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  • The Family of Man

    Museen
    • © cc0-fotos

    Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für „Vogue“ und „Vanity Fair“. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung „The Family of Man“ zusammenstellte: Versammelt sind hier 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier-Bresson und Robert Doisneau (genau, der mit dem weltberühmten Kussfoto). Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach 37 Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen.

    • © cc0-fotos

    Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für „Vogue“ und „Vanity Fair“. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung „The Family of Man“ zusammenstellte: Versammelt sind hier 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier-Bresson und Robert Doisneau (genau, der mit dem weltberühmten Kussfoto). Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach 37 Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen.


  • Tourist Center Robbesscheier

    Touristenattraktionen
    • © JamesDeMers, Pixabay

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft. Man darf z. B. in ein Sägewerk reinschnuppern, Stroh dreschen, Honig schleudern, Brot backen, Tiere füttern, Kutsche fahren, Esel reiten etc. Höhepunkt des Jahres ist der Tag des Ardenner Pferds am zweiten Sonntag im September, ein großes Volksfest rings um den Hof. Im Restaurant bekommst du deftige Ardenner Kost und im Museumsladen die ganze Palette der Regionalprodukte.

    • © JamesDeMers, Pixabay

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft. Man darf z. B. in ein Sägewerk reinschnuppern, Stroh dreschen, Honig schleudern, Brot backen, Tiere füttern, Kutsche fahren, Esel reiten etc. Höhepunkt des Jahres ist der Tag des Ardenner Pferds am zweiten Sonntag im September, ein großes Volksfest rings um den Hof. Im Restaurant bekommst du deftige Ardenner Kost und im Museumsladen die ganze Palette der Regionalprodukte.


  • Château de Clervaux

    Architektonische Highlights
    • © Jesus Barroso, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ob das das Herz der Aliens erweicht?

    Vom Marktplatz aus kletterst du über eine Treppe oder durch die Fußgängerzone hinauf zum Schloss (oder du nimmst den Lift), wo im Hof ein alter Panzer der US Army Wache hält: eine Erinnerung daran, dass das bis dahin gut erhaltene Gemäuer aus dem 12.Jh. bei der Ardennenoffensive 1944, dem letzten Gegenschlag der deutschen Truppen, in Brand geschossen wurde, ehe US-amerikanische Panzer Clervaux und das ganze Land befreiten. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau des Schlosses; die Arbeiten wurden erst 1994 abgeschlossen. Außer dem hässlichen, aber historisch bedeutsamen Kettenfahrzeug hat die äußere Anlage ein wunderschönes kleines Schlossgärtchen zu bieten. Das ist nicht nur idyllisch wie in der Provence, sondern bietet zudem einen unglaublichen Blick über Clervaux und Umgebung. Vom Burghof geht es dann in den ummauerten Innenhof. Die sorgsam restaurierten Gebäudeteile beherbergen heute zwei Museen. Im Musée Bataille et Châteaux sieht man zahlreiche Burgen- und Schlossmodelle sowie Dokumente, Trophäen, Fotos und Kriegsgerät der Ardennenoffensive. Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für Vogue und Vanity Fair. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung The Family of Man zusammenstellte: 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier- Bresson und Robert Doisneau. Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod. Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen. Weil die Idee mit der Friedensbotschaft auf Erden so gut ankam, sandte man sie auch gleich ins Weltall: Eine Aufnahme der Geburt des Sohns von Steichens Mitarbeiter Wayne Miller fliegt an Bord der Sonden Voyager 1 und 2 durch den Weltraum, um als eine Art intergalaktische Flaschenpost womöglich feindlich gesinnte Außerirdische darauf hinzuweisen, dass wir auf der Erde ein friedliebendes Völkchen sind. Längst zählt The Family of Man zum Unesco-Welterbe.

    • © Jesus Barroso, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ob das das Herz der Aliens erweicht?

    Vom Marktplatz aus kletterst du über eine Treppe oder durch die Fußgängerzone hinauf zum Schloss (oder du nimmst den Lift), wo im Hof ein alter Panzer der US Army Wache hält: eine Erinnerung daran, dass das bis dahin gut erhaltene Gemäuer aus dem 12.Jh. bei der Ardennenoffensive 1944, dem letzten Gegenschlag der deutschen Truppen, in Brand geschossen wurde, ehe US-amerikanische Panzer Clervaux und das ganze Land befreiten. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau des Schlosses; die Arbeiten wurden erst 1994 abgeschlossen. Außer dem hässlichen, aber historisch bedeutsamen Kettenfahrzeug hat die äußere Anlage ein wunderschönes kleines Schlossgärtchen zu bieten. Das ist nicht nur idyllisch wie in der Provence, sondern bietet zudem einen unglaublichen Blick über Clervaux und Umgebung. Vom Burghof geht es dann in den ummauerten Innenhof. Die sorgsam restaurierten Gebäudeteile beherbergen heute zwei Museen. Im Musée Bataille et Châteaux sieht man zahlreiche Burgen- und Schlossmodelle sowie Dokumente, Trophäen, Fotos und Kriegsgerät der Ardennenoffensive. Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für Vogue und Vanity Fair. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung The Family of Man zusammenstellte: 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier- Bresson und Robert Doisneau. Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod. Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen. Weil die Idee mit der Friedensbotschaft auf Erden so gut ankam, sandte man sie auch gleich ins Weltall: Eine Aufnahme der Geburt des Sohns von Steichens Mitarbeiter Wayne Miller fliegt an Bord der Sonden Voyager 1 und 2 durch den Weltraum, um als eine Art intergalaktische Flaschenpost womöglich feindlich gesinnte Außerirdische darauf hinzuweisen, dass wir auf der Erde ein friedliebendes Völkchen sind. Längst zählt The Family of Man zum Unesco-Welterbe.


  • Musée rural Munshausen

    Museen

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft.

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft.


  • Abbaye Saint-Maurice de Clervaux

    Architektonische Highlights
    • Abbaye Saint-Maurice de Clervaux© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Nobelpreisträger so wohnen

    Das verwunschen anmutende Sträßchen hinauf zur Abtei kann vor allem bei schlechtem Wetter zum Fürchten sein. Die endlos lange Klostermauer entlang des Wegs, die vereinzelten Laternen, die wie Arme aus dem Mauerwerk ragen, die entlegene Einsamkeit ... jetzt bloß keine Autopanne! Solltest du die zunächst so unheimlich anmutende Destination unbeschadet erreicht haben, erweist sie sich als gänzlich harmlos. Nix mittelalterliches Gemäuer – in Wirklichkeit stammt das rheinisch-neuromanische Gebäude von 1910.Die Baupläne wurden übrigens nach dem Copy-and-Paste-Prinzip vom romanischen Vorbild des Klosters Cluny in Burgund übernommen. Besichtigen darfst du die Kirche sowie die etwas muffige Krypta, in der eine alles andere als interaktive Ausstellung über das Mönchsleben zu sehen ist. Sie informiert zudem darüber, dass hier Anfang des 20.Jhs. der spätere isländische Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness hauste. Ach ja: Der Apfelsaft aus dem Klosterladen ist sehr lecker!

    • Abbaye Saint-Maurice de Clervaux© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Nobelpreisträger so wohnen

    Das verwunschen anmutende Sträßchen hinauf zur Abtei kann vor allem bei schlechtem Wetter zum Fürchten sein. Die endlos lange Klostermauer entlang des Wegs, die vereinzelten Laternen, die wie Arme aus dem Mauerwerk ragen, die entlegene Einsamkeit ... jetzt bloß keine Autopanne! Solltest du die zunächst so unheimlich anmutende Destination unbeschadet erreicht haben, erweist sie sich als gänzlich harmlos. Nix mittelalterliches Gemäuer – in Wirklichkeit stammt das rheinisch-neuromanische Gebäude von 1910.Die Baupläne wurden übrigens nach dem Copy-and-Paste-Prinzip vom romanischen Vorbild des Klosters Cluny in Burgund übernommen. Besichtigen darfst du die Kirche sowie die etwas muffige Krypta, in der eine alles andere als interaktive Ausstellung über das Mönchsleben zu sehen ist. Sie informiert zudem darüber, dass hier Anfang des 20.Jhs. der spätere isländische Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness hauste. Ach ja: Der Apfelsaft aus dem Klosterladen ist sehr lecker!


  • Clervaux

    Geographical
    • © Jesus Barroso, Shutterstock

    Von der E 421, die von der Stadt Luxemburg ins belgische St-Vith führt, biegt man auf einem Hochplateau ab und blickt nach wenigen Kilometern in ein stilles, enges Tal. Dort ducken sich rings um einen zentralen Burgkomplex und eine neoromanische Kirche am Ufer der Clerve stilvolle alte Häuser. Darüber thront, auf einer Anhöhe jenseits des Tals, eine weitläufige Benediktinerabtei, deren hellrote Dächer schon von Weitem Aufmerksamkeit erregen. Clervaux, Hauptort des nördlichen Landesteils, ist mit seinen 1300 Ew. ein kleiner, verträumter Luftkurort in landschaftlich schöner Lage, die zu Wanderungen abseits allen touristischen Trubels einlädt.

    • © Jesus Barroso, Shutterstock

    Von der E 421, die von der Stadt Luxemburg ins belgische St-Vith führt, biegt man auf einem Hochplateau ab und blickt nach wenigen Kilometern in ein stilles, enges Tal. Dort ducken sich rings um einen zentralen Burgkomplex und eine neoromanische Kirche am Ufer der Clerve stilvolle alte Häuser. Darüber thront, auf einer Anhöhe jenseits des Tals, eine weitläufige Benediktinerabtei, deren hellrote Dächer schon von Weitem Aufmerksamkeit erregen. Clervaux, Hauptort des nördlichen Landesteils, ist mit seinen 1300 Ew. ein kleiner, verträumter Luftkurort in landschaftlich schöner Lage, die zu Wanderungen abseits allen touristischen Trubels einlädt.


  • Les Écuries du Parc

    Pubs

    Der „Pferdestall“ ist eine betriebsame Kneipe mit gutbürgerlicher Küche. Im Sommer lockt die schöne Außenterrasse mit Blick auf die Stadt.

    Der „Pferdestall“ ist eine betriebsame Kneipe mit gutbürgerlicher Küche. Im Sommer lockt die schöne Außenterrasse mit Blick auf die Stadt.


  • Clervaux Golf Club

    Golf

    Der Golfclub "Clervaux Golf Club" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 6719 yd langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 36 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von EUR 40 - EUR 60.

    Der Golfclub "Clervaux Golf Club" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 6719 yd langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 36 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von EUR 40 - EUR 60.


  • Manoir Kasselslay

    Restaurants
    • regional
    • Manoir Kasselslay© Manoir Kasselslay

    Ein kleines Dorf mit großer Küche: Einen Michelin-Stern besitzt das Restaurant "Manoir Kasselslay" für seine ausgezeichneten Menüs, die zwischen bodenständig und raffiniert changieren. Hier speist es sich in moderner Atmosphäre und im Sommer auf der hübschen Terrasse.

    • Manoir Kasselslay© Manoir Kasselslay

    Ein kleines Dorf mit großer Küche: Einen Michelin-Stern besitzt das Restaurant "Manoir Kasselslay" für seine ausgezeichneten Menüs, die zwischen bodenständig und raffiniert changieren. Hier speist es sich in moderner Atmosphäre und im Sommer auf der hübschen Terrasse.


  • Gare de Clervaux

    Bahnhöfe

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.


  • Cube 521

    Theater

    Informationen zum aktuellen Spielplan erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.

    Informationen zum aktuellen Spielplan erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.