Qatar - Bahrain - Kuweit Must Sees

Museum of Islamic Art
Museen
Doha
National Museum Qatar
Museen
Doha
Khawr al Udayd
Landschaftliche Highlights
Doha
Bait Al-Quran
Architektonische Highlights
Manama
Qalʿat al-Bahrain
Touristenattraktionen
Al Qalah
Al-Khamis Mosque
Architektonische Highlights
Tashan
Bahrain National Museum
Museen
Manama
Aali Burial Mounds
Touristenattraktionen
A'ali
Kuwait Towers
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Sadu House
Museen
Kuwait-Stadt
Seif Palace
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Tareq Rajab Museum of Islamic Calligraphy
Museen
Kuwait City
The Scientific Center
Erlebnis- und Themenparks
Salmiya
Doha Corniche
Touristenattraktionen
Doha
Souq Al-Waqif
Märkte und Flohmärkte
Doha
Alfateh Grand Mosque
Architektonische Highlights
Manama
Al-Masjid al-Khabeer
Architektonische Highlights
Al Kuwayt

    Museen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Erlebnis- und Themenparks

    Märkte und Flohmärkte


  • Museum of Islamic Art

    Museen
    • © Paul Cowan, Shutterstock

    600 Jahre alte Miniaturen aus Iran, filigrane, geometrisch perfekte Webkunst, arabeske islamische Schriften und üppige Bilderwelten in dunklen, verwunschen erscheinenden Kammern und Sälen. Und dann: Dein 45 m hohes Fenster in der großen Halle mit Blick zur Bucht. Die im Ausland und auf Auktionen erworbenen Exponate im Wert von 2 Mia. Euro versammeln sich zur wohl schönsten und umfangreichsten Sammlung islamischer Kunst. Grandios ist die Architektur des Museums, das im November 2008 eröffnet wurde: I. M. Pei gelang eine spektakuläre Synthese aus kubistischem Minimalismus und arabischen Stilelementen. Helle Quader türmen sich auf zu einer modernen Festung, die mit der silberfarbenen Kuppel ihrer Halle an eine Moschee erinnert. Diese steht auf einer eigenen, künstlich geschaffenen Insel vor der Corniche, die über eine Straße zu erreichen ist.

    • © Paul Cowan, Shutterstock

    600 Jahre alte Miniaturen aus Iran, filigrane, geometrisch perfekte Webkunst, arabeske islamische Schriften und üppige Bilderwelten in dunklen, verwunschen erscheinenden Kammern und Sälen. Und dann: Dein 45 m hohes Fenster in der großen Halle mit Blick zur Bucht. Die im Ausland und auf Auktionen erworbenen Exponate im Wert von 2 Mia. Euro versammeln sich zur wohl schönsten und umfangreichsten Sammlung islamischer Kunst. Grandios ist die Architektur des Museums, das im November 2008 eröffnet wurde: I. M. Pei gelang eine spektakuläre Synthese aus kubistischem Minimalismus und arabischen Stilelementen. Helle Quader türmen sich auf zu einer modernen Festung, die mit der silberfarbenen Kuppel ihrer Halle an eine Moschee erinnert. Diese steht auf einer eigenen, künstlich geschaffenen Insel vor der Corniche, die über eine Straße zu erreichen ist.


  • National Museum Qatar

    Museen
    • © Sriram Kumaran, Shutterstock

    Eine Kanone bewacht den von Bögen geschmückten Eingang des historischen Emirpalastes, der 1901 für Sheikh Abdullah bin Jassim al-Thanier baut wurde. Das Museum bietet einen guten Einblick in die traditionelle Architektur des Landes. Zu sehen sind Exponate zur Perlentaucherei, Kunsthandwerk und Schmuck, auch eine Darstellung der Geschichte Qatars. Das angeschlossene Maritime Museum umfasst unter andere meine künstliche Lagune, in der einige Dhaus dümpeln.

    • © Sriram Kumaran, Shutterstock

    Eine Kanone bewacht den von Bögen geschmückten Eingang des historischen Emirpalastes, der 1901 für Sheikh Abdullah bin Jassim al-Thanier baut wurde. Das Museum bietet einen guten Einblick in die traditionelle Architektur des Landes. Zu sehen sind Exponate zur Perlentaucherei, Kunsthandwerk und Schmuck, auch eine Darstellung der Geschichte Qatars. Das angeschlossene Maritime Museum umfasst unter andere meine künstliche Lagune, in der einige Dhaus dümpeln.


  • Khawr al Udayd

    Landschaftliche Highlights
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Baden in der Wüste: Die Khor al-Udaid (englisch „Inland Sea“ genannt), eine sich 20 km in die Wüste hineinziehende Salzwasserbucht, liegt rund 100 km südlich von Dohaan der saudischen Grenze. Das große Binnenmeer bietet Lebensraum für zahlreiche Fischarten. Im Frühjahr und Herbst sieht man an der Lagune viele Zugvögel, darunter auch Flamingokolonien. Bis zu 60 m hoch sind die Sanddünen an der Lagune, sie leuchten je nach Tageszeit zwischen gelb und rot. Ist man mit einem Veranstalter unterwegs, gibt es noch einen Extrakick: „Dune Skiing“ – mit dem Sandboard oder auf Skiern die Dünen hinunter. Anschließend lockt dann ein Erfrischungsbad. Der Ort ist am Wochenende Ziel vieler Ausflügler und von Abfällen übersät. Die Einheimischen fahren mit Geländewagen zwischen den Dünen herum und betrachten das als Sport. Für den Ausflug benötigt man ein Fahrzeug mit Vierradantrieb

    • Doha
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Baden in der Wüste: Die Khor al-Udaid (englisch „Inland Sea“ genannt), eine sich 20 km in die Wüste hineinziehende Salzwasserbucht, liegt rund 100 km südlich von Dohaan der saudischen Grenze. Das große Binnenmeer bietet Lebensraum für zahlreiche Fischarten. Im Frühjahr und Herbst sieht man an der Lagune viele Zugvögel, darunter auch Flamingokolonien. Bis zu 60 m hoch sind die Sanddünen an der Lagune, sie leuchten je nach Tageszeit zwischen gelb und rot. Ist man mit einem Veranstalter unterwegs, gibt es noch einen Extrakick: „Dune Skiing“ – mit dem Sandboard oder auf Skiern die Dünen hinunter. Anschließend lockt dann ein Erfrischungsbad. Der Ort ist am Wochenende Ziel vieler Ausflügler und von Abfällen übersät. Die Einheimischen fahren mit Geländewagen zwischen den Dünen herum und betrachten das als Sport. Für den Ausflug benötigt man ein Fahrzeug mit Vierradantrieb

    • Doha

  • Bait Al-Quran

    Architektonische Highlights
    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.

    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.


  • Qalʿat al-Bahrain

    Touristenattraktionen
    • © giresh, Shutterstock

    5000 Jahre Siedlungsgeschichte offenbart Bahrains historisch bedeutsamste Stätte. Die auch „Portuguese Fort“ genannte Festung erhebt sich am Meer und stammt aus dem 14.Jh. Die Portugiesen überbauten das Fort an einem wichtigen Platz der bahrainischen Geschichte: Ausgrabungen zeigen, dass der Ort bereits in derspäten Bronze- und der Eisenzeit (1500–500 v. Chr.) bewohnt war. Archäologen identifizierten Wohnanlagen sowie einen Tempel. Ebenfalls entdeckt wurden Grundmauern einer Siedlung aus der Dilmun-Zeit: 2200v. Chr. stand hier vermutlich die erste Hauptstadt einer der ältesten Hochkulturen der Erde. Unterhalb des Forts wurden am Meer die Grundmauern einer griechischen Hafen oder Befestigungsanlage entdeckt, die auf das 2.Jh. v. Chr. datiert wird. Das an der Nordseite des Forts gelegene neue Fort Bahrain Site Museum wird dem Unesco-Welterbe gerecht und zeigt einige der archäologischen Funde.

    • © giresh, Shutterstock

    5000 Jahre Siedlungsgeschichte offenbart Bahrains historisch bedeutsamste Stätte. Die auch „Portuguese Fort“ genannte Festung erhebt sich am Meer und stammt aus dem 14.Jh. Die Portugiesen überbauten das Fort an einem wichtigen Platz der bahrainischen Geschichte: Ausgrabungen zeigen, dass der Ort bereits in derspäten Bronze- und der Eisenzeit (1500–500 v. Chr.) bewohnt war. Archäologen identifizierten Wohnanlagen sowie einen Tempel. Ebenfalls entdeckt wurden Grundmauern einer Siedlung aus der Dilmun-Zeit: 2200v. Chr. stand hier vermutlich die erste Hauptstadt einer der ältesten Hochkulturen der Erde. Unterhalb des Forts wurden am Meer die Grundmauern einer griechischen Hafen oder Befestigungsanlage entdeckt, die auf das 2.Jh. v. Chr. datiert wird. Das an der Nordseite des Forts gelegene neue Fort Bahrain Site Museum wird dem Unesco-Welterbe gerecht und zeigt einige der archäologischen Funde.


  • Al-Khamis Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Das auch „Donnerstagsmoschee“ genannte Bauwerk, heute eine archäologische Stätte, ist die älteste Moschee des Landes und ruht auf Fundamenten aus dem 8.Jh. Der Bau erhielt 300 Jahre später das erste Minarett und im 14.Jh. seine heutige Form. Das Innere ist schlicht gehalten, die Dekorationen der nach Mekka ausgerichteten Wand (mihrab)stammen aus dem 10.Jh., die dortige Gebetsnische (qibla) ist noch 200 Jahre älter. In den Innenhöfen sieht man Säulenreste und Bögen aus früh islamischerZeit. Die beiden hohen Minarette besitzen auf halber Höhe einen umlaufenden Holzbalkon.Neben dem Moscheekomplex verwittern auf einem alten Friedhof mehrere Grabsteine, einige davon mit Inschriften.

    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Das auch „Donnerstagsmoschee“ genannte Bauwerk, heute eine archäologische Stätte, ist die älteste Moschee des Landes und ruht auf Fundamenten aus dem 8.Jh. Der Bau erhielt 300 Jahre später das erste Minarett und im 14.Jh. seine heutige Form. Das Innere ist schlicht gehalten, die Dekorationen der nach Mekka ausgerichteten Wand (mihrab)stammen aus dem 10.Jh., die dortige Gebetsnische (qibla) ist noch 200 Jahre älter. In den Innenhöfen sieht man Säulenreste und Bögen aus früh islamischerZeit. Die beiden hohen Minarette besitzen auf halber Höhe einen umlaufenden Holzbalkon.Neben dem Moscheekomplex verwittern auf einem alten Friedhof mehrere Grabsteine, einige davon mit Inschriften.


  • Bahrain National Museum

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.

    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.


  • Aali Burial Mounds

    Touristenattraktionen
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Um die 85000 Grabhügel aus der Dilmun-Zeit liegen in einem etwa 30 km2 großen Gebiet im Nordwesten der Insel. Besonders gut erhalten sind die königlichen Erdwallgräber um den Ort Aali. Sie sind um 2000 v. Chr. entstanden und waren einst 30 bis 40 m hoch, heute sind es höchstens noch 20 m. Die Hügel werden als größter prähistorischer Friedhof der Welt angesehen, die ältesten der Gräber sind fast 5000 Jahre alt. Archäologen entdeckten bei Grabungen Töpfe, Krüge, Waffen, Bronze, Kupfer, Schmuck und Siegel. Nur wenige Hügel und Gräber sind indes noch intakt,die meisten wurden geplündert oder zerstört. Einer der Hügel wurde abgetragen und im Nationalmuseum wieder aufgebaut.

    • Sh Khalifa Bin Salman Highway, A'ali
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Um die 85000 Grabhügel aus der Dilmun-Zeit liegen in einem etwa 30 km2 großen Gebiet im Nordwesten der Insel. Besonders gut erhalten sind die königlichen Erdwallgräber um den Ort Aali. Sie sind um 2000 v. Chr. entstanden und waren einst 30 bis 40 m hoch, heute sind es höchstens noch 20 m. Die Hügel werden als größter prähistorischer Friedhof der Welt angesehen, die ältesten der Gräber sind fast 5000 Jahre alt. Archäologen entdeckten bei Grabungen Töpfe, Krüge, Waffen, Bronze, Kupfer, Schmuck und Siegel. Nur wenige Hügel und Gräber sind indes noch intakt,die meisten wurden geplündert oder zerstört. Einer der Hügel wurde abgetragen und im Nationalmuseum wieder aufgebaut.

    • Sh Khalifa Bin Salman Highway, A'ali

  • Kuwait Towers

    Touristenattraktionen
    • © Sophie James, Shutterstock

    Der größere der beiden unterschiedlich hohen Wassertürme, 187 m hoch und 1979 errichtet, ist Besuchern zugänglich (der dritte Turm dient nur als Dekoration und zur Illuminierung der beiden anderen). In 123 m Höhe hat man von einer sich drehenden Aussichtsplattform (mit Café) einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Küste des Arabischen Golfs. In 82 m Höhe liegen zwei Restaurants.

    • © Sophie James, Shutterstock

    Der größere der beiden unterschiedlich hohen Wassertürme, 187 m hoch und 1979 errichtet, ist Besuchern zugänglich (der dritte Turm dient nur als Dekoration und zur Illuminierung der beiden anderen). In 123 m Höhe hat man von einer sich drehenden Aussichtsplattform (mit Café) einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Küste des Arabischen Golfs. In 82 m Höhe liegen zwei Restaurants.


  • Sadu House

    Museen

    Das 100 Jahre alte, perfekt restaurierte Kaufmannshaus mit einem schönen Balkon über dem Eingang präsentiert eine Ausstellung arabischer Webarbeiten sowie Schmuck und Kunst der Beduinen; mit Webdemonstrationen im Hof und Verkauf.

    Das 100 Jahre alte, perfekt restaurierte Kaufmannshaus mit einem schönen Balkon über dem Eingang präsentiert eine Ausstellung arabischer Webarbeiten sowie Schmuck und Kunst der Beduinen; mit Webdemonstrationen im Hof und Verkauf.


  • Seif Palace

    Touristenattraktionen

    Ein Traum aus 1001 Nacht: So leben arabische Potentaten noch heute. Der Sitz des Emirs, eine prachtvolle Erweiterung des ursprünglichen Palastes von 1907/08, wurde nach Beschädigunge nim Golfkrieg restauriert und ist jetzt noch aufwendiger und luxuriöser gestaltet als zuvor. Den Palast kann man nur von außen besichtigen (fotografieren verboten).

    • Arabian Gulf St., Al Kuwayt

    Ein Traum aus 1001 Nacht: So leben arabische Potentaten noch heute. Der Sitz des Emirs, eine prachtvolle Erweiterung des ursprünglichen Palastes von 1907/08, wurde nach Beschädigunge nim Golfkrieg restauriert und ist jetzt noch aufwendiger und luxuriöser gestaltet als zuvor. Den Palast kann man nur von außen besichtigen (fotografieren verboten).

    • Arabian Gulf St., Al Kuwayt

  • Tareq Rajab Museum of Islamic Calligraphy

    Museen

    Das schönste und stimmungsvollste Museum der Stadt ist in privatem Besitz und untergebracht in einer Villa im Stadtteil Jabriya. Es beherbergt eine imposante Sammlung islamischer Kunstwerke, Keramikarbeiten, Schmuckstücke, Münzen, Manuskripte und Waffen. Von Interesse für Besucher sind auch die ausgestellten Kleidungsstücke und Stickereien so wieder Silberschmuck, der aus Jemen und Oman stammt. Ähnlicher Schmuck wird dort teilweise noch heute getragen und steht mit unter in den Antiquitätenläden der Golfstaaten zum Verkauf.

    Das schönste und stimmungsvollste Museum der Stadt ist in privatem Besitz und untergebracht in einer Villa im Stadtteil Jabriya. Es beherbergt eine imposante Sammlung islamischer Kunstwerke, Keramikarbeiten, Schmuckstücke, Münzen, Manuskripte und Waffen. Von Interesse für Besucher sind auch die ausgestellten Kleidungsstücke und Stickereien so wieder Silberschmuck, der aus Jemen und Oman stammt. Ähnlicher Schmuck wird dort teilweise noch heute getragen und steht mit unter in den Antiquitätenläden der Golfstaaten zum Verkauf.


  • The Scientific Center

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Der weitläufige, moderne Komplex am Meer umfasst das größte Aquarium des Mittleren Ostens, einen Discovery Place (interaktiver Technikbereich), ein Imax-Kino mit vorwiegend naturwissenschaftlichen Filmen, ein Restaurant, einen guten Souvenirshop und einen Dhau-Hafen mit acht alten, hölzernen Schiffen; das größte von ihnen, die „Fateh al-Khair“, stammt aus der Zeit vor dem Erdölboom.

    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Der weitläufige, moderne Komplex am Meer umfasst das größte Aquarium des Mittleren Ostens, einen Discovery Place (interaktiver Technikbereich), ein Imax-Kino mit vorwiegend naturwissenschaftlichen Filmen, ein Restaurant, einen guten Souvenirshop und einen Dhau-Hafen mit acht alten, hölzernen Schiffen; das größte von ihnen, die „Fateh al-Khair“, stammt aus der Zeit vor dem Erdölboom.


  • Doha Corniche

    Touristenattraktionen
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    Die Prachtstraße der Hauptstadt Doha (450000 Ew.), die von Palmengesäumte Doha Corniche, zieht sich 7 km um eine halbkreisförmige Bucht und ist nach Sonnenuntergang ein einziges Lichtermeer.

    • Doha
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    Die Prachtstraße der Hauptstadt Doha (450000 Ew.), die von Palmengesäumte Doha Corniche, zieht sich 7 km um eine halbkreisförmige Bucht und ist nach Sonnenuntergang ein einziges Lichtermeer.

    • Doha

  • Souq Al-Waqif

    Märkte und Flohmärkte
    • © eFesenko, Shutterstock

    Der älteste Souk der Stadt bietet alles, was man zum Leben braucht – in Gassen übersichtlich geordnet. Sehr preiswert sind hier indische und arabische Kleider sowie Gewürze und Duftöle.

    • Al Safliya Street 815, Doha
    • © eFesenko, Shutterstock

    Der älteste Souk der Stadt bietet alles, was man zum Leben braucht – in Gassen übersichtlich geordnet. Sehr preiswert sind hier indische und arabische Kleider sowie Gewürze und Duftöle.

    • Al Safliya Street 815, Doha

  • Alfateh Grand Mosque

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.


  • Al-Masjid al-Khabeer

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Im Stadtzentrum liegt gegenüber vom Sief Palace eine der größten und prachtvollsten Moscheen des Nahen Ostens, die Große Moschee (Al-Masjid al-Khabeer). Sie kann10000 Gläubige fassen und besitzt für Frauen einen eigenen Eingang sowie einen separaten Innenhof. 21 mit Versen aus dem Koran beschriftete Tore führen ins Innere, der Eingang des Emirs liegt an der Nordwestseite. Marmor und Naturstein herrschen vor; erhellt durch 144 Fenster sieht man zahlreiche mit Mosaiken aus Isfahan (Iran) verkleidete Nischen und dekorierte Teakholzportale. Über allem erhebt sich eine Kuppel von 26 m Durchmesser. Die Arkadengänge um die Moschee sind frei zugänglich, die Moschee lässt sich nach Anmeldung beim Pförtner (am besten tags zuvor telefonisch) auch von innen besichtigen.

    • © trabantos, Shutterstock

    Im Stadtzentrum liegt gegenüber vom Sief Palace eine der größten und prachtvollsten Moscheen des Nahen Ostens, die Große Moschee (Al-Masjid al-Khabeer). Sie kann10000 Gläubige fassen und besitzt für Frauen einen eigenen Eingang sowie einen separaten Innenhof. 21 mit Versen aus dem Koran beschriftete Tore führen ins Innere, der Eingang des Emirs liegt an der Nordwestseite. Marmor und Naturstein herrschen vor; erhellt durch 144 Fenster sieht man zahlreiche mit Mosaiken aus Isfahan (Iran) verkleidete Nischen und dekorierte Teakholzportale. Über allem erhebt sich eine Kuppel von 26 m Durchmesser. Die Arkadengänge um die Moschee sind frei zugänglich, die Moschee lässt sich nach Anmeldung beim Pförtner (am besten tags zuvor telefonisch) auch von innen besichtigen.