Oslo Must Sees

Nye Nasjonalmuseet
Museen
Oslo
Nasjonalgalleriet
Vikingskipshuset
Museen
Oslo
Munchmuseet
Museen
Oslo
Nobels Fredssenter
Architektonische Highlights
Oslo
Akershus Festning
Architektonische Highlights
Oslo
Akershus Festning
Astrup Fearnley Museet
Museen
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Vigelandsparken
Landschaftliche Highlights
Oslo
Vigelandsparken
Operahuset
Architektonische Highlights
Oslo
Operahuset
Aker Brygge
Touristenattraktionen
Oslo
Aker Brygge
Holmenkollen
Geographical
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Holmenkollen
Deichman Bjørvika
Touristenattraktionen
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Det Kongelige Slott
Architektonische Highlights
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Det Kongelige Slott
Blå
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Oslo Mekaniske Verksted
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Palace Grill
Snackbar
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Ekeberg-Restauranten
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Grønland
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Husfliden
Sonstige Läden
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Litteraturhuset
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Lofotstua
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Bogstadveien
Einkaufszentren und -Passagen
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Nasjonalgalleriet
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Märkte und Flohmärkte
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Tanum Litteraturhuset
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Touristenattraktionen
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Credo  ​
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    Museen

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    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

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    Sonstige Läden

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    Events

    Einkaufszentren und -Passagen

    Märkte und Flohmärkte

    Theater


  • Nye Nasjonalmuseet

    Museen
    • Nasjonalgalleriet© MAIRDUMONT

    Mit dem gigantischen Kunstareal des Neuen Nationalmuseums von knapp 55000 m2 bekommt Oslos Zentrum auch am westlichen Fjord für immer ein neues Gesicht. Das Haus steigt in die Riege spektakulärer internationaler Museumsstätten auf. Der vom deutschen Architekturbüro Kleihues + Schuwerk errichtete riesige Komplex, der das Friedensnobelzentrum regelrecht umklammert, beherbergt neben einer Bibliothek, einem Archiv, Restaurants und Cafés gleich mehrere Museen: Das Museum für Gegenwartskunst (Museet for Samtidskunst), das Designmuseum (Kunstindustrimuseet) und die Nasjonalgalleriet (Nationalgalerie) – insgesamt mit mehr als 50 000 Exponaten – von Gemälden der norwegischen Nationalromantik über Gegenwarts- bis hin zu Gebrauchskunst wie Glas, Porzellan und Möbel. Der Innenhof bietet wie eine italienische Piazza Platz zum Klönen und Leute gucken. Öffnungszeiten und Ticketpreise waren zum Redaktionsschluss noch nicht veröffentlicht.

    • Nasjonalgalleriet© MAIRDUMONT

    Mit dem gigantischen Kunstareal des Neuen Nationalmuseums von knapp 55000 m2 bekommt Oslos Zentrum auch am westlichen Fjord für immer ein neues Gesicht. Das Haus steigt in die Riege spektakulärer internationaler Museumsstätten auf. Der vom deutschen Architekturbüro Kleihues + Schuwerk errichtete riesige Komplex, der das Friedensnobelzentrum regelrecht umklammert, beherbergt neben einer Bibliothek, einem Archiv, Restaurants und Cafés gleich mehrere Museen: Das Museum für Gegenwartskunst (Museet for Samtidskunst), das Designmuseum (Kunstindustrimuseet) und die Nasjonalgalleriet (Nationalgalerie) – insgesamt mit mehr als 50 000 Exponaten – von Gemälden der norwegischen Nationalromantik über Gegenwarts- bis hin zu Gebrauchskunst wie Glas, Porzellan und Möbel. Der Innenhof bietet wie eine italienische Piazza Platz zum Klönen und Leute gucken. Öffnungszeiten und Ticketpreise waren zum Redaktionsschluss noch nicht veröffentlicht.


  • Vikingskipshuset

    Museen
    • © franco lucato, Shutterstock

    Die beeindruckenden Exponate dieses Museums stehen mächtig und präsent gleich mittendrin: Das sternartige Gebäude wurde um die drei Wikingerschiffe Oseberg, Gokstad und Tune herum angelegt. Neben den mit Tieren und Drachen verzierten Rümpfen aus geschwärztem Eichenholz findest du hier zahlreiche Alltagsgegenstände wie Krüge, Becher oder Hocker, aber auch Schmuck, Waffen und Instrumente aus der großen Zeit der Wikinger um 850 v. Chr.

    • © franco lucato, Shutterstock

    Die beeindruckenden Exponate dieses Museums stehen mächtig und präsent gleich mittendrin: Das sternartige Gebäude wurde um die drei Wikingerschiffe Oseberg, Gokstad und Tune herum angelegt. Neben den mit Tieren und Drachen verzierten Rümpfen aus geschwärztem Eichenholz findest du hier zahlreiche Alltagsgegenstände wie Krüge, Becher oder Hocker, aber auch Schmuck, Waffen und Instrumente aus der großen Zeit der Wikinger um 850 v. Chr.


  • Munchmuseet

    Museen
    • © Morten Normann Almeland, Shutterstock

    Mit dem sogenannten Lambdagebäude, das in der Seitenansicht an den gleichnamigen griechischen Buchstabe erinnert und direkt am Oslofjord an der Landzunge von Bjørvika 58 m in die Höhe ragt, zelebriert Oslo seinen Lieblingsmaler Edvard Munch auf außerordentliche Weise neu. Und hat damit zugleich eine neue Landmarke für sein Stadtbild geschaffen. In elf Ausstellungsräumen auf 13 Etagen wird die umfangreiche Sammlung von rund 1100 Gemälden, 15 500 Grafiken und 4700 Zeichnungen gezeigt. Neben Restaurants und Cafés beherbergt der weiße Prestigebau des spanischen Architekturbüros estudio Herreros außerdem Konzertsäle, Vortragsräume und Künstlerwerkstätten. Highlight ist und bleibt nach wie vor das weltberühmte Bild „Der Schrei“, auf alle Besucher immer gerne einen Blick werfen wollen.

    • © Morten Normann Almeland, Shutterstock

    Mit dem sogenannten Lambdagebäude, das in der Seitenansicht an den gleichnamigen griechischen Buchstabe erinnert und direkt am Oslofjord an der Landzunge von Bjørvika 58 m in die Höhe ragt, zelebriert Oslo seinen Lieblingsmaler Edvard Munch auf außerordentliche Weise neu. Und hat damit zugleich eine neue Landmarke für sein Stadtbild geschaffen. In elf Ausstellungsräumen auf 13 Etagen wird die umfangreiche Sammlung von rund 1100 Gemälden, 15 500 Grafiken und 4700 Zeichnungen gezeigt. Neben Restaurants und Cafés beherbergt der weiße Prestigebau des spanischen Architekturbüros estudio Herreros außerdem Konzertsäle, Vortragsräume und Künstlerwerkstätten. Highlight ist und bleibt nach wie vor das weltberühmte Bild „Der Schrei“, auf alle Besucher immer gerne einen Blick werfen wollen.


  • Nobels Fredssenter

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Nicht in Schweden, sondern in Oslo sollte der Friedensnobelpreis verliehen werden. So entschied es der Schwede Alfred Nobel in seinem Testament. Warum, ist nicht eindeutig geklärt: Vielleicht traute Nobel den eigenen schwedischen Politikern nicht und hielt das norwegische Parlament für moderner. Oder er tat es, um seiner Bewunderung für den norwegischen Dichter Bjørnstjerne Bjørnson Ausdruck zu verleihen. Im Nobel-Friedenszentrum im prachtvoll restaurierten ehemaligen Westbahnhof können sich Besucher dank moderner Medientechnik spielerisch über Alfred Nobel, den Friedenspreis und seine Träger informieren. Dem aktuellen Preisträger ist jeweils eine Sonderausstellung gewidmet. Alle bisher Ausgezeichneten sind in einem "elektronischen Garten" versammelt. Und ein "magisches Buch" macht mit dem Leben Alfred Nobels vertraut.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Nicht in Schweden, sondern in Oslo sollte der Friedensnobelpreis verliehen werden. So entschied es der Schwede Alfred Nobel in seinem Testament. Warum, ist nicht eindeutig geklärt: Vielleicht traute Nobel den eigenen schwedischen Politikern nicht und hielt das norwegische Parlament für moderner. Oder er tat es, um seiner Bewunderung für den norwegischen Dichter Bjørnstjerne Bjørnson Ausdruck zu verleihen. Im Nobel-Friedenszentrum im prachtvoll restaurierten ehemaligen Westbahnhof können sich Besucher dank moderner Medientechnik spielerisch über Alfred Nobel, den Friedenspreis und seine Träger informieren. Dem aktuellen Preisträger ist jeweils eine Sonderausstellung gewidmet. Alle bisher Ausgezeichneten sind in einem "elektronischen Garten" versammelt. Und ein "magisches Buch" macht mit dem Leben Alfred Nobels vertraut.


  • Akershus Festning

    Architektonische Highlights
    • Akershus Festning© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Auf einer Landzunge im Oslofjord liegt eines der wichtigsten mittelalterlichen Bauwerke Norwegens. 1319-80 war Akershus eine Festung, Anfang des 17.Jhs. ließ König Christian IV. sie in ein Schloss umbauen. Dies wird heute für Staatsempfänge genutzt, während die Festungsanlage Treff von Sonnenanbetern ist.

    • Akershus Festning© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Auf einer Landzunge im Oslofjord liegt eines der wichtigsten mittelalterlichen Bauwerke Norwegens. 1319-80 war Akershus eine Festung, Anfang des 17.Jhs. ließ König Christian IV. sie in ein Schloss umbauen. Dies wird heute für Staatsempfänge genutzt, während die Festungsanlage Treff von Sonnenanbetern ist.


  • Astrup Fearnley Museet

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Oslos neuestes architektonisches Meisterwerk direkt am Fjord. Werke von Damien Hirst, Andy Warhol, Jeff Koons und Anselm Kiefer gehören zu den Exponaten des Museums auf der Landzunge Tjuvholmen. Schon der Bummel zwischen den von Renzo Piano entworfenen und einem "Segel" überdachten Bauten aus Glas und Stahl ist ein Erlebnis, und auch die wechselnden Ausstellungen sind von hervorragender Qualität.

    • © trabantos, Shutterstock

    Oslos neuestes architektonisches Meisterwerk direkt am Fjord. Werke von Damien Hirst, Andy Warhol, Jeff Koons und Anselm Kiefer gehören zu den Exponaten des Museums auf der Landzunge Tjuvholmen. Schon der Bummel zwischen den von Renzo Piano entworfenen und einem "Segel" überdachten Bauten aus Glas und Stahl ist ein Erlebnis, und auch die wechselnden Ausstellungen sind von hervorragender Qualität.


  • Vigelandsparken

    Landschaftliche Highlights
    • Vigelandsparken© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Abendrot verkehrt herum!

    Jedes Jahr locken die 212 aus Bronze, Granit und Schmiedeeisen geschaffenen Skulpturen des Bildhauers Gustav Vigeland (1869–1943) mehr als 1 Mio. Besucher an. Die bekannteste Skulpturensammlung Nordeuropas wurde nach Plänen des Künstlers entlang einer 850 m langen Achse im Frognerparken angelegt. Vigeland gruppierte seine Arbeiten in fünf Einheiten: das Haupttor, die Brücke mit dem Kinderplatz, an dem auch die berühmte Skulptur „sinnataggen“ (der kleine wütende Junge) steht, die Fontäne, das erhöhte Plateau mit dem „Monolithen“ und schließlich das „Lebensrad“. Besonders die Bedeutung des 17 m hohen Monolithen mit seinen 121 aus einem Stein gemeißelten Figuren gibt den Kunsthistorikern Rätsel auf: Ist es das Streben nach Höherem? Die Vision von einer Auferstehung? Oder nur der Ausdruck der Zusammengehörigkeit von Menschen? Vigeland hatte das Kunstwerk in den Jahren 1924–1925 entworfen, für die Fertigstellung brauchten drei Steinmetze insgesamt 14 Jahre. Wenn du bei schönem Sommerwetter Lust auf einen abendlichen Bummel im Vigelandspark hast, dann geh zum Monolithen hinauf und blick nach Osten (!) in den Sonnenuntergang. Bis zu den Häusern an den Osthängen der Stadt schweift der Blick, wo sich das tiefrote Abendlicht spiegelt und auf die Dächer der Hauptstadt zurückgeworfen wird. Das Lichtspektakel in deinem Rücken ist nicht weniger faszinierend. Dort liegt die Holmenkollenschanze im Schatten des Sonnenuntergangs. Ein traumhaft schöner Abschluss eines Urlaubstags in Oslo!

    • Vigelandsparken© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Abendrot verkehrt herum!

    Jedes Jahr locken die 212 aus Bronze, Granit und Schmiedeeisen geschaffenen Skulpturen des Bildhauers Gustav Vigeland (1869–1943) mehr als 1 Mio. Besucher an. Die bekannteste Skulpturensammlung Nordeuropas wurde nach Plänen des Künstlers entlang einer 850 m langen Achse im Frognerparken angelegt. Vigeland gruppierte seine Arbeiten in fünf Einheiten: das Haupttor, die Brücke mit dem Kinderplatz, an dem auch die berühmte Skulptur „sinnataggen“ (der kleine wütende Junge) steht, die Fontäne, das erhöhte Plateau mit dem „Monolithen“ und schließlich das „Lebensrad“. Besonders die Bedeutung des 17 m hohen Monolithen mit seinen 121 aus einem Stein gemeißelten Figuren gibt den Kunsthistorikern Rätsel auf: Ist es das Streben nach Höherem? Die Vision von einer Auferstehung? Oder nur der Ausdruck der Zusammengehörigkeit von Menschen? Vigeland hatte das Kunstwerk in den Jahren 1924–1925 entworfen, für die Fertigstellung brauchten drei Steinmetze insgesamt 14 Jahre. Wenn du bei schönem Sommerwetter Lust auf einen abendlichen Bummel im Vigelandspark hast, dann geh zum Monolithen hinauf und blick nach Osten (!) in den Sonnenuntergang. Bis zu den Häusern an den Osthängen der Stadt schweift der Blick, wo sich das tiefrote Abendlicht spiegelt und auf die Dächer der Hauptstadt zurückgeworfen wird. Das Lichtspektakel in deinem Rücken ist nicht weniger faszinierend. Dort liegt die Holmenkollenschanze im Schatten des Sonnenuntergangs. Ein traumhaft schöner Abschluss eines Urlaubstags in Oslo!


  • Operahuset

    Architektonische Highlights
    • Operahuset© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Der Musik aufs Dach steigen

    Oslos ganzer Stolz ist das Opernhaus direkt an der Bucht Bjørvika. Die Idee des Architekturbüros Snøhetta: das neue Haus wie einen Eisberg aus dem Oslofjord auftauchen zu lassen. Ob Eis- oder Marmorberg: Das äußerst ungewöhnliche Operngebäude lässt niemanden kalt. Snøhetta schuf in einer eher unwirtlichen Ecke des Osloer Hafens ein Monument modernen Designs und eine Landmarke von internationalem Ruf. Und legte den Grundstein für den weiteren Ausbau des Bjørvika-Viertels. Nicht nur Fachleute, die das Bauwerk mit Sydneys berühmter Oper vergleichen, begeistern sich für die kubische Form und die spannende Kombination aus weißem Stein und viel Glas. Das Haus soll eine Oper buchstäblich zum Anfassen sein. Das schräge, zum Wasser abfallende Marmordach ist begehbar, und ein Spaziergang hinauf garantiert einen tollen Blick über Oslo und das Hafengelände. Die Osloer haben ihre Oper mit offenen Armen angenommen und entdeckt, dass sie auf dem Dach sogar picknicken können.

    • Operahuset© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Der Musik aufs Dach steigen

    Oslos ganzer Stolz ist das Opernhaus direkt an der Bucht Bjørvika. Die Idee des Architekturbüros Snøhetta: das neue Haus wie einen Eisberg aus dem Oslofjord auftauchen zu lassen. Ob Eis- oder Marmorberg: Das äußerst ungewöhnliche Operngebäude lässt niemanden kalt. Snøhetta schuf in einer eher unwirtlichen Ecke des Osloer Hafens ein Monument modernen Designs und eine Landmarke von internationalem Ruf. Und legte den Grundstein für den weiteren Ausbau des Bjørvika-Viertels. Nicht nur Fachleute, die das Bauwerk mit Sydneys berühmter Oper vergleichen, begeistern sich für die kubische Form und die spannende Kombination aus weißem Stein und viel Glas. Das Haus soll eine Oper buchstäblich zum Anfassen sein. Das schräge, zum Wasser abfallende Marmordach ist begehbar, und ein Spaziergang hinauf garantiert einen tollen Blick über Oslo und das Hafengelände. Die Osloer haben ihre Oper mit offenen Armen angenommen und entdeckt, dass sie auf dem Dach sogar picknicken können.


  • Aker Brygge

    Touristenattraktionen
    • Aker Brygge© Dr. Christian Nowak, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fangfrisches für frühe Vögel

    Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, ähneln dieser Kai am Fjord und die Gassen zwischen den Backsteinhallen einer ehemaligen Werft eher einer Piazza am Mittelmeer als einer skandinavischen Vergnügungsmeile. Dann sind die Stühle vor den Restaurants und Bars Aker Brygges komplett besetzt, Straßenmusiker nutzen die gute Akustik zwischen den Gebäuden, und Boote schieben sich lautlos an ihre Liegeplätze. Vor dem Rathaus legen die Ausflugsschiffe ab, aber auch die Elektrofähren zu den Inseln im Fjord. Sie gehören zum öffentlichen Verkehrsnetz: Mit ihnen kannst du eine günstige Rundtour zu den Perlen im Oslofjord mit Zwischenstopps zum Spazieren und Baden machen. Wer den Kai mal für sich haben möchte, kann hier im Morgengrauen auf die Fischerboote warten, die frischen Fisch und Krabben direkt aus dem Oslofjord mitbringen.

    • Aker Brygge© Dr. Christian Nowak, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fangfrisches für frühe Vögel

    Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, ähneln dieser Kai am Fjord und die Gassen zwischen den Backsteinhallen einer ehemaligen Werft eher einer Piazza am Mittelmeer als einer skandinavischen Vergnügungsmeile. Dann sind die Stühle vor den Restaurants und Bars Aker Brygges komplett besetzt, Straßenmusiker nutzen die gute Akustik zwischen den Gebäuden, und Boote schieben sich lautlos an ihre Liegeplätze. Vor dem Rathaus legen die Ausflugsschiffe ab, aber auch die Elektrofähren zu den Inseln im Fjord. Sie gehören zum öffentlichen Verkehrsnetz: Mit ihnen kannst du eine günstige Rundtour zu den Perlen im Oslofjord mit Zwischenstopps zum Spazieren und Baden machen. Wer den Kai mal für sich haben möchte, kann hier im Morgengrauen auf die Fischerboote warten, die frischen Fisch und Krabben direkt aus dem Oslofjord mitbringen.


  • Holmenkollen

    Geographical
    • Holmenkollen© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    An der Leine von der Schanze

    Wie ein riesiger Suppenlöffel sieht die Skisprunganlage aus, eine der berühmtesten der Welt, die 2011 bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften ihre erste große internationale Meisterschaft erlebte. Mit futuristischem Outfit, angenehmer Großzügigkeit in der Gestaltung und herrlichem Blick über Oslo. Von der Plattform auf dem Turm hast du eine traumhaft schöne Aussicht über Oslo, den Fjord und Marka. Neben dem Skimuseum – u. a. mit Øvrebø-Skiern aus dem 16.Jh. – und dem Skisimulator, einem gläsernen Fahrstuhl an der Außenwand des Schanzenturms und dem Café ist das Sommertraining der Skispringer ein weiterer guter Grund, ein paar Stunden auf dem Holmenkollen zu verbringen. Du kannst es auch ohne Skier probieren: Beim Ziplining mit Kollensvevet geht’s vom höchsten Punkt an einem Drahtseil 361 m hinab – Adrenalin pur. Ein Spaziergang führt dich zur Holmenkollen kapell. Die dunkel gebeizte Holzkirche wird von der Königsfamilie zu besonderen Anlässen genutzt. Der Blick von dort über Oslo und die Wälder von Nordmarka ist wunderschön.

    • 0791 Oslo
    • Holmenkollen© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    An der Leine von der Schanze

    Wie ein riesiger Suppenlöffel sieht die Skisprunganlage aus, eine der berühmtesten der Welt, die 2011 bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften ihre erste große internationale Meisterschaft erlebte. Mit futuristischem Outfit, angenehmer Großzügigkeit in der Gestaltung und herrlichem Blick über Oslo. Von der Plattform auf dem Turm hast du eine traumhaft schöne Aussicht über Oslo, den Fjord und Marka. Neben dem Skimuseum – u. a. mit Øvrebø-Skiern aus dem 16.Jh. – und dem Skisimulator, einem gläsernen Fahrstuhl an der Außenwand des Schanzenturms und dem Café ist das Sommertraining der Skispringer ein weiterer guter Grund, ein paar Stunden auf dem Holmenkollen zu verbringen. Du kannst es auch ohne Skier probieren: Beim Ziplining mit Kollensvevet geht’s vom höchsten Punkt an einem Drahtseil 361 m hinab – Adrenalin pur. Ein Spaziergang führt dich zur Holmenkollen kapell. Die dunkel gebeizte Holzkirche wird von der Königsfamilie zu besonderen Anlässen genutzt. Der Blick von dort über Oslo und die Wälder von Nordmarka ist wunderschön.

    • 0791 Oslo

  • Deichman Bjørvika

    Touristenattraktionen

    Für Besucher aus dem Ausland sind weniger die abertausend norwegischen Bücher als vielmehr die spektakuläre Architektur atemberaubend. Wirf unbedingt einen Blick in das Innere dieses preisgekrönten Prachtbaus. In Ruheecken gönnst du dir eine kleine Pause, bevor es wieder hinaus auf die Straße geht. Nicht nur Bücher, sondern auch Kunst, Filme und Musik stehen hier im Mittelpunkt, weshalb es auch für dich hier einiges zu entdecken gilt.

    Für Besucher aus dem Ausland sind weniger die abertausend norwegischen Bücher als vielmehr die spektakuläre Architektur atemberaubend. Wirf unbedingt einen Blick in das Innere dieses preisgekrönten Prachtbaus. In Ruheecken gönnst du dir eine kleine Pause, bevor es wieder hinaus auf die Straße geht. Nicht nur Bücher, sondern auch Kunst, Filme und Musik stehen hier im Mittelpunkt, weshalb es auch für dich hier einiges zu entdecken gilt.


  • Det Kongelige Slott

    Architektonische Highlights
    • Det Kongelige Slott© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Parade der Männer in Uniform

    Seit König Harald V. das Gut Skaugum seinem Sohn Haakon überlassen hat, ist er mit Königin Sonja wieder öfter daheim in Oslo – dann weht die Fahne über dem Schloss. Der Architekt Hans Ditlev Franciscus von Linstow entwarf das Gebäude im neoklassizistischen Stil, das 1848 fertig war. Nach der Auflösung der Union mit Schweden 1905 avancierte es zum festen Königssitz, als König Haakon VII. hier einzog. Ein großer, der Öffentlichkeit zugänglicher Park umgibt das Schloss. Besonders schön ist der Teil Dronningparken, der Park der Königin, hinter dem Schloss. Den Eingang markiert eine Statue von Dronning Maud (1869–1938), erste Königin des selbstständigen Norwegen. Vor dem Schloss steht die Statue des schwedischen Königs Karl Johan, der vom Hügel aus auf seine Straße, die Karl Johans gate, hinunterblickt. Am 17.Mai, dem norwegischen Nationalfeiertag, stehen die Mitglieder der Königsfamilie auf dem Schlossbalkon und winken dem vorbeiziehenden Kinderumzug zu. Das Schloss wird von der t königlichen Leibgarde bewacht und ist nur im Sommer für Führungen geöffnet. Das ganze Jahr über findet täglich um 13.30 Uhr eine sehenswerte Wachablösung statt, im Sommer wird sie manchmal durch einen musikalisch begleiteten Aufmarsch ergänzt.

    • Det Kongelige Slott© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Parade der Männer in Uniform

    Seit König Harald V. das Gut Skaugum seinem Sohn Haakon überlassen hat, ist er mit Königin Sonja wieder öfter daheim in Oslo – dann weht die Fahne über dem Schloss. Der Architekt Hans Ditlev Franciscus von Linstow entwarf das Gebäude im neoklassizistischen Stil, das 1848 fertig war. Nach der Auflösung der Union mit Schweden 1905 avancierte es zum festen Königssitz, als König Haakon VII. hier einzog. Ein großer, der Öffentlichkeit zugänglicher Park umgibt das Schloss. Besonders schön ist der Teil Dronningparken, der Park der Königin, hinter dem Schloss. Den Eingang markiert eine Statue von Dronning Maud (1869–1938), erste Königin des selbstständigen Norwegen. Vor dem Schloss steht die Statue des schwedischen Königs Karl Johan, der vom Hügel aus auf seine Straße, die Karl Johans gate, hinunterblickt. Am 17.Mai, dem norwegischen Nationalfeiertag, stehen die Mitglieder der Königsfamilie auf dem Schlossbalkon und winken dem vorbeiziehenden Kinderumzug zu. Das Schloss wird von der t königlichen Leibgarde bewacht und ist nur im Sommer für Führungen geöffnet. Das ganze Jahr über findet täglich um 13.30 Uhr eine sehenswerte Wachablösung statt, im Sommer wird sie manchmal durch einen musikalisch begleiteten Aufmarsch ergänzt.


  • Blå

    Clubs
    Insider-Tipp
    Simply the best!

    An einem Abend Tanzmusik, am nächsten etwas Avantgardistisches – einfach mal ausprobieren! Jazz und anderes wird in diesem Club, von der BBC zu einer der besten Musikbühnen Europas gewählt, geboten. Lange Warteschlangen sind daher keine Seltenheit.

    Insider-Tipp
    Simply the best!

    An einem Abend Tanzmusik, am nächsten etwas Avantgardistisches – einfach mal ausprobieren! Jazz und anderes wird in diesem Club, von der BBC zu einer der besten Musikbühnen Europas gewählt, geboten. Lange Warteschlangen sind daher keine Seltenheit.


  • Oslo Mekaniske Verksted

    Bars

    Niemand hat versucht, die Spuren der ehemaligen Schlosserwerkstatt zu beseitigen. Im Backsteinbau zwischen Bahnhof und Grønland tritt sich die Kulturbohème zum Abhängen, es gibt nur Drinks und Erdnüsse, dafür aber immer eine ruhige Ecke für ein entspanntes Gespräch.

    Niemand hat versucht, die Spuren der ehemaligen Schlosserwerkstatt zu beseitigen. Im Backsteinbau zwischen Bahnhof und Grønland tritt sich die Kulturbohème zum Abhängen, es gibt nur Drinks und Erdnüsse, dafür aber immer eine ruhige Ecke für ein entspanntes Gespräch.


  • Lorry

    Snackbar
    • regional

    Klassische Kneipe mit über 100 Biersorten, einfachem norwegischen Essen à la carte und Lunchmenü. Lebendige Atmosphäre, Künstlertreffpunkt.

    Klassische Kneipe mit über 100 Biersorten, einfachem norwegischen Essen à la carte und Lunchmenü. Lebendige Atmosphäre, Künstlertreffpunkt.


  • Palace Grill

    Snackbar
    • international

    Oslos bester Tipp für alle, die das Ungezwungene lieben. Es gibt weder Speise- noch Weinkarte, sondern nur das Zehn-Gänge-Menü des Tages, das gern auf die Wünsche der Gäste zugeschnitten und ausschließlich aus besten Zutaten bereitet wird. Vorbestellung unmöglich - einfach anklopfen und ausprobieren! Selbst der Preis ist überraschend niedrig.

    Oslos bester Tipp für alle, die das Ungezwungene lieben. Es gibt weder Speise- noch Weinkarte, sondern nur das Zehn-Gänge-Menü des Tages, das gern auf die Wünsche der Gäste zugeschnitten und ausschließlich aus besten Zutaten bereitet wird. Vorbestellung unmöglich - einfach anklopfen und ausprobieren! Selbst der Preis ist überraschend niedrig.


  • Ekeberg-Restauranten

    Restaurants
    • regional

    Kontinentales Essen hoch über dem Oslofjord mit herrlicher Aussicht. Speziell auch auf der Lunchkarte bietet eine große Auswahl.

    Kontinentales Essen hoch über dem Oslofjord mit herrlicher Aussicht. Speziell auch auf der Lunchkarte bietet eine große Auswahl.


  • Grønland

    Geographical
    • © Travellaggio, Shutterstock

    Während eine junge Frau im Tschador und eine Punkerin ihre Kinderwagen nebeneinander herschieben, sind im Hintergrund die Türme einer Moschee zu erkennen. Grønland, etwas versteckt hinter dem Hauptbahnhof Oslo S, von Grünerløkka im Norden und Gamlebyen im Süden eingeschlossen, ist Oslos kultureller Schmelztiegel. Hier trifft nüchterne skandinavische Kultur auf viele fremde Einflüsse. Weil sich seit den 1960er-Jahren Einwanderer, vor allem aus Pakistan, hier niedergelassen haben, wird der Stadtteil auch "Little Karachi" genannt. Exotische Geschäfte, fremdländische Gerüche, unbekannte Sprachen - in Grønland ist die Welt zu Hause. Dazu gibt es hier noch viel typisch Norwegisches wie beispielsweise das Asylet, das 1740 als Handelshaus gebaut wurde, dann verschiedene staatliche Einrichtungen beherbergte und heute ein uriges Restaurant ist. In Grønland erlebt man die spannende Symbiose der Kulturen.

    • 0188 Oslo
    • © Travellaggio, Shutterstock

    Während eine junge Frau im Tschador und eine Punkerin ihre Kinderwagen nebeneinander herschieben, sind im Hintergrund die Türme einer Moschee zu erkennen. Grønland, etwas versteckt hinter dem Hauptbahnhof Oslo S, von Grünerløkka im Norden und Gamlebyen im Süden eingeschlossen, ist Oslos kultureller Schmelztiegel. Hier trifft nüchterne skandinavische Kultur auf viele fremde Einflüsse. Weil sich seit den 1960er-Jahren Einwanderer, vor allem aus Pakistan, hier niedergelassen haben, wird der Stadtteil auch "Little Karachi" genannt. Exotische Geschäfte, fremdländische Gerüche, unbekannte Sprachen - in Grønland ist die Welt zu Hause. Dazu gibt es hier noch viel typisch Norwegisches wie beispielsweise das Asylet, das 1740 als Handelshaus gebaut wurde, dann verschiedene staatliche Einrichtungen beherbergte und heute ein uriges Restaurant ist. In Grønland erlebt man die spannende Symbiose der Kulturen.

    • 0188 Oslo

  • Husfliden

    Sonstige Läden

    Wer will, kann hier die Tracht jeder Region Norwegens kaufen oder nur bestaunen. Außerdem gibt es Handwerkliches wie Schmuck, Hübsches und Praktisches aus Holz, Elchpantoffeln und Rentierfelle.

    Wer will, kann hier die Tracht jeder Region Norwegens kaufen oder nur bestaunen. Außerdem gibt es Handwerkliches wie Schmuck, Hübsches und Praktisches aus Holz, Elchpantoffeln und Rentierfelle.


  • Litteraturhuset

    Cafés

    In das Café von Oslos Haus der Literatur sollte man unbedingt reinschauen. Hier gibt es eine sehr gute Karte mit gesundem Essen, leckeren Getränken und viele nette Leute.

    In das Café von Oslos Haus der Literatur sollte man unbedingt reinschauen. Hier gibt es eine sehr gute Karte mit gesundem Essen, leckeren Getränken und viele nette Leute.


  • Lofotstua

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Einmal richtig norwegisch Fisch essen - ohne Schnickschnack und mit der Ungezwungenheit Nordnorwegens als erfrischende Zutat beim Service.

    Einmal richtig norwegisch Fisch essen - ohne Schnickschnack und mit der Ungezwungenheit Nordnorwegens als erfrischende Zutat beim Service.


  • Tag des Grundgesetzes

    Events

    Am 17.Mai ist der Tag des Grundgesetzes (Nationalfeiertag), an dem in ganz Norwegen bunte Umzüge mit viel Musik und wenig Uniformen veranstaltet werden. Besonders schön sind die Feierlichkeiten in Oslo (mit einem Kinderumzug zum Schloss) und in Bergen. Zum Festtagsschmuck gehören neben der Nationalflagge auch junge Birkenzweige.

    • Oslo

    Am 17.Mai ist der Tag des Grundgesetzes (Nationalfeiertag), an dem in ganz Norwegen bunte Umzüge mit viel Musik und wenig Uniformen veranstaltet werden. Besonders schön sind die Feierlichkeiten in Oslo (mit einem Kinderumzug zum Schloss) und in Bergen. Zum Festtagsschmuck gehören neben der Nationalflagge auch junge Birkenzweige.

    • Oslo

  • Bogstadveien

    Einkaufszentren und -Passagen
    Insider-Tipp
    Komm doch mal vom Weg ab!

    Neben Karl Johan die eigentliche Shoppingmeile der Stadt. Zwischen Schlosspark und Majorstuen tummeln sich vor allem nordische Marken. Hier findest du Damenmode von Noa Noa aus Dänemark, Acne Studios und Filippa K aus Schweden oder Handschuhe vom norwegischen Label Hestra. Wer Wohnaccessoires liebt, sollte unbedingt einen Abstecher zu Christiania Glasmagasin machen: Hier findest du Porzellan, Kristall, Glas – und vieles mehr aus der berühmten Glasbläserei Hadeland. Auf der Suche nach typisch Norwegischem lohnt sich außerdem ein Blick in die Seitenstraßen: Bei Pur Norsk kann man auch einfach nur mal durch das coole norwegische Design stöbern – vom Teppich mit Rehspuren bis zum Garderobenhaken im Elchmotiv aus der eigenen Werkstatt. Übrigens: Schnäppchenjäger sollten die Markttage im Frühjahr und Herbst nicht verpassen.

    Insider-Tipp
    Komm doch mal vom Weg ab!

    Neben Karl Johan die eigentliche Shoppingmeile der Stadt. Zwischen Schlosspark und Majorstuen tummeln sich vor allem nordische Marken. Hier findest du Damenmode von Noa Noa aus Dänemark, Acne Studios und Filippa K aus Schweden oder Handschuhe vom norwegischen Label Hestra. Wer Wohnaccessoires liebt, sollte unbedingt einen Abstecher zu Christiania Glasmagasin machen: Hier findest du Porzellan, Kristall, Glas – und vieles mehr aus der berühmten Glasbläserei Hadeland. Auf der Suche nach typisch Norwegischem lohnt sich außerdem ein Blick in die Seitenstraßen: Bei Pur Norsk kann man auch einfach nur mal durch das coole norwegische Design stöbern – vom Teppich mit Rehspuren bis zum Garderobenhaken im Elchmotiv aus der eigenen Werkstatt. Übrigens: Schnäppchenjäger sollten die Markttage im Frühjahr und Herbst nicht verpassen.


  • Restaurant Kontrast

    Restaurants
    • international

    Im nüchtern-nackten Ambiente lenkt nichts vom puren Gaumengenuss ab. Der Schwede Mikael Svensson serviert Menüs bis zehn Gängen mit meist skandinavischen Bio-Zutaten. Der erste Michelinstern ist bereits erobert.

    Im nüchtern-nackten Ambiente lenkt nichts vom puren Gaumengenuss ab. Der Schwede Mikael Svensson serviert Menüs bis zehn Gängen mit meist skandinavischen Bio-Zutaten. Der erste Michelinstern ist bereits erobert.


  • Maaemo

    Restaurants
    • gourmet

    Mit Blick aufs moderne Oslo ist der Abend im einzigem Restaurant der Stadt mit zwei Michelinsternen eine kulinarische Reise. Küchenchef Espen Holmboe Bang verwandelt nordische Bio-Zutaten aus dem Meer, den Wäldern und Hochebenen in traumhafte 9- bis 10-Gänge-Menüs.

    Mit Blick aufs moderne Oslo ist der Abend im einzigem Restaurant der Stadt mit zwei Michelinsternen eine kulinarische Reise. Küchenchef Espen Holmboe Bang verwandelt nordische Bio-Zutaten aus dem Meer, den Wäldern und Hochebenen in traumhafte 9- bis 10-Gänge-Menüs.


  • Nasjonalgalleriet

    Museen
    • © Kollawat Somsri, Shutterstock

    4500 Gemälde, 1500 Skulpturen und über 40 000 grafische Blätter und Zeichnungen gehören zum Bestand des Museums. Neben dem Schwerpunkt „Norwegische Nationalromantik“ sind auch Werke von Edvard Munch zu sehen. Wechselnde Ausstellungen internationalen Formats.

    • © Kollawat Somsri, Shutterstock

    4500 Gemälde, 1500 Skulpturen und über 40 000 grafische Blätter und Zeichnungen gehören zum Bestand des Museums. Neben dem Schwerpunkt „Norwegische Nationalromantik“ sind auch Werke von Edvard Munch zu sehen. Wechselnde Ausstellungen internationalen Formats.


  • Mathallen Oslo

    Märkte und Flohmärkte
    • © FrauTori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vielfalt zum Durchfuttern

    Das ehemalige Industriegelände Vulkan, an der Akerselva zwischen Grünerløkka und Stadtmitte, hat sich zu einem trendigen Wohn-, Kultur- und Einkaufsviertel gewandelt. Herzstück sind die Mathallen: Von edlen Käsen (Gutta på Haugen) über eine gut bestückte Fischtheke (Vulkanfisk) bis hin zu verführerischen Cupcakes (The Cupcakes & Pie Co. and Donut store) – hungrig wirst du diesen Ort mit Sicherheit nicht verlassen.

    • © FrauTori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vielfalt zum Durchfuttern

    Das ehemalige Industriegelände Vulkan, an der Akerselva zwischen Grünerløkka und Stadtmitte, hat sich zu einem trendigen Wohn-, Kultur- und Einkaufsviertel gewandelt. Herzstück sind die Mathallen: Von edlen Käsen (Gutta på Haugen) über eine gut bestückte Fischtheke (Vulkanfisk) bis hin zu verführerischen Cupcakes (The Cupcakes & Pie Co. and Donut store) – hungrig wirst du diesen Ort mit Sicherheit nicht verlassen.


  • Tanum Litteraturhuset

    Theater

    Oslos Haus der Literatur residiert in der ehemaligen Lehrerhochschule am Schlosspark und bietet Lesungen und Diskussionen auch mit internationalen Autorinnen auf Englisch. Schau unbedingt ins Café rein. Hier gibt es eine sehr gute Karte mit gesundem Essen, leckeren Getränken und viele nette Leute.

    • Wergelandsveien 29, 0167 Oslo

    Oslos Haus der Literatur residiert in der ehemaligen Lehrerhochschule am Schlosspark und bietet Lesungen und Diskussionen auch mit internationalen Autorinnen auf Englisch. Schau unbedingt ins Café rein. Hier gibt es eine sehr gute Karte mit gesundem Essen, leckeren Getränken und viele nette Leute.

    • Wergelandsveien 29, 0167 Oslo

  • Hegdehaugsveien

    Touristenattraktionen

    Neben Karl Johan die eigentliche Shoppingmeile der Stadt. Zwischen Schlosspark und Majorstuen tummeln sich vor allem nordische Marken.

    • Hegdehaugsveien, 0352 Oslo

    Neben Karl Johan die eigentliche Shoppingmeile der Stadt. Zwischen Schlosspark und Majorstuen tummeln sich vor allem nordische Marken.

    • Hegdehaugsveien, 0352 Oslo

  • Credo  ​

    Restaurants
    • gourmet

    Ursprünglich in Trondheim angesiedelt zog das Gourmetrestaurant 2024 in die Osloer Nationalbibliothek um, mit der sie eine Kooperation eingegangen ist. Das Credo gilt als eines der besten Restaurants Norwegens und ist das erste, das je mit dem grünen Stern von Michelin für Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde.

    • Henrik Ibsen gate 110, Oslo

    Ursprünglich in Trondheim angesiedelt zog das Gourmetrestaurant 2024 in die Osloer Nationalbibliothek um, mit der sie eine Kooperation eingegangen ist. Das Credo gilt als eines der besten Restaurants Norwegens und ist das erste, das je mit dem grünen Stern von Michelin für Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde.

    • Henrik Ibsen gate 110, Oslo