Ist erwähnt in Reiseführer:
Inmitten der graubraunen Steppenlandschaft Zentraltunesiens wirkt die heilige Stadt Kairouan mit ihren Minaretten und den Wehrmauern wie eine Fata Morgana.
Die Große Moschee ist eines der eindrucksvollsten Monumente des Landes und zählt mit der Medina zum Unesco- Welterbe. Mit 120 000 Einwohnern, vielen Teppichknüpfereien, Textilunternehmen und einer Tabakfabrik ist die Stadt außerdem ein bedeutendes Wirtschaftszentrum. Ein wichtiges Zubrot bringt der Tourismus ein. Die Moschee ist benannt nach Oqba Ibn Nafi, einem Gefährten des Propheten Mohammed. 671 erreichten Truppen von der Arabischen Halbinsel auf ihrem Eroberungszug gen Westen die zentraltunesische Steppe. Oqba ibn Nafi ließ hier ein Heerlager aufschlagen und eine Moschee errichten. Das war Kairouans Geburtsstunde, die Stadt wurde Zentrum des eroberten Gebiets Ifriqya.
Für die Besichtigung der Moscheen und Mausoleen brauchst du ein Sammelticket (12 TND), das du am besten direkt an der Großen Moschee kaufst. Auch hier gilt: Nicht-Muslime dürfen nur in den Innenhof.
Qairawān Sehenswertes & Restaurants





Architektonische Highlights
Museen
Architektonische Highlights
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Delikatessenladen
Sonstige Läden
Restaurants
Touristenattraktionen
Möbelhäuser und -geschäfte
Geographical
Djammaa Sidi Oqba
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Nur wenige Bauwerke dokumentieren so eindrucksvoll die Herkunft des Islams wie diese aus Lehmziegeln errichtete, mehrmals umgebaute Moschee. Wie ein Bollwerk heben sich Mauern, Bastionen und Minarett fast schmucklos von der Stadt ab. Erdfarben und klare Linien rufen im marmorgepflasterten Innenhof zur Besinnung auf. Das Fundament des dreistufigen Minaretts stammt aus dem 8.Jh., die Arkaden wurden unter Verwendung antiker Säulenkapitelle im 9.Jh. erbaut. Gegenüber befindet sich der Gebetssaal. Durch eines der 17 mit Schnitzereien geschmückten Portale kannst du einen Blick ins Innere werfen, der Zutritt ist Nichtmuslimen verwehrt. 414 aus antiken Stätten hierher gebrachte Säulen unterteilen den dämmrigen Raum in 17 Schiffe. Den Toren gegenüber liegen Kiblawand und Mihrabnische, in deren Richtung sich die Gläubigen zum Gebet verbeugen. Die Mihrab ist das wertvollste Ausstattungselement der Moschee, sie ist ausgelegt mit Lüsterkacheln aus dem Zweistromland. Der 862 angefertigte Predigtstuhl daneben ist der älteste der islamischen Welt. Das Lalla-Rihana-Tor in der Ostmauer wird von antiken Säulen und mächtigen Hufeisenbögen gestützt und diente als Eingang für Privilegierte.
- Avenue Oqba Ibn Nafaa, 3100 Al Qairawān
- +216 76 489 133
© MAIRDUMONT
Nur wenige Bauwerke dokumentieren so eindrucksvoll die Herkunft des Islams wie diese aus Lehmziegeln errichtete, mehrmals umgebaute Moschee. Wie ein Bollwerk heben sich Mauern, Bastionen und Minarett fast schmucklos von der Stadt ab. Erdfarben und klare Linien rufen im marmorgepflasterten Innenhof zur Besinnung auf. Das Fundament des dreistufigen Minaretts stammt aus dem 8.Jh., die Arkaden wurden unter Verwendung antiker Säulenkapitelle im 9.Jh. erbaut. Gegenüber befindet sich der Gebetssaal. Durch eines der 17 mit Schnitzereien geschmückten Portale kannst du einen Blick ins Innere werfen, der Zutritt ist Nichtmuslimen verwehrt. 414 aus antiken Stätten hierher gebrachte Säulen unterteilen den dämmrigen Raum in 17 Schiffe. Den Toren gegenüber liegen Kiblawand und Mihrabnische, in deren Richtung sich die Gläubigen zum Gebet verbeugen. Die Mihrab ist das wertvollste Ausstattungselement der Moschee, sie ist ausgelegt mit Lüsterkacheln aus dem Zweistromland. Der 862 angefertigte Predigtstuhl daneben ist der älteste der islamischen Welt. Das Lalla-Rihana-Tor in der Ostmauer wird von antiken Säulen und mächtigen Hufeisenbögen gestützt und diente als Eingang für Privilegierte.
- Avenue Oqba Ibn Nafaa, 3100 Al Qairawān
- +216 76 489 133
Zaouia de Sidi Sahab
Architektonische Highlights © Bas van den Heuvel, Shutterstock
Der Beigesetzte war kein Barbier, sondern Vertrauter des Propheten. Sein Grab liegt außerhalb der Medina in einem Mausoleum aus dem 17.Jh., dessen Dekor mit Fayencen, Stuck und Malerei den Geschmack der osmanischen Herrscher widerspiegelt. Wer das Heiligtum besichtigt, sollte dies mit dem nötigen Respekt tun. Durch mehrere Vorräume gelangt man in den Innenhof, von dem der eigentliche Grabraum (kein Zutritt für Nichtmuslime) abgeht. Hier finden häufig auch feierliche Beschneidungen statt. Nicht fotografieren!
- Avenue el-Moez ibn Badis, 3100 Al Qairawān
- +216 77 288 258
© Bas van den Heuvel, Shutterstock
Der Beigesetzte war kein Barbier, sondern Vertrauter des Propheten. Sein Grab liegt außerhalb der Medina in einem Mausoleum aus dem 17.Jh., dessen Dekor mit Fayencen, Stuck und Malerei den Geschmack der osmanischen Herrscher widerspiegelt. Wer das Heiligtum besichtigt, sollte dies mit dem nötigen Respekt tun. Durch mehrere Vorräume gelangt man in den Innenhof, von dem der eigentliche Grabraum (kein Zutritt für Nichtmuslime) abgeht. Hier finden häufig auch feierliche Beschneidungen statt. Nicht fotografieren!
- Avenue el-Moez ibn Badis, 3100 Al Qairawān
- +216 77 288 258
Dar Hassine Allani
MuseenDas traditionelle Wohnhaus in der Medina zeigt detailgetreu, wie gutbürgerliche Familien leben. Jeder Raum ist mit antiken Möbeln eingerichtet, der mit Majolika geschmückte Patio eine Oase der Ruhe. Auf dem Dach kann man einen tollen Blick über Kairouan und gratis einen delikaten Minztee mit feinem "makroudh" (mit Dattelpaste gefüllte Spezialität) genießen.
- Rue Khadraouine 37, 3100 Al Qairawān
- darhassineallani@gmail.com
Das traditionelle Wohnhaus in der Medina zeigt detailgetreu, wie gutbürgerliche Familien leben. Jeder Raum ist mit antiken Möbeln eingerichtet, der mit Majolika geschmückte Patio eine Oase der Ruhe. Auf dem Dach kann man einen tollen Blick über Kairouan und gratis einen delikaten Minztee mit feinem "makroudh" (mit Dattelpaste gefüllte Spezialität) genießen.
- Rue Khadraouine 37, 3100 Al Qairawān
- darhassineallani@gmail.com
Makroudh Segni
DelikatessenladenInsider-Tipp Gazellenhörner für Naschkatzen
Nicht von der Fassade abschrecken lassen! Die Cornes de gazelle (Mandelplätzchen) und makroudh, die Spezialität aus Kairouan, sind die besten der Stadt. Und du kannst zuschauen, wie hier am Gebäck gearbeitet wird und wie das Fett spritzt. Allein die historische Inneneinrichtung lohnt einen Blick!
- Boulevard Habib Bourguiba, 3100 Al Qairawān
- admin@patisserie-makroudh-kairouan.com
Insider-Tipp Gazellenhörner für Naschkatzen
Nicht von der Fassade abschrecken lassen! Die Cornes de gazelle (Mandelplätzchen) und makroudh, die Spezialität aus Kairouan, sind die besten der Stadt. Und du kannst zuschauen, wie hier am Gebäck gearbeitet wird und wie das Fett spritzt. Allein die historische Inneneinrichtung lohnt einen Blick!
- Boulevard Habib Bourguiba, 3100 Al Qairawān
- admin@patisserie-makroudh-kairouan.com
Tapis Okba
Sonstige LädenInsider-Tipp Seltener Einblick
Vor allem rund um die Große Moschee reihen sich die Teppichläden aneinander. Das Tapis Okba hat eine schöne Dachterrasse, von der aus du in den Innenhof der Moschee gucken kannst. Die Preise sind fair. Auswahl und Kauf können in einer langen Zeremonie mit viel Tee und einem Berg von Teppichen enden, der dir präsentiert wird. Das ist durchaus ein Erlebnis.
- Kairouan
- +216 77 231 129
Insider-Tipp Seltener Einblick
Vor allem rund um die Große Moschee reihen sich die Teppichläden aneinander. Das Tapis Okba hat eine schöne Dachterrasse, von der aus du in den Innenhof der Moschee gucken kannst. Die Preise sind fair. Auswahl und Kauf können in einer langen Zeremonie mit viel Tee und einem Berg von Teppichen enden, der dir präsentiert wird. Das ist durchaus ein Erlebnis.
- Kairouan
- +216 77 231 129
Zaouia de Sidi Abid el-Ghariani
Architektonische HighlightsEine Zaouia ist das Grabmal eines Heiligen, dem eine Moschee und eine Medersa angeschlossen sind. Sidi Abid el-Ghariani lebte im 14.Jh., seine Zaouia ist Sitz der Gesellschaft zum Erhalt der Medina (ASM), sodass das Bauwerk aus der Blütezeit maurisch-andalusischer Kunst mit feinem Stuck und Holzmalereien besichtigt werden kann.
- Rue Sidi Abid el-Ghariani, 3100 Al Qairawān
- +216 77 228 126
Eine Zaouia ist das Grabmal eines Heiligen, dem eine Moschee und eine Medersa angeschlossen sind. Sidi Abid el-Ghariani lebte im 14.Jh., seine Zaouia ist Sitz der Gesellschaft zum Erhalt der Medina (ASM), sodass das Bauwerk aus der Blütezeit maurisch-andalusischer Kunst mit feinem Stuck und Holzmalereien besichtigt werden kann.
- Rue Sidi Abid el-Ghariani, 3100 Al Qairawān
- +216 77 228 126
Centre de présentation du patrimoine
MuseenDas Museum zeigt kostbare Exponate der islamo-arabischen Kultur. Interessant sind das Modell der Großen Moschee und einige antike Ausstattungsstücke.
- Rue Oqba ibn Nafi, 3100 Al Qairawān
Das Museum zeigt kostbare Exponate der islamo-arabischen Kultur. Interessant sind das Modell der Großen Moschee und einige antike Ausstattungsstücke.
- Rue Oqba ibn Nafi, 3100 Al Qairawān
Musée du Tapis
MuseenKairouan ist eine Teppichstadt. Informationen über die Vielfalt an Farben und Mustern gibt es im Museum. Hier werden auch die staatlichen Zertifikate vergeben, die die Qualität angeben und mit denen eine Preisempfehlung verbunden ist.
- Avenue Ali Zaouaoui, 3100 Al Qairawān
- +216 77 323 337
Kairouan ist eine Teppichstadt. Informationen über die Vielfalt an Farben und Mustern gibt es im Museum. Hier werden auch die staatlichen Zertifikate vergeben, die die Qualität angeben und mit denen eine Preisempfehlung verbunden ist.
- Avenue Ali Zaouaoui, 3100 Al Qairawān
- +216 77 323 337
Beb el-Medina
Restaurants- regional
Dieses Lokal bietet Spezialitäten wie "salade tunisienne" (Salat mit Thunfisch und Ei), aber auch Steak.
- 3100 Al Qairawān
- http://www.beb-elmedina.com/
- +216 77 234 073
Dieses Lokal bietet Spezialitäten wie "salade tunisienne" (Salat mit Thunfisch und Ei), aber auch Steak.
- 3100 Al Qairawān
- http://www.beb-elmedina.com/
- +216 77 234 073
Bassins des Aghlabides
Touristenattraktionen © JuTi, Shutterstock
Die im 9.Jh. der Aghlabidendynastie angelegten Bassins sind Meisterwerke der Wasserbaukunst. Sie wirken kreisrund, haben aber 48 bzw. 17 Ecken und speicherten das per Aquädukt von den 36 km entfernten Bergen herangeführte Wasser.
- Rue Ibn al-Aghlab, 3100 Al Qairawān
- http://www.tourisme.gov.tn/
© JuTi, Shutterstock
Die im 9.Jh. der Aghlabidendynastie angelegten Bassins sind Meisterwerke der Wasserbaukunst. Sie wirken kreisrund, haben aber 48 bzw. 17 Ecken und speicherten das per Aquädukt von den 36 km entfernten Bergen herangeführte Wasser.
- Rue Ibn al-Aghlab, 3100 Al Qairawān
- http://www.tourisme.gov.tn/
Bir Barouta
TouristenattraktionenDas Schöpfrad des Brunnens im Herzen der Medina wird von einem im Kreis laufenden Kamel angetrieben. Das Wasser gilt als heilig und wird in Flaschen verkauft.
- Avenue du 14 Janvier, 3100 Al Qairawān
Das Schöpfrad des Brunnens im Herzen der Medina wird von einem im Kreis laufenden Kamel angetrieben. Das Wasser gilt als heilig und wird in Flaschen verkauft.
- Avenue du 14 Janvier, 3100 Al Qairawān
Société Tapis Allani
Möbelhäuser und -geschäfteUnter den Teppichläden von Kairouan zählt dieser zu den seriösen.
- Av. Habib Bourguiba, 3100 Al Qairawān
Unter den Teppichläden von Kairouan zählt dieser zu den seriösen.
- Av. Habib Bourguiba, 3100 Al Qairawān
Sofra
Restaurants- regional
Anspruchsvolle tunesische und internationale Küche im Hotel Kasbah, in den Räumen der einstigen Festung.
- Avenue Ibn El Jazzar, 3100 Al Qairawān
- http://www.goldenyasmin.com/
- +216 77 237 301
- kasbah.kairouan@goldenyasmin.com
Anspruchsvolle tunesische und internationale Küche im Hotel Kasbah, in den Räumen der einstigen Festung.
- Avenue Ibn El Jazzar, 3100 Al Qairawān
- http://www.goldenyasmin.com/
- +216 77 237 301
- kasbah.kairouan@goldenyasmin.com
Madīnat atīqat
GeographicalEine 4 km lange, von vier Toren durchbrochene Stadtmauer umgibt die Medina fast vollständig. In ihrem Schutz liegen Wohn- und Handwerksviertel, Marktgassen und kleine Plätze, die trotz der touristischen Bedeutung der heiligen Stadt ein recht authentisches Bild einer arabischen Altstadt vermitteln. Auffällig sind die vielen Moscheen und Marabouts.
- 3100 Al Qairawān
Eine 4 km lange, von vier Toren durchbrochene Stadtmauer umgibt die Medina fast vollständig. In ihrem Schutz liegen Wohn- und Handwerksviertel, Marktgassen und kleine Plätze, die trotz der touristischen Bedeutung der heiligen Stadt ein recht authentisches Bild einer arabischen Altstadt vermitteln. Auffällig sind die vielen Moscheen und Marabouts.
- 3100 Al Qairawān
Mosquée des Trois Portes
Architektonische Highlights © Michal Hlavica, Shutterstock
Inmitten der Wohn- und Handwerkshäuser des Weberviertels ist die 866 von einem Kaufmann gestiftete Moschee ein ungewöhnliches Bauwerk: Ihre Fassade nehmen drei Portale ein. Die Steinmetzarbeiten der Umrandungen in zierlicher Kufischrift und mit Rankenwerk sind ein verspielter Kontrast zur Strenge der Großen Moschee.
- Rue de la Mosquée des Trois Portes, 3100 Al Qairawān
© Michal Hlavica, Shutterstock
Inmitten der Wohn- und Handwerkshäuser des Weberviertels ist die 866 von einem Kaufmann gestiftete Moschee ein ungewöhnliches Bauwerk: Ihre Fassade nehmen drei Portale ein. Die Steinmetzarbeiten der Umrandungen in zierlicher Kufischrift und mit Rankenwerk sind ein verspielter Kontrast zur Strenge der Großen Moschee.
- Rue de la Mosquée des Trois Portes, 3100 Al Qairawān
Al Qairawān
Geographical © Marcin Sylwia Ciesielski, Shutterstock
Inmitten der graubraunen Steppenlandschaft Zentraltunesiens wirkt die heilige Stadt mit ihren Minaretten und den herrischen Wehrmauern wie eine Fata Morgana. Die Große Moschee, eines der eindrucksvollsten Monumente des Landes, zählt mit der Medina zum Unesco-Welterbe. Mit vielen Teppichknüpfereien, Textilunternehmen und einer Tabakfabrik ist die Stadt ein bedeutendes Wirtschaftszentrum. Ein wichtiges Zubrot bildet der Fremdenverkehr. 671 erreichten Truppen von der arabischen Halbinsel auf ihrem Eroberungszug gen Westen die zentraltunesische Steppe. Oqba ibn Nafi, ein Gefährte Mohammeds, ließ hier ein Heerlager aufschlagen und eine Moschee errichten. Es war Al Qairawāns Geburtsstunde, die Stadt wurde Kapitale des eroberten Gebiets Ifriqya. Später erhielten Al-Mahdiya und Tunis diese Funktion, Al Qairawān aber blieb das spirituelle Herz. Bei einem Besuch der Stadt sollte man sich ihrer spirituellen Bedeutung entsprechend kleiden und verhalten.
- 3100 Al Qairawān
- http://www.commune-kairouan.gov.tn/
© Marcin Sylwia Ciesielski, Shutterstock
Inmitten der graubraunen Steppenlandschaft Zentraltunesiens wirkt die heilige Stadt mit ihren Minaretten und den herrischen Wehrmauern wie eine Fata Morgana. Die Große Moschee, eines der eindrucksvollsten Monumente des Landes, zählt mit der Medina zum Unesco-Welterbe. Mit vielen Teppichknüpfereien, Textilunternehmen und einer Tabakfabrik ist die Stadt ein bedeutendes Wirtschaftszentrum. Ein wichtiges Zubrot bildet der Fremdenverkehr. 671 erreichten Truppen von der arabischen Halbinsel auf ihrem Eroberungszug gen Westen die zentraltunesische Steppe. Oqba ibn Nafi, ein Gefährte Mohammeds, ließ hier ein Heerlager aufschlagen und eine Moschee errichten. Es war Al Qairawāns Geburtsstunde, die Stadt wurde Kapitale des eroberten Gebiets Ifriqya. Später erhielten Al-Mahdiya und Tunis diese Funktion, Al Qairawān aber blieb das spirituelle Herz. Bei einem Besuch der Stadt sollte man sich ihrer spirituellen Bedeutung entsprechend kleiden und verhalten.
- 3100 Al Qairawān
- http://www.commune-kairouan.gov.tn/
Dar Abderrahman Zarrouk
Restaurants- regional
Schickes Restaurant, in dem du entweder im Innenhof oder den in bunt verzierten Innenräumen essen kannst. Hier gibt es klassische tunesische Küche, aber auch Pasta und Steaks.
- Rue Darel Bey, Kairouan
Schickes Restaurant, in dem du entweder im Innenhof oder den in bunt verzierten Innenräumen essen kannst. Hier gibt es klassische tunesische Küche, aber auch Pasta und Steaks.
- Rue Darel Bey, Kairouan
MARCO POLO Reiseführer
Tunesien
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