Ostfriesische Inseln Must Sees

Alte Inselkirche
Architektonische Highlights
Spiekeroog
Alte Inselkirche
Kurtheater
Theater
Norderney
Café Pudding
Cafés
Wangerooge
Museum Nordseeheilbad Norderney
Museen
Norderney
bade:haus norderney
Schwimmen
Norderney
Hammersee
Landschaftliche Highlights
Juist
Seezeichen Kurverwaltung Juist
Architektonische Highlights
Juist
Dünenfriedhof
Touristenattraktionen
Langeoog
Up Stee - Strandgastronomie und Strandsauna Borkum
Strände
Borkum
Dünental
Landschaftliche Highlights
Baltrum
Atelier am Meer
Kunstgalerien
Langeoog
Katholische Inselkirche
Architektonische Highlights
Baltrum
Westturm
Architektonische Highlights
Wangerooge
Feuerschiff Borkum
Museen
Borkum
Heimatmuseum Diekhuus
Museen
Borkum
Heimatmuseum Diekhuus
Fischerhaus-Museum
Museen
Norderney
Schifffahrtsmuseum
Museen
Langeoog
Golf Club Norderney e.V.
Golf
Norderney
Milchbar am Meer
Lounges
Norderney
Gezeitenland
Beauty und Wellness
Borkum
Küstenmuseum Juist
Museen
Juist
Spiekeroog
Geographical
Spiekeroog
Inselkirche Langeoog
Architektonische Highlights
Langeoog
Nordsee-Aquarium im Haus der Insel Langeoog
Zoologische Gärten
Langeoog
Ostplate Spiekeroog
Landschaftliche Highlights
Spiekeroog
Katholische Kirche Sankt Willehad
Architektonische Highlights
Wangerooge
Waterdelle
Landschaftliche Highlights
Borkum
Lamché-Skulpturen
Architektonische Highlights
Juist
„Venus von Juist”
Architektonische Highlights
Juist
Neues Kurzentrum
Touristenattraktionen
Spiekeroog

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Theater

    Cafés

    Museen

    Schwimmen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Strände

    Kunstgalerien

    Golf

    Lounges

    Beauty und Wellness

    Geographical

    Zoologische Gärten


  • Alte Inselkirche

    Architektonische Highlights
    • Alte Inselkirche© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal

    Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.

    • Alte Inselkirche© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal

    Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.


  • Kurtheater

    Theater

    Das Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.

    Das Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.


  • Café Pudding

    Cafés

    Früher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.

    Früher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.


  • Museum Nordseeheilbad Norderney

    Museen

    Interessante Einblicke in die Geschichte Norderneys. Die Dauerausstellung behandelt vor allem Aspekte der Reise- und Badekultur des Nordseeheilbades. Regelmäßig finden Sonderausstellungen zu Kunst und Kulturgeschichte statt.

    Interessante Einblicke in die Geschichte Norderneys. Die Dauerausstellung behandelt vor allem Aspekte der Reise- und Badekultur des Nordseeheilbades. Regelmäßig finden Sonderausstellungen zu Kunst und Kulturgeschichte statt.


  • bade:haus norderney

    Schwimmen

    Schönes Spass-/Wellenbad incl. großzügigem SPA-Bereich mit Meerwasserbecken und diversen Saunen. Zudem ein umfassendes Angebot an Gesundheits- und Beautyanwendungen.

    Schönes Spass-/Wellenbad incl. großzügigem SPA-Bereich mit Meerwasserbecken und diversen Saunen. Zudem ein umfassendes Angebot an Gesundheits- und Beautyanwendungen.


  • Hammersee

    Landschaftliche Highlights
    • © dirkr, Shutterstock

    Einer der schönsten Spaziergänge aufJuist führt 3,5 km lang um den Hammersee, den größten Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln. Er ist in ein weites Talzwischen bewegten Dünen kämmen eingebettet, von dichten Röhrichtbeständen gesäumt und von üppigem Grün umgeben. Ein schmaler, windungsreicher Pfad führt zwischen Kriechweiden, Sanddorn, Holunder und anderen kaum mannshohen Bäumen und Büschen hindurch um seine Ufer herum und erklimmt im Norden die halbe Höhe der Dünenkette– Wanderern weite Ausblicke über die wildromantische Landschaft bietend. Der Hammersee ist 160 000 m2 groß,1,2 km lang, bis zu 130 m breit und 90 cm tief. Er steht schon seit 1952 unter Naturschutz und ist Rastplatz für viele Vögel wie Rallen, Haubentaucher, Enten undLaichgebiet der Kreuzkröte. Sein Name weist darauf hin, dass er die Fläche des ehemaligen Hammrichs, also der dörflichen Gemeindewiese, bedeckt. Bei der schweren Petriflut 1651 brach das Meer durch die Dünenkette und verwandelte den Hammrich in eine weite Sandfläche, die immer niedriger wurde. Um 1800 hatten sich dann auf dem Hammer bis zum Wattenmeer reichende Rinnen gebildet, die sich bei jeder Springflut mit Salzwasser füllten. Das Hammergat war entstanden, das Juist zweiteilte.1877 wurde dieses Hammergat durch einen Deichbau im Süden erstmals geschlossen. So bildete sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte eine ausgedehnte Strandbucht, die bei Niedrigwasser durch einen Sandstreifen vom offenen Meer getrennt war. Diese Öffnung zur Nordsee hin wurde dann 1928–32 durch die Anlage eines 1,6 km langen Sanddamms geschlossen. In den 1940er-Jahren war das Wasser im Hammersee noch brackig; seitdem süßte der See völlig aus. Entlang des nördlichen und südlichen Deichs haben sich dichte Dünenketten gebildet. Die Natur erobert die Landschaft neu; im Westen des Sees entsteht sogar ein Flachmoor; Moosglöckchen, Sumpfherzblatt, Kammfarn und Orchideen gedeihen. Den Hammersee kann man nur zu Fuß umrunden. Fahrräder müssen im Loog oder an der Billstraße geparkt werden. Einmal wöchentlich finden Naturführungen statt, die am Küstenmuseum im Loog beginnen.

    • © dirkr, Shutterstock

    Einer der schönsten Spaziergänge aufJuist führt 3,5 km lang um den Hammersee, den größten Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln. Er ist in ein weites Talzwischen bewegten Dünen kämmen eingebettet, von dichten Röhrichtbeständen gesäumt und von üppigem Grün umgeben. Ein schmaler, windungsreicher Pfad führt zwischen Kriechweiden, Sanddorn, Holunder und anderen kaum mannshohen Bäumen und Büschen hindurch um seine Ufer herum und erklimmt im Norden die halbe Höhe der Dünenkette– Wanderern weite Ausblicke über die wildromantische Landschaft bietend. Der Hammersee ist 160 000 m2 groß,1,2 km lang, bis zu 130 m breit und 90 cm tief. Er steht schon seit 1952 unter Naturschutz und ist Rastplatz für viele Vögel wie Rallen, Haubentaucher, Enten undLaichgebiet der Kreuzkröte. Sein Name weist darauf hin, dass er die Fläche des ehemaligen Hammrichs, also der dörflichen Gemeindewiese, bedeckt. Bei der schweren Petriflut 1651 brach das Meer durch die Dünenkette und verwandelte den Hammrich in eine weite Sandfläche, die immer niedriger wurde. Um 1800 hatten sich dann auf dem Hammer bis zum Wattenmeer reichende Rinnen gebildet, die sich bei jeder Springflut mit Salzwasser füllten. Das Hammergat war entstanden, das Juist zweiteilte.1877 wurde dieses Hammergat durch einen Deichbau im Süden erstmals geschlossen. So bildete sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte eine ausgedehnte Strandbucht, die bei Niedrigwasser durch einen Sandstreifen vom offenen Meer getrennt war. Diese Öffnung zur Nordsee hin wurde dann 1928–32 durch die Anlage eines 1,6 km langen Sanddamms geschlossen. In den 1940er-Jahren war das Wasser im Hammersee noch brackig; seitdem süßte der See völlig aus. Entlang des nördlichen und südlichen Deichs haben sich dichte Dünenketten gebildet. Die Natur erobert die Landschaft neu; im Westen des Sees entsteht sogar ein Flachmoor; Moosglöckchen, Sumpfherzblatt, Kammfarn und Orchideen gedeihen. Den Hammersee kann man nur zu Fuß umrunden. Fahrräder müssen im Loog oder an der Billstraße geparkt werden. Einmal wöchentlich finden Naturführungen statt, die am Küstenmuseum im Loog beginnen.


  • Seezeichen Kurverwaltung Juist

    Architektonische Highlights

    Wahrzeichen:eine 16,5 m hohe Konstruktion aus vier schweren Stahlstützen, die mit ihrem Holz- und Stahlbehang einem Segel nachempfunden ist. Unweigerlich erinnert der Anblick aber an das berühmte Hotel Burj el Arab im Golfstaat Dubai. Das begehbare Seezeichen steht gegenüber dem Fähranleger am Ende der neuen, 335 m langen Seebrücke, die die stark erweiterte Marina von Juist umfasst.

    Wahrzeichen:eine 16,5 m hohe Konstruktion aus vier schweren Stahlstützen, die mit ihrem Holz- und Stahlbehang einem Segel nachempfunden ist. Unweigerlich erinnert der Anblick aber an das berühmte Hotel Burj el Arab im Golfstaat Dubai. Das begehbare Seezeichen steht gegenüber dem Fähranleger am Ende der neuen, 335 m langen Seebrücke, die die stark erweiterte Marina von Juist umfasst.


  • Dünenfriedhof

    Touristenattraktionen

    Langeoogs Gemeindefriedhof ist nicht nur ein romantischer Platz in den Dünen mit muschelschalen bestreuten Wegen und dem Grab der Sängerin Lale Andersen (1905 in Bremerhaven geboren), sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort. Auf dem als Baltengedenkstätte bezeichneten Teil des Friedhofs sind zahlreiche vertriebene deutschstämmige Balten bestattet. 300 von ihnen siedelte man 1945 nach Langeoog um; bis 1978 war die Insel Standort eines Altenheims für Deutschbalten.

    • Gerk sin Spoor 8A, 26465 Langeoog

    Langeoogs Gemeindefriedhof ist nicht nur ein romantischer Platz in den Dünen mit muschelschalen bestreuten Wegen und dem Grab der Sängerin Lale Andersen (1905 in Bremerhaven geboren), sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort. Auf dem als Baltengedenkstätte bezeichneten Teil des Friedhofs sind zahlreiche vertriebene deutschstämmige Balten bestattet. 300 von ihnen siedelte man 1945 nach Langeoog um; bis 1978 war die Insel Standort eines Altenheims für Deutschbalten.

    • Gerk sin Spoor 8A, 26465 Langeoog

  • Up Stee - Strandgastronomie und Strandsauna Borkum

    Strände

    Einzigartig: Hier könnt ihr nicht nur am Strand, sondern auch in Teilen der Dünen liegen und von der finnischen Strandsauna aus in die Nordsee tauchen.

    Einzigartig: Hier könnt ihr nicht nur am Strand, sondern auch in Teilen der Dünen liegen und von der finnischen Strandsauna aus in die Nordsee tauchen.


  • Dünental

    Landschaftliche Highlights
    • © Anja B. Schaefer, Shutterstock

    Eine der schönsten Landschaften der Insel ist das große Dünental, das sich etwa 1000 m lang und bis zu 300 m breit zwischen den Weißdünen im Norden und den Graudünen im Süden erstreckt. Teile der nur einen Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Talsohle stehen unter Wasser und werden von Schilf bedeckt.

    • Baltrum
    • © Anja B. Schaefer, Shutterstock

    Eine der schönsten Landschaften der Insel ist das große Dünental, das sich etwa 1000 m lang und bis zu 300 m breit zwischen den Weißdünen im Norden und den Graudünen im Süden erstreckt. Teile der nur einen Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Talsohle stehen unter Wasser und werden von Schilf bedeckt.

    • Baltrum

  • Atelier am Meer

    Kunstgalerien

    Anselm Prester, 1943 in Bayern geboren, lebt seit 1965 auf Langeoog. Er ist mehr als der übliche Kunstmaler, der Inselmotive für Inselliebhaber auf die Leinwand bringt. Zu seinen Werken gehören auch zahlreiche Porträts von berühmten Clowns und Pantomimen wie Charlie Rivel, Marcel Marceau und Samy Molcho. Anselm Prester gibt zudem einwöchige Malkurse für Kinder und Erwachsene.

    Anselm Prester, 1943 in Bayern geboren, lebt seit 1965 auf Langeoog. Er ist mehr als der übliche Kunstmaler, der Inselmotive für Inselliebhaber auf die Leinwand bringt. Zu seinen Werken gehören auch zahlreiche Porträts von berühmten Clowns und Pantomimen wie Charlie Rivel, Marcel Marceau und Samy Molcho. Anselm Prester gibt zudem einwöchige Malkurse für Kinder und Erwachsene.


  • Katholische Inselkirche

    Architektonische Highlights

    Das dem hl. Nikolaus geweihte Gotteshaus ist mit ausgezeichneten Werken moderner Glasmalerei geschmückt. Kern der 1956 erbauten Kirche ist ein überkuppelter Rundbau, dessen drei Kupfertüren sich zu einem kreissegmentförmigen Atrium öffnen.

    Das dem hl. Nikolaus geweihte Gotteshaus ist mit ausgezeichneten Werken moderner Glasmalerei geschmückt. Kern der 1956 erbauten Kirche ist ein überkuppelter Rundbau, dessen drei Kupfertüren sich zu einem kreissegmentförmigen Atrium öffnen.


  • Westturm

    Architektonische Highlights
    • © Michael Schiffhorst, Thinkstock

    Das weithin sichtbare Wahrzeichen Wangerooges erhebt sich seit 1933 über 56 m hoch am Westende der Insel. Es ist die Heimat einer der originellsten deutschen Jugendherbergen. 124 Eisenbetonpfähle von 6 m Länge und 30 cm Dicke bilden das Gerüst für den Turm, der aus etwa einer halben Mio. Klinkersteinen erbaut wurde. In seinen Grundformen ist er ein Nachbau des alten Wangerooger Westturms aus der Zeit um 1600.Wegen seiner Bestimmung als Jugendherberge musste er jedoch zahlreiche Fenster erhalten. Der alte Westturm mit seinen bis zu 2,20 m dicken Mauern trotzte allen Sturmfluten und diente bis 1914 über 300 Jahre lang den Schiffern als markantes Seezeichen. Er war auf Drängen der Bremer Kaufmannschaft zwischen 1597 und 1602 entstanden. Sie benötigten einen Ersatz für den 1595 endgültig eingestürzten Turm der Nikolaikirche im ersten Wangerooger Dorf. Als Gegenleistung erhielten die Oldenburger Grafen, in deren Herzogtum Wangerooge lag, zum Leidwesen der Bremer vom Kaiser 1623 das Recht, Zoll an der Weser bei Brake zu erheben. Zugleich wurde im Turm ein Leuchtfeuer angebracht, das wegen der Brandgefahr jedoch später wieder ausgelagert wurde. Im Schatten des Turms lag Anfang des 17.Jhs. Wangerooges zweites Dorf. Der Turm selbst wurde als Gefängnis und Lager für Strandgut, für Wohnzwecke und als Kirche genutzt. Sein Ende kam Weihnachten 1914: Man sprengte ihn, damit er feindlichen Schiffen nicht als Orientierung dienen konnte. Der alte Westturm stand nicht an der Stelle des heutigen. Dessen Fundamente sind bei Niedrigwasser noch an einer Buhne schräg gegenüber vom Hammer Landschulheim in der Nordwestecke der Insel zu sehen.

    • © Michael Schiffhorst, Thinkstock

    Das weithin sichtbare Wahrzeichen Wangerooges erhebt sich seit 1933 über 56 m hoch am Westende der Insel. Es ist die Heimat einer der originellsten deutschen Jugendherbergen. 124 Eisenbetonpfähle von 6 m Länge und 30 cm Dicke bilden das Gerüst für den Turm, der aus etwa einer halben Mio. Klinkersteinen erbaut wurde. In seinen Grundformen ist er ein Nachbau des alten Wangerooger Westturms aus der Zeit um 1600.Wegen seiner Bestimmung als Jugendherberge musste er jedoch zahlreiche Fenster erhalten. Der alte Westturm mit seinen bis zu 2,20 m dicken Mauern trotzte allen Sturmfluten und diente bis 1914 über 300 Jahre lang den Schiffern als markantes Seezeichen. Er war auf Drängen der Bremer Kaufmannschaft zwischen 1597 und 1602 entstanden. Sie benötigten einen Ersatz für den 1595 endgültig eingestürzten Turm der Nikolaikirche im ersten Wangerooger Dorf. Als Gegenleistung erhielten die Oldenburger Grafen, in deren Herzogtum Wangerooge lag, zum Leidwesen der Bremer vom Kaiser 1623 das Recht, Zoll an der Weser bei Brake zu erheben. Zugleich wurde im Turm ein Leuchtfeuer angebracht, das wegen der Brandgefahr jedoch später wieder ausgelagert wurde. Im Schatten des Turms lag Anfang des 17.Jhs. Wangerooges zweites Dorf. Der Turm selbst wurde als Gefängnis und Lager für Strandgut, für Wohnzwecke und als Kirche genutzt. Sein Ende kam Weihnachten 1914: Man sprengte ihn, damit er feindlichen Schiffen nicht als Orientierung dienen konnte. Der alte Westturm stand nicht an der Stelle des heutigen. Dessen Fundamente sind bei Niedrigwasser noch an einer Buhne schräg gegenüber vom Hammer Landschulheim in der Nordwestecke der Insel zu sehen.


  • Feuerschiff Borkum

    Museen

    Das über 53 m lange, mit einem Leuchtfeuer ausgestattete Feuerschiff war von 1956 bis 1988 in der Emsmündung verankert und diente als Seezeichen. Heute werden Feuerschiffe durch Leuchttürme ersetzt. So kannst du die "Borkumriff" besichtigen und erfahren dabei einiges über das Leben der einst 13- köpfigen Besatzung an Bord, sehen den Maschinenraum und die Brücke. Eine kleine Ausstellung der Nationalparkverwaltung ist ebenfalls an Bord untergebracht.

    Das über 53 m lange, mit einem Leuchtfeuer ausgestattete Feuerschiff war von 1956 bis 1988 in der Emsmündung verankert und diente als Seezeichen. Heute werden Feuerschiffe durch Leuchttürme ersetzt. So kannst du die "Borkumriff" besichtigen und erfahren dabei einiges über das Leben der einst 13- köpfigen Besatzung an Bord, sehen den Maschinenraum und die Brücke. Eine kleine Ausstellung der Nationalparkverwaltung ist ebenfalls an Bord untergebracht.


  • Heimatmuseum Diekhuus

    Museen
    • Heimatmuseum Diekhuus© M.-O. Schulz, DuMont Reisebildportal

    Die heimatkundliche Sammlung Borkums ist in einem für Ostfriesland typischen Gulfhaus untergebracht, das auf einer Warft nahe dem Deich steht. Charakteristisch für ein Gulfhaus ist das gemeinsame Dach für Wohnräume, Stall und Scheune. Die einstigen Wohnräume sind mit historischen Möbeln, land- und hauswirtschaftlichen Geräten eingerichtet. Auch eine Ausstellung zur Geschichte der Borkumer Walfänger und ein 15 m langes Pottwalskelett sind zu sehen. Hier erfährst du z. B., dass die Walfänger des 18.Jhs., wie modebewusste Männer heute, goldene Ohrringe trugen. Damals allerdings hatten sie eine andere Funktion: Sie sicherten dem Seemann notfalls in der Fremde ein christliches Begräbnis. Der ehemalige Stall wird jetzt Borkumhalle genannt und zeigt Objekte und Dokumente aus der Inselgeschichte. In einem Anbau sind u.a. ein Ruderrettungsboot und Modellschiffe zu sehen.

    • Heimatmuseum Diekhuus© M.-O. Schulz, DuMont Reisebildportal

    Die heimatkundliche Sammlung Borkums ist in einem für Ostfriesland typischen Gulfhaus untergebracht, das auf einer Warft nahe dem Deich steht. Charakteristisch für ein Gulfhaus ist das gemeinsame Dach für Wohnräume, Stall und Scheune. Die einstigen Wohnräume sind mit historischen Möbeln, land- und hauswirtschaftlichen Geräten eingerichtet. Auch eine Ausstellung zur Geschichte der Borkumer Walfänger und ein 15 m langes Pottwalskelett sind zu sehen. Hier erfährst du z. B., dass die Walfänger des 18.Jhs., wie modebewusste Männer heute, goldene Ohrringe trugen. Damals allerdings hatten sie eine andere Funktion: Sie sicherten dem Seemann notfalls in der Fremde ein christliches Begräbnis. Der ehemalige Stall wird jetzt Borkumhalle genannt und zeigt Objekte und Dokumente aus der Inselgeschichte. In einem Anbau sind u.a. ein Ruderrettungsboot und Modellschiffe zu sehen.


  • Fischerhaus-Museum

    Museen

    Das hübsche Fischerhaus, ein originalgetreuer Nachbau eines alten Hauses von 1800, ist das Heimatmuseum der Insel. Es zeigt die Entwicklung vom Fischerdorf zum Staatsbad - so werden z. B. die alten Bücher der Kurverwaltung hier ausgestellt - und gewährt in stimmungsvoll eingerichteten Stuben einen Einblick in die Wohn- und Arbeitswelt der alten Norderneyer.

    Das hübsche Fischerhaus, ein originalgetreuer Nachbau eines alten Hauses von 1800, ist das Heimatmuseum der Insel. Es zeigt die Entwicklung vom Fischerdorf zum Staatsbad - so werden z. B. die alten Bücher der Kurverwaltung hier ausgestellt - und gewährt in stimmungsvoll eingerichteten Stuben einen Einblick in die Wohn- und Arbeitswelt der alten Norderneyer.


  • Schifffahrtsmuseum

    Museen

    Die Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.

    Die Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.


  • Golf Club Norderney e.V.

    Golf

    Der einzige Golfplatz der sieben Inseln liegt auf Norderney. Der 9-Loch-Platz inmitten der Dünen gilt als einziger typischer Links-Course Deutschlands und zeichnet sich durch schwierige Grüns aus. Sie müssen Ihren Clubausweis mitbringen.

    Der einzige Golfplatz der sieben Inseln liegt auf Norderney. Der 9-Loch-Platz inmitten der Dünen gilt als einziger typischer Links-Course Deutschlands und zeichnet sich durch schwierige Grüns aus. Sie müssen Ihren Clubausweis mitbringen.


  • Milchbar am Meer

    Lounges

    Aus der alteingesessenen Milchbar direkt auf der Strandpromenade ist ein Szenetreff geworden. In der Lounge mit frontalem Meerblick durch riesengroße Scheiben genießt man Bier, Wein und ab 19 Uhr auch Cocktails, draußen auf der Terrasse gibt es weiterhin Milchreis, Kaiserschmarrn mit Apfelkompott oder rote Grütze mit Vanilleeis und allerlei Kleinigkeiten. Geblieben ist das Prinzip der Selbstbedienung; vor 12 Uhr wird kein Alkohol ausgeschenkt.

    Aus der alteingesessenen Milchbar direkt auf der Strandpromenade ist ein Szenetreff geworden. In der Lounge mit frontalem Meerblick durch riesengroße Scheiben genießt man Bier, Wein und ab 19 Uhr auch Cocktails, draußen auf der Terrasse gibt es weiterhin Milchreis, Kaiserschmarrn mit Apfelkompott oder rote Grütze mit Vanilleeis und allerlei Kleinigkeiten. Geblieben ist das Prinzip der Selbstbedienung; vor 12 Uhr wird kein Alkohol ausgeschenkt.


  • Gezeitenland

    Beauty und Wellness

    Flowriden à la Hawaii! Spaß und Wellness drinnen und draußen samt Panoramasauna. Für Wellness zu zweit steht ein Private Spa zur Verfügung.

    Flowriden à la Hawaii! Spaß und Wellness drinnen und draußen samt Panoramasauna. Für Wellness zu zweit steht ein Private Spa zur Verfügung.


  • Küstenmuseum Juist

    Museen

    In dem für Inselverhältnisse mit 500 m2 Ausstellungsfläche relativ großen Museum werden die Inselgeschichte und ihre Natur, der Küstenschutz und das Rettungswesen dokumentiert. Dank guter schriftlicher Erklärungen erhältst du einen Einblick in die Erdöl- und Erdgasbohrungen in der Nordsee und können in der Friesenstube sehen, wie man im letzten Jahrhundert auf der Insel wohnte. Jährlich wechselnde Kunstausstellungen runden den Besuch ab.

    In dem für Inselverhältnisse mit 500 m2 Ausstellungsfläche relativ großen Museum werden die Inselgeschichte und ihre Natur, der Küstenschutz und das Rettungswesen dokumentiert. Dank guter schriftlicher Erklärungen erhältst du einen Einblick in die Erdöl- und Erdgasbohrungen in der Nordsee und können in der Friesenstube sehen, wie man im letzten Jahrhundert auf der Insel wohnte. Jährlich wechselnde Kunstausstellungen runden den Besuch ab.


  • Spiekeroog

    Geographical
    • © PRILL, Shutterstock

    Ich glaub, ich bin im Harz! Ach nee, das ist Spiekeroog (knapp 800 Ew.). Sie gilt als die ruhigste der Ostfriesischen Inseln und auch als die grünste. Das liegt an ihrem reichen Baum- und Strauchbewuchs, der ungewöhnlich für eine Nordseeinsel ist. Die Spiekerooger haben die Entschleunigung so sehr perfektioniert, dass die Insel nicht nur autofrei ist und keinen Flugplatz hat, sondern sogar Fahrräder nicht gern gesehen werden. Im Ortskern mit seinen schmalen Gassen stehen jahrhundertealte Häuser, aber auch hohe Bäume und die älteste Kirche aller Inseln. Zwischen Dorf und Strand liegt ein breiter Dünengürtel, den stellenweise Wäldchen durchziehen. Durch die Dünen führt ein Netz von Wanderwegen; Aussichtspunkte gewähren prächtige Überblicke über Spiekeroog. Zumindest von außen anschauen sollten Sie sich die Alte Inselkirche von 1696 zwischen den Straßen Süder- und Noorderloog. Auf ihrem Hof sind Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, zwei davon tragen schöne Segelschiffreliefs. Ein stimmungsvolles Café ist das Alte Inselhaus in einem um 1700 erbauten Gebäude mit einem gemütlichen Garten, in dem man sich mit Tee und Kuchen verwöhnen lassen kann. Die Fähren nach Spiekeroog fahren in Neuharlingersiel ab, der Fahrplan ist tidenabhängig.

    • © PRILL, Shutterstock

    Ich glaub, ich bin im Harz! Ach nee, das ist Spiekeroog (knapp 800 Ew.). Sie gilt als die ruhigste der Ostfriesischen Inseln und auch als die grünste. Das liegt an ihrem reichen Baum- und Strauchbewuchs, der ungewöhnlich für eine Nordseeinsel ist. Die Spiekerooger haben die Entschleunigung so sehr perfektioniert, dass die Insel nicht nur autofrei ist und keinen Flugplatz hat, sondern sogar Fahrräder nicht gern gesehen werden. Im Ortskern mit seinen schmalen Gassen stehen jahrhundertealte Häuser, aber auch hohe Bäume und die älteste Kirche aller Inseln. Zwischen Dorf und Strand liegt ein breiter Dünengürtel, den stellenweise Wäldchen durchziehen. Durch die Dünen führt ein Netz von Wanderwegen; Aussichtspunkte gewähren prächtige Überblicke über Spiekeroog. Zumindest von außen anschauen sollten Sie sich die Alte Inselkirche von 1696 zwischen den Straßen Süder- und Noorderloog. Auf ihrem Hof sind Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, zwei davon tragen schöne Segelschiffreliefs. Ein stimmungsvolles Café ist das Alte Inselhaus in einem um 1700 erbauten Gebäude mit einem gemütlichen Garten, in dem man sich mit Tee und Kuchen verwöhnen lassen kann. Die Fähren nach Spiekeroog fahren in Neuharlingersiel ab, der Fahrplan ist tidenabhängig.


  • Inselkirche Langeoog

    Architektonische Highlights
    • © Jeanrenaud Photography, Shutterstock

    In der Inselkirche aus dem späten 19.Jh. sorgt ein modernes Altarbild des Malers Hermann Buß aus Norden für Diskussionsstoff. Das surrealistisch anmutende Werk zeigt ein gestrandetes Fährschiff mit teilnahmslos herumstehenden Menschen und einen leeren Tisch im Vordergrund. Das Bild ist eine bewusste Aufregung um das moderne Altarbild der evangelischen Kirche: statt Christus ein Fährschiff? 60 Provokation, die zum Nachdenken anregen soll.

    • Hauptstraße 15A, 26465 Langeoog
    • © Jeanrenaud Photography, Shutterstock

    In der Inselkirche aus dem späten 19.Jh. sorgt ein modernes Altarbild des Malers Hermann Buß aus Norden für Diskussionsstoff. Das surrealistisch anmutende Werk zeigt ein gestrandetes Fährschiff mit teilnahmslos herumstehenden Menschen und einen leeren Tisch im Vordergrund. Das Bild ist eine bewusste Aufregung um das moderne Altarbild der evangelischen Kirche: statt Christus ein Fährschiff? 60 Provokation, die zum Nachdenken anregen soll.

    • Hauptstraße 15A, 26465 Langeoog

  • Nordsee-Aquarium im Haus der Insel Langeoog

    Zoologische Gärten

    Die Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.

    Die Ausstellung präsentiert neben Schiffsmodellen auch Buddelschiffe, nautische Geräte, historische Werbeplakateund Emailleschilder für Kreuzfahrten sowie Münzen mit Schiffsmotivenaus aller Welt. Schön ist die Sammlung von gravierten Walzähnen und -knochen, informativ die Dokumentation zur Langeooger chifffahrtsgeschichte. Das Aquarium zeigt die Fauna der Nordsee. Und für Kinder toll: Langeoog ganz aus Lego nachgebaut.


  • Ostplate Spiekeroog

    Landschaftliche Highlights

    Spiekeroog ist in den letzten 100 Jahren stärker als jede andere Ostfriesische Insel nach Osten hin gewachsen. Jenseits der Hermann-Lietz-Schule und des Quellerdünenheims entstand eine sogenannte Sandplate, also eine ausgedehnte Sandbank, die nur bei Sturmfluten, nicht aber bei einer gewöhnlichen Flut unter Wasser gerät. Das Gebiet ist mittlerweile7 km lang und bis zu 2,5 km breit. Kommen Sie sie von Westen her, sehen Sie niedrige Dünen unterschiedlichen Alters und von vielen Wasserflächen durchzogene Salzwiesen. Überraschenderweise haben Sie Richtung Osten kein Sandmeer wie sonst, sondern ausgedehntes Grün vor sich. Dieses einzigartige Areal hat sich seit etwa 1935 nahe zu ungestört von Menschen entwickeln können, sodass hier selten gewordene Pflanzen wie der Strandqueller, die gelb blühende Strandwinde und die Strand- oder Salzaster noch in größerer Zahl vorkommen. Außerdem ist die Ostplate Lebensraum zahlreicher Insekten und Brutstätte vieler Vögel wie Austernfischer, Eiderenten, Silbermöwen, Zwergseeschwalben, See und Sandregenpfeifer. Das gesamte Areal darf nur auf wenigen, gut markierten Wegen betreten werden, die jedoch während der Brutzeit von April bis Juli komplett gesperrt sind. Sie stehen oft unter Wasser – besser Gummistiefel anziehen!

    • 26474 Spiekeroog

    Spiekeroog ist in den letzten 100 Jahren stärker als jede andere Ostfriesische Insel nach Osten hin gewachsen. Jenseits der Hermann-Lietz-Schule und des Quellerdünenheims entstand eine sogenannte Sandplate, also eine ausgedehnte Sandbank, die nur bei Sturmfluten, nicht aber bei einer gewöhnlichen Flut unter Wasser gerät. Das Gebiet ist mittlerweile7 km lang und bis zu 2,5 km breit. Kommen Sie sie von Westen her, sehen Sie niedrige Dünen unterschiedlichen Alters und von vielen Wasserflächen durchzogene Salzwiesen. Überraschenderweise haben Sie Richtung Osten kein Sandmeer wie sonst, sondern ausgedehntes Grün vor sich. Dieses einzigartige Areal hat sich seit etwa 1935 nahe zu ungestört von Menschen entwickeln können, sodass hier selten gewordene Pflanzen wie der Strandqueller, die gelb blühende Strandwinde und die Strand- oder Salzaster noch in größerer Zahl vorkommen. Außerdem ist die Ostplate Lebensraum zahlreicher Insekten und Brutstätte vieler Vögel wie Austernfischer, Eiderenten, Silbermöwen, Zwergseeschwalben, See und Sandregenpfeifer. Das gesamte Areal darf nur auf wenigen, gut markierten Wegen betreten werden, die jedoch während der Brutzeit von April bis Juli komplett gesperrt sind. Sie stehen oft unter Wasser – besser Gummistiefel anziehen!

    • 26474 Spiekeroog

  • Katholische Kirche Sankt Willehad

    Architektonische Highlights

    In der 1961 gebauten Kirche St. Willehad faszinieren die beiden durchfensterten Wände mit farbigen Glasmosaiken, mit denen der Maler Rudolf Krüger biblische Ereignisse ins Gedächtnis ruft. Thema der in glühendem Rot gehaltenen Nordwand sind die Kreuzwegstationen. Die Südwand zeigt biblische Motive, die mit dem Wasser in Verbindung stehen, darunter Adam und Eva, Noah in der Arche sowie Jonas im Maul des Walfischs.

    In der 1961 gebauten Kirche St. Willehad faszinieren die beiden durchfensterten Wände mit farbigen Glasmosaiken, mit denen der Maler Rudolf Krüger biblische Ereignisse ins Gedächtnis ruft. Thema der in glühendem Rot gehaltenen Nordwand sind die Kreuzwegstationen. Die Südwand zeigt biblische Motive, die mit dem Wasser in Verbindung stehen, darunter Adam und Eva, Noah in der Arche sowie Jonas im Maul des Walfischs.


  • Waterdelle

    Landschaftliche Highlights

    Durch die „Wassermulde“ wandelt man wie ein verwunschenes Wäldchen. Bis in den Frühsommer hinein steht es teilweise unter Wasser. Sie war Teil des Meeresdurchbruchs, der Borkum bis 1864 in zwei Teile trennte. Die vielen verschiedenen Pflanzen hier werden durch zahlreiche Tafeln an einem Naturlehrpfad, der an der Straße zum Ostland zwischen Ort und Flugplatz beginnt, benannt und erklärt.

    Durch die „Wassermulde“ wandelt man wie ein verwunschenes Wäldchen. Bis in den Frühsommer hinein steht es teilweise unter Wasser. Sie war Teil des Meeresdurchbruchs, der Borkum bis 1864 in zwei Teile trennte. Die vielen verschiedenen Pflanzen hier werden durch zahlreiche Tafeln an einem Naturlehrpfad, der an der Straße zum Ostland zwischen Ort und Flugplatz beginnt, benannt und erklärt.


  • Lamché-Skulpturen

    Architektonische Highlights

    Vier kleine Skulpturen von Wolfgang Lamché zeigen Badegästen schon an der Strandstraße zwischen dem Hotel Pabst und dem Hotel Kurhaus, worauf sie sich freuen können: Erst steht ein Mann in Badehose auf dem Sand, Skulptur zwei und drei zeigen Stationen seines Wegs ins Wasser, und Skulptur vier lässt nur noch seinen Kopf aus dem Meerwasser ragen.

    • Strandstraße, Juist

    Vier kleine Skulpturen von Wolfgang Lamché zeigen Badegästen schon an der Strandstraße zwischen dem Hotel Pabst und dem Hotel Kurhaus, worauf sie sich freuen können: Erst steht ein Mann in Badehose auf dem Sand, Skulptur zwei und drei zeigen Stationen seines Wegs ins Wasser, und Skulptur vier lässt nur noch seinen Kopf aus dem Meerwasser ragen.

    • Strandstraße, Juist

  • „Venus von Juist”

    Architektonische Highlights

    Ebenso liebenswertist die 2004 vor dem alten Warmbad (Friesenstr. 18) aufgestellte Bronzeplastik von Karl Ludwig Böke, die manchmal auch als „Venus von Juist” bezeichnet wird: Ein nacktes junges Mädchen hält unter Aufsicht einer alten Badefrau vorsichtig einen Fuß ins Meer und erinnert so an die Juister Badetradition.

    • Friesenstraße 18, Juist

    Ebenso liebenswertist die 2004 vor dem alten Warmbad (Friesenstr. 18) aufgestellte Bronzeplastik von Karl Ludwig Böke, die manchmal auch als „Venus von Juist” bezeichnet wird: Ein nacktes junges Mädchen hält unter Aufsicht einer alten Badefrau vorsichtig einen Fuß ins Meer und erinnert so an die Juister Badetradition.

    • Friesenstraße 18, Juist

  • Neues Kurzentrum

    Touristenattraktionen

    Eine Kunstwiese mit Skulpturen, ein Sandspielbereich für Kinder und Strandkörbe machen den Platz zu einem beliebten Treffpunkt.

    • Spiekeroog

    Eine Kunstwiese mit Skulpturen, ein Sandspielbereich für Kinder und Strandkörbe machen den Platz zu einem beliebten Treffpunkt.

    • Spiekeroog