Puntarenas Top Sehenswürdigkeiten

Parque Nacional Manuel Antonio
Landschaftliche Highlights
Quepos
Bahía Drake
Landschaftliche Highlights
Drake
Parque Nacional Corcovado
Landschaftliche Highlights
San Pedrillo
Parque Nacional Carara
Landschaftliche Highlights
Jacó
Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Pacific
Touristenattraktionen
Jacó
Rainsong Wildlife Sanctuary
Botanische Gärten & Parks
Cabuya
Refugio Nacional de vida Silvestre Golfito
Landschaftliche Highlights
Golfito
Plaza Central
Touristenattraktionen
Puntarenas
El Trapiche
Touristenattraktionen
Santa Elena
Zancudo
Landschaftliche Highlights
Golfito
Jardín de Mariposas
Zoologische Gärten
Santa Elena
Museo Histórico Marino De La Ciudad de Puntarenas
Museen
Puntarenas
Monteverde Orchid Garden
Botanische Gärten & Parks
Santa Elena
Isla Damas
Landschaftliche Highlights
Quepos
Isla del Caño
Landschaftliche Highlights
Isla del Caño
Península de Osa
Landschaftliche Highlights
Península de Osa
Parque Marino del Pacífico
Zoologische Gärten
Puntarenas
Península de Nicoya
Landschaftliche Highlights
Nicoya
Paseo de los Turistas
Touristenattraktionen
Puntarenas
Wild Sun Rescue Center
Touristenattraktionen
Cabuya
Alturas Wildlife Sanctuary
Zoologische Gärten
Dominical

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten

    Museen


  • Parque Nacional Manuel Antonio

    Landschaftliche Highlights
    • © MalgorzataDrewniak, Thinkstock

    Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.

    • © MalgorzataDrewniak, Thinkstock

    Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.


  • Bahía Drake

    Landschaftliche Highlights
    • © LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock

    An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.

    • Bahía Drake, 60503 Drake
    • © LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock

    An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.

    • Bahía Drake, 60503 Drake

  • Parque Nacional Corcovado

    Landschaftliche Highlights
    • © foto-select, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.

    • © foto-select, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.


  • Parque Nacional Carara

    Landschaftliche Highlights
    • © manshadow74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wissen live

    Der im Norden vom Río Tárcoles begrenzte Nationalpark weist wegen seiner verschiedenen Vegetationszonen eine große Artenvielfalt auf. Hier lebt eine der größten Ara-Macao-Kolonien des Landes, der seltenen roten Aras. Die über 80 cm langen Papageien – roter Kopf und rote Brust sowie blaue und gelbe Flügel – kündigen sich durch durchdringende Rufe an. Bei Sonnenaufgang und -untergang verlassen sie den Park, um zu den Mangroven an der Küste zu fliegen. Mit einem lokalen Guide entdeckst du die Vögel am ehesten, z. B. mit Vic Tours: Auf Victors Pfad erkundest du Carara mit Spaß und der Vermittlung einer Unmenge von Wissen. An der Westseite des Parks gibt es zwei Wanderpfade, einer davon verläuft 500 m südlich der Brücke über den Río Tárcoles, unter der meist Krokodile am Flussufer liegen.

    • © manshadow74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wissen live

    Der im Norden vom Río Tárcoles begrenzte Nationalpark weist wegen seiner verschiedenen Vegetationszonen eine große Artenvielfalt auf. Hier lebt eine der größten Ara-Macao-Kolonien des Landes, der seltenen roten Aras. Die über 80 cm langen Papageien – roter Kopf und rote Brust sowie blaue und gelbe Flügel – kündigen sich durch durchdringende Rufe an. Bei Sonnenaufgang und -untergang verlassen sie den Park, um zu den Mangroven an der Küste zu fliegen. Mit einem lokalen Guide entdeckst du die Vögel am ehesten, z. B. mit Vic Tours: Auf Victors Pfad erkundest du Carara mit Spaß und der Vermittlung einer Unmenge von Wissen. An der Westseite des Parks gibt es zwei Wanderpfade, einer davon verläuft 500 m südlich der Brücke über den Río Tárcoles, unter der meist Krokodile am Flussufer liegen.


  • Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Pacific

    Touristenattraktionen
    • © Nick Fox, Shutterstock

    Nördlich von Jacó eröffnete ein weiterer Rainforest Aerial Tramway mit einer Gondelbahn durch den Urwald. Eine einstündige Fahrt - auch mit Meerblick - führt hinauf und über die Baumkronen, an einem 15 m hohen Wasserfall vorbei und ca. 800 m in den Dschungel.

    • © Nick Fox, Shutterstock

    Nördlich von Jacó eröffnete ein weiterer Rainforest Aerial Tramway mit einer Gondelbahn durch den Urwald. Eine einstündige Fahrt - auch mit Meerblick - führt hinauf und über die Baumkronen, an einem 15 m hohen Wasserfall vorbei und ca. 800 m in den Dschungel.


  • Rainsong Wildlife Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks

    Am Südende der Nicoya-Halbinsel liegt das Wildlife Rescue Center, das sich um verletzte und kranke Tiere kümmert - von Affen bis zu Schildkröten. Neben Reitausflügen und Vogelbeobachtungstouren sammelt das Center auch Spenden.

    Am Südende der Nicoya-Halbinsel liegt das Wildlife Rescue Center, das sich um verletzte und kranke Tiere kümmert - von Affen bis zu Schildkröten. Neben Reitausflügen und Vogelbeobachtungstouren sammelt das Center auch Spenden.


  • Refugio Nacional de vida Silvestre Golfito

    Landschaftliche Highlights

    In dem an die Stadt anschließenden, frei zugänglichen, ca. 13 km2 großen Tierschutzreservat mit tropischem Regenwald ist Camping erlaubt. Beste Besuchszeit ist von Januar bis März, dann ist es einigermaßen trocken. Viele Orchideen- und Vogelarten.

    • Ruta 14, 60701 Golfito

    In dem an die Stadt anschließenden, frei zugänglichen, ca. 13 km2 großen Tierschutzreservat mit tropischem Regenwald ist Camping erlaubt. Beste Besuchszeit ist von Januar bis März, dann ist es einigermaßen trocken. Viele Orchideen- und Vogelarten.

    • Ruta 14, 60701 Golfito

  • Plaza Central

    Touristenattraktionen

    Die Rolle des Parque Central übernimmt hier eine kleine Plaza, an der eine um die 100 Jahre alte, wuchtige Kirche aus Sandstein steht.

    • Calle 7, 60101 Puntarenas

    Die Rolle des Parque Central übernimmt hier eine kleine Plaza, an der eine um die 100 Jahre alte, wuchtige Kirche aus Sandstein steht.

    • Calle 7, 60101 Puntarenas

  • El Trapiche

    Touristenattraktionen

    Die altmodische Zuckermühle mit Patiorestaurant produziert noch heute Zuckerrohrsaft.

    Die altmodische Zuckermühle mit Patiorestaurant produziert noch heute Zuckerrohrsaft.


  • Zancudo

    Landschaftliche Highlights
    • © Jarib, Shutterstock

    Die Halbinsel Zancudo ist von einsamen Stränden umgeben. Südlich von Golfito liegt die schwarzsandige Playa Zancudo. Man erreicht sie am besten per Taxiboot von Pueblo Cívico aus, der Landweg ist beschwerlich. Die Fahrt führt durch das dicht von Mangrove bewachsene Ästuar von Esperanza. Der lange flache Zancudo Beach ist im südlichen Bereich ein ideales Revier für Surfer.

    • 60701 Golfito
    • © Jarib, Shutterstock

    Die Halbinsel Zancudo ist von einsamen Stränden umgeben. Südlich von Golfito liegt die schwarzsandige Playa Zancudo. Man erreicht sie am besten per Taxiboot von Pueblo Cívico aus, der Landweg ist beschwerlich. Die Fahrt führt durch das dicht von Mangrove bewachsene Ästuar von Esperanza. Der lange flache Zancudo Beach ist im südlichen Bereich ein ideales Revier für Surfer.

    • 60701 Golfito

  • Jardín de Mariposas

    Zoologische Gärten

    Gut 40 Schmetterlingsarten umschwirren die Besucher in einem Treibhaus und einem großen Garten, von einem feinen Gitter umgeben.

    Gut 40 Schmetterlingsarten umschwirren die Besucher in einem Treibhaus und einem großen Garten, von einem feinen Gitter umgeben.


  • Museo Histórico Marino De La Ciudad de Puntarenas

    Museen

    Die Geschichte der Stadt, ihres Hafens und der Kaffeeausfuhr wird in kleinen Ausstellungen vorgeführt. Interessant die Schwarzweißaufnahmen aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende.

    Die Geschichte der Stadt, ihres Hafens und der Kaffeeausfuhr wird in kleinen Ausstellungen vorgeführt. Interessant die Schwarzweißaufnahmen aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende.


  • Monteverde Orchid Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marcia Nakagawa, Shutterstock

    Der Orchideengarten wird von einer jungen Costa-Ricanerin geführt, die sich voller Begeisterung zur Orchideenexpertin entwickelt hat. Außergewöhnlich sind vor allem winzige Orchideenarten, die sie im Lauf der Jahre in Monteverde von umgestürzten Bäumen sammelte, teilweise nur mit Lupe zu sehen. Die Vielfalt der Arten und die Qualität der Führung sind beeindruckend.

    • © Marcia Nakagawa, Shutterstock

    Der Orchideengarten wird von einer jungen Costa-Ricanerin geführt, die sich voller Begeisterung zur Orchideenexpertin entwickelt hat. Außergewöhnlich sind vor allem winzige Orchideenarten, die sie im Lauf der Jahre in Monteverde von umgestürzten Bäumen sammelte, teilweise nur mit Lupe zu sehen. Die Vielfalt der Arten und die Qualität der Führung sind beeindruckend.


  • Isla Damas

    Landschaftliche Highlights
    • © miniak, Shutterstock

    Die Quepos vorgelagerte, lang gestreckte Halbinsel bildet eine Lagune, in die vier Flüsse münden. Die Mündung, das Ästuar, ist dicht mit Mangroven bewachsen und Heimat vieler Wasservögel.

    • Ruta 34, 60601 Quepos
    • © miniak, Shutterstock

    Die Quepos vorgelagerte, lang gestreckte Halbinsel bildet eine Lagune, in die vier Flüsse münden. Die Mündung, das Ästuar, ist dicht mit Mangroven bewachsen und Heimat vieler Wasservögel.

    • Ruta 34, 60601 Quepos

  • Isla del Caño

    Landschaftliche Highlights
    • © Duarte Dellarole, Shutterstock

    Die Isla del Caño gehört zum Parque Nacional Corcovado und liegt vor der Península de Osa.

    • Isla del Caño
    • © Duarte Dellarole, Shutterstock

    Die Isla del Caño gehört zum Parque Nacional Corcovado und liegt vor der Península de Osa.

    • Isla del Caño

  • Península de Osa

    Landschaftliche Highlights
    • © Pablo Araya Barrantes, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über etwa 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten. Die Halbinsel ist ein großes Gewächshaus, auf dem Landweg zu erreichen, von Golfito mit der Fähre oder per Charterflug. An der Nordwestseite liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich. Bootsausflüge in den Nationalpark Corcovado und zum Bioreservat Insel Caño veranstalten alle Unterkünfte in der Bucht.

    • 60702 Península de Osa
    • © Pablo Araya Barrantes, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über etwa 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten. Die Halbinsel ist ein großes Gewächshaus, auf dem Landweg zu erreichen, von Golfito mit der Fähre oder per Charterflug. An der Nordwestseite liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich. Bootsausflüge in den Nationalpark Corcovado und zum Bioreservat Insel Caño veranstalten alle Unterkünfte in der Bucht.

    • 60702 Península de Osa

  • Parque Marino del Pacífico

    Zoologische Gärten

    Eine Touristenattraktion sind die Krokodilaufzuchtbecken, die Schildkröten und tropischen Fische im neuen, aufwendig gestalteten staatlichen Park, der sich dem Schutz des Meers verpflichtet fühlt.

    Eine Touristenattraktion sind die Krokodilaufzuchtbecken, die Schildkröten und tropischen Fische im neuen, aufwendig gestalteten staatlichen Park, der sich dem Schutz des Meers verpflichtet fühlt.


  • Península de Nicoya

    Landschaftliche Highlights
    • © Tami Freed, Shutterstock

    Die dunklere Hautfarbe der Bewohner erinnert an die Vorfahren der die Halbinsel besiedelnden Viehzüchter, Indianer vom Stamm der Chorotega. Sie gaben der Halbinsel ihren Namen, "von Wasser auf beiden Seiten umgebenes Land", denn sie erstreckt sich im Nordwesten Costa Ricas ca. 100 km weit ins Meer. Zahlreiche attraktive, verträumte, einsame und belebte Strände umgeben die gesamte Halbinsel. Touristen wie Einheimische schätzen die Strände und Buchten an der Pazifikseite. Wer hier unterwegs ist, sollte Zeit mitbringen, denn viele Straßen sind nicht asphaltiert und befinden sich in abenteuerlichem Zustand. Jedoch: Der Strand, zu dem der Bus nur einmal täglich verkehrt, ist oft der schönere. An den Stränden findet man Unterkünfte aller Kategorien.

    • Nicoya
    • © Tami Freed, Shutterstock

    Die dunklere Hautfarbe der Bewohner erinnert an die Vorfahren der die Halbinsel besiedelnden Viehzüchter, Indianer vom Stamm der Chorotega. Sie gaben der Halbinsel ihren Namen, "von Wasser auf beiden Seiten umgebenes Land", denn sie erstreckt sich im Nordwesten Costa Ricas ca. 100 km weit ins Meer. Zahlreiche attraktive, verträumte, einsame und belebte Strände umgeben die gesamte Halbinsel. Touristen wie Einheimische schätzen die Strände und Buchten an der Pazifikseite. Wer hier unterwegs ist, sollte Zeit mitbringen, denn viele Straßen sind nicht asphaltiert und befinden sich in abenteuerlichem Zustand. Jedoch: Der Strand, zu dem der Bus nur einmal täglich verkehrt, ist oft der schönere. An den Stränden findet man Unterkünfte aller Kategorien.

    • Nicoya

  • Paseo de los Turistas

    Touristenattraktionen
    • © Gianfranco Vivi, Shutterstock

    Ein Bummel auf der baumgesäumten Uferpromenade Paseo de los Turistas (Südseite) führt an vielen Restaurants, Cafés und Bars entlang.

    • Paseo de los Turistas, 60101 Puntarenas
    • © Gianfranco Vivi, Shutterstock

    Ein Bummel auf der baumgesäumten Uferpromenade Paseo de los Turistas (Südseite) führt an vielen Restaurants, Cafés und Bars entlang.

    • Paseo de los Turistas, 60101 Puntarenas

  • Wild Sun Rescue Center

    Touristenattraktionen

    Am Südende der Nicoya-Halbinsel liegt das Wildlife Rescue Center, das sich um verletzte und kranke Tiere kümmert - von Affen bis zu Schildkröten. Neben Reitausflügen und Vogelbeobachtungstouren (jeweils 20 US-$) sammelt das Center auch Spenden.

    Am Südende der Nicoya-Halbinsel liegt das Wildlife Rescue Center, das sich um verletzte und kranke Tiere kümmert - von Affen bis zu Schildkröten. Neben Reitausflügen und Vogelbeobachtungstouren (jeweils 20 US-$) sammelt das Center auch Spenden.


  • Alturas Wildlife Sanctuary

    Zoologische Gärten
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Das Sanctuary liegt bei San Martin Norte zwischen Uvita und Dominical. Es hat zum Ziel, verletzte Tiere, die nicht allein in der Natur überleben können, aufzupäppeln und möglichst wieder auszuwildern. Andernfalls finden sie hier eine neue Heimat.

    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Das Sanctuary liegt bei San Martin Norte zwischen Uvita und Dominical. Es hat zum Ziel, verletzte Tiere, die nicht allein in der Natur überleben können, aufzupäppeln und möglichst wieder auszuwildern. Andernfalls finden sie hier eine neue Heimat.