Parma und Piacenza Top Sehenswürdigkeiten

Battistero di Parma
Architektonische Highlights
Parma
Val di Trebbia
Landschaftliche Highlights
Caminata Boselli
Cattedrale di San Donnino
Architektonische Highlights
Fidenza
Duomo di San Donnino
Terme Berzieri
Architektonische Highlights
Salsomaggiore Terme
Duomo
Architektonische Highlights
Parma
Palazzo Gotico
Touristenattraktionen
Piacenza
Castello di Torrechiara
Architektonische Highlights
Langhirano
Castello di Torrechiara
Monastero Di San Paolo
Architektonische Highlights
Parma
Casa del Suono
Museen
Parma
Labirinto della Masone
Touristenattraktionen
Fontanellato
Parco Provinciale Monte Fuso
Botanische Gärten & Parks
Neviano degli Arduini
Parco Ducale
Botanische Gärten & Parks
Parma
Galleria Nazionale
Museen
Parma
Chiesa San Giovanni Evangelista
Architektonische Highlights
Parma
Palazzo Della Pilotta
Museen
Parma
Palazzo Farnese
Museen
Piacenza
Casa Natale Arturo Toscanini
Museen
Parma
La Bassa
Landschaftliche Highlights
Fontanellato
Magnani Rocca Foundation
Touristenattraktionen
Mamiano
Cattedrale Santa Maria Assunta e Santa Giustina
Architektonische Highlights
Piacenza
Piazza Cavalli
Touristenattraktionen
Piacenza
Abbazia di Chiaravalle della Colomba
Touristenattraktionen
Alseno
Castello di Grazzano Visconti
Touristenattraktionen
Grazzano Visconti
THE Castle Puppets Museum Giordano Ferrari
Museen
Parma
Fondazione Museo Ettore Guatelli
Museen
Ozzano Taro
Rocca (Meli Lupi) di Soragna
Architektonische Highlights
Soragna
Rocca dei Rossi
Architektonische Highlights
San Secondo Parmense

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Battistero di Parma

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.


  • Val di Trebbia

    Landschaftliche Highlights
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli

  • Cattedrale di San Donnino

    Architektonische Highlights
    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.

    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.


  • Terme Berzieri

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.

    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.


  • Palazzo Gotico

    Touristenattraktionen
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.


  • Castello di Torrechiara

    Architektonische Highlights
    • Castello di Torrechiara© MAIRDUMONT

    Schon von weitem erheben sich auf der Anhöhe die zinnenbewehrten Umrisse der perfekt geformten Burganlage. Die Festung aus dem 15.Jh. sollte unbedingt von innen besichtigt werden, denn sie ist mit zauberhaften Girlanden sowie amüsanten Grotesken ausgeschmückt und beherbergt eine "Liebeskammer".

    • Castello di Torrechiara© MAIRDUMONT

    Schon von weitem erheben sich auf der Anhöhe die zinnenbewehrten Umrisse der perfekt geformten Burganlage. Die Festung aus dem 15.Jh. sollte unbedingt von innen besichtigt werden, denn sie ist mit zauberhaften Girlanden sowie amüsanten Grotesken ausgeschmückt und beherbergt eine "Liebeskammer".


  • Monastero Di San Paolo

    Architektonische Highlights
    • © vvoe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Sonnenschirm der Kunst

    Gleich als Erstes gelangst du hier in die beeindruckende Camera della Badessa Giovanna, das Empfangszimmer des ehemaligen Benediktinerklosters San Paolo – und hast das Gefühl, unter einem großen, prunkvollen Schirm zu stehen und in die Sonne zu schauen. Zu schauen gibt es auch sonst viel: Correggio hat die Decke 1519 zauberhaft ausgemalt mit frechen, verspielten Putten und raffinierten Trompel’ OEil-Nischen.

    • © vvoe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Sonnenschirm der Kunst

    Gleich als Erstes gelangst du hier in die beeindruckende Camera della Badessa Giovanna, das Empfangszimmer des ehemaligen Benediktinerklosters San Paolo – und hast das Gefühl, unter einem großen, prunkvollen Schirm zu stehen und in die Sonne zu schauen. Zu schauen gibt es auch sonst viel: Correggio hat die Decke 1519 zauberhaft ausgemalt mit frechen, verspielten Putten und raffinierten Trompel’ OEil-Nischen.


  • Casa del Suono

    Museen
    Insider-Tipp
    Klangtanz

    Das „Klanghaus“ ist das innovativste der Musikmuseen Parmas. Stell dich unter den lampadario sonoro und erzeug mit deinen Bewegungen neue Klänge aus dem „Klang-Lampenschirm“ – eine ausgeklügelte Installation nach dem Prinzip der sogenannten Wellenfeldsynthese. Außerdem zeigt das Tonmuseum in der reizvollen Kulisse einer Kirche aus dem 17.Jh. Radios, Grammofone, CD-Player, I-Phones, kurz: alles Spannende aus der Welt der Tonwiedergabe.

    Insider-Tipp
    Klangtanz

    Das „Klanghaus“ ist das innovativste der Musikmuseen Parmas. Stell dich unter den lampadario sonoro und erzeug mit deinen Bewegungen neue Klänge aus dem „Klang-Lampenschirm“ – eine ausgeklügelte Installation nach dem Prinzip der sogenannten Wellenfeldsynthese. Außerdem zeigt das Tonmuseum in der reizvollen Kulisse einer Kirche aus dem 17.Jh. Radios, Grammofone, CD-Player, I-Phones, kurz: alles Spannende aus der Welt der Tonwiedergabe.


  • Labirinto della Masone

    Touristenattraktionen
    • © Corrado Dante, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wegsucher und Kunstfinder

    In dieser exzentrischen Kunstwelt kann man sich nach Herzenslust verlieren: in Europas größtem Labyrinth aus Bambus und in der Sammlung ungewöhnlicher Skulpturen und Gemälde vom 17.bis ins 20.Jh. des Verlegers und Sammlers Franco Maria Ricci. Erholung gibts im guten Caférestaurant und bei Kunst- und Musikabenden.

    • © Corrado Dante, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wegsucher und Kunstfinder

    In dieser exzentrischen Kunstwelt kann man sich nach Herzenslust verlieren: in Europas größtem Labyrinth aus Bambus und in der Sammlung ungewöhnlicher Skulpturen und Gemälde vom 17.bis ins 20.Jh. des Verlegers und Sammlers Franco Maria Ricci. Erholung gibts im guten Caférestaurant und bei Kunst- und Musikabenden.


  • Parco Provinciale Monte Fuso

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Wo das Reh hüpft

    Ein schöner Ausflug führt hinauf in die Hügel nach Scurano am gut 1000 m hohen Monte Fuso heran zum Erholungsgebiet des Parco Monte Fuso mit markierten Wegen, Kunstrundgängen, Picknickplätzen, Ausrittmöglichkeiten, Wildtieren und umwerfenden Ausblicken.

    Insider-Tipp
    Wo das Reh hüpft

    Ein schöner Ausflug führt hinauf in die Hügel nach Scurano am gut 1000 m hohen Monte Fuso heran zum Erholungsgebiet des Parco Monte Fuso mit markierten Wegen, Kunstrundgängen, Picknickplätzen, Ausrittmöglichkeiten, Wildtieren und umwerfenden Ausblicken.


  • Parco Ducale

    Botanische Gärten & Parks
    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Auf der westlichen Seite des Flusses Parma liegt der herzogliche Parco Ducale. Die grüne Oase, welche im Stile eines englischen Landschaftsparks gestaltet ist, war bereits im 16.Jh. eine Anlage der Farnese und birgt in ihrer Mitte den Herzogspalast.

    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Auf der westlichen Seite des Flusses Parma liegt der herzogliche Parco Ducale. Die grüne Oase, welche im Stile eines englischen Landschaftsparks gestaltet ist, war bereits im 16.Jh. eine Anlage der Farnese und birgt in ihrer Mitte den Herzogspalast.


  • Galleria Nazionale

    Museen

    Der Besuch des Palazzos beginnt mit dem Teatro Farnese, dem architektonisch genialen, auffallend großen Holztheater von 1618.Die Galleria Nazionale im ersten Stock des Hauses zeigt die von den Bourbonen zusammengetragene Gemäldesammlung mit Werken von Leonardo, Tintoretto, Van Dyck und Corregio.

    Der Besuch des Palazzos beginnt mit dem Teatro Farnese, dem architektonisch genialen, auffallend großen Holztheater von 1618.Die Galleria Nazionale im ersten Stock des Hauses zeigt die von den Bourbonen zusammengetragene Gemäldesammlung mit Werken von Leonardo, Tintoretto, Van Dyck und Corregio.


  • Chiesa San Giovanni Evangelista

    Architektonische Highlights
    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Hinter dem Dom gelangt man zu dieser Renaissancekirche (15./16.Jh.) eines Benediktinerklosters mit drei stimmungsvollen Kreuzgängen, in deren Innerem Fresken von Correggio (in der Kuppel und der Lünette über dem Sakristeieingang) und Parmigianino (auf den Bögen der ersten, zweiten und vierten Kapelle im linken Seitenschiff) beeindrucken. Um die Ecke in der Seitengasse Borgo Pipa gibt es noch die alte Klosterapotheke Storica Spezieria di San Giovanni mit authentischen Utensilien aus dem 13.Jh.

    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Hinter dem Dom gelangt man zu dieser Renaissancekirche (15./16.Jh.) eines Benediktinerklosters mit drei stimmungsvollen Kreuzgängen, in deren Innerem Fresken von Correggio (in der Kuppel und der Lünette über dem Sakristeieingang) und Parmigianino (auf den Bögen der ersten, zweiten und vierten Kapelle im linken Seitenschiff) beeindrucken. Um die Ecke in der Seitengasse Borgo Pipa gibt es noch die alte Klosterapotheke Storica Spezieria di San Giovanni mit authentischen Utensilien aus dem 13.Jh.


  • Palazzo Della Pilotta

    Museen
    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Das mächtige Überbleibsel der Farnese, ihr gigantischer Palazzo (1583-1622), nie ganz vollendet und im Zweiten Weltkrieg überdies durch Bomben beschädigt, gewinnt durch seinen großzügig angelegten Vorplatz Piazzale della Pace. Der Besuch beginnt mit dem Teatro Farnese, dem architektonisch genialen Holztheater von 1618, dem zu seiner Zeit größten Hoftheater Italiens - über 3000 Zuschauer konnte es aufnehmen -, in dem der Farnese-Hof seine Gäste mit Seeschlachten, Illusionsspielen und den ersten beweglichen Kulissen beeindruckte. Nach Kriegsschäden wurde es 1950 detailgetreu rekonstruiert. Im riesigen Palazzo ist auch noch Platz für die beiden Museen, die in jede italienische Stadt gehören: das Archäologiemuseum und die Gemäldesammlung alter Meister.

    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Das mächtige Überbleibsel der Farnese, ihr gigantischer Palazzo (1583-1622), nie ganz vollendet und im Zweiten Weltkrieg überdies durch Bomben beschädigt, gewinnt durch seinen großzügig angelegten Vorplatz Piazzale della Pace. Der Besuch beginnt mit dem Teatro Farnese, dem architektonisch genialen Holztheater von 1618, dem zu seiner Zeit größten Hoftheater Italiens - über 3000 Zuschauer konnte es aufnehmen -, in dem der Farnese-Hof seine Gäste mit Seeschlachten, Illusionsspielen und den ersten beweglichen Kulissen beeindruckte. Nach Kriegsschäden wurde es 1950 detailgetreu rekonstruiert. Im riesigen Palazzo ist auch noch Platz für die beiden Museen, die in jede italienische Stadt gehören: das Archäologiemuseum und die Gemäldesammlung alter Meister.


  • Palazzo Farnese

    Museen
    • © carlo deviti, Shutterstock

    Ähnlich abweisend und halbfertig wie der Parmenser Palazzo della Pilotta wirkt auch dieser Farnese-Palast, halb Riesenhaus, halb Kaserne aus braunen Ziegelsteinen (14./17.Jh.). Nach langer Restaurierung ist er heute Sitz der Musei Civici. Diese zeigen die Bildersammlung der Farnese (sogar mit einem Botticelli), historische Waffen, frühgeschichtliche Funde, mittelalterliche Sakralkunst und eine Kutschensammlung.

    • © carlo deviti, Shutterstock

    Ähnlich abweisend und halbfertig wie der Parmenser Palazzo della Pilotta wirkt auch dieser Farnese-Palast, halb Riesenhaus, halb Kaserne aus braunen Ziegelsteinen (14./17.Jh.). Nach langer Restaurierung ist er heute Sitz der Musei Civici. Diese zeigen die Bildersammlung der Farnese (sogar mit einem Botticelli), historische Waffen, frühgeschichtliche Funde, mittelalterliche Sakralkunst und eine Kutschensammlung.


  • Casa Natale Arturo Toscanini

    Museen

    Parmas Musikpassion beschränkt sich nicht auf Verdi und den in Parma begrabenen „Teufelsgeiger“ Niccolò Paganini. In diesem Haus in einem eher volkstümlichen Viertel wurde am 25.März 1867 der große Dirigent Arturo Toscanini geboren.

    Parmas Musikpassion beschränkt sich nicht auf Verdi und den in Parma begrabenen „Teufelsgeiger“ Niccolò Paganini. In diesem Haus in einem eher volkstümlichen Viertel wurde am 25.März 1867 der große Dirigent Arturo Toscanini geboren.


  • La Bassa

    Landschaftliche Highlights

    Denken Sie bloß nicht, die flache Ebene zum Po hin, Bassa genannt, sei eintönig: Hier begegnen Ihnen die imposanten Burganlagen der mittelalterlichen Dynastien, die ihre Festungen in der Renaissance zu stilvollen Residenzen umwandelten. Und bei allen Burgen finden Sie einladende Trattorien. Zudem ist Giuseppe Verdi ein reizvoller Leitfaden durch die Ebene zu kleinen Orten, großen Schinkenplatten und an den trägen Po: Für die Bassa und Parma ist der Opernkomponist das, was Richard Wagner für Bayreuth ist: ein Markenzeichen und Pilgerort der Opernfans. Im rund 25 km westlich gelegenen Fontanellato beeindruckt die ursprünglich mittelalterliche Dorfanlage, deren Häuser mit ihren Laubengängen die mächtige Renaissancewasserburg Rocca Sanvitale einfassen. Den Kontrast zwischen mittelalterlicher Wehrburg von außen und der höfischen Eleganz der Renaissanceresidenz im Innern unterstreichen die anmutigen Fresken in der Saletta di Diana e Atteone, die Parmigianino um 1523 malte, womit dem großen Künstler Parmas ein herausragendes Beispiel des italienischen Manierismus gelang. 4 km südlich nahe Fontevivo taucht man ein in die exzentrische Kunstwelt des Labirinto della Masone: In diesem größten Labyrinth Europas umzingeln Sie 200 000 Bambuspflanzen. Sein Schöpfer, der Kunstsammler und Verleger Franco Maria Ricci, hat zudem ungewöhnliche Skulpturen und Gemälde vom 17.bis ins frühe 20.Jh. zusammen getragen. Außerdem kann man hier im Café und im Restaurant gut essen. Die nächste Burg, Rocca Meli Lupi, liegt in Soragna. Soragna war im 16.Jh. Zufluchtsort einer großen jüdischen Gemeinde, die per Dekret aus Parma vertrieben worden war - davon zeugen die Synagoge und das Museo Ebraico Fausto Levi. Im Rundbau einer alten Käserei gibt das Museo del Parmigiano-Reggiano. Einblicke in die sorgfältige Herstellung des italienischen Superkäses. Nach weiteren 5 km in Richtung Busseto erreichen Sie das Dorf Roncole Verdi mit dem schlichten, bäuerlichen Geburtshaus von Giuseppe Verdi. In die Trattoria Campanini im 3 km entfernten Ortsteil Madonna dei Prati kommen die Leute von weit her wegen der yz Platten mit dem edlen culatello- Schinken aus dem eigenen Reifekeller - daher unbedingt reservieren! In der Kleinstadt Busseto dreht sich alles um Verdi - der Meister in Bronze sitzt vor dem hübschen Stadttheater, Schauplatz von Konzerten und dem Verdi-Festival im Oktober, und zu Verdi-Klängen genießt man Schinkenplatten und Wein in den typischen Porzellanschalen in der urigen Salsamenteria Baratta unter den Arkaden. Zu den Verdi-Orten gehört auch der Palazzo Barezzi, das Haus seiner Gönnerfamilie und ersten Schwiegereltern, das - neben dem Klavier Verdis - zeigt, wie prachtvoll das Bürgertum des 19.Jhs. hier einst gelebt hat. Ein Verdi-Museum gibt es in der stattlichen Villa Pallavicini. Auskunft und Sammeltickets bei der Touristeninformation. Hier kann man auch Räder mieten und die ausgeschilderten Verdi-Orte über Landsträßchen und Radwege abklappern. Fahren Sie noch 10 km weiter, sind Sie im Dörfchen Zibello am Po, das italienweit berühmt ist für den besten Schinken des Landes, den culatello. Sie bekommen ihn am beschaulichen Dorfplatz in der gemütlichen Trattoria Locanda Leon d’Oro mit Bar und Ladengeschäft. Der Po ist nicht weit, die Auen mit Büschen und Pappeln flankieren Deiche, auf denen man radelt und spazieren geht. In dieser Landschaft versteckt sich bei Polesine Parmense der besonders schöne Landgasthof Antica Corte Pallavicina mit preisgekrönter Traditionsküche und einem legendären Keller, in dem 5000 culatello-Schinken in aller Ruhe heranreifen und den man besichtigen darf.

    • Fontanellato

    Denken Sie bloß nicht, die flache Ebene zum Po hin, Bassa genannt, sei eintönig: Hier begegnen Ihnen die imposanten Burganlagen der mittelalterlichen Dynastien, die ihre Festungen in der Renaissance zu stilvollen Residenzen umwandelten. Und bei allen Burgen finden Sie einladende Trattorien. Zudem ist Giuseppe Verdi ein reizvoller Leitfaden durch die Ebene zu kleinen Orten, großen Schinkenplatten und an den trägen Po: Für die Bassa und Parma ist der Opernkomponist das, was Richard Wagner für Bayreuth ist: ein Markenzeichen und Pilgerort der Opernfans. Im rund 25 km westlich gelegenen Fontanellato beeindruckt die ursprünglich mittelalterliche Dorfanlage, deren Häuser mit ihren Laubengängen die mächtige Renaissancewasserburg Rocca Sanvitale einfassen. Den Kontrast zwischen mittelalterlicher Wehrburg von außen und der höfischen Eleganz der Renaissanceresidenz im Innern unterstreichen die anmutigen Fresken in der Saletta di Diana e Atteone, die Parmigianino um 1523 malte, womit dem großen Künstler Parmas ein herausragendes Beispiel des italienischen Manierismus gelang. 4 km südlich nahe Fontevivo taucht man ein in die exzentrische Kunstwelt des Labirinto della Masone: In diesem größten Labyrinth Europas umzingeln Sie 200 000 Bambuspflanzen. Sein Schöpfer, der Kunstsammler und Verleger Franco Maria Ricci, hat zudem ungewöhnliche Skulpturen und Gemälde vom 17.bis ins frühe 20.Jh. zusammen getragen. Außerdem kann man hier im Café und im Restaurant gut essen. Die nächste Burg, Rocca Meli Lupi, liegt in Soragna. Soragna war im 16.Jh. Zufluchtsort einer großen jüdischen Gemeinde, die per Dekret aus Parma vertrieben worden war - davon zeugen die Synagoge und das Museo Ebraico Fausto Levi. Im Rundbau einer alten Käserei gibt das Museo del Parmigiano-Reggiano. Einblicke in die sorgfältige Herstellung des italienischen Superkäses. Nach weiteren 5 km in Richtung Busseto erreichen Sie das Dorf Roncole Verdi mit dem schlichten, bäuerlichen Geburtshaus von Giuseppe Verdi. In die Trattoria Campanini im 3 km entfernten Ortsteil Madonna dei Prati kommen die Leute von weit her wegen der yz Platten mit dem edlen culatello- Schinken aus dem eigenen Reifekeller - daher unbedingt reservieren! In der Kleinstadt Busseto dreht sich alles um Verdi - der Meister in Bronze sitzt vor dem hübschen Stadttheater, Schauplatz von Konzerten und dem Verdi-Festival im Oktober, und zu Verdi-Klängen genießt man Schinkenplatten und Wein in den typischen Porzellanschalen in der urigen Salsamenteria Baratta unter den Arkaden. Zu den Verdi-Orten gehört auch der Palazzo Barezzi, das Haus seiner Gönnerfamilie und ersten Schwiegereltern, das - neben dem Klavier Verdis - zeigt, wie prachtvoll das Bürgertum des 19.Jhs. hier einst gelebt hat. Ein Verdi-Museum gibt es in der stattlichen Villa Pallavicini. Auskunft und Sammeltickets bei der Touristeninformation. Hier kann man auch Räder mieten und die ausgeschilderten Verdi-Orte über Landsträßchen und Radwege abklappern. Fahren Sie noch 10 km weiter, sind Sie im Dörfchen Zibello am Po, das italienweit berühmt ist für den besten Schinken des Landes, den culatello. Sie bekommen ihn am beschaulichen Dorfplatz in der gemütlichen Trattoria Locanda Leon d’Oro mit Bar und Ladengeschäft. Der Po ist nicht weit, die Auen mit Büschen und Pappeln flankieren Deiche, auf denen man radelt und spazieren geht. In dieser Landschaft versteckt sich bei Polesine Parmense der besonders schöne Landgasthof Antica Corte Pallavicina mit preisgekrönter Traditionsküche und einem legendären Keller, in dem 5000 culatello-Schinken in aller Ruhe heranreifen und den man besichtigen darf.

    • Fontanellato

  • Magnani Rocca Foundation

    Touristenattraktionen

    16 km südlich in der ländlichen Umgebung beherbergt diese elegante Villa mit Park aus dem 19.Jh. bei Mamiano di Traversetolo die sehenswerte Kunstsammlung alter und neuer Meister (Tizian, Dürer, Goya, Renoir, Cézanne, Morandi u. a.) der Fondazione Magnani Rocca, ein Café und ein Restaurant.

    16 km südlich in der ländlichen Umgebung beherbergt diese elegante Villa mit Park aus dem 19.Jh. bei Mamiano di Traversetolo die sehenswerte Kunstsammlung alter und neuer Meister (Tizian, Dürer, Goya, Renoir, Cézanne, Morandi u. a.) der Fondazione Magnani Rocca, ein Café und ein Restaurant.


  • Cattedrale Santa Maria Assunta e Santa Giustina

    Architektonische Highlights
    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Mächtiger, faszinierend verschachtelter Komplex romanischer und gotischer Bauelemente auf einer Krypta mit 108 Säulen an der hübschen grünen Piazza del Duomo. Höhepunkt im wörtlichen wie im übertragenen Sinn sind die Fresken in der Domkuppel vom emilianischen Barockmeister Giovanni Francesco Barbieri, Guercino genannt, aus dem 17.Jh. Anlässlich der häufigen Sonderausstellungen im Dommuseum darf man in die Domkuppel hinaufsteigen.

    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Mächtiger, faszinierend verschachtelter Komplex romanischer und gotischer Bauelemente auf einer Krypta mit 108 Säulen an der hübschen grünen Piazza del Duomo. Höhepunkt im wörtlichen wie im übertragenen Sinn sind die Fresken in der Domkuppel vom emilianischen Barockmeister Giovanni Francesco Barbieri, Guercino genannt, aus dem 17.Jh. Anlässlich der häufigen Sonderausstellungen im Dommuseum darf man in die Domkuppel hinaufsteigen.


  • Piazza Cavalli

    Touristenattraktionen
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen. Ebenso berühmt sind die beiden stolzen, vitalen Reiterstandbilder (1620-1625) von Francesco Mochi, die zwei Farnese-Fürsten darstellen.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen. Ebenso berühmt sind die beiden stolzen, vitalen Reiterstandbilder (1620-1625) von Francesco Mochi, die zwei Farnese-Fürsten darstellen.


  • Abbazia di Chiaravalle della Colomba

    Touristenattraktionen
    • © marcovarro, Shutterstock

    Trockenlegen, abholzen, urbar machen: Das war die Devise der Zisterziensermönche, die sich Mitte des 12.Jhs. 25 km südöstlich in der Poebene nahe der Via Emilia 4 km von Alseno niederließen und ein bald sehr einflussreiches Kloster gründeten. Höhepunkt der eindrucksvollen Backsteinanlage ist der besonders schöne Kreuzgang.

    • © marcovarro, Shutterstock

    Trockenlegen, abholzen, urbar machen: Das war die Devise der Zisterziensermönche, die sich Mitte des 12.Jhs. 25 km südöstlich in der Poebene nahe der Via Emilia 4 km von Alseno niederließen und ein bald sehr einflussreiches Kloster gründeten. Höhepunkt der eindrucksvollen Backsteinanlage ist der besonders schöne Kreuzgang.


  • Castello di Grazzano Visconti

    Touristenattraktionen
    • © MilaCroft, Shutterstock

    Fakes haben oft mehr Erfolg als Echtes: Pate standen natürlich die vielen echten mittelalterlichen Burgdörfer, die sich hier im Apennin finden, aber diese pittoreske Dorfanlage mit Park im historischen Stil entstand Anfang des 20.Jhs., nur das Kastell ist wirklich aus dem 14.Jh. 15 km südlich von Piacenza zu Beginn des Nuretals gelegen, ist das Dorf mit seinen Tavernen und Ladenwerkstätten zum Superspot der Ausflügler geworden.

    • © MilaCroft, Shutterstock

    Fakes haben oft mehr Erfolg als Echtes: Pate standen natürlich die vielen echten mittelalterlichen Burgdörfer, die sich hier im Apennin finden, aber diese pittoreske Dorfanlage mit Park im historischen Stil entstand Anfang des 20.Jhs., nur das Kastell ist wirklich aus dem 14.Jh. 15 km südlich von Piacenza zu Beginn des Nuretals gelegen, ist das Dorf mit seinen Tavernen und Ladenwerkstätten zum Superspot der Ausflügler geworden.


  • THE Castle Puppets Museum Giordano Ferrari

    Museen

    Historische und moderne Kasperlefiguren, Handpuppen und Marionetten hat der berühmte Puppenspieler Giordano Ferrari aus Parma zusammengetragen, hin und wieder finden auch Puppenspiele statt.

    Historische und moderne Kasperlefiguren, Handpuppen und Marionetten hat der berühmte Puppenspieler Giordano Ferrari aus Parma zusammengetragen, hin und wieder finden auch Puppenspiele statt.


  • Fondazione Museo Ettore Guatelli

    Museen

    Auf der Fahrt durch das Tarotal empfiehlt sich in Ozzano Taro ein Besuch dieser Sammlung von Arbeits- und Haushaltsutensilien aus dem Bauernleben und dem Handwerk, dazu Spielzeug, Musikinstrumente und vieles mehr - insgesamt 60 000 Gegenstände, die zu einem Gesamtkunstwerk kombiniert sind: eine phantastische Dingwelt, für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen reizvoll. Auf der Website erfährt man von den Events rund ums Museum.

    Auf der Fahrt durch das Tarotal empfiehlt sich in Ozzano Taro ein Besuch dieser Sammlung von Arbeits- und Haushaltsutensilien aus dem Bauernleben und dem Handwerk, dazu Spielzeug, Musikinstrumente und vieles mehr - insgesamt 60 000 Gegenstände, die zu einem Gesamtkunstwerk kombiniert sind: eine phantastische Dingwelt, für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen reizvoll. Auf der Website erfährt man von den Events rund ums Museum.


  • Rocca (Meli Lupi) di Soragna

    Architektonische Highlights

    Bereits im 14.Jh. ließ die Adelsfamilie Meli Lupi diese Burg erbauen, die im 16.Jh. zu einer eindrucksvollen und sicherlich behaglicheren Residenz umgestaltet wurde. Noch immer wird sie von der Familie bewohnt, die Besichtigung der alten Einrichtung, Waffen und Gemäldeist aber trotzdem möglich.

    Bereits im 14.Jh. ließ die Adelsfamilie Meli Lupi diese Burg erbauen, die im 16.Jh. zu einer eindrucksvollen und sicherlich behaglicheren Residenz umgestaltet wurde. Noch immer wird sie von der Familie bewohnt, die Besichtigung der alten Einrichtung, Waffen und Gemäldeist aber trotzdem möglich.


  • Rocca dei Rossi

    Architektonische Highlights

    In der Rocca dei Rossi von San Secondo Parmese erwartet den Besucher ein überaus reicher Freskenzyklus mit Szenen aus den Metamorphosen des Apuleius. Das Gebäude selbst wurde im 15.Jh. von der Feudalfamilie Rossi erbaut.

    In der Rocca dei Rossi von San Secondo Parmese erwartet den Besucher ein überaus reicher Freskenzyklus mit Szenen aus den Metamorphosen des Apuleius. Das Gebäude selbst wurde im 15.Jh. von der Feudalfamilie Rossi erbaut.