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Reiseführer
Port Louis

Port Louis Sehenswertes & Restaurants

Central Market
Märkte und Flohmärkte
Port Louis
Blue Penny Museum
Museen
Port Louis
Kaylasson Temple
Architektonische Highlights
Port Louis
Kaylasson Temple
Champ de Mars
Touristenattraktionen
Port Louis
Champ de Mars
Caudan Waterfront
Einkaufszentren und -Passagen
Port Louis
Natural History Museum
Museen
Port Louis
Cavadee
Events
Port Louis
Père Laval Feast Day
Events
Port Louis
Jummah-Mosque
Architektonische Highlights
Port Louis
Chinatown
Geographical
Port Louis
Lim Fad Temple
Architektonische Highlights
Port Louis
St James
Architektonische Highlights
Port Louis
Abercrombie
Märkte und Flohmärkte
Abercrombie
Poncini Caudan
Schmuck
Port Louis
Poncini
Schmuck
Port Louis
Port Louis Waterfront
Einkaufszentren und -Passagen
Port Louis
Indra Restaurant
Restaurants
Port Louis
Cathédrale Saint-Louis
Architektonische Highlights
Port Louis
Palais du gouvernement
Architektonische Highlights
Port Louis
Priest's Peak
Landschaftliche Highlights
Sainte Croix
Mauritius Postal Museum
Museen
Port Louis
Port Louis Theatre
Architektonische Highlights
Port Louis
Chapelle Sainte Croix
Architektonische Highlights
Port Louis
Port Louis Casino
Casinos
Port Louis
Shezan
Restaurants
Port Louis
Aapravasi Ghat
Architektonische Highlights
Port Louis
Fort Adelaide
Architektonische Highlights
Port Louis
Food Court
Snackbar
Port Louis
Le Musée de la Fotografie
Museen
Port Louis
Domaine Les Pailles
Touristenattraktionen
Pailles

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Events

    Geographical

    Schmuck

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Casinos

    Snackbar


  • Central Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © dirkr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Feilsche, was das Zeug hält

    Ein schmiedeeisernes Tor führt in die überdachte Halle des Marché Central (Central Market) und dann: enge, übervolle Gänge, laute Diskussionen, dampfende Fleischkessel, aber auch betörender Vanilleduft, leuchtende Pyramiden roter Liebesäpfel, prächtige, auf Eis drapierte Papageienfische. Hier herrscht ein Überangebot an Souvenirs, und viele sind dem Dodo gewidmet – als Holzfigur, T-Shirt-Aufdruck, Flaschenöffner. Inder bieten bunte Tuchballen, Chinesen Säcke voll Reis, Pakistani exotische Blumensamen. Ob Ledertaschen, Körbe, Schmuck ... alles da. Du solltest Spaß am Handeln entwickeln, sonst ärgert dich später ein überteuerter Einkauf. Nimm dir Zeit an den Kräuterständen (Stand Nr. 460 sowie Nr. 2, 3 | Eingang Hafen) in der Markthalle für Obst und Gemüse: Dort werden Heilpflanzen und Tees gegen Cellulite, Heißhunger, Kopfschmerzen angeboten. Den Stand von Jay Mootoosamys Familie gibt es bereits über 50 Jahre. Wenn Jay nicht da ist, dann eines seiner Kinder oder ein Freund. Seit 1828 schon befindet sich der Zentralmarkt an dieser Stelle, ein paarmal ist er abgebrannt und wurde immer wieder aufgebaut. „Unkraut vergeht nicht“, meint Jay dazu augenzwinkernd. Die restaurierten Fassaden und die kopfsteingepflasterten Gassen geben jedenfalls trotzdem ein nostalgisches Bild ab.

    • Corderie Street 9, Port Louis
    • © dirkr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Feilsche, was das Zeug hält

    Ein schmiedeeisernes Tor führt in die überdachte Halle des Marché Central (Central Market) und dann: enge, übervolle Gänge, laute Diskussionen, dampfende Fleischkessel, aber auch betörender Vanilleduft, leuchtende Pyramiden roter Liebesäpfel, prächtige, auf Eis drapierte Papageienfische. Hier herrscht ein Überangebot an Souvenirs, und viele sind dem Dodo gewidmet – als Holzfigur, T-Shirt-Aufdruck, Flaschenöffner. Inder bieten bunte Tuchballen, Chinesen Säcke voll Reis, Pakistani exotische Blumensamen. Ob Ledertaschen, Körbe, Schmuck ... alles da. Du solltest Spaß am Handeln entwickeln, sonst ärgert dich später ein überteuerter Einkauf. Nimm dir Zeit an den Kräuterständen (Stand Nr. 460 sowie Nr. 2, 3 | Eingang Hafen) in der Markthalle für Obst und Gemüse: Dort werden Heilpflanzen und Tees gegen Cellulite, Heißhunger, Kopfschmerzen angeboten. Den Stand von Jay Mootoosamys Familie gibt es bereits über 50 Jahre. Wenn Jay nicht da ist, dann eines seiner Kinder oder ein Freund. Seit 1828 schon befindet sich der Zentralmarkt an dieser Stelle, ein paarmal ist er abgebrannt und wurde immer wieder aufgebaut. „Unkraut vergeht nicht“, meint Jay dazu augenzwinkernd. Die restaurierten Fassaden und die kopfsteingepflasterten Gassen geben jedenfalls trotzdem ein nostalgisches Bild ab.

    • Corderie Street 9, Port Louis

  • Blue Penny Museum

    Museen

    Die Ausstellung dreht sich rund um die Geschichte und Kunst der Insel. Der Seefahrt ist ein eigener Raum mit Modellen, alten Karten und nautischen Instrumenten gewidmet. Der größte Schatz des Hauses ist ein ungebrauchtes Original der legendären Briefmarke Blaue Mauritius.

    Die Ausstellung dreht sich rund um die Geschichte und Kunst der Insel. Der Seefahrt ist ein eigener Raum mit Modellen, alten Karten und nautischen Instrumenten gewidmet. Der größte Schatz des Hauses ist ein ungebrauchtes Original der legendären Briefmarke Blaue Mauritius.


  • Kaylasson Temple

    Architektonische Highlights
    • Kaylasson Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Warte, bis es dunkel ist

    Kleine Sprachübung gefällig? Sockalingum Meenatchee Ammen Kovil – so lautet der tamilische Name des irre farbenfrohen Tempels. Er ist ein Stück Indien auf der Insel. Für die Gläubigen berühren sich im Tempel die Welten der Götter mit denen der Menschen. Symbole dafür sind übergroße Statuen mit mehreren Armen und mystischem Antlitz. Der 1860 geweihte Kovil ist der wichtigste religiöse und spirituelle Ort der tamilischen Gemeinschaft auf Mauritius. Vor der Besichtigung muss man die Schuhe am Tor abstellen, denn die Tempelanlage darf nur barfuß betreten werden. Bleib am besten bis zur Dämmerung, dann wird die Anlage von Scheinwerfern angestrahlt und leuchtet auch von innen. Gänsehautfaktor! Wenn im Januar hier das Thaipoosam Cavadee Festival stattfindet, balancieren Gläubige, durchstochen von Nadeln, blumengeschmückte Rondelle mit Bildern des Hindu-Gotts auf ihren Köpfen. Cavadee ist eine Reinigungszeremonie, viele Tage der Vorbereitung und des Fastens gehen diesem imposanten Fest voraus.

    • M2, Port Louis
    • Kaylasson Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Warte, bis es dunkel ist

    Kleine Sprachübung gefällig? Sockalingum Meenatchee Ammen Kovil – so lautet der tamilische Name des irre farbenfrohen Tempels. Er ist ein Stück Indien auf der Insel. Für die Gläubigen berühren sich im Tempel die Welten der Götter mit denen der Menschen. Symbole dafür sind übergroße Statuen mit mehreren Armen und mystischem Antlitz. Der 1860 geweihte Kovil ist der wichtigste religiöse und spirituelle Ort der tamilischen Gemeinschaft auf Mauritius. Vor der Besichtigung muss man die Schuhe am Tor abstellen, denn die Tempelanlage darf nur barfuß betreten werden. Bleib am besten bis zur Dämmerung, dann wird die Anlage von Scheinwerfern angestrahlt und leuchtet auch von innen. Gänsehautfaktor! Wenn im Januar hier das Thaipoosam Cavadee Festival stattfindet, balancieren Gläubige, durchstochen von Nadeln, blumengeschmückte Rondelle mit Bildern des Hindu-Gotts auf ihren Köpfen. Cavadee ist eine Reinigungszeremonie, viele Tage der Vorbereitung und des Fastens gehen diesem imposanten Fest voraus.

    • M2, Port Louis

  • Champ de Mars

    Touristenattraktionen
    • Champ de Mars© Glow Images
    Insider-Tipp
    Immer die Ziellinie im Blick

    Zieh dein schönstes Outfit an, setz den Sonnenhut auf und misch dich unter das bunte Volk im Sonntagszwirn: Auf dem Champ de Mars gehen von März bis November samstags ab 12.30 Uhr die Pferde ins Rennen. Bis zu 40 000 Besucher versammeln sich dann. Tauch ein in den Jahrmarkttrubel mit Segamusik, koste die süßen Tarta Banana oder steig aufs Karussell und schau zu, wie die Welt kopfsteht. Schon 1812 organisierte der Mauritius Turf Club hier im ovalen Hippodrom Wettkämpfe. Damals mit der Absicht, dass sich Franzosen und Briten versöhnen sollten, statt um die Vorherrschaft auf der Insel zu kämpfen. Ein Erlebnis ist der Maiden Cup Ende August, bei dem zweijährige Rennpferde erstmals gegeneinander antreten; die sind oft frech und verspielt. Wie wär‘s, wenn du dir echten Luxus gönnst und die Crown Lodge mietest? Dort gibt es einen tollen Ausblick, der Champagner fließt und du kannst die Jockeys treffen.

    • Champ de Mars© Glow Images
    Insider-Tipp
    Immer die Ziellinie im Blick

    Zieh dein schönstes Outfit an, setz den Sonnenhut auf und misch dich unter das bunte Volk im Sonntagszwirn: Auf dem Champ de Mars gehen von März bis November samstags ab 12.30 Uhr die Pferde ins Rennen. Bis zu 40 000 Besucher versammeln sich dann. Tauch ein in den Jahrmarkttrubel mit Segamusik, koste die süßen Tarta Banana oder steig aufs Karussell und schau zu, wie die Welt kopfsteht. Schon 1812 organisierte der Mauritius Turf Club hier im ovalen Hippodrom Wettkämpfe. Damals mit der Absicht, dass sich Franzosen und Briten versöhnen sollten, statt um die Vorherrschaft auf der Insel zu kämpfen. Ein Erlebnis ist der Maiden Cup Ende August, bei dem zweijährige Rennpferde erstmals gegeneinander antreten; die sind oft frech und verspielt. Wie wär‘s, wenn du dir echten Luxus gönnst und die Crown Lodge mietest? Dort gibt es einen tollen Ausblick, der Champagner fließt und du kannst die Jockeys treffen.


  • Caudan Waterfront

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Alessandro Pierpaoli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toben wie die Piraten

    Auf dem früheren Gelände der Speicher und Hafenlagerhallen eröffnete 1996 rund um das Luxushotel Labourdonnais diese einzigartige Flaniermeile. Auch hier in den klimatisierten Arkaden solltest du das Handeln nicht vergessen. Dicht an dicht reihen sich Boutiquen, Juweliere, Schuhgeschäfte, Terrassenrestaurants, Streetfood-Wagen, dazu das Spielcasino und das Kino. An die 170 Läden, 25 Restaurants und Bars gibt es. Am Wochenende strömen einheimische Familien zur kilometerlangen Promenade, genießen das städtische Flair samt moderner Hochhauskulisse, monströsen Banken, schicken Geschäftsgebäuden, eben als Kontrast zu ihrem einfachen Leben in den Dörfern. Beliebt ist auch der wunderbare Spielplatz in der Waterfront: Das Schiff und der Leuchtturm sind Holzkonstruktionen mit Seilen, Netzen und Rutschen, die bei den Kleinen für Abenteuerfeeling sorgen. Abends dann trudeln Jugendliche ein, hören Rap, hängen entspannt ab. An den Wochenenden spielen an der Waterfront Bands im Freien. Zwischen 19 und 21 Uhr treten Gruppen der unterschiedlichsten Stilrichtungen auf. Um die Musiker bilden sich meist schnell große Menschentrauben.

    • © Alessandro Pierpaoli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toben wie die Piraten

    Auf dem früheren Gelände der Speicher und Hafenlagerhallen eröffnete 1996 rund um das Luxushotel Labourdonnais diese einzigartige Flaniermeile. Auch hier in den klimatisierten Arkaden solltest du das Handeln nicht vergessen. Dicht an dicht reihen sich Boutiquen, Juweliere, Schuhgeschäfte, Terrassenrestaurants, Streetfood-Wagen, dazu das Spielcasino und das Kino. An die 170 Läden, 25 Restaurants und Bars gibt es. Am Wochenende strömen einheimische Familien zur kilometerlangen Promenade, genießen das städtische Flair samt moderner Hochhauskulisse, monströsen Banken, schicken Geschäftsgebäuden, eben als Kontrast zu ihrem einfachen Leben in den Dörfern. Beliebt ist auch der wunderbare Spielplatz in der Waterfront: Das Schiff und der Leuchtturm sind Holzkonstruktionen mit Seilen, Netzen und Rutschen, die bei den Kleinen für Abenteuerfeeling sorgen. Abends dann trudeln Jugendliche ein, hören Rap, hängen entspannt ab. An den Wochenenden spielen an der Waterfront Bands im Freien. Zwischen 19 und 21 Uhr treten Gruppen der unterschiedlichsten Stilrichtungen auf. Um die Musiker bilden sich meist schnell große Menschentrauben.


  • Natural History Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Und täglich grüßt das Vogeltier

    Hier kann man diverse Nachbildungen von Fischen, Muscheln, Säugetieren und Reptilien sehen. Das Ganze ist eine Sammlung aus dem vorletzten Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Meerestiere. Da auf der Insel nichts ohne den Dodo geht, gibt es den ausgestorbenen Vogel auch hier – mal nicht als Plüschtier, sondern als eindrucksvoll nachgestaltetes Skelett in einer Glasvitrine. Die Bibliothek im ersten Stock gilt als das beste Archiv über die Inselwelten des Indischen Ozeans. Das Museum befindet sich im Erdgeschoss des Mauritius Institute Building.

    Insider-Tipp
    Und täglich grüßt das Vogeltier

    Hier kann man diverse Nachbildungen von Fischen, Muscheln, Säugetieren und Reptilien sehen. Das Ganze ist eine Sammlung aus dem vorletzten Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Meerestiere. Da auf der Insel nichts ohne den Dodo geht, gibt es den ausgestorbenen Vogel auch hier – mal nicht als Plüschtier, sondern als eindrucksvoll nachgestaltetes Skelett in einer Glasvitrine. Die Bibliothek im ersten Stock gilt als das beste Archiv über die Inselwelten des Indischen Ozeans. Das Museum befindet sich im Erdgeschoss des Mauritius Institute Building.


  • Cavadee

    Events

    Das hinduistische Fest ist das spektakulärste der Insel. Nach vielen Wochen des Fastens und Meditierens stechen sich die Tamilen am Tag der Prozession Nadeln durch Gesicht, Zunge, Brust und Rücken. Angestrengt tragen sie das bunt dekorierte cavadee. An zwei Seiten eines Bogens baumeln dabei Milchtöpfe, aus denen nichts verschüttet werden oder rinnen darf.

    • Port Louis

    Das hinduistische Fest ist das spektakulärste der Insel. Nach vielen Wochen des Fastens und Meditierens stechen sich die Tamilen am Tag der Prozession Nadeln durch Gesicht, Zunge, Brust und Rücken. Angestrengt tragen sie das bunt dekorierte cavadee. An zwei Seiten eines Bogens baumeln dabei Milchtöpfe, aus denen nichts verschüttet werden oder rinnen darf.

    • Port Louis

  • Père Laval Feast Day

    Events

    Am 9.September, dem Todestag Père Lavals, pilgern Einheimische aller Konfessionen zur Kirche Sainte Croix mit der Grabstätte des Nationalheiligen, der sich aufopferungsvoll um Arme und Sklaven kümmerte.

    • Port Louis

    Am 9.September, dem Todestag Père Lavals, pilgern Einheimische aller Konfessionen zur Kirche Sainte Croix mit der Grabstätte des Nationalheiligen, der sich aufopferungsvoll um Arme und Sklaven kümmerte.

    • Port Louis

  • Jummah-Mosque

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Eine knorrige Attraktion

    Diese Mitte des 19 Jh. erbaute Moschee in Chinatown beeindruckt durch ihre kunstvoll geschnitzte Eingangstür, die blendend weiße Fassade und den kostbar eingerichteten Innenraum, der von pakistanischen Handwerkern gestaltet wurde. Mit ihrer orientalisch verspielten Architektur, den vielen Bögen, Säulen und Minaretten sieht die Moschee wunderschön aus. Im fantasievoll geschmückten Innenhof steht außerdem ein uralter Mandelbaum. Frauen und nicht muslimische Besucher dürfen nur den Vorhof betreten, von dem aus man in die Gebetshalle schauen kann. Von Besuchern wird erwartet, dass ihre Kleidung Arme und Beine bedeckt.

    Insider-Tipp
    Eine knorrige Attraktion

    Diese Mitte des 19 Jh. erbaute Moschee in Chinatown beeindruckt durch ihre kunstvoll geschnitzte Eingangstür, die blendend weiße Fassade und den kostbar eingerichteten Innenraum, der von pakistanischen Handwerkern gestaltet wurde. Mit ihrer orientalisch verspielten Architektur, den vielen Bögen, Säulen und Minaretten sieht die Moschee wunderschön aus. Im fantasievoll geschmückten Innenhof steht außerdem ein uralter Mandelbaum. Frauen und nicht muslimische Besucher dürfen nur den Vorhof betreten, von dem aus man in die Gebetshalle schauen kann. Von Besuchern wird erwartet, dass ihre Kleidung Arme und Beine bedeckt.


  • Chinatown

    Geographical
    • © ira008, Shutterstock

    Viele der Häuser stammen aus der Zeit um 1900.Wenngleich die meisten so renovierungsbedürftig sind, dass sie kaum noch zu retten sein werden, vermitteln sie doch eine Vorstellung davon, welch glanzvolle Stadt dies einst gewesen sein muss. Im Erdgeschoss befinden sich jeweils kleine Handwerksbetriebe und Läden, gewohnt wird in den oberen Etagen. Die kleinen Geschäfte mit Haushaltsartikeln sowie Eisenwaren, aber auch chinesischen Gottheiten und Heilmitteln im Angebot richten sich an die Einheimischen, wirken auf den Besucher jedoch mitunter exotischer als die Touristenläden. Gute chinesische Restaurants gibt es hier einige und es duftet wunderbar nach würzigen Speisen. In den Gassen ist es immer voll, selbst nach Ladenschluss und am Wochenende herrscht in Chinatown Trubel.

    • Port Louis
    • © ira008, Shutterstock

    Viele der Häuser stammen aus der Zeit um 1900.Wenngleich die meisten so renovierungsbedürftig sind, dass sie kaum noch zu retten sein werden, vermitteln sie doch eine Vorstellung davon, welch glanzvolle Stadt dies einst gewesen sein muss. Im Erdgeschoss befinden sich jeweils kleine Handwerksbetriebe und Läden, gewohnt wird in den oberen Etagen. Die kleinen Geschäfte mit Haushaltsartikeln sowie Eisenwaren, aber auch chinesischen Gottheiten und Heilmitteln im Angebot richten sich an die Einheimischen, wirken auf den Besucher jedoch mitunter exotischer als die Touristenläden. Gute chinesische Restaurants gibt es hier einige und es duftet wunderbar nach würzigen Speisen. In den Gassen ist es immer voll, selbst nach Ladenschluss und am Wochenende herrscht in Chinatown Trubel.

    • Port Louis

  • Lim Fad Temple

    Architektonische Highlights

    Drei große Pagoden stehen im Süden von Port Louis, dort, wo die meisten Chinesen wohnen. Der Tempel Lim Fad in der Volcy Pougnet Street, auch Rue Madame genannt, bringt mit seinem hohen Tor und den kräftigen Farben einen Hauch Peking in die ansonsten blasse Umgebung.

    • Volcy Pougnet Street, Port Louis

    Drei große Pagoden stehen im Süden von Port Louis, dort, wo die meisten Chinesen wohnen. Der Tempel Lim Fad in der Volcy Pougnet Street, auch Rue Madame genannt, bringt mit seinem hohen Tor und den kräftigen Farben einen Hauch Peking in die ansonsten blasse Umgebung.

    • Volcy Pougnet Street, Port Louis

  • St James

    Architektonische Highlights

    Die im Kolonialstil gebaute anglikanische Kathedrale ist bescheiden eingerichtet.

    Die im Kolonialstil gebaute anglikanische Kathedrale ist bescheiden eingerichtet.


  • Abercrombie

    Märkte und Flohmärkte

    Der Markt in Abercrombie findet dreimal wöchentlich statt.

    • Abercrombie Avenue, Abercrombie

    Der Markt in Abercrombie findet dreimal wöchentlich statt.

    • Abercrombie Avenue, Abercrombie

  • Poncini Caudan

    Schmuck

    Hier werden Markenuhren sowie Diamant- und Goldschmuck zu günstigen Preisen angeboten.

    Hier werden Markenuhren sowie Diamant- und Goldschmuck zu günstigen Preisen angeboten.


  • Poncini

    Schmuck

    Hier werden Markenuhren sowie Diamant- und Goldschmuck zu günstigen Preisen angeboten.

    Hier werden Markenuhren sowie Diamant- und Goldschmuck zu günstigen Preisen angeboten.


  • Port Louis Waterfront

    Einkaufszentren und -Passagen

    In der verspielten, zwischen Kolonialstil und Postmoderne angesiedelten Architektur dieses Einkaufszentrums sind neben zahlreichen Geschäften auch ein Kasino, mehrere Kinos, ein Hotel sowie Restaurants, Bars und Cafés untergebracht. Alle führenden Designer von mode und Freizeitkleidung der Insel haben hier ihre eigene Boutique.

    In der verspielten, zwischen Kolonialstil und Postmoderne angesiedelten Architektur dieses Einkaufszentrums sind neben zahlreichen Geschäften auch ein Kasino, mehrere Kinos, ein Hotel sowie Restaurants, Bars und Cafés untergebracht. Alle führenden Designer von mode und Freizeitkleidung der Insel haben hier ihre eigene Boutique.


  • Indra Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Ein Hauch von Tausendundeiner Nacht - mit Sitzkissen auf dem Boden und einem Springbrunnen - weht durch dieses Restaurant, in dem indische Küche vom Feinsten auf der Speisekarte steht.

    Ein Hauch von Tausendundeiner Nacht - mit Sitzkissen auf dem Boden und einem Springbrunnen - weht durch dieses Restaurant, in dem indische Küche vom Feinsten auf der Speisekarte steht.


  • Cathédrale Saint-Louis

    Architektonische Highlights

    Wie eine Trutzburg wirkt diese katholische Bischofskirche mit ihren schmucklosen, grauen Wänden und den beiden klobigen Türmen. Auch innen ist sie eher schlicht. Vor der Kathedrale steht der 1786 errichtete Springbrunnen, der für lange Zeit die Bevölkerung des oberen Stadtteils mit Wasser vom Berg Le Pouce versorgte. Hinter der Kirche liegt die bischöfliche Residenz aus dem 18.Jh., sie besticht durch ihre große Veranda und den schönen Garten.

    Wie eine Trutzburg wirkt diese katholische Bischofskirche mit ihren schmucklosen, grauen Wänden und den beiden klobigen Türmen. Auch innen ist sie eher schlicht. Vor der Kathedrale steht der 1786 errichtete Springbrunnen, der für lange Zeit die Bevölkerung des oberen Stadtteils mit Wasser vom Berg Le Pouce versorgte. Hinter der Kirche liegt die bischöfliche Residenz aus dem 18.Jh., sie besticht durch ihre große Veranda und den schönen Garten.


  • Palais du gouvernement

    Architektonische Highlights

    An Prunk haben die französischen Gouverneure wahrlich nicht gespart, als sie das Haus zwischen 1729 und 1807 um immer neue Stockwerke und Anbauten erweiterten. Kein Gebäude der Insel versinnbildlicht die französische Ära deutlicher. Umso ironischer mutet es an, dass im Hof des Hauses Skulpturen des Gouverneurs Sir William Stevenson und der britischen Königin Victoria stehen und über den Zaun zur 200 m entfernten Figur von Mahé de Labourdonnais hinüberschauen. Das Haus liegt am Ende der beiden Alleen Duke of Edinburgh Avenue und Queen Elizabeth Avenue. Es wird kaum noch genutzt und ist für Besucher leider geschlossen.

    An Prunk haben die französischen Gouverneure wahrlich nicht gespart, als sie das Haus zwischen 1729 und 1807 um immer neue Stockwerke und Anbauten erweiterten. Kein Gebäude der Insel versinnbildlicht die französische Ära deutlicher. Umso ironischer mutet es an, dass im Hof des Hauses Skulpturen des Gouverneurs Sir William Stevenson und der britischen Königin Victoria stehen und über den Zaun zur 200 m entfernten Figur von Mahé de Labourdonnais hinüberschauen. Das Haus liegt am Ende der beiden Alleen Duke of Edinburgh Avenue und Queen Elizabeth Avenue. Es wird kaum noch genutzt und ist für Besucher leider geschlossen.


  • Priest's Peak

    Landschaftliche Highlights

    Von Weitem wirken die Berge rund um Port Louis geradezu spektakulär. Die meisten Gipfel sind jedoch über relativ leichte Wanderwege zu erreichen. Einem Spaziergang kommt die Wanderung auf den 306 m hohen Priest's Peak gleich. Der Aufstieg zum Gipfel dauert ungefähr eine Stunde.

    • Sainte Croix

    Von Weitem wirken die Berge rund um Port Louis geradezu spektakulär. Die meisten Gipfel sind jedoch über relativ leichte Wanderwege zu erreichen. Einem Spaziergang kommt die Wanderung auf den 306 m hohen Priest's Peak gleich. Der Aufstieg zum Gipfel dauert ungefähr eine Stunde.

    • Sainte Croix

  • Mauritius Postal Museum

    Museen

    Neben Briefmarken aus der ganzen Welt gehören Telegrafen- und andere Apparate zu den Ausstellungsstücken des Museums.

    Neben Briefmarken aus der ganzen Welt gehören Telegrafen- und andere Apparate zu den Ausstellungsstücken des Museums.


  • Port Louis Theatre

    Architektonische Highlights

    Das zwischen 1820 und 1822 errichtete Haus mit der hübschen Fassade gilt als das erste Theater der südlichen Hemisphäre. Im 19.Jh. traten hier bekannte Schauspieler und Musiker auf. Seit der Renovierung 1995 gibt es darin wieder regelmäßig Aufführungen und Veranstaltungen. Zusammen mit dem Museum und der Galerie in der Fußgängerzone gegenüber ist so ein kleines Kulturzentrum entstanden.

    Das zwischen 1820 und 1822 errichtete Haus mit der hübschen Fassade gilt als das erste Theater der südlichen Hemisphäre. Im 19.Jh. traten hier bekannte Schauspieler und Musiker auf. Seit der Renovierung 1995 gibt es darin wieder regelmäßig Aufführungen und Veranstaltungen. Zusammen mit dem Museum und der Galerie in der Fußgängerzone gegenüber ist so ein kleines Kulturzentrum entstanden.


  • Chapelle Sainte Croix

    Architektonische Highlights

    Der aus Frankreich stammende katholische Geistliche Père Laval kam 1841 als Missionar nach Mauritius, setzte sich vor allem für die schwarze Bevölkerung ein und stand den Leprakranken bei. Schon zu Lebzeiten wurde er verehrt und nach seinem Tod am 9.September 1864 soll es an seinem Grab zu Wunderheilungen gekommen sein, weshalb es auch heute noch von vielen Behinderten besucht wird. 1979 wurde Père Laval von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Besonders an seinem Todestag pilgern so viele Gläubige zu der kleinen Kapelle mit dem gläsernen Sarg, dass die Anlage um eine große, moderne Kirche und einen riesigen Vorplatz erweitert wurde. Es gibt eine Ausstellung über das Leben des "Apostels der Schwarzen" und es werden Souvenirs verkauft.

    • Croix Rd, Port Louis

    Der aus Frankreich stammende katholische Geistliche Père Laval kam 1841 als Missionar nach Mauritius, setzte sich vor allem für die schwarze Bevölkerung ein und stand den Leprakranken bei. Schon zu Lebzeiten wurde er verehrt und nach seinem Tod am 9.September 1864 soll es an seinem Grab zu Wunderheilungen gekommen sein, weshalb es auch heute noch von vielen Behinderten besucht wird. 1979 wurde Père Laval von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Besonders an seinem Todestag pilgern so viele Gläubige zu der kleinen Kapelle mit dem gläsernen Sarg, dass die Anlage um eine große, moderne Kirche und einen riesigen Vorplatz erweitert wurde. Es gibt eine Ausstellung über das Leben des "Apostels der Schwarzen" und es werden Souvenirs verkauft.

    • Croix Rd, Port Louis

  • Port Louis Casino

    Casinos

    Das Kasino betreten Besucher durch den Bug eines aufwendig gestalteten Piratenschiffs. Auch bei der Innenausstattung hat man sich viel Mühe gegeben, das Seeräuberthema stilistisch beizubehalten. Im Erdgeschoss reihen sich einarmige Banditen aneinander. Oben im ersten Stock kann man sein Glück an den Spieltischen versuchen.

    Das Kasino betreten Besucher durch den Bug eines aufwendig gestalteten Piratenschiffs. Auch bei der Innenausstattung hat man sich viel Mühe gegeben, das Seeräuberthema stilistisch beizubehalten. Im Erdgeschoss reihen sich einarmige Banditen aneinander. Oben im ersten Stock kann man sein Glück an den Spieltischen versuchen.


  • Shezan

    Restaurants
    • international

    Hier wird pakistanische Küche serviert. Das Essen ist mal etwas anderes und auch erschwinglich.

    Hier wird pakistanische Küche serviert. Das Essen ist mal etwas anderes und auch erschwinglich.


  • Aapravasi Ghat

    Architektonische Highlights
    • © bumihills, Shutterstock

    Nachdem die Briten 1834 in Mauritius die Sklaverei abgeschafft hatten, wurden neue Arbeitskräfte gebraucht. Diese heuerte man in den Nordwestprovinzen sowie im Süden und Südosten Indiens an. Sie verpflichteten sich, für mehrere Jahre auf Mauritius zu arbeiten, dafür wurde ihnen die Schiffspassage bezahlt und sie erhielten neben Kost und Logis ein kleines Gehalt. Im Hafen baute man 1849 dieses Durchgangslager, das wegen des großen Ansturms ständig erweitert werden musste und bis 1923 geöffnet blieb. Während dieser Zeit war es Anlaufpunkt für 450.000 Vertragsarbeiter - was den Migrantenstrom zu einer der großen Migrationen der Geschichte macht. Obwohl von dem Gebäude nur wenige Reste bis heute erhalten geblieben sind, wurde die Anlage 2006 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Führungen vermitteln einen Eindruck von den wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen im 19.Jh. Aapravasi Ghat befindet sich nördlich vom Postamt im Hafen.

    • © bumihills, Shutterstock

    Nachdem die Briten 1834 in Mauritius die Sklaverei abgeschafft hatten, wurden neue Arbeitskräfte gebraucht. Diese heuerte man in den Nordwestprovinzen sowie im Süden und Südosten Indiens an. Sie verpflichteten sich, für mehrere Jahre auf Mauritius zu arbeiten, dafür wurde ihnen die Schiffspassage bezahlt und sie erhielten neben Kost und Logis ein kleines Gehalt. Im Hafen baute man 1849 dieses Durchgangslager, das wegen des großen Ansturms ständig erweitert werden musste und bis 1923 geöffnet blieb. Während dieser Zeit war es Anlaufpunkt für 450.000 Vertragsarbeiter - was den Migrantenstrom zu einer der großen Migrationen der Geschichte macht. Obwohl von dem Gebäude nur wenige Reste bis heute erhalten geblieben sind, wurde die Anlage 2006 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Führungen vermitteln einen Eindruck von den wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen im 19.Jh. Aapravasi Ghat befindet sich nördlich vom Postamt im Hafen.


  • Fort Adelaide

    Architektonische Highlights
    • © KKulikov, Shutterstock

    Das Fort auf dem etwa 100 m hohen Petite Montagne ist 1834 von den Engländern erbaut worden, die damals Rückeroberungsversuche der Franzosen befürchteten. Der Blick auf die Stadt ist großartig. Der Innenhof der Zitadelle wird bisweilen gerne als Freilichtbühne genutzt.

    • © KKulikov, Shutterstock

    Das Fort auf dem etwa 100 m hohen Petite Montagne ist 1834 von den Engländern erbaut worden, die damals Rückeroberungsversuche der Franzosen befürchteten. Der Blick auf die Stadt ist großartig. Der Innenhof der Zitadelle wird bisweilen gerne als Freilichtbühne genutzt.


  • Food Court

    Snackbar
    • indisch

    Um eine Sonnenterrasse herum gruppiert werden hier indische, chinesische und kreolische Speisen angeboten.

    Um eine Sonnenterrasse herum gruppiert werden hier indische, chinesische und kreolische Speisen angeboten.


  • Le Musée de la Fotografie

    Museen

    Entstanden aus einer Privatsammlung, gleicht das Museum einem Schatzkästchen voller alter Kameras, Fotos und den Kulissen früherer Ateliers.

    • Rue de Vieux Conseil et Winston Churchill, Port Louis
    • +230 211 1705
    • photomuseemaurice@yahoo.com

    Entstanden aus einer Privatsammlung, gleicht das Museum einem Schatzkästchen voller alter Kameras, Fotos und den Kulissen früherer Ateliers.

    • Rue de Vieux Conseil et Winston Churchill, Port Louis
    • +230 211 1705
    • photomuseemaurice@yahoo.com

  • Domaine Les Pailles

    Touristenattraktionen
    • © KKulikov, Shutterstock

    Die Anlage im Stil einer Plantage ist als Ausflugsziel konzipiert, in dem das 19.Jh. wieder auflebt. Sogar eine alte Lok fährt über das Gelände. In dem Nachbau einer Zuckermühle aus dem 18.Jh., die von einem Ochsen angetrieben wird, und in einer rekonstruierten Rumdestillerie zeigt das Personal in historischen Kostümen die einzelnen Produktionsschritte vom Zuckerrohr zum Zucker - und zum Nebenprodukt Rum. Es werden Kutschfahrten angeboten, Besucher können aber auch selbst reiten. Auf dem Gelände gibt es außerdem eine Boutique, einen Souvenirladen, einige Lokale, darunter eines der Spitzenrestaurants der Insel, ein Kasino und auch ein Kongresszentrum.

    • Pailles
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    Die Anlage im Stil einer Plantage ist als Ausflugsziel konzipiert, in dem das 19.Jh. wieder auflebt. Sogar eine alte Lok fährt über das Gelände. In dem Nachbau einer Zuckermühle aus dem 18.Jh., die von einem Ochsen angetrieben wird, und in einer rekonstruierten Rumdestillerie zeigt das Personal in historischen Kostümen die einzelnen Produktionsschritte vom Zuckerrohr zum Zucker - und zum Nebenprodukt Rum. Es werden Kutschfahrten angeboten, Besucher können aber auch selbst reiten. Auf dem Gelände gibt es außerdem eine Boutique, einen Souvenirladen, einige Lokale, darunter eines der Spitzenrestaurants der Insel, ein Kasino und auch ein Kongresszentrum.

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