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Ostfriesische Inseln Must Sees







Architektonische Highlights
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Golf
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Beauty und Wellness
Geographical
Zoologische Gärten
Alte Inselkirche
Architektonische Highlights © Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.
- 26474 Spiekeroog
- http://inselkirchespiekeroog.wir-e.de/
- +49 4976 257
- kirche.spiekeroog@gmail.com
© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.
- 26474 Spiekeroog
- http://inselkirchespiekeroog.wir-e.de/
- +49 4976 257
- kirche.spiekeroog@gmail.com
Kurtheater
TheaterDas Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.
- 26548 Norderney
- http://www.kino-zeit.de/
- +49 4932 891900
Das Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.
- 26548 Norderney
- http://www.kino-zeit.de/
- +49 4932 891900
Café Pudding
CafésFrüher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.
- Zedeliusstrasse 49, 26486 Wangerooge
- http://cafe-pudding.de/
- +49 4469 220
Früher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.
- Zedeliusstrasse 49, 26486 Wangerooge
- http://cafe-pudding.de/
- +49 4469 220
Museum Nordseeheilbad Norderney
MuseenInteressante Einblicke in die Geschichte Norderneys. Die Dauerausstellung behandelt vor allem Aspekte der Reise- und Badekultur des Nordseeheilbades. Regelmäßig finden Sonderausstellungen zu Kunst und Kulturgeschichte statt.
- Am Weststrand 11, 26548 Norderney
- http://www.museum-norderney.de/
- +49 4932 935422
- kontakt@museum-norderney.de
Interessante Einblicke in die Geschichte Norderneys. Die Dauerausstellung behandelt vor allem Aspekte der Reise- und Badekultur des Nordseeheilbades. Regelmäßig finden Sonderausstellungen zu Kunst und Kulturgeschichte statt.
- Am Weststrand 11, 26548 Norderney
- http://www.museum-norderney.de/
- +49 4932 935422
- kontakt@museum-norderney.de
bade:haus norderney
SchwimmenSchönes Spass-/Wellenbad incl. großzügigem SPA-Bereich mit Meerwasserbecken und diversen Saunen. Zudem ein umfassendes Angebot an Gesundheits- und Beautyanwendungen.
- Am Kurplatz 2, 26548 Norderney
- http://www.norderney.de/
- +49 4932 891400
- badehaus@norderney.de
Schönes Spass-/Wellenbad incl. großzügigem SPA-Bereich mit Meerwasserbecken und diversen Saunen. Zudem ein umfassendes Angebot an Gesundheits- und Beautyanwendungen.
- Am Kurplatz 2, 26548 Norderney
- http://www.norderney.de/
- +49 4932 891400
- badehaus@norderney.de
Hammersee
Landschaftliche Highlights © dirkr, Shutterstock
Einer der schönsten Spaziergänge aufJuist führt 3,5 km lang um den Hammersee, den größten Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln. Er ist in ein weites Talzwischen bewegten Dünen kämmen eingebettet, von dichten Röhrichtbeständen gesäumt und von üppigem Grün umgeben. Ein schmaler, windungsreicher Pfad führt zwischen Kriechweiden, Sanddorn, Holunder und anderen kaum mannshohen Bäumen und Büschen hindurch um seine Ufer herum und erklimmt im Norden die halbe Höhe der Dünenkette– Wanderern weite Ausblicke über die wildromantische Landschaft bietend. Der Hammersee ist 160 000 m2 groß,1,2 km lang, bis zu 130 m breit und 90 cm tief. Er steht schon seit 1952 unter Naturschutz und ist Rastplatz für viele Vögel wie Rallen, Haubentaucher, Enten undLaichgebiet der Kreuzkröte. Sein Name weist darauf hin, dass er die Fläche des ehemaligen Hammrichs, also der dörflichen Gemeindewiese, bedeckt. Bei der schweren Petriflut 1651 brach das Meer durch die Dünenkette und verwandelte den Hammrich in eine weite Sandfläche, die immer niedriger wurde. Um 1800 hatten sich dann auf dem Hammer bis zum Wattenmeer reichende Rinnen gebildet, die sich bei jeder Springflut mit Salzwasser füllten. Das Hammergat war entstanden, das Juist zweiteilte.1877 wurde dieses Hammergat durch einen Deichbau im Süden erstmals geschlossen. So bildete sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte eine ausgedehnte Strandbucht, die bei Niedrigwasser durch einen Sandstreifen vom offenen Meer getrennt war. Diese Öffnung zur Nordsee hin wurde dann 1928–32 durch die Anlage eines 1,6 km langen Sanddamms geschlossen. In den 1940er-Jahren war das Wasser im Hammersee noch brackig; seitdem süßte der See völlig aus. Entlang des nördlichen und südlichen Deichs haben sich dichte Dünenketten gebildet. Die Natur erobert die Landschaft neu; im Westen des Sees entsteht sogar ein Flachmoor; Moosglöckchen, Sumpfherzblatt, Kammfarn und Orchideen gedeihen. Den Hammersee kann man nur zu Fuß umrunden. Fahrräder müssen im Loog oder an der Billstraße geparkt werden. Einmal wöchentlich finden Naturführungen statt, die am Küstenmuseum im Loog beginnen.
- 26571 Juist
- +49 4935 1488
© dirkr, Shutterstock
Einer der schönsten Spaziergänge aufJuist führt 3,5 km lang um den Hammersee, den größten Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln. Er ist in ein weites Talzwischen bewegten Dünen kämmen eingebettet, von dichten Röhrichtbeständen gesäumt und von üppigem Grün umgeben. Ein schmaler, windungsreicher Pfad führt zwischen Kriechweiden, Sanddorn, Holunder und anderen kaum mannshohen Bäumen und Büschen hindurch um seine Ufer herum und erklimmt im Norden die halbe Höhe der Dünenkette– Wanderern weite Ausblicke über die wildromantische Landschaft bietend. Der Hammersee ist 160 000 m2 groß,1,2 km lang, bis zu 130 m breit und 90 cm tief. Er steht schon seit 1952 unter Naturschutz und ist Rastplatz für viele Vögel wie Rallen, Haubentaucher, Enten undLaichgebiet der Kreuzkröte. Sein Name weist darauf hin, dass er die Fläche des ehemaligen Hammrichs, also der dörflichen Gemeindewiese, bedeckt. Bei der schweren Petriflut 1651 brach das Meer durch die Dünenkette und verwandelte den Hammrich in eine weite Sandfläche, die immer niedriger wurde. Um 1800 hatten sich dann auf dem Hammer bis zum Wattenmeer reichende Rinnen gebildet, die sich bei jeder Springflut mit Salzwasser füllten. Das Hammergat war entstanden, das Juist zweiteilte.1877 wurde dieses Hammergat durch einen Deichbau im Süden erstmals geschlossen. So bildete sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte eine ausgedehnte Strandbucht, die bei Niedrigwasser durch einen Sandstreifen vom offenen Meer getrennt war. Diese Öffnung zur Nordsee hin wurde dann 1928–32 durch die Anlage eines 1,6 km langen Sanddamms geschlossen. In den 1940er-Jahren war das Wasser im Hammersee noch brackig; seitdem süßte der See völlig aus. Entlang des nördlichen und südlichen Deichs haben sich dichte Dünenketten gebildet. Die Natur erobert die Landschaft neu; im Westen des Sees entsteht sogar ein Flachmoor; Moosglöckchen, Sumpfherzblatt, Kammfarn und Orchideen gedeihen. Den Hammersee kann man nur zu Fuß umrunden. Fahrräder müssen im Loog oder an der Billstraße geparkt werden. Einmal wöchentlich finden Naturführungen statt, die am Küstenmuseum im Loog beginnen.
- 26571 Juist
- +49 4935 1488
Seezeichen Kurverwaltung Juist
Architektonische HighlightsWahrzeichen:eine 16,5 m hohe Konstruktion aus vier schweren Stahlstützen, die mit ihrem Holz- und Stahlbehang einem Segel nachempfunden ist. Unweigerlich erinnert der Anblick aber an das berühmte Hotel Burj el Arab im Golfstaat Dubai. Das begehbare Seezeichen steht gegenüber dem Fähranleger am Ende der neuen, 335 m langen Seebrücke, die die stark erweiterte Marina von Juist umfasst.
- 26571 Juist
- http://juist.de/
- +49 4935 8090
Wahrzeichen:eine 16,5 m hohe Konstruktion aus vier schweren Stahlstützen, die mit ihrem Holz- und Stahlbehang einem Segel nachempfunden ist. Unweigerlich erinnert der Anblick aber an das berühmte Hotel Burj el Arab im Golfstaat Dubai. Das begehbare Seezeichen steht gegenüber dem Fähranleger am Ende der neuen, 335 m langen Seebrücke, die die stark erweiterte Marina von Juist umfasst.
- 26571 Juist
- http://juist.de/
- +49 4935 8090
Dünenfriedhof
TouristenattraktionenLangeoogs Gemeindefriedhof ist nicht nur ein romantischer Platz in den Dünen mit muschelschalen bestreuten Wegen und dem Grab der Sängerin Lale Andersen (1905 in Bremerhaven geboren), sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort. Auf dem als Baltengedenkstätte bezeichneten Teil des Friedhofs sind zahlreiche vertriebene deutschstämmige Balten bestattet. 300 von ihnen siedelte man 1945 nach Langeoog um; bis 1978 war die Insel Standort eines Altenheims für Deutschbalten.
- Gerk sin Spoor 8A, 26465 Langeoog
Langeoogs Gemeindefriedhof ist nicht nur ein romantischer Platz in den Dünen mit muschelschalen bestreuten Wegen und dem Grab der Sängerin Lale Andersen (1905 in Bremerhaven geboren), sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort. Auf dem als Baltengedenkstätte bezeichneten Teil des Friedhofs sind zahlreiche vertriebene deutschstämmige Balten bestattet. 300 von ihnen siedelte man 1945 nach Langeoog um; bis 1978 war die Insel Standort eines Altenheims für Deutschbalten.
- Gerk sin Spoor 8A, 26465 Langeoog
Up Stee - Strandgastronomie und Strandsauna Borkum
SträndeEinzigartig: Hier könnt ihr nicht nur am Strand, sondern auch in Teilen der Dünen liegen und von der finnischen Strandsauna aus in die Nordsee tauchen.
- Ostfriesenstraße 111, 26757 Borkum
- http://upstee.de/
- +49 4922 1729
Einzigartig: Hier könnt ihr nicht nur am Strand, sondern auch in Teilen der Dünen liegen und von der finnischen Strandsauna aus in die Nordsee tauchen.
- Ostfriesenstraße 111, 26757 Borkum
- http://upstee.de/
- +49 4922 1729
Dünental
Landschaftliche Highlights © Anja B. Schaefer, Shutterstock
Eine der schönsten Landschaften der Insel ist das große Dünental, das sich etwa 1000 m lang und bis zu 300 m breit zwischen den Weißdünen im Norden und den Graudünen im Süden erstreckt. Teile der nur einen Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Talsohle stehen unter Wasser und werden von Schilf bedeckt.
- Baltrum
© Anja B. Schaefer, Shutterstock
Eine der schönsten Landschaften der Insel ist das große Dünental, das sich etwa 1000 m lang und bis zu 300 m breit zwischen den Weißdünen im Norden und den Graudünen im Süden erstreckt. Teile der nur einen Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Talsohle stehen unter Wasser und werden von Schilf bedeckt.
- Baltrum
Atelier am Meer
KunstgalerienAnselm Prester, 1943 in Bayern geboren, lebt seit 1965 auf Langeoog. Er ist mehr als der übliche Kunstmaler, der Inselmotive für Inselliebhaber auf die Leinwand bringt. Zu seinen Werken gehören auch zahlreiche Porträts von berühmten Clowns und Pantomimen wie Charlie Rivel, Marcel Marceau und Samy Molcho. Anselm Prester gibt zudem einwöchige Malkurse für Kinder und Erwachsene.
- Höhenpromenade 1, 26456 Langeoog
- http://www.atelier-am-meer-langeoog.de/
Anselm Prester, 1943 in Bayern geboren, lebt seit 1965 auf Langeoog. Er ist mehr als der übliche Kunstmaler, der Inselmotive für Inselliebhaber auf die Leinwand bringt. Zu seinen Werken gehören auch zahlreiche Porträts von berühmten Clowns und Pantomimen wie Charlie Rivel, Marcel Marceau und Samy Molcho. Anselm Prester gibt zudem einwöchige Malkurse für Kinder und Erwachsene.
- Höhenpromenade 1, 26456 Langeoog
- http://www.atelier-am-meer-langeoog.de/
Katholische Inselkirche
Architektonische HighlightsDas dem hl. Nikolaus geweihte Gotteshaus ist mit ausgezeichneten Werken moderner Glasmalerei geschmückt. Kern der 1956 erbauten Kirche ist ein überkuppelter Rundbau, dessen drei Kupfertüren sich zu einem kreissegmentförmigen Atrium öffnen.
- Westdorf 34, 26553 Baltrum
- http://www.katholische-pfarreiengemeinschaft-kueste.de/
- +49 4939 580
Das dem hl. Nikolaus geweihte Gotteshaus ist mit ausgezeichneten Werken moderner Glasmalerei geschmückt. Kern der 1956 erbauten Kirche ist ein überkuppelter Rundbau, dessen drei Kupfertüren sich zu einem kreissegmentförmigen Atrium öffnen.
- Westdorf 34, 26553 Baltrum
- http://www.katholische-pfarreiengemeinschaft-kueste.de/
- +49 4939 580
Westturm
Architektonische Highlights © Michael Schiffhorst, Thinkstock
Das weithin sichtbare Wahrzeichen Wangerooges erhebt sich seit 1933 über 56 m hoch am Westende der Insel. Es ist die Heimat einer der originellsten deutschen Jugendherbergen. 124 Eisenbetonpfähle von 6 m Länge und 30 cm Dicke bilden das Gerüst für den Turm, der aus etwa einer halben Mio. Klinkersteinen erbaut wurde. In seinen Grundformen ist er ein Nachbau des alten Wangerooger Westturms aus der Zeit um 1600.Wegen seiner Bestimmung als Jugendherberge musste er jedoch zahlreiche Fenster erhalten. Der alte Westturm mit seinen bis zu 2,20 m dicken Mauern trotzte allen Sturmfluten und diente bis 1914 über 300 Jahre lang den Schiffern als markantes Seezeichen. Er war auf Drängen der Bremer Kaufmannschaft zwischen 1597 und 1602 entstanden. Sie benötigten einen Ersatz für den 1595 endgültig eingestürzten Turm der Nikolaikirche im ersten Wangerooger Dorf. Als Gegenleistung erhielten die Oldenburger Grafen, in deren Herzogtum Wangerooge lag, zum Leidwesen der Bremer vom Kaiser 1623 das Recht, Zoll an der Weser bei Brake zu erheben. Zugleich wurde im Turm ein Leuchtfeuer angebracht, das wegen der Brandgefahr jedoch später wieder ausgelagert wurde. Im Schatten des Turms lag Anfang des 17.Jhs. Wangerooges zweites Dorf. Der Turm selbst wurde als Gefängnis und Lager für Strandgut, für Wohnzwecke und als Kirche genutzt. Sein Ende kam Weihnachten 1914: Man sprengte ihn, damit er feindlichen Schiffen nicht als Orientierung dienen konnte. Der alte Westturm stand nicht an der Stelle des heutigen. Dessen Fundamente sind bei Niedrigwasser noch an einer Buhne schräg gegenüber vom Hammer Landschulheim in der Nordwestecke der Insel zu sehen.
- Strasse zum Westen 27, 26486 Wangerooge
- http://www.ostfriesland.travel/
- wangerooge@jugendherberge.de
© Michael Schiffhorst, Thinkstock
Das weithin sichtbare Wahrzeichen Wangerooges erhebt sich seit 1933 über 56 m hoch am Westende der Insel. Es ist die Heimat einer der originellsten deutschen Jugendherbergen. 124 Eisenbetonpfähle von 6 m Länge und 30 cm Dicke bilden das Gerüst für den Turm, der aus etwa einer halben Mio. Klinkersteinen erbaut wurde. In seinen Grundformen ist er ein Nachbau des alten Wangerooger Westturms aus der Zeit um 1600.Wegen seiner Bestimmung als Jugendherberge musste er jedoch zahlreiche Fenster erhalten. Der alte Westturm mit seinen bis zu 2,20 m dicken Mauern trotzte allen Sturmfluten und diente bis 1914 über 300 Jahre lang den Schiffern als markantes Seezeichen. Er war auf Drängen der Bremer Kaufmannschaft zwischen 1597 und 1602 entstanden. Sie benötigten einen Ersatz für den 1595 endgültig eingestürzten Turm der Nikolaikirche im ersten Wangerooger Dorf. Als Gegenleistung erhielten die Oldenburger Grafen, in deren Herzogtum Wangerooge lag, zum Leidwesen der Bremer vom Kaiser 1623 das Recht, Zoll an der Weser bei Brake zu erheben. Zugleich wurde im Turm ein Leuchtfeuer angebracht, das wegen der Brandgefahr jedoch später wieder ausgelagert wurde. Im Schatten des Turms lag Anfang des 17.Jhs. Wangerooges zweites Dorf. Der Turm selbst wurde als Gefängnis und Lager für Strandgut, für Wohnzwecke und als Kirche genutzt. Sein Ende kam Weihnachten 1914: Man sprengte ihn, damit er feindlichen Schiffen nicht als Orientierung dienen konnte. Der alte Westturm stand nicht an der Stelle des heutigen. Dessen Fundamente sind bei Niedrigwasser noch an einer Buhne schräg gegenüber vom Hammer Landschulheim in der Nordwestecke der Insel zu sehen.
- Strasse zum Westen 27, 26486 Wangerooge
- http://www.ostfriesland.travel/
- wangerooge@jugendherberge.de
Feuerschiff Borkum
MuseenDas über 53 m lange, mit einem Leuchtfeuer ausgestattete Feuerschiff war von 1956 bis 1988 in der Emsmündung verankert und diente als Seezeichen. Heute werden Feuerschiffe durch Leuchttürme ersetzt. So kannst du die "Borkumriff" besichtigen und erfahren dabei einiges über das Leben der einst 13- köpfigen Besatzung an Bord, sehen den Maschinenraum und die Brücke. Eine kleine Ausstellung der Nationalparkverwaltung ist ebenfalls an Bord untergebracht.
- Am Neuen Hafen 1, 26757 Borkum
- http://www.nationalparkschiff-borkum.de/
- +49 4922 2030
- nationalparkschiff@borkum.de
Das über 53 m lange, mit einem Leuchtfeuer ausgestattete Feuerschiff war von 1956 bis 1988 in der Emsmündung verankert und diente als Seezeichen. Heute werden Feuerschiffe durch Leuchttürme ersetzt. So kannst du die "Borkumriff" besichtigen und erfahren dabei einiges über das Leben der einst 13- köpfigen Besatzung an Bord, sehen den Maschinenraum und die Brücke. Eine kleine Ausstellung der Nationalparkverwaltung ist ebenfalls an Bord untergebracht.
- Am Neuen Hafen 1, 26757 Borkum
- http://www.nationalparkschiff-borkum.de/
- +49 4922 2030
- nationalparkschiff@borkum.de
Heimatmuseum Diekhuus
Museen © M.-O. Schulz, DuMont Reisebildportal
Die heimatkundliche Sammlung Borkums ist in einem für Ostfriesland typischen Gulfhaus untergebracht, das auf einer Warft nahe dem Deich steht. Charakteristisch für ein Gulfhaus ist das gemeinsame Dach für Wohnräume, Stall und Scheune. Die einstigen Wohnräume sind mit historischen Möbeln, land- und hauswirtschaftlichen Geräten eingerichtet. Auch eine Ausstellung zur Geschichte der Borkumer Walfänger und ein 15 m langes Pottwalskelett sind zu sehen. Hier erfährst du z. B., dass die Walfänger des 18.Jhs., wie modebewusste Männer heute, goldene Ohrringe trugen. Damals allerdings hatten sie eine andere Funktion: Sie sicherten dem Seemann notfalls in der Fremde ein christliches Begräbnis. Der ehemalige Stall wird jetzt Borkumhalle genannt und zeigt Objekte und Dokumente aus der Inselgeschichte. In einem Anbau sind u.a. ein Ruderrettungsboot und Modellschiffe zu sehen.
- Roelof-Gerritz-Meyer-Straße 8, 26757 Borkum
- http://www.heimatverein-borkum.de/
- +49 4922 4860
- Dr.Helmer-Zuehlke@t-online.de
© M.-O. Schulz, DuMont Reisebildportal
Die heimatkundliche Sammlung Borkums ist in einem für Ostfriesland typischen Gulfhaus untergebracht, das auf einer Warft nahe dem Deich steht. Charakteristisch für ein Gulfhaus ist das gemeinsame Dach für Wohnräume, Stall und Scheune. Die einstigen Wohnräume sind mit historischen Möbeln, land- und hauswirtschaftlichen Geräten eingerichtet. Auch eine Ausstellung zur Geschichte der Borkumer Walfänger und ein 15 m langes Pottwalskelett sind zu sehen. Hier erfährst du z. B., dass die Walfänger des 18.Jhs., wie modebewusste Männer heute, goldene Ohrringe trugen. Damals allerdings hatten sie eine andere Funktion: Sie sicherten dem Seemann notfalls in der Fremde ein christliches Begräbnis. Der ehemalige Stall wird jetzt Borkumhalle genannt und zeigt Objekte und Dokumente aus der Inselgeschichte. In einem Anbau sind u.a. ein Ruderrettungsboot und Modellschiffe zu sehen.
- Roelof-Gerritz-Meyer-Straße 8, 26757 Borkum
- http://www.heimatverein-borkum.de/
- +49 4922 4860
- Dr.Helmer-Zuehlke@t-online.de
Fischerhaus-Museum
MuseenDas hübsche Fischerhaus, ein originalgetreuer Nachbau eines alten Hauses von 1800, ist das Heimatmuseum der Insel. Es zeigt die Entwicklung vom Fischerdorf zum Staatsbad - so werden z. B. die alten Bücher der Kurverwaltung hier ausgestellt - und gewährt in stimmungsvoll eingerichteten Stuben einen Einblick in die Wohn- und Arbeitswelt der alten Norderneyer.
- Weststrandstraße 1, 26548 Norderney
- http://www.heimatverein-norderney.de/
- +49 4932 82503
- seewind@arcor.de
Das hübsche Fischerhaus, ein originalgetreuer Nachbau eines alten Hauses von 1800, ist das Heimatmuseum der Insel. Es zeigt die Entwicklung vom Fischerdorf zum Staatsbad - so werden z. B. die alten Bücher der Kurverwaltung hier ausgestellt - und gewährt in stimmungsvoll eingerichteten Stuben einen Einblick in die Wohn- und Arbeitswelt der alten Norderneyer.
- Weststrandstraße 1, 26548 Norderney
- http://www.heimatverein-norderney.de/
- +49 4932 82503
- seewind@arcor.de
Schifffahrtsmuseum
MuseenDie Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.
- Kurstrasse, 26465 Langeoog
- http://www.langeoog.de/
- +49 4972 693100
- sfm@langeoog.de
Die Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.
- Kurstrasse, 26465 Langeoog
- http://www.langeoog.de/
- +49 4972 693100
- sfm@langeoog.de
Golf Club Norderney e.V.
GolfDer einzige Golfplatz der sieben Inseln liegt auf Norderney. Der 9-Loch-Platz inmitten der Dünen gilt als einziger typischer Links-Course Deutschlands und zeichnet sich durch schwierige Grüns aus. Sie müssen Ihren Clubausweis mitbringen.
- Am Golfplatz 2, 26548 Norderney
- http://www.golfclub-norderney.com/
- +49 4932 927156
- info@gc-norderney.de
Der einzige Golfplatz der sieben Inseln liegt auf Norderney. Der 9-Loch-Platz inmitten der Dünen gilt als einziger typischer Links-Course Deutschlands und zeichnet sich durch schwierige Grüns aus. Sie müssen Ihren Clubausweis mitbringen.
- Am Golfplatz 2, 26548 Norderney
- http://www.golfclub-norderney.com/
- +49 4932 927156
- info@gc-norderney.de
Milchbar am Meer
LoungesAus der alteingesessenen Milchbar direkt auf der Strandpromenade ist ein Szenetreff geworden. In der Lounge mit frontalem Meerblick durch riesengroße Scheiben genießt man Bier, Wein und ab 19 Uhr auch Cocktails, draußen auf der Terrasse gibt es weiterhin Milchreis, Kaiserschmarrn mit Apfelkompott oder rote Grütze mit Vanilleeis und allerlei Kleinigkeiten. Geblieben ist das Prinzip der Selbstbedienung; vor 12 Uhr wird kein Alkohol ausgeschenkt.
- Damenpfad 35, 26548 Norderney
- http://www.milchbar-norderney.de/
- +49 4932 893880
Aus der alteingesessenen Milchbar direkt auf der Strandpromenade ist ein Szenetreff geworden. In der Lounge mit frontalem Meerblick durch riesengroße Scheiben genießt man Bier, Wein und ab 19 Uhr auch Cocktails, draußen auf der Terrasse gibt es weiterhin Milchreis, Kaiserschmarrn mit Apfelkompott oder rote Grütze mit Vanilleeis und allerlei Kleinigkeiten. Geblieben ist das Prinzip der Selbstbedienung; vor 12 Uhr wird kein Alkohol ausgeschenkt.
- Damenpfad 35, 26548 Norderney
- http://www.milchbar-norderney.de/
- +49 4932 893880
Gezeitenland
Beauty und WellnessFlowriden à la Hawaii! Spaß und Wellness drinnen und draußen samt Panoramasauna. Für Wellness zu zweit steht ein Private Spa zur Verfügung.
- Goethestraße 27, 26757 Borkum
- http://www.borkum.de/
- +49 4922 933600
Flowriden à la Hawaii! Spaß und Wellness drinnen und draußen samt Panoramasauna. Für Wellness zu zweit steht ein Private Spa zur Verfügung.
- Goethestraße 27, 26757 Borkum
- http://www.borkum.de/
- +49 4922 933600
Küstenmuseum Juist
MuseenIn dem für Inselverhältnisse mit 500 m2 Ausstellungsfläche relativ großen Museum werden die Inselgeschichte und ihre Natur, der Küstenschutz und das Rettungswesen dokumentiert. Dank guter schriftlicher Erklärungen erhältst du einen Einblick in die Erdöl- und Erdgasbohrungen in der Nordsee und können in der Friesenstube sehen, wie man im letzten Jahrhundert auf der Insel wohnte. Jährlich wechselnde Kunstausstellungen runden den Besuch ab.
- Loogster Pad 29, 26571 Juist
- http://inselmuseum-juist.de/
- +49 4935 2380918
- kuestenmuseum@juist.de
In dem für Inselverhältnisse mit 500 m2 Ausstellungsfläche relativ großen Museum werden die Inselgeschichte und ihre Natur, der Küstenschutz und das Rettungswesen dokumentiert. Dank guter schriftlicher Erklärungen erhältst du einen Einblick in die Erdöl- und Erdgasbohrungen in der Nordsee und können in der Friesenstube sehen, wie man im letzten Jahrhundert auf der Insel wohnte. Jährlich wechselnde Kunstausstellungen runden den Besuch ab.
- Loogster Pad 29, 26571 Juist
- http://inselmuseum-juist.de/
- +49 4935 2380918
- kuestenmuseum@juist.de
Spiekeroog
Geographical © PRILL, Shutterstock
Ich glaub, ich bin im Harz! Ach nee, das ist Spiekeroog (knapp 800 Ew.). Sie gilt als die ruhigste der Ostfriesischen Inseln und auch als die grünste. Das liegt an ihrem reichen Baum- und Strauchbewuchs, der ungewöhnlich für eine Nordseeinsel ist. Die Spiekerooger haben die Entschleunigung so sehr perfektioniert, dass die Insel nicht nur autofrei ist und keinen Flugplatz hat, sondern sogar Fahrräder nicht gern gesehen werden. Im Ortskern mit seinen schmalen Gassen stehen jahrhundertealte Häuser, aber auch hohe Bäume und die älteste Kirche aller Inseln. Zwischen Dorf und Strand liegt ein breiter Dünengürtel, den stellenweise Wäldchen durchziehen. Durch die Dünen führt ein Netz von Wanderwegen; Aussichtspunkte gewähren prächtige Überblicke über Spiekeroog. Zumindest von außen anschauen sollten Sie sich die Alte Inselkirche von 1696 zwischen den Straßen Süder- und Noorderloog. Auf ihrem Hof sind Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, zwei davon tragen schöne Segelschiffreliefs. Ein stimmungsvolles Café ist das Alte Inselhaus in einem um 1700 erbauten Gebäude mit einem gemütlichen Garten, in dem man sich mit Tee und Kuchen verwöhnen lassen kann. Die Fähren nach Spiekeroog fahren in Neuharlingersiel ab, der Fahrplan ist tidenabhängig.
- 26474 Spiekeroog
- http://www.spiekeroog.de/
© PRILL, Shutterstock
Ich glaub, ich bin im Harz! Ach nee, das ist Spiekeroog (knapp 800 Ew.). Sie gilt als die ruhigste der Ostfriesischen Inseln und auch als die grünste. Das liegt an ihrem reichen Baum- und Strauchbewuchs, der ungewöhnlich für eine Nordseeinsel ist. Die Spiekerooger haben die Entschleunigung so sehr perfektioniert, dass die Insel nicht nur autofrei ist und keinen Flugplatz hat, sondern sogar Fahrräder nicht gern gesehen werden. Im Ortskern mit seinen schmalen Gassen stehen jahrhundertealte Häuser, aber auch hohe Bäume und die älteste Kirche aller Inseln. Zwischen Dorf und Strand liegt ein breiter Dünengürtel, den stellenweise Wäldchen durchziehen. Durch die Dünen führt ein Netz von Wanderwegen; Aussichtspunkte gewähren prächtige Überblicke über Spiekeroog. Zumindest von außen anschauen sollten Sie sich die Alte Inselkirche von 1696 zwischen den Straßen Süder- und Noorderloog. Auf ihrem Hof sind Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, zwei davon tragen schöne Segelschiffreliefs. Ein stimmungsvolles Café ist das Alte Inselhaus in einem um 1700 erbauten Gebäude mit einem gemütlichen Garten, in dem man sich mit Tee und Kuchen verwöhnen lassen kann. Die Fähren nach Spiekeroog fahren in Neuharlingersiel ab, der Fahrplan ist tidenabhängig.
- 26474 Spiekeroog
- http://www.spiekeroog.de/
Inselkirche Langeoog
Architektonische Highlights © Jeanrenaud Photography, Shutterstock
In der Inselkirche aus dem späten 19.Jh. sorgt ein modernes Altarbild des Malers Hermann Buß aus Norden für Diskussionsstoff. Das surrealistisch anmutende Werk zeigt ein gestrandetes Fährschiff mit teilnahmslos herumstehenden Menschen und einen leeren Tisch im Vordergrund. Das Bild ist eine bewusste Aufregung um das moderne Altarbild der evangelischen Kirche: statt Christus ein Fährschiff? 60 Provokation, die zum Nachdenken anregen soll.
- Hauptstraße 15A, 26465 Langeoog
© Jeanrenaud Photography, Shutterstock
In der Inselkirche aus dem späten 19.Jh. sorgt ein modernes Altarbild des Malers Hermann Buß aus Norden für Diskussionsstoff. Das surrealistisch anmutende Werk zeigt ein gestrandetes Fährschiff mit teilnahmslos herumstehenden Menschen und einen leeren Tisch im Vordergrund. Das Bild ist eine bewusste Aufregung um das moderne Altarbild der evangelischen Kirche: statt Christus ein Fährschiff? 60 Provokation, die zum Nachdenken anregen soll.
- Hauptstraße 15A, 26465 Langeoog
Nordsee-Aquarium im Haus der Insel Langeoog
Zoologische GärtenDie Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.
- Kurstraße 1, 26465 Langeoog
- http://www.langeoog.de/
- +49 4972 6930
Die Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.
- Kurstraße 1, 26465 Langeoog
- http://www.langeoog.de/
- +49 4972 6930
Ostplate Spiekeroog
Landschaftliche HighlightsSpiekeroog ist in den letzten 100 Jahren stärker als jede andere Ostfriesische Insel nach Osten hin gewachsen. Jenseits der Hermann-Lietz-Schule und des Quellerdünenheims entstand eine sogenannte Sandplate, also eine ausgedehnte Sandbank, die nur bei Sturmfluten, nicht aber bei einer gewöhnlichen Flut unter Wasser gerät. Das Gebiet ist mittlerweile7 km lang und bis zu 2,5 km breit. Kommen Sie sie von Westen her, sehen Sie niedrige Dünen unterschiedlichen Alters und von vielen Wasserflächen durchzogene Salzwiesen. Überraschenderweise haben Sie Richtung Osten kein Sandmeer wie sonst, sondern ausgedehntes Grün vor sich. Dieses einzigartige Areal hat sich seit etwa 1935 nahe zu ungestört von Menschen entwickeln können, sodass hier selten gewordene Pflanzen wie der Strandqueller, die gelb blühende Strandwinde und die Strand- oder Salzaster noch in größerer Zahl vorkommen. Außerdem ist die Ostplate Lebensraum zahlreicher Insekten und Brutstätte vieler Vögel wie Austernfischer, Eiderenten, Silbermöwen, Zwergseeschwalben, See und Sandregenpfeifer. Das gesamte Areal darf nur auf wenigen, gut markierten Wegen betreten werden, die jedoch während der Brutzeit von April bis Juli komplett gesperrt sind. Sie stehen oft unter Wasser – besser Gummistiefel anziehen!
- 26474 Spiekeroog
Spiekeroog ist in den letzten 100 Jahren stärker als jede andere Ostfriesische Insel nach Osten hin gewachsen. Jenseits der Hermann-Lietz-Schule und des Quellerdünenheims entstand eine sogenannte Sandplate, also eine ausgedehnte Sandbank, die nur bei Sturmfluten, nicht aber bei einer gewöhnlichen Flut unter Wasser gerät. Das Gebiet ist mittlerweile7 km lang und bis zu 2,5 km breit. Kommen Sie sie von Westen her, sehen Sie niedrige Dünen unterschiedlichen Alters und von vielen Wasserflächen durchzogene Salzwiesen. Überraschenderweise haben Sie Richtung Osten kein Sandmeer wie sonst, sondern ausgedehntes Grün vor sich. Dieses einzigartige Areal hat sich seit etwa 1935 nahe zu ungestört von Menschen entwickeln können, sodass hier selten gewordene Pflanzen wie der Strandqueller, die gelb blühende Strandwinde und die Strand- oder Salzaster noch in größerer Zahl vorkommen. Außerdem ist die Ostplate Lebensraum zahlreicher Insekten und Brutstätte vieler Vögel wie Austernfischer, Eiderenten, Silbermöwen, Zwergseeschwalben, See und Sandregenpfeifer. Das gesamte Areal darf nur auf wenigen, gut markierten Wegen betreten werden, die jedoch während der Brutzeit von April bis Juli komplett gesperrt sind. Sie stehen oft unter Wasser – besser Gummistiefel anziehen!
- 26474 Spiekeroog
Katholische Kirche Sankt Willehad
Architektonische HighlightsIn der 1961 gebauten Kirche St. Willehad faszinieren die beiden durchfensterten Wände mit farbigen Glasmosaiken, mit denen der Maler Rudolf Krüger biblische Ereignisse ins Gedächtnis ruft. Thema der in glühendem Rot gehaltenen Nordwand sind die Kreuzwegstationen. Die Südwand zeigt biblische Motive, die mit dem Wasser in Verbindung stehen, darunter Adam und Eva, Noah in der Arche sowie Jonas im Maul des Walfischs.
- Westingstraße 7, 26486 Wangerooge
- http://www.st-willehad.de/
- +49 4469 231
In der 1961 gebauten Kirche St. Willehad faszinieren die beiden durchfensterten Wände mit farbigen Glasmosaiken, mit denen der Maler Rudolf Krüger biblische Ereignisse ins Gedächtnis ruft. Thema der in glühendem Rot gehaltenen Nordwand sind die Kreuzwegstationen. Die Südwand zeigt biblische Motive, die mit dem Wasser in Verbindung stehen, darunter Adam und Eva, Noah in der Arche sowie Jonas im Maul des Walfischs.
- Westingstraße 7, 26486 Wangerooge
- http://www.st-willehad.de/
- +49 4469 231
Waterdelle
Landschaftliche HighlightsDurch die „Wassermulde“ wandelt man wie ein verwunschenes Wäldchen. Bis in den Frühsommer hinein steht es teilweise unter Wasser. Sie war Teil des Meeresdurchbruchs, der Borkum bis 1864 in zwei Teile trennte. Die vielen verschiedenen Pflanzen hier werden durch zahlreiche Tafeln an einem Naturlehrpfad, der an der Straße zum Ostland zwischen Ort und Flugplatz beginnt, benannt und erklärt.
- Waterdelle, Borkum
- http://www.freizeithaus-waterdelle.de/
Durch die „Wassermulde“ wandelt man wie ein verwunschenes Wäldchen. Bis in den Frühsommer hinein steht es teilweise unter Wasser. Sie war Teil des Meeresdurchbruchs, der Borkum bis 1864 in zwei Teile trennte. Die vielen verschiedenen Pflanzen hier werden durch zahlreiche Tafeln an einem Naturlehrpfad, der an der Straße zum Ostland zwischen Ort und Flugplatz beginnt, benannt und erklärt.
- Waterdelle, Borkum
- http://www.freizeithaus-waterdelle.de/
Lamché-Skulpturen
Architektonische HighlightsVier kleine Skulpturen von Wolfgang Lamché zeigen Badegästen schon an der Strandstraße zwischen dem Hotel Pabst und dem Hotel Kurhaus, worauf sie sich freuen können: Erst steht ein Mann in Badehose auf dem Sand, Skulptur zwei und drei zeigen Stationen seines Wegs ins Wasser, und Skulptur vier lässt nur noch seinen Kopf aus dem Meerwasser ragen.
- Strandstraße, Juist
Vier kleine Skulpturen von Wolfgang Lamché zeigen Badegästen schon an der Strandstraße zwischen dem Hotel Pabst und dem Hotel Kurhaus, worauf sie sich freuen können: Erst steht ein Mann in Badehose auf dem Sand, Skulptur zwei und drei zeigen Stationen seines Wegs ins Wasser, und Skulptur vier lässt nur noch seinen Kopf aus dem Meerwasser ragen.
- Strandstraße, Juist
„Venus von Juist”
Architektonische HighlightsEbenso liebenswertist die 2004 vor dem alten Warmbad (Friesenstr. 18) aufgestellte Bronzeplastik von Karl Ludwig Böke, die manchmal auch als „Venus von Juist” bezeichnet wird: Ein nacktes junges Mädchen hält unter Aufsicht einer alten Badefrau vorsichtig einen Fuß ins Meer und erinnert so an die Juister Badetradition.
- Friesenstraße 18, Juist
Ebenso liebenswertist die 2004 vor dem alten Warmbad (Friesenstr. 18) aufgestellte Bronzeplastik von Karl Ludwig Böke, die manchmal auch als „Venus von Juist” bezeichnet wird: Ein nacktes junges Mädchen hält unter Aufsicht einer alten Badefrau vorsichtig einen Fuß ins Meer und erinnert so an die Juister Badetradition.
- Friesenstraße 18, Juist
Neues Kurzentrum
TouristenattraktionenEine Kunstwiese mit Skulpturen, ein Sandspielbereich für Kinder und Strandkörbe machen den Platz zu einem beliebten Treffpunkt.
- Spiekeroog
Eine Kunstwiese mit Skulpturen, ein Sandspielbereich für Kinder und Strandkörbe machen den Platz zu einem beliebten Treffpunkt.
- Spiekeroog