Rosenheim Top Sehenswürdigkeiten

Bratislavský hrad
Architektonische Highlights
Bratislava
Dóm sv. Martina
Architektonische Highlights
Bratislava
Stará Radnica
Architektonische Highlights
Bratislava
Primaciálny Palác
Architektonische Highlights
Bratislava
Prezidentský palác
Architektonische Highlights
Bratislava
Vojenský pamätník Slavín
Touristenattraktionen
Bratislava
Michalská Brána
Architektonische Highlights
Bratislava
Modrý Kostol sv. Alžbety
Architektonische Highlights
Bratislava
SNM-Historické múzeum v Bratislave
Museen
Bratislava
Múzeum židovskej kultúry
Museen
Bratislava
Synagóga
Architektonische Highlights
Bratislava
Mirbachov palác
Architektonische Highlights
Staré Mesto
Bibiana - Medzinárodný dom umenia pre deti
Touristenattraktionen
Pressburg (Bratislava)
Kostol zvestovania Pána (Františkáni)
Architektonische Highlights
Bratislava
Most SNP (UFO Tower)
Touristenattraktionen
Bratislava
Sad Janka Král'a
Botanische Gärten & Parks
Bratislava
Medická Záhrada
Botanische Gärten & Parks
Bratislava
Apollo Brücke
Touristenattraktionen
Bratislava
Städtisches Museum Bratislava
Museen
Bratislava
SNP-Brücke
Touristenattraktionen
Bratislava
Galéria Nedbalka
Museen
Bratislava
Čumil
Touristenattraktionen
Bratislava
Hviezdoslav-Platz
Touristenattraktionen
Bratislava
Michalská ulica
Touristenattraktionen
Bratislava

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Bratislavský hrad

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unten leuchtet die Stadt

    Sie ist echt der Knalleffekt im Panorama der Stadt und nicht zufällig Bratislavas Wahrzeichen: Auf einem Felsen über Altstadt und Donau thront die kantige Burg mit ihren vier Türmen. Schon der Weg hinauf durch die Gassen des ehemals u. a. Zuckermantel/ Zuckermandel genannten Viertels ist ein kleines Erlebnis. Man kann die Burg auf einem Fußweg umrunden, was besonders nachts ein Happening ist. Oder oben im Park in der Sonne liegen. Erstmals erwähnt wurde die Burg 907, Archäologen konnten jedoch eine viel ältere Bebauung nachweisen (2500 v. Chr.). Die Grundlage für das heutige Gebäude bildet ein Bau aus dem 15.Jh. Nach der Verlegung des ungarischen Regierungssitzes hierher wurde kräftig umgebaut. Der südwestliche, dickste Turm wurde zum „Königsturm”; hier lagerten die Krönungsinsignien. Als Geschenk des ungarischen Staates kehrte eine originalgetreue Kopie der Stephanskrone in den 1970er-Jahren zurück. Heute beherbergt die Burg verschiedene Museen und dient staatlicher Repräsentation.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unten leuchtet die Stadt

    Sie ist echt der Knalleffekt im Panorama der Stadt und nicht zufällig Bratislavas Wahrzeichen: Auf einem Felsen über Altstadt und Donau thront die kantige Burg mit ihren vier Türmen. Schon der Weg hinauf durch die Gassen des ehemals u. a. Zuckermantel/ Zuckermandel genannten Viertels ist ein kleines Erlebnis. Man kann die Burg auf einem Fußweg umrunden, was besonders nachts ein Happening ist. Oder oben im Park in der Sonne liegen. Erstmals erwähnt wurde die Burg 907, Archäologen konnten jedoch eine viel ältere Bebauung nachweisen (2500 v. Chr.). Die Grundlage für das heutige Gebäude bildet ein Bau aus dem 15.Jh. Nach der Verlegung des ungarischen Regierungssitzes hierher wurde kräftig umgebaut. Der südwestliche, dickste Turm wurde zum „Königsturm”; hier lagerten die Krönungsinsignien. Als Geschenk des ungarischen Staates kehrte eine originalgetreue Kopie der Stephanskrone in den 1970er-Jahren zurück. Heute beherbergt die Burg verschiedene Museen und dient staatlicher Repräsentation.


  • Dóm sv. Martina

    Architektonische Highlights
    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Der Dom ist eine alte Festungskirche, die an die Stadtmauer anschloss, deshalb liegt sein Portal etwas versteckt. Auf einem romanischen Vorläuferbau begann man zu Beginn des 14.Jhs. den heute dreischiffigen gotischen Dom zu errichten. Seine Bedeutung liegt vor allem ineinigen Ausstattungsstücken und in seiner einstigen Funktion als Krönungskathedrale. Aus der Gotik stammt nur das Taufbecken (1403). 1563 bis 1830 wurden hier acht ungarische Könige sowie einige ihrer Gemahlinnen gekrönt. Der Dom erhielt eine üppige barocke Ausstattung, um den aufwendigen Zeremonien den würdigen Rahmen zu verleihen, die jedoch Ende des 19.Jhs. zum Teil wieder beseitigt wurde. Zu bewundern sind heute noch die Kapelle von Johannes dem Almosengeber und die Großplastik des hl. Martin rechts vor dem Altar, beides Werke des Barockkünstlers Georg Raphael Donner.

    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Der Dom ist eine alte Festungskirche, die an die Stadtmauer anschloss, deshalb liegt sein Portal etwas versteckt. Auf einem romanischen Vorläuferbau begann man zu Beginn des 14.Jhs. den heute dreischiffigen gotischen Dom zu errichten. Seine Bedeutung liegt vor allem ineinigen Ausstattungsstücken und in seiner einstigen Funktion als Krönungskathedrale. Aus der Gotik stammt nur das Taufbecken (1403). 1563 bis 1830 wurden hier acht ungarische Könige sowie einige ihrer Gemahlinnen gekrönt. Der Dom erhielt eine üppige barocke Ausstattung, um den aufwendigen Zeremonien den würdigen Rahmen zu verleihen, die jedoch Ende des 19.Jhs. zum Teil wieder beseitigt wurde. Zu bewundern sind heute noch die Kapelle von Johannes dem Almosengeber und die Großplastik des hl. Martin rechts vor dem Altar, beides Werke des Barockkünstlers Georg Raphael Donner.


  • Stará Radnica

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex geht auf ein gotisches Haus aus dem 14.Jh. zurück, das heute den barocken Uhrenturm trägt. Im 15.Jh. wurden zwei Häuser angeschlossen, im 19.Jh. erhielt es seinen südländischen, an der Renaissance orientierten, mit Arkaden geschmückten Innenhof. Es ist jetzt Hauptsitz des Stadtmuseums (Mestské múzeum), das neben der Stadtgeschichte mit Zeugnissen mittelalterlicher Justiz auch Einzelausstellungen zeigt. Im Südflügel, dem 1761/62 erbauten Appónyi-Palais, ist die Winzertradition der Stadt dokumentiert.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex geht auf ein gotisches Haus aus dem 14.Jh. zurück, das heute den barocken Uhrenturm trägt. Im 15.Jh. wurden zwei Häuser angeschlossen, im 19.Jh. erhielt es seinen südländischen, an der Renaissance orientierten, mit Arkaden geschmückten Innenhof. Es ist jetzt Hauptsitz des Stadtmuseums (Mestské múzeum), das neben der Stadtgeschichte mit Zeugnissen mittelalterlicher Justiz auch Einzelausstellungen zeigt. Im Südflügel, dem 1761/62 erbauten Appónyi-Palais, ist die Winzertradition der Stadt dokumentiert.


  • Primaciálny Palác

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Gässchen mit Wow-Effekt

    1805 wurde in dem rosafarbenen Prunkbau Geschichte geschrieben: Nach der Schlacht von Austerlitz unterzeichneten hier die Vertreter Österreichs und Frankreichs den „Frieden von Pressburg”. Das Gebäude am Primatialplatz entstand 1777–81 als Stadtpalais des Erzbischofs von Esztergom und ist das größte klassizistische Gebäude der Slowakei. Eine Zweigstelle der städtischen Galerie zeigt im Primatialpalais u. a. Tapisserien, Gemälde und Plastiken. Nimm von hier den kleinen Durchgang über den Rathaushof zum Hauptplatz: das historische Herz Bratislavas schlägt nirgendwo vernehmbarer.

    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Gässchen mit Wow-Effekt

    1805 wurde in dem rosafarbenen Prunkbau Geschichte geschrieben: Nach der Schlacht von Austerlitz unterzeichneten hier die Vertreter Österreichs und Frankreichs den „Frieden von Pressburg”. Das Gebäude am Primatialplatz entstand 1777–81 als Stadtpalais des Erzbischofs von Esztergom und ist das größte klassizistische Gebäude der Slowakei. Eine Zweigstelle der städtischen Galerie zeigt im Primatialpalais u. a. Tapisserien, Gemälde und Plastiken. Nimm von hier den kleinen Durchgang über den Rathaushof zum Hauptplatz: das historische Herz Bratislavas schlägt nirgendwo vernehmbarer.


  • Prezidentský palác

    Architektonische Highlights
    • © Patrick Poendl, Shutterstock

    Früher stand sie außerhalb der Stadtmauern, nun dient sie dem Staatspräsidenten als Amtssitz: die Sommerresidenz des Grafen Anton Grassalkovič. Flattert die Flagge auf dem Dach, weilt der heutige Hausherr dieses 1760 fertiggestellten Rokokopalais’ zumindest im Land. Der parkähnliche Garten ist in weiten Teilen für die Öffentlichkeit zugänglich.

    • © Patrick Poendl, Shutterstock

    Früher stand sie außerhalb der Stadtmauern, nun dient sie dem Staatspräsidenten als Amtssitz: die Sommerresidenz des Grafen Anton Grassalkovič. Flattert die Flagge auf dem Dach, weilt der heutige Hausherr dieses 1760 fertiggestellten Rokokopalais’ zumindest im Land. Der parkähnliche Garten ist in weiten Teilen für die Öffentlichkeit zugänglich.


  • Vojenský pamätník Slavín

    Touristenattraktionen
    • © kovop58, Shutterstock

    Der Weg zum Ehrenmal Slavín lohnt schon wegen der weiten Aussicht auf die Stadt und eines veränderten Blickwinkels auf die benachbarte Burg. Auf dem „Ruhmeshügel” fanden ca. 7000 sowjetische Soldaten, die bei der Befreiung der Slowakei vom faschistischen Regime ihr Leben ließen, ihre letzte Ruhestätte. Von weitem schon zu sehen ist die 40 m hohe Granitsäule mit der Statue eines Soldaten, der die siegreiche Flagge auf erobertes Territorium stellt. Zugang über die Treppen zur Straße Na Slavíne.

    • Na Slavíne, 81101 Bratislava
    • © kovop58, Shutterstock

    Der Weg zum Ehrenmal Slavín lohnt schon wegen der weiten Aussicht auf die Stadt und eines veränderten Blickwinkels auf die benachbarte Burg. Auf dem „Ruhmeshügel” fanden ca. 7000 sowjetische Soldaten, die bei der Befreiung der Slowakei vom faschistischen Regime ihr Leben ließen, ihre letzte Ruhestätte. Von weitem schon zu sehen ist die 40 m hohe Granitsäule mit der Statue eines Soldaten, der die siegreiche Flagge auf erobertes Territorium stellt. Zugang über die Treppen zur Straße Na Slavíne.

    • Na Slavíne, 81101 Bratislava

  • Michalská Brána

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das letzte erhaltene Stadttor (13.Jh.) ist mit seinem Turm ein Wahrzeichen der Stadt. Unten stämmig und wehrhaft, erhielt der Turm bei der Renovierung 1753–58 seine zierliche Barockspitze mit einer Michaelsfigur. Im Turm passend untergebracht: eine Ausstellung mittelalterlicher Waffen und Rüstungen. Im Barockhaus des doppelten Festungstores zeigt ein pharmazeutisches Museum u. a. die Bestände der ehemaligen Apotheke „Zum Roten Krebs".

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das letzte erhaltene Stadttor (13.Jh.) ist mit seinem Turm ein Wahrzeichen der Stadt. Unten stämmig und wehrhaft, erhielt der Turm bei der Renovierung 1753–58 seine zierliche Barockspitze mit einer Michaelsfigur. Im Turm passend untergebracht: eine Ausstellung mittelalterlicher Waffen und Rüstungen. Im Barockhaus des doppelten Festungstores zeigt ein pharmazeutisches Museum u. a. die Bestände der ehemaligen Apotheke „Zum Roten Krebs".


  • Modrý Kostol sv. Alžbety

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Abseits der Altstadt, aber noch im Zentrum, steht diese ungewöhnliche Kirche (1910–13). In knalligem schwimmbadblau, außen mit ebensolchen Kacheln verziert, stellt sie ein originelles Beispiel volkstümlichen Jugendstils dar.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Abseits der Altstadt, aber noch im Zentrum, steht diese ungewöhnliche Kirche (1910–13). In knalligem schwimmbadblau, außen mit ebensolchen Kacheln verziert, stellt sie ein originelles Beispiel volkstümlichen Jugendstils dar.


  • SNM-Historické múzeum v Bratislave

    Museen
    • © isparklinglife, Shutterstock

    Von der Bratislavaer Burg, dem Hauptsitz des Museums, haben Sie eine bezaubernde Aussicht über die Stadt. Für die Slowaken ist es so etwas wie die Schatzkammer des Kreml für die Russen. Die Ausstellungen decken alles ab: nationale Geschichte, Militär, Handwerk und bildende Kunst. Schauen Sie sich auch das älteste Kunstwerk auf slowakischem Boden an: die Venus von Moravany. Sie ist aus Mammutelfenbein geschnitzt und wird auf 22 800 Jahre geschätzt.

    • © isparklinglife, Shutterstock

    Von der Bratislavaer Burg, dem Hauptsitz des Museums, haben Sie eine bezaubernde Aussicht über die Stadt. Für die Slowaken ist es so etwas wie die Schatzkammer des Kreml für die Russen. Die Ausstellungen decken alles ab: nationale Geschichte, Militär, Handwerk und bildende Kunst. Schauen Sie sich auch das älteste Kunstwerk auf slowakischem Boden an: die Venus von Moravany. Sie ist aus Mammutelfenbein geschnitzt und wird auf 22 800 Jahre geschätzt.


  • Múzeum židovskej kultúry

    Museen

    Unterhalb der Burg befindet sich in einem kleinen Bürgerpalais das gut ausgestattete Museum zur jüdischen Lebenswelt im alten Pressburg.

    Unterhalb der Burg befindet sich in einem kleinen Bürgerpalais das gut ausgestattete Museum zur jüdischen Lebenswelt im alten Pressburg.


  • Synagóga

    Architektonische Highlights

    Die einzige Synagoge der Stadt ist ein Prachtwerk der Bratislavaer Architektur und vereint Kubismus und Altjudentum. Der jüdische Architekt Slatinsky entwarf sie im Jahr 1923.Von innen wirkt die Synagoge wie ein Palais.

    Die einzige Synagoge der Stadt ist ein Prachtwerk der Bratislavaer Architektur und vereint Kubismus und Altjudentum. Der jüdische Architekt Slatinsky entwarf sie im Jahr 1923.Von innen wirkt die Synagoge wie ein Palais.


  • Mirbachov palác

    Architektonische Highlights

    Das zauberhafte Rokokopalais mit einem der typischen Pawlatschenhöfe beherbergt eine Schau barocker Gemälde und Statuen. Als kleine Kostbarkeit sind zwei holzgetäfelte Kabinette mit einer Kollektion französischer Grafik des Rokoko hervorzuheben.

    Das zauberhafte Rokokopalais mit einem der typischen Pawlatschenhöfe beherbergt eine Schau barocker Gemälde und Statuen. Als kleine Kostbarkeit sind zwei holzgetäfelte Kabinette mit einer Kollektion französischer Grafik des Rokoko hervorzuheben.


  • Bibiana - Medzinárodný dom umenia pre deti

    Touristenattraktionen

    Unweit des Martins-Doms in Bratislava steht das Haus Bibiana, eine internationale Begegnungsstätte für Kinder. Hier werden Kinderbücher aus aller Welt gesammelt und ausgestellt; die Organisation vergibt alle zwei Jahre die bei Illustratoren begehrten BIB-Äpfel für künstlerisch anspruchsvolle Kinderbücher. Im Spielzimmer können Kinder die Inspirationen beim Malen und Basteln in die Tat umsetzen.

    Unweit des Martins-Doms in Bratislava steht das Haus Bibiana, eine internationale Begegnungsstätte für Kinder. Hier werden Kinderbücher aus aller Welt gesammelt und ausgestellt; die Organisation vergibt alle zwei Jahre die bei Illustratoren begehrten BIB-Äpfel für künstlerisch anspruchsvolle Kinderbücher. Im Spielzimmer können Kinder die Inspirationen beim Malen und Basteln in die Tat umsetzen.


  • Kostol zvestovania Pána (Františkáni)

    Architektonische Highlights
    • © volkova natalia, Shutterstock

    Im ältesten erhaltenen Sakralbau der Stadt (1297 errichtet) hast du das Gefühl, Geschichte zu atmen. Über die einst gotische, im 17.Jh. im Barockstil umgebaute Kirche ist auch der ruhige Klosterhof zugänglich. In einem Raum im hinteren Bereich kann man die Anlage mit einer virtuellen 3D-Tour besichtigen.

    • © volkova natalia, Shutterstock

    Im ältesten erhaltenen Sakralbau der Stadt (1297 errichtet) hast du das Gefühl, Geschichte zu atmen. Über die einst gotische, im 17.Jh. im Barockstil umgebaute Kirche ist auch der ruhige Klosterhof zugänglich. In einem Raum im hinteren Bereich kann man die Anlage mit einer virtuellen 3D-Tour besichtigen.


  • Most SNP (UFO Tower)

    Touristenattraktionen
    • © crazy_mad_train, Shutterstock

    Ein Erlebnis, das im Gedächtnis bleibt: Gesichert mit zwei Stahlseilen spazierst du mit einem Guide in 85 m Höhe um die Kuppel des Aussichtsturms der Donaubrücke – Gänsehaut, Panorama, Adrenalinkick pur!

    • © crazy_mad_train, Shutterstock

    Ein Erlebnis, das im Gedächtnis bleibt: Gesichert mit zwei Stahlseilen spazierst du mit einem Guide in 85 m Höhe um die Kuppel des Aussichtsturms der Donaubrücke – Gänsehaut, Panorama, Adrenalinkick pur!


  • Sad Janka Král'a

    Botanische Gärten & Parks

    Der "Sad Janka Kráľa" ist ein Park im Stadtteil Petržalka. Das 42 ha große Areal lädt zum Verweilen, Entspannen und Spazieren ein und bildet einen willkommenen Ruhepol und die grüne Lunge der Stadt Bratislava. Der Park ist seit 1945 nach dem slowakischen Dichter Janko Kráľ benannt. Die Wege sind in Form eines achtzackigen Sternes angelegt und werden von jeweils einer Baumart gesäumt, nach denen sie auch benannt sind.

    Der "Sad Janka Kráľa" ist ein Park im Stadtteil Petržalka. Das 42 ha große Areal lädt zum Verweilen, Entspannen und Spazieren ein und bildet einen willkommenen Ruhepol und die grüne Lunge der Stadt Bratislava. Der Park ist seit 1945 nach dem slowakischen Dichter Janko Kráľ benannt. Die Wege sind in Form eines achtzackigen Sternes angelegt und werden von jeweils einer Baumart gesäumt, nach denen sie auch benannt sind.


  • Medická Záhrada

    Botanische Gärten & Parks

    Der Medical Garden in Bratislava ist der ideale Ort für Erholung und Freizeit. Inmitten dieser schönen Grünanlage können Sie hier gemütliche Spaziergänge machen, picknicken oder aktive Sportarten ausüben. Mit dem Kinderspielplatz gibt es auch für die Kleinen eine Beschäftigung und der Park ist sehr familienfreundlich gestaltet.

    Der Medical Garden in Bratislava ist der ideale Ort für Erholung und Freizeit. Inmitten dieser schönen Grünanlage können Sie hier gemütliche Spaziergänge machen, picknicken oder aktive Sportarten ausüben. Mit dem Kinderspielplatz gibt es auch für die Kleinen eine Beschäftigung und der Park ist sehr familienfreundlich gestaltet.


  • Apollo Brücke

    Touristenattraktionen

    Die Apollo Brücke über die Donau ist mit ihrer Eröffnung im Jahre 2005 derzeit die jüngste Brücke der Stadt. Sie hat eine Länge von etwa 854m. Durch ihre moderne Erscheinung mit einem großen, weißen Hauptbogen hat die Brücke ein sehr sehenswertes Äußeres und gilt als beliebtes Fotomodell.

    • Most Apollo, 82109 Bratislava

    Die Apollo Brücke über die Donau ist mit ihrer Eröffnung im Jahre 2005 derzeit die jüngste Brücke der Stadt. Sie hat eine Länge von etwa 854m. Durch ihre moderne Erscheinung mit einem großen, weißen Hauptbogen hat die Brücke ein sehr sehenswertes Äußeres und gilt als beliebtes Fotomodell.

    • Most Apollo, 82109 Bratislava

  • Städtisches Museum Bratislava

    Museen

    Das städtische Museum in Bratislava ist das älteste noch existierende Museum der Slowakei und enthält derzeit mehrere Dauerausstellungen in der Hauptstadt. Seine Hauptausstellung ist allerdings am Hauptplatz im alten Rathaus. Das Museum dokumentiert die Geschichte der Hauptstadt von der prähistorischen Zeit bis zum 20.Jahrhundert. Wer an osteuropäischer Geschichte interessiert ist, sollte sich einen Besuch auf keinen Fall entgehen lassen.

    Das städtische Museum in Bratislava ist das älteste noch existierende Museum der Slowakei und enthält derzeit mehrere Dauerausstellungen in der Hauptstadt. Seine Hauptausstellung ist allerdings am Hauptplatz im alten Rathaus. Das Museum dokumentiert die Geschichte der Hauptstadt von der prähistorischen Zeit bis zum 20.Jahrhundert. Wer an osteuropäischer Geschichte interessiert ist, sollte sich einen Besuch auf keinen Fall entgehen lassen.


  • SNP-Brücke

    Touristenattraktionen

    Die SNP-Brücke in Bratislava (kurz für: Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes) ist weithin sichtbar und vielleicht das markanteste Konstrukt der Stadt. Die asymmetrische Schrägseilbrücke hängt, mit einer Hauptspannweite von über 300 m, an zwei Pfeilern, die alleine das Gewicht von 7.500 Tonnen tragen. Im Turm der Brücke befindet sich ein Restaurant auf 80 m Höhe. Dieses ist über einen Hochgeschwindigkeitsaufzug zu erreichen.

    • Nový most, 81101 Bratislava

    Die SNP-Brücke in Bratislava (kurz für: Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes) ist weithin sichtbar und vielleicht das markanteste Konstrukt der Stadt. Die asymmetrische Schrägseilbrücke hängt, mit einer Hauptspannweite von über 300 m, an zwei Pfeilern, die alleine das Gewicht von 7.500 Tonnen tragen. Im Turm der Brücke befindet sich ein Restaurant auf 80 m Höhe. Dieses ist über einen Hochgeschwindigkeitsaufzug zu erreichen.

    • Nový most, 81101 Bratislava

  • Galéria Nedbalka

    Museen

    Die Nedbalka Gallerie zeigt beeindruckende Gemälde und Skulpturen von slovakischen Künstlern. Hierbei finden sich Ausstellungsstücke vom Ende des 19.Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit. Die interessanten Formen und Farben der verschiedenen Objekte faszinieren und regen zum Nachdenken an. Für Kunstinteressierte ist das Museum sicherlich einen Besuch wert.

    Die Nedbalka Gallerie zeigt beeindruckende Gemälde und Skulpturen von slovakischen Künstlern. Hierbei finden sich Ausstellungsstücke vom Ende des 19.Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit. Die interessanten Formen und Farben der verschiedenen Objekte faszinieren und regen zum Nachdenken an. Für Kunstinteressierte ist das Museum sicherlich einen Besuch wert.


  • Čumil

    Touristenattraktionen

    In der ganzen Stadt verteilt findet man die sogenannten 'Čumil'. Dies sind charismatische Bronzestatuen, die verschiedene Themen des Lebens widerspiegeln und in verschiedene Rollen schlüpfen. Die Statuen sind sehr lustig anzusehen und gelten als äußerst beliebte Fotomotive.

    In der ganzen Stadt verteilt findet man die sogenannten 'Čumil'. Dies sind charismatische Bronzestatuen, die verschiedene Themen des Lebens widerspiegeln und in verschiedene Rollen schlüpfen. Die Statuen sind sehr lustig anzusehen und gelten als äußerst beliebte Fotomotive.


  • Hviezdoslav-Platz

    Touristenattraktionen

    Der Hviezdoslav-Platz, der eher einer großen Promenade gleicht, ist einer der beliebtesten und zu gleich größten Plätze in Bratislava. Seinen Namen erhielt er durch Pavol Országh Hviezdoslav, ein bekannter slowakischen Dichter, der von 1849 bis 1921 lebte. Zur Erinnerung an den Dichter wurde auf dem Platz eine Statue dessen errichtet. Zudem findet man hier noch andere kleine Bronzestatuen, einen Brunnen und viele schöne Sitzmöglichkeiten. Der Platz ist beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und vereint sowohl Touristen als auch Einheimische.

    • Hviezdoslavovo námestie, 81102 Bratislava

    Der Hviezdoslav-Platz, der eher einer großen Promenade gleicht, ist einer der beliebtesten und zu gleich größten Plätze in Bratislava. Seinen Namen erhielt er durch Pavol Országh Hviezdoslav, ein bekannter slowakischen Dichter, der von 1849 bis 1921 lebte. Zur Erinnerung an den Dichter wurde auf dem Platz eine Statue dessen errichtet. Zudem findet man hier noch andere kleine Bronzestatuen, einen Brunnen und viele schöne Sitzmöglichkeiten. Der Platz ist beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und vereint sowohl Touristen als auch Einheimische.

    • Hviezdoslavovo námestie, 81102 Bratislava

  • Michalská ulica

    Touristenattraktionen

    In der Michalská ulica und ihren vielen Seitengassen kann man entspannt durch die Straßen bummeln und in Ruhe einkaufen. Die Fußgängerzone verfügt über viele Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Interessante Plätze und Gebäude findet man hier zudem.

    • Michalská, 81101 Bratislava

    In der Michalská ulica und ihren vielen Seitengassen kann man entspannt durch die Straßen bummeln und in Ruhe einkaufen. Die Fußgängerzone verfügt über viele Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Interessante Plätze und Gebäude findet man hier zudem.

    • Michalská, 81101 Bratislava