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Bratislavský hrad
Architektonische Highlights
Bratislava
Slovak Pub
Restaurants
Bratislava
Dóm sv. Martina
Architektonische Highlights
Bratislava
Stará Radnica
Architektonische Highlights
Bratislava

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Restaurants


  • Bratislavský hrad

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unten leuchtet die Stadt

    Sie ist echt der Knalleffekt im Panorama der Stadt und nicht zufällig Bratislavas Wahrzeichen: Auf einem Felsen über Altstadt und Donau thront die kantige Burg mit ihren vier Türmen. Schon der Weg hinauf durch die Gassen des ehemals u. a. Zuckermantel/ Zuckermandel genannten Viertels ist ein kleines Erlebnis. Man kann die Burg auf einem Fußweg umrunden, was besonders nachts ein Happening ist. Oder oben im Park in der Sonne liegen. Erstmals erwähnt wurde die Burg 907, Archäologen konnten jedoch eine viel ältere Bebauung nachweisen (2500 v. Chr.). Die Grundlage für das heutige Gebäude bildet ein Bau aus dem 15.Jh. Nach der Verlegung des ungarischen Regierungssitzes hierher wurde kräftig umgebaut. Der südwestliche, dickste Turm wurde zum „Königsturm”; hier lagerten die Krönungsinsignien. Als Geschenk des ungarischen Staates kehrte eine originalgetreue Kopie der Stephanskrone in den 1970er-Jahren zurück. Heute beherbergt die Burg verschiedene Museen und dient staatlicher Repräsentation.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unten leuchtet die Stadt

    Sie ist echt der Knalleffekt im Panorama der Stadt und nicht zufällig Bratislavas Wahrzeichen: Auf einem Felsen über Altstadt und Donau thront die kantige Burg mit ihren vier Türmen. Schon der Weg hinauf durch die Gassen des ehemals u. a. Zuckermantel/ Zuckermandel genannten Viertels ist ein kleines Erlebnis. Man kann die Burg auf einem Fußweg umrunden, was besonders nachts ein Happening ist. Oder oben im Park in der Sonne liegen. Erstmals erwähnt wurde die Burg 907, Archäologen konnten jedoch eine viel ältere Bebauung nachweisen (2500 v. Chr.). Die Grundlage für das heutige Gebäude bildet ein Bau aus dem 15.Jh. Nach der Verlegung des ungarischen Regierungssitzes hierher wurde kräftig umgebaut. Der südwestliche, dickste Turm wurde zum „Königsturm”; hier lagerten die Krönungsinsignien. Als Geschenk des ungarischen Staates kehrte eine originalgetreue Kopie der Stephanskrone in den 1970er-Jahren zurück. Heute beherbergt die Burg verschiedene Museen und dient staatlicher Repräsentation.


  • Slovak Pub

    Restaurants
    • regional

    Das Lokal rühmt sich, das erste slowakische Pub zu sein. Hier kannst du in originellem Ambiente bei Bier, Schmalzbrot (hier „slowakischer Hamburger” genannt) oder halušky die Geschichte und Literatur des Landes in zehn thematisch unterschiedlichen Räumen kennenlernen. Rarität: eine Mineralwasserkarte mit zahlreichen slowakischen Marken! Seit Kurzem gibt es auch Bioprodukte von einer Biofarm: hausgemachtes Brot, leckeren Schafskäse und das Schafsmilchgetränk Žinčica.

    Das Lokal rühmt sich, das erste slowakische Pub zu sein. Hier kannst du in originellem Ambiente bei Bier, Schmalzbrot (hier „slowakischer Hamburger” genannt) oder halušky die Geschichte und Literatur des Landes in zehn thematisch unterschiedlichen Räumen kennenlernen. Rarität: eine Mineralwasserkarte mit zahlreichen slowakischen Marken! Seit Kurzem gibt es auch Bioprodukte von einer Biofarm: hausgemachtes Brot, leckeren Schafskäse und das Schafsmilchgetränk Žinčica.


  • Dóm sv. Martina

    Architektonische Highlights
    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Der Dom ist eine alte Festungskirche, die an die Stadtmauer anschloss, deshalb liegt sein Portal etwas versteckt. Auf einem romanischen Vorläuferbau begann man zu Beginn des 14.Jhs. den heute dreischiffigen gotischen Dom zu errichten. Seine Bedeutung liegt vor allem ineinigen Ausstattungsstücken und in seiner einstigen Funktion als Krönungskathedrale. Aus der Gotik stammt nur das Taufbecken (1403). 1563 bis 1830 wurden hier acht ungarische Könige sowie einige ihrer Gemahlinnen gekrönt. Der Dom erhielt eine üppige barocke Ausstattung, um den aufwendigen Zeremonien den würdigen Rahmen zu verleihen, die jedoch Ende des 19.Jhs. zum Teil wieder beseitigt wurde. Zu bewundern sind heute noch die Kapelle von Johannes dem Almosengeber und die Großplastik des hl. Martin rechts vor dem Altar, beides Werke des Barockkünstlers Georg Raphael Donner.

    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Der Dom ist eine alte Festungskirche, die an die Stadtmauer anschloss, deshalb liegt sein Portal etwas versteckt. Auf einem romanischen Vorläuferbau begann man zu Beginn des 14.Jhs. den heute dreischiffigen gotischen Dom zu errichten. Seine Bedeutung liegt vor allem ineinigen Ausstattungsstücken und in seiner einstigen Funktion als Krönungskathedrale. Aus der Gotik stammt nur das Taufbecken (1403). 1563 bis 1830 wurden hier acht ungarische Könige sowie einige ihrer Gemahlinnen gekrönt. Der Dom erhielt eine üppige barocke Ausstattung, um den aufwendigen Zeremonien den würdigen Rahmen zu verleihen, die jedoch Ende des 19.Jhs. zum Teil wieder beseitigt wurde. Zu bewundern sind heute noch die Kapelle von Johannes dem Almosengeber und die Großplastik des hl. Martin rechts vor dem Altar, beides Werke des Barockkünstlers Georg Raphael Donner.


  • Stará Radnica

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex geht auf ein gotisches Haus aus dem 14.Jh. zurück, das heute den barocken Uhrenturm trägt. Im 15.Jh. wurden zwei Häuser angeschlossen, im 19.Jh. erhielt es seinen südländischen, an der Renaissance orientierten, mit Arkaden geschmückten Innenhof. Es ist jetzt Hauptsitz des Stadtmuseums (Mestské múzeum), das neben der Stadtgeschichte mit Zeugnissen mittelalterlicher Justiz auch Einzelausstellungen zeigt. Im Südflügel, dem 1761/62 erbauten Appónyi-Palais, ist die Winzertradition der Stadt dokumentiert.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex geht auf ein gotisches Haus aus dem 14.Jh. zurück, das heute den barocken Uhrenturm trägt. Im 15.Jh. wurden zwei Häuser angeschlossen, im 19.Jh. erhielt es seinen südländischen, an der Renaissance orientierten, mit Arkaden geschmückten Innenhof. Es ist jetzt Hauptsitz des Stadtmuseums (Mestské múzeum), das neben der Stadtgeschichte mit Zeugnissen mittelalterlicher Justiz auch Einzelausstellungen zeigt. Im Südflügel, dem 1761/62 erbauten Appónyi-Palais, ist die Winzertradition der Stadt dokumentiert.