Oman - Der Norden & Landesinneres Must Sees

Mutrah Souq
Märkte und Flohmärkte
Maskat
Riyam Street
Touristenattraktionen
Maskat
Al-Hazm Fort
Architektonische Highlights
Al Hazm
Bait Al Safah
Museen
Al Hamra
Jibreen Castle
Architektonische Highlights
Bahla
Manah
Geographical
Manah
Misfat Al Abriyen
Geographical
Misfat al Abriyyin
Dhauwerften
Touristenattraktionen
Sur
Sultan Qaboos Grand Mosque
Architektonische Highlights
Maskat
Qurum Beach
Strände
Maskat
Royal Opera House Muscat
Opern
Maskat
An Naman Castle
Architektonische Highlights
Barka
Wadi Bani Khalid
Geographical
Wadi Bani Khalid
Rimal Al Wahiba
Landschaftliche Highlights
Dschanub asch-Scharqiyya
Nizwa Souq
Märkte und Flohmärkte
Nizwa
Jebel Shams
Landschaftliche Highlights
Jabal Shams
Sharaf al Alamayn
Landschaftliche Highlights
Al hamra
Tanuf
Geographical
Tanuf
Sur
Geographical
Sur
Freitagsmarkt (Viehauktion)
Märkte und Flohmärkte
Nizwa
Aussichtspunkt Jebel Shams
Touristenattraktionen
Dschabal Schams

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Geographical

    Strände

    Opern

    Landschaftliche Highlights


  • Mutrah Souq

    Märkte und Flohmärkte
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Der ehemalige Lehmboden wurde gefliest, die löchrigen Palmwedel wurden durch eine schöne Decke ersetzt und kleine Krämerläden, in denen man einzelne Zigaretten kaufen konnte, gibt es auch immer weniger. Trotz dieser Tendenz ist der Souk immer noch sehr stimmungsvoll. Denn gerade in den kleinen Seitengassen finden sich Gold- und Silberpreziosen, feine Stoffe, omanische Kleidung, edle Parfums, bunte Knöpfe, Töpfe, Tassen und Alltagsdinge – weshalb immer noch viele Omanis gerne hierherkommen. Hast du auch den Mut, Seitengassen zu erkunden. Verlaufen kannst du dich nicht: Entweder du stehst vor einem Berg oder am Wasser.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Der ehemalige Lehmboden wurde gefliest, die löchrigen Palmwedel wurden durch eine schöne Decke ersetzt und kleine Krämerläden, in denen man einzelne Zigaretten kaufen konnte, gibt es auch immer weniger. Trotz dieser Tendenz ist der Souk immer noch sehr stimmungsvoll. Denn gerade in den kleinen Seitengassen finden sich Gold- und Silberpreziosen, feine Stoffe, omanische Kleidung, edle Parfums, bunte Knöpfe, Töpfe, Tassen und Alltagsdinge – weshalb immer noch viele Omanis gerne hierherkommen. Hast du auch den Mut, Seitengassen zu erkunden. Verlaufen kannst du dich nicht: Entweder du stehst vor einem Berg oder am Wasser.


  • Riyam Street

    Touristenattraktionen
    • © Maya Pix, Shutterstock

    Zwischen der Altstadt von Muscat und Mutrah verläuft über eine kleine Anhöhedie erste befestigte, 1929 eröffnete Straße Omans – bis 1970 auch die einzige. Sie folgt jenen alten Eselspfaden, über die man die Waren vom alten Hafen Muscat zum Souk von Mutrah transportierte. Stellenweise ist die Originaltrasse noch erhalten und du hast einen schönen Blick auf den Sultanspalast und die Altstadt.

    • Riyam Street, Maskat
    • © Maya Pix, Shutterstock

    Zwischen der Altstadt von Muscat und Mutrah verläuft über eine kleine Anhöhedie erste befestigte, 1929 eröffnete Straße Omans – bis 1970 auch die einzige. Sie folgt jenen alten Eselspfaden, über die man die Waren vom alten Hafen Muscat zum Souk von Mutrah transportierte. Stellenweise ist die Originaltrasse noch erhalten und du hast einen schönen Blick auf den Sultanspalast und die Altstadt.

    • Riyam Street, Maskat

  • Al-Hazm Fort

    Architektonische Highlights
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Ein lieblicher Garten schmückt den Innenhof dieser Festung, und das prächtige Eingangstor gehört zu den größten und schönsten des Landes. Darin eingeschnitzt ist u. a. der Name des Erbauers Sultan bin Saif II. Angeblich räuberte er für den Bau der Anlage die Staatskasse, schuf damit aber eine der modernsten Festungen ihrer Zeit inklusive einer „Sprechanlage“ vom ersten Stock hinunter in die Wachräume der Soldaten. Die aufwendige Restaurierung und der Ausbau der verwinkelten Gänge, Gefängnisse, Kanonentürme und ehemaligen Wohnräume zu einem akustisch und optisch ebenso informativen wie eindrucksvollen „Multimediasoundandlightshowevent“waren sicherlich weniger belastend für die heutige Staatskasse, sind aber ebenso gelungen.Ganz ohne technischen Schnickschnack kommt der alte Bewässerungskanal aus– sein leises Plätschern erfüllt den Innenhof mit friedlicher Ruhe.

    • Al Hazm
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Ein lieblicher Garten schmückt den Innenhof dieser Festung, und das prächtige Eingangstor gehört zu den größten und schönsten des Landes. Darin eingeschnitzt ist u. a. der Name des Erbauers Sultan bin Saif II. Angeblich räuberte er für den Bau der Anlage die Staatskasse, schuf damit aber eine der modernsten Festungen ihrer Zeit inklusive einer „Sprechanlage“ vom ersten Stock hinunter in die Wachräume der Soldaten. Die aufwendige Restaurierung und der Ausbau der verwinkelten Gänge, Gefängnisse, Kanonentürme und ehemaligen Wohnräume zu einem akustisch und optisch ebenso informativen wie eindrucksvollen „Multimediasoundandlightshowevent“waren sicherlich weniger belastend für die heutige Staatskasse, sind aber ebenso gelungen.Ganz ohne technischen Schnickschnack kommt der alte Bewässerungskanal aus– sein leises Plätschern erfüllt den Innenhof mit friedlicher Ruhe.

    • Al Hazm

  • Bait Al Safah

    Museen
    • © Katiekk, Shutterstock

    Detaillierte Informationen über den historischen Alltag vermittelt das lebendige Museum Bait al-Safah in einem mehrstöckigen Lehmgebäude inmitten verlassener Häuser: Einheimische Frauen backen hier traditionelles Brot, mörsern Kaffee und zeigen die Herstellung von Ölen und Arzneien.

    • © Katiekk, Shutterstock

    Detaillierte Informationen über den historischen Alltag vermittelt das lebendige Museum Bait al-Safah in einem mehrstöckigen Lehmgebäude inmitten verlassener Häuser: Einheimische Frauen backen hier traditionelles Brot, mörsern Kaffee und zeigen die Herstellung von Ölen und Arzneien.


  • Jibreen Castle

    Architektonische Highlights
    • © SelimBT, Shutterstock

    Keine Wohnfestung Omans weist eine ähnlich vielfältige Innendekoration auf wie Jabrin. Bilarub bin Sultan al-Ya’aruba ließ die Anlage ab 1670 errichten und legte großen Wert auf eine farbenfrohe Ausstattung. Decken und Wände sind – bis heute teils im Original erhalten – mit arabischer Poesie und floralen Malereien verziert. Die Treppenaufgänge und Gewölbedecken wurden mit aufwendigen Stuckaturen versehen, und der östliche Innenhof mit den geschnitzten Holzbalkonen strahlt immer noch eine majestätische Ruhe aus. Dank massiver Mauern und Fenstern, die so ausgeklügelt angebracht sind, dass selbst der leiseste Lufthauch Kühlung versprach, ließ es sich hier während der heißen Sommermonate gut aushalten. Nach seiner Wahl zum Imam verlegte Bilarub 1688 den Regierungssitz nach Jabrin und lud Wissenschaftler verschiedener Fakultäten, darunter Mathematiker, Astrologen und Historiker, zu Studienzwecken in sein Wohnschloss ein. Im westlichen Gebäudetrakt findet sich auch die madrasa, die Koranschule. Sie blieb unvollendet, da der Bruder Bilarubs, Saif bin Sultan, selbst Imam werden wollte. Also scharte er einflussreiche Stämme um sich und belagerte Jabrin 1692 erfolgreich. Der Legende nach bat Bilarub angesichts der übermächtigen Streitmacht Allah um einen gnadenvollen Tod, der ihm auch gewährt wurde. Er wurde in seiner Festung bestattet.

    • © SelimBT, Shutterstock

    Keine Wohnfestung Omans weist eine ähnlich vielfältige Innendekoration auf wie Jabrin. Bilarub bin Sultan al-Ya’aruba ließ die Anlage ab 1670 errichten und legte großen Wert auf eine farbenfrohe Ausstattung. Decken und Wände sind – bis heute teils im Original erhalten – mit arabischer Poesie und floralen Malereien verziert. Die Treppenaufgänge und Gewölbedecken wurden mit aufwendigen Stuckaturen versehen, und der östliche Innenhof mit den geschnitzten Holzbalkonen strahlt immer noch eine majestätische Ruhe aus. Dank massiver Mauern und Fenstern, die so ausgeklügelt angebracht sind, dass selbst der leiseste Lufthauch Kühlung versprach, ließ es sich hier während der heißen Sommermonate gut aushalten. Nach seiner Wahl zum Imam verlegte Bilarub 1688 den Regierungssitz nach Jabrin und lud Wissenschaftler verschiedener Fakultäten, darunter Mathematiker, Astrologen und Historiker, zu Studienzwecken in sein Wohnschloss ein. Im westlichen Gebäudetrakt findet sich auch die madrasa, die Koranschule. Sie blieb unvollendet, da der Bruder Bilarubs, Saif bin Sultan, selbst Imam werden wollte. Also scharte er einflussreiche Stämme um sich und belagerte Jabrin 1692 erfolgreich. Der Legende nach bat Bilarub angesichts der übermächtigen Streitmacht Allah um einen gnadenvollen Tod, der ihm auch gewährt wurde. Er wurde in seiner Festung bestattet.


  • Manah

    Geographical

    Wenige Kilometer südlich von Nizwa in Richtung Salalah liegt Manah, eine typische Lehmstadt der Region, die aufwendig restauriert wird. Deshalb ist sie nur eingeschränkt oder zeitweise leider gar nicht zu betreten. Wer Glück hat, kann einen Blick in eine der drei Moscheen werfen, deren Wände mit chinesischem Porzellan verziert und deren Gebetsnischen vergleichsweise prunkvoll gestaltet sind.

    • Manah

    Wenige Kilometer südlich von Nizwa in Richtung Salalah liegt Manah, eine typische Lehmstadt der Region, die aufwendig restauriert wird. Deshalb ist sie nur eingeschränkt oder zeitweise leider gar nicht zu betreten. Wer Glück hat, kann einen Blick in eine der drei Moscheen werfen, deren Wände mit chinesischem Porzellan verziert und deren Gebetsnischen vergleichsweise prunkvoll gestaltet sind.

    • Manah

  • Misfat Al Abriyen

    Geographical
    • © Angelo DAmico, Shutterstock

    Diese liebliche Bergoase gehört zu den eindrucksvollsten Orten des Landes. Unzählige kleine Terrassenfelder stapeln sich zwischen steilen Felswänden und dem immer noch lebenswichtigen Bewässerungskanal, sattgrünes Futtergras leuchtet unter majestätischen Palmen, während Transportesel über schmale Pfade balancieren. Bitte sei besonders rücksichtsvoll, da du in den schmalen Gassen beinahe durch die Wohnzimmer der Menschen spazierst und es in der Vergangenheit schon Ärger gab. Am frühen Morgen hast du die Oase fast für dich allein, deshalb lohnt sich eine Übernachtung besonders.

    • Misfat al Abriyyin
    • © Angelo DAmico, Shutterstock

    Diese liebliche Bergoase gehört zu den eindrucksvollsten Orten des Landes. Unzählige kleine Terrassenfelder stapeln sich zwischen steilen Felswänden und dem immer noch lebenswichtigen Bewässerungskanal, sattgrünes Futtergras leuchtet unter majestätischen Palmen, während Transportesel über schmale Pfade balancieren. Bitte sei besonders rücksichtsvoll, da du in den schmalen Gassen beinahe durch die Wohnzimmer der Menschen spazierst und es in der Vergangenheit schon Ärger gab. Am frühen Morgen hast du die Oase fast für dich allein, deshalb lohnt sich eine Übernachtung besonders.

    • Misfat al Abriyyin

  • Dhauwerften

    Touristenattraktionen

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

  • Sultan Qaboos Grand Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Warum anschauen? Weil die größte Moschee des Landes Stilelemente aus der gesamten arabisch-islamischen Welt vereint, in die auf harmonische Art und Weise lokale Architekturmerkmale aus dem Festungsbau und historischen Moscheen integriert sind. Weil bei der Gestaltung der sehenswerten Bogengänge auf dekorative Farben und Muster zurückgegriffen wurde, die die islamische Kultur im Lauf der Jahrhunderte entwickelte. In der großen Gebetshalle (musalla) hängt der 14 m hohe Kronleuchter mit Swarovski-Kristallen und 1122 Glühbirnen über einem der größten Perserteppiche der Welt. Männer müssen beim Besuchlange Hosen tragen, Frauen auch Arme und Kopf bedecken, sonst wird der Einlass verweigert!

    • © Philip Lange, Shutterstock

    Warum anschauen? Weil die größte Moschee des Landes Stilelemente aus der gesamten arabisch-islamischen Welt vereint, in die auf harmonische Art und Weise lokale Architekturmerkmale aus dem Festungsbau und historischen Moscheen integriert sind. Weil bei der Gestaltung der sehenswerten Bogengänge auf dekorative Farben und Muster zurückgegriffen wurde, die die islamische Kultur im Lauf der Jahrhunderte entwickelte. In der großen Gebetshalle (musalla) hängt der 14 m hohe Kronleuchter mit Swarovski-Kristallen und 1122 Glühbirnen über einem der größten Perserteppiche der Welt. Männer müssen beim Besuchlange Hosen tragen, Frauen auch Arme und Kopf bedecken, sonst wird der Einlass verweigert!


  • Qurum Beach

    Strände
    • © Monalisa Mukhopadhyay, Shutterstock

    Der Strand von Qurum ist der längste und schönste der Hauptstadtregion. Außer an Feiertagen und Wochenenden hat man am Vormittag meist seine Ruhe. Lebendig wird es am Nachmittag mit omanischen Familien, Fischern und Fußball spielenden jungen Männern

    • Maskat
    • © Monalisa Mukhopadhyay, Shutterstock

    Der Strand von Qurum ist der längste und schönste der Hauptstadtregion. Außer an Feiertagen und Wochenenden hat man am Vormittag meist seine Ruhe. Lebendig wird es am Nachmittag mit omanischen Familien, Fischern und Fußball spielenden jungen Männern

    • Maskat

  • Royal Opera House Muscat

    Opern
    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Das 2011 eingeweihte Opernhaus – das erste auf der Arabischen Halbinsel – ist eine architektonisch elegante Besonderheit. Kenner schätzen darüber hinaus die tolle Akustik, in der u. a. die aus Deutschland stammende Orgel besonders gut zur Geltung kommt. Sie ist Tei leiner modernen, auf Schienen gelagerten Bühnentechnik, die einen Wechsel zwischen geräumiger Konzerthalle und großer Theaterbühne erlaubt. Große Stars wie Plácido Domingo haben dem Haus zu internationaler Anerkennung verholfen. Es gibt Tickets zu erschwinglichen Preisen, staunen Sie bei den täglichen Führungen

    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Das 2011 eingeweihte Opernhaus – das erste auf der Arabischen Halbinsel – ist eine architektonisch elegante Besonderheit. Kenner schätzen darüber hinaus die tolle Akustik, in der u. a. die aus Deutschland stammende Orgel besonders gut zur Geltung kommt. Sie ist Tei leiner modernen, auf Schienen gelagerten Bühnentechnik, die einen Wechsel zwischen geräumiger Konzerthalle und großer Theaterbühne erlaubt. Große Stars wie Plácido Domingo haben dem Haus zu internationaler Anerkennung verholfen. Es gibt Tickets zu erschwinglichen Preisen, staunen Sie bei den täglichen Führungen


  • An Naman Castle

    Architektonische Highlights
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Diese kleine Festung, errichtet am Ende des 17.Jhs. fällt durch ihre außergewöhnliche Architektur auf: Sie ist eher hoch als breit. In ihrer langen Geschichte diente sie als Wohnschloss, Raststation auf dem Weg zwischen Muscat und der historischen Hauptstadt Rustaq und als politischer Versammlungsort. Die in den restaurierten Räumen ausgestellten Dinge des Alltags erzählen anschaulich vom früheren Leben. Dass der heute trockene Bewässerungskanal fast bis ins 50 km entfernte Nakhl reicht, ist – der Legende nach – einer anspruchsvollen Frau zu verdanken: Eine Braut des Erbauers von Bait Na’aman, Saif bin Sultan, stimmte der Hochzeit nur unter der Bedingung zu, nicht auf das köstliche Wasser ihres Heimatorts bei Nakhl verzichten zu müssen.

    • Barka
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Diese kleine Festung, errichtet am Ende des 17.Jhs. fällt durch ihre außergewöhnliche Architektur auf: Sie ist eher hoch als breit. In ihrer langen Geschichte diente sie als Wohnschloss, Raststation auf dem Weg zwischen Muscat und der historischen Hauptstadt Rustaq und als politischer Versammlungsort. Die in den restaurierten Räumen ausgestellten Dinge des Alltags erzählen anschaulich vom früheren Leben. Dass der heute trockene Bewässerungskanal fast bis ins 50 km entfernte Nakhl reicht, ist – der Legende nach – einer anspruchsvollen Frau zu verdanken: Eine Braut des Erbauers von Bait Na’aman, Saif bin Sultan, stimmte der Hochzeit nur unter der Bedingung zu, nicht auf das köstliche Wasser ihres Heimatorts bei Nakhl verzichten zu müssen.

    • Barka

  • Wadi Bani Khalid

    Geographical
    • © dorinser, Shutterstock

    Steil aufragende Felswände, senkrecht stehende Erdschichten in ungewöhnlichen Formen und Schattierungen, liebliche Palmenhaine, darin versteckt liegende kleine Ortschaften, azurblaues Wasser in natürlichen Pools, die zum Baden zwischen mächtigen Felsbrocken einladen: All das ist das Wadi Bani Khalid, ein farbenfroh erfrischender Ausgleich zu den ockertrockenen Dünen der nahe gelegenen Wahiba-Wüste. Der Abzweig nach links ins wadi liegt ca. 50 km von Ibra entfernt Richtung Sur. Im Ort Wadi Bani Khalid gibt es mehrere Restaurants und Supermärkte, bei den Pools von Moqel ein einfaches Restaurant mit Toiletten, wo man sich fürs Baden umziehen kann.

    • Wadi Bani Khalid
    • © dorinser, Shutterstock

    Steil aufragende Felswände, senkrecht stehende Erdschichten in ungewöhnlichen Formen und Schattierungen, liebliche Palmenhaine, darin versteckt liegende kleine Ortschaften, azurblaues Wasser in natürlichen Pools, die zum Baden zwischen mächtigen Felsbrocken einladen: All das ist das Wadi Bani Khalid, ein farbenfroh erfrischender Ausgleich zu den ockertrockenen Dünen der nahe gelegenen Wahiba-Wüste. Der Abzweig nach links ins wadi liegt ca. 50 km von Ibra entfernt Richtung Sur. Im Ort Wadi Bani Khalid gibt es mehrere Restaurants und Supermärkte, bei den Pools von Moqel ein einfaches Restaurant mit Toiletten, wo man sich fürs Baden umziehen kann.

    • Wadi Bani Khalid

  • Rimal Al Wahiba

    Landschaftliche Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya

  • Nizwa Souq

    Märkte und Flohmärkte
    • © Maaaja, Shutterstock

    Der Souk von Nizwa wurde in den 1990er-Jahren aufwendig restauriert, steckt aber immer noch voll historischem Flair und bietet tolle Shopping- Erlebnisse in den vielen kleinen Läden, die Silberschmuck, Gewürze, Postkarten oder Literatur anbieten. Datteln kannst du kostenlos probieren – du solltest dann aber deine Lieblingssorte kaufen. Jeden Freitag findet auf einem von Palmen beschatteten Platz neben der Stadtmauer eine Viehauktion statt, bei der Rinder, Ziegen und Schafe lautstark angepriesen und in einem fröhlichen Spektakel begutachtet werden. Besonders voll ist es vor religiösen Feiertagen, aber auch sonst vibriert an diesem Vormittag das gesamte Altstadtviertel. Es lohnt sich, früh aufzustehen und gegen 7:30 Uhr bei der Auktion zu sein, dann hast du genug Ruhe zum Fotografieren, bevor um 9 Uhr die ersten Reisebusse aus Maskat eintreffen. Falls du es einrichten kannst, solltest du schon am Donnerstagabend anreisen. Dann erlebst du nämlich ganz entspannt den Fischverkauf im Souk, kannst dich orientieren, die Stille in den Gassen genießen und in Ruhe bei den Handwerkern einkaufen.

    • Nizwa
    • © Maaaja, Shutterstock

    Der Souk von Nizwa wurde in den 1990er-Jahren aufwendig restauriert, steckt aber immer noch voll historischem Flair und bietet tolle Shopping- Erlebnisse in den vielen kleinen Läden, die Silberschmuck, Gewürze, Postkarten oder Literatur anbieten. Datteln kannst du kostenlos probieren – du solltest dann aber deine Lieblingssorte kaufen. Jeden Freitag findet auf einem von Palmen beschatteten Platz neben der Stadtmauer eine Viehauktion statt, bei der Rinder, Ziegen und Schafe lautstark angepriesen und in einem fröhlichen Spektakel begutachtet werden. Besonders voll ist es vor religiösen Feiertagen, aber auch sonst vibriert an diesem Vormittag das gesamte Altstadtviertel. Es lohnt sich, früh aufzustehen und gegen 7:30 Uhr bei der Auktion zu sein, dann hast du genug Ruhe zum Fotografieren, bevor um 9 Uhr die ersten Reisebusse aus Maskat eintreffen. Falls du es einrichten kannst, solltest du schon am Donnerstagabend anreisen. Dann erlebst du nämlich ganz entspannt den Fischverkauf im Souk, kannst dich orientieren, die Stille in den Gassen genießen und in Ruhe bei den Handwerkern einkaufen.

    • Nizwa

  • Jebel Shams

    Landschaftliche Highlights
    • © ouieLea, Shutterstock

    Mit 3009m ist der „Sonnenberg“ der höchste Gipfel Omans, er lässt sich nur mit einem Geländewagen erkunden. Die Fahrt beginnt bei dem Ort Ghul, einem der ältesten besiedelten Plätze Omans und dank der grünen Felder vor den verlassenen Steinhäusern ein beliebtes Fotomotiv. Am Parkplatz (auch für PKW erreichbar) verkaufen die Einwohner die für diese Region typischen Teppiche aus Ziegenhaar. Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000m Höhe. Hier fällt Ihr Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis. Zu dem verlassenen Dorf führt ein herrlicher Wanderweg. Dank mehrerer Übernachtungsmöglichkeiten kannst du die Bergwelt in aller Ruhe erkunden. Nahe dem Aussichtspunkt bietet auch einen Coffeeshop und ein Restaurant organisiert Wanderungen in den Bergen.

    • Jabal Shams
    • © ouieLea, Shutterstock

    Mit 3009m ist der „Sonnenberg“ der höchste Gipfel Omans, er lässt sich nur mit einem Geländewagen erkunden. Die Fahrt beginnt bei dem Ort Ghul, einem der ältesten besiedelten Plätze Omans und dank der grünen Felder vor den verlassenen Steinhäusern ein beliebtes Fotomotiv. Am Parkplatz (auch für PKW erreichbar) verkaufen die Einwohner die für diese Region typischen Teppiche aus Ziegenhaar. Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000m Höhe. Hier fällt Ihr Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis. Zu dem verlassenen Dorf führt ein herrlicher Wanderweg. Dank mehrerer Übernachtungsmöglichkeiten kannst du die Bergwelt in aller Ruhe erkunden. Nahe dem Aussichtspunkt bietet auch einen Coffeeshop und ein Restaurant organisiert Wanderungen in den Bergen.

    • Jabal Shams

  • Sharaf al Alamayn

    Landschaftliche Highlights
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Von Süden führt eine gute Asphaltstraße auf knapp 2000m zur Passhöhe Sharafal-Alamayn. Der Blick schweift über die Bergwelt des westlichen Hajar mit der Ghubra Bowl, den Palmenhainen im Wadi Bani Awf und dem Eingang zum Wadi Sahtan. Kurz unterhalb der Höheliegt das Shorfet Al-Alamin Hotel. Trotz Heizung kann es hier nachts frisch werden, für Off-Road-Fahrer liegt es aber strategisch günstig an der Piste hinab Richtung Norden.

    • Al hamra
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Von Süden führt eine gute Asphaltstraße auf knapp 2000m zur Passhöhe Sharafal-Alamayn. Der Blick schweift über die Bergwelt des westlichen Hajar mit der Ghubra Bowl, den Palmenhainen im Wadi Bani Awf und dem Eingang zum Wadi Sahtan. Kurz unterhalb der Höheliegt das Shorfet Al-Alamin Hotel. Trotz Heizung kann es hier nachts frisch werden, für Off-Road-Fahrer liegt es aber strategisch günstig an der Piste hinab Richtung Norden.

    • Al hamra

  • Tanuf

    Geographical
    • © U. Eisenlohr, Shutterstock

    Etwa 20 km hinter Nizwa zweigt recht seine Straße zu den Ruinen der alten Lehmstadt Tanuf ab. Während des Jebel-Akhdar-Aufstands Ende der 1950er-Jahre,als sich ein abtrünniger Imam gegen den damaligen Sultan stellte, zerstörte die englische Luftwaffe den Ort. Da man die Bevölkerung jedoch gewarnt hatte, gabes kaum Opfer. Wind und Wetter haben Tanuf in eine bizarre Kulisse verwandelt,die Moschee und einige Häuser sind noch gut zu erkennen und schöne Fotomotive. Hinter dem Ort steht ein alter Maulbeerbaum neben dem noch wasserführenden Kanal, der sehenswert an die steilen Felsen gemauert wurde und ins Wadi Tanuf führt. Mit einem Geländewagen lohnt die Fahrt zum Damm und weiter hinein ins Tal.

    • Tanuf
    • © U. Eisenlohr, Shutterstock

    Etwa 20 km hinter Nizwa zweigt recht seine Straße zu den Ruinen der alten Lehmstadt Tanuf ab. Während des Jebel-Akhdar-Aufstands Ende der 1950er-Jahre,als sich ein abtrünniger Imam gegen den damaligen Sultan stellte, zerstörte die englische Luftwaffe den Ort. Da man die Bevölkerung jedoch gewarnt hatte, gabes kaum Opfer. Wind und Wetter haben Tanuf in eine bizarre Kulisse verwandelt,die Moschee und einige Häuser sind noch gut zu erkennen und schöne Fotomotive. Hinter dem Ort steht ein alter Maulbeerbaum neben dem noch wasserführenden Kanal, der sehenswert an die steilen Felsen gemauert wurde und ins Wadi Tanuf führt. Mit einem Geländewagen lohnt die Fahrt zum Damm und weiter hinein ins Tal.

    • Tanuf

  • Sur

    Geographical
    • © rabantos, Shutterstock

    Sur ist die östlichste Stadt Arabiens und liegt an einer weiten Bucht, in der alte Holzschiffe pittoresk am Ufer verrotten, während die Sonne malerisch über ihnen untergeht. Goldene Zeiten waren das im 18.und 19.Jh., als täglich mehr als 150 Schiffe den Hafen – einen der ältesten des Landes –besuchten und Handelsbrücken nach Indien, Südostasien und Afrika schlugen. Den stadteigenen Palmenhain, der die Seeleute mit Nahrung versorgte, gibt es heute noch. Nur fahren die Schiffe nicht mehr ganz so weit, denn die 100 000 Einwohner leben vom Fischfang oder arbeiten in der großen Erdgasverflüssigungsanlage vor den Toren der Stadt. Die Schreiner von Sur, angesiedelt entlang der zentralen Hauptstraße, sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre hervorragende Schnitzfertigkeit: Kunstvoll verzieren sie massive Holztüren mit floralen Mustern. Zu bewundern sind die Türen etwa bei einem Spaziergang durch die schönen Gassendes Viertels al-Ayjah. Sur ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des östlichen Hajargebirges (nurmit Geländewagen!).

    • Sur
    • © rabantos, Shutterstock

    Sur ist die östlichste Stadt Arabiens und liegt an einer weiten Bucht, in der alte Holzschiffe pittoresk am Ufer verrotten, während die Sonne malerisch über ihnen untergeht. Goldene Zeiten waren das im 18.und 19.Jh., als täglich mehr als 150 Schiffe den Hafen – einen der ältesten des Landes –besuchten und Handelsbrücken nach Indien, Südostasien und Afrika schlugen. Den stadteigenen Palmenhain, der die Seeleute mit Nahrung versorgte, gibt es heute noch. Nur fahren die Schiffe nicht mehr ganz so weit, denn die 100 000 Einwohner leben vom Fischfang oder arbeiten in der großen Erdgasverflüssigungsanlage vor den Toren der Stadt. Die Schreiner von Sur, angesiedelt entlang der zentralen Hauptstraße, sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre hervorragende Schnitzfertigkeit: Kunstvoll verzieren sie massive Holztüren mit floralen Mustern. Zu bewundern sind die Türen etwa bei einem Spaziergang durch die schönen Gassendes Viertels al-Ayjah. Sur ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des östlichen Hajargebirges (nurmit Geländewagen!).

    • Sur

  • Freitagsmarkt (Viehauktion)

    Märkte und Flohmärkte
    • © Katiekk, Shutterstock

    Jeden Freitag findet auf einem von Palmen beschatteten Platz neben der Stadtmauer eine Viehauktion statt, bei der Rinder, Ziegen und Schafe lautstark angepriesen und in einem fröhlichen Spektakel begutachtet werden. Besonders voll ist es vor religiösen Feiertagen, aber auch sonst vibriert an diesem Vormittag das gesamte Altstadtviertel.

    • Nizwa
    • © Katiekk, Shutterstock

    Jeden Freitag findet auf einem von Palmen beschatteten Platz neben der Stadtmauer eine Viehauktion statt, bei der Rinder, Ziegen und Schafe lautstark angepriesen und in einem fröhlichen Spektakel begutachtet werden. Besonders voll ist es vor religiösen Feiertagen, aber auch sonst vibriert an diesem Vormittag das gesamte Altstadtviertel.

    • Nizwa

  • Aussichtspunkt Jebel Shams

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000 m Höhe. Hier fällt dein Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis.

    • Dschabal Schams
    • © trabantos, Shutterstock

    Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000 m Höhe. Hier fällt dein Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis.

    • Dschabal Schams