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Reiseführer
Queensland

MARCO POLO Reiseführer

Australien, Sydney

19.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Schnorchelbrille auf und los! Hier wiegen sich die Weichkorallen in der Strömung, dort knabbert ein Clownfisch (auch als „Nemo“ bekannt) an einer großen Muschel. Und war das dahinten gerade ein Hai?

Ganz klar: Das Great Barrier Reef das sich an der Ostküste Australiens über eine Länge von 2300 km erstreckt und Tausende von Einzelriffen und tropischen Inseln einschließt, ist und bleibt Queenslands stärkster Besuchermagnet. Aber da gibt es noch so viel mehr, trägt der Sunshine State seinen Namen ja nicht von ungefähr. Seine lebhafte Hauptstadt Brisbane rühmt sich mehr als 300 Sonnentage im Jahr, die Strände der Gold Coast und Sunshine Coast bieten Wellen und Sand vom Feinsten und tief im Landesinneren wartet so manches Outbackwunder– von riesigen Lavatunneln und Dino-Fußspuren bis hin zu uralter Felskunst und magischen Tanzfesten der Ureinwohner. Queensland ist der zweitgrößte Staat Australiens und fast fünfmal so groß wie Deutschland – mit gerade mal 5,7 Mio. Einwohnern.

Queensland Sehenswertes & Restaurants

Great Barrier Reef
Landschaftliche Highlights
Townsville
Fraser Island
Landschaftliche Highlights
Fraser Island
Skyrail
Touristenattraktionen
Kuranda
Whitsunday Island
Landschaftliche Highlights
Whitsunday Island
Daintree National Park
Botanische Gärten & Parks
Mossman
Brisbane
Geographical
Brisbane
Fraser Coast
Landschaftliche Highlights
Hervey Bay
Palm Cove
Geographical
Palm Cove
North Stradbroke Island
Geographical
North Stradbroke Island
Riverside Market
Märkte und Flohmärkte
Brisbane
Wheel of Brisbane
Touristenattraktionen
Brisbane
The Strand
Touristenattraktionen
Townsville
Cape York
Landschaftliche Highlights
Bamaga
Atherton Tableland
Landschaftliche Highlights
Yungaburra
Hervey Bay
Landschaftliche Highlights
Hervey Bay
Gold Coast
Landschaftliche Highlights
Gold Coast
Mount Hypipamee
Landschaftliche Highlights
Malanda
Daydream Island
Landschaftliche Highlights
The Whitsundays
Hamilton Island
Landschaftliche Highlights
Hamilton Island
Hayman Island
Landschaftliche Highlights
Hayman Island
Magnetic Island
Landschaftliche Highlights
Magnetic Island
Cape Tribulation
Landschaftliche Highlights
Cape Tribulation
Sunshine Coast
Landschaftliche Highlights
Noosa Heads
Four Mile Beach
Strände
Port Douglas
Marcus Beach
Strände
Noosa Heads
Peregian Beach
Strände
Noosa Heads
Main Beach
Strände
Noosa Heads
Lone Pine Koala Sanctuary
Zoologische Gärten
Brisbane
Flecker Botanic Gardens
Botanische Gärten & Parks
Cairns
Reef HQ
Zoologische Gärten
Townsville

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Zoologische Gärten


  • Great Barrier Reef

    Landschaftliche Highlights
    • © tororo, Thinkstock

    Das sich an der Ostküste Australiens über eine Länge von ca. 2300 km erstreckende Great Barrier Reef mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt ist die Hauptattraktion von Queensland: Es besteht aus rund 3000 Einzelriffen und über 2000 tropischen Inseln. Das Riff zieht sich von der Gegend oberhalb von Bundaberg bis zur nördlichsten Spitze von Cape York.

    • Townsville
    • © tororo, Thinkstock

    Das sich an der Ostküste Australiens über eine Länge von ca. 2300 km erstreckende Great Barrier Reef mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt ist die Hauptattraktion von Queensland: Es besteht aus rund 3000 Einzelriffen und über 2000 tropischen Inseln. Das Riff zieht sich von der Gegend oberhalb von Bundaberg bis zur nördlichsten Spitze von Cape York.

    • Townsville

  • Fraser Island

    Landschaftliche Highlights
    • © IreneHerrero, Thinkstock

    Fraser Island ist weltweit einmalig: Mit einer Fläche von rund 1840 km2 ist sie die größte Sandinsel der Erde und wurde 1992 als UNESCO-Welterbe unter Schutz gestellt. Die Insel ist bis zu 240 m hoch und Heimat einer außerordentlich vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die Regenwälder und etwa 40 Süßwasserseen sind über Sandpisten erreichbar. Einer der schönsten Seen mit einem schneeweißen Strand ist der Lake McKenzie. Fraser Island kann mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Allradfahrzeug entdeckt werden. Der Zugang zur Insel erfolgt entweder mit dem Flugzeug oder mit der Fähre.

    • © IreneHerrero, Thinkstock

    Fraser Island ist weltweit einmalig: Mit einer Fläche von rund 1840 km2 ist sie die größte Sandinsel der Erde und wurde 1992 als UNESCO-Welterbe unter Schutz gestellt. Die Insel ist bis zu 240 m hoch und Heimat einer außerordentlich vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die Regenwälder und etwa 40 Süßwasserseen sind über Sandpisten erreichbar. Einer der schönsten Seen mit einem schneeweißen Strand ist der Lake McKenzie. Fraser Island kann mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Allradfahrzeug entdeckt werden. Der Zugang zur Insel erfolgt entweder mit dem Flugzeug oder mit der Fähre.


  • Skyrail

    Touristenattraktionen
    • © drashokk, Thinkstock

    Die 7,5 km lange Seilbahn führt in das bergige Hinterland von Cairns mit einer faszinierenden Vegetation. Die Gondeln gleiten über die Täler, zu sehen sind dabei auch die Wasserfälle des Barron River. An zwei Haltestellen, an denen man die Fahrt individuell unterbrechen kann, werden Flora und Fauna des Regenwalds erklärt. Der Zielort Kuranda, einst ein alternatives Hippiedorf, ist ein reichhaltiger Souvenirmarkt.

    • © drashokk, Thinkstock

    Die 7,5 km lange Seilbahn führt in das bergige Hinterland von Cairns mit einer faszinierenden Vegetation. Die Gondeln gleiten über die Täler, zu sehen sind dabei auch die Wasserfälle des Barron River. An zwei Haltestellen, an denen man die Fahrt individuell unterbrechen kann, werden Flora und Fauna des Regenwalds erklärt. Der Zielort Kuranda, einst ein alternatives Hippiedorf, ist ein reichhaltiger Souvenirmarkt.


  • Whitsunday Island

    Landschaftliche Highlights
    • © iacomino FRiMAGES, Shutterstock

    Vor der Küste um Airlie Beach liegen 74 tropische Inseln und zahlreiche kleine Inselchen, die Whitsunday Islands. Nur acht von ihnen sind bewohnt. Whitsunday Island, die unbewohnte Hauptinsel, ist ein besonders schöner Nationalpark mit Mangrovenwäldern und dem schneeweißen, feinsandigen Whitehaven Beach, dem schönsten Strand von Queensland.

    • Whitsunday Island
    • © iacomino FRiMAGES, Shutterstock

    Vor der Küste um Airlie Beach liegen 74 tropische Inseln und zahlreiche kleine Inselchen, die Whitsunday Islands. Nur acht von ihnen sind bewohnt. Whitsunday Island, die unbewohnte Hauptinsel, ist ein besonders schöner Nationalpark mit Mangrovenwäldern und dem schneeweißen, feinsandigen Whitehaven Beach, dem schönsten Strand von Queensland.

    • Whitsunday Island

  • Daintree National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © czardases, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Fischfang mit Ureinwohnern

    Die Proteste engagierter Umweltschützer haben die wichtigsten und schönsten tropischen Regenwälder Australiens vor dem Abholzen gerettet. Heute steht der atemberaubende Daintree National Park nördlich von Cairns als Teil des Unesco-Welterbes unter Schutz. Uralte Baumriesen, Lianen, Farne, Palmen und Moose gehen am Meer in Mangrovenwälder über. Einer der größten Vögel der Welt, der Laufvogel Kasuar, lebt in dieser begeisternden Wildnis. Ihn in freier Wildbahn vor die Linse zu bekommen ist eher unwahrscheinlich, denn er ist scheu und ungeheuer schnell. In den beiden größten Flüssen des Nationalparks kannst du auch Salzwasserkrokodile beobachten. Bootstouren auf dem Daintree River, Wanderungen in der Mossman Gorge und am traumhaften Cape Tribulation vermitteln einen guten Eindruck von der zerbrechlichen Schönheit des tropischen Nationalparks. Bis Cape Tribulation (ein empfehlenswerter Tagesausflug ab Cairns oder Port Douglas) ist die Straße asphaltiert, stellenweise aber schmal und führt mitten durch den Regenwald. Daintree hat für die örtlichen Kuku-Yalanji-Aborigines eine große spirituelle Bedeutung. Entlang des Bama Way zwischen Daintree River und Cooktown gewähren ortsansässige Aboriginestämme Touristen Einblicke in ihren Alltag und nehmen sie z. B. mit zum Fischefangen.

    • © czardases, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Fischfang mit Ureinwohnern

    Die Proteste engagierter Umweltschützer haben die wichtigsten und schönsten tropischen Regenwälder Australiens vor dem Abholzen gerettet. Heute steht der atemberaubende Daintree National Park nördlich von Cairns als Teil des Unesco-Welterbes unter Schutz. Uralte Baumriesen, Lianen, Farne, Palmen und Moose gehen am Meer in Mangrovenwälder über. Einer der größten Vögel der Welt, der Laufvogel Kasuar, lebt in dieser begeisternden Wildnis. Ihn in freier Wildbahn vor die Linse zu bekommen ist eher unwahrscheinlich, denn er ist scheu und ungeheuer schnell. In den beiden größten Flüssen des Nationalparks kannst du auch Salzwasserkrokodile beobachten. Bootstouren auf dem Daintree River, Wanderungen in der Mossman Gorge und am traumhaften Cape Tribulation vermitteln einen guten Eindruck von der zerbrechlichen Schönheit des tropischen Nationalparks. Bis Cape Tribulation (ein empfehlenswerter Tagesausflug ab Cairns oder Port Douglas) ist die Straße asphaltiert, stellenweise aber schmal und führt mitten durch den Regenwald. Daintree hat für die örtlichen Kuku-Yalanji-Aborigines eine große spirituelle Bedeutung. Entlang des Bama Way zwischen Daintree River und Cooktown gewähren ortsansässige Aboriginestämme Touristen Einblicke in ihren Alltag und nehmen sie z. B. mit zum Fischefangen.


  • Brisbane

    Geographical
    • © f11photo, Shutterstock

    Noch in den 1980er-Jahren war Brisbane nicht viel mehr als ein verschlafener, provinzieller Zwischenstopp, in dem Reisende sich auf den Weg in den tropischen Norden vorbereiteten. Heute ist die Stadt eine eigene Destination für Urlauber aus aller Welt. Promenaden, gute Einkaufsgelegenheiten, ein großes kulturelles Angebot, erstklassige Restaurants und ein Unterhaltungsbezirk sind die Charakteristika dieser Stadt, die ihre Existenz als Sträflingskolonie begonnen hat. Die Entdeckung und Ausbeutung von Bodenschätzen in benachbarten Gebieten sowie die Ankunft von Einwanderern aus aller Welt verhalfen der Stadt in den 1950er- und 1960er-Jahren zu größerer Bedeutung. Einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung von Brisbane zu einer internationalen Metropole hatte auch die Weltausstellung 1988.Die drittgrößte Stadt Australiens und Hauptstadt von Queensland hatte Anfang 2011 mit einer großen Flutkatastrophe zu kämpfen.

    • Brisbane
    • © f11photo, Shutterstock

    Noch in den 1980er-Jahren war Brisbane nicht viel mehr als ein verschlafener, provinzieller Zwischenstopp, in dem Reisende sich auf den Weg in den tropischen Norden vorbereiteten. Heute ist die Stadt eine eigene Destination für Urlauber aus aller Welt. Promenaden, gute Einkaufsgelegenheiten, ein großes kulturelles Angebot, erstklassige Restaurants und ein Unterhaltungsbezirk sind die Charakteristika dieser Stadt, die ihre Existenz als Sträflingskolonie begonnen hat. Die Entdeckung und Ausbeutung von Bodenschätzen in benachbarten Gebieten sowie die Ankunft von Einwanderern aus aller Welt verhalfen der Stadt in den 1950er- und 1960er-Jahren zu größerer Bedeutung. Einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung von Brisbane zu einer internationalen Metropole hatte auch die Weltausstellung 1988.Die drittgrößte Stadt Australiens und Hauptstadt von Queensland hatte Anfang 2011 mit einer großen Flutkatastrophe zu kämpfen.

    • Brisbane

  • Fraser Coast

    Landschaftliche Highlights
    • © Benedikt Juerges, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sandwoge statt Touristenflut

    Die Fraser Coast fast 400 km nördlich von Brisbane ist besonders aus zwei Gründen bekannt. Hervey Bay (sprich: „Harvi“) gilt als ein exzellenter Ort, um Wale zu beobachten. Zwischen August und Oktober finden sich unzählige Buckelwale in den Gewässern vor der Stadt ein. Im Urangan Boat Harbour werden verschiedene Bootstouren angeboten. Auskunft: Hervey Bay Tourism. Und K‘gari (Fraser Island) ist weltweit einmalig: Mit einer Fläche von 1840 km2 ist sie die größte Sandinsel der Erde und wurde 1992 als Unesco-Welterbe unter Schutz gestellt. Die Insel ist bis zu 240 m hoch und Heimat einer außerordentlich vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die Regenwälder und etwa 40 Süßwasserseen sind über Sandpisten erreichbar. Einer der schönsten Seen mit einem schneeweißen Strand ist der Lake McKenzie. Entlang der Ostküste der Insel ist am meisten los, hier kann der Strand schon mal zur Autobahn werden. Wenn du mehr Zeit hast und etwas Erfahrung im Geländewagenfahren, dann trau dich hoch zur Nordwestküste der Insel. Hier erwartet dich ein fast unberührtes Naturparadies. K‘gari – seit 2021 trägt die Insel wieder ihren ursprünglichen Namen – kann mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Allradfahrzeug entdeckt werden. Von Hervey Beach aus erreichst du das Inselparadies mit dem Charterflugzeug oder per Fähre. Auch vom weiter südlich gelegenen Rainbow Beach mit seinen idyllischen Sanddünen legen Fähren zur Insel ab – und hier geht es ruhiger und entspannter zu.

    • © Benedikt Juerges, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sandwoge statt Touristenflut

    Die Fraser Coast fast 400 km nördlich von Brisbane ist besonders aus zwei Gründen bekannt. Hervey Bay (sprich: „Harvi“) gilt als ein exzellenter Ort, um Wale zu beobachten. Zwischen August und Oktober finden sich unzählige Buckelwale in den Gewässern vor der Stadt ein. Im Urangan Boat Harbour werden verschiedene Bootstouren angeboten. Auskunft: Hervey Bay Tourism. Und K‘gari (Fraser Island) ist weltweit einmalig: Mit einer Fläche von 1840 km2 ist sie die größte Sandinsel der Erde und wurde 1992 als Unesco-Welterbe unter Schutz gestellt. Die Insel ist bis zu 240 m hoch und Heimat einer außerordentlich vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die Regenwälder und etwa 40 Süßwasserseen sind über Sandpisten erreichbar. Einer der schönsten Seen mit einem schneeweißen Strand ist der Lake McKenzie. Entlang der Ostküste der Insel ist am meisten los, hier kann der Strand schon mal zur Autobahn werden. Wenn du mehr Zeit hast und etwas Erfahrung im Geländewagenfahren, dann trau dich hoch zur Nordwestküste der Insel. Hier erwartet dich ein fast unberührtes Naturparadies. K‘gari – seit 2021 trägt die Insel wieder ihren ursprünglichen Namen – kann mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Allradfahrzeug entdeckt werden. Von Hervey Beach aus erreichst du das Inselparadies mit dem Charterflugzeug oder per Fähre. Auch vom weiter südlich gelegenen Rainbow Beach mit seinen idyllischen Sanddünen legen Fähren zur Insel ab – und hier geht es ruhiger und entspannter zu.


  • Palm Cove

    Geographical
    • © Darren Tierney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Quallenfrei schwimmen

    Von den Strandabschnitten, die sich nördlich von Cairns aneinanderreihen, ist Palm Cove mit Sicherheit der mondänste. Entlang der ca. 1,5 km langen Promenade am makellosen Palmenstrand reihen sich luxuriöse Resorts, Cafés und Restaurants. Vor dem Strand schützt ein Netz im Wasser vor Quallen, sodass du hier auch baden kannst. Übrigens: Die auffälligen, dickstämmigen Melaleuca-Bäume entlang der Straße sind streng geschützt und dürfen, selbst wenn sie auf Privatgrund liegen, nur von den Behörden gestutzt werden. Zudem gilt die Regel: Kein Gebäude darf höher als der nächste Melaleuca-Baum sein!

    • Palm Cove
    • © Darren Tierney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Quallenfrei schwimmen

    Von den Strandabschnitten, die sich nördlich von Cairns aneinanderreihen, ist Palm Cove mit Sicherheit der mondänste. Entlang der ca. 1,5 km langen Promenade am makellosen Palmenstrand reihen sich luxuriöse Resorts, Cafés und Restaurants. Vor dem Strand schützt ein Netz im Wasser vor Quallen, sodass du hier auch baden kannst. Übrigens: Die auffälligen, dickstämmigen Melaleuca-Bäume entlang der Straße sind streng geschützt und dürfen, selbst wenn sie auf Privatgrund liegen, nur von den Behörden gestutzt werden. Zudem gilt die Regel: Kein Gebäude darf höher als der nächste Melaleuca-Baum sein!

    • Palm Cove

  • North Stradbroke Island

    Geographical
    • © Portadown, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern mit (tierischen) Aussichten

    Von K‘gari (früher Fraser Island) hast du bestimmt schon gehört, aber kennst du auch North Stradbroke Island? „Straddie“ ist immerhin die zweitgrößte Sandinsel der Welt, und wie auf Fraser Island wächst auch hier alles auf Sand, z. B. die idyllischen Eukalyptuswälder mit schlummernden Koalas in den Astgabeln. Im kleinen Ort Point Lookout ist der Name Programm: Überall bieten sich tolle Ausblicke auf den Ozean. Die Hauptstraße säumen Restaurants, Bäckereien und ein Supermarkt. Lauf unbedingt bis zum Headland Park am Ende der Straße, denn hier beginnen zwei erstklassige Kurzwanderungen: der North und der South Gorge Walk. Die beiden gehen ineinander über. Du kannst sie locker in einer halben Stunde laufen (one way), aber plan lieber mehr Zeit ein, denn nicht selten springen Kängurus über den Weg – und überhaupt: Dieser Ausblick will einfach genossen werden. Zur Walsaison bekommst du die Meeresriesen praktisch im Minutentakt zu Gesicht, auch Delphine und Mantas tauchen oft vor der Küste auf. Zur Insel geht es mit der Autofähre ab Cleveland.

    • 4183 North Stradbroke Island
    • © Portadown, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern mit (tierischen) Aussichten

    Von K‘gari (früher Fraser Island) hast du bestimmt schon gehört, aber kennst du auch North Stradbroke Island? „Straddie“ ist immerhin die zweitgrößte Sandinsel der Welt, und wie auf Fraser Island wächst auch hier alles auf Sand, z. B. die idyllischen Eukalyptuswälder mit schlummernden Koalas in den Astgabeln. Im kleinen Ort Point Lookout ist der Name Programm: Überall bieten sich tolle Ausblicke auf den Ozean. Die Hauptstraße säumen Restaurants, Bäckereien und ein Supermarkt. Lauf unbedingt bis zum Headland Park am Ende der Straße, denn hier beginnen zwei erstklassige Kurzwanderungen: der North und der South Gorge Walk. Die beiden gehen ineinander über. Du kannst sie locker in einer halben Stunde laufen (one way), aber plan lieber mehr Zeit ein, denn nicht selten springen Kängurus über den Weg – und überhaupt: Dieser Ausblick will einfach genossen werden. Zur Walsaison bekommst du die Meeresriesen praktisch im Minutentakt zu Gesicht, auch Delphine und Mantas tauchen oft vor der Küste auf. Zur Insel geht es mit der Autofähre ab Cleveland.

    • 4183 North Stradbroke Island

  • Riverside Market

    Märkte und Flohmärkte

    Dieser originelle Markt am Brisbane River ist einen Besuch wert.

    Dieser originelle Markt am Brisbane River ist einen Besuch wert.


  • Wheel of Brisbane

    Touristenattraktionen
    • © AdrianoK, Shutterstock

    Eine Fahrt in diesem Riesenrad zeigt die Skyline der Stadt aus 60 m Höhe.

    • © AdrianoK, Shutterstock

    Eine Fahrt in diesem Riesenrad zeigt die Skyline der Stadt aus 60 m Höhe.


  • The Strand

    Touristenattraktionen
    • © SherSS, Shutterstock

    An dieser attraktiv angelegten Promenade mit vielen Restaurants, Schwimmbecken und Strandabschnitten lässt es sich herrlich entspannen.

    • The Strand, Townsville
    • © SherSS, Shutterstock

    An dieser attraktiv angelegten Promenade mit vielen Restaurants, Schwimmbecken und Strandabschnitten lässt es sich herrlich entspannen.

    • The Strand, Townsville

  • Cape York

    Landschaftliche Highlights
    • © John Carnemolla, Thinkstock

    Cape York ist ein Ziel für echte Abenteurer. Der an drei Seiten von Meer umschlossene nördlichste Zipfel Australiens ist beinahe halb so groß wie Deutschland, doch es leben nur ungefähr 10.000 Menschen in dieser Wildnis. Die meisten sind Aborigines, die in eigenen Gebieten oder Siedlungen wohnen. Weite Teile von Cape York sind noch unerschlossen: Savannen mit meterhohen Termitenhügeln, lichte Eukalyptuswälder, wuchernder Regenwald. Eine einzige Straße führt von Cairns bis zur Spitze des Kontinents, The Tip oder Pajinka genannt. Die 974 km lange Strecke ist zum größten Teil Staubpiste und nur zur Trockenzeit von Mai bis Oktober befahrbar. Benzin und einfache Unterkünfte gibt es in roadhouses oder stations entlang der Straße. Man sollte sich für eine Strecke fünf bis sechs Tage Zeit nehmen.

    • © John Carnemolla, Thinkstock

    Cape York ist ein Ziel für echte Abenteurer. Der an drei Seiten von Meer umschlossene nördlichste Zipfel Australiens ist beinahe halb so groß wie Deutschland, doch es leben nur ungefähr 10.000 Menschen in dieser Wildnis. Die meisten sind Aborigines, die in eigenen Gebieten oder Siedlungen wohnen. Weite Teile von Cape York sind noch unerschlossen: Savannen mit meterhohen Termitenhügeln, lichte Eukalyptuswälder, wuchernder Regenwald. Eine einzige Straße führt von Cairns bis zur Spitze des Kontinents, The Tip oder Pajinka genannt. Die 974 km lange Strecke ist zum größten Teil Staubpiste und nur zur Trockenzeit von Mai bis Oktober befahrbar. Benzin und einfache Unterkünfte gibt es in roadhouses oder stations entlang der Straße. Man sollte sich für eine Strecke fünf bis sechs Tage Zeit nehmen.


  • Atherton Tableland

    Landschaftliche Highlights
    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    50 km westlich von Cairns ragen dicht bewachsene Berge vulkanischen Ursprungs bis zu 900 m hoch auf. In uralten Kratern, um tiefe Seen und spektakuläre Wasserfälle sind faszinierende Ökonischen entstanden, mit einer Vielzahl tropischer Vögel und seltenen Tierarten. Eine der schönsten Stellen ist der geheimnisvolle Mount Hypipamee, dessen geologische Entstehung bis heute nicht geklärt ist. Überall im Tableland gibt es herrliche Wasserfälle mit kristallklaren Wasserlöchern.

    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    50 km westlich von Cairns ragen dicht bewachsene Berge vulkanischen Ursprungs bis zu 900 m hoch auf. In uralten Kratern, um tiefe Seen und spektakuläre Wasserfälle sind faszinierende Ökonischen entstanden, mit einer Vielzahl tropischer Vögel und seltenen Tierarten. Eine der schönsten Stellen ist der geheimnisvolle Mount Hypipamee, dessen geologische Entstehung bis heute nicht geklärt ist. Überall im Tableland gibt es herrliche Wasserfälle mit kristallklaren Wasserlöchern.


  • Hervey Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © david fryer, Shutterstock

    Hervey Bay gilt als exzellenter Ort, um Wale zu beobachten. Zwischen August und Oktober finden sich bis zu 3000 Buckelwale in den Gewässern vor der Stadt ein.

    • © david fryer, Shutterstock

    Hervey Bay gilt als exzellenter Ort, um Wale zu beobachten. Zwischen August und Oktober finden sich bis zu 3000 Buckelwale in den Gewässern vor der Stadt ein.


  • Gold Coast

    Landschaftliche Highlights
    • © Darren Tierney, Shutterstock

    Südlich von Brisbane liegt die Gold Coast, eine rund 70 km lange Küste mit 35 z.T. erstklassigen Surfstränden. Das Zentrum der Gold Coast, Surfers Paradise, bietet eine Skyline, die an eine amerikanische Großstadt erinnert. In der Umgebung gibt es mehrere erstklassige Vergnügungsparks.

    • © Darren Tierney, Shutterstock

    Südlich von Brisbane liegt die Gold Coast, eine rund 70 km lange Küste mit 35 z.T. erstklassigen Surfstränden. Das Zentrum der Gold Coast, Surfers Paradise, bietet eine Skyline, die an eine amerikanische Großstadt erinnert. In der Umgebung gibt es mehrere erstklassige Vergnügungsparks.


  • Mount Hypipamee

    Landschaftliche Highlights
    • © Stuart Perry, Shutterstock

    Westlich von Cairns ragen dicht bewachsene Berge vulkanischen Ursprungs bis zu 900 m hoch auf. In uralten Kratern, um tiefe Seen und spektakuläre Wasserfälle sind faszinierende Ökonischen entstanden, mit einer Vielzahl tropischer Vögel und seltenen Tierarten. Eine der schönsten Stellen ist der geheimnisvolle Krater des Mount Hypipamee, dessen geologische Entstehung bis heute nicht geklärt ist.

    • Malanda
    • © Stuart Perry, Shutterstock

    Westlich von Cairns ragen dicht bewachsene Berge vulkanischen Ursprungs bis zu 900 m hoch auf. In uralten Kratern, um tiefe Seen und spektakuläre Wasserfälle sind faszinierende Ökonischen entstanden, mit einer Vielzahl tropischer Vögel und seltenen Tierarten. Eine der schönsten Stellen ist der geheimnisvolle Krater des Mount Hypipamee, dessen geologische Entstehung bis heute nicht geklärt ist.

    • Malanda

  • Daydream Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Tanya Puntti, Shutterstock

    Die Insel scheint geradewegs aus dem Traumreisenkatalog ausgeschnitten worden zu sein: weiß gebleichte Korallensandstrände, dahinter im Wind schunkelnde Palmen und im Innern blühende Gärten unter regenwaldbedeckten Hängen. Verständlich, dass die winzige, nur etwa 1 km lange und 5 km vom Festland entfernte Insel vielen einen Tagesausflug wert ist. Am langen Sandstrand bietet der Beach Club Annehmlichkeiten wie Schwimmbecken, Gastronomie und alle möglichen Wassersportutensilien zum Ausleihen.

    • 4741 The Whitsundays
    • © Tanya Puntti, Shutterstock

    Die Insel scheint geradewegs aus dem Traumreisenkatalog ausgeschnitten worden zu sein: weiß gebleichte Korallensandstrände, dahinter im Wind schunkelnde Palmen und im Innern blühende Gärten unter regenwaldbedeckten Hängen. Verständlich, dass die winzige, nur etwa 1 km lange und 5 km vom Festland entfernte Insel vielen einen Tagesausflug wert ist. Am langen Sandstrand bietet der Beach Club Annehmlichkeiten wie Schwimmbecken, Gastronomie und alle möglichen Wassersportutensilien zum Ausleihen.

    • 4741 The Whitsundays

  • Hamilton Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Connie Steegs, Shutterstock

    Die größte der Whitsundays ist auch die mit der besten touristischen Infrastruktur - was Vor- und Nachteile hat. Mit Düsenjets kann man einerseits die Insel von Melbourne und Sydney aus direkt anfliegen (etwas teurer als der Flug nach Proserpine, dafür ist man schneller am Urlaubsort), andererseits sorgen die diversen Hotels für spürbar größeren Andrang an den Swimmingpools und Stränden. Von Hamilton aus verkehren regelmäßig Fähren zu den anderen Inseln, einige davon kann man auch im Rahmen einer Tagestour besuchen.

    • © Connie Steegs, Shutterstock

    Die größte der Whitsundays ist auch die mit der besten touristischen Infrastruktur - was Vor- und Nachteile hat. Mit Düsenjets kann man einerseits die Insel von Melbourne und Sydney aus direkt anfliegen (etwas teurer als der Flug nach Proserpine, dafür ist man schneller am Urlaubsort), andererseits sorgen die diversen Hotels für spürbar größeren Andrang an den Swimmingpools und Stränden. Von Hamilton aus verkehren regelmäßig Fähren zu den anderen Inseln, einige davon kann man auch im Rahmen einer Tagestour besuchen.


  • Hayman Island

    Landschaftliche Highlights
    • © designium, Shutterstock

    Auf der nördlichsten Insel der Whitsunday-Gruppe bietet ein Resort der Superlative allen Luxus.

    • Hayman Island
    • © designium, Shutterstock

    Auf der nördlichsten Insel der Whitsunday-Gruppe bietet ein Resort der Superlative allen Luxus.

    • Hayman Island

  • Magnetic Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Ferieninsel mit eher durchschnittlichen Stränden, 8 km von Townsville entfernt, wird auch von vielen Tagesausflüglern besucht.

    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Ferieninsel mit eher durchschnittlichen Stränden, 8 km von Townsville entfernt, wird auch von vielen Tagesausflüglern besucht.


  • Cape Tribulation

    Landschaftliche Highlights
    • © macrae11, Thinkstock

    Wanderungen am traumhaften Cape Tribulation vermitteln einen guten Eindruck von der zerbrechlichen Schönheit des tropischen Daintree National Park. Bis zum Kap (ein empfehlenswerter Tagesausflug ab Cairns oder Port Douglas) ist die Straße asphaltiert, stellenweise aber schmal und führt mitten durch den Regenwald, der als Teil des Unesco-Welterbes unter Schutz steht.

    • © macrae11, Thinkstock

    Wanderungen am traumhaften Cape Tribulation vermitteln einen guten Eindruck von der zerbrechlichen Schönheit des tropischen Daintree National Park. Bis zum Kap (ein empfehlenswerter Tagesausflug ab Cairns oder Port Douglas) ist die Straße asphaltiert, stellenweise aber schmal und führt mitten durch den Regenwald, der als Teil des Unesco-Welterbes unter Schutz steht.


  • Sunshine Coast

    Landschaftliche Highlights
    • © Darren Tierney, Shutterstock

    Auf einer Länge von über 150 km, zwischen Bribie Island und Fraser Island, reihen sich Traumstrände und Badeorte aneinander. Lohnend ist die Fahrt ab Caloundra bis Noosa Heads im Norden. Dieser schmucke Badeort ist mit der Schwesterstadt Noosaville das touristische Zentrum der Sunshine Coast. Tagsüber locken herrlich breite und geschützte Strände wie Main Beach, Marcus Beach oder Peregian Beach. Abends macht man es sich in vielen Straßencafés und Restaurants auf der Hastings Street gemütlich.

    • © Darren Tierney, Shutterstock

    Auf einer Länge von über 150 km, zwischen Bribie Island und Fraser Island, reihen sich Traumstrände und Badeorte aneinander. Lohnend ist die Fahrt ab Caloundra bis Noosa Heads im Norden. Dieser schmucke Badeort ist mit der Schwesterstadt Noosaville das touristische Zentrum der Sunshine Coast. Tagsüber locken herrlich breite und geschützte Strände wie Main Beach, Marcus Beach oder Peregian Beach. Abends macht man es sich in vielen Straßencafés und Restaurants auf der Hastings Street gemütlich.


  • Four Mile Beach

    Strände
    • © Martin Valigursky, Shutterstock

    Dieser makellose Strandabschnitt beginnt am Ende der Hauptgeschäftsstraße, der Macrossan Street.

    • © Martin Valigursky, Shutterstock

    Dieser makellose Strandabschnitt beginnt am Ende der Hauptgeschäftsstraße, der Macrossan Street.


  • Marcus Beach

    Strände
    • © Anthony Moxon, Shutterstock

    Dieser herrliche breite und geschützte Strand lädt zum Schwimmen und Sonnenbaden ein.

    • Noosa Heads
    • © Anthony Moxon, Shutterstock

    Dieser herrliche breite und geschützte Strand lädt zum Schwimmen und Sonnenbaden ein.

    • Noosa Heads

  • Peregian Beach

    Strände
    • © Taylor Wilson Smith, Shutterstock

    Dieser herrliche breite und geschützte Strand lädt zum Schwimmen und Sonnenbaden ein.

    • Noosa Heads
    • © Taylor Wilson Smith, Shutterstock

    Dieser herrliche breite und geschützte Strand lädt zum Schwimmen und Sonnenbaden ein.

    • Noosa Heads

  • Main Beach

    Strände
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Dieser herrliche breite und geschützte Strand lädt zum Schwimmen und Sonnenbaden ein.

    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Dieser herrliche breite und geschützte Strand lädt zum Schwimmen und Sonnenbaden ein.


  • Lone Pine Koala Sanctuary

    Zoologische Gärten
    • © Peter Thwaites, Shutterstock

    Koalas, Kängurus, Possums, Emus, Schnabeltiere und Wombats leben auf dem ausgedehnten Gelände, etwa 8 km südwestlich der City. Lone Pine ist der größte Koalapark der Welt.

    • © Peter Thwaites, Shutterstock

    Koalas, Kängurus, Possums, Emus, Schnabeltiere und Wombats leben auf dem ausgedehnten Gelände, etwa 8 km südwestlich der City. Lone Pine ist der größte Koalapark der Welt.


  • Flecker Botanic Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © AustralianCamera, Shutterstock

    Mehr als 100 Palmenarten, Orchideen und Schlingpflanzen geben einen ersten Eindruck von der Vielfalt der Tropen. Der Aboriginal Plant Use Garden zeigt Pflanzen, die die Aborigines schon vor Jahrtausenden als Nahrungsmittel oder Heilpflanzen nutzten.

    • Collins Avenue, Cairns
    • © AustralianCamera, Shutterstock

    Mehr als 100 Palmenarten, Orchideen und Schlingpflanzen geben einen ersten Eindruck von der Vielfalt der Tropen. Der Aboriginal Plant Use Garden zeigt Pflanzen, die die Aborigines schon vor Jahrtausenden als Nahrungsmittel oder Heilpflanzen nutzten.

    • Collins Avenue, Cairns

  • Reef HQ

    Zoologische Gärten

    Hochinteressante Darstellung der Unterwasserwelt des Great Barrier Reef in einem riesigen Aquarium.

    Hochinteressante Darstellung der Unterwasserwelt des Great Barrier Reef in einem riesigen Aquarium.


MARCO POLO Reiseführer
Australien, Sydney

Buch, 17. Auflage · 19.95 €

Unterwegs auf dem roten Kontinent mit dem MARCO POLO Reiseführer Australien Wenn du dich nach Weite sehnst, komm nach Australien! Hier ist alles etwas größer, weiter, anders: die Erde ist rot, das Gefieder der Schwäne schwarz und im Winter herrscht Sommer.

Besuche mit einem Aborigine die Krokodile im Kakadu National Park, schieße die besten Fotos entlang der Great Ocean Road oder erklettere mutig den Bogen der Sydney Harbour Bridge. Dein MARCO POLO Reiseführer begleitet dich zu jedem Abenteuer und gibt dir die besten Tipps rund um deinen Traumurlaub.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • MARCO POLO Insider-Tipps für Sightseeing-Highlights, Restaurants, Shops und Sport-Locations – auch abseits der bekannten Touristenpfade!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Mit den MARCO POLO Erlebnistouren auf den Spuren der Entdecker

Was lockt dich nach Australien? Die kosmopolitischen Zentren von Sydney und Melbourne? Die endlosen, menschenleeren Sandstrände oder das Great Barrier Reef? Die perfekte Welle oder die Freiheit des Outbacks? Für welche Ziele du dich auch entscheidest, mit dem MARCO POLO Reiseführer erlebst du unvergessliche Momente!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Reisekarte
Australien

Karte, 11. Auflage · 12.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Australien – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:4.000.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Australien bietet eine vielfältige Landschaft mit Wüsten, Regenwäldern und Küsten. Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Welt. Der Uluru, ein heiliger Berg der Aborigines, ist ein Wahrzeichen im Outback. Sydney beeindruckt mit dem Opernhaus und der Harbour Bridge. Die Great Ocean Road bietet spektakuläre Küstenansichten. Australien vereint Natur und Kultur und lädt zu vielfältigen Erkundungen ein.

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