Qatar - Bahrain - Kuweit Top Sehenswürdigkeiten

Museum of Islamic Art
Museen
Doha
National Museum Qatar
Museen
Doha
Khawr al Udayd
Landschaftliche Highlights
Doha
Bait Al-Quran
Architektonische Highlights
Manama
Qalʿat al-Bahrain
Touristenattraktionen
Al Qalah
Al-Khamis Mosque
Architektonische Highlights
Tashan
Bahrain National Museum
Museen
Manama
Aali Burial Mounds
Touristenattraktionen
A'ali
Kuwait Towers
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Sadu House
Museen
Kuwait-Stadt
Seif Palace
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Tareq Rajab Museum of Islamic Calligraphy
Museen
Kuwait City
Doha Corniche
Touristenattraktionen
Doha
Alfateh Grand Mosque
Architektonische Highlights
Manama
Al-Masjid al-Khabeer
Architektonische Highlights
Al Kuwayt
Al Jasra House
Architektonische Highlights
Al Jasra
Palmtree Island (Jazirat al-Nakheel)
Landschaftliche Highlights
Doha
Al-Dar Island
Landschaftliche Highlights
Al-Dar Island
Dickson House Museum
Museen
Kuwait-Stadt
Al-Qurain Martyrs Museum
Museen
Qurain
Al Koot Fort
Architektonische Highlights
Doha
HERITAGE VILLAGE
Botanische Gärten & Parks
Doha
Bab Al-Bahrain
Architektonische Highlights
Manama
Barbar Temple
Architektonische Highlights
Barbar
sitra fishing harbor
Architektonische Highlights
Sitra
Al Rumailah Park
Botanische Gärten & Parks
Doha
Doha Zoo
Zoologische Gärten
Doha
Al Areen Wildlife Park & Reserve
Zoologische Gärten
Zallaq
Green Island
Landschaftliche Highlights
Kuwait City
Hawar Islands
Landschaftliche Highlights
Hawar Islands

    Museen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Museum of Islamic Art

    Museen
    • © Paul Cowan, Shutterstock

    600 Jahre alte Miniaturen aus Iran, filigrane, geometrisch perfekte Webkunst, arabeske islamische Schriften und üppige Bilderwelten in dunklen, verwunschen erscheinenden Kammern und Sälen. Und dann: Dein 45 m hohes Fenster in der großen Halle mit Blick zur Bucht. Die im Ausland und auf Auktionen erworbenen Exponate im Wert von 2 Mia. Euro versammeln sich zur wohl schönsten und umfangreichsten Sammlung islamischer Kunst. Grandios ist die Architektur des Museums, das im November 2008 eröffnet wurde: I. M. Pei gelang eine spektakuläre Synthese aus kubistischem Minimalismus und arabischen Stilelementen. Helle Quader türmen sich auf zu einer modernen Festung, die mit der silberfarbenen Kuppel ihrer Halle an eine Moschee erinnert. Diese steht auf einer eigenen, künstlich geschaffenen Insel vor der Corniche, die über eine Straße zu erreichen ist.

    • © Paul Cowan, Shutterstock

    600 Jahre alte Miniaturen aus Iran, filigrane, geometrisch perfekte Webkunst, arabeske islamische Schriften und üppige Bilderwelten in dunklen, verwunschen erscheinenden Kammern und Sälen. Und dann: Dein 45 m hohes Fenster in der großen Halle mit Blick zur Bucht. Die im Ausland und auf Auktionen erworbenen Exponate im Wert von 2 Mia. Euro versammeln sich zur wohl schönsten und umfangreichsten Sammlung islamischer Kunst. Grandios ist die Architektur des Museums, das im November 2008 eröffnet wurde: I. M. Pei gelang eine spektakuläre Synthese aus kubistischem Minimalismus und arabischen Stilelementen. Helle Quader türmen sich auf zu einer modernen Festung, die mit der silberfarbenen Kuppel ihrer Halle an eine Moschee erinnert. Diese steht auf einer eigenen, künstlich geschaffenen Insel vor der Corniche, die über eine Straße zu erreichen ist.


  • National Museum Qatar

    Museen
    • © Sriram Kumaran, Shutterstock

    Eine Kanone bewacht den von Bögen geschmückten Eingang des historischen Emirpalastes, der 1901 für Sheikh Abdullah bin Jassim al-Thanier baut wurde. Das Museum bietet einen guten Einblick in die traditionelle Architektur des Landes. Zu sehen sind Exponate zur Perlentaucherei, Kunsthandwerk und Schmuck, auch eine Darstellung der Geschichte Qatars. Das angeschlossene Maritime Museum umfasst unter andere meine künstliche Lagune, in der einige Dhaus dümpeln.

    • © Sriram Kumaran, Shutterstock

    Eine Kanone bewacht den von Bögen geschmückten Eingang des historischen Emirpalastes, der 1901 für Sheikh Abdullah bin Jassim al-Thanier baut wurde. Das Museum bietet einen guten Einblick in die traditionelle Architektur des Landes. Zu sehen sind Exponate zur Perlentaucherei, Kunsthandwerk und Schmuck, auch eine Darstellung der Geschichte Qatars. Das angeschlossene Maritime Museum umfasst unter andere meine künstliche Lagune, in der einige Dhaus dümpeln.


  • Khawr al Udayd

    Landschaftliche Highlights
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Baden in der Wüste: Die Khor al-Udaid (englisch „Inland Sea“ genannt), eine sich 20 km in die Wüste hineinziehende Salzwasserbucht, liegt rund 100 km südlich von Dohaan der saudischen Grenze. Das große Binnenmeer bietet Lebensraum für zahlreiche Fischarten. Im Frühjahr und Herbst sieht man an der Lagune viele Zugvögel, darunter auch Flamingokolonien. Bis zu 60 m hoch sind die Sanddünen an der Lagune, sie leuchten je nach Tageszeit zwischen gelb und rot. Ist man mit einem Veranstalter unterwegs, gibt es noch einen Extrakick: „Dune Skiing“ – mit dem Sandboard oder auf Skiern die Dünen hinunter. Anschließend lockt dann ein Erfrischungsbad. Der Ort ist am Wochenende Ziel vieler Ausflügler und von Abfällen übersät. Die Einheimischen fahren mit Geländewagen zwischen den Dünen herum und betrachten das als Sport. Für den Ausflug benötigt man ein Fahrzeug mit Vierradantrieb

    • Doha
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Baden in der Wüste: Die Khor al-Udaid (englisch „Inland Sea“ genannt), eine sich 20 km in die Wüste hineinziehende Salzwasserbucht, liegt rund 100 km südlich von Dohaan der saudischen Grenze. Das große Binnenmeer bietet Lebensraum für zahlreiche Fischarten. Im Frühjahr und Herbst sieht man an der Lagune viele Zugvögel, darunter auch Flamingokolonien. Bis zu 60 m hoch sind die Sanddünen an der Lagune, sie leuchten je nach Tageszeit zwischen gelb und rot. Ist man mit einem Veranstalter unterwegs, gibt es noch einen Extrakick: „Dune Skiing“ – mit dem Sandboard oder auf Skiern die Dünen hinunter. Anschließend lockt dann ein Erfrischungsbad. Der Ort ist am Wochenende Ziel vieler Ausflügler und von Abfällen übersät. Die Einheimischen fahren mit Geländewagen zwischen den Dünen herum und betrachten das als Sport. Für den Ausflug benötigt man ein Fahrzeug mit Vierradantrieb

    • Doha

  • Bait Al-Quran

    Architektonische Highlights
    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.

    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.


  • Qalʿat al-Bahrain

    Touristenattraktionen
    • © giresh, Shutterstock

    5000 Jahre Siedlungsgeschichte offenbart Bahrains historisch bedeutsamste Stätte. Die auch „Portuguese Fort“ genannte Festung erhebt sich am Meer und stammt aus dem 14.Jh. Die Portugiesen überbauten das Fort an einem wichtigen Platz der bahrainischen Geschichte: Ausgrabungen zeigen, dass der Ort bereits in derspäten Bronze- und der Eisenzeit (1500–500 v. Chr.) bewohnt war. Archäologen identifizierten Wohnanlagen sowie einen Tempel. Ebenfalls entdeckt wurden Grundmauern einer Siedlung aus der Dilmun-Zeit: 2200v. Chr. stand hier vermutlich die erste Hauptstadt einer der ältesten Hochkulturen der Erde. Unterhalb des Forts wurden am Meer die Grundmauern einer griechischen Hafen oder Befestigungsanlage entdeckt, die auf das 2.Jh. v. Chr. datiert wird. Das an der Nordseite des Forts gelegene neue Fort Bahrain Site Museum wird dem Unesco-Welterbe gerecht und zeigt einige der archäologischen Funde.

    • © giresh, Shutterstock

    5000 Jahre Siedlungsgeschichte offenbart Bahrains historisch bedeutsamste Stätte. Die auch „Portuguese Fort“ genannte Festung erhebt sich am Meer und stammt aus dem 14.Jh. Die Portugiesen überbauten das Fort an einem wichtigen Platz der bahrainischen Geschichte: Ausgrabungen zeigen, dass der Ort bereits in derspäten Bronze- und der Eisenzeit (1500–500 v. Chr.) bewohnt war. Archäologen identifizierten Wohnanlagen sowie einen Tempel. Ebenfalls entdeckt wurden Grundmauern einer Siedlung aus der Dilmun-Zeit: 2200v. Chr. stand hier vermutlich die erste Hauptstadt einer der ältesten Hochkulturen der Erde. Unterhalb des Forts wurden am Meer die Grundmauern einer griechischen Hafen oder Befestigungsanlage entdeckt, die auf das 2.Jh. v. Chr. datiert wird. Das an der Nordseite des Forts gelegene neue Fort Bahrain Site Museum wird dem Unesco-Welterbe gerecht und zeigt einige der archäologischen Funde.


  • Al-Khamis Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Das auch „Donnerstagsmoschee“ genannte Bauwerk, heute eine archäologische Stätte, ist die älteste Moschee des Landes und ruht auf Fundamenten aus dem 8.Jh. Der Bau erhielt 300 Jahre später das erste Minarett und im 14.Jh. seine heutige Form. Das Innere ist schlicht gehalten, die Dekorationen der nach Mekka ausgerichteten Wand (mihrab)stammen aus dem 10.Jh., die dortige Gebetsnische (qibla) ist noch 200 Jahre älter. In den Innenhöfen sieht man Säulenreste und Bögen aus früh islamischerZeit. Die beiden hohen Minarette besitzen auf halber Höhe einen umlaufenden Holzbalkon.Neben dem Moscheekomplex verwittern auf einem alten Friedhof mehrere Grabsteine, einige davon mit Inschriften.

    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Das auch „Donnerstagsmoschee“ genannte Bauwerk, heute eine archäologische Stätte, ist die älteste Moschee des Landes und ruht auf Fundamenten aus dem 8.Jh. Der Bau erhielt 300 Jahre später das erste Minarett und im 14.Jh. seine heutige Form. Das Innere ist schlicht gehalten, die Dekorationen der nach Mekka ausgerichteten Wand (mihrab)stammen aus dem 10.Jh., die dortige Gebetsnische (qibla) ist noch 200 Jahre älter. In den Innenhöfen sieht man Säulenreste und Bögen aus früh islamischerZeit. Die beiden hohen Minarette besitzen auf halber Höhe einen umlaufenden Holzbalkon.Neben dem Moscheekomplex verwittern auf einem alten Friedhof mehrere Grabsteine, einige davon mit Inschriften.


  • Bahrain National Museum

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.

    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.


  • Aali Burial Mounds

    Touristenattraktionen
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Um die 85000 Grabhügel aus der Dilmun-Zeit liegen in einem etwa 30 km2 großen Gebiet im Nordwesten der Insel. Besonders gut erhalten sind die königlichen Erdwallgräber um den Ort Aali. Sie sind um 2000 v. Chr. entstanden und waren einst 30 bis 40 m hoch, heute sind es höchstens noch 20 m. Die Hügel werden als größter prähistorischer Friedhof der Welt angesehen, die ältesten der Gräber sind fast 5000 Jahre alt. Archäologen entdeckten bei Grabungen Töpfe, Krüge, Waffen, Bronze, Kupfer, Schmuck und Siegel. Nur wenige Hügel und Gräber sind indes noch intakt,die meisten wurden geplündert oder zerstört. Einer der Hügel wurde abgetragen und im Nationalmuseum wieder aufgebaut.

    • Sh Khalifa Bin Salman Highway, A'ali
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Um die 85000 Grabhügel aus der Dilmun-Zeit liegen in einem etwa 30 km2 großen Gebiet im Nordwesten der Insel. Besonders gut erhalten sind die königlichen Erdwallgräber um den Ort Aali. Sie sind um 2000 v. Chr. entstanden und waren einst 30 bis 40 m hoch, heute sind es höchstens noch 20 m. Die Hügel werden als größter prähistorischer Friedhof der Welt angesehen, die ältesten der Gräber sind fast 5000 Jahre alt. Archäologen entdeckten bei Grabungen Töpfe, Krüge, Waffen, Bronze, Kupfer, Schmuck und Siegel. Nur wenige Hügel und Gräber sind indes noch intakt,die meisten wurden geplündert oder zerstört. Einer der Hügel wurde abgetragen und im Nationalmuseum wieder aufgebaut.

    • Sh Khalifa Bin Salman Highway, A'ali

  • Kuwait Towers

    Touristenattraktionen
    • © Sophie James, Shutterstock

    Der größere der beiden unterschiedlich hohen Wassertürme, 187 m hoch und 1979 errichtet, ist Besuchern zugänglich (der dritte Turm dient nur als Dekoration und zur Illuminierung der beiden anderen). In 123 m Höhe hat man von einer sich drehenden Aussichtsplattform (mit Café) einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Küste des Arabischen Golfs. In 82 m Höhe liegen zwei Restaurants.

    • © Sophie James, Shutterstock

    Der größere der beiden unterschiedlich hohen Wassertürme, 187 m hoch und 1979 errichtet, ist Besuchern zugänglich (der dritte Turm dient nur als Dekoration und zur Illuminierung der beiden anderen). In 123 m Höhe hat man von einer sich drehenden Aussichtsplattform (mit Café) einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Küste des Arabischen Golfs. In 82 m Höhe liegen zwei Restaurants.


  • Sadu House

    Museen

    Das 100 Jahre alte, perfekt restaurierte Kaufmannshaus mit einem schönen Balkon über dem Eingang präsentiert eine Ausstellung arabischer Webarbeiten sowie Schmuck und Kunst der Beduinen; mit Webdemonstrationen im Hof und Verkauf.

    Das 100 Jahre alte, perfekt restaurierte Kaufmannshaus mit einem schönen Balkon über dem Eingang präsentiert eine Ausstellung arabischer Webarbeiten sowie Schmuck und Kunst der Beduinen; mit Webdemonstrationen im Hof und Verkauf.


  • Seif Palace

    Touristenattraktionen

    Ein Traum aus 1001 Nacht: So leben arabische Potentaten noch heute. Der Sitz des Emirs, eine prachtvolle Erweiterung des ursprünglichen Palastes von 1907/08, wurde nach Beschädigunge nim Golfkrieg restauriert und ist jetzt noch aufwendiger und luxuriöser gestaltet als zuvor. Den Palast kann man nur von außen besichtigen (fotografieren verboten).

    • Arabian Gulf St., Al Kuwayt

    Ein Traum aus 1001 Nacht: So leben arabische Potentaten noch heute. Der Sitz des Emirs, eine prachtvolle Erweiterung des ursprünglichen Palastes von 1907/08, wurde nach Beschädigunge nim Golfkrieg restauriert und ist jetzt noch aufwendiger und luxuriöser gestaltet als zuvor. Den Palast kann man nur von außen besichtigen (fotografieren verboten).

    • Arabian Gulf St., Al Kuwayt

  • Tareq Rajab Museum of Islamic Calligraphy

    Museen

    Das schönste und stimmungsvollste Museum der Stadt ist in privatem Besitz und untergebracht in einer Villa im Stadtteil Jabriya. Es beherbergt eine imposante Sammlung islamischer Kunstwerke, Keramikarbeiten, Schmuckstücke, Münzen, Manuskripte und Waffen. Von Interesse für Besucher sind auch die ausgestellten Kleidungsstücke und Stickereien so wieder Silberschmuck, der aus Jemen und Oman stammt. Ähnlicher Schmuck wird dort teilweise noch heute getragen und steht mit unter in den Antiquitätenläden der Golfstaaten zum Verkauf.

    Das schönste und stimmungsvollste Museum der Stadt ist in privatem Besitz und untergebracht in einer Villa im Stadtteil Jabriya. Es beherbergt eine imposante Sammlung islamischer Kunstwerke, Keramikarbeiten, Schmuckstücke, Münzen, Manuskripte und Waffen. Von Interesse für Besucher sind auch die ausgestellten Kleidungsstücke und Stickereien so wieder Silberschmuck, der aus Jemen und Oman stammt. Ähnlicher Schmuck wird dort teilweise noch heute getragen und steht mit unter in den Antiquitätenläden der Golfstaaten zum Verkauf.


  • Doha Corniche

    Touristenattraktionen
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    Die Prachtstraße der Hauptstadt Doha (450000 Ew.), die von Palmengesäumte Doha Corniche, zieht sich 7 km um eine halbkreisförmige Bucht und ist nach Sonnenuntergang ein einziges Lichtermeer.

    • Doha
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    Die Prachtstraße der Hauptstadt Doha (450000 Ew.), die von Palmengesäumte Doha Corniche, zieht sich 7 km um eine halbkreisförmige Bucht und ist nach Sonnenuntergang ein einziges Lichtermeer.

    • Doha

  • Alfateh Grand Mosque

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.


  • Al-Masjid al-Khabeer

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Im Stadtzentrum liegt gegenüber vom Sief Palace eine der größten und prachtvollsten Moscheen des Nahen Ostens, die Große Moschee (Al-Masjid al-Khabeer). Sie kann10000 Gläubige fassen und besitzt für Frauen einen eigenen Eingang sowie einen separaten Innenhof. 21 mit Versen aus dem Koran beschriftete Tore führen ins Innere, der Eingang des Emirs liegt an der Nordwestseite. Marmor und Naturstein herrschen vor; erhellt durch 144 Fenster sieht man zahlreiche mit Mosaiken aus Isfahan (Iran) verkleidete Nischen und dekorierte Teakholzportale. Über allem erhebt sich eine Kuppel von 26 m Durchmesser. Die Arkadengänge um die Moschee sind frei zugänglich, die Moschee lässt sich nach Anmeldung beim Pförtner (am besten tags zuvor telefonisch) auch von innen besichtigen.

    • © trabantos, Shutterstock

    Im Stadtzentrum liegt gegenüber vom Sief Palace eine der größten und prachtvollsten Moscheen des Nahen Ostens, die Große Moschee (Al-Masjid al-Khabeer). Sie kann10000 Gläubige fassen und besitzt für Frauen einen eigenen Eingang sowie einen separaten Innenhof. 21 mit Versen aus dem Koran beschriftete Tore führen ins Innere, der Eingang des Emirs liegt an der Nordwestseite. Marmor und Naturstein herrschen vor; erhellt durch 144 Fenster sieht man zahlreiche mit Mosaiken aus Isfahan (Iran) verkleidete Nischen und dekorierte Teakholzportale. Über allem erhebt sich eine Kuppel von 26 m Durchmesser. Die Arkadengänge um die Moschee sind frei zugänglich, die Moschee lässt sich nach Anmeldung beim Pförtner (am besten tags zuvor telefonisch) auch von innen besichtigen.


  • Al Jasra House

    Architektonische Highlights

    Das 1907 aus Korallengestein, Ton und Palmenstämmen errichtete Gebäude ist die Geburtsstätte (1933) von Sheikh Isa bin Salman al-Khalifa, dem Vater des jetzigen Herrschers. Es wurde in den 30er-Jahren von Emir Sheikh Salman bin Hamadal-Khalifa (Amtszeit 1942–61) als Wohnsitz genutzt. Komplett restauriert und mit dem originalen Mobiliar ausgestattet, ist der Palast heute der Öffentlichkeit zugänglich. Der weite Innenhof – mit einer Außenschlafstätte– ist mit einer Schicht winziger Muscheln bedeckt.

    • Al Jasra

    Das 1907 aus Korallengestein, Ton und Palmenstämmen errichtete Gebäude ist die Geburtsstätte (1933) von Sheikh Isa bin Salman al-Khalifa, dem Vater des jetzigen Herrschers. Es wurde in den 30er-Jahren von Emir Sheikh Salman bin Hamadal-Khalifa (Amtszeit 1942–61) als Wohnsitz genutzt. Komplett restauriert und mit dem originalen Mobiliar ausgestattet, ist der Palast heute der Öffentlichkeit zugänglich. Der weite Innenhof – mit einer Außenschlafstätte– ist mit einer Schicht winziger Muscheln bedeckt.

    • Al Jasra

  • Palmtree Island (Jazirat al-Nakheel)

    Landschaftliche Highlights

    Ein Halbtagesausflug zu der in der Bucht von Doha gelegenen künstlichen Insel ist für Kinder sehr unterhaltsam. Es gibt einen schönen Sandstrand, flach abfallendes Meeresufer, genug Schatten. Vorhanden sind auch Sportgeräte, Schwimmbad, Café und Restaurant.

    • Doha

    Ein Halbtagesausflug zu der in der Bucht von Doha gelegenen künstlichen Insel ist für Kinder sehr unterhaltsam. Es gibt einen schönen Sandstrand, flach abfallendes Meeresufer, genug Schatten. Vorhanden sind auch Sportgeräte, Schwimmbad, Café und Restaurant.

    • Doha

  • Al-Dar Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Mandeep Singhs, Shutterstock

    Die östlich von Bahrain liegende Insel wurde zu einem Freizeit- und Erholungsziel ausgebaut, mit Strand-Infrastruktur (Duschen, WC, Umkleide, Liegen, Schirme), Restaurant, Café, Jetski, Angel- und Delfintouren, Schnorcheln u. a.

    • © Mandeep Singhs, Shutterstock

    Die östlich von Bahrain liegende Insel wurde zu einem Freizeit- und Erholungsziel ausgebaut, mit Strand-Infrastruktur (Duschen, WC, Umkleide, Liegen, Schirme), Restaurant, Café, Jetski, Angel- und Delfintouren, Schnorcheln u. a.


  • Dickson House Museum

    Museen

    Das 1870 im traditionellen arabischen Stil errichtete zweistöckigege Gebäude war ab 1929 Wohnsitz des Vertreters der britischen Regierung,Colonel Dickson, und wurde bis 1990 von dessen Witwe bewohnt. Das weiße Haus mit den blauen Fensterläden dient heute als Museum und Kulturzentrum, in dem Lesungen, Aufführungen und Ausstellungen stattfinden.

    Das 1870 im traditionellen arabischen Stil errichtete zweistöckigege Gebäude war ab 1929 Wohnsitz des Vertreters der britischen Regierung,Colonel Dickson, und wurde bis 1990 von dessen Witwe bewohnt. Das weiße Haus mit den blauen Fensterläden dient heute als Museum und Kulturzentrum, in dem Lesungen, Aufführungen und Ausstellungen stattfinden.


  • Al-Qurain Martyrs Museum

    Museen

    Qurain lautete der Name Kuwaits im 17.Jh. Das auch „Martyrs’ House“ (Märtyrerhaus) genannte Reihenhaus wurde während der irakischen Invasion belagert und beschossen und mitsamt beschädigten Autos und einem Panzer so belassen, wie man es vorfand. Es dient heute als Monument und Museum des Widerstandes gegen die irakische Besatzung.

    Qurain lautete der Name Kuwaits im 17.Jh. Das auch „Martyrs’ House“ (Märtyrerhaus) genannte Reihenhaus wurde während der irakischen Invasion belagert und beschossen und mitsamt beschädigten Autos und einem Panzer so belassen, wie man es vorfand. Es dient heute als Monument und Museum des Widerstandes gegen die irakische Besatzung.


  • Al Koot Fort

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das alte Doha-Fort am Westrand des Souks, 1880 im maurischen Stil errichtet, ist eine der wenigen militärischen Festungen des Landes und erinnert an die osmanische Besetzung im 19.Jh. Das Fort wurde 1925 von Sheikh Abdullah erweitert und 1978 restauriert. Im Innenhof liegt ein Brunnen. Das Gebäude wird als Museum für traditionelles (Kunst-)Handwerk genutzt, darunter Holzarbeiten, Goldschmiedekunst, Seilfertigung, Webarbeiten, Töpferwaren. Besonders eindrucksvoll ist das große hölzerne Eingangstor.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das alte Doha-Fort am Westrand des Souks, 1880 im maurischen Stil errichtet, ist eine der wenigen militärischen Festungen des Landes und erinnert an die osmanische Besetzung im 19.Jh. Das Fort wurde 1925 von Sheikh Abdullah erweitert und 1978 restauriert. Im Innenhof liegt ein Brunnen. Das Gebäude wird als Museum für traditionelles (Kunst-)Handwerk genutzt, darunter Holzarbeiten, Goldschmiedekunst, Seilfertigung, Webarbeiten, Töpferwaren. Besonders eindrucksvoll ist das große hölzerne Eingangstor.


  • HERITAGE VILLAGE

    Botanische Gärten & Parks
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Im altarabischen Stil hergerichteter Park mit zahlreichen Ständen für Kunsthandwerk. Erst nach Sonnenuntergang wird es schön, da dann einheimische Familien und asiatische Gastarbeiter über den Platz bummeln.

    • Doha
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Im altarabischen Stil hergerichteter Park mit zahlreichen Ständen für Kunsthandwerk. Erst nach Sonnenuntergang wird es schön, da dann einheimische Familien und asiatische Gastarbeiter über den Platz bummeln.

    • Doha

  • Bab Al-Bahrain

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Das „Tor nach Bahrain“ wurde 1945 von Sir Charles Belgrave (1926–57 britischer Berater der Herrscher von Bahrain) entworfen und beherbergte zunächst Regierungsbüros. Das Gebäude, dessen heutiges Aussehen auf eine Restaurierung im Jahr 1986 zurück geht, stand seinerzeit am Meer, die davor verlaufende Government Avenue liegt auf gewonnenem Neuland. Im Erdgeschoss findet man ein Touristbüro und ein Kunsthandwerksgeschäft, im ersten Stock Büros des Tourismusministeriums. Das Torführt in die Gassen des großen Souks von Manama.

    • © trabantos, Shutterstock

    Das „Tor nach Bahrain“ wurde 1945 von Sir Charles Belgrave (1926–57 britischer Berater der Herrscher von Bahrain) entworfen und beherbergte zunächst Regierungsbüros. Das Gebäude, dessen heutiges Aussehen auf eine Restaurierung im Jahr 1986 zurück geht, stand seinerzeit am Meer, die davor verlaufende Government Avenue liegt auf gewonnenem Neuland. Im Erdgeschoss findet man ein Touristbüro und ein Kunsthandwerksgeschäft, im ersten Stock Büros des Tourismusministeriums. Das Torführt in die Gassen des großen Souks von Manama.


  • Barbar Temple

    Architektonische Highlights
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Das vorislamische, sumerische Heiligtum besteht aus drei übereinander liegenden Bauwerken, von denen Ausgrabungen wurden kunstvolle Alabasterobjekte gefunden, die jetzt im Nationalmuseum ausgestellt sind.

    • © Philip Lange, Shutterstock

    Das vorislamische, sumerische Heiligtum besteht aus drei übereinander liegenden Bauwerken, von denen Ausgrabungen wurden kunstvolle Alabasterobjekte gefunden, die jetzt im Nationalmuseum ausgestellt sind.


  • sitra fishing harbor

    Architektonische Highlights
    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Die an der Ostküste gelegene Inse lSitrah ist über zwei Dämme zu erreichen.Von Norden (Manama) verläuft der Sitrah Causeway (mit einem Abzweig zur Insel Nabih Salih) zurN ordwestküste, und von Süden führt eine Brücke nach Sitrah. Ein besonders schönes Bild ergibt sich am späten Nachmittag, wenn hier die traditionellen Fischerboote auslaufen.

    • Road No 1507, Sitra
    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Die an der Ostküste gelegene Inse lSitrah ist über zwei Dämme zu erreichen.Von Norden (Manama) verläuft der Sitrah Causeway (mit einem Abzweig zur Insel Nabih Salih) zurN ordwestküste, und von Süden führt eine Brücke nach Sitrah. Ein besonders schönes Bild ergibt sich am späten Nachmittag, wenn hier die traditionellen Fischerboote auslaufen.

    • Road No 1507, Sitra

  • Al Rumailah Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © PremChokli, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich entlang der Corniche von Doha mit Spielplätzen, Flächen für Skateboards und Inliner, Karussells und Spazierwegen; auch Pferdekutschen bieten ihre Dienstean. Es gibt mehrere preiswerte Cafés und Restaurants.

    • Doha
    • © PremChokli, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich entlang der Corniche von Doha mit Spielplätzen, Flächen für Skateboards und Inliner, Karussells und Spazierwegen; auch Pferdekutschen bieten ihre Dienstean. Es gibt mehrere preiswerte Cafés und Restaurants.

    • Doha

  • Doha Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Ahmed Hamid, Shutterstock

    Rund 1500 Säugetiere, Reptilien und Vögel in einem reich begrünten Wüstenareal, auch Elefanten, Giraffen, Nashorn und Oryx-Antilopen. Einen kleinen Freizeitpark und Spielplätze gibt es auch.

    • © Ahmed Hamid, Shutterstock

    Rund 1500 Säugetiere, Reptilien und Vögel in einem reich begrünten Wüstenareal, auch Elefanten, Giraffen, Nashorn und Oryx-Antilopen. Einen kleinen Freizeitpark und Spielplätze gibt es auch.


  • Al Areen Wildlife Park & Reserve

    Zoologische Gärten
    • © Satheesh Cholakkal, Shutterstock

    Wüstentiere bekommen Kinder auch in Bahrain in freier Natur kaum zusehen. Eine gute Gelegenheit ergibt sich in diesem Park: Wüstenhasen, Sandgazellen und die weiße Oryx-Antilope bekommen sie hier zu Gesicht. Man steigt in den parkeigenen Kleinbus, tourt durch das Reservat, und anschließend gibt’s eine Fanta.

    • © Satheesh Cholakkal, Shutterstock

    Wüstentiere bekommen Kinder auch in Bahrain in freier Natur kaum zusehen. Eine gute Gelegenheit ergibt sich in diesem Park: Wüstenhasen, Sandgazellen und die weiße Oryx-Antilope bekommen sie hier zu Gesicht. Man steigt in den parkeigenen Kleinbus, tourt durch das Reservat, und anschließend gibt’s eine Fanta.


  • Green Island

    Landschaftliche Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die mit Tausenden von Bäumen und Sträuchern bepflanzte Freizeitinsel ist über einen 130 m langen Damm zu Fuß zu erreichen. Hauptattraktion ist eine große künstliche Lagune, in der Kinder gefahrlos planschen können. Ferner locken Parks und Gärten, ein Aussichtssturm und eine Kinderburg mit Wasserrutschen und Wasserfällen. Erfrischungen gibt es in zwei Restaurants. Eine Bimmelbahn führt um die Insel.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die mit Tausenden von Bäumen und Sträuchern bepflanzte Freizeitinsel ist über einen 130 m langen Damm zu Fuß zu erreichen. Hauptattraktion ist eine große künstliche Lagune, in der Kinder gefahrlos planschen können. Ferner locken Parks und Gärten, ein Aussichtssturm und eine Kinderburg mit Wasserrutschen und Wasserfällen. Erfrischungen gibt es in zwei Restaurants. Eine Bimmelbahn führt um die Insel.


  • Hawar Islands

    Landschaftliche Highlights
    • © Hyserb, Shutterstock

    Nur eine Stunde entfernt und doch eine ganz andere Welt. Die 16 kleinen Inseln der Hawar Islands, 20 km vor der Südostküste von Bahrain, bieten einsame natürliche Strände, Ruhe und Natur pur. Von den in Bahrain vorkommenden Vogelarten haben die meisten hier ihren Lebensraum, darunter auch die seltenen Socotra-Kormorane, die auf den Inselnbrüten. Wegen Wassermangels gibt es jedoch nur wenig Grün. Da als Naturschutzgebiet ausgewiesen, haben sich einige Säugetierarten erhalten und vermehrt, darunter Sandgazellen und Oryx-Antilopen. Um die Inseln herum leben Meeresschildkröten und Seekühe.

    • Hawar Islands
    • © Hyserb, Shutterstock

    Nur eine Stunde entfernt und doch eine ganz andere Welt. Die 16 kleinen Inseln der Hawar Islands, 20 km vor der Südostküste von Bahrain, bieten einsame natürliche Strände, Ruhe und Natur pur. Von den in Bahrain vorkommenden Vogelarten haben die meisten hier ihren Lebensraum, darunter auch die seltenen Socotra-Kormorane, die auf den Inselnbrüten. Wegen Wassermangels gibt es jedoch nur wenig Grün. Da als Naturschutzgebiet ausgewiesen, haben sich einige Säugetierarten erhalten und vermehrt, darunter Sandgazellen und Oryx-Antilopen. Um die Inseln herum leben Meeresschildkröten und Seekühe.

    • Hawar Islands