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Osweiler

Osweiler Sehenswertes & Restaurants

Echternach
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Echternach
Echternach
Musée Tudor
Museen
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Musée de l'Abbaye
Museen
Echternach
Saint Pieter and Paul
Architektonische Highlights
Echternach
Basilique Saint Willibrord
Architektonische Highlights
Echternach
Roman Villa Echternach
Architektonische Highlights
Echternach
Brasserie-Restaurant Aal Eechternoach
Restaurants
Echternach
Au Vieux Moulin
Restaurants
Echternach
Sura
Kinos
Echternach
La Grappe d'Or
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Echternach

    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

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    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Kinos


  • Echternach

    Geographical
    • Echternach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Alle Touri-Highlights in einer Tour

    Hübscher Mittelpunkt der 5900 Ew. kleinen Stadt ist der Marktplatz mit stattlichen Bürgerhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten und gemütlichen Straßencafés. Über all das wacht der emblematische Dënzelt, der vermutlich aus dem 12.Jh. stammt – so genau weiß das keiner mehr. Früher diente der imposante Bau als Gerichtssaal, Gefängnis und Folterkammer, heute hält der Gemeinderat hier seine Sitzungen ab. An einem Ende mündet der Marktplatz in eine Fußgängerzone mit Hotels, Gaststätten und Geschäften, am anderen Ende schließt sich die mächtige Basilika mit den ehemaligen Abteigebäuden an. Gründer des Klosters war der hl. Willibrord, der schon 698 eine erste Kirche errichten ließ. Danach war Echternach über Jahrhunderte kultureller und politischer Mittelpunkt des ganzen Landes. Um 1730 ließen die Mönche die alten Abteigebäude abreißen und an deren Stelle einen prächtigen Bau von barocker Fülle errichten, der zusammen mit der romanischen Basilika das Stadtbild prägt. Heute beherbergt der Komplex ein Gymnasium und das Abteimuseum. Auf dem Rundweg Via Epternacensis klapperst du alle Sehenswürdigkeiten ab und kommst unterwegs zum schönen Stadtpark samt hübschem Rokokopavillon.

    • Echternach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Alle Touri-Highlights in einer Tour

    Hübscher Mittelpunkt der 5900 Ew. kleinen Stadt ist der Marktplatz mit stattlichen Bürgerhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten und gemütlichen Straßencafés. Über all das wacht der emblematische Dënzelt, der vermutlich aus dem 12.Jh. stammt – so genau weiß das keiner mehr. Früher diente der imposante Bau als Gerichtssaal, Gefängnis und Folterkammer, heute hält der Gemeinderat hier seine Sitzungen ab. An einem Ende mündet der Marktplatz in eine Fußgängerzone mit Hotels, Gaststätten und Geschäften, am anderen Ende schließt sich die mächtige Basilika mit den ehemaligen Abteigebäuden an. Gründer des Klosters war der hl. Willibrord, der schon 698 eine erste Kirche errichten ließ. Danach war Echternach über Jahrhunderte kultureller und politischer Mittelpunkt des ganzen Landes. Um 1730 ließen die Mönche die alten Abteigebäude abreißen und an deren Stelle einen prächtigen Bau von barocker Fülle errichten, der zusammen mit der romanischen Basilika das Stadtbild prägt. Heute beherbergt der Komplex ein Gymnasium und das Abteimuseum. Auf dem Rundweg Via Epternacensis klapperst du alle Sehenswürdigkeiten ab und kommst unterwegs zum schönen Stadtpark samt hübschem Rokokopavillon.


  • Musée Tudor

    Museen
    Insider-Tipp
    Ach herrje! Ein Gespenst?

    Das vielleicht ungewöhnlichste Museum des Landes! Wo sonst ist es Kindern ausdrücklich erlaubt, mit Strom zu spielen? Es geht natürlich nicht darum, den Finger in die Steckdose zu stecken, sondern interaktiv zu entdecken, was Elektrizität ist und was man damit machen kann. Untergebracht ist das Ganze inmitten eines schönen Parks im hochherrschaftlichen ehemaligen Wohnhaus von Henri Owen Tudor (1859–1928). Der ist so eine Art Erfinder des Bleiakkumulators (auch was das ist, erklärt das Museum), der u. a. dafür verantwortlich zeichnete, dass Echternach als erste Stadt im Land Strom bekam. Den darfst du dem Abteistädtchen an einem Modell nach Lust und Laune an- und ausknipsen. Herr Tudor begrüßt seine Gäste zu Beginn der Ausstellung höchstpersönlich. Wie er das wohl macht?

    Insider-Tipp
    Ach herrje! Ein Gespenst?

    Das vielleicht ungewöhnlichste Museum des Landes! Wo sonst ist es Kindern ausdrücklich erlaubt, mit Strom zu spielen? Es geht natürlich nicht darum, den Finger in die Steckdose zu stecken, sondern interaktiv zu entdecken, was Elektrizität ist und was man damit machen kann. Untergebracht ist das Ganze inmitten eines schönen Parks im hochherrschaftlichen ehemaligen Wohnhaus von Henri Owen Tudor (1859–1928). Der ist so eine Art Erfinder des Bleiakkumulators (auch was das ist, erklärt das Museum), der u. a. dafür verantwortlich zeichnete, dass Echternach als erste Stadt im Land Strom bekam. Den darfst du dem Abteistädtchen an einem Modell nach Lust und Laune an- und ausknipsen. Herr Tudor begrüßt seine Gäste zu Beginn der Ausstellung höchstpersönlich. Wie er das wohl macht?


  • Musée de l'Abbaye

    Museen
    • © ingridagrants, Shutterstock

    Das Leben des hl. Willibrord wird hier multimedial in all seinen Facetten dokumentiert, dazu die Handschriften der weltberühmten Echternacher Schreibschule, die bei der Klosterauflösung in alle Winde zerstreut wurden. Die berühmteste Vorlage, das Willibrord-Evangeliar, das der Klostergründer aus England nach Echternach mitgebracht hatte, ist heute im Besitz der Pariser Nationalbibliothek. Das Abteimuseum muss sich mit Faksimiles zufriedengeben, die jedoch so hochwertig sind, dass Besucher einen ausgezeichneten Eindruck von der Kunst der Mönche bekommen. Außerdem wird im Museum gezeigt, wie Tinten, Farben und das Schafspergament hergestellt wurden, auf dem die Mönche schrieben.

    • © ingridagrants, Shutterstock

    Das Leben des hl. Willibrord wird hier multimedial in all seinen Facetten dokumentiert, dazu die Handschriften der weltberühmten Echternacher Schreibschule, die bei der Klosterauflösung in alle Winde zerstreut wurden. Die berühmteste Vorlage, das Willibrord-Evangeliar, das der Klostergründer aus England nach Echternach mitgebracht hatte, ist heute im Besitz der Pariser Nationalbibliothek. Das Abteimuseum muss sich mit Faksimiles zufriedengeben, die jedoch so hochwertig sind, dass Besucher einen ausgezeichneten Eindruck von der Kunst der Mönche bekommen. Außerdem wird im Museum gezeigt, wie Tinten, Farben und das Schafspergament hergestellt wurden, auf dem die Mönche schrieben.


  • Saint Pieter and Paul

    Architektonische Highlights

    Auf dem kleinen Hügel gegenüber der Basilika stand einst ein Kloster, das die Trierer Äbtissin Irmina dem Klostergründer Willibrord vermachte. Die heutige Kirche wurde im 10.Jh. errichtet und mehrmals umgebaut.

    Auf dem kleinen Hügel gegenüber der Basilika stand einst ein Kloster, das die Trierer Äbtissin Irmina dem Klostergründer Willibrord vermachte. Die heutige Kirche wurde im 10.Jh. errichtet und mehrmals umgebaut.


  • Basilique Saint Willibrord

    Architektonische Highlights
    • © haysmits, Pixabay

    Der trutzigen Kirche mit den charakteristischen vier Ecktürmen ist heute nicht mehr anzusehen, dass sie 1944 von deutschen Truppen fast dem Erdboden gleichgemacht wurde. Nach dem Grundriss aus dem 11.Jh. ist sie wieder in ihrer ursprünglichen, romanischen Form aufgebaut worden (die erste Kirche des hl. Willibrord wurde von einem Feuer zerstört).

    • © haysmits, Pixabay

    Der trutzigen Kirche mit den charakteristischen vier Ecktürmen ist heute nicht mehr anzusehen, dass sie 1944 von deutschen Truppen fast dem Erdboden gleichgemacht wurde. Nach dem Grundriss aus dem 11.Jh. ist sie wieder in ihrer ursprünglichen, romanischen Form aufgebaut worden (die erste Kirche des hl. Willibrord wurde von einem Feuer zerstört).


  • Roman Villa Echternach

    Architektonische Highlights
    • © Lev Levin, Shutterstock

    In der Nähe des Freizeitzentrums Löschental wurden 1975 bei Ausgrabungsarbeiten die Reste einer Römervilla freigelegt, die sich als größte bekannte gallorömische Anlage in Luxemburg entpuppte. Zu sehen sind Relikte einer Säulenhalle, Thermen, Wasserbecken und Reste der Fußbodenheizung. Im Museumspavillon sind Szenen aus dem römischen Alltagsleben dargestellt. Empfehlenswert sind auch die Führungen und Workshops für Kinder.

    • © Lev Levin, Shutterstock

    In der Nähe des Freizeitzentrums Löschental wurden 1975 bei Ausgrabungsarbeiten die Reste einer Römervilla freigelegt, die sich als größte bekannte gallorömische Anlage in Luxemburg entpuppte. Zu sehen sind Relikte einer Säulenhalle, Thermen, Wasserbecken und Reste der Fußbodenheizung. Im Museumspavillon sind Szenen aus dem römischen Alltagsleben dargestellt. Empfehlenswert sind auch die Führungen und Workshops für Kinder.


  • Brasserie-Restaurant Aal Eechternoach

    Restaurants
    • regional
    • © Pexels, Pixabay

    Uriges, kleines Brasseriecafé mit viel Lokalkolorit, auch auf der Speisekarte. Schöne Außenterrasse zum Marktplatz.

    • © Pexels, Pixabay

    Uriges, kleines Brasseriecafé mit viel Lokalkolorit, auch auf der Speisekarte. Schöne Außenterrasse zum Marktplatz.


  • Au Vieux Moulin

    Restaurants
    • international
    • © katjasv, Pixabay

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 44.00 und EUR 80.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Die Küche ist bis 20:30 Uhr geöffnet.

    Di - So: geöffnet

    • © katjasv, Pixabay

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 44.00 und EUR 80.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Die Küche ist bis 20:30 Uhr geöffnet.

    Di - So: geöffnet


  • Sura

    Kinos

    Informationen zum aktuellen Kinoprogramm erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.

    Informationen zum aktuellen Kinoprogramm erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.


  • La Grappe d'Or

    Restaurants
    • französisch
    • © Inactive account – ID 263582, Pixabay

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 60.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist französisch.

    • © Inactive account – ID 263582, Pixabay

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 60.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist französisch.