Potsdams Zentrum Top Sehenswürdigkeiten

Museum Barberini
Museen
Potsdam
Stadtkanal
Touristenattraktionen
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Stadtschloss
Architektonische Highlights
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URANIA-Planetarium
Museen
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Glockenspiel Garnisonkirche
Architektonische Highlights
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Ständehaus
Architektonische Highlights
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Marstall
Architektonische Highlights
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Neuer Lustgarten
Botanische Gärten & Parks
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Schiffbauergasse
Touristenattraktionen
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Lindenstraße
Touristenattraktionen
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Dortustrasse
Touristenattraktionen
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Neuer Markt
Touristenattraktionen
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Alter Markt
Touristenattraktionen
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Freundschaftsinsel
Botanische Gärten & Parks
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St. Peter und Paul
Architektonische Highlights
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Großes Militärwaisenhaus
Architektonische Highlights
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Nikolaikirche
Architektonische Highlights
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Nikolaikirche
Französische Kirche
Architektonische Highlights
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Jägertor
Architektonische Highlights
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Nauener Tor
Architektonische Highlights
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Nauener Tor
Brandenburger Tor
Architektonische Highlights
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Brandenburger Tor
Extavium
Museen
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Naturkundemuseum
Museen
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Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Museen
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Jan-Bouman-Haus
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Dampfmaschinenhaus
Museen
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Gedenkstätte Lindenstraße
Architektonische Highlights
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Museum Fluxus+
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Kabinetthaus
Architektonische Highlights
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ehemaliger Königlicher Kutschstall
Architektonische Highlights
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    Museen

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Museum Barberini

    Museen
    • © yogihawaii, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst-Sprint

    SAP-Gründer Hasso Plattner ist nicht nur Software-Milliardär, sondern auch Kunstsammler. Was der Wahl-Potsdamer in den vergangenen Jahrzehnten zusammentrug, stellt er im Palais Barberini aus, das mit seinem Geld rekonstruiert wurde. Der ursprüngliche Bau war 1771/72 dem Palazzo Barberini in Rom nachempfunden worden. Die Ausstellungen wechseln und werden um Leihgaben aus aller Welt ergänzt. Ein Schwerpunkt, auch in Plattners Sammlung, ist der Impressionismus. Von Ölschinken bis zu moderner Malerei ist aber alles erlaubt. Und für kleine Nachwuchskünstler gibt‘s Extra-Angebote. Perfekte Orientierung und viele Infos bietet die hauseigene Barberini-App. Gucken und dabei sparen erlaubt das Evening-Special-Ticket.

    • © yogihawaii, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst-Sprint

    SAP-Gründer Hasso Plattner ist nicht nur Software-Milliardär, sondern auch Kunstsammler. Was der Wahl-Potsdamer in den vergangenen Jahrzehnten zusammentrug, stellt er im Palais Barberini aus, das mit seinem Geld rekonstruiert wurde. Der ursprüngliche Bau war 1771/72 dem Palazzo Barberini in Rom nachempfunden worden. Die Ausstellungen wechseln und werden um Leihgaben aus aller Welt ergänzt. Ein Schwerpunkt, auch in Plattners Sammlung, ist der Impressionismus. Von Ölschinken bis zu moderner Malerei ist aber alles erlaubt. Und für kleine Nachwuchskünstler gibt‘s Extra-Angebote. Perfekte Orientierung und viele Infos bietet die hauseigene Barberini-App. Gucken und dabei sparen erlaubt das Evening-Special-Ticket.


  • Stadtkanal

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Pfosten voller Promis

    Auch dieses kleine Stückchen Wasser wurde erst kürzlich wieder so angelegt, wie es sich heute präsentiert. Der Soldatenkönig ließ ab 1722 einen mittelalterlichen Entwässerungsgraben begradigen und schiffbar machen. Damit schlug er zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Potsdamer Sumpf wurde entwässert und ein Weg zum Transport für Baumaterialien für die wachsende Stadt angelegt. Vom Tiefen See bis zur Neustädter Havelbucht zog sich der Kanal einmal quer durch die Innenstadt, als seien Grachten angelegt. Das Bild passte also perfekt zum Holländischen Viertel, das zur gleichen Zeit entstand. Wie in anderen Zeugnissen des Absolutismus sah die DDR-Führung auch in diesem preußischen Bauwerk keinen Sinn. 1965 ließ sie den Kanal zuschütten, was man heute bereut. Zur Bundesgartenschau 2001 wurde dieses Teilstück fertiggestellt. Der Rest soll folgen, doch das dauert, weil dafür private Spenden nötig sind. Wer zahlt, bekommt als Dank seinen Namen in einen der Pfeiler eingraviert. Die Pfosten von Vicco von Bülow alias Loriot und Günther Jauch zu finden und zu fotografieren macht nicht nur Paparazzi Spaß.

    Insider-Tipp
    Pfosten voller Promis

    Auch dieses kleine Stückchen Wasser wurde erst kürzlich wieder so angelegt, wie es sich heute präsentiert. Der Soldatenkönig ließ ab 1722 einen mittelalterlichen Entwässerungsgraben begradigen und schiffbar machen. Damit schlug er zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Potsdamer Sumpf wurde entwässert und ein Weg zum Transport für Baumaterialien für die wachsende Stadt angelegt. Vom Tiefen See bis zur Neustädter Havelbucht zog sich der Kanal einmal quer durch die Innenstadt, als seien Grachten angelegt. Das Bild passte also perfekt zum Holländischen Viertel, das zur gleichen Zeit entstand. Wie in anderen Zeugnissen des Absolutismus sah die DDR-Führung auch in diesem preußischen Bauwerk keinen Sinn. 1965 ließ sie den Kanal zuschütten, was man heute bereut. Zur Bundesgartenschau 2001 wurde dieses Teilstück fertiggestellt. Der Rest soll folgen, doch das dauert, weil dafür private Spenden nötig sind. Wer zahlt, bekommt als Dank seinen Namen in einen der Pfeiler eingraviert. Die Pfosten von Vicco von Bülow alias Loriot und Günther Jauch zu finden und zu fotografieren macht nicht nur Paparazzi Spaß.


  • Stadtschloss

    Architektonische Highlights
    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Architektur-Tour für lau

    „Ceci n‘est pas un château“, dies ist kein Schloss, hat die Künstlerin Annette Paul in goldenen Lettern an die Fassade geschrieben, und damit lag sie richtig: Der zumindest an der Außenfassade historisch anmutende Bau am Alten Markt wurde 2011–14 als Sitz des Brandenburger Landtags neu gebaut. Architektonisches Vorbild war das Stadtschloss, das ab 1666 unter dem Großen Kurfürsten entstand und unter dessen Nachfolgern mit viel Rokoko und Klassizismus ergänzt wurde. Im Krieg zerstört, wurde es danach gesprengt, weil der DDR-Führung das absolutistische Gebäude nicht gefiel. Das Hans-Otto-Theater sollte an diesem Ort eine neue Spielstätte erhalten, doch die Grundsteinlegung fiel mit der Friedlichen Revolution zusammen. 1991 wurde der Rohbau einfach wieder abgerissen. Stattdessen machten Potsdamer wie Günther Jauch Werbung für die Rekonstruktion des Stadtschlosses. Um Fantasie und Stimmung dafür anzukurbeln, wurde zunächst das Fortunaportal, als imposantes Eingangstor zum Schloss wieder aufgebaut. 2005 fand sich eine Mehrheit im Landtag für die Ergänzung des Rests. Noch mehr Details vermitteln kostenlose Führungen. Auch Plenarsitzungen können nach Voranmeldung besucht werden.

    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Architektur-Tour für lau

    „Ceci n‘est pas un château“, dies ist kein Schloss, hat die Künstlerin Annette Paul in goldenen Lettern an die Fassade geschrieben, und damit lag sie richtig: Der zumindest an der Außenfassade historisch anmutende Bau am Alten Markt wurde 2011–14 als Sitz des Brandenburger Landtags neu gebaut. Architektonisches Vorbild war das Stadtschloss, das ab 1666 unter dem Großen Kurfürsten entstand und unter dessen Nachfolgern mit viel Rokoko und Klassizismus ergänzt wurde. Im Krieg zerstört, wurde es danach gesprengt, weil der DDR-Führung das absolutistische Gebäude nicht gefiel. Das Hans-Otto-Theater sollte an diesem Ort eine neue Spielstätte erhalten, doch die Grundsteinlegung fiel mit der Friedlichen Revolution zusammen. 1991 wurde der Rohbau einfach wieder abgerissen. Stattdessen machten Potsdamer wie Günther Jauch Werbung für die Rekonstruktion des Stadtschlosses. Um Fantasie und Stimmung dafür anzukurbeln, wurde zunächst das Fortunaportal, als imposantes Eingangstor zum Schloss wieder aufgebaut. 2005 fand sich eine Mehrheit im Landtag für die Ergänzung des Rests. Noch mehr Details vermitteln kostenlose Führungen. Auch Plenarsitzungen können nach Voranmeldung besucht werden.


  • URANIA-Planetarium

    Museen
    Insider-Tipp
    Kultureller All-Tag

    In Potsdam bleiben oder zu den Sternen reisen? Beides! Das kuschelige Planetarium mit knapp 50 Plätzen ermöglicht Aufbrüche in neue Universen in Wohnzimmeratmosphäre. Die aktuelle Sternenkonstellation wirft ein Projektor an die Kuppel. Sich unheimlich real anfühlende Flüge durchs All ermöglicht eine moderne 360-Grad-Video-Projektion. Für Kinder gibt es extra Programme, in denen etwa Lars, der kleine Eisbär, von Sternbildern in Bärenform erzählt. Zudem gehören Konzerte und Lesungen unterm Sternenhimmel zum Angebot.

    Insider-Tipp
    Kultureller All-Tag

    In Potsdam bleiben oder zu den Sternen reisen? Beides! Das kuschelige Planetarium mit knapp 50 Plätzen ermöglicht Aufbrüche in neue Universen in Wohnzimmeratmosphäre. Die aktuelle Sternenkonstellation wirft ein Projektor an die Kuppel. Sich unheimlich real anfühlende Flüge durchs All ermöglicht eine moderne 360-Grad-Video-Projektion. Für Kinder gibt es extra Programme, in denen etwa Lars, der kleine Eisbär, von Sternbildern in Bärenform erzählt. Zudem gehören Konzerte und Lesungen unterm Sternenhimmel zum Angebot.


  • Glockenspiel Garnisonkirche

    Architektonische Highlights
    • © Petra Nowack, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Potsdam perfekt im Überblick

    Seit Jahren ist hier eine Baustelle zu sehen, eine, die es niemals hätte geben dürfen, meinen die einen. Schließlich ließ sich in der alten Garnisonkirche Adolf Hitler am 21.März 1933 per Handschlag vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg die Macht übertragen, weil das Reichstagsgebäude in Berlin kurz zuvor niedergebrannt war. Als „Tag von Potsdam“ ging das Datum in die Geschichtsbücher ein. Der Ort war bewusst gewählt: Hitler inszenierte die nationalsozialistische Macht damit als konsequente Fortführung deutscher Geschichte und Tradition, schließlich lagen zu dem Zeitpunkt in der Kirche noch der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. sowie Friedrich der Große begraben. Und eben wegen dieser beiden Könige muss die Kirche nach Kriegszerstörung und finaler Sprengung 1968 wieder aufgebaut werden, so sagen die anderen: Die 1730 von Friedrich Wilhelm I. in Auftrag gegebene Garnisonkirche sei ein für Preußen und damit für Deutschland wichtiger Ort. Nach Jahres des Streits wurde 2024 der Kirchturm samt Dauerausstellung „Glaube, Macht und Militär“, Nagelkreuzkapelle und kleinem Café eröffnet. Die Aussichtsplattform bietet ein beeindruckendes 360-Grad-Panorama. Ob auch das Kirchenschiff noch errichtet wird? Die Debatte geht weiter. Die Särge der beiden Könige wurden übrigens kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs aus Angst vor dem Bombenhagel ausgelagert und kehrten 1991 zur nun hoffentlich ewigen Ruhe im Park Sanssouci nach Potsdam zurück.

    • Dortustraße 32, 14467 Potsdam
    • © Petra Nowack, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Potsdam perfekt im Überblick

    Seit Jahren ist hier eine Baustelle zu sehen, eine, die es niemals hätte geben dürfen, meinen die einen. Schließlich ließ sich in der alten Garnisonkirche Adolf Hitler am 21.März 1933 per Handschlag vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg die Macht übertragen, weil das Reichstagsgebäude in Berlin kurz zuvor niedergebrannt war. Als „Tag von Potsdam“ ging das Datum in die Geschichtsbücher ein. Der Ort war bewusst gewählt: Hitler inszenierte die nationalsozialistische Macht damit als konsequente Fortführung deutscher Geschichte und Tradition, schließlich lagen zu dem Zeitpunkt in der Kirche noch der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. sowie Friedrich der Große begraben. Und eben wegen dieser beiden Könige muss die Kirche nach Kriegszerstörung und finaler Sprengung 1968 wieder aufgebaut werden, so sagen die anderen: Die 1730 von Friedrich Wilhelm I. in Auftrag gegebene Garnisonkirche sei ein für Preußen und damit für Deutschland wichtiger Ort. Nach Jahres des Streits wurde 2024 der Kirchturm samt Dauerausstellung „Glaube, Macht und Militär“, Nagelkreuzkapelle und kleinem Café eröffnet. Die Aussichtsplattform bietet ein beeindruckendes 360-Grad-Panorama. Ob auch das Kirchenschiff noch errichtet wird? Die Debatte geht weiter. Die Särge der beiden Könige wurden übrigens kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs aus Angst vor dem Bombenhagel ausgelagert und kehrten 1991 zur nun hoffentlich ewigen Ruhe im Park Sanssouci nach Potsdam zurück.

    • Dortustraße 32, 14467 Potsdam

  • Ständehaus

    Architektonische Highlights

    Eines der schönsten Gebäude der Stadt, erbaut als Ständehaus des havelländisch-zauchischen Kreises. Im Erdgeschoss saßen einst die Steuereinnehmer, im ersten Obergeschoss tagten die Landräte. Die drei östlichen Achsen der Hauptfront wurden 1945 zerstört.

    Eines der schönsten Gebäude der Stadt, erbaut als Ständehaus des havelländisch-zauchischen Kreises. Im Erdgeschoss saßen einst die Steuereinnehmer, im ersten Obergeschoss tagten die Landräte. Die drei östlichen Achsen der Hauptfront wurden 1945 zerstört.


  • Marstall

    Architektonische Highlights
    • © Petra Nowack, Shutterstock

    Der lang gestreckte, rotbraune Bau hat eine bewegte Geschichte: 1686 als Orangerie entstanden, wenige Jahre später zum königlichen Reitstall (Marstall) umgebaut, später Garnisonsmuseum und Ausstellungsraum für bildende Künstler. 1981 zog das Filmmuseum ein.

    • © Petra Nowack, Shutterstock

    Der lang gestreckte, rotbraune Bau hat eine bewegte Geschichte: 1686 als Orangerie entstanden, wenige Jahre später zum königlichen Reitstall (Marstall) umgebaut, später Garnisonsmuseum und Ausstellungsraum für bildende Künstler. 1981 zog das Filmmuseum ein.


  • Neuer Lustgarten

    Botanische Gärten & Parks

    Anhand von 300 Jahre alten Zeichnungen wurde nun der zum Stadtschloss gehörende "Neue Lustgarten" geschaffen.

    • Henning-von-Tresckow-Straße, 14467 Potsdam

    Anhand von 300 Jahre alten Zeichnungen wurde nun der zum Stadtschloss gehörende "Neue Lustgarten" geschaffen.

    • Henning-von-Tresckow-Straße, 14467 Potsdam

  • Schiffbauergasse

    Touristenattraktionen
    • © photolike, Shutterstock

    Direkt am Ufer der Havel, gegenüber dem Babelsberger Park, entstand der modernste Kultur- und Gewerbestandort der Region. Hier vereinen sich Kunst und Kultur mit Hightechunternehmen zu einer einzigartigen Mischung. Das neue Hans-Otto-Theater mit seinen modernen roten Betonlamellen bildet den Blickfang, das Waschhaus mit einem vielseitigen Kunstprogramm hat sich hier bereits seit Jahren fest etabliert, das Internatinale Zentrum für Tanz- und Bewegungskunst Fabrik ist zugezogen wie auch Volkswagen, Oracle und andere.Werke von Avantgardekünstlern wie Wolf Vostell sind im Museum Fluxus + zu erleben. Toll ist die Aussicht auf die Havel im Museumscafé, wo jeden Sonntagnachmittag zur Tea-Time mit Tee/ Kaffee und Kuchen leichte, live gespielte Klaviermusik erklingt. Auf dem 120 000 m 2 großen Gelände baute man vor rund 200 Jahren Dampfschiffe, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es zum militärischen Sperrgebiet, das die letzten Soldaten und Offiziere 1994 verließen. In den vergangenen Jahren hat man die denkmalgeschützten Reithallen, die Garnisonswäscherei, die Zichorienmühle und weitere Bauten saniert, andere wie das Theater neu errichtet. Neu ist auch der Uferpark mit Schiffsanleger und Marina.

    • © photolike, Shutterstock

    Direkt am Ufer der Havel, gegenüber dem Babelsberger Park, entstand der modernste Kultur- und Gewerbestandort der Region. Hier vereinen sich Kunst und Kultur mit Hightechunternehmen zu einer einzigartigen Mischung. Das neue Hans-Otto-Theater mit seinen modernen roten Betonlamellen bildet den Blickfang, das Waschhaus mit einem vielseitigen Kunstprogramm hat sich hier bereits seit Jahren fest etabliert, das Internatinale Zentrum für Tanz- und Bewegungskunst Fabrik ist zugezogen wie auch Volkswagen, Oracle und andere.Werke von Avantgardekünstlern wie Wolf Vostell sind im Museum Fluxus + zu erleben. Toll ist die Aussicht auf die Havel im Museumscafé, wo jeden Sonntagnachmittag zur Tea-Time mit Tee/ Kaffee und Kuchen leichte, live gespielte Klaviermusik erklingt. Auf dem 120 000 m 2 großen Gelände baute man vor rund 200 Jahren Dampfschiffe, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es zum militärischen Sperrgebiet, das die letzten Soldaten und Offiziere 1994 verließen. In den vergangenen Jahren hat man die denkmalgeschützten Reithallen, die Garnisonswäscherei, die Zichorienmühle und weitere Bauten saniert, andere wie das Theater neu errichtet. Neu ist auch der Uferpark mit Schiffsanleger und Marina.


  • Lindenstraße

    Touristenattraktionen

    Fast noch vollständig erhalten ist die Bebauung aus der zweiten barocken Stadterweiterung, entstanden 1734–38 als zweigeschossige Typenbauten. Die Einheitlichkeit ging jedoch durch Um- und Anbauten vielfach verloren. Haus Nr. 25 war Lazarett des Regiments der Leibgarde, zwei Sandsteinfiguren mit Szenen der Krankenpflege verweisen auf die einstige Bestimmung. Die Häuser Nr. 28, 29 und 35–39 dienten als Kaserne. Im Haus Nr. 44 wohnten die Gebrüder Räntz, Bildhauer aus Bayreuth. Sie haben den reichen Figurenschmuck am Neuen Palais und den Commues mitgeschaffen. Offensichtlich blieb den beiden noch genügend Zeit für die reiche Bauornamentik ihres Hauses. Im Haus Nr. 54 befand sich zu DDR-Zeiten die Untersuchungshaftanstalt der Potsdamer Staatssicherheit,mit bitterem Zynismus „Lindenhotel“ genannt, zugänglich heute als Gedenkstätte Lindenstraße 54

    • Lindenstraße, 14467 Potsdam

    Fast noch vollständig erhalten ist die Bebauung aus der zweiten barocken Stadterweiterung, entstanden 1734–38 als zweigeschossige Typenbauten. Die Einheitlichkeit ging jedoch durch Um- und Anbauten vielfach verloren. Haus Nr. 25 war Lazarett des Regiments der Leibgarde, zwei Sandsteinfiguren mit Szenen der Krankenpflege verweisen auf die einstige Bestimmung. Die Häuser Nr. 28, 29 und 35–39 dienten als Kaserne. Im Haus Nr. 44 wohnten die Gebrüder Räntz, Bildhauer aus Bayreuth. Sie haben den reichen Figurenschmuck am Neuen Palais und den Commues mitgeschaffen. Offensichtlich blieb den beiden noch genügend Zeit für die reiche Bauornamentik ihres Hauses. Im Haus Nr. 54 befand sich zu DDR-Zeiten die Untersuchungshaftanstalt der Potsdamer Staatssicherheit,mit bitterem Zynismus „Lindenhotel“ genannt, zugänglich heute als Gedenkstätte Lindenstraße 54

    • Lindenstraße, 14467 Potsdam

  • Dortustrasse

    Touristenattraktionen

    Prachtvoll präsentiert sich in der Dortustraße die Nr. 36: das ehemalige Militärwaisenhaus. Nicht minder eindrucksvoll sind die Bauten Nr. 30–34, errichtet für den Rechnungshof des Deutschen Reichs. Die Häuser Nr. 26–29 hat Georg Christi-an Unger Ende des 19.Jhs. entworfen. An der Ecke zur Yorckstraße befindet sich seit 1991 die Nachbildung des Glockenspiels der früher in der Nähe stehenden Hof- und Garnisonkirche. Im Zweiten Weltkrieg zerstört und später gesprengt soll die bedeutende barocke Kirche nun – finanziert durch Spendengelder – wieder aufgebaut werden. Das Glockenspiel bekommt dann seinen endgültigen Platz auf dem Turm. Die Straße trägt den Namen des wegen seiner Teilnahme an der Revolution 1848 hingerichteten Max Dortu. An seinemGeburtshaus Nr. 28 steht eine Gedenktafel.

    • Dortustraße, 14467 Potsdam

    Prachtvoll präsentiert sich in der Dortustraße die Nr. 36: das ehemalige Militärwaisenhaus. Nicht minder eindrucksvoll sind die Bauten Nr. 30–34, errichtet für den Rechnungshof des Deutschen Reichs. Die Häuser Nr. 26–29 hat Georg Christi-an Unger Ende des 19.Jhs. entworfen. An der Ecke zur Yorckstraße befindet sich seit 1991 die Nachbildung des Glockenspiels der früher in der Nähe stehenden Hof- und Garnisonkirche. Im Zweiten Weltkrieg zerstört und später gesprengt soll die bedeutende barocke Kirche nun – finanziert durch Spendengelder – wieder aufgebaut werden. Das Glockenspiel bekommt dann seinen endgültigen Platz auf dem Turm. Die Straße trägt den Namen des wegen seiner Teilnahme an der Revolution 1848 hingerichteten Max Dortu. An seinemGeburtshaus Nr. 28 steht eine Gedenktafel.

    • Dortustraße, 14467 Potsdam

  • Neuer Markt

    Touristenattraktionen
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der im 17.Jh. planmäßig angelegte Platz wurde wieder schön hergerichtet. Auch das Haus Nr. 1, in dem 1767 vermutlich Wilhelm von Humboldt geboren wurde und in dem der spätere König Friedrich Wilhelm II. wohnte. 1770 kam hier Friedrich Wilhelm III. zur Welt, der als Einziger aus dem Hause Hohenzollern Potsdam als Geburtsort angeben konnte. 1833 zog dort das königliche Kabinett ein – daher die Bezeichnung Kabinetthaus. Hofzimmermeister Johann Georg Brendel, der an bekannten Bauwerken in und um Potsdam mitgewirkt hatte, lebte um 1770 im Haus Nr. 2.Seine Initialen „J. G. B.“ sind auch heute noch im schmiedeeisernen Rokokogeländer der Freitreppe zu sehen. Das Haus in der Platzmitte – heute ein Restaurant – war die städtische Ratswaage. Den triumphbogenähnlichen Eingang zum ehemaligen Königlichen Kutschstall bekrönt eine Quadriga. Modell für den Wagenlenker soll der Leibkutscher Friedrichs II., Johann Georg Pfund, gestanden haben. Im Kutschstall ist das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte untergebracht.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der im 17.Jh. planmäßig angelegte Platz wurde wieder schön hergerichtet. Auch das Haus Nr. 1, in dem 1767 vermutlich Wilhelm von Humboldt geboren wurde und in dem der spätere König Friedrich Wilhelm II. wohnte. 1770 kam hier Friedrich Wilhelm III. zur Welt, der als Einziger aus dem Hause Hohenzollern Potsdam als Geburtsort angeben konnte. 1833 zog dort das königliche Kabinett ein – daher die Bezeichnung Kabinetthaus. Hofzimmermeister Johann Georg Brendel, der an bekannten Bauwerken in und um Potsdam mitgewirkt hatte, lebte um 1770 im Haus Nr. 2.Seine Initialen „J. G. B.“ sind auch heute noch im schmiedeeisernen Rokokogeländer der Freitreppe zu sehen. Das Haus in der Platzmitte – heute ein Restaurant – war die städtische Ratswaage. Den triumphbogenähnlichen Eingang zum ehemaligen Königlichen Kutschstall bekrönt eine Quadriga. Modell für den Wagenlenker soll der Leibkutscher Friedrichs II., Johann Georg Pfund, gestanden haben. Im Kutschstall ist das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte untergebracht.


  • Alter Markt

    Touristenattraktionen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Der Alte Markt erstrahlt wieder in altem Glanz, das Stadtschloss mit der historischen Fassade ist seit 2014 das Domizil des Landtags Brandenburg. Der festliche Eingang zum Schloss, das Fortunaportal, kündigte bereits seit 2002 den Wiederaufbau an. Der zum Schloss gehörende Lustgarten war mehrmals umgestaltet worden. Anhand von 300 Jahre alten Zeichnungen wurde nun der sogenannte Neue Lustgarten geschaffen. Die Nikolaikirche, ein bedeutendes Bauwerk des Klassizismus, wurde nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis 1981 wieder aufgebaut und geweiht. Das Alte Rathaus an der Ostseite ist mit dem benachbarten, ebenfalls rekonstruierten Knobelsdorffhaus durch einen Zwischentrakt verbunden, der das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Haus des Bäckermeisters Windelband ersetzt. Den 20 m hohen Obelisken schuf von Knobelsdorff. Den Schaft zierten einst vier Bildnismedaillons von Kurfürsten und Königen. 1978/79 wurde der baufällige Obelisk neu aufgebaut, statt der Hohenzollernbildnisse bekam er die von prominenten Potsdamer Baumeistern: von Knobelsdorff, Gontard, Schinkel, Persius.

    • © Mistervlad, Shutterstock

    Der Alte Markt erstrahlt wieder in altem Glanz, das Stadtschloss mit der historischen Fassade ist seit 2014 das Domizil des Landtags Brandenburg. Der festliche Eingang zum Schloss, das Fortunaportal, kündigte bereits seit 2002 den Wiederaufbau an. Der zum Schloss gehörende Lustgarten war mehrmals umgestaltet worden. Anhand von 300 Jahre alten Zeichnungen wurde nun der sogenannte Neue Lustgarten geschaffen. Die Nikolaikirche, ein bedeutendes Bauwerk des Klassizismus, wurde nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis 1981 wieder aufgebaut und geweiht. Das Alte Rathaus an der Ostseite ist mit dem benachbarten, ebenfalls rekonstruierten Knobelsdorffhaus durch einen Zwischentrakt verbunden, der das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Haus des Bäckermeisters Windelband ersetzt. Den 20 m hohen Obelisken schuf von Knobelsdorff. Den Schaft zierten einst vier Bildnismedaillons von Kurfürsten und Königen. 1978/79 wurde der baufällige Obelisk neu aufgebaut, statt der Hohenzollernbildnisse bekam er die von prominenten Potsdamer Baumeistern: von Knobelsdorff, Gontard, Schinkel, Persius.


  • Freundschaftsinsel

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marcelino Pozo Ruiz, Shutterstock

    Mehr als 35 000 Blumenzwiebeln und 100 000 Staudenpflanzen, die anlässlich der Buga gepflanzt wurden, blühen im Sommer auf der Freundschaftsinsel, die unmittelbar an der Langen Brücke zwischen der Neuen und der Alten Fahrt der Havel liegt.

    • © Marcelino Pozo Ruiz, Shutterstock

    Mehr als 35 000 Blumenzwiebeln und 100 000 Staudenpflanzen, die anlässlich der Buga gepflanzt wurden, blühen im Sommer auf der Freundschaftsinsel, die unmittelbar an der Langen Brücke zwischen der Neuen und der Alten Fahrt der Havel liegt.


  • St. Peter und Paul

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Kelin, Shutterstock

    Die 1870 fertig gestellte katholische Kirche gilt als typisches Beispiel für den Historismus, der hier byzantinische und romanische Stilelemente in den Bau einfließen ließ.

    • © Sergey Kelin, Shutterstock

    Die 1870 fertig gestellte katholische Kirche gilt als typisches Beispiel für den Historismus, der hier byzantinische und romanische Stilelemente in den Bau einfließen ließ.


  • Großes Militärwaisenhaus

    Architektonische Highlights

    Man meint, einen königlichen Palast vor sich zu haben, steht aber vor einer karitativen Einrichtung besonderer Art. In dem Gebäude wurden uneheliche Soldatenkinder erzogen, die unter elenden Bedingungen bis zu 35 Stunden in der Woche in Manufakturen arbeiten mussten. Von der 1945 weitgehend zerstörten Anlage sind noch zwei Flügel erhalten.

    Man meint, einen königlichen Palast vor sich zu haben, steht aber vor einer karitativen Einrichtung besonderer Art. In dem Gebäude wurden uneheliche Soldatenkinder erzogen, die unter elenden Bedingungen bis zu 35 Stunden in der Woche in Manufakturen arbeiten mussten. Von der 1945 weitgehend zerstörten Anlage sind noch zwei Flügel erhalten.


  • Nikolaikirche

    Architektonische Highlights
    • Nikolaikirche© MAIRDUMONT

    Die Idee für den Bau mit der mächtigen Kuppel, der den Alten Markt beherrscht, lieferte der spätere König Friedrich Wilhelm IV. Die Pläne stammen von Karl Friedrich Schinkel, der weitgehend auch die Innenausstattung besorgte. Besucher können die Panorama-Aussichtsplattform in 42 m Höhe unter der Kuppel besteigen, von der sie einen weiten Blick über Potsdam haben.

    • Nikolaikirche© MAIRDUMONT

    Die Idee für den Bau mit der mächtigen Kuppel, der den Alten Markt beherrscht, lieferte der spätere König Friedrich Wilhelm IV. Die Pläne stammen von Karl Friedrich Schinkel, der weitgehend auch die Innenausstattung besorgte. Besucher können die Panorama-Aussichtsplattform in 42 m Höhe unter der Kuppel besteigen, von der sie einen weiten Blick über Potsdam haben.


  • Französische Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Kirche ließ Friedrich der Große für die Französische Kolonie in Potsdam errichten. Den Entwurf dafür lieferte Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, der dabei das Pantheon in Rom vor Augen hatte.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Kirche ließ Friedrich der Große für die Französische Kolonie in Potsdam errichten. Den Entwurf dafür lieferte Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, der dabei das Pantheon in Rom vor Augen hatte.


  • Jägertor

    Architektonische Highlights
    • © ArTono, Shutterstock

    Das bescheidene Tor von 1733 ist das älteste Potsdams. Bis heute wird gerätselt, wer die Jagdszene aus Sandstein auf der Attika geschaffen haben könnte.

    • © ArTono, Shutterstock

    Das bescheidene Tor von 1733 ist das älteste Potsdams. Bis heute wird gerätselt, wer die Jagdszene aus Sandstein auf der Attika geschaffen haben könnte.


  • Nauener Tor

    Architektonische Highlights
    • Nauener Tor© MAIRDUMONT

    Friedrich II. lieferte Johann Gottfried Büring 1755 die Skizze für das Tor, das etwa hundert Jahre später unter dem Einfluss der englischen Neugotik verändert wurde. Es ist vermutlich das früheste Bauwerk dieser Art auf dem europäischen Kontinent und heute ein guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang durchs Holländische Viertel.

    • Nauener Tor© MAIRDUMONT

    Friedrich II. lieferte Johann Gottfried Büring 1755 die Skizze für das Tor, das etwa hundert Jahre später unter dem Einfluss der englischen Neugotik verändert wurde. Es ist vermutlich das früheste Bauwerk dieser Art auf dem europäischen Kontinent und heute ein guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang durchs Holländische Viertel.


  • Brandenburger Tor

    Architektonische Highlights
    • Brandenburger Tor© MAIRDUMONT

    Das römischen Triumphbogen ähnelnde, 1770 erbaute Tor am westlichen Ende der Brandenburger Straße hat zwei Baumeister und deshalb auch zwei Gesichter. Carl von Gontard entwarf im Auftrag von Friedrich II. die Stadtseite, sein Schüler Georg Christian Unger die Feldseite. Die beiden seitlichen Durchgänge für Fußgänger gibt es erst seit 1843

    • Brandenburger Tor© MAIRDUMONT

    Das römischen Triumphbogen ähnelnde, 1770 erbaute Tor am westlichen Ende der Brandenburger Straße hat zwei Baumeister und deshalb auch zwei Gesichter. Carl von Gontard entwarf im Auftrag von Friedrich II. die Stadtseite, sein Schüler Georg Christian Unger die Feldseite. Die beiden seitlichen Durchgänge für Fußgänger gibt es erst seit 1843


  • Extavium

    Museen

    Eine interaktive Mitmachwelt für Kinder. Hier erleben sie spielerisch die unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Themengebiete wie Physik, Chemie, Biologie und Mathematik.

    Eine interaktive Mitmachwelt für Kinder. Hier erleben sie spielerisch die unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Themengebiete wie Physik, Chemie, Biologie und Mathematik.


  • Naturkundemuseum

    Museen

    Das Museum befindet sich im historischen Ständehaus des einstigen Havelländisch-zauchischen Kreises und zeigt in seinen Süßwasseraquarien die Vielfalt der heimischen Gewässerfauna mit Fischen, Krebsen und Muscheln.

    Das Museum befindet sich im historischen Ständehaus des einstigen Havelländisch-zauchischen Kreises und zeigt in seinen Süßwasseraquarien die Vielfalt der heimischen Gewässerfauna mit Fischen, Krebsen und Muscheln.


  • Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

    Museen
    • © lexan, Shutterstock

    Die ständige Ausstellung "Land und Leute, Geschichten aus Brandenburg-Preußen" macht eine Reise durch 900 Jahre Landesgeschichte. Rund 400 originale Objekte sowie Fotos, Filme und interaktive Multimediastationen erzählen von der bewegten Vergangenheit.

    • © lexan, Shutterstock

    Die ständige Ausstellung "Land und Leute, Geschichten aus Brandenburg-Preußen" macht eine Reise durch 900 Jahre Landesgeschichte. Rund 400 originale Objekte sowie Fotos, Filme und interaktive Multimediastationen erzählen von der bewegten Vergangenheit.


  • Jan-Bouman-Haus

    Museen
    • © D.Bond, Shutterstock

    Das 1735 erbaute Holländerhaus wurde originalgetreu restauriert und zum Museum für das Holländische Viertel umfunktioniert. Der Besucher bekommt einen Eindruck von der Innenarchitektur holländischer Häuser des 18.Jhs.

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    Das 1735 erbaute Holländerhaus wurde originalgetreu restauriert und zum Museum für das Holländische Viertel umfunktioniert. Der Besucher bekommt einen Eindruck von der Innenarchitektur holländischer Häuser des 18.Jhs.


  • Dampfmaschinenhaus

    Museen
    • © gregoriotom, Shutterstock

    Was wie eine maurische Moschee mit Minarett aussieht, entstand vor rund 150 Jahren als Pumpwerk für die Fontänen der Gartenanlagen von Sanssouci. Denn im 19.Jh. war es en vogue, sich an Stilen vergangener Epochen und ferner Länder zu orientieren. Seit 1985 ist das Dampfmaschinenhaus an der Neustädter Havelbucht ein technisches Museum. Herzstück bildet die in der berühmten Werkstatt von August Borsig gebaute 80-PS-Zweizylinderdampfmaschine, die bis zum Jahr 1893 in Betrieb war. Sie pumpte stündlich 220 m 3 Wasser zu dem 1500 m entfernten Hochbehälter auf dem Ruinenberg. Die Ornamente der gusseisernen Teile der Maschinenanlage ähneln denen der Kathedrale im spanischen Córdoba.

    • © gregoriotom, Shutterstock

    Was wie eine maurische Moschee mit Minarett aussieht, entstand vor rund 150 Jahren als Pumpwerk für die Fontänen der Gartenanlagen von Sanssouci. Denn im 19.Jh. war es en vogue, sich an Stilen vergangener Epochen und ferner Länder zu orientieren. Seit 1985 ist das Dampfmaschinenhaus an der Neustädter Havelbucht ein technisches Museum. Herzstück bildet die in der berühmten Werkstatt von August Borsig gebaute 80-PS-Zweizylinderdampfmaschine, die bis zum Jahr 1893 in Betrieb war. Sie pumpte stündlich 220 m 3 Wasser zu dem 1500 m entfernten Hochbehälter auf dem Ruinenberg. Die Ornamente der gusseisernen Teile der Maschinenanlage ähneln denen der Kathedrale im spanischen Córdoba.


  • Gedenkstätte Lindenstraße

    Architektonische Highlights

    Während des Zweiten Weltkrieges schleppten die Nazis politische Gefangene in das Haus, danach quälten hier der sowjetische Geheimdienst NKWD und ab 1952 die Staatssicherheit der DDR unzählige Menschen.

    Während des Zweiten Weltkrieges schleppten die Nazis politische Gefangene in das Haus, danach quälten hier der sowjetische Geheimdienst NKWD und ab 1952 die Staatssicherheit der DDR unzählige Menschen.


  • Museum Fluxus+

    Museen

    In diesem Museum kann man Werke von Wolf Vostell und weiteren Avantgardekünstlern der Fluxus-Bewegung erleben.

    In diesem Museum kann man Werke von Wolf Vostell und weiteren Avantgardekünstlern der Fluxus-Bewegung erleben.


  • Kabinetthaus

    Architektonische Highlights

    Das Haus, in dem 1767 vermutlich Wilhelm von Humboldt geboren wurde und in dem der spätere König Friedrich Wilhelm II. wohnte, wurde in den letzten Jahren wieder schön hergerichtet. 1770 kam hier Friedrich Wilhelm III. zur Welt, der als Einziger aus dem Hause Hohenzollern Potsdam als Geburtsort angeben konnte. 1833 zog dort das königliche Kabinett ein - daher die Bezeichnung Kabinetthaus.

    • Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam

    Das Haus, in dem 1767 vermutlich Wilhelm von Humboldt geboren wurde und in dem der spätere König Friedrich Wilhelm II. wohnte, wurde in den letzten Jahren wieder schön hergerichtet. 1770 kam hier Friedrich Wilhelm III. zur Welt, der als Einziger aus dem Hause Hohenzollern Potsdam als Geburtsort angeben konnte. 1833 zog dort das königliche Kabinett ein - daher die Bezeichnung Kabinetthaus.

    • Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam

  • ehemaliger Königlicher Kutschstall

    Architektonische Highlights

    Den triumphbogenähnlichen Eingang zum ehemaligen königlichen Kutschstall krönt eine Quadriga. Für den Wagenlenker soll der Leibkutscher Friedrichs II., Johann Georg Pfund, Modell gestanden haben. Im Kutschstall ist das neue Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte untergebracht.

    Den triumphbogenähnlichen Eingang zum ehemaligen königlichen Kutschstall krönt eine Quadriga. Für den Wagenlenker soll der Leibkutscher Friedrichs II., Johann Georg Pfund, Modell gestanden haben. Im Kutschstall ist das neue Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte untergebracht.