Parma und Piacenza Must Sees

Battistero di Parma
Architektonische Highlights
Parma
Val di Trebbia
Landschaftliche Highlights
Caminata Boselli
Cattedrale di San Donnino
Architektonische Highlights
Fidenza
Duomo di San Donnino
Fontanellato
Geographical
Fontanellato
Terme Berzieri
Architektonische Highlights
Salsomaggiore Terme
Duomo
Architektonische Highlights
Parma
Palazzo Gotico
Touristenattraktionen
Piacenza
Castello di Torrechiara
Architektonische Highlights
Langhirano
Castello di Torrechiara
Teatro Farnese
Theater
Parma

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Theater


  • Battistero di Parma

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.


  • Val di Trebbia

    Landschaftliche Highlights
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli

  • Cattedrale di San Donnino

    Architektonische Highlights
    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.

    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.


  • Fontanellato

    Geographical
    • © Cavan-Images, Shutterstock

    In Fontanellato überrascht die ursprüngliche, mittelalterliche Dorfanlage, wo die Häuser mit ihren Laubengängen die mächtige Renaissancewasserburg einfassen. Im Innern der Festung bezaubern die mythologischen Fresken Parmigianinos, die der Fachwelt noch immer Rätsel aufgeben.

    • © Cavan-Images, Shutterstock

    In Fontanellato überrascht die ursprüngliche, mittelalterliche Dorfanlage, wo die Häuser mit ihren Laubengängen die mächtige Renaissancewasserburg einfassen. Im Innern der Festung bezaubern die mythologischen Fresken Parmigianinos, die der Fachwelt noch immer Rätsel aufgeben.


  • Terme Berzieri

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.

    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.


  • Palazzo Gotico

    Touristenattraktionen
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.


  • Castello di Torrechiara

    Architektonische Highlights
    • Castello di Torrechiara© MAIRDUMONT

    Schon von weitem erheben sich auf der Anhöhe die zinnenbewehrten Umrisse der perfekt geformten Burganlage. Die Festung aus dem 15.Jh. sollte unbedingt von innen besichtigt werden, denn sie ist mit zauberhaften Girlanden sowie amüsanten Grotesken ausgeschmückt und beherbergt eine "Liebeskammer".

    • Castello di Torrechiara© MAIRDUMONT

    Schon von weitem erheben sich auf der Anhöhe die zinnenbewehrten Umrisse der perfekt geformten Burganlage. Die Festung aus dem 15.Jh. sollte unbedingt von innen besichtigt werden, denn sie ist mit zauberhaften Girlanden sowie amüsanten Grotesken ausgeschmückt und beherbergt eine "Liebeskammer".


  • Teatro Farnese

    Theater

    Der Besuch beginnt mit dem Teatro Farnese, dem architektonisch genialen Holztheater von 1618, dem zu seiner Zeit größten Hoftheater Italiens - über 3000 Zuschauer konnte es aufnehmen -, in dem der Farnese-Hof seine Gäste mit Seeschlachten, Illusionsspielen und den ersten beweglichen Kulissen beeindruckte. Nach Kriegsschäden wurde es 1950 detailgetreu rekonstruiert.

    Der Besuch beginnt mit dem Teatro Farnese, dem architektonisch genialen Holztheater von 1618, dem zu seiner Zeit größten Hoftheater Italiens - über 3000 Zuschauer konnte es aufnehmen -, in dem der Farnese-Hof seine Gäste mit Seeschlachten, Illusionsspielen und den ersten beweglichen Kulissen beeindruckte. Nach Kriegsschäden wurde es 1950 detailgetreu rekonstruiert.