraße DN 6 (Hațeg– Petroșani) zweigst du in Ohaba de Sub Piatră ab Richtung Nucșoara. Nach 12 km kommst du auf eine nicht asphaltierte Forststraße, auf der du nach weiteren 6 km die Pension erreichst. Hausherr Ciprian Traila vermittelt auch Quartiere in anderen Hütten und organisiert Gruppenbergtouren. Nächste Städte sind Hațeg im Norden, Caransebeş im Westen und Petroşani im Osten.


  • Bran Castle

    Touristenattraktionen
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Hier soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Ţepeş, öfter genächtigt haben. Das wuchtige Gemäuer mit vielen Erkern und Türmchen setzten die Kronstädter Sachsen 1377 auf einen Felsen – mit herrlicher Aussicht auf das bewaldete Tal und auf die Bucegi Berge. Im Schloss ist für recht viel Geld eher wenig zu sehen, aber reise trotzdem unbedingt an – für das Panorama und für die Jahrmarkt-Atmosphäre draußen.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Hier soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Ţepeş, öfter genächtigt haben. Das wuchtige Gemäuer mit vielen Erkern und Türmchen setzten die Kronstädter Sachsen 1377 auf einen Felsen – mit herrlicher Aussicht auf das bewaldete Tal und auf die Bucegi Berge. Im Schloss ist für recht viel Geld eher wenig zu sehen, aber reise trotzdem unbedingt an – für das Panorama und für die Jahrmarkt-Atmosphäre draußen.


  • Podul Minciunilor

    Architektonische Highlights
    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Sibiu scheint die ehrlichste Stadt der Welt zu sein, denn die kleine gusseiserne Brücke an der Piaţa Mica von 1859 soll – einem Aberglauben zufolge – einstürzen, falls ein Lügner sie betritt. Sie führt noch immer über einen alten Burggraben zur evangelischen Stadtpfarrkirche.

    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Sibiu scheint die ehrlichste Stadt der Welt zu sein, denn die kleine gusseiserne Brücke an der Piaţa Mica von 1859 soll – einem Aberglauben zufolge – einstürzen, falls ein Lügner sie betritt. Sie führt noch immer über einen alten Burggraben zur evangelischen Stadtpfarrkirche.


  • Mănăstirea Sfinții Trei Ierarhi

    Architektonische Highlights
    • © FrimuFilms, Shutterstock

    Einzigartig sind die mit steinernen Reliefs verzierten Außenmauern der Kirche und die beeindruckenden Portale mit gotischen Türrahmen. Das Wahrzeichen der Stadt war früher außen ganz mit Gold verkleidet. Daneben steht der sogenannte Gotische Saal. Das einstige Refektorium beherbergt heute wertvolle Kirchenschätze.

    • © FrimuFilms, Shutterstock

    Einzigartig sind die mit steinernen Reliefs verzierten Außenmauern der Kirche und die beeindruckenden Portale mit gotischen Türrahmen. Das Wahrzeichen der Stadt war früher außen ganz mit Gold verkleidet. Daneben steht der sogenannte Gotische Saal. Das einstige Refektorium beherbergt heute wertvolle Kirchenschätze.


  • Cazino

    Architektonische Highlights

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.


  • Caraorman

    Landschaftliche Highlights
    • © mec17, Shutterstock

    Der streng geschützte Dschungel Caraorman liegt etwa in der Mitte zwischen den Donauarmen Sulina und Sfântu Gheorghe. Auf einer Sandbank hat sich hier ein nahezu undurchdringlicher Eichenwald mit dichtem Buschwerk gebildet, der bisweilen so dunkel ist, dass man das Tageslicht nicht sehen kann. Daher auch der türkische Name karaorman, er bedeutet „Schwarzer Wald”. Lianen und viele andere Schlingpflanzen verleihen dem Wald seinen Dschungelcharakter. Seltene Vögel wie Seeadler leben im Schutzgebiet. Das Betreten des Caraorman-Walds ist nur in Begleitung eines Umweltagenten und zu Fuß auf einer vorbestimmten Route möglich! Anmeldung im DDBRA-Büro in Tulcea.

    • Caraorman
    • © mec17, Shutterstock

    Der streng geschützte Dschungel Caraorman liegt etwa in der Mitte zwischen den Donauarmen Sulina und Sfântu Gheorghe. Auf einer Sandbank hat sich hier ein nahezu undurchdringlicher Eichenwald mit dichtem Buschwerk gebildet, der bisweilen so dunkel ist, dass man das Tageslicht nicht sehen kann. Daher auch der türkische Name karaorman, er bedeutet „Schwarzer Wald”. Lianen und viele andere Schlingpflanzen verleihen dem Wald seinen Dschungelcharakter. Seltene Vögel wie Seeadler leben im Schutzgebiet. Das Betreten des Caraorman-Walds ist nur in Begleitung eines Umweltagenten und zu Fuß auf einer vorbestimmten Route möglich! Anmeldung im DDBRA-Büro in Tulcea.

    • Caraorman

  • Game World Constanta

    Touristenattraktionen
    • © Alex Tamas, Shutterstock

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.

    • © Alex Tamas, Shutterstock

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.


  • Parcul Herastrau

    Botanische Gärten & Parks
    • © FrimuFilms, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass anzapfen!

    Mit seinem frischen Grün auf 187 ha ist der Park am Nordrand die Lunge der Stadt. Spielplätze, zwei Seen, Ruder-und Tretbootverleih sowie Caféterrassen locken bei gutem Wetter viele Besucher an. Am besten leihst du dir am Eingang zum Park ein Fahrrad oder einen E-Scooter und entdeckst die mächtige Grünfläche auf zwei Rädern. Ein toller Biergarten mit Restaurant beim Freilichtmuseum ist das Berăria H. Abends gibt’s dort oft Livemusik.

    • © FrimuFilms, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass anzapfen!

    Mit seinem frischen Grün auf 187 ha ist der Park am Nordrand die Lunge der Stadt. Spielplätze, zwei Seen, Ruder-und Tretbootverleih sowie Caféterrassen locken bei gutem Wetter viele Besucher an. Am besten leihst du dir am Eingang zum Park ein Fahrrad oder einen E-Scooter und entdeckst die mächtige Grünfläche auf zwei Rädern. Ein toller Biergarten mit Restaurant beim Freilichtmuseum ist das Berăria H. Abends gibt’s dort oft Livemusik.


  • Marea Moschee din Constanța

    Architektonische Highlights
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Seeblick

    Das 50 m hohe Minarett hinauf schlängelt sich eine enge Wendeltreppe mit 140 Stufen. Von der Spitze wandert dein Blick weit übers Schwarze Meer. Rumänische Architekten bauten die Moschee 1910 in einem einzigartigen ägyptisch-byzantinischen Stil, der auch rumänische Elemente erkennen lässt. Sie war ein Geschenk des rumänischen Königs an die muslimische Gemeinde und heißt eigentlich Carol-I.-Moschee. Das prächtige Tor ist aus schwarzem italienischen Marmor.

    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Seeblick

    Das 50 m hohe Minarett hinauf schlängelt sich eine enge Wendeltreppe mit 140 Stufen. Von der Spitze wandert dein Blick weit übers Schwarze Meer. Rumänische Architekten bauten die Moschee 1910 in einem einzigartigen ägyptisch-byzantinischen Stil, der auch rumänische Elemente erkennen lässt. Sie war ein Geschenk des rumänischen Königs an die muslimische Gemeinde und heißt eigentlich Carol-I.-Moschee. Das prächtige Tor ist aus schwarzem italienischen Marmor.


  • Harghita

    Landschaftliche Highlights
    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ungarn zum Reinbeißen

    In die Harghita fährt, wer in aller Abgeschiedenheit und Ruhe wandern, schlemmen und sich ausruhen will. Von Nord nach Süd zieht sich das Szeklerland. Szekler nennen sich die hier seit Jahrhunderten lebenden Ungarn. In den Kreisen Harghita und Covasna stellen sie mehr als 75 Prozent der Bevölkerung. Für einen Badeurlaub bietet sich Sovata nordwestlich der Harghita an, schon seit 1884 als Kurort bekannt. Durch Einstürze in einem Salzstock haben sich hier Mitte des 19.Jhs. zum Teil riesige Seen gebildet. Der größte, der bis zu 18 m tiefe Lacul Ursu (Bärensee), erstreckt sich einem Bärenfell gleich über 40 ha. Dort ist es im Sommer sehr betriebsam und ihr könnt in einer der vielen Imbissbuden wunderbar ungarisch snacken.

    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ungarn zum Reinbeißen

    In die Harghita fährt, wer in aller Abgeschiedenheit und Ruhe wandern, schlemmen und sich ausruhen will. Von Nord nach Süd zieht sich das Szeklerland. Szekler nennen sich die hier seit Jahrhunderten lebenden Ungarn. In den Kreisen Harghita und Covasna stellen sie mehr als 75 Prozent der Bevölkerung. Für einen Badeurlaub bietet sich Sovata nordwestlich der Harghita an, schon seit 1884 als Kurort bekannt. Durch Einstürze in einem Salzstock haben sich hier Mitte des 19.Jhs. zum Teil riesige Seen gebildet. Der größte, der bis zu 18 m tiefe Lacul Ursu (Bärensee), erstreckt sich einem Bärenfell gleich über 40 ha. Dort ist es im Sommer sehr betriebsam und ihr könnt in einer der vielen Imbissbuden wunderbar ungarisch snacken.


  • Parcul Piata Universitatii

    Botanische Gärten & Parks
    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Der Platz vor dem klassizistischen Universitätsgebäude von 1875 ist geschichtsträchtig, weil hier im Mai 1990 Gegner der Wenderegierung wochenlang protestierten und am Ende brutal auseinandergetrieben wurden. Heute tobt hier das studentische Leben: Konzerte, Events oder einfach nur mit Freunden abhängen am Wochenende. Und für dich ist der Platz der ideale Ausgangspunkt für jede Tour. Nicht umsonst wird er auch „Kilometer Null Rumäniens“ genannt.

    • Bulevardul Ion C. Brătianu, Bukarest
    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Der Platz vor dem klassizistischen Universitätsgebäude von 1875 ist geschichtsträchtig, weil hier im Mai 1990 Gegner der Wenderegierung wochenlang protestierten und am Ende brutal auseinandergetrieben wurden. Heute tobt hier das studentische Leben: Konzerte, Events oder einfach nur mit Freunden abhängen am Wochenende. Und für dich ist der Platz der ideale Ausgangspunkt für jede Tour. Nicht umsonst wird er auch „Kilometer Null Rumäniens“ genannt.

    • Bulevardul Ion C. Brătianu, Bukarest