Ontario Must Sees

CN Tower
Architektonische Highlights
Toronto
Hockey Hall of Fame
Museen
Toronto
National Gallery of Canada
Museen
Ottawa
Niagara Falls
Touristenattraktionen
Niagara Falls
Georgian Bay Islands National Park
Botanische Gärten & Parks
Honey Harbour
Eaton Centre
Einkaufszentren und -Passagen
Toronto
Museum of Contemporary Canadian Art
Museen
Toronto
Royal Ontario Museum
Museen
Toronto
McMichael Canadian Art Collection
Museen
Vaughan
Queen Street West
Touristenattraktionen
Toronto
St. Lawrence Market
Märkte und Flohmärkte
Toronto
Niagara-on-the-Lake
Geographical
Niagara-on-the-Lake
St. Jacobs
Geographical
St. Jacobs
Algonquin Provincial Park
Botanische Gärten & Parks
Ontario
Saint-Marie among the Hurons
Touristenattraktionen
Midland
Fort William Historical Park
Touristenattraktionen
Thunder Bay

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Einkaufszentren und -Passagen

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical


  • CN Tower

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Balanceakt für Schwindelfreie

    Gut 30 Jahre lang war er nach dem Bau 1975 der höchste frei stehende Turm der Welt, 553,33 m hoch. Heute gibt es weltweit gleich mehrere, die ihn überragen. Doch der Blick über Toronto und 100 km weit ins Umland ist immer noch grandios. Die oberste Aussichtsplattform (innen) liegt auf 447 m Höhe, die Stufe darunter mit Freiluftterrasse und erst 2023 neu gestaltetem Glasboden immerhin noch 342 m hoch gelegen. Ein Stockwerk darüber genießt man mit einem leckeren Drink in 72 Minuten den Rundum-Blick vom Drehrestaurant 360 aus. Garantiert ein einmaliges Erlebnis für Adrenalin-Junkies und eine echte Mutprobe ist der EdgeWalk: In 356 m Höhe kann man auf einem nur 1,5 m breiten Sims freihändig um den Turm gehen – angeseilt natürlich.

    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Balanceakt für Schwindelfreie

    Gut 30 Jahre lang war er nach dem Bau 1975 der höchste frei stehende Turm der Welt, 553,33 m hoch. Heute gibt es weltweit gleich mehrere, die ihn überragen. Doch der Blick über Toronto und 100 km weit ins Umland ist immer noch grandios. Die oberste Aussichtsplattform (innen) liegt auf 447 m Höhe, die Stufe darunter mit Freiluftterrasse und erst 2023 neu gestaltetem Glasboden immerhin noch 342 m hoch gelegen. Ein Stockwerk darüber genießt man mit einem leckeren Drink in 72 Minuten den Rundum-Blick vom Drehrestaurant 360 aus. Garantiert ein einmaliges Erlebnis für Adrenalin-Junkies und eine echte Mutprobe ist der EdgeWalk: In 356 m Höhe kann man auf einem nur 1,5 m breiten Sims freihändig um den Turm gehen – angeseilt natürlich.


  • Hockey Hall of Fame

    Museen
    • © Gheorghe Roman, Shutterstock

    Alles über den eisigen Sport mit dem Puck: Ausstellungen über die Eislegende Wayne Gretzky, Trikots aus aller Welt, Details über die olympischen Siege Kanadas und inter­aktive Ausstellungen. Auch der legendäre Stanley Cup, Kanadas wichtigste Trophäe,ist zu bewundern.

    • © Gheorghe Roman, Shutterstock

    Alles über den eisigen Sport mit dem Puck: Ausstellungen über die Eislegende Wayne Gretzky, Trikots aus aller Welt, Details über die olympischen Siege Kanadas und inter­aktive Ausstellungen. Auch der legendäre Stanley Cup, Kanadas wichtigste Trophäe,ist zu bewundern.


  • National Gallery of Canada

    Museen
    • © Facto Photo, Shutterstock

    Exzellente kanadische Kunst und europäische Highlights in einem sehenswerten Bau von Moshe Safdie.

    • © Facto Photo, Shutterstock

    Exzellente kanadische Kunst und europäische Highlights in einem sehenswerten Bau von Moshe Safdie.


  • Niagara Falls

    Touristenattraktionen
    • © Jam Norasett, Shutterstock

    Die „schönsten Wasserfälle der Welt”, „kitschiges Spektakel”, „Magnet für Flitterwöchner und tollkühne Teufelskerle” – die Fälle am Niagara River, der Lake Erie und Lake Ontario verbindet, wurden schon mit vielen Namen belegt. Seit der Jesuitenmissionar Louis Hennepin 1678 als erster Weißer die Fälle sah, hat sich vieles geändert. Zwei Städte mit dem Namen Niagara Falls liegen heute zu beiden Seiten des Flusses, der hier die Grenze zwischen Kanada und den USA bildet. In der Mitte tosen die Wasserfälle, umgeben von Gartenanlagen, geschützt als Naturpark. Ringsum ein touristischer Rummel mit unzähligen Attraktionen, darunter empfehlenswert die Niagara Daredevil Exhibit, die sich den todesmutigen Abenteurern widmet, welche sich in Fässern über die Fälle gestürzt haben, und das spannende Imax-Kino, in dem Besucher filmisch mitreißend selbst hinabstürzen können.

    • © Jam Norasett, Shutterstock

    Die „schönsten Wasserfälle der Welt”, „kitschiges Spektakel”, „Magnet für Flitterwöchner und tollkühne Teufelskerle” – die Fälle am Niagara River, der Lake Erie und Lake Ontario verbindet, wurden schon mit vielen Namen belegt. Seit der Jesuitenmissionar Louis Hennepin 1678 als erster Weißer die Fälle sah, hat sich vieles geändert. Zwei Städte mit dem Namen Niagara Falls liegen heute zu beiden Seiten des Flusses, der hier die Grenze zwischen Kanada und den USA bildet. In der Mitte tosen die Wasserfälle, umgeben von Gartenanlagen, geschützt als Naturpark. Ringsum ein touristischer Rummel mit unzähligen Attraktionen, darunter empfehlenswert die Niagara Daredevil Exhibit, die sich den todesmutigen Abenteurern widmet, welche sich in Fässern über die Fälle gestürzt haben, und das spannende Imax-Kino, in dem Besucher filmisch mitreißend selbst hinabstürzen können.


  • Georgian Bay Islands National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Russ Heinl, Shutterstock

    Die wildromantische Inselgruppe im Südosten der Georgian Bay wurde durch die Gemälde der Group of Seven berühmt. Bootstouren und Wassertaxis. Abfahrt in Midland mit dem Ausflugsboot „Miss Midland“

    • © Russ Heinl, Shutterstock

    Die wildromantische Inselgruppe im Südosten der Georgian Bay wurde durch die Gemälde der Group of Seven berühmt. Bootstouren und Wassertaxis. Abfahrt in Midland mit dem Ausflugsboot „Miss Midland“


  • Eaton Centre

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Der schönste Konsumtempel der Stadt: eine dreistöckige Mall mit ca. 350 Läden, zwei Kaufhäusern und einer Schneegansskulptur von Michael Snow.

    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Der schönste Konsumtempel der Stadt: eine dreistöckige Mall mit ca. 350 Läden, zwei Kaufhäusern und einer Schneegansskulptur von Michael Snow.


  • Museum of Contemporary Canadian Art

    Museen

    Das MOCA residiert in einem 5000 m² großen historischen Industriebau, ehemals das höchste Gebäude von Toronto. Es liegt im Trendviertel Lower Junction im Westen, wo in alten Industriehallen und Autowerkstätten schon einige Avantgardegalerien und neue Restaurants eröffnet haben.

    Das MOCA residiert in einem 5000 m² großen historischen Industriebau, ehemals das höchste Gebäude von Toronto. Es liegt im Trendviertel Lower Junction im Westen, wo in alten Industriehallen und Autowerkstätten schon einige Avantgardegalerien und neue Restaurants eröffnet haben.


  • Royal Ontario Museum

    Museen
    • © Gary Blakeley, Shutterstock

    Seit 2007 beitzt Kanadas größtes Museum einen würdigen architektonischen Akzent: Daniel Libeskind entwarf den An­bau, der wie ein funkelnder Kristall alles überragt. Drinnen wartet ein unglaub­licher Fundus: Dinosaurierskelette, ägyp­tische Mumien, chinesische Tempelkuns tund indianische Stickereien. Dazu wer­den häufig große Sonderausstellungen veranstaltet. Angeschlossen ist gegenüber das George Gardiner Museum of Ceramic Art, das eine ausgezeichnete Sammlung von Majolika und Meissener Porzellan prä­sentiert.

    • © Gary Blakeley, Shutterstock

    Seit 2007 beitzt Kanadas größtes Museum einen würdigen architektonischen Akzent: Daniel Libeskind entwarf den An­bau, der wie ein funkelnder Kristall alles überragt. Drinnen wartet ein unglaub­licher Fundus: Dinosaurierskelette, ägyp­tische Mumien, chinesische Tempelkuns tund indianische Stickereien. Dazu wer­den häufig große Sonderausstellungen veranstaltet. Angeschlossen ist gegenüber das George Gardiner Museum of Ceramic Art, das eine ausgezeichnete Sammlung von Majolika und Meissener Porzellan prä­sentiert.


  • McMichael Canadian Art Collection

    Museen

    Das Museum in einem 0,4 km 2 großen Park bei Kleinburg ca. 40 km nördlichvon Toronto zeigt Kunst der Ureinwohner und bedeutende Gemälde kanadischer Künstler, u. a. auch Landschaftsbilder der Group of Seven.

    Das Museum in einem 0,4 km 2 großen Park bei Kleinburg ca. 40 km nördlichvon Toronto zeigt Kunst der Ureinwohner und bedeutende Gemälde kanadischer Künstler, u. a. auch Landschaftsbilder der Group of Seven.


  • Queen Street West

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Am Wochenende ist hier die Hölle los: Die Queen Street westlich der City Hall ist gesäumt von schicken Boutiquen, Trend­lokalen und Bars. Jenseits der Spadina Avenue folgen dann zahlreichen Kunst­galerien, Secondhandläden und Design­ateliers. Nicht verpassen: Die verrückten Wandemalereien in den Seitenstraßen um die Graffiti Alley (Rush Lane).

    • Toronto
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Am Wochenende ist hier die Hölle los: Die Queen Street westlich der City Hall ist gesäumt von schicken Boutiquen, Trend­lokalen und Bars. Jenseits der Spadina Avenue folgen dann zahlreichen Kunst­galerien, Secondhandläden und Design­ateliers. Nicht verpassen: Die verrückten Wandemalereien in den Seitenstraßen um die Graffiti Alley (Rush Lane).

    • Toronto

  • St. Lawrence Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Ritu Manoj Jethani, Shutterstock

    Seit 1803 ist hier am Samstag Markttag. Die Metzgereien, Fischläden und Bäckereien im Südteil des Marktgebäudes sind auch werktags geöffnet – und bacon ona bun in der Carousel Bakery ist hier Tradition.

    • © Ritu Manoj Jethani, Shutterstock

    Seit 1803 ist hier am Samstag Markttag. Die Metzgereien, Fischläden und Bäckereien im Südteil des Marktgebäudes sind auch werktags geöffnet – und bacon ona bun in der Carousel Bakery ist hier Tradition.


  • Niagara-on-the-Lake

    Geographical
    • © Matthewshutter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weiß und Eis: Wein in rheinischer Tradition

    Schon die Anfahrt von den Fällen aus über den Niagara Parkway vorbei an den Botanical Gardens nach Norden ist ein Erlebnis. Das Städtchen an der Mündung des Niagara River in den Lake Ontario entzückt mit hübschen historischen Backsteinhäusern und viktorianischen Fassaden aus dem 19.Jh. Das den ganzen Sommer über dauernde Shaw-Festival ist weithin berühmt. Rings um den Ort dehnen sich große Weingärten mit bekannten Kellereien wie Jackson-Triggs, Peller, Strewn oder auch die Reif Winery. Unbedingt probieren: den Eiswein, der auf der Niagara-Halbinsel besonders gut gedeiht! Viele Weingüter haben Bänke und Tische für eine Picknickpause.

    • Niagara-on-the-Lake
    • © Matthewshutter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weiß und Eis: Wein in rheinischer Tradition

    Schon die Anfahrt von den Fällen aus über den Niagara Parkway vorbei an den Botanical Gardens nach Norden ist ein Erlebnis. Das Städtchen an der Mündung des Niagara River in den Lake Ontario entzückt mit hübschen historischen Backsteinhäusern und viktorianischen Fassaden aus dem 19.Jh. Das den ganzen Sommer über dauernde Shaw-Festival ist weithin berühmt. Rings um den Ort dehnen sich große Weingärten mit bekannten Kellereien wie Jackson-Triggs, Peller, Strewn oder auch die Reif Winery. Unbedingt probieren: den Eiswein, der auf der Niagara-Halbinsel besonders gut gedeiht! Viele Weingüter haben Bänke und Tische für eine Picknickpause.

    • Niagara-on-the-Lake

  • St. Jacobs

    Geographical
    • © kylauf, Shutterstock

    In St. Jacobs veranschaulicht ein visitor centre ihren Glauben. Auf dem großen farmer’s market verkaufen die Familien Gemüse, Marmelade und sehr gute Würste. Im Stone Crock Restaurant wird die deutsche Tradition hoch gehalten – mit Räucherwurst, Schnitzel und Sauerkraut. Die angeschlossene Bäckerei liefert dazu himmlische pies.

    • St. Jacobs
    • © kylauf, Shutterstock

    In St. Jacobs veranschaulicht ein visitor centre ihren Glauben. Auf dem großen farmer’s market verkaufen die Familien Gemüse, Marmelade und sehr gute Würste. Im Stone Crock Restaurant wird die deutsche Tradition hoch gehalten – mit Räucherwurst, Schnitzel und Sauerkraut. Die angeschlossene Bäckerei liefert dazu himmlische pies.

    • St. Jacobs

  • Algonquin Provincial Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ping Ye, Shutterstock

    Kanufahrer und Wanderer aufgepasst: im ältesten Naturpark Ontarios warten über 7600 km2 Mischwälder und Seen, die Heimat von Elchen, Schwarzbären und Bibern. Der Park ist sehr gut zugänglich, zahl­reiche kurze Lehrpfade erschließen vom Highway 60 aus die typischen Vegeta­tionszonen. 1600 km Kanuwanderroute führen ins einsame Hinterland. Im visitor centre am Highway 60, dem auch ein Mu­seum angeschlossen ist, bekommst du Karten für Touren.

    • © Ping Ye, Shutterstock

    Kanufahrer und Wanderer aufgepasst: im ältesten Naturpark Ontarios warten über 7600 km2 Mischwälder und Seen, die Heimat von Elchen, Schwarzbären und Bibern. Der Park ist sehr gut zugänglich, zahl­reiche kurze Lehrpfade erschließen vom Highway 60 aus die typischen Vegeta­tionszonen. 1600 km Kanuwanderroute führen ins einsame Hinterland. Im visitor centre am Highway 60, dem auch ein Mu­seum angeschlossen ist, bekommst du Karten für Touren.


  • Saint-Marie among the Hurons

    Touristenattraktionen
    • © I. Pilon, Shutterstock

    Sainte-Marie among the Hurons ist eine eindrucksvolle Rekon­struktion der mit Palisaden bewehrten Jesuitenmission von 1639.Zum Über­nachten empfiehlt sich hier The Victorian Inn in einem idyllischen viktoriani­schen Haus.

    • © I. Pilon, Shutterstock

    Sainte-Marie among the Hurons ist eine eindrucksvolle Rekon­struktion der mit Palisaden bewehrten Jesuitenmission von 1639.Zum Über­nachten empfiehlt sich hier The Victorian Inn in einem idyllischen viktoriani­schen Haus.


  • Fort William Historical Park

    Touristenattraktionen
    • © lastdjedai, Shutterstock

    Am südwestlichen Stadtrand wird im rekonstruierten Pelzhändlerfort der Montréaler North West Trading Company von 1816 in rund 40 Gebäuden des einstigen Handelspostens das Leben der Indianer und Trapper nachge- Aufgeschreckt: Ringschnabel- Möwen im Nationalpark Point Pelee 67 stellt. Im angeschlossenen Astronomy Centre kann man in den Nachthimmel, der über Thunder Bay praktisch frei von Lichtverschmutzung ist.

    • © lastdjedai, Shutterstock

    Am südwestlichen Stadtrand wird im rekonstruierten Pelzhändlerfort der Montréaler North West Trading Company von 1816 in rund 40 Gebäuden des einstigen Handelspostens das Leben der Indianer und Trapper nachge- Aufgeschreckt: Ringschnabel- Möwen im Nationalpark Point Pelee 67 stellt. Im angeschlossenen Astronomy Centre kann man in den Nachthimmel, der über Thunder Bay praktisch frei von Lichtverschmutzung ist.