Ontario Top Sehenswürdigkeiten

CN Tower
Architektonische Highlights
Toronto
Hockey Hall of Fame
Museen
Toronto
National Gallery of Canada
Museen
Ottawa
Niagara Falls
Touristenattraktionen
Niagara Falls
Georgian Bay Islands National Park
Botanische Gärten & Parks
Honey Harbour
Museum of Contemporary Canadian Art
Museen
Toronto
Royal Ontario Museum
Museen
Toronto
McMichael Canadian Art Collection
Museen
Vaughan
Queen Street West
Touristenattraktionen
Toronto
Algonquin Provincial Park
Botanische Gärten & Parks
Ontario
Saint-Marie among the Hurons
Touristenattraktionen
Midland
Fort William Historical Park
Touristenattraktionen
Thunder Bay
Point Pelee National Park
Landschaftliche Highlights
Leamington
Bata Shoe Museum
Museen
Toronto
Aga Khan Museum
Museen
North York
Nathan Philips Square
Touristenattraktionen
Toronto
Music Garden
Botanische Gärten & Parks
Toronto
Toronto Zoo
Zoologische Gärten
Toronto
Harbourfront
Touristenattraktionen
Toronto
Journey Behind The Falls
Touristenattraktionen
Niagara Falls
Whirlpool JET Boat Tours
Touristenattraktionen
Queenston
Art Gallery of Ontario
Museen
Toronto
Discovery Harbour
Museen
Penetanguishene
Black Creek Pioneer Village
Museen
Toronto
Canadian War Museum
Museen
Ottawa
Joseph Schneider Haus Museum
Museen
Kitchener
Fort Henry National Historic Site
Museen
Kingston
Fort York
Touristenattraktionen
Toronto
Bay Street
Touristenattraktionen
Toronto
Riple'y Aquarium
Zoologische Gärten
Toronto

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Zoologische Gärten


  • CN Tower

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Balanceakt für Schwindelfreie

    Gut 30 Jahre lang war er nach dem Bau 1975 der höchste frei stehende Turm der Welt, 553,33 m hoch. Heute gibt es weltweit gleich mehrere, die ihn überragen. Doch der Blick über Toronto und 100 km weit ins Umland ist immer noch grandios. Die oberste Aussichtsplattform (innen) liegt auf 447 m Höhe, die Stufe darunter mit Freiluftterrasse und erst 2023 neu gestaltetem Glasboden immerhin noch 342 m hoch gelegen. Ein Stockwerk darüber genießt man mit einem leckeren Drink in 72 Minuten den Rundum-Blick vom Drehrestaurant 360 aus. Garantiert ein einmaliges Erlebnis für Adrenalin-Junkies und eine echte Mutprobe ist der EdgeWalk: In 356 m Höhe kann man auf einem nur 1,5 m breiten Sims freihändig um den Turm gehen – angeseilt natürlich.

    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Balanceakt für Schwindelfreie

    Gut 30 Jahre lang war er nach dem Bau 1975 der höchste frei stehende Turm der Welt, 553,33 m hoch. Heute gibt es weltweit gleich mehrere, die ihn überragen. Doch der Blick über Toronto und 100 km weit ins Umland ist immer noch grandios. Die oberste Aussichtsplattform (innen) liegt auf 447 m Höhe, die Stufe darunter mit Freiluftterrasse und erst 2023 neu gestaltetem Glasboden immerhin noch 342 m hoch gelegen. Ein Stockwerk darüber genießt man mit einem leckeren Drink in 72 Minuten den Rundum-Blick vom Drehrestaurant 360 aus. Garantiert ein einmaliges Erlebnis für Adrenalin-Junkies und eine echte Mutprobe ist der EdgeWalk: In 356 m Höhe kann man auf einem nur 1,5 m breiten Sims freihändig um den Turm gehen – angeseilt natürlich.


  • Hockey Hall of Fame

    Museen
    • © Gheorghe Roman, Shutterstock

    Alles über den eisigen Sport mit dem Puck: Ausstellungen über die Eislegende Wayne Gretzky, Trikots aus aller Welt, Details über die olympischen Siege Kanadas und inter­aktive Ausstellungen. Auch der legendäre Stanley Cup, Kanadas wichtigste Trophäe,ist zu bewundern.

    • © Gheorghe Roman, Shutterstock

    Alles über den eisigen Sport mit dem Puck: Ausstellungen über die Eislegende Wayne Gretzky, Trikots aus aller Welt, Details über die olympischen Siege Kanadas und inter­aktive Ausstellungen. Auch der legendäre Stanley Cup, Kanadas wichtigste Trophäe,ist zu bewundern.


  • National Gallery of Canada

    Museen
    • © Facto Photo, Shutterstock

    Exzellente kanadische Kunst und europäische Highlights in einem sehenswerten Bau von Moshe Safdie.

    • © Facto Photo, Shutterstock

    Exzellente kanadische Kunst und europäische Highlights in einem sehenswerten Bau von Moshe Safdie.


  • Niagara Falls

    Touristenattraktionen
    • © Jam Norasett, Shutterstock

    Die „schönsten Wasserfälle der Welt”, „kitschiges Spektakel”, „Magnet für Flitterwöchner und tollkühne Teufelskerle” – die Fälle am Niagara River, der Lake Erie und Lake Ontario verbindet, wurden schon mit vielen Namen belegt. Seit der Jesuitenmissionar Louis Hennepin 1678 als erster Weißer die Fälle sah, hat sich vieles geändert. Zwei Städte mit dem Namen Niagara Falls liegen heute zu beiden Seiten des Flusses, der hier die Grenze zwischen Kanada und den USA bildet. In der Mitte tosen die Wasserfälle, umgeben von Gartenanlagen, geschützt als Naturpark. Ringsum ein touristischer Rummel mit unzähligen Attraktionen, darunter empfehlenswert die Niagara Daredevil Exhibit, die sich den todesmutigen Abenteurern widmet, welche sich in Fässern über die Fälle gestürzt haben, und das spannende Imax-Kino, in dem Besucher filmisch mitreißend selbst hinabstürzen können.

    • © Jam Norasett, Shutterstock

    Die „schönsten Wasserfälle der Welt”, „kitschiges Spektakel”, „Magnet für Flitterwöchner und tollkühne Teufelskerle” – die Fälle am Niagara River, der Lake Erie und Lake Ontario verbindet, wurden schon mit vielen Namen belegt. Seit der Jesuitenmissionar Louis Hennepin 1678 als erster Weißer die Fälle sah, hat sich vieles geändert. Zwei Städte mit dem Namen Niagara Falls liegen heute zu beiden Seiten des Flusses, der hier die Grenze zwischen Kanada und den USA bildet. In der Mitte tosen die Wasserfälle, umgeben von Gartenanlagen, geschützt als Naturpark. Ringsum ein touristischer Rummel mit unzähligen Attraktionen, darunter empfehlenswert die Niagara Daredevil Exhibit, die sich den todesmutigen Abenteurern widmet, welche sich in Fässern über die Fälle gestürzt haben, und das spannende Imax-Kino, in dem Besucher filmisch mitreißend selbst hinabstürzen können.


  • Georgian Bay Islands National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Russ Heinl, Shutterstock

    Die wildromantische Inselgruppe im Südosten der Georgian Bay wurde durch die Gemälde der Group of Seven berühmt. Bootstouren und Wassertaxis. Abfahrt in Midland mit dem Ausflugsboot „Miss Midland“

    • © Russ Heinl, Shutterstock

    Die wildromantische Inselgruppe im Südosten der Georgian Bay wurde durch die Gemälde der Group of Seven berühmt. Bootstouren und Wassertaxis. Abfahrt in Midland mit dem Ausflugsboot „Miss Midland“


  • Museum of Contemporary Canadian Art

    Museen

    Das MOCA residiert in einem 5000 m² großen historischen Industriebau, ehemals das höchste Gebäude von Toronto. Es liegt im Trendviertel Lower Junction im Westen, wo in alten Industriehallen und Autowerkstätten schon einige Avantgardegalerien und neue Restaurants eröffnet haben.

    Das MOCA residiert in einem 5000 m² großen historischen Industriebau, ehemals das höchste Gebäude von Toronto. Es liegt im Trendviertel Lower Junction im Westen, wo in alten Industriehallen und Autowerkstätten schon einige Avantgardegalerien und neue Restaurants eröffnet haben.


  • Royal Ontario Museum

    Museen
    • © Gary Blakeley, Shutterstock

    Seit 2007 beitzt Kanadas größtes Museum einen würdigen architektonischen Akzent: Daniel Libeskind entwarf den An­bau, der wie ein funkelnder Kristall alles überragt. Drinnen wartet ein unglaub­licher Fundus: Dinosaurierskelette, ägyp­tische Mumien, chinesische Tempelkuns tund indianische Stickereien. Dazu wer­den häufig große Sonderausstellungen veranstaltet. Angeschlossen ist gegenüber das George Gardiner Museum of Ceramic Art, das eine ausgezeichnete Sammlung von Majolika und Meissener Porzellan prä­sentiert.

    • © Gary Blakeley, Shutterstock

    Seit 2007 beitzt Kanadas größtes Museum einen würdigen architektonischen Akzent: Daniel Libeskind entwarf den An­bau, der wie ein funkelnder Kristall alles überragt. Drinnen wartet ein unglaub­licher Fundus: Dinosaurierskelette, ägyp­tische Mumien, chinesische Tempelkuns tund indianische Stickereien. Dazu wer­den häufig große Sonderausstellungen veranstaltet. Angeschlossen ist gegenüber das George Gardiner Museum of Ceramic Art, das eine ausgezeichnete Sammlung von Majolika und Meissener Porzellan prä­sentiert.


  • McMichael Canadian Art Collection

    Museen

    Das Museum in einem 0,4 km 2 großen Park bei Kleinburg ca. 40 km nördlichvon Toronto zeigt Kunst der Ureinwohner und bedeutende Gemälde kanadischer Künstler, u. a. auch Landschaftsbilder der Group of Seven.

    Das Museum in einem 0,4 km 2 großen Park bei Kleinburg ca. 40 km nördlichvon Toronto zeigt Kunst der Ureinwohner und bedeutende Gemälde kanadischer Künstler, u. a. auch Landschaftsbilder der Group of Seven.


  • Queen Street West

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Am Wochenende ist hier die Hölle los: Die Queen Street westlich der City Hall ist gesäumt von schicken Boutiquen, Trend­lokalen und Bars. Jenseits der Spadina Avenue folgen dann zahlreichen Kunst­galerien, Secondhandläden und Design­ateliers. Nicht verpassen: Die verrückten Wandemalereien in den Seitenstraßen um die Graffiti Alley (Rush Lane).

    • Toronto
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Am Wochenende ist hier die Hölle los: Die Queen Street westlich der City Hall ist gesäumt von schicken Boutiquen, Trend­lokalen und Bars. Jenseits der Spadina Avenue folgen dann zahlreichen Kunst­galerien, Secondhandläden und Design­ateliers. Nicht verpassen: Die verrückten Wandemalereien in den Seitenstraßen um die Graffiti Alley (Rush Lane).

    • Toronto

  • Algonquin Provincial Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ping Ye, Shutterstock

    Kanufahrer und Wanderer aufgepasst: im ältesten Naturpark Ontarios warten über 7600 km2 Mischwälder und Seen, die Heimat von Elchen, Schwarzbären und Bibern. Der Park ist sehr gut zugänglich, zahl­reiche kurze Lehrpfade erschließen vom Highway 60 aus die typischen Vegeta­tionszonen. 1600 km Kanuwanderroute führen ins einsame Hinterland. Im visitor centre am Highway 60, dem auch ein Mu­seum angeschlossen ist, bekommst du Karten für Touren.

    • © Ping Ye, Shutterstock

    Kanufahrer und Wanderer aufgepasst: im ältesten Naturpark Ontarios warten über 7600 km2 Mischwälder und Seen, die Heimat von Elchen, Schwarzbären und Bibern. Der Park ist sehr gut zugänglich, zahl­reiche kurze Lehrpfade erschließen vom Highway 60 aus die typischen Vegeta­tionszonen. 1600 km Kanuwanderroute führen ins einsame Hinterland. Im visitor centre am Highway 60, dem auch ein Mu­seum angeschlossen ist, bekommst du Karten für Touren.


  • Saint-Marie among the Hurons

    Touristenattraktionen
    • © I. Pilon, Shutterstock

    Sainte-Marie among the Hurons ist eine eindrucksvolle Rekon­struktion der mit Palisaden bewehrten Jesuitenmission von 1639.Zum Über­nachten empfiehlt sich hier The Victorian Inn in einem idyllischen viktoriani­schen Haus.

    • © I. Pilon, Shutterstock

    Sainte-Marie among the Hurons ist eine eindrucksvolle Rekon­struktion der mit Palisaden bewehrten Jesuitenmission von 1639.Zum Über­nachten empfiehlt sich hier The Victorian Inn in einem idyllischen viktoriani­schen Haus.


  • Fort William Historical Park

    Touristenattraktionen
    • © lastdjedai, Shutterstock

    Am südwestlichen Stadtrand wird im rekonstruierten Pelzhändlerfort der Montréaler North West Trading Company von 1816 in rund 40 Gebäuden des einstigen Handelspostens das Leben der Indianer und Trapper nachge- Aufgeschreckt: Ringschnabel- Möwen im Nationalpark Point Pelee 67 stellt. Im angeschlossenen Astronomy Centre kann man in den Nachthimmel, der über Thunder Bay praktisch frei von Lichtverschmutzung ist.

    • © lastdjedai, Shutterstock

    Am südwestlichen Stadtrand wird im rekonstruierten Pelzhändlerfort der Montréaler North West Trading Company von 1816 in rund 40 Gebäuden des einstigen Handelspostens das Leben der Indianer und Trapper nachge- Aufgeschreckt: Ringschnabel- Möwen im Nationalpark Point Pelee 67 stellt. Im angeschlossenen Astronomy Centre kann man in den Nachthimmel, der über Thunder Bay praktisch frei von Lichtverschmutzung ist.


  • Point Pelee National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © KeatsPhotos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmetterlinge auf Wanderschaft

    Der südlichste Nationalpark Kanadas – etwa auf demselben Breitengrad wie Rom – ist zugleich der beste Platz zur Vogelbeobachtung in Ostkanada. Auf der 20 km langen Sandbank im Lake Erie, deren Strände im Sommer ein beliebtes Badeziel der Kanadier sind, sammeln sich im Mai und September Zehntausende von Zugvögeln. Ein weiteres großartiges Naturschauspiel sind die Schwärme von Monarchfaltern, die hier etwa Mitte September ihren 3000 km langen Flug nach Mexiko antreten. Tipp für Hobbyornithologen: ein Tagesausflug per Schiff nach Pelee Island.

    • © KeatsPhotos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmetterlinge auf Wanderschaft

    Der südlichste Nationalpark Kanadas – etwa auf demselben Breitengrad wie Rom – ist zugleich der beste Platz zur Vogelbeobachtung in Ostkanada. Auf der 20 km langen Sandbank im Lake Erie, deren Strände im Sommer ein beliebtes Badeziel der Kanadier sind, sammeln sich im Mai und September Zehntausende von Zugvögeln. Ein weiteres großartiges Naturschauspiel sind die Schwärme von Monarchfaltern, die hier etwa Mitte September ihren 3000 km langen Flug nach Mexiko antreten. Tipp für Hobbyornithologen: ein Tagesausflug per Schiff nach Pelee Island.


  • Bata Shoe Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Blue Suede Shoes

    Das Gebäude passt: eine Schuhschachtel für das einzige Schuhmuseum Nordamerikas. Zu sehen sind jede Art der Fußbekleidung von altägyptischen Sandalen bis zu Elton Johns Showstiefeln, den Blue Suede Shoes von Elvis und Manolo-Blahnik-Modellen, bekannt aus „Sex in the City“.

    Insider-Tipp
    Blue Suede Shoes

    Das Gebäude passt: eine Schuhschachtel für das einzige Schuhmuseum Nordamerikas. Zu sehen sind jede Art der Fußbekleidung von altägyptischen Sandalen bis zu Elton Johns Showstiefeln, den Blue Suede Shoes von Elvis und Manolo-Blahnik-Modellen, bekannt aus „Sex in the City“.


  • Aga Khan Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Leckerbissen für Architekturfreunde

    Das Erbe des Aga Khan, der schon lange Kanada eng verbunden ist: eine einzigartige Sammlung islamischer Kunst in einem supermodernen Bau des Japaners Fumihiko Maki von 2014.

    Insider-Tipp
    Leckerbissen für Architekturfreunde

    Das Erbe des Aga Khan, der schon lange Kanada eng verbunden ist: eine einzigartige Sammlung islamischer Kunst in einem supermodernen Bau des Japaners Fumihiko Maki von 2014.


  • Nathan Philips Square

    Touristenattraktionen
    • © Howard Sandler, Shutterstock

    Der Platz ist das Herz der City: Hier steht hinter plätschernden Brunnen das 1965 vom finnischen Architekten Viljo Revellerbaute Neue Rathaus. Auf der Ostseite grenzen das Alte Rathaus von 1899 und das schicke Eaton Centre an. Vor dem Platz verläuft die Queen Street Westen, ebenso wie die hinter dem Eaton Centre nach Norden führende Yonge Street mit zahlreichen Läden und Restaurants.

    • © Howard Sandler, Shutterstock

    Der Platz ist das Herz der City: Hier steht hinter plätschernden Brunnen das 1965 vom finnischen Architekten Viljo Revellerbaute Neue Rathaus. Auf der Ostseite grenzen das Alte Rathaus von 1899 und das schicke Eaton Centre an. Vor dem Platz verläuft die Queen Street Westen, ebenso wie die hinter dem Eaton Centre nach Norden führende Yonge Street mit zahlreichen Läden und Restaurants.


  • Music Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    1999 tat sich der bekannte Cellist Yo­Yo Ma mit einem Landschaftsdesigner zu­sammen und begründete diesen welt­weit einzigartigen Garten am Hafen  –„komponiert“ nach Bachs Cello­ Suite Nr. 1 in G­Dur. Im Sommer häufig Konzerte.

    • © Jon Bilous, Shutterstock

    1999 tat sich der bekannte Cellist Yo­Yo Ma mit einem Landschaftsdesigner zu­sammen und begründete diesen welt­weit einzigartigen Garten am Hafen  –„komponiert“ nach Bachs Cello­ Suite Nr. 1 in G­Dur. Im Sommer häufig Konzerte.


  • Toronto Zoo

    Zoologische Gärten
    • © JHVEPhoto, Shutterstock

    Ein Kamelritt gefällig? Oder lieber eine Fahrt mit dem Zoomobil durch das 7 km 2 große Gelände mit über 5000 Tieren? Für kleinere Kinder gibt es die Discovery Zone mit Streichelzoo und Wasserpark – und ein großartiges Eisbärengehege.

    • © JHVEPhoto, Shutterstock

    Ein Kamelritt gefällig? Oder lieber eine Fahrt mit dem Zoomobil durch das 7 km 2 große Gelände mit über 5000 Tieren? Für kleinere Kinder gibt es die Discovery Zone mit Streichelzoo und Wasserpark – und ein großartiges Eisbärengehege.


  • Harbourfront

    Touristenattraktionen
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Die „Waterkant“ Torontos war lange ein Stiefkind der City. Doch in den letzten Jahrzehnten wurden die Piers am Lake Ontario wieder zum Leben erweckt. Yachthäfen und Einkaufskomplexe entstanden. Und in den letzten Jahrenschossen immer neue, gläserne Apartmenttürme in die Höhe. Am Queen’s Quay legen die Boote für Hafenrundfahrten ab, Cafés laden zum Verweilen ein.

    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Die „Waterkant“ Torontos war lange ein Stiefkind der City. Doch in den letzten Jahrzehnten wurden die Piers am Lake Ontario wieder zum Leben erweckt. Yachthäfen und Einkaufskomplexe entstanden. Und in den letzten Jahrenschossen immer neue, gläserne Apartmenttürme in die Höhe. Am Queen’s Quay legen die Boote für Hafenrundfahrten ab, Cafés laden zum Verweilen ein.


  • Journey Behind The Falls

    Touristenattraktionen
    • © lastdjedai, Shutterstock

    Mitten in die Gischt: Am kanadischen Ende der Fälle führt ein Aufzug unter die Fallkante, oben zeigt ein Rundumkino die dramatische Entstehung der Fälle.

    • © lastdjedai, Shutterstock

    Mitten in die Gischt: Am kanadischen Ende der Fälle führt ein Aufzug unter die Fallkante, oben zeigt ein Rundumkino die dramatische Entstehung der Fälle.


  • Whirlpool JET Boat Tours

    Touristenattraktionen

    Spritziges Abenteuer für Teens und Eltern: eine wilde, einstündige Bootstour durch die Stromschnellen am Niagara River. Schwierigkeitsgrad 5.Bring trockene Kleidung zum Wechseln mit.

    Spritziges Abenteuer für Teens und Eltern: eine wilde, einstündige Bootstour durch die Stromschnellen am Niagara River. Schwierigkeitsgrad 5.Bring trockene Kleidung zum Wechseln mit.


  • Art Gallery of Ontario

    Museen
    • © Yevgenia Gorbulsky, Shutterstock

    Eines der besten und größten Kunstmuseen Kanadas, das 2008 einen Anbau von Stararchitekt Frank Gehry erhielt. Unbedingt sehenswert: die rund 900 Werke umfassende Sammlung des Henry Moore Sculpture Centre. Die eigenen Kollektionen reichen von Alten Meistern wie Rembrandt und Tintoretto über europäische Impressionisten und Surrealisten, Skulpturen und Drucke der Inuit bis zu zeitgenössischen kanadischen Künstlern. Diese werden durch große Wanderaus-stellungen ergänzt.

    • © Yevgenia Gorbulsky, Shutterstock

    Eines der besten und größten Kunstmuseen Kanadas, das 2008 einen Anbau von Stararchitekt Frank Gehry erhielt. Unbedingt sehenswert: die rund 900 Werke umfassende Sammlung des Henry Moore Sculpture Centre. Die eigenen Kollektionen reichen von Alten Meistern wie Rembrandt und Tintoretto über europäische Impressionisten und Surrealisten, Skulpturen und Drucke der Inuit bis zu zeitgenössischen kanadischen Künstlern. Diese werden durch große Wanderaus-stellungen ergänzt.


  • Discovery Harbour

    Museen
    • © eskystudio, Shutterstock

    Der Museumshafen am Ufer des Lake Huron bietet ein großes Mitmachprogramm: Modellschiffe bauen, Knoten lernen und alte Segelschiffe erobern.

    • © eskystudio, Shutterstock

    Der Museumshafen am Ufer des Lake Huron bietet ein großes Mitmachprogramm: Modellschiffe bauen, Knoten lernen und alte Segelschiffe erobern.


  • Black Creek Pioneer Village

    Museen
    • © ACHPF, Shutterstock

    Das Museumsdorf 30 km nordwestlich von Toronto zeigt, wie die Pioniere im 19.Jh. lebten. In den Werkstätten wird gehämmert, Kühe grasen auf der Weide. Der zentrale Hof gehörte einer deutschen Familie.

    • © ACHPF, Shutterstock

    Das Museumsdorf 30 km nordwestlich von Toronto zeigt, wie die Pioniere im 19.Jh. lebten. In den Werkstätten wird gehämmert, Kühe grasen auf der Weide. Der zentrale Hof gehörte einer deutschen Familie.


  • Canadian War Museum

    Museen
    • © David P. Lewis, Shutterstock

    Ein spektakulärer Neubau über dem Ottawa River – und trotz des martialischen Namens mit guten Ausstellungen zu Kanadas Rolle bei den UN-Friedenstruppen.

    • © David P. Lewis, Shutterstock

    Ein spektakulärer Neubau über dem Ottawa River – und trotz des martialischen Namens mit guten Ausstellungen zu Kanadas Rolle bei den UN-Friedenstruppen.


  • Joseph Schneider Haus Museum

    Museen

    Im 1820 erbauten Haus des wohlhabenden Mennoniten Joseph Schneider wird die Lebensweise der Pennsylvania Dutch, der deutschen Einwanderer, dokumentiert.

    Im 1820 erbauten Haus des wohlhabenden Mennoniten Joseph Schneider wird die Lebensweise der Pennsylvania Dutch, der deutschen Einwanderer, dokumentiert.


  • Fort Henry National Historic Site

    Museen
    • © Jeffrey M. Frank, Shutterstock

    Kanonen donnern, Soldaten in bunten Uniformen des 18.Jhs. exerzieren vor dicken Mauern. In der großen Festung über dem Sankt Lorenz wird Geschichte gespielt – täglich um 15 Uhr. Thema des Militärmuseums: der Krieg von 1812.

    • © Jeffrey M. Frank, Shutterstock

    Kanonen donnern, Soldaten in bunten Uniformen des 18.Jhs. exerzieren vor dicken Mauern. In der großen Festung über dem Sankt Lorenz wird Geschichte gespielt – täglich um 15 Uhr. Thema des Militärmuseums: der Krieg von 1812.


  • Fort York

    Touristenattraktionen
    • © CE Photography, Shutterstock

    In dem 1793 errichteten Palisadenfort erläutern Soldaten in Original-Uniform die Lebensweise in der früheren Garnison.

    • © CE Photography, Shutterstock

    In dem 1793 errichteten Palisadenfort erläutern Soldaten in Original-Uniform die Lebensweise in der früheren Garnison.


  • Bay Street

    Touristenattraktionen
    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Im Herzen der Innenstadt, zwischen Queen Street und Front Street gelegen, ist dies die „Wall Street Kanadas“, wie die modernen Bürotürme der Banken und der großen corporations zeigen. DieRoyal Bank an der Ecke Wellington Street zeigt ihren Reichtum: In die spiegelnden Fenster der beiden Bürotürme sind 2500 Unzen Gold eingeschmolzen. Der auffälligste Prachtbau der Innenstadt erhebt sich gleich gegenüber: In dem von zwei 49- und 53-stöckigen Türmen überragten Brookfield Place vereint dievom spanischen Architekten Santiago Cala tra va entworfene Galleria historische Elemente mit avantgardistischem Design.

    • Toronto
    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Im Herzen der Innenstadt, zwischen Queen Street und Front Street gelegen, ist dies die „Wall Street Kanadas“, wie die modernen Bürotürme der Banken und der großen corporations zeigen. DieRoyal Bank an der Ecke Wellington Street zeigt ihren Reichtum: In die spiegelnden Fenster der beiden Bürotürme sind 2500 Unzen Gold eingeschmolzen. Der auffälligste Prachtbau der Innenstadt erhebt sich gleich gegenüber: In dem von zwei 49- und 53-stöckigen Türmen überragten Brookfield Place vereint dievom spanischen Architekten Santiago Cala tra va entworfene Galleria historische Elemente mit avantgardistischem Design.

    • Toronto

  • Riple'y Aquarium

    Zoologische Gärten
    • © rogeriof, Shutterstock

    Haie, Rochen, Quallen, insgesamt 16 000 Meerestiere in einer gigantischen Ausstellung – inklusive knapp 100  m langem Glastunnel durchs Haibecken.

    • © rogeriof, Shutterstock

    Haie, Rochen, Quallen, insgesamt 16 000 Meerestiere in einer gigantischen Ausstellung – inklusive knapp 100  m langem Glastunnel durchs Haibecken.