Oman - Der Norden & Landesinneres Top Sehenswürdigkeiten

Riyam Street
Touristenattraktionen
Maskat
Al-Hazm Fort
Architektonische Highlights
Al Hazm
Bait Al Safah
Museen
Al Hamra
Jibreen Castle
Architektonische Highlights
Bahla
Dhauwerften
Touristenattraktionen
Sur
Sultan Qaboos Grand Mosque
Architektonische Highlights
Maskat
An Naman Castle
Architektonische Highlights
Barka
Rimal Al Wahiba
Landschaftliche Highlights
Dschanub asch-Scharqiyya
Jebel Shams
Landschaftliche Highlights
Jabal Shams
Sharaf al Alamayn
Landschaftliche Highlights
Al hamra
Aussichtspunkt Jebel Shams
Touristenattraktionen
Dschabal Schams
Al Rustaq Fort
Architektonische Highlights
Rustaq
Wadi Nahkr
Landschaftliche Highlights
Al hamra
Mutrah Fort
Architektonische Highlights
Muscat
Al Alam Palaceyto
Architektonische Highlights
Maskat
Bait Al Zubair Museum
Museen
Maskat
Ghalya's Museum of Modern Art
Museen
Maskat
Muscat Gate Museum
Museen
Maskat
The National Museum of Oman
Museen
Maskat
Omani French Museum
Museen
Maskat
Al Bustan Palace Roundabout
Touristenattraktionen
Maskat
Sultan's Armed Forces Museum
Museen
Maskat
Bait Adam Museum
Museen
Maskat
Natural History Museum
Museen
Maskat
Qurum Natural Park
Botanische Gärten & Parks
Maskat
Masjid Al Zawawi
Architektonische Highlights
Maskat
Ad Dimaniyat Islands
Landschaftliche Highlights
Ad Dimaniyat Islands
Al Thowarah Hot Springs
Landschaftliche Highlights
Nachl
Nakhal Fort
Architektonische Highlights
Nachl
Falaj Daris
Touristenattraktionen
Nizwa

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Riyam Street

    Touristenattraktionen
    • © Maya Pix, Shutterstock

    Zwischen der Altstadt von Muscat und Mutrah verläuft über eine kleine Anhöhedie erste befestigte, 1929 eröffnete Straße Omans – bis 1970 auch die einzige. Sie folgt jenen alten Eselspfaden, über die man die Waren vom alten Hafen Muscat zum Souk von Mutrah transportierte. Stellenweise ist die Originaltrasse noch erhalten und du hast einen schönen Blick auf den Sultanspalast und die Altstadt.

    • Riyam Street, Maskat
    • © Maya Pix, Shutterstock

    Zwischen der Altstadt von Muscat und Mutrah verläuft über eine kleine Anhöhedie erste befestigte, 1929 eröffnete Straße Omans – bis 1970 auch die einzige. Sie folgt jenen alten Eselspfaden, über die man die Waren vom alten Hafen Muscat zum Souk von Mutrah transportierte. Stellenweise ist die Originaltrasse noch erhalten und du hast einen schönen Blick auf den Sultanspalast und die Altstadt.

    • Riyam Street, Maskat

  • Al-Hazm Fort

    Architektonische Highlights
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Ein lieblicher Garten schmückt den Innenhof dieser Festung, und das prächtige Eingangstor gehört zu den größten und schönsten des Landes. Darin eingeschnitzt ist u. a. der Name des Erbauers Sultan bin Saif II. Angeblich räuberte er für den Bau der Anlage die Staatskasse, schuf damit aber eine der modernsten Festungen ihrer Zeit inklusive einer „Sprechanlage“ vom ersten Stock hinunter in die Wachräume der Soldaten. Die aufwendige Restaurierung und der Ausbau der verwinkelten Gänge, Gefängnisse, Kanonentürme und ehemaligen Wohnräume zu einem akustisch und optisch ebenso informativen wie eindrucksvollen „Multimediasoundandlightshowevent“waren sicherlich weniger belastend für die heutige Staatskasse, sind aber ebenso gelungen.Ganz ohne technischen Schnickschnack kommt der alte Bewässerungskanal aus– sein leises Plätschern erfüllt den Innenhof mit friedlicher Ruhe.

    • Al Hazm
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Ein lieblicher Garten schmückt den Innenhof dieser Festung, und das prächtige Eingangstor gehört zu den größten und schönsten des Landes. Darin eingeschnitzt ist u. a. der Name des Erbauers Sultan bin Saif II. Angeblich räuberte er für den Bau der Anlage die Staatskasse, schuf damit aber eine der modernsten Festungen ihrer Zeit inklusive einer „Sprechanlage“ vom ersten Stock hinunter in die Wachräume der Soldaten. Die aufwendige Restaurierung und der Ausbau der verwinkelten Gänge, Gefängnisse, Kanonentürme und ehemaligen Wohnräume zu einem akustisch und optisch ebenso informativen wie eindrucksvollen „Multimediasoundandlightshowevent“waren sicherlich weniger belastend für die heutige Staatskasse, sind aber ebenso gelungen.Ganz ohne technischen Schnickschnack kommt der alte Bewässerungskanal aus– sein leises Plätschern erfüllt den Innenhof mit friedlicher Ruhe.

    • Al Hazm

  • Bait Al Safah

    Museen
    • © Katiekk, Shutterstock

    Detaillierte Informationen über den historischen Alltag vermittelt das lebendige Museum Bait al-Safah in einem mehrstöckigen Lehmgebäude inmitten verlassener Häuser: Einheimische Frauen backen hier traditionelles Brot, mörsern Kaffee und zeigen die Herstellung von Ölen und Arzneien.

    • © Katiekk, Shutterstock

    Detaillierte Informationen über den historischen Alltag vermittelt das lebendige Museum Bait al-Safah in einem mehrstöckigen Lehmgebäude inmitten verlassener Häuser: Einheimische Frauen backen hier traditionelles Brot, mörsern Kaffee und zeigen die Herstellung von Ölen und Arzneien.


  • Jibreen Castle

    Architektonische Highlights
    • © SelimBT, Shutterstock

    Keine Wohnfestung Omans weist eine ähnlich vielfältige Innendekoration auf wie Jabrin. Bilarub bin Sultan al-Ya’aruba ließ die Anlage ab 1670 errichten und legte großen Wert auf eine farbenfrohe Ausstattung. Decken und Wände sind – bis heute teils im Original erhalten – mit arabischer Poesie und floralen Malereien verziert. Die Treppenaufgänge und Gewölbedecken wurden mit aufwendigen Stuckaturen versehen, und der östliche Innenhof mit den geschnitzten Holzbalkonen strahlt immer noch eine majestätische Ruhe aus. Dank massiver Mauern und Fenstern, die so ausgeklügelt angebracht sind, dass selbst der leiseste Lufthauch Kühlung versprach, ließ es sich hier während der heißen Sommermonate gut aushalten. Nach seiner Wahl zum Imam verlegte Bilarub 1688 den Regierungssitz nach Jabrin und lud Wissenschaftler verschiedener Fakultäten, darunter Mathematiker, Astrologen und Historiker, zu Studienzwecken in sein Wohnschloss ein. Im westlichen Gebäudetrakt findet sich auch die madrasa, die Koranschule. Sie blieb unvollendet, da der Bruder Bilarubs, Saif bin Sultan, selbst Imam werden wollte. Also scharte er einflussreiche Stämme um sich und belagerte Jabrin 1692 erfolgreich. Der Legende nach bat Bilarub angesichts der übermächtigen Streitmacht Allah um einen gnadenvollen Tod, der ihm auch gewährt wurde. Er wurde in seiner Festung bestattet.

    • © SelimBT, Shutterstock

    Keine Wohnfestung Omans weist eine ähnlich vielfältige Innendekoration auf wie Jabrin. Bilarub bin Sultan al-Ya’aruba ließ die Anlage ab 1670 errichten und legte großen Wert auf eine farbenfrohe Ausstattung. Decken und Wände sind – bis heute teils im Original erhalten – mit arabischer Poesie und floralen Malereien verziert. Die Treppenaufgänge und Gewölbedecken wurden mit aufwendigen Stuckaturen versehen, und der östliche Innenhof mit den geschnitzten Holzbalkonen strahlt immer noch eine majestätische Ruhe aus. Dank massiver Mauern und Fenstern, die so ausgeklügelt angebracht sind, dass selbst der leiseste Lufthauch Kühlung versprach, ließ es sich hier während der heißen Sommermonate gut aushalten. Nach seiner Wahl zum Imam verlegte Bilarub 1688 den Regierungssitz nach Jabrin und lud Wissenschaftler verschiedener Fakultäten, darunter Mathematiker, Astrologen und Historiker, zu Studienzwecken in sein Wohnschloss ein. Im westlichen Gebäudetrakt findet sich auch die madrasa, die Koranschule. Sie blieb unvollendet, da der Bruder Bilarubs, Saif bin Sultan, selbst Imam werden wollte. Also scharte er einflussreiche Stämme um sich und belagerte Jabrin 1692 erfolgreich. Der Legende nach bat Bilarub angesichts der übermächtigen Streitmacht Allah um einen gnadenvollen Tod, der ihm auch gewährt wurde. Er wurde in seiner Festung bestattet.


  • Dhauwerften

    Touristenattraktionen

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

  • Sultan Qaboos Grand Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Warum anschauen? Weil die größte Moschee des Landes Stilelemente aus der gesamten arabisch-islamischen Welt vereint, in die auf harmonische Art und Weise lokale Architekturmerkmale aus dem Festungsbau und historischen Moscheen integriert sind. Weil bei der Gestaltung der sehenswerten Bogengänge auf dekorative Farben und Muster zurückgegriffen wurde, die die islamische Kultur im Lauf der Jahrhunderte entwickelte. In der großen Gebetshalle (musalla) hängt der 14 m hohe Kronleuchter mit Swarovski-Kristallen und 1122 Glühbirnen über einem der größten Perserteppiche der Welt. Männer müssen beim Besuchlange Hosen tragen, Frauen auch Arme und Kopf bedecken, sonst wird der Einlass verweigert!

    • © Philip Lange, Shutterstock

    Warum anschauen? Weil die größte Moschee des Landes Stilelemente aus der gesamten arabisch-islamischen Welt vereint, in die auf harmonische Art und Weise lokale Architekturmerkmale aus dem Festungsbau und historischen Moscheen integriert sind. Weil bei der Gestaltung der sehenswerten Bogengänge auf dekorative Farben und Muster zurückgegriffen wurde, die die islamische Kultur im Lauf der Jahrhunderte entwickelte. In der großen Gebetshalle (musalla) hängt der 14 m hohe Kronleuchter mit Swarovski-Kristallen und 1122 Glühbirnen über einem der größten Perserteppiche der Welt. Männer müssen beim Besuchlange Hosen tragen, Frauen auch Arme und Kopf bedecken, sonst wird der Einlass verweigert!


  • An Naman Castle

    Architektonische Highlights
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Diese kleine Festung, errichtet am Ende des 17.Jhs. fällt durch ihre außergewöhnliche Architektur auf: Sie ist eher hoch als breit. In ihrer langen Geschichte diente sie als Wohnschloss, Raststation auf dem Weg zwischen Muscat und der historischen Hauptstadt Rustaq und als politischer Versammlungsort. Die in den restaurierten Räumen ausgestellten Dinge des Alltags erzählen anschaulich vom früheren Leben. Dass der heute trockene Bewässerungskanal fast bis ins 50 km entfernte Nakhl reicht, ist – der Legende nach – einer anspruchsvollen Frau zu verdanken: Eine Braut des Erbauers von Bait Na’aman, Saif bin Sultan, stimmte der Hochzeit nur unter der Bedingung zu, nicht auf das köstliche Wasser ihres Heimatorts bei Nakhl verzichten zu müssen.

    • Barka
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Diese kleine Festung, errichtet am Ende des 17.Jhs. fällt durch ihre außergewöhnliche Architektur auf: Sie ist eher hoch als breit. In ihrer langen Geschichte diente sie als Wohnschloss, Raststation auf dem Weg zwischen Muscat und der historischen Hauptstadt Rustaq und als politischer Versammlungsort. Die in den restaurierten Räumen ausgestellten Dinge des Alltags erzählen anschaulich vom früheren Leben. Dass der heute trockene Bewässerungskanal fast bis ins 50 km entfernte Nakhl reicht, ist – der Legende nach – einer anspruchsvollen Frau zu verdanken: Eine Braut des Erbauers von Bait Na’aman, Saif bin Sultan, stimmte der Hochzeit nur unter der Bedingung zu, nicht auf das köstliche Wasser ihres Heimatorts bei Nakhl verzichten zu müssen.

    • Barka

  • Rimal Al Wahiba

    Landschaftliche Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya

  • Jebel Shams

    Landschaftliche Highlights
    • © ouieLea, Shutterstock

    Mit 3009m ist der „Sonnenberg“ der höchste Gipfel Omans, er lässt sich nur mit einem Geländewagen erkunden. Die Fahrt beginnt bei dem Ort Ghul, einem der ältesten besiedelten Plätze Omans und dank der grünen Felder vor den verlassenen Steinhäusern ein beliebtes Fotomotiv. Am Parkplatz (auch für PKW erreichbar) verkaufen die Einwohner die für diese Region typischen Teppiche aus Ziegenhaar. Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000m Höhe. Hier fällt Ihr Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis. Zu dem verlassenen Dorf führt ein herrlicher Wanderweg. Dank mehrerer Übernachtungsmöglichkeiten kannst du die Bergwelt in aller Ruhe erkunden. Nahe dem Aussichtspunkt bietet auch einen Coffeeshop und ein Restaurant organisiert Wanderungen in den Bergen.

    • Jabal Shams
    • © ouieLea, Shutterstock

    Mit 3009m ist der „Sonnenberg“ der höchste Gipfel Omans, er lässt sich nur mit einem Geländewagen erkunden. Die Fahrt beginnt bei dem Ort Ghul, einem der ältesten besiedelten Plätze Omans und dank der grünen Felder vor den verlassenen Steinhäusern ein beliebtes Fotomotiv. Am Parkplatz (auch für PKW erreichbar) verkaufen die Einwohner die für diese Region typischen Teppiche aus Ziegenhaar. Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000m Höhe. Hier fällt Ihr Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis. Zu dem verlassenen Dorf führt ein herrlicher Wanderweg. Dank mehrerer Übernachtungsmöglichkeiten kannst du die Bergwelt in aller Ruhe erkunden. Nahe dem Aussichtspunkt bietet auch einen Coffeeshop und ein Restaurant organisiert Wanderungen in den Bergen.

    • Jabal Shams

  • Sharaf al Alamayn

    Landschaftliche Highlights
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Von Süden führt eine gute Asphaltstraße auf knapp 2000m zur Passhöhe Sharafal-Alamayn. Der Blick schweift über die Bergwelt des westlichen Hajar mit der Ghubra Bowl, den Palmenhainen im Wadi Bani Awf und dem Eingang zum Wadi Sahtan. Kurz unterhalb der Höheliegt das Shorfet Al-Alamin Hotel. Trotz Heizung kann es hier nachts frisch werden, für Off-Road-Fahrer liegt es aber strategisch günstig an der Piste hinab Richtung Norden.

    • Al hamra
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Von Süden führt eine gute Asphaltstraße auf knapp 2000m zur Passhöhe Sharafal-Alamayn. Der Blick schweift über die Bergwelt des westlichen Hajar mit der Ghubra Bowl, den Palmenhainen im Wadi Bani Awf und dem Eingang zum Wadi Sahtan. Kurz unterhalb der Höheliegt das Shorfet Al-Alamin Hotel. Trotz Heizung kann es hier nachts frisch werden, für Off-Road-Fahrer liegt es aber strategisch günstig an der Piste hinab Richtung Norden.

    • Al hamra

  • Aussichtspunkt Jebel Shams

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000 m Höhe. Hier fällt dein Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis.

    • Dschabal Schams
    • © trabantos, Shutterstock

    Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000 m Höhe. Hier fällt dein Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis.

    • Dschabal Schams

  • Al Rustaq Fort

    Architektonische Highlights
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Sehenswert ist die verwinkelte Festung Qalaat al-Qesra, deren Fundamente persischen Ursprungs sind. In ihrer heutigen Form entstand sie zu Beginn des 17.Jhs. unter Nasir bin Murshid. Sie ist eine der wenigen Anlagen, deren Bewässerungskanal immer noch intakt ist. Jeder der vier Kanonentürme hat einen eigenen Namen, der nördliche heißt burj al-sheitan – „Teufelsturm

    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Sehenswert ist die verwinkelte Festung Qalaat al-Qesra, deren Fundamente persischen Ursprungs sind. In ihrer heutigen Form entstand sie zu Beginn des 17.Jhs. unter Nasir bin Murshid. Sie ist eine der wenigen Anlagen, deren Bewässerungskanal immer noch intakt ist. Jeder der vier Kanonentürme hat einen eigenen Namen, der nördliche heißt burj al-sheitan – „Teufelsturm


  • Wadi Nahkr

    Landschaftliche Highlights
    • © Smaks K, Shutterstock

    Dieses Tal ist der vom Jebel Shams aus zu sehende „Grand Canyon“ Omans. Das stellenweise sehr schmale wadi, das bei Ghul beginnt, ist nach Regenfällenselbst für Geländeautos oft unpassierbar. Wanderer mit wasserfestem Schuhwerk haben das wunderschöne Tal mit steilen Felswänden, kleinen, sich im Wind wiegenden Birken und mannshohen Schilfgräserndann fast für sich allein, nur ein paar Ziegen stromern immer herum.

    • Al hamra
    • © Smaks K, Shutterstock

    Dieses Tal ist der vom Jebel Shams aus zu sehende „Grand Canyon“ Omans. Das stellenweise sehr schmale wadi, das bei Ghul beginnt, ist nach Regenfällenselbst für Geländeautos oft unpassierbar. Wanderer mit wasserfestem Schuhwerk haben das wunderschöne Tal mit steilen Felswänden, kleinen, sich im Wind wiegenden Birken und mannshohen Schilfgräserndann fast für sich allein, nur ein paar Ziegen stromern immer herum.

    • Al hamra

  • Mutrah Fort

    Architektonische Highlights
    • © ahidul-hasan, Shutterstock

    Das im 16.Jh. von den Portugiesen erbaute Fort ohne nennenswerte Inneneinrichtung Drohnenblick ohne Drohne thront hoch auf einem Felsen und bietet einen herrlichen Blick über die Hafenbucht – ein Muss für Fotografen.

    • Al Bahri Road, Muscat
    • © ahidul-hasan, Shutterstock

    Das im 16.Jh. von den Portugiesen erbaute Fort ohne nennenswerte Inneneinrichtung Drohnenblick ohne Drohne thront hoch auf einem Felsen und bietet einen herrlichen Blick über die Hafenbucht – ein Muss für Fotografen.

    • Al Bahri Road, Muscat

  • Al Alam Palaceyto

    Architektonische Highlights
    • © Dr. Juergen Bochynek, Shutterstock

    An der Stirnseite der Bucht stand bereits der alte Lehmpalast, doch den ließ Sultan Qaboos 1970 abreißen und durch einen eigenwilligen, von einem indischen Architekten entworfenen Neubau ersetzen. Siehst du eine rote Fahne mit grünem Quadrat auf dem Dach, dann weist du, dass Seine Majestät im Büro ist (die Sultansresidenz ist außerhalb der Stadt). Qasr al-Alam („Haus des Wissens“) dient aber eher repräsentativen Zwecken bei Staatsbesuchen.

    • © Dr. Juergen Bochynek, Shutterstock

    An der Stirnseite der Bucht stand bereits der alte Lehmpalast, doch den ließ Sultan Qaboos 1970 abreißen und durch einen eigenwilligen, von einem indischen Architekten entworfenen Neubau ersetzen. Siehst du eine rote Fahne mit grünem Quadrat auf dem Dach, dann weist du, dass Seine Majestät im Büro ist (die Sultansresidenz ist außerhalb der Stadt). Qasr al-Alam („Haus des Wissens“) dient aber eher repräsentativen Zwecken bei Staatsbesuchen.


  • Bait Al Zubair Museum

    Museen

    Welchen Dolch trägt der Herr zu welcher Gelegenheit? Das Museum aus dem privaten Fundus der einflussreichen Zubair- Familie widmet sich ausführlich der Kulturgeschichte Omans. Sehenswert sind u.a. historische Waffen, Münzen, Briefmarken, traditioneller Schmuck und besagte verzierte Dolche. Originale Kleidungsstücke zeigen, was man(n)/frau so in den verschiedenen Regionen trug. Im Innenhof des 1914 errichteten Gebäudekomplexes gibt es ein Café und einen Souvenirladen, der Literatur, Postkarten und T-Shirts verkauft.

    Welchen Dolch trägt der Herr zu welcher Gelegenheit? Das Museum aus dem privaten Fundus der einflussreichen Zubair- Familie widmet sich ausführlich der Kulturgeschichte Omans. Sehenswert sind u.a. historische Waffen, Münzen, Briefmarken, traditioneller Schmuck und besagte verzierte Dolche. Originale Kleidungsstücke zeigen, was man(n)/frau so in den verschiedenen Regionen trug. Im Innenhof des 1914 errichteten Gebäudekomplexes gibt es ein Café und einen Souvenirladen, der Literatur, Postkarten und T-Shirts verkauft.


  • Ghalya's Museum of Modern Art

    Museen

    Der Kunst ist in diesem kleinen, feinen Museum nur ein Raum gewidmet. Dafür zeigen seine in mehreren alten Häusern aus den 1950er-Jahren untergebrachten Ausstellungsräume das Alltagsleben ganz ungeschminkt.

    Der Kunst ist in diesem kleinen, feinen Museum nur ein Raum gewidmet. Dafür zeigen seine in mehreren alten Häusern aus den 1950er-Jahren untergebrachten Ausstellungsräume das Alltagsleben ganz ungeschminkt.


  • Muscat Gate Museum

    Museen
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Achtung, Fake: Das vermeintlich historische Stadttor (english gate), in dem das Museum untergebracht ist, stammt aus dem Jahr 2000.Erzählt wird die Geschichte der Stadt Maskat und wer sie im Lauf der Jahrhunderte regierte.

    • Al Bahri Road, Maskat
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Achtung, Fake: Das vermeintlich historische Stadttor (english gate), in dem das Museum untergebracht ist, stammt aus dem Jahr 2000.Erzählt wird die Geschichte der Stadt Maskat und wer sie im Lauf der Jahrhunderte regierte.

    • Al Bahri Road, Maskat

  • The National Museum of Oman

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    So sieht es also bei Sultans zu Hause aus: Die 15 thematisch übersichtlich gegliederten und aufwendig ausgestatteten Hallen des neuen Nationalmuseums geben nicht nur Einblicke ins omanische Königshaus (samt Thronsessel), sondern auch in die Kulturgeschichte des Landes. Die Bedeutung des Hauses wird bereits an seiner Lage in einer verlängerten Achse gegenüber dem Sultanspalast deutlich. Als erstes Museum verwendet es arabische Blindenschrift.

    • © trabantos, Shutterstock

    So sieht es also bei Sultans zu Hause aus: Die 15 thematisch übersichtlich gegliederten und aufwendig ausgestatteten Hallen des neuen Nationalmuseums geben nicht nur Einblicke ins omanische Königshaus (samt Thronsessel), sondern auch in die Kulturgeschichte des Landes. Die Bedeutung des Hauses wird bereits an seiner Lage in einer verlängerten Achse gegenüber dem Sultanspalast deutlich. Als erstes Museum verwendet es arabische Blindenschrift.


  • Omani French Museum

    Museen

    Ein Besuch lohnt sich vor allem wegen der Architektur des Hauses, da es nur noch wenige dieser traditionellen baits mit den zwei Stockwerken um einen Innnenhof gibt. Es trägt den Namen bait fransa, da es Anfang des 20.Jhs. französischen Konsuln als Dienst- und Wohnsitz diente, ausgestellt sind deren Arbeitsutensilien und historische Dokumente.

    • Maskat

    Ein Besuch lohnt sich vor allem wegen der Architektur des Hauses, da es nur noch wenige dieser traditionellen baits mit den zwei Stockwerken um einen Innnenhof gibt. Es trägt den Namen bait fransa, da es Anfang des 20.Jhs. französischen Konsuln als Dienst- und Wohnsitz diente, ausgestellt sind deren Arbeitsutensilien und historische Dokumente.

    • Maskat

  • Al Bustan Palace Roundabout

    Touristenattraktionen
    • © footageclips, Shutterstock
    • © footageclips, Shutterstock

    Letzter Hafen Kreisverkehr: Vor dem Al Bustan Palace liegt der originalgetreue Nachbau einer omanischen Dhau und erinnertan die Reise des irischen AbenteurersTimothy Severin der das Schiff auch bauen ließ – 1980 nach Kanton in China,um an Omans großartige maritime Vergangenheitzu erinnern. Das Besondere an dem Boot: Wie bei den Originalenwurde kein einziger Nagel verwendet.

    • Maskat
    • © footageclips, Shutterstock
    • © footageclips, Shutterstock

    Letzter Hafen Kreisverkehr: Vor dem Al Bustan Palace liegt der originalgetreue Nachbau einer omanischen Dhau und erinnertan die Reise des irischen AbenteurersTimothy Severin der das Schiff auch bauen ließ – 1980 nach Kanton in China,um an Omans großartige maritime Vergangenheitzu erinnern. Das Besondere an dem Boot: Wie bei den Originalenwurde kein einziger Nagel verwendet.

    • Maskat

  • Sultan's Armed Forces Museum

    Museen

    Die Festung Bait al-Falaj aus dem 19.Jh.beherbergt heute das Museum deromanischen Streitkräfte, informiert aber auch ausführlich über die Geschichtedes Ibadismus in Oman. Ursprünglich als Sommerresidenz des Sultans errichtet, schützte Bait al-Falaj den Weg nach Muscat und diente später u.a. als Polizeizentrale.

    Die Festung Bait al-Falaj aus dem 19.Jh.beherbergt heute das Museum deromanischen Streitkräfte, informiert aber auch ausführlich über die Geschichtedes Ibadismus in Oman. Ursprünglich als Sommerresidenz des Sultans errichtet, schützte Bait al-Falaj den Weg nach Muscat und diente später u.a. als Polizeizentrale.


  • Bait Adam Museum

    Museen

    Das liebevoll eingerichtete (Privat-)Museum zeigt seltene und einzigartige Artefakte aus der (Münz-)Geschichte des Sultanats.

    Das liebevoll eingerichtete (Privat-)Museum zeigt seltene und einzigartige Artefakte aus der (Münz-)Geschichte des Sultanats.


  • Natural History Museum

    Museen

    Hier kannst du dich aus sicherer Distanz vor Skorpionen, Schlangen und haarigen Spinnen fürchten, vor summenden Insekten ekeln, seltene Leoparden bewundern, elegante Oryxantilopen bestaunen und sogar Luchse entdecken. Einziger Nachteil – alle tot. Informative Schaukästen entführen in die grandiose Bergwelt Musandams und die große Sandwüste Rub al-Khali. In der Walhalle prangen das enorme Skelett eines Pottwals und die einiger Delphine. Im Botanischen Garten drumherum steht u. a. ein Weihrauchbaum.

    • Maskat

    Hier kannst du dich aus sicherer Distanz vor Skorpionen, Schlangen und haarigen Spinnen fürchten, vor summenden Insekten ekeln, seltene Leoparden bewundern, elegante Oryxantilopen bestaunen und sogar Luchse entdecken. Einziger Nachteil – alle tot. Informative Schaukästen entführen in die grandiose Bergwelt Musandams und die große Sandwüste Rub al-Khali. In der Walhalle prangen das enorme Skelett eines Pottwals und die einiger Delphine. Im Botanischen Garten drumherum steht u. a. ein Weihrauchbaum.

    • Maskat

  • Qurum Natural Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © BassemZein, Shutterstock

    Qurum ist das arabische Wort für Mangrove und der Park heißt so, weil nebenan ein Naturschutzgebiet für diese urigen Pflanzen liegt. Die sind – Allahsei Dank! – lärmunempfindlich, denn auch omanische Kinder toben nicht gerade leise auf den Karussells, die es hier gibt. Ruhiger geht’s auf dem kleinen See zu, auf dem du dich in Ruderbooten in die Riemen legen kannst. Oder du freust dich still über die prachtvollen Blumenbeete – ist eine Heidenarbeit, die zu pflegen!

    • © BassemZein, Shutterstock

    Qurum ist das arabische Wort für Mangrove und der Park heißt so, weil nebenan ein Naturschutzgebiet für diese urigen Pflanzen liegt. Die sind – Allahsei Dank! – lärmunempfindlich, denn auch omanische Kinder toben nicht gerade leise auf den Karussells, die es hier gibt. Ruhiger geht’s auf dem kleinen See zu, auf dem du dich in Ruderbooten in die Riemen legen kannst. Oder du freust dich still über die prachtvollen Blumenbeete – ist eine Heidenarbeit, die zu pflegen!


  • Masjid Al Zawawi

    Architektonische Highlights
    • © Daniel Andis, Shutterstock

    Weil ihm die bayerischen Kirchturmuhren so gefielen, die er als ministeriale Begleitung des Sultans in Garmisch gesehenhatte, baute Qais al-Zawawi nach diesem Vorbild ein Minarett mit Uhr an seine Moschee.

    • Sultan Qaboos Street, Maskat
    • © Daniel Andis, Shutterstock

    Weil ihm die bayerischen Kirchturmuhren so gefielen, die er als ministeriale Begleitung des Sultans in Garmisch gesehenhatte, baute Qais al-Zawawi nach diesem Vorbild ein Minarett mit Uhr an seine Moschee.

    • Sultan Qaboos Street, Maskat

  • Ad Dimaniyat Islands

    Landschaftliche Highlights
    • © footageclips, Shutterstock

    Vor dem Strand von Sawadi liegen die Daymaniyat-Inseln, ein Vogelschutzgebiet, das ohne Genehmigung nicht betreten werden darf. Allu’luah MarineTourism bietet verschiedene Trips zuden Inseln an, darunter Ganz oder Halbtagesausflüge.Ein Vollmond-Dinner oder sogar eine Campingübernachtung mit Abendessen und Frühstück.

    • © footageclips, Shutterstock

    Vor dem Strand von Sawadi liegen die Daymaniyat-Inseln, ein Vogelschutzgebiet, das ohne Genehmigung nicht betreten werden darf. Allu’luah MarineTourism bietet verschiedene Trips zuden Inseln an, darunter Ganz oder Halbtagesausflüge.Ein Vollmond-Dinner oder sogar eine Campingübernachtung mit Abendessen und Frühstück.


  • Al Thowarah Hot Springs

    Landschaftliche Highlights
    • © Vladislav T. Jirousek, Shutterstock

    Etwa 3 km hinter der Festung von Nakhl, erreichen Sie nach einer Fahrt durch einen idyllischen Palmenhain und vorbei an Gärten mit herrlichen Bougainvilleen die heißen Quellen von Ain Thowarah im Wadi Hammam. Sie sind ein beliebtes Ausflugsziel bei den Omanis: Wer am Wochenende hierher kommt, erlebt quirligen Alltagstrubel, wenn sich Jugendliche und Familien zum Picknick,Grillen, Musizieren und Entspannentreffen – und natürlich zum Baden, obwohl das offiziell gar nicht gestattet ist. Es gibt ein kleines Restaurant, einen kleinen Supermarkt und ausreichend schattige Picknickplätze unter Palmen.Wenn Sie dagegen unter der Woche vorbeikommen, erwartet Sie hier eine Oase der Ruhe.

    • Nachl
    • © Vladislav T. Jirousek, Shutterstock

    Etwa 3 km hinter der Festung von Nakhl, erreichen Sie nach einer Fahrt durch einen idyllischen Palmenhain und vorbei an Gärten mit herrlichen Bougainvilleen die heißen Quellen von Ain Thowarah im Wadi Hammam. Sie sind ein beliebtes Ausflugsziel bei den Omanis: Wer am Wochenende hierher kommt, erlebt quirligen Alltagstrubel, wenn sich Jugendliche und Familien zum Picknick,Grillen, Musizieren und Entspannentreffen – und natürlich zum Baden, obwohl das offiziell gar nicht gestattet ist. Es gibt ein kleines Restaurant, einen kleinen Supermarkt und ausreichend schattige Picknickplätze unter Palmen.Wenn Sie dagegen unter der Woche vorbeikommen, erwartet Sie hier eine Oase der Ruhe.

    • Nachl

  • Nakhal Fort

    Architektonische Highlights
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Die Festung von Nakhal, auch Husn al-Heem genannt, erhebt zu Recht den Anspruch, an einem der malerischsten Plätze Omans zu liegen: Sie thront auf einem hellen Kalksteinrücken vor dem 2000m hohen, dunkel aufragenden Bergmassiv des Jebel Nakhl und ist umgeben von einem sattgrünen Palmenhain. Das Fort liegt etwa 50 km von der Küste entfernt südlich von Barka und bewachte einst den Handelsweg ins Landesinnere. Seine Ursprünge reichen zurück in vorislamische Zeiten, später diente es verschiedenen Regenten als Amtssitz, die es nach persönlichem Gusto bis ins 19.Jh. hinein erweiterten. Interessant sind vor allem das prächtige Eingangstor und die mit persönlichen Gegenständen liebevoll ausgestatteten Schlafräume. Im wali office gibt ein Etikett Auskunft über die Herkunft der Teppiche: Kombinat Leipzig!

    • Nachl
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Die Festung von Nakhal, auch Husn al-Heem genannt, erhebt zu Recht den Anspruch, an einem der malerischsten Plätze Omans zu liegen: Sie thront auf einem hellen Kalksteinrücken vor dem 2000m hohen, dunkel aufragenden Bergmassiv des Jebel Nakhl und ist umgeben von einem sattgrünen Palmenhain. Das Fort liegt etwa 50 km von der Küste entfernt südlich von Barka und bewachte einst den Handelsweg ins Landesinnere. Seine Ursprünge reichen zurück in vorislamische Zeiten, später diente es verschiedenen Regenten als Amtssitz, die es nach persönlichem Gusto bis ins 19.Jh. hinein erweiterten. Interessant sind vor allem das prächtige Eingangstor und die mit persönlichen Gegenständen liebevoll ausgestatteten Schlafräume. Im wali office gibt ein Etikett Auskunft über die Herkunft der Teppiche: Kombinat Leipzig!

    • Nachl

  • Falaj Daris

    Touristenattraktionen

    Über 130 Bewässerungskanäle versorgten ab 500 n.Chr. Nizwa mit Wasser, die meisten von ihnen (ca. 100) existieren heute noch. Dazu gehört auch der Falaj Daris, mit 8 km der längste und – zusammen mit vier weiteren Kanälen – Unesco-Weltkulturerbe. Kurz hinter Nizwa an der Straße Richtung Bahla tritt er an die Oberfläche. Dort ist ein kleiner Park, in dem omanische Familien an den Wochenenden gern ein Picknick machen.

    Über 130 Bewässerungskanäle versorgten ab 500 n.Chr. Nizwa mit Wasser, die meisten von ihnen (ca. 100) existieren heute noch. Dazu gehört auch der Falaj Daris, mit 8 km der längste und – zusammen mit vier weiteren Kanälen – Unesco-Weltkulturerbe. Kurz hinter Nizwa an der Straße Richtung Bahla tritt er an die Oberfläche. Dort ist ein kleiner Park, in dem omanische Familien an den Wochenenden gern ein Picknick machen.