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Puno Sehenswertes & Restaurants




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Geographical
Touristenattraktionen
Yavari Museum
MuseenDas Motorschiff „Yavari“, 1862 in England gebaut und in Einzelteilen zum Titicacasee transportiert, wurde restauriert und in ein schwimmendes Museum verwandelt.
- Sesquicentenario 962, 21001 Puno
- http://www.yavari.org/
Das Motorschiff „Yavari“, 1862 in England gebaut und in Einzelteilen zum Titicacasee transportiert, wurde restauriert und in ein schwimmendes Museum verwandelt.
- Sesquicentenario 962, 21001 Puno
- http://www.yavari.org/
Museo Carlos Dreyer
MuseenKombination aus Stadtmuseum und einer privaten Sammlung präkolumbischer Funde der Region.
- Conde de Lemos 289, 21001 Puno
Kombination aus Stadtmuseum und einer privaten Sammlung präkolumbischer Funde der Region.
- Conde de Lemos 289, 21001 Puno
La Casona Restaurant
Restaurants- international
In diesem antiquarisch dekorierten Lokal kannst du aus einer viersprachigen Menükarte (auch Dt.) wählen.
- Jr.Lima 423, 21001 Puno
In diesem antiquarisch dekorierten Lokal kannst du aus einer viersprachigen Menükarte (auch Dt.) wählen.
- Jr.Lima 423, 21001 Puno
Restaurante Giorgio EIRL
Restaurants- international
Italienische und peruanische Küche. Besonders groß ist die Auswahl bei der typischen Landeskost.
- Jr.Lima 430, 21001 Puno
Italienische und peruanische Küche. Besonders groß ist die Auswahl bei der typischen Landeskost.
- Jr.Lima 430, 21001 Puno
Chucuito
Geographical © Milton Rodriguez, Shutterstock
In dem 18 km von Puno entfernten Fischerdorf (3890 m) am Titicacasee wurde in den 1970er-Jahren ein präkolumbisches Zeremonialzentrum mit phallusähnlichen Säulen gefunden. Es diente vermutlich der Beobachtung des für die Aussaat günstigen Sonnenverlaufssowie einem Fruchtbarkeitskult.
- 21521 Chucuito
© Milton Rodriguez, Shutterstock
In dem 18 km von Puno entfernten Fischerdorf (3890 m) am Titicacasee wurde in den 1970er-Jahren ein präkolumbisches Zeremonialzentrum mit phallusähnlichen Säulen gefunden. Es diente vermutlich der Beobachtung des für die Aussaat günstigen Sonnenverlaufssowie einem Fruchtbarkeitskult.
- 21521 Chucuito
Inca Uyo
Touristenattraktionen © Milton Rodriguez, Shutterstock
Der Inca Uyo (auch „Phallischer Tempel” genannt) ist in einen rechteckigen Komplex eingebettet. Die Ausgrabungsstätte liegt gegenüber der ältesten Kirche auf dem Altiplano, der 1534 erbauten Iglesia Santo Domingo.
- 3S u 420, 21521 Chucuito
© Milton Rodriguez, Shutterstock
Der Inca Uyo (auch „Phallischer Tempel” genannt) ist in einen rechteckigen Komplex eingebettet. Die Ausgrabungsstätte liegt gegenüber der ältesten Kirche auf dem Altiplano, der 1534 erbauten Iglesia Santo Domingo.
- 3S u 420, 21521 Chucuito
Sillustani
Touristenattraktionen © Boris-B, Shutterstock
Die wichtigste Begräbnisstätte der Aymara- (oder Colla-)Kultur liegt 25 km westlich von Puno am Ufer der Laguna Umayo auf der Halbinsel Sillustani. Um 1200 errichteten die Aymara runde chullpas, Begräbnistürme für bedeutende Persönlichkeiten und deren Familien, ein Brauch, den die Inka nach der Eroberung des Gebiets (1445) fortsetzten. Nur neun der 35 erhaltenen chullpas stammen noch aus der Aymarazeit, darunter wohl auch die größte, die Chullpa del Lagarto (über 12 m).
- 21001 Puno
© Boris-B, Shutterstock
Die wichtigste Begräbnisstätte der Aymara- (oder Colla-)Kultur liegt 25 km westlich von Puno am Ufer der Laguna Umayo auf der Halbinsel Sillustani. Um 1200 errichteten die Aymara runde chullpas, Begräbnistürme für bedeutende Persönlichkeiten und deren Familien, ein Brauch, den die Inka nach der Eroberung des Gebiets (1445) fortsetzten. Nur neun der 35 erhaltenen chullpas stammen noch aus der Aymarazeit, darunter wohl auch die größte, die Chullpa del Lagarto (über 12 m).
- 21001 Puno
Puno
Geographical © Matyas Rehak, Shutterstock
Puno, Perus „Folklorehauptstadt“ (3855 m) liegt am Westhang einer Bucht des Titicacasees, vor Augen ein Schilfgürtel, dessen Material den Uros, den Bewohnern der schwimmenden Inseln (Islas Flotantes), zum Ausbessern ihrer Wohninseln dient. Nie von den Inka bezwungen, leben die Uros auch heute noch hier. Im Rücken der Stadt erhebt sich der Hausberg Huajsapata mit dem Denkmal des ersten Inka Manco Capac. Der Legende nach kam er mit Mama Ocllo von der Sonneninsel im See (auf bolivianischer Seite) und ging in der Bucht von Puno an Land, um von hier aus einen Platz für die Hauptstadt seines Reichs zu finden. An die Präsenz der Inka erinnern nahe bei Puno auch die runden Grabtürme des archäologischen Komplexes von Sillustani. Den Mangel an eigenen Attraktionen macht die 1668 gegründete Stadt (120 000 Ew.) durch allerlei folkloristische Aktivitäten wieder wett: Neben der Fiesta de la Virgen de la Candelaria zu Mariä Lichtmess (im Februar) haben sich der Karneval und die zu Ehren von Manco Capac gefeierte Puno-Woche (1.–7.Nov.) zu Touristenmagneten entwickelt.
© Matyas Rehak, Shutterstock
Puno, Perus „Folklorehauptstadt“ (3855 m) liegt am Westhang einer Bucht des Titicacasees, vor Augen ein Schilfgürtel, dessen Material den Uros, den Bewohnern der schwimmenden Inseln (Islas Flotantes), zum Ausbessern ihrer Wohninseln dient. Nie von den Inka bezwungen, leben die Uros auch heute noch hier. Im Rücken der Stadt erhebt sich der Hausberg Huajsapata mit dem Denkmal des ersten Inka Manco Capac. Der Legende nach kam er mit Mama Ocllo von der Sonneninsel im See (auf bolivianischer Seite) und ging in der Bucht von Puno an Land, um von hier aus einen Platz für die Hauptstadt seines Reichs zu finden. An die Präsenz der Inka erinnern nahe bei Puno auch die runden Grabtürme des archäologischen Komplexes von Sillustani. Den Mangel an eigenen Attraktionen macht die 1668 gegründete Stadt (120 000 Ew.) durch allerlei folkloristische Aktivitäten wieder wett: Neben der Fiesta de la Virgen de la Candelaria zu Mariä Lichtmess (im Februar) haben sich der Karneval und die zu Ehren von Manco Capac gefeierte Puno-Woche (1.–7.Nov.) zu Touristenmagneten entwickelt.
Museo de la Coca
MuseenAlles, was du jemals über Koka, die uralte und heilige Pflanze der Anden, wissen wolltest – vom Anbau über die Verwendung in Coca Cola bis zur Herstellung von Kokain –, erfährst du in diesem kleinen Museum.
- Jr. Ilave 581, Puno
Alles, was du jemals über Koka, die uralte und heilige Pflanze der Anden, wissen wolltest – vom Anbau über die Verwendung in Coca Cola bis zur Herstellung von Kokain –, erfährst du in diesem kleinen Museum.
- Jr. Ilave 581, Puno