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Reiseführer
Oman - Der Süden & Rubn Alkhali

MARCO POLO Reiseführer

Oman

15.95 €

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Wenn es in der Dhofarregion regnet, freuen sich die Gäste aus den arabischen Nachbarstaaten ein Loch in den Bauch über den Gruß aus feuchten Monsunwolken.

Mit den sagenumwobenen Weihrauchbäumen, den endlosen weichen Stränden an der Küste und der größten Sandwüste der Erde, der Rub al-Khali mit ihren orangerot leuchtenden Dünen, finden sich im Süden des Landes mehrere der schönsten Naturschätze Omans. Die Region Dhofar bedeckt nahezu ein Drittel des Landes und reicht von der jemenitischen Grenze im Westen gut 500 km Richtung Nordosten. Eigentlich bezeichnet der Name nur das Kalksteingebirge, das die Ebene rund um die Provinzhauptstadt Salalah begrenzt. Dort leben die jebalis (von arabisch jebel, Berg), die sich durch Kleidung und Sprache – einen schwer verständlichen, südarabischen Dialekt – von der omanischen Küstenbevölkerung unterscheiden. Man erkennt sie am freien Oberkörper und den um die Hüfte geschlungenen Tüchern.

Oman - Der Süden & Rubn Alkhali Sehenswertes & Restaurants

Sultan Qaboos Moschee
Architektonische Highlights
Salala
Sumhuram
Architektonische Highlights
Salala
Al Hafa Fort Market
Märkte und Flohmärkte
Salala
Fazayah Beach
Strände
Salalah
Rub al-Chali
Landschaftliche Highlights
Dhofar
Taqa Castle
Architektonische Highlights
Taqa
Wadi Darbat
Landschaftliche Highlights
Taqa
Baalbek Restaurant
Restaurants
Salala
Salalah Central Market
Märkte und Flohmärkte
Salala
Salala
Geographical
Salala
Dolphin Terrazza
Restaurants
Salala
As Sammak Seafood Restaurant
Restaurants
Salala
Strand von Mughsail
Strände
Mughsail
Gardens Mall
Einkaufszentren und -Passagen
Salala
Al Hosn Palace
Architektonische Highlights
Salala
Al Balid
Architektonische Highlights
Salala
Nabi Umran
Touristenattraktionen
Salala
Hassan Bin Thabit Restaurant
Restaurants
Salalah
Gold Souk Salala
Märkte und Flohmärkte
Salala
Lulu Hypermarket
Einkaufszentren und -Passagen
Salala
As Salam Street
Touristenattraktionen
Salala
Salalah Rotana Resort
Touristenattraktionen
Salalah
Al Khareef Pub
Bars
Salala
The Oasis Club
Restaurants
Raysut
Whispers Bar
Bars
Salala
Hasik
Landschaftliche Highlights
Hasik
Nabi Ayub a.s Tomb
Touristenattraktionen
Salalah
Mirbat
Geographical
Mirbat
Tawi Atair
Landschaftliche Highlights
Salalah
Ubar
Geographical
Ubar

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Einkaufszentren und -Passagen

    Touristenattraktionen

    Bars


  • Sultan Qaboos Moschee

    Architektonische Highlights
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Sie ist längst nicht so groß wie ihr Pendant in Muscat, in dem 20 000 Gläubige Platz finden – hier sind es gerade mal 3200 Menschen. Ihr Interieur wirkt dafür nicht so überladen, sondern strahlt dank der hellen, freundlichen Farben vielmehr eine luftige Leichtigkeit aus. Dazu tragen auch die bunt bemalten Fenster bei, die viel natürliches Licht einlassen – so entsteht insgesamt eine einladende Atmosphäre, die zum Innehalten und Verweilen einlädt. Der separate Gebetsraum für die Frauen – die Ladies Prayer Hall – befindet sich auf der Nordseite der 2009 eingeweihten Moschee. Nichtmuslime beachten bitte die Kleiderordnung: lange Hosen für alle sowie langärmlige Oberbekleidung und Kopftuch für die Frauen.

    • Salala
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Sie ist längst nicht so groß wie ihr Pendant in Muscat, in dem 20 000 Gläubige Platz finden – hier sind es gerade mal 3200 Menschen. Ihr Interieur wirkt dafür nicht so überladen, sondern strahlt dank der hellen, freundlichen Farben vielmehr eine luftige Leichtigkeit aus. Dazu tragen auch die bunt bemalten Fenster bei, die viel natürliches Licht einlassen – so entsteht insgesamt eine einladende Atmosphäre, die zum Innehalten und Verweilen einlädt. Der separate Gebetsraum für die Frauen – die Ladies Prayer Hall – befindet sich auf der Nordseite der 2009 eingeweihten Moschee. Nichtmuslime beachten bitte die Kleiderordnung: lange Hosen für alle sowie langärmlige Oberbekleidung und Kopftuch für die Frauen.

    • Salala

  • Sumhuram

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    An den Ufern der Bucht Khor Ruri liegt auf einem Hügel, die antike Hafenstadt Sumhuram. Ihre Handelsverbindungen reichten ab dem 3.Jh.v.Chr. über Nordoman nicht nur bis in die Golfregion, sondern auch in den Mittelmeerraum und bis nach Indien. Damit war sie einer der wichtigsten Weihrauchhäfen dieser Zeit. Verschiedene Fundstücke wie Münzen, Amphoren oder Halbedelsteine belegen die Bedeutung Sumhurams ebenso wie seine Erwähnung – unter dem Namen Moscha Limen – in dem Schriftstück „Periplus Maris Erythraei“ (1.Jh.n.Chr.), das die wichtigsten Seehandelsrouten rund um das Rote Meer beschreibt. Die Hafeneinfahrt zwischen den beiden Felsen am Strand ist heute durch eine Sandbank versperrt und musste schon damals aufwendig offen gehalten werden. Zu der von der Unesco als Weltkulturerbe geführten Stadt gehörten neben dem Hafen mit Lagerhallen für den Weihrauch auch Wohnkomplexe und eine Tempelanlage mit großem Brunnen. Sumhuram entstand als Außenposten des jemenitischen Königreichs Hadramaut, das mit diesem Bau seine Vormachtstellung im Weihrauchhandel zu sichern hoffte. Am Ufer der Lagune unterhalb der befestigten Hafenstadt liegt das sehenswerte, aber wegen der Klimaanlage lausig kalte Museum, in dem viele Artefakte und eine Modellanlage des Hafens ausgestellt sind. Die Schautafeln an den Wänden informieren allerdings mehr über die Entwicklung des gesamten Sultanats als über die antike Weihrauchmetropole.

    • Salala
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    An den Ufern der Bucht Khor Ruri liegt auf einem Hügel, die antike Hafenstadt Sumhuram. Ihre Handelsverbindungen reichten ab dem 3.Jh.v.Chr. über Nordoman nicht nur bis in die Golfregion, sondern auch in den Mittelmeerraum und bis nach Indien. Damit war sie einer der wichtigsten Weihrauchhäfen dieser Zeit. Verschiedene Fundstücke wie Münzen, Amphoren oder Halbedelsteine belegen die Bedeutung Sumhurams ebenso wie seine Erwähnung – unter dem Namen Moscha Limen – in dem Schriftstück „Periplus Maris Erythraei“ (1.Jh.n.Chr.), das die wichtigsten Seehandelsrouten rund um das Rote Meer beschreibt. Die Hafeneinfahrt zwischen den beiden Felsen am Strand ist heute durch eine Sandbank versperrt und musste schon damals aufwendig offen gehalten werden. Zu der von der Unesco als Weltkulturerbe geführten Stadt gehörten neben dem Hafen mit Lagerhallen für den Weihrauch auch Wohnkomplexe und eine Tempelanlage mit großem Brunnen. Sumhuram entstand als Außenposten des jemenitischen Königreichs Hadramaut, das mit diesem Bau seine Vormachtstellung im Weihrauchhandel zu sichern hoffte. Am Ufer der Lagune unterhalb der befestigten Hafenstadt liegt das sehenswerte, aber wegen der Klimaanlage lausig kalte Museum, in dem viele Artefakte und eine Modellanlage des Hafens ausgestellt sind. Die Schautafeln an den Wänden informieren allerdings mehr über die Entwicklung des gesamten Sultanats als über die antike Weihrauchmetropole.

    • Salala

  • Al Hafa Fort Market

    Märkte und Flohmärkte

    Pfefferminz kann doch jeder! Auf dem vergleichsweise kleinen Hafah Souk nahe dem Strand im gleichnamigen Stadtteil gibt es Weihrauch nicht nur in verschiedenen Formen und unterschiedlichster Qualität in Stücken und als Öl, sondern auch als Kaugummi mit magenfreundlicher Wirkung. Daneben bieten die einheimischen Frauen, die sehr hilfsbereit sind und immer ein freundliches Lächeln für ihre Kunden haben, in ihren kleinen Läden zahlreiche andere Duftstoffe an: mildes Sandelholz, würzige Myrrhe oder das schwere Oud, ein teures Räucherholz des Adlerholzbaums. Bunte Weihrauchbrenner, mal traditionell, mal in modernen Glitzerfarben, ergänzen das Angebot. Wer noch keine passende Kopfbedeckung für Ausflüge in die Wüste hat, findet hier eine gute Auswahl an schönen Kopftüchern (massar), vor allem die für Südoman typischen mit Troddeln. Unübersehbar sind die drei jemenitischen Restaurants bei den Parkplätzen, in denen du draußen sitzen und frische Säfte, sehr gute Grillspieße, große, knusprige Brotfladen frisch aus dem Ofen oder leckere Vorspeisen wie hummus oder mutabbal günstig genießen kannst

    • Salala

    Pfefferminz kann doch jeder! Auf dem vergleichsweise kleinen Hafah Souk nahe dem Strand im gleichnamigen Stadtteil gibt es Weihrauch nicht nur in verschiedenen Formen und unterschiedlichster Qualität in Stücken und als Öl, sondern auch als Kaugummi mit magenfreundlicher Wirkung. Daneben bieten die einheimischen Frauen, die sehr hilfsbereit sind und immer ein freundliches Lächeln für ihre Kunden haben, in ihren kleinen Läden zahlreiche andere Duftstoffe an: mildes Sandelholz, würzige Myrrhe oder das schwere Oud, ein teures Räucherholz des Adlerholzbaums. Bunte Weihrauchbrenner, mal traditionell, mal in modernen Glitzerfarben, ergänzen das Angebot. Wer noch keine passende Kopfbedeckung für Ausflüge in die Wüste hat, findet hier eine gute Auswahl an schönen Kopftüchern (massar), vor allem die für Südoman typischen mit Troddeln. Unübersehbar sind die drei jemenitischen Restaurants bei den Parkplätzen, in denen du draußen sitzen und frische Säfte, sehr gute Grillspieße, große, knusprige Brotfladen frisch aus dem Ofen oder leckere Vorspeisen wie hummus oder mutabbal günstig genießen kannst

    • Salala

  • Fazayah Beach

    Strände
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Bereits die Fahrt zur großen Bucht von Fazayah ca. 80 km westlich von Salalah macht Laune, denn die Strecke führt am Strand von Mughsail vorbei zu den Haarnadelkurven an den Flanken des Wadi Afawl und weiter auf die Höhen des Jebel Qamar. Dort oben fühlt man sich ein bisschen wie der Ausguck im Mast eines Segelschiffs: Meeresbrise und ungetrübter Blick bis zum Horizont, nur sind da eben auch noch die steilen Felsklippen mit ihren bizarren Formationen. Eine steile, aber gute Piste führt hinab zu mehreren kleinen und großen Buchten mit feinen Sandstränden, wo du eigentlich spontan campen kannst – oder auch geplant: Decke und Kissen im Hotel leihen (aber wiederbringen!) und im Restaurant oder Supermarkt ein paar Leckereien zum Naschen mitnehmen.

    • Salalah
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Bereits die Fahrt zur großen Bucht von Fazayah ca. 80 km westlich von Salalah macht Laune, denn die Strecke führt am Strand von Mughsail vorbei zu den Haarnadelkurven an den Flanken des Wadi Afawl und weiter auf die Höhen des Jebel Qamar. Dort oben fühlt man sich ein bisschen wie der Ausguck im Mast eines Segelschiffs: Meeresbrise und ungetrübter Blick bis zum Horizont, nur sind da eben auch noch die steilen Felsklippen mit ihren bizarren Formationen. Eine steile, aber gute Piste führt hinab zu mehreren kleinen und großen Buchten mit feinen Sandstränden, wo du eigentlich spontan campen kannst – oder auch geplant: Decke und Kissen im Hotel leihen (aber wiederbringen!) und im Restaurant oder Supermarkt ein paar Leckereien zum Naschen mitnehmen.

    • Salalah

  • Rub al-Chali

    Landschaftliche Highlights
    • © HandmadePictures, Shutterstock

    Dieser Name passt wie der Beduine aufs Kamel: Rub al-Khali bedeutet „leeres Viertel“, und in der mit 650 000 km² größten zusammenhängenden Sandwüste der Erde findet sich tatsächlich viel Nichts. Das aber ebenso majestätisch daherkommt wie die Dünen, die sich bis zu 250 m in den meist wolkenlosen Himmel erheben. Das Sandmeer bedeckt nahezu ein Viertel der Arabischen Halbinsel – und tatsächlich ist in seinem Zentrum, das in Saudi-Arabien liegt, ein Überleben nahezu unmöglich. Doch an den Randgebieten gibt es zwischen denn nachmittags orangerot leuchtenden Dünenzügen eine Handvoll kleinerer Oasen. Eine davon ist Hashmaan, etwa 250 km nördlich von Salalah gelegen, dort, wo die ersten Sandberge zu finden sind. Die hiesigen Beduinenfamilien verbringen die heißen Sommermonate in klimatisierten Häusern. Doch sobald es abkühlt, ziehen zumindest die Männer oft wieder in ein einfaches Zelt zwischen die Dünen. Eine kleine Quelle mit schwefelhaltigem Wasser versorgt ihre großen Kamelherden – die ein wunderbares Fotomotiv abgeben. Mit etwas Glück erlebst du sogar die Geburt eines kleinen Kamels. Bis zur Oase Shisr führt eine gute Asphaltstraße, die letzten 75 km nach Hashmaan sind Schotterpiste. Keine Übernachtungsmöglichkeit außer Zelten in den Dünen.

    • Dhofar
    • © HandmadePictures, Shutterstock

    Dieser Name passt wie der Beduine aufs Kamel: Rub al-Khali bedeutet „leeres Viertel“, und in der mit 650 000 km² größten zusammenhängenden Sandwüste der Erde findet sich tatsächlich viel Nichts. Das aber ebenso majestätisch daherkommt wie die Dünen, die sich bis zu 250 m in den meist wolkenlosen Himmel erheben. Das Sandmeer bedeckt nahezu ein Viertel der Arabischen Halbinsel – und tatsächlich ist in seinem Zentrum, das in Saudi-Arabien liegt, ein Überleben nahezu unmöglich. Doch an den Randgebieten gibt es zwischen denn nachmittags orangerot leuchtenden Dünenzügen eine Handvoll kleinerer Oasen. Eine davon ist Hashmaan, etwa 250 km nördlich von Salalah gelegen, dort, wo die ersten Sandberge zu finden sind. Die hiesigen Beduinenfamilien verbringen die heißen Sommermonate in klimatisierten Häusern. Doch sobald es abkühlt, ziehen zumindest die Männer oft wieder in ein einfaches Zelt zwischen die Dünen. Eine kleine Quelle mit schwefelhaltigem Wasser versorgt ihre großen Kamelherden – die ein wunderbares Fotomotiv abgeben. Mit etwas Glück erlebst du sogar die Geburt eines kleinen Kamels. Bis zur Oase Shisr führt eine gute Asphaltstraße, die letzten 75 km nach Hashmaan sind Schotterpiste. Keine Übernachtungsmöglichkeit außer Zelten in den Dünen.

    • Dhofar

  • Taqa Castle

    Architektonische Highlights
    • © Damian Ryszawy, Shutterstock

    Die Festung von Taqah, ca. 33 km östlich von Salalah, ist ein kleines Juwel, in dem scheinbar die Zeit konserviert wurde. Denn im Schlafzimmer des ehemaligen Scheichs Ali bin Timman al-Ma’ashani, der sie im 19.Jh. zu seinem persönlichen Schutz errichten ließ, steht immer noch das alte Himmelbett und die Wände verzieren bunte Bilder und verblichene Spiegel. Im Innenhof spendet eine Palme kühlenden Schatten und schafft eine entspannte Atmosphäre, sodass man am liebsten gleich hierbleiben würde. Von den Mauern und Zinnen der Festung genießt du einen schönen Blick über die angrenzenden Gebäude bis zum Strand, und in der ehemaligen Küche zeugen originalgetreu nachgebildete Alltagsgegenstände vom Leben in vergangenen Tagen. Bis 1984 diente die fast zierliche Festung als offizielles Regierungsgebäude des örtlichen Gouverneurs.

    • Taqa
    • © Damian Ryszawy, Shutterstock

    Die Festung von Taqah, ca. 33 km östlich von Salalah, ist ein kleines Juwel, in dem scheinbar die Zeit konserviert wurde. Denn im Schlafzimmer des ehemaligen Scheichs Ali bin Timman al-Ma’ashani, der sie im 19.Jh. zu seinem persönlichen Schutz errichten ließ, steht immer noch das alte Himmelbett und die Wände verzieren bunte Bilder und verblichene Spiegel. Im Innenhof spendet eine Palme kühlenden Schatten und schafft eine entspannte Atmosphäre, sodass man am liebsten gleich hierbleiben würde. Von den Mauern und Zinnen der Festung genießt du einen schönen Blick über die angrenzenden Gebäude bis zum Strand, und in der ehemaligen Küche zeugen originalgetreu nachgebildete Alltagsgegenstände vom Leben in vergangenen Tagen. Bis 1984 diente die fast zierliche Festung als offizielles Regierungsgebäude des örtlichen Gouverneurs.

    • Taqa

  • Wadi Darbat

    Landschaftliche Highlights
    • © Mehdi Photos, Shutterstock

    Schon von der Küstenstraße erblickt man die 200 m hohe Steilwand des Wadi Darbat, an der sich während des Monsun mehrere fotogene Wasserfälle bilden. Vom Wadi-Eingang oben in den Bergen genießt man einen herrlichen Blick über die gesamte Küste und die markante Bucht Khor Ruri. Im Wadi selbst führen anfangs mehrere Fußwege zur eingangs erwähnten Steilwand, weiter hinten leben einige Familien der jebalis, deren Kamel- und Rinderherden auf den grünen Wiesen fast das ganze Jahr über ausreichend Nahrung finden: Im wadi bildet sich während des Monsuns ein großer See, der noch Monate nach dem Ende der Regenfälle für ausreichende Bewässerung sorgt. Wilde Esel streunen herum, Murmeltiere knabbern an den Ästen und zwischen den großen Ficusbäumen, in deren Schatten Großfamilien Platz für ein Picknick finden, hört man das Miauen wilder Katzen.

    • Taqa
    • © Mehdi Photos, Shutterstock

    Schon von der Küstenstraße erblickt man die 200 m hohe Steilwand des Wadi Darbat, an der sich während des Monsun mehrere fotogene Wasserfälle bilden. Vom Wadi-Eingang oben in den Bergen genießt man einen herrlichen Blick über die gesamte Küste und die markante Bucht Khor Ruri. Im Wadi selbst führen anfangs mehrere Fußwege zur eingangs erwähnten Steilwand, weiter hinten leben einige Familien der jebalis, deren Kamel- und Rinderherden auf den grünen Wiesen fast das ganze Jahr über ausreichend Nahrung finden: Im wadi bildet sich während des Monsuns ein großer See, der noch Monate nach dem Ende der Regenfälle für ausreichende Bewässerung sorgt. Wilde Esel streunen herum, Murmeltiere knabbern an den Ästen und zwischen den großen Ficusbäumen, in deren Schatten Großfamilien Platz für ein Picknick finden, hört man das Miauen wilder Katzen.

    • Taqa

  • Baalbek Restaurant

    Restaurants
    • arabisch

    Sehr gutes libanesisches Restaurant mit Außensitzplätzen. Die Gerichte sind einen Tick teurer, aber jeden baiza wert. Reservierung empfohlen.

    Sehr gutes libanesisches Restaurant mit Außensitzplätzen. Die Gerichte sind einen Tick teurer, aber jeden baiza wert. Reservierung empfohlen.


  • Salalah Central Market

    Märkte und Flohmärkte

    Natürlich kannst du auch zum Einkaufen herkommen. Schließlich gibt es hier die größte Auswahl an saftigen Datteln, frischem Obst, buntem Gemüse, fangfrischen Makrelen oder Thunfischen und Fleisch aus der Region von Ziege, Rind oder Kamel. Spannender aber ist es, wenn du dich (vorzugsweise am Vormittag) hierher aufmachst, um in einem der kleinen Restaurants einen Tee oder frischen Saft zu bestellen, dich zurücklehnst und den Mikrokosmos aus würdigen jebalis mit zerfurchten Gesichtern und eigenwilliger Kleidung, fröhlichen Händlern, feilschenden Frauen und fleißigen Trägern zu beobachten.

    • Salala

    Natürlich kannst du auch zum Einkaufen herkommen. Schließlich gibt es hier die größte Auswahl an saftigen Datteln, frischem Obst, buntem Gemüse, fangfrischen Makrelen oder Thunfischen und Fleisch aus der Region von Ziege, Rind oder Kamel. Spannender aber ist es, wenn du dich (vorzugsweise am Vormittag) hierher aufmachst, um in einem der kleinen Restaurants einen Tee oder frischen Saft zu bestellen, dich zurücklehnst und den Mikrokosmos aus würdigen jebalis mit zerfurchten Gesichtern und eigenwilliger Kleidung, fröhlichen Händlern, feilschenden Frauen und fleißigen Trägern zu beobachten.

    • Salala

  • Salala

    Geographical
    • © L-Medien, Shutterstock

    Gut 15 km erstreckt sich die Stadt Salalah (200 000 Ew.) an der südlichen Küste des Dhofar. Ihre herrlich weißen Sandstrände werden gesäumt von windschiefen Kokospalmen und dichten Plantagen aus Früchte tragenden Papaya- und Mangobäumen und großblättrigen Bananenstauden.

    • Salala
    • © L-Medien, Shutterstock

    Gut 15 km erstreckt sich die Stadt Salalah (200 000 Ew.) an der südlichen Küste des Dhofar. Ihre herrlich weißen Sandstrände werden gesäumt von windschiefen Kokospalmen und dichten Plantagen aus Früchte tragenden Papaya- und Mangobäumen und großblättrigen Bananenstauden.

    • Salala

  • Dolphin Terrazza

    Restaurants
    • international

    Sehr stimmungsvolles Strandrestaurant mit internationaler Küche, guten Fischgerichten und einer Alkohollizenz.

    Sehr stimmungsvolles Strandrestaurant mit internationaler Küche, guten Fischgerichten und einer Alkohollizenz.


  • As Sammak Seafood Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Frisch zubereitete Meeresfrüchte genießt du hier mit Blick über den beleuchteten Yachthafen der Salalah Beach Marina.

    Frisch zubereitete Meeresfrüchte genießt du hier mit Blick über den beleuchteten Yachthafen der Salalah Beach Marina.


  • Strand von Mughsail

    Strände
    • © Marcin Szymczak, Shutterstock

    Der lange Sandstrand von Mughsail, etwa 35 km westlich von Salalah, lädt zum Spazierengehen und Baden ein, weshalb es am Wochenende gerne voll wird. Die wenigen gemauerten Schattenpavillons sind dann schnell von omanischen Großfamilien belegt, die das tun, was auch in in Europa in solch einem Fall angesagt ist: Grillen! Am westlichen Strandende liegen die blowholes: ausgewaschene Löcher in den überhängenden Felsklippen, durch die bei Wellengang das Wasser spektakulär wie eine Fontäne in die Luft schießt – ähnlich einem Geysir.

    • Mughsail
    • © Marcin Szymczak, Shutterstock

    Der lange Sandstrand von Mughsail, etwa 35 km westlich von Salalah, lädt zum Spazierengehen und Baden ein, weshalb es am Wochenende gerne voll wird. Die wenigen gemauerten Schattenpavillons sind dann schnell von omanischen Großfamilien belegt, die das tun, was auch in in Europa in solch einem Fall angesagt ist: Grillen! Am westlichen Strandende liegen die blowholes: ausgewaschene Löcher in den überhängenden Felsklippen, durch die bei Wellengang das Wasser spektakulär wie eine Fontäne in die Luft schießt – ähnlich einem Geysir.

    • Mughsail

  • Gardens Mall

    Einkaufszentren und -Passagen

    In dem großen, luftigen Freizeitkomplex finden sich neben einem Kino auch Restaurants, Cafés und unterschiedlichste Shops, von der neuesten Kommunikationselektronik über Boutiquen bis zu traditionellen Handwerksprodukten.

    • Salala

    In dem großen, luftigen Freizeitkomplex finden sich neben einem Kino auch Restaurants, Cafés und unterschiedlichste Shops, von der neuesten Kommunikationselektronik über Boutiquen bis zu traditionellen Handwerksprodukten.

    • Salala

  • Al Hosn Palace

    Architektonische Highlights

    Der Sultanspalast ist natürlich nur von außen zu besichtigen, aber bei einem kleinen Abstecher ab dem Weihrauchmarkt kommst du bei einem Spaziergang unter Königspalmen an dem kleinen Uhrturm und dem mächtigen Eingangstor vorbei.

    • Salala

    Der Sultanspalast ist natürlich nur von außen zu besichtigen, aber bei einem kleinen Abstecher ab dem Weihrauchmarkt kommst du bei einem Spaziergang unter Königspalmen an dem kleinen Uhrturm und dem mächtigen Eingangstor vorbei.

    • Salala

  • Al Balid

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Nur wenige Meter vom Strand entfernt liegen die Unesco-geschützten Ruinen der antiken Stadt al-Baleed („die Stadt“), die als Vorgängerin des heutigen Salalah gilt und für deren Aufbau man angeblich einst einen Großteil der alten Steine verwendete. Die ersten Menschen siedelten wahrscheinlich bereits um 1000 v. Chr. an dieser Stelle in einer Stadt namens Zafar, aus der sich später die Bezeichnung Dhofar für Omans Südregion ableitete. Rund 2000 Jahre später baute man die große Moschee, deren Grundmauern und 144 Säulensockel von deutschen Archäologen Mitte der 1990er-Jahre freigelegt wurden. Ihre Blütezeit erlebte al-Baleed im 13.und 14.Jh., von der sich auch berühmte Reisende wie Marco Polo und Ibn Battuta schwer beeindruckt zeigten – zumindest beschrieben beide die Schönheit der Stadt und den Wohlstand, den Händler mit Weihrauch und Pferden erwirtschafteten. Das Weihrauchmuseum auf dem Gelände beschäftigt sich nur am Rande mit al-Baleed. Trotz seines Namens liegt der Fokus nicht auf edlen Räucherstoffen, sondern auf der gesamten omanischen Geschichte von Geografie über Seefahrt bis zur heutigen modernen Entwicklung. Zwei kleine Geschäfte verkaufen Weihrauch, Literatur und Souvenirs

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Nur wenige Meter vom Strand entfernt liegen die Unesco-geschützten Ruinen der antiken Stadt al-Baleed („die Stadt“), die als Vorgängerin des heutigen Salalah gilt und für deren Aufbau man angeblich einst einen Großteil der alten Steine verwendete. Die ersten Menschen siedelten wahrscheinlich bereits um 1000 v. Chr. an dieser Stelle in einer Stadt namens Zafar, aus der sich später die Bezeichnung Dhofar für Omans Südregion ableitete. Rund 2000 Jahre später baute man die große Moschee, deren Grundmauern und 144 Säulensockel von deutschen Archäologen Mitte der 1990er-Jahre freigelegt wurden. Ihre Blütezeit erlebte al-Baleed im 13.und 14.Jh., von der sich auch berühmte Reisende wie Marco Polo und Ibn Battuta schwer beeindruckt zeigten – zumindest beschrieben beide die Schönheit der Stadt und den Wohlstand, den Händler mit Weihrauch und Pferden erwirtschafteten. Das Weihrauchmuseum auf dem Gelände beschäftigt sich nur am Rande mit al-Baleed. Trotz seines Namens liegt der Fokus nicht auf edlen Räucherstoffen, sondern auf der gesamten omanischen Geschichte von Geografie über Seefahrt bis zur heutigen modernen Entwicklung. Zwei kleine Geschäfte verkaufen Weihrauch, Literatur und Souvenirs


  • Nabi Umran

    Touristenattraktionen
    • © Maros Markovic, Shutterstock

    Das 33 m lange (!) Grab liegt im Garten einer kleinen Moschee. Nabi bedeutet Prophet, aber wer hier bestattet wurde, ist nicht ganz klar. Es könnte ein Lokalheiliger sein, manche Forscher bringen den Bestatteten auch mit dem Vater der heiligen Maria in Verbindung.

    • Salala
    • © Maros Markovic, Shutterstock

    Das 33 m lange (!) Grab liegt im Garten einer kleinen Moschee. Nabi bedeutet Prophet, aber wer hier bestattet wurde, ist nicht ganz klar. Es könnte ein Lokalheiliger sein, manche Forscher bringen den Bestatteten auch mit dem Vater der heiligen Maria in Verbindung.

    • Salala

  • Hassan Bin Thabit Restaurant

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant bietet eine große Auswahlan vegetarischen und Fisch- und Fleischgerichten aus der asiatischen und arabischen Küche. Köstlich ist z. B. das prawn masala mit Krabben nach einem indischen Rezept.

    Das Restaurant bietet eine große Auswahlan vegetarischen und Fisch- und Fleischgerichten aus der asiatischen und arabischen Küche. Köstlich ist z. B. das prawn masala mit Krabben nach einem indischen Rezept.


  • Gold Souk Salala

    Märkte und Flohmärkte

    In der 140 m langen Gasse bieten die hier ansässigen Juweliere eine schöne Auswahl an fein gearbeiteten Arm- und Fußreifen, Ringen und Halsketten mit überwiegend indischen Stilelementen. Mit etwas Glück findest du auch ein schönes omanisches Schmuckstück.

    • Salala

    In der 140 m langen Gasse bieten die hier ansässigen Juweliere eine schöne Auswahl an fein gearbeiteten Arm- und Fußreifen, Ringen und Halsketten mit überwiegend indischen Stilelementen. Mit etwas Glück findest du auch ein schönes omanisches Schmuckstück.

    • Salala

  • Lulu Hypermarket

    Einkaufszentren und -Passagen

    Gleich zwei Filialen dieser landesweit vertretenen Supermarktkette mit dem riesengroßen Angebot gibt es in Salalah. Die ältere und kleinere findest du in der al-Matar Street im Osten und die neue, größere in der al-Rubat Street.

    Gleich zwei Filialen dieser landesweit vertretenen Supermarktkette mit dem riesengroßen Angebot gibt es in Salalah. Die ältere und kleinere findest du in der al-Matar Street im Osten und die neue, größere in der al-Rubat Street.


  • As Salam Street

    Touristenattraktionen

    Die Salam Street zieht sich von Ost nach West durch Salalah und ist im Zentrum eine Einkaufsmeile mit Boutiquen, Parfümerien, Apotheken und Elektronikgeschäften. Abends belebt sich vor allem die Kreuzung zur Nahda Street, wo sich auch Geldwechsler und der Eingang zum Goldsouk befinden.

    • As Salam Street, Salala

    Die Salam Street zieht sich von Ost nach West durch Salalah und ist im Zentrum eine Einkaufsmeile mit Boutiquen, Parfümerien, Apotheken und Elektronikgeschäften. Abends belebt sich vor allem die Kreuzung zur Nahda Street, wo sich auch Geldwechsler und der Eingang zum Goldsouk befinden.

    • As Salam Street, Salala

  • Salalah Rotana Resort

    Touristenattraktionen

    Im Zentrum dieser neuen Wohn- und Freizeitanlage wenige Kilometer außerhalb von Salalah an der Straße nach Taqah im Osten liegt der Yachthafen mit seinen 200 Liegeplätzen, die bereits von einigen schmucken Booten belegt sind. Und die ersten Touristenboote starten von hier zu Schnorchelausflügen, zum Hochseefischen oder einfach zu Fahrten entlang der Küste zum Sonnenuntergang. An Land geht es dagegen noch etwas ruhiger zu, denn von den acht geplanten Hotels sind erst drei fertig und auch die beiden 18-Loch-Golfplätze sind noch nicht in Betrieb. Geöffnet haben dagegen schon ein paar chillige Cafés am Hafen und in den Restaurants der drei erwähnten Hotels findet sich mit Sicherheit auch etwas für Ihren hungrigen Magen – schließlich werden internationale Köstlichkeiten gereicht

    Im Zentrum dieser neuen Wohn- und Freizeitanlage wenige Kilometer außerhalb von Salalah an der Straße nach Taqah im Osten liegt der Yachthafen mit seinen 200 Liegeplätzen, die bereits von einigen schmucken Booten belegt sind. Und die ersten Touristenboote starten von hier zu Schnorchelausflügen, zum Hochseefischen oder einfach zu Fahrten entlang der Küste zum Sonnenuntergang. An Land geht es dagegen noch etwas ruhiger zu, denn von den acht geplanten Hotels sind erst drei fertig und auch die beiden 18-Loch-Golfplätze sind noch nicht in Betrieb. Geöffnet haben dagegen schon ein paar chillige Cafés am Hafen und in den Restaurants der drei erwähnten Hotels findet sich mit Sicherheit auch etwas für Ihren hungrigen Magen – schließlich werden internationale Köstlichkeiten gereicht


  • Al Khareef Pub

    Bars

    Die Kneipe im Stil eines englischen Pub bietet gute Drinks und Cocktails und einen feinen Blick auf den Ozean.

    Die Kneipe im Stil eines englischen Pub bietet gute Drinks und Cocktails und einen feinen Blick auf den Ozean.


  • The Oasis Club

    Restaurants
    • international

    Die angesagte Adresse liegt etwas außerhalb der Stadt nahe dem Hafen von Raysut. Das Lokal bietet einen gute Auswahl an Drinks und Bieren, den Hunger kannst du u.a. mit guten Steaks effektiv bekämpfen.

    • Raysut

    Die angesagte Adresse liegt etwas außerhalb der Stadt nahe dem Hafen von Raysut. Das Lokal bietet einen gute Auswahl an Drinks und Bieren, den Hunger kannst du u.a. mit guten Steaks effektiv bekämpfen.

    • Raysut

  • Whispers Bar

    Bars

    Legere Bar mit gelegentlicher Livemusik oder Tanzshows

    Legere Bar mit gelegentlicher Livemusik oder Tanzshows


  • Hasik

    Landschaftliche Highlights
    • © Baiju Jose, Shutterstock

    Hinter Mirbat beginnt eine geniale Strecke durch kleine Täler und entlang der felsigen Küste – nur gut, dass man heutzutage dank dicker Speicherkarten einfach drauflosknipsen kann. Ist zwar schade, dass die Strecke gerade ausgebaut wird, aber zur Versöhnung gönne dir einen frisch zubereiteten Fisch im einfachen Burj Hasik Restaurant in Hasik. Einen weiteren Tag investierst du am besten in die grandiose Asphaltstraße durch das Dhofargebirge, die über unbeschreiblich schöne Serpentinen führt, mit weiten Ausblicken über die Küste. Ziel ist das fulminant schöne Wadi Shuwaimiyah mit seinen steilen Kalkfelsen, natürlichen Pools und einer Palmenoase am Ende der 20 km langen Piste – für die allerdings ein Geländewagen nötig ist. Im Küstenort Shuwaymiyah gibt es kleine Läden und Restaurants, übernachten kannst du im Guesthouse neben der Tankstelle.

    • Hasik
    • © Baiju Jose, Shutterstock

    Hinter Mirbat beginnt eine geniale Strecke durch kleine Täler und entlang der felsigen Küste – nur gut, dass man heutzutage dank dicker Speicherkarten einfach drauflosknipsen kann. Ist zwar schade, dass die Strecke gerade ausgebaut wird, aber zur Versöhnung gönne dir einen frisch zubereiteten Fisch im einfachen Burj Hasik Restaurant in Hasik. Einen weiteren Tag investierst du am besten in die grandiose Asphaltstraße durch das Dhofargebirge, die über unbeschreiblich schöne Serpentinen führt, mit weiten Ausblicken über die Küste. Ziel ist das fulminant schöne Wadi Shuwaimiyah mit seinen steilen Kalkfelsen, natürlichen Pools und einer Palmenoase am Ende der 20 km langen Piste – für die allerdings ein Geländewagen nötig ist. Im Küstenort Shuwaymiyah gibt es kleine Läden und Restaurants, übernachten kannst du im Guesthouse neben der Tankstelle.

    • Hasik

  • Nabi Ayub a.s Tomb

    Touristenattraktionen
    • © Marcin Szymczak, Shutterstock

    Der Mann, der sprichwörtlich die schlechten Botschaften überbringt, wird im Islam als Nabi Ayoub (Prophet Hiob) verehrt – und muss ganz schön groß gewesen sein: Sein Grab ist stolze 4m lang und liegt gut ausgeschildert (Job's Tomb) am Hang des Jebel Qamar im lieblichen Garten einer kleinen Moschee. Der Fußabdruck des Propheten, der sich angeblich unter dem Metalldeckel vor der Eingangstür verbirgt, hat die Schuhgröße 78!

    • Salalah
    • © Marcin Szymczak, Shutterstock

    Der Mann, der sprichwörtlich die schlechten Botschaften überbringt, wird im Islam als Nabi Ayoub (Prophet Hiob) verehrt – und muss ganz schön groß gewesen sein: Sein Grab ist stolze 4m lang und liegt gut ausgeschildert (Job's Tomb) am Hang des Jebel Qamar im lieblichen Garten einer kleinen Moschee. Der Fußabdruck des Propheten, der sich angeblich unter dem Metalldeckel vor der Eingangstür verbirgt, hat die Schuhgröße 78!

    • Salalah

  • Mirbat

    Geographical
    • © kojik, Shutterstock

    Die bewegte Geschichte der Hafenstadt reicht bis ins 10.Jh. zurück, in ihrer Karriere war sie sowohl gefürchtetes Piratennest als auch erfolgreicher Weihrauchhafen. Aus letztgenannter Zeit, die im 18.Jh. endete, stammen die schönen alten Kaufmannshäuser der Altstadt. Der Zahn der Zeit hinterließ leider deutliche Spuren – doch nun werden die Häuser akribisch restauriert. Eine schöne Atmosphäre herrscht im kleinen Hafen, wo du im Sea Restaurant leckere Fischgerichte serviert bekommst. Vor den Toren der Stadt ist das Mirbat Marriott Resort eine einsame, aber schöne Badeoase.

    • Mirbat
    • © kojik, Shutterstock

    Die bewegte Geschichte der Hafenstadt reicht bis ins 10.Jh. zurück, in ihrer Karriere war sie sowohl gefürchtetes Piratennest als auch erfolgreicher Weihrauchhafen. Aus letztgenannter Zeit, die im 18.Jh. endete, stammen die schönen alten Kaufmannshäuser der Altstadt. Der Zahn der Zeit hinterließ leider deutliche Spuren – doch nun werden die Häuser akribisch restauriert. Eine schöne Atmosphäre herrscht im kleinen Hafen, wo du im Sea Restaurant leckere Fischgerichte serviert bekommst. Vor den Toren der Stadt ist das Mirbat Marriott Resort eine einsame, aber schöne Badeoase.

    • Mirbat

  • Tawi Atair

    Landschaftliche Highlights
    • © CL-Medien, Shutterstock

    Wenn Wasser ins Spiel kommt, dann ist Kalkgestein machtlos. Es löst sich auf und bildet Höhlen – oder Dolinen, falls die Decke einbricht. Im Falle von Tawi Attair hat sich ordentlich viel Stein in nichts aufgelöst: Mit 200 m Tiefe ist sie eine der größten Dolinen der Welt. An ihrem Boden befindet sich Wasser, das die einheimischen Bergbewohner früher mühsam nach oben schleppten. Tausenden Vögeln, die hier fröhlich herumzwitschern, dient der Brunnen immer noch als Tränke, und nach ihnen ist er auch benannt – Tawi Attair bedeutet „Brunnen der Vögel“. Sie umschwirren die Besucher auf der Aussichtsplattform, von der man auf die grandiosen, steil abfallenden Felswände in die Tiefe blickt.

    • Salalah
    • © CL-Medien, Shutterstock

    Wenn Wasser ins Spiel kommt, dann ist Kalkgestein machtlos. Es löst sich auf und bildet Höhlen – oder Dolinen, falls die Decke einbricht. Im Falle von Tawi Attair hat sich ordentlich viel Stein in nichts aufgelöst: Mit 200 m Tiefe ist sie eine der größten Dolinen der Welt. An ihrem Boden befindet sich Wasser, das die einheimischen Bergbewohner früher mühsam nach oben schleppten. Tausenden Vögeln, die hier fröhlich herumzwitschern, dient der Brunnen immer noch als Tränke, und nach ihnen ist er auch benannt – Tawi Attair bedeutet „Brunnen der Vögel“. Sie umschwirren die Besucher auf der Aussichtsplattform, von der man auf die grandiosen, steil abfallenden Felswände in die Tiefe blickt.

    • Salalah

  • Ubar

    Geographical
    • © CL-Medien, Shutterstock

    Sein oder nicht sein – das ist auch hier die Frage. Handelt es sich bei den Ruinen nahe dem heutigen Örtchen Shisr am Rand der Wüste Rub al-Khali um Ubar, das sagenumwobene „Atlantis der Wüste“, oder nicht? Tonscherben, wertvolle Münzfunde aus Syrien, Rom oder Ägypten und Schachfiguren sprechen für Wohlstand durch Weihrauch und ein weit verzweigtes Handelsnetz. Große Karawanen machten in Ubar Rast und versorgten sich an einer natürlichen – heute noch genutzten – Quelle mit Wasser. Der Legende nach sorgte der immense Wohlstand allerdings für einen unsoliden Lebenswandel in Ubar, sodass Allah die „Stadt der sieben Türme“, wie sie im Koran genannt wird, im Erdboden versinken ließ. Tatsächlich fanden sich in den Resten der Stadtmauer die Fundamente von sieben Türmen. Teile der Stadt sind zudem wirklich im Boden versunken, allerdings wohl eher, weil eine Karsthöhle einbrach. Archäologen äußerten angesichts der geringen Stadtgröße Zweifel, ob es sich wirklich um das legendäre Ubar handelt. Das „Atlantis der Wüste“ kann man in einem langen, etwas anstrengenden Tagesausflug besuchen.

    • Ubar
    • © CL-Medien, Shutterstock

    Sein oder nicht sein – das ist auch hier die Frage. Handelt es sich bei den Ruinen nahe dem heutigen Örtchen Shisr am Rand der Wüste Rub al-Khali um Ubar, das sagenumwobene „Atlantis der Wüste“, oder nicht? Tonscherben, wertvolle Münzfunde aus Syrien, Rom oder Ägypten und Schachfiguren sprechen für Wohlstand durch Weihrauch und ein weit verzweigtes Handelsnetz. Große Karawanen machten in Ubar Rast und versorgten sich an einer natürlichen – heute noch genutzten – Quelle mit Wasser. Der Legende nach sorgte der immense Wohlstand allerdings für einen unsoliden Lebenswandel in Ubar, sodass Allah die „Stadt der sieben Türme“, wie sie im Koran genannt wird, im Erdboden versinken ließ. Tatsächlich fanden sich in den Resten der Stadtmauer die Fundamente von sieben Türmen. Teile der Stadt sind zudem wirklich im Boden versunken, allerdings wohl eher, weil eine Karsthöhle einbrach. Archäologen äußerten angesichts der geringen Stadtgröße Zweifel, ob es sich wirklich um das legendäre Ubar handelt. Das „Atlantis der Wüste“ kann man in einem langen, etwas anstrengenden Tagesausflug besuchen.

    • Ubar

MARCO POLO Reiseführer
Oman

Buch, 3. Auflage · 15.95 €

Der MARCO POLO Reiseführer Oman – für einen unvergesslichen Urlaub mit Orient-Flair Einmal die riesige Weite der Wüste spüren und im nächsten Moment die Füße im blauen Meerwasser kühlen? Geht in Oman! Aber hier geht noch so viel mehr: MARCO POLO verrät dir, wo du die schönsten Kamele triffst, welches bezaubernde Bergdorf du unbedingt besuchen solltest und welche anderen Highlights du in Oman auf keinen Fall verpassen darfst.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

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Oman mag mitten in der Wüste liegen, öde und verstaubt ist hier aber nichts! Cruise für atemberaubende Ausblicke mit dem Geländewagen über die rauen Gipfel des Hajar-Gebirges oder wandere gemütlich durch die schattig-grünen Täler dazwischen. Erkunde mit einem traditionellen Segelboot die traumhaften Fjorde Musandams oder schaukle zwischen den Höckern der Wüstenschiffe zu versteckten Oasen. Mit den Tipps und Empfehlungen in deinem MARCO POLO Reiseführer Oman kannst du jeden Tag zu einem anderen Abenteuer aufbrechen – für einen Urlaub, der so einzigartig ist wie du!

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